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Sabine Bends

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3 Kommentare

  1. Dagmar Wäscher
    Dagmar Wäscher
    20. Juni 2006 @ 23:57

    Liebe Sabine,

    dein Erlebnis bestätigt mir wieder, wie wichtig Mars ist. Seit ich ihn bewusst in mir und “über” mir “verfolge”, läuten bei mir regelrecht die Glocken :D !

    Er wird ja oft aus dem Verbund der Lieblingsplaneten ausgeschlossen, zu großem Unrecht, wie ich finde. Durch ihn haben sich bei mir schon einige Türen aufgetan, wer hätte das gedacht?

    Ich plane demnächst einen kleinen Artikel über ihn bzw. mit ihm zu schreiben; das dauert noch etwas, bitte noch um Geduld, aber das wollte ich an dieser Stelle noch verraten ;)

    Herzliche Grüße
    Dagmar

  2. Barbara Wiehl
    21. Juni 2006 @ 00:31

    Buenas noches
    liebe Sabine und liebe Dagmar

    Ich hatte eigentlich die ganzen letzten Tage auf etwas gewartet was mich wuetend macht…

    Bingo…ja, wir haben ja den gleichen Azendenten, nur habe ich das ausgeblendet das zur Zeit Mars meinen gut befeuert.

    Und aergern, wenn jemand einen Termin vergisst, tue ich mich auch.
    Nur der Steinbockmond will das nicht immer fuehlen und dann faellt es ihm Jahre spaeter ein.ggg

    Das innere Kind denkt dann gleich, wie kann jemand mich vergessen…dann bin ich wohl nicht so wichtig wie ich glaubte ich sei es fuer diesen Menschen..

    Und ach Dagmar, deine Beitraege sind astrologischer Guete…

    und besser haette ich es auch nicht ausdruecken koennen.

    Und mein Losungswort

    Es gibt die sogenannten Arschengel..
    Niemand will uns was Boeses….
    wir sind alle hier um uns auf den Weg zu bringen.

    Ach,hoffe das war nicht zu tiefsinnig…

    Gute Nacht
    und gruesse mir deine Mietzekatzen

    wenn jemanden meinem Hund was antun wuerde …ging ich ueber Leichen,,,lach

  3. Barbara Wiehl
    30. Juli 2006 @ 14:55

    Die Kultivierte Wut

    Ob Streithammel oder Harmoniefreak, in jedem von uns steckt Agression.
    Wie positiv oder destruktiv sie sich entlädt ist eine Frage des Umgangs mit Gefühlen.
    Den kann man lernen.

    “Es braucht viel Vertrauen.”

    Diplompädagogin Donate Oerke arbeitet als Coach und Agressionstrainierin.
    An verschiedenen Fortbidlungsinstituten hält sie Seminare mit dem Titel Agressionsberater.

    Hier Auszüge aus dem erhellenden Interview

    Agressionen sind in unserer Gesellschaft nicht besonderes erwünscht.
    Sie aber trainieren Menschen sogar diese Gefühle auszuleben…warum?

    Ärger ist ein Weg sich besser kennen zu lernen..sich selbst genauso wie den anderen.
    Für viele gilt, das sie die Agression ganz raushaben wollen und dabei nicht bedenken, dass sie damit auch deren guten Seiten ausblenden.

    Können sie uns Beispiele nennen, welche guten Seiten Agression hat?

    DUe Ebergue die in ihr steckt.
    Das ist eine Kraft die genutzt werden will und damit kann man tolle Sachen erreichen.
    Die meisten gehen sich gegenseitig beschimpfend auseinander.
    Sie kämpfen nicht mehr selbst. sie geben das an Profis ab.
    So werden immer mehr Gealtschlichter, Rechtsanwälte und Anti..Streittrainer gebraucht.
    Meine Kollegen und ich wollen Menschen befähigen so mutig zu sein ihre Probleme selbst zu lösen.

    Und das klappt immmer?

    Das ein Konflikt nicht lösbar ist habe ich noch nie erlebt…aber es passiert das Menschen den PRozess der Lösung unterbrechen.
    AN schmerzhaften Stellen braucht es schon ein grosses Mass an Vertrauen.
    WIr streiten uns eigentlich immer um die schmerzhaften Stellen.
    Das liegt in der Natur der Sache.

    Also, wer sich mit sich selbst auseinandersetzt schafft es auch mit anderen?

    Ja, Das Vewirrende ist, wir sind zivilisiert, aber wir reagieren noch wie vor 30000 Jahren, da ist kein Unterschied.
    Das anzunehmen fällt vielen Menschen schwer.
    Ich kann meinen Ärger eben nicht wegmeditieren oder wegdenken.
    Deswegen machen meinen Kollegen und ich kein Anti..Agresionstraining, sondern ein Agressionstraining.
    Es ist wichtig zu lernen wie man damit umgeht, denn man kann es lenken.
    Wenn ich immer unterdrücke und schlucke kommt die Wut in ungeeigneten Situtionen raus oder sie macht mich krank.
    So sind die innerpsychsichen Gesetze.
    Stelle ich mich aber bewusst meinen Agressionen, kann ich üben sie bewusst zu steuern. Das ist es was wir wollen.”

Mars

Aus dem Leben | (3) Kommentare |

abbildungIch liebe es ja immer wieder, kleinere Alltagserlebnisse astrologisch zu begutachten. Heute vormittag hatte ich mit meinen 4 kleinen Kätzchen einen Termin beim Tierarzt zur ersten Grunduntersuchung und Impfung. Gestern sehr spät am Abend rief der Arzt mich an und fragte, ob ich nicht eine Stunde früher kommen könne. Kein Problem – ich stellte mich darauf ein.

So war ich dann heute morgen damit befasst, meine Kätzchen möglichst behutsam und gewaltlos einzusammeln und sie in den Transportbehälter zu setzen. Vor allem bei der kleinen, schüchternen Lisa, die am liebsten bei Mama ist und sich nur ungern von mir anfassen lässt, war das gar nicht so einfach. Für die Kätzchen ist das eben doch ziemlicher Stress, und für mich auch – mag ich es schließlich gar nicht, ein Wesen gegen seinen Willen einzusperren.

Nun gut, es war vollbracht, um kurz vor 10 war ich in der Praxis. Dort wartete ich bis 10.25 Uhr, darauf, endlich dran zu kommen! Ich hatte es irgendwie schon geahnt… Nun bin ich im Allgemeinen ein wenig nachtragender Mensch und hacke nicht auf kleinen Unzulänglichkeiten herum. Ein mäßig warmer Kaffee im Restaurant oder ähnliches wird von mir nicht immer gleich bemängelt. Doch heute war das Maß dann voll, denn es ging ja nicht um mich, sondern um meine Kätzchen! Die saßen hechelnd (es war unerträglich heiß im Warteraum der Praxis) und verängstigt im Transportbehälter und harrten der Dinge, die da kommen würden…

Entsprechend MUSSTE ich meiner Verärgerung einfach Luft machen und sprach den Arzt auf diese Fehlplanung an. Ich sagte ihm schlicht, dass ich sehr verärgert sei, dass er mich eine Stunde früher einbestelle, um mich dann eine halbe Stunde warten zu lassen. Er versuchte es erst mit einer Rechtfertigung, die ich ihm aber um die Ohren schlug. Dann entschuldigte er sich ganz einfach.

Damit war die Sache für mich erledigt. Ich hatte meiner Verärgerung Luft gemacht, er hatte sich nicht herausgeredet, sondern einfach die Verantwortung übernommen und sich entschuldigt. Auf seine nochmalige Entschuldigung beim Abschied, konnte ich also lächelnd und entspannt sagen: “Ist erledigt, vergessen Sie’s.”

Ich hatte eigentlich schon die ganzen letzten Tage auf etwas gewartet, das mich wütend macht. Denn immerhin steht Mars-Saturn bei mir am Aszendenten. Nach dem Erlebnis von heute schaute ich dann rasch in die Transite, und siehe da: Der Mond stand zum Zeitpunkt des Termins in Widder auf meiner Widdersonne und war auf dem Weg zu meinem Widder-Mars.

Eine gute Zeit also, um Ärger und Wut wahrzunehmen und auszudrücken. Der Mond im Transit ist mal wieder der Auslöser. Witzigerweise hatte ich meinen eigenen e-mail-Service zu den Mondtransiten in den letzten Tagen nicht mehr gelesen und war mir vorher gar nicht bewusst darüber, dass der Widdermond jetzt anstand, um über Sonne und Mars in meinem Horoskop zu laufen.

Mir zeigen solche kleinen Erlebnisse immer wieder, wie einfach und wertvoll Astrologie für unseren Alltag ist! Wenn auch Sie sich den Mondstand über Ihre Planeten regelmäßig zuschicken lassen wollen, besuchen Sie mich einfach mal auf meiner Seite. Unter “Service” finden Sie die Anmeldung: http://www.astrologie-koeln.de/service.html

Herzlichst, Ihre / eure
Sabine Bends

abbildung Mars im Horoskop. Standardwerke der Astrologie
Autor: Liz Greene
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© 2006 Sabine Bends @ 20. Juni 2006

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