Geträumter Transit: Neptun T in Konjunktion Saturn
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"Welle" aus wikipedia.de
Das war ein starker Traum! Seltsamerweise kam mir gleich nach dem Aufwachen der Gedanke, dass es sich um Neptun im Transit handeln muss, der da mit voller Kraft voraus auf meinen Saturn in der Radix zusteuert. Da wußte ich: Jetzt beginnt die volle Wirkkraft!
Vor ein paar Tagen träumte ich, dass ich mich mit einem (mir unbekannten) Team von Menschen in einer Art Raumschiff befinde. Das Raumschiff sah aus, wie eine kleine Untertasse in elliptischer Form, also auch noch voll das Klischee verinnerlicht. Wir befanden uns wohl mitten auf dem Ozean, denn das Raumschiff schwamm auf der Oberfläche einer nicht mehr zu überblickenden Wasserfläche. Wir alle bereiteten uns auf eine schlimme Situation vor, von der wir im Grunde nicht wußten, was das Schlimme sein sollte. Alles was wir wußten war: Wir sind in unserem Schiff sicher.
Ich blickte aus dem Fenster und sah eine riesengroße Tsunamiwelle auf uns zukommen! Ich hatte natürlich überwältigende Angst und alle anderen auch. Als die Welle auf uns zurauschte (wahrscheinlich kilometerhoch!) habe ich mir Mut zugeredet, denn alles war dicht, und dieses Raumschiff war so konzipiert, dass es durch diesen Tsunami nicht zerstört werden konnte. Dann nahm uns die Tsunamiwelle in ihre Fänge und schleuderte uns auf den “Kopf”… Wir wußten, wir mussten es einfach so lange aushalten, bis das Ganze vorbei ist. Es wird gut ausgehen, uns wird nichts geschehen, hier sind wir sicher…
Verrückt, was? Mir war es nach dem Schreck erst mal ziemlich mulmig zumute, aber plötzlich fiel es mir zu: Das ist der Neptun im Transit in Konjunktion zu Saturn im Radix! Und die Erklärung ist im Grunde so einfach:
Neptun-Transit wird hier als Tsunami erlebt und Saturn ist die Struktur, das Manifeste, also das Raumschiff. Dass ich Saturn als Raumschiff erlebe, hat wahrscheinlich etwas mit dem 10. Haus zu tun, in dem er sich aufhält. Die Spitze des 10. Hauses befindet sich im Zeichen Wassermann, der ja mit Technik und Zukunft so Einiges am Hut hat.
Neptun-Transite werden vor allem an den Achsen als sehr brachial erlebt, denn sie sind genau das Gegenteil von Saturn: Der totale Kontrollverlust. Das Erleben, das sich alles im wahrsten Sinne des Wortes auflöst, ist sehr mächtig und ängstigt manche Menschen zutiefst.
Unter Neptun-Transite geht es darum, die (angebliche) Wahrheit hinter der (wahrhaftigen) Wahrheit zu erkennen. Um Wahrhaftigkeit, Vertrauen und dem Ursprünglichen wieder oder neu zu begegnen. Hierunter können wir uns fragen:
Was bedeutet Sicherheit für mich? Wie sicher fühle ich mich und von was mache ich mich nur abhängig? Wovon kann oder sollte ich mich trennen bzw. lösen? Wie wahrhaftig bin ich?
Unter Neptun-Transiten lohnt es sich, viel Zeit mit der inneren Fühlung und Übereinstimmung, mit unserer Seele zu verbringen. Es gibt so viele Fragen, aber nicht immer die wahrhaftige Antwort darauf. Wenn aus der Stille eine Antwort auftaucht, unbedingt verfolgen! Auf diese Art können wir unserem Neptun begegnen.
Wenn Sie auch einen Transit geträumt haben und dies gerne mit uns teilen möchten, dann zögern Sie nicht, mir eine Email zukommen zu lassen, bis die Kommentarfunktion wieder funktioniert. Ich stelle Ihren Traum dann gerne hier ein, als Kommentar sozusagen.
© 2012 Dagmar Wäscher @ 14. April 2012
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Schlagwörter: Neptun, Neptuntransit Konjunktion Saturn, Saturn, Traum, Vertrauen, Wahrhaftigkeit, Wahrheit
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