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Zum Autorenprofil von Conny

11 Kommentare

  1. Susanne
    4. September 2006 @ 22:45

    Hallo Conny!

    Mond-Neptun
    Mir wurde verboten, beim eigenen Tode,, zu sprechen.
    Falls ich Dich-du Erdgeliebter nur ein Wort gebe, verliere ich wieder diese Beine, die ach doch bei jedem eigenständig Schritt so grausam schmerzen!
    Qual des sprachlos Schauens, des Schweigens bei Eid-den ich aus Sehnsucht geleistet habe.
    und jetzt-Mitleid im Auge des Geliebten
    sprich Du-Wesen hör ich sagen…
    Kein Schatten folgt meiner Gestalt
    kein liebes Lied geht über meine sehnsuchtvollen Lippen.
    Als Tropfen kehr ich heim ins unendlich grosse Wasser ,unberührt und spurenlos..

    P.S.
    Venus Saturn schreibt*g*

  2. Barbara Wiehl
    4. September 2006 @ 21:06

    Sie sind nicht bunt, sie würden beinnahe unscheinbar wirken, wenn sie nicht diese menschlichen Züge zeigten, in denen manch Betrachter sich wieder findet.

    Clowns sind Menschen. Sie sind nicht lustig. SIe halten uns den Spiegel vor. Wie sie tragan wir alle unsere Masken und lassen niemanden in unseres INneres sehen.
    Wenn wir trauig sind will niemand etwas mit uns zu tun haben

    Ich liebte schon als Kind den Zirkus, aber die CLowns sah ich nicht gerne.
    Wenn sie so allein in der grossen Manege waren umd mit ihrer TOlspatschigkeit Kinder zum Lachen brachten , musste ich meistens weinen.
    Sie haben einen schweren Beruf und sie sind AUssenseiter der Gesellschaft.

    Für mich sind ihre Bewegungen und ihre Mimik wichtig. Ich stelle nicht das scheinbar Lustige an meinen CLowns vor, sondern das INnere ihrer Einsamkeit.

    aus einem Interview mit einer Malerin die sich auf Darstellung von Clowns spezialisiert hat.

    Grüsse von Mond.Neptun in Waage im, diesjährigen SOlar….gggg

  3. aridet
    4. September 2006 @ 21:46

    Hallo Conny,

    MO KON JU in 12/STI
    + SA KON NE in 6/WAA…
    wie gut ich das alles verstehe
    und unter dieser Welt leide…
    und mich trotz allem freue.

    Liebe Gruesse
    Detlev

  4. Barbara Wiehl
    5. September 2006 @ 14:15

    Ich erinnere mich an Dinge, die ich vergessen will, und vergesse die , die ich nicht vergessen will.

    Euripides, (485? bis 406 a.c)

    Amacord nannte Fellini den Erinnerungsfilm an seine Jugend im heimatlichen Riminik
    Amarcord ist ein wehmütiger Ausruf im Dialekt, die Verschleifung des italienischen
    Ah, mi ricordo zu Amacord .
    Ah, ich erinnere mich.
    Eine mundartliche Wendung wird in ihrem WOhlklang Poesie.

    Ich beneider die Italiener um diese sprachlichen Möglichkeiten.
    Auf der Suche nach einem Titel dieses BUches habe ich in unserer deutschen Sprache, die ich genauso liebe, vergeblich nach einem poetischen Bild gesucht.
    Bei meinen Erinnerungen an die Kindheitsjahre fiel mir…gewiss viel prosaischer..ein volkstümliches Gericht ein.
    In der Eifel und im rheinischen Raum war Himmel und Äd ein einfacher Eintopf der eher mageren Jahre aus Äpfel und Kartoffel zusammengekocht.
    DIe Äpfel wachsen auf den BÄumen..daher Himmel, die Kartoffel im Ackerboden, darum ERde.
    Uns so gemischt wie Himmel und ERde stellen sich meine ERinnerungen da, mal fallen sie vom Himmel , mal steigen sie aus der ERde und bevölkeren den Bereich, in dem bekanntlich es mehr DInge gibt, als die Schulweisheit träumen lässt.
    Ich habe nie an die Autobiographie geglaubt, mit der ein AUtor eine lückenlose Lebensbeschreibung vorlegt.
    An vielen Autobiographien stört mich , das da ein Mensch sein Leben in eine organische Form gepresst hab, die e sin seinem wahren Ablauf nie gehabt haben konnte, als würde man die Federn eines KOpfkissen numerieren und zu einem schönen Federkleid zusammenkleben.

    HInzu kommt
    WIr neigen dazu, das wir von uns und anderen verlangen eindeutig zu sein.
    Dabei habe ich immer wieder Menschen getroffen ,die diesem Muster nicht folgten.
    Sie konnten durchaus zwei unterschiedliche SIchtweisen zu einem THema haben.
    Wenn man sie allerdings darauf aufmerksam machte, stritten sie es ab und bestanden auf EIndeutigkeit.
    Fast niemand möchte ambivalent sein.

    Es fiel mir schwer glaubhaft zu machen, dass ich das eine, aber gleichzeitig auch das andere sein konnte, ohne mich deswegen als unaufrichtig oder unentschieden zu sehen.
    Diese Ambivalenz habe ich selten oder nie in einer Autobiographie eingestanden gefunden.
    Was wir als Erinnerung bezeichnen ist zweierlei ..einmal das Abrufen von im Gedächtniss Gespeichertm und dann das UNs-wieder Einfalsn des Vergessen..Geglaubten.
    DIesmal sind es die Franzosen, die besser als wir unterscheiden zwischen se rappler, dem gezielten Zurückrufen von gespeicherter Vergangenheit und se souvenier, dem Uns–wieder Unterkommen von Vergessenen.
    Und Erinnerungen dieser letzten Art gehorchen nun einmal nicht unseren Wünschen, sie lassen sich nicht fein geordnet herbeirufen.
    Sie sind immer bruckstückhaft, tauchen wie überflutete Halligen aus dem Meer der vergessen geglaubten Vergangenheit auf , steigen ungerufen ins Bewusstsein oder widersetzen sich hartnäckig dem Versuch ans Tageslicht gespült zu werden.

    und manchmal hat Frau ein BUch in der Hand, was sie garnicht kaufen wollte jedenfalls nicht bewusst..ggg

    Von Mario Adorf, Himmel und Erde
    Unordentliche Erinnerungen..

  5. Dagmar Wäscher
    Dagmar Wäscher
    5. September 2006 @ 20:28

    Ich tippe auch auf Mond – Neptun in der Achse 6-12.
    Liebe Grüße
    Dagmar

  6. Barbara Wiehl
    5. September 2006 @ 22:28

    Im Nebel

    Seltsam im Nebel zu wandern
    Einsam ist jeder Busch und Stein
    Kein Baum sieht den andern
    Jeder ist allein

    Voll von Freunden war mir die Welt
    ALs noch mein Leben licht war
    Nun, da der Nebel fällt
    Ist keiner mehr sichtbar

    Wahrlich, keiner ist weise
    Der nicht das Dunkle kennt
    Das unentrinnbar und leis
    Von allen ihn trennt

    Seltsam ist im Nebel zu wandern
    Leben ist Einsamsein
    Kein Mensch kennt den andern
    Jeder ist allein

    Hermann Hesse
    (enstanden in Gaienhofen im NOvember 1905)

  7. Fluse
    6. September 2006 @ 17:46

    Hallo Konni,

    Diese Beschreibung erinnert mich doch sehr stark an das was ich im Moment erlebe. Und damit ein fröhliches Hallo in die Runde.

    (Besonders freu ich mich darüber hier Barbara und Suse über den Weg zu laufen*gg* aber das nur am Rande).

    Eindeutig denke ich bei diese Beschreibung an Neptun in 7 vor meine Sonne Mond Merkur-Trio im Wassermann….*gg* bin mir grad nicht so ganz schlüssig, wer von den Dreien jetzt im Besonderen gemeint ist.

    Liebe Grüße
    Fluse

  8. Barbara Wiehl
    6. September 2006 @ 20:43

    Hallo Fluse

    Humor der Regenschirm der Weisen , Neptun macht schmerzfrei…ggg

    Das fröhliche Hallo aus Neptuns Nebelschwaden ordne ich dem Wassermannuranus zu gggg

    Ein Clown ist wie ein Aspirin, er arbeitet nur doppelt so schnell wusste schon Graucho Max.

    Wir brauchen die semiperable Membran sowie die Zellen in der Biologie und da hilft vielleicht Saturn gegenüber von Neptun.
    Dem Formlosen eine Form geben.

    Zu deinem Transit Neptun in sieben in Wassermann schreibt Roscher
    (erlaube mir mal zu zitieren aus das Astrologiebuch)

    Sensibilisierung im Wahrnehmungsbereich,
    Ein neuer Zugang zur Wirklichkeit die meist einhergeht mit Desorientierung
    Verwirrung im Begegnungsbereich
    Es geht um Abschied von allem Oberflächlichen und Vordergründigen
    Echte Beziehungen erleben eine erhebliche Intensivierung während sich überlebte Kontakte in nichts auflösen.

    !Um ganz zu werden sei gedreht, um gerade zu werden lasse zu gebeugt zu werden
    Um voll zu werden sei hohl”
    aus dem TAo Te King

    Ales Liebe von einem Wassermanndc

    ggggg

  9. Fluse
    6. September 2006 @ 21:16

    Hallo Barbara,

    Das ist ja ne tolle Begrüßung*freu*

    Und da ich dem was Du zu Neptun Saturn schreibst voll zustimmen kann schlage ich vor den Teig in die Kuchenform zu geben und abzuwarten was passiert wenn man das Ganze bei 211,6 Grad in den uranischen Hochofen stellt…mei wird das fei knuschprig.*gg*

    Ich finds ja nur noch zum Piepen komisch weil es so gnadenlos stimmt*fasziniert mit dem Kopf schüttel*

    Und wenn das dann alles so durchlebt ist wie es noch recht lange durchlebt werden will setzen wir zwei Hübschen auf ne Mauer…essen Kuchen und singen die Gedanken sind frei*gg*

    Liebe Grüße
    Fluse

  10. Conny
    9. September 2006 @ 11:26

    Hallo ihr Lieben,

    ja, es handelt sich um Mond/Neptun. Im speziellen Fall Mond in den Fischen im 7. Haus in Opposition zu Mars/Pluto Konjunktion.

    Die Stimme des Schreibers wurde von Saturn, aber auch von jener Opposition beeinflusst. Nachdem Pluto ja so derartig degradiert wurde, mußte er sich doch auch mal wieder einer kraftvollen Stimme bemächtigen!

    Und übrigens…”Neptun macht schmerzfrei….?” Und wie lange muss man durch die emotionale Hölle gehen, um dies zu erfahren?

    Liebe Grüße
    Conny

  11. Barbara Wiehl
    9. September 2006 @ 12:18

    Liebste Conny..
    Diese Frage kann ich dir nicht beantworten, auch durchaus astrologischer Aussagegrenzen bewusst. gg

    Aber eines kann ich dir schon mal versprechen….ggg

    MarsPlutokonjunktion macht sich da so leicht nichts vor ggg

    “Das meiste unseres üblichen Verhaltens ist überlebensbezogen., automatisiert und deshalb unbewusst.
    Wie wollen Unlust vermeiden und Lust vermehren.
    Was wir wollen, brauchen wir meist nicht, denn unser Wünschen entspringt oft nicht ..wirklicher Notwendigkeit.
    Je mehr sich unser Verstand jedoch in unser Herz hinein entspannt. Je mehr sich das Herz ausdehnt und öffnet, desto mehr können wir die Illussion unserer eigenen Getrenntheit von der übrigen Schöpfung überwinden.
    Nicht durch Unterdrückung, icht durch Abspaltung nicht durch heldenhafte Willensanstrengung kommen wir zu dem was wir wollen. Nur durch das reife AUshalten der Spannung zwischen Kopf und Herz, zwischen Gewohnheit und Ungewohnte, zwischen Sicherheit und Unsicherheit und dem Notwendigen
    wird es uns möglich uns dem Prozess göttlicher Evolution zu nähern.”

    Maybe, diese Worte, die mir in den letzen mundanastrologisch bewegenden Tagen entgegenkamen können einen gewissen Tunnelblick etwas relativieren….gggg

    Ansonsten, beratermässig bin ich nicht ausgebildet ggg und bitte betrachte dies als ein kleinen Anstoss für eine Leidensgefährtin…ggg
    aber nicht nur das Leid sollte die Menschen zusammenbringen sondern auch die Freude…..

    Alles Liebe von der Andalusienfront,
    die Hüterin der Burg ggg

Wer läßt sich hier über wen aus?

Astrorätsel | (11) Kommentare |

Im heutigen Planetenrätsel verbinden sich zwei Planeten bzw. Prinzipien miteinander, wie sie für das Überleben in unserer heutigen Gesellschaft ungünstiger nicht sein können. Beide Prinzipien, alleinig betrachtet, bergen bereits ihre Tücken in sich, deren Wirkung, weil aus dem Unbewußten kommend, uns irritiert, durcheinander und verloren zurück lassen.

Thomas Ring beschreibt diese Verbindung in so geschickter Form, wie ich sie nach eigenem Erleben nicht besser beschreiben hätte können: „ Stimmungston des Weltverlorenseins, sensibel umhergetrieben, durch widerstandslos empfangene Eindrücke, dem universellen Lebensstrom sich überlassend, umgebungsabhängig und beeinflussbar……Verständnis im Gespräch mehr vom angeschlagenen Ton aus als über konkrete Inhalte….Uferlose Erwartungen, meist mit undeutlichen Umrissen beginnend, in wechselnden Lagen erneut aufgegriffen und abgeklärt; anschmiegsame Gefühle, trotz stimmungsbedingter heftiger Schwankungen….“  

Konkret unterschreibe ich diese Einschätzung bei einer Verbindung dieser Planeten/Prinzipien im siebten Haus. Diese Verbindung führt zu lethargischem Dahinvegetieren, einem permanenten Warten auf Entscheidungen und Aktionen des Partners, nur um daraufhin in der Lage zu sein, selbst wieder agieren zu können. Re-agieren auf das Agieren des Gegenübers. Die in dieser Verbindung gepriessene Fähigkeit des Mitgefühls und Einfühlungsvermögens wandelt sich schlagartig und vollkommen unangekündigt in Mitleid. Sie wird zur vollkommenen Identifikation mit der Begegnung, welches eine Abhängigkeit und die ausnahmslose Auflösung des ICH zur Folge hat. 

Eine andere Folgeerscheinung ist auch die einhergehende Unfähigkeit, konkrete Aussagen zu treffen, ganz zu schweigen von Entscheidungen. Selbst wenn man eine Entscheidung getroffen hat, ist die Wirkung dieser Konstellation so stark, dass sie den Verstand völlig einnebelt, um nicht zu sagen auflöst, und man damit nun sogar in der Lage ist, sich das, was real passiert schön zu denken oder sogar auszublenden und zu ignorieren.

  

Welche zwei Planeten / Prinzipien verbinden sich hier? Und welcher Planet gab dem Schreiber hier seine Stimme?

  

© 2006 Conny @ 4. September 2006

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