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Sabine Bends

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6 Kommentare

  1. Susanne
    13. Juli 2006 @ 04:30

    Hi Bine
    Mir treibst den Saturn-Jupiter hoch

    Und du bleib!Denn mit dieser Konstellation schreib ich dann wieder
    Gerecht-Gerecht
    obwohl es auch verletzt
    Gut
    Alt astro
    Shit Christ
    wollt ich schreiben
    Susanne mit Grum;
    Ist zu Zweien
    Nix Eros

  2. Barbara Wiehl
    13. Juli 2006 @ 12:55

    Hallo liebe Sabine

    Gruesse aus meinem geliebten Todtmoos im Suedschwarzwald.

    Wir haben uns fuer zwei Monate bis Ende August eine Ferienwohnung gemietet…gleich um die Ecke wo ich vor zehn Jahren lebte.

    Meine ehemalige Nachbarin, eine alte Bauerin , ist Kraueterexpertin vor allem mit den Rezepten der Heiligen Hildegard von Bingen…sie baut sie selber an und hat ein ganz altes Wissen.

    Hier haben sie mich viele wieder erkannt…und ist wie ein Stueck Heimat…
    die Menschen superfreundlich..dazu ist es hier sehr preiswert zu leben—-
    Leider habe ich keinen Telefonanschluss …..aber im Dorf gibt es einen Sogenannten Zauberladen…dort kann man Internet benutzen.
    Versuche mal zu schauen ob es doch eine Moeglichkeit gibt mein Laptop funktionsfaehig zu machen…da braucht es ja eine Funkverbindung.

    Und gerade habe ich mir ein Mountainbike geliehen…..mit dem Besitzer von Buecherwurm, eine Secondhandbuchhandlung ( gibt es seit einem Jahr hier ) habe ich mich auch schon angefreundet.

    Jetzt hatten wir gerade ein ordentliches Gewitter…waehrend im Sueden die Hitze den Menschen in den Kopf steigt…vor allem wenn sie noch Alkohol trinken…gggg
    geniessen wir die angenehmen Schwarzwaldtemperaturen.

    Und die Ruhe…und die Geduld , welches so ein Temperament der Schwarzwaelder ist.

    Danke fuer deinen Artikel..du sprichtst mir aus der Seele….

    Sagen nicht die Chinesen, oder irgendso ein Weiser

    Weist du mit einem Finger auf einen anderen…weisen drei Finger wieder auf dich zureuck. ggg ( frei uebersetzt)

    Und da ist was dran….doch nicht alles ist ja Projektion…(wenn man nicht weiss was ton kommt man mit der Projektion.g)

    Byron Katie schaetze ich sehr…wenn ich bisher auch nicht systematisch mir ihre Methode zu Gemuete fuehrte…..ist ja nicht so mein Ding …ich finde gerne so meinen eigenen Umgang…aber brauche auch die Anregungen und Inspirationen von anderen…
    Gelle, Das Rad muss ja nicht noch mal erfunden werden…gggg

    Ja , beobachte das gerade in meiner Partnerschaft…und manchmal steht Frau fassungslos vor der maennlichen Unwilligkeit was Selbsterkenntniss betrifft.

    Maenner haben ja gelernt ihre Ehre zu hueten..und einen Fehler zugeben kommt ja einer Kapitulation gleich….ggg

    Ich rege mich dann auf…herje…aber wir Frauen machen ja schon manchmal den Fehler helfen zu wollen…ist schwer auszuhalten einen mit dem Kopf gegen die Wand rennen zu sehen.

    Komischerweise werden meine ANregungen doch manchmal angenommen…nur es darf nicht so aussehen als kaemen die von jemand anderen…..

    Ist wie bei Kindern…das Gluecksgefuehl selber auf den Trichter zu kommen..

    mit unseren gut gemeinten Rat..geben nehmen wir vielleicht jenen die eigene Erkennntnismoeglichkeit….

    Ich habe mir jetzt in der Apotheke ohropax gekauft…wenn ich was nicht hoeren will mache ich kurz mal dicht…..

    denn so gibt ein Wort das andere und dies kostet Zeit und Energie….

    Aber mit so einem Schottischen Exemplar wie meiner…Egal was es ist , ich bin erstmal dagegen, braucht man ja eine sonderpaedagogische Zusatzausbildung. ggggg

    Deshalb jetzt habe ich ja mein Mountainbike und kann dorthin wo es mir gutgeht….gggg

    und wenn er in zwei Wochen nach hOlland muss…habe ich sogar mal kurzfristig eine Allein..wohnung..ggg…herrlich

    So , das war ein praxisnaher Bericht zu diesem Thema.

    Alles Liebe aus dem Schwarzwald

    Barbara

    Ps. Morgen ist in der Kurhalle ein Konzert von einer spanischen Truppe aus Valencia…ich fragte vorsichtshalber schon mal an , ob man da auch tanzen darf.#
    Wenn Stimmung aufkommt, schon , hiess es.
    Hoffe bin wie so oft nicht die einzige die in Stimmung kommt

    ggggg

  3. Barbara Wiehl
    13. Juli 2006 @ 14:54

    Hallo

    Da es regnet bin ich mal wieder bei Johannes , der hier ja einen Internetzugang anbietet.

    Und meine Weisheitsliebe findet hier gut Stoff

    Gefunden in Todtmoos , Inschrift auf einer Hauswand

    Der Weg zurueck zur Quelle fuehrt gegen den Strom.

    Wie wahr…..

    Herzliche Gruesse
    Barbara

  4. Susanne
    15. Juli 2006 @ 04:32

    Hi Barb
    Ich daasa
    weis genau was ich hinterlasse
    Besser wie einjeder von euch?
    und auch schlechter
    wie ein jede uns

    ich bin-wenn du mich magst

    der himmels Ton
    die Liebe

    Der Engel
    ein Dreck
    wen du willst
    mir egal gegeben
    Trau mo
    Lieb

  5. Barbara Wiehl
    17. Juli 2006 @ 12:18

    Hallo liebe Susi…ggg

    “Keiner ist so verrückt, dass er nicht einen noch Verrückteren findet, der ihn versteht.”

    sagte der Friedrich Nietzsche…

    und deine Freunde sind dort, wo du schwach sein kannst, ohne Stärke zu provozieren…
    ( das war schon ein Lieblingsspruch aus frühen Jugendtagen…..die Wirklichkeit sieht ja schon rauher aus als so manches Weisheitsgesprochenes

    WIr Menschen haben manchmal schon etwas Resitentes gegen das Lernen…..wenn auch die Evolution unweigerlich ihren Weg gehen wird….mit oder ohne uns…ggg

    Lieben Gruss aus Todtmoos

  6. Susanne
    19. Juli 2006 @ 03:14

    Ach Barb Süss Frau
    Min Mond in Waage leidet
    wenn es /SIE NICHT so darf wie geboren
    und so bin ich dann allermeistenst eine meckrig
    unzufrieden Gestalt
    gar nicht was sein soll
    und dann tu ich was weh
    Grummel
    was auch da ist.
    Ich hab seit gestern ein Pluto Quadrat zum Asc
    hat niemand gesehen
    (vor allem ich nicht)
    Mit Verbindung
    zum Juppi-Saturn
    die riesigen Gesetzestafeln mit Zwang
    Leben lang ich ..du Astrologie?
    Das liebste zum wieder
    wäre weg-Dada und Absurd Lieben
    Dickschädel ich und auch zu streng
    Ach
    Ich geh auf Schamanireisen
    Darf ich in Anatolien vorbeikommen
    Din Sunni(ich schäm mich wirklich wenn ich so viel Energie bring)
    Waage eros wär Kreta(im nackt Brust leben)

Wege der Selbsterkenntnis

Aus dem Leben, Lesen, The Work | (6) Kommentare |

abbildungVor einiger Zeit fiel mir auf, dass Dinge, die andere Menschen über Dritte sagten, eigentlich auf sie selbst zutrafen. Jemand sagte zu einem anderen: “Kannst du nicht mal etwas leiser sein? Immer trompetest du so herum!” Und mir schoss der Gedanke durch den Kopf: “Komisch, sie selbst ist doch ziemlich laut und ungestüm.” Nachdem mir das mehrfach hintereinander aufgefallen war, dachte ich: “Nun, wenn das auf andere Leute zutrifft, wird es wohl auch auf mich zutreffen. Ich brauche also nur darauf zu achten, was ich zu anderen sage und es dann auf mich selbst beziehen.” Vor allem in einem beratenden Beruf kann man diese “Eigentherapie” natürlich gut nutzen.

Doch der Prozess meiner Selbsterkenntnis war damit natürlich nicht zu Ende (als ob er jemals enden könnte…), vielmehr fing er auf einer bestimmten Stufe gerade erst an. Auf einer bestimmten Stufe, sage ich deshalb, weil er natürlich schon immer läuft und nicht gerade erst begonnen hat. Wir sind permanent im Prozess der Selbsterkenntnis, ich vermute, das ist unser einziges Lebensziel. Nach dieser Entdeckung lernte ich in 10 Vipassana-Meditationstagen etwas über Selbstbetrachtung ohne Gedanken und konnte fühlen, wie aus meinem Körpergewebe Muster aufsteigen und vergehen. Körper und Geist spiegeln einander, also muss sich auch geistig etwas bei mir gelockert haben, zumindest kommt es mir im Nachhinein so vor. Ich hatte danach einen regelrechten “Durst” auf bestimmte Bücher und bekam immer mehr das Gefühl, in einer Welt zu leben, die eine reine Projektion meiner Gedanken ist. (Nicht, dass jemand denkt, ich glaube, ich erschaffe die Welt, so meine ich es nicht J). Aber ich konnte regelrecht fühlen, wie sich die Dinge außerhalb von mir selbst mit meinem Inneren im Einklang bewegen.

Über Umwege kam ich dann dazu, die Biografie von Byron Katie mal wieder zu lesen und mir Arbeitsbücher zu holen, die zu ihrem Selbstbefragungsprozess namens “The Work” anleiten. Hintergrund dieses Prozesses ist genau das, was ich damals feststellte: Dinge, die wir über andere, uns selbst oder die Welt sagen oder denken, zu hinterfragen und sie so umzukehren, dass wir sie auf uns selbst anwenden. Das hört sich sehr schlicht an, und das ist es auch. Man könnte einfach alles, was man denkt, nehmen und umdrehen:
“Mein Nachbar ist unfreundlich.” wird in einer Umkehrung zu: “Mein Nachbar ist freundlich.” oder “Ich bin unfreundlich.”. Doch wenn wir die Dinge einfach nur umkehren, ohne uns wirklich darauf einzulassen oder den Wunsch zu verspüren, unserer persönlichen Wahrheit wirklich näher zu kommen, bleibt es ein Gedankenspiel ohne große Folgen. Deswegen ist der Prozess in “The Work” ein bisschen umfangreicher. Und er verlangt Zeit und den Wunsch, wirklich etwas von sich selbst besser zu verstehen und zu erkennen.

Wir alle “wissen” wahrscheinlich, dass das Leben eine Projektion unseres Denkens ist. Aber ist es uns wirklich zutiefst bewusst? Können wir jeden Menschen, der uns ärgert, jedes unangenehme Ereignis wirklich als einen Teil unseres Selbst erkennen? Wer kann das schon…. Erleuchtete Menschen wahrscheinlich. Doch ist Erleuchtung nicht genau dieser Weg, sich davon zu befreien, die äußere Welt als etwas Getrenntes von sich selbst wahrzunehmen? Vielleicht ist Erleuchtung gar kein blitzartiges Licht, das plötzlich angeht und sich über uns ergießt, sondern ein langsames Werden. Okay, ich bin also auf dem Weg der Erleuchtung – wunderbar J!

Also, wie funktioniert dieser Weg? Byron Katie stellt auf ihrer Website ein Arbeitsblatt zur Verfügung. Zu finden unter www.thework.org unter “Ressources”, “Download Materials”. Dieses Arbeitsblatt ist gerade meine Religion. Alles, was ich denke oder was mir geschieht und was mich aus der Fassung bringt, wird damit bearbeitet. Und das geht so:
Erst schreibe ich mir meinen ganzen Müll von der Seele, das, was ich gerade denke, indem ich auf vordefinierte Fragen antworte. Ich mache das Ganze schriftlich und völlig unzensiert, egal, wie peinlich es ist, so etwas zu denken oder zu schreiben. Hier ein Beispiel mit einer beliebten und immer wieder gern für Projektionen verwendeten Person: der eigenen Mutter. Die Fragen sind von Byron Katies Arbeitsblatt, die Antworten sind meine eigenen.

1. Wer macht Sie ärgerlich, traurig oder enttäuscht Sie und weshalb? Was mögen Sie an dieser Person nicht?
Ich ärgere mich über meine Mutter, wenn sie zuviel quatscht. Sie redet unzusammenhängend, unüberlegt und handelt nicht entsprechend. Sie sollte weniger und klarer sprechen.
2. Was wollen Sie von ihr – wie sollte sie sich ändern?
Ich will, dass sie sich mehr zurückhält beim Sprechen, mich seltener anruft und sich kürzer fasst. Sie soll mich nicht mit ihren Gedanken und Gefühlen überschütten.
3. Was genau sollte sie tun oder lassen, denken oder fühlen? Wie sollte sie sein? Welchen Rat hätten Sie für sie?
Sie sollte nicht so viel reden und dafür mehr handeln.
4. Brauchen Sie etwas von ihr? Was sollte sie für Sie tun, damit Sie glücklich sind?
Ich brauche von ihr, dass sie mich weniger vollquatscht und mir mehr zuhört.
5. Was denken Sie über sie? Zählen Sie es auf.
Sie ist unkonzentriert, überemotional, vereinnahmend und benutzt andere, um ihren gedanklichen und seelischen Müll abzuladen.
6. Was wollen Sie mit dieser Person nie wieder erleben?
Ich will nie wieder, dass sie mich vereinnahmt und geistig-emotional überlädt.

Das war Teil 1 – mein Urteil. Nun kommt “The Work”.

Ich gehe nun alle Punkte der Reihe nach durch und frage mich zu jedem:

1. Ist das wahr? Und wenn ich denke: “Ja, das stimmt.”, hinterfrage ich es nochmals mit
2. Können Sie mit absoluter Sicherheit wissen, dass das wahr ist?

Die Antworten darauf spielen keine Rolle. Sie müssen nur für uns stimmen und aus unserem Inneren kommen. Ein “ja” ist gleichwertig mit einem “nein”. Es geht lediglich darum, das, was ich glaube, zu hinterfragen, so ehrlich und tief wie möglich.

Ich frage mich also zu 1. ob das wahr ist: Ja, ich ärgere mich, das ist wahr. Daran gibt es nichts zu rütteln. Ob sie allerdings wirklich unzusammenhängend und unüberlegt spricht und nicht entsprechend handelt, kann ich nicht wirklich in letzter Konsequenz wissen. Es kommen Zweifel auf. Beim letzten Punkt kann ich direkt mit einem klaren “nein” antworten: “Sie sollte weniger und klarer sprechen.” Das ist nicht wahr, denn sie spricht nicht weniger und klarer, nur weil ich das denke oder will. Und ob sie es sollte, kann ich eigentlich auch nicht entscheiden. Es ist einfach nicht meine Angelegenheit.

Nun frage ich mich:
3. Wie reagieren Sie, wenn Sie diesen Gedanken denken?
Oh, ich bin unfreundlich zu ihr, während wir telefonieren. Ich unterbreche sie, bin kurz angebunden, höre ihr nicht richtig zu, nehme das, was sie sagt, nicht wirklich ernst. Ich bin richtig fies.

4. Wer wären Sie ohne diesen Gedanken?
Ohne diesen Gedanken wäre ich einfach nur eine Frau, die mit ihrer Mutter telefoniert und ihr zuhört, ohne Ärger, ohne Groll. Und vor allem ohne Unfreundlichkeit.

Nun folgt die Umkehrung. Auch hier gibt es kein “richtig” oder “falsch”. Finden Sie einfach so viele Umkehrungen wie für Sie stimmig sind.

“Ich ärgere mich über mich, wenn ich zuviel quatsche. Ich rede unzusammenhängend, unüberlegt und handele nicht entsprechend. “Ich sollte weniger und klarer sprechen.”

Nun frage ich mich, ob diese Aussage nicht mindestens genau so wahr ist wie die vorherige oder sogar noch wahrer. Ja, ich kann das in mir wiederfinden. Aber der Satz, der mich richtig trifft und tief erschüttert, ist der: “Ich sollte weniger und klarer sprechen.” Und weil er mich so trifft, weiß ich, dass das meine Wahrheit ist. Ich fühle sie schon lange, und jedes Mal, wenn ich mich anders verhalte, geht es mir schlecht. “Klarer” heißt für mich auch “wahrer”. Wahrheit ist Klarheit und Klarheit ist Wahrheit. Ich lüge so oft. Jemand erzählt mir etwas und ich habe Verständnis: “Ach, du Armer. Ja, das ist schlimm.” Oder ich antworte und habe gar nicht richtig zugehört. Oder ich gebe eine Antwort, die der andere hören will. Dabei ist Wahrheit und Wahrhaftigkeit für mich so wichtig. Doch ehrlich sein, macht mir Angst. Damit macht man sich zuweilen unbeliebt. “Das klingt so kalt und herzlos, das kann ich nicht sagen.” “Ich habe keine Lust, weiter zuzuhören, aber das ist ja unhöflich.”

Ich erspare Ihnen, lieber Leser, den Rest meiner Analyse, und greife nur noch die Sätze heraus, die mich in der Umkehrung besonders berühren:

“Ich sollte mich selbst nicht mit meinen Gedanken und Gefühlen überschütten.”
“Ich benutze andere, um meinen gedanklichen und seelischen Müll abzuladen.”

Am Ende dieser Work bleiben Erkenntnisse, keine Schuld. Ich überfordere mich nicht damit, sofort von mir zu erwarten, dass ich all das umsetze, und ich fühle mich auch nicht schuldig dafür, weil ich es bisher zu wenig getan habe. Ich bin ein Stück freier und habe etwas über mich selbst gelernt, mit der Hilfe von genau zwei wunderbaren Lehrmeistern: Meiner Mutter und mir selbst. Herzlichen Dank dafür an dich, Mami. Danke, dass du mich vollquatschst, ich freue mich auf das nächste Mal!

Sabine Bends

abbildung Lieben was ist. Wie vier Fragen Ihr Leben verändern können
Autor: Byron Katie
ISBN: 3442336503
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© 2006 Sabine Bends @ 10. Juli 2006

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