Orte der Heilung
Liebe LeserInnen von astrophoenix,
es mag an meinen prägnanten Chiron-Transiten liegen, dass mich zur Zeit das Thema Heilung gänzlich gefangen nimmt. Jedenfalls wandle ich seit geraumer Zeit auf Pfaden der Heilung, die mich nun schon zum zweiten Mal zu Wasserquellen geführt haben, die über besondere Kräfte verfügen. Meine Katzen können das bestätigen – selten trinken sie Wasser so gerne wie das, was ich ihnen von diesem Wochenendausflug mitgebracht habe.
Wo ich war? Im Hochsauerland, in dem kleinen Örtchen Nordenau. Dort gibt es einen Schieferstollen, von dem Heilkräfte ausgehen, wie man zufällig entdeckte. Ich begebe mich in solche Situationen immer recht erwartungs- und vorurteilsfrei. Mein Freund hatte mir davon berichtet, ich war neugierig – also fuhren wir hin.
Der Stollen wird immer mit einem Stollenführer begangen und die Gruppe hält sich 20 Minuten in dem Stollen auf. Außerdem kann jeder sich einige Liter von dem Quellwasser abfüllen lassen, das dort entspringt. Schon in dem Vorraum, dem Warteraum über dem Stollen, kribbelten meine Füße extrem stark. Das Kribbeln breitet sich langsam durch meinen Körper aus, je länger ich dort sitze. Im Stollen selbst verstärkt es sich um ein Vielfaches – regelrechte Energieschauer durchlaufen mich. Das Wasser schmeckt ausgesprochen köstlich – soweit meine persönlichen Wahrnehmungen.
Zum Stollengang finden sich täglich zig Menschen ein. Die meisten waren schon öfter dort und berichten von Besserungen diverser Krankheiten. Es ist eine fast heilige Atmosphäre, wenn man sich dort vor dem Stollen versammelt – es hat etwas von einem Gottesdienst, einer Andacht, einer Meditation. Man spürt die Ehrfurcht aller Anwesenden vor etwas doch recht Unerklärlichem, aber Spürbarem.
Nicht jeder empfindet den Energiestrom so stark und unmittelbar. Manche Menschen fühlen sich einfach nur leichter, heiterer oder eben schmerzfreier. Andere haben exaktere Körperwahrnehmungen, wieder andere spüren gar nichts. Das Phänomen des Stollens und seines Wassers wird seit Jahren regelmäßig untersucht, erforscht. Der dort ständig vor Ort arbeitende Arzt hat mehrere Studien veröffentlicht. Menschen sind dort schon von Krebs geheilt worden, von Asthma, von Diabetes. Es scheint wenig mit “Glauben” zu tun zu haben – denn geheilt wurden auch die, die nichts gespürt haben und auch nicht an ein solches Phänomen glauben.
Ich bin da ziemlich pragmatisch. Ich vertrauen auf mein Körperempfinden und meine Intuition. Und beide sagen mir: Das ist ein extrem heilsamer Ort! Hierhin komme ich wieder. Vielleicht fühlt sich ja jemand angesprochen und möchte es auch für sich ausprobieren. Hier zwei hilfreiche Links:
www.diewunderseite.de
www.stollen-nordenau.de
Herzliche Grüße,
Sabine Bends
© 2007 Sabine Bends @ 22. Januar 2007
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Liebe Sabine,
die Welt aus einer anderen Perspektive betrachten und erfühlen – möglicherweise verhilft uns Chiron an einem bestimmten Punkt im Leben dazu. Seit meiner Jugend habe ich intensiv mit den Randbereichen von Heilung zu tun. Allerdings begegnet mir Heilung in all ihrer Vielfalt immer wieder neu.
So suche ich seit noch nicht allzu langer Zeit, ebenfalls wie du, Orte der Heilung auf.
In Bayern gibt es jede Menge Heilquellen. Leider sind viele von ihnen inzwischen “verloschen” oder fliessen nur noch als Rinnsal vor sich hin. Mit einer Freundin habe ich mir mal Gedanken gemacht, wieso auf diese Weise die Energie des Heilwassers an Kraft versiegt. Ich weiß nicht, wie du oder ihr darüber denkt, aber für mich sind diese Orte ein Ausdruck dafür, wie wir sie nutzen und behandeln. Der Erde ist es egal, an welchen Orten sie ihre Energien verströmt, aber am liebsten da, wo sie spürt, dass sie gebraucht wird.
Vielleicht ist es aber auch nur so, dass sich Energiequellen immer wieder neue Pforten suchen, so wie das Leben auch immer neue Wege findet, ins Leben zu treten. Dabei muss das Alte “sterben”.
Schade, dass der Stollen so weit weg von hier ist! Aber wir können ja auch nicht alles in Bayern haben
Liebe Grüße
Dagmar
Aber, Aber
Kommt Abend, geht die Sonne auch gleich wieder auf..
in Bayern keine Quellen?
Da dreht sich ja der Quilt gen Himmel*g*
Sprudelnt um Kraiburg-Mühldorf-Altötting, sind Heilquellen ,noch in Stille, ohne Andrang, erwanderbar.
Um Augsburg, Landsberg-Lech auch,
Das Mühltal-wurde schon von Christopher beschrieben(Wacholder)
im Alpenvorland gibt es eine Quelle, die Smaragde trägt(geheimer Tipp eines Essenzkollegen)
das Hopfenland..wird von Quellen gespeist(Reinheitsgebot des Bieres stammt vom Quellwasser)
Last uns Wandern gehn,
Hach, im Allgäu werden Ludwigs-Königsgärten von sauberen Quellen gespeist
gen, Chiemsee, finden Wir Stabhochbauten, die auch zur Quelle weisen
Bad Tölz und Umgebung ist beschenkt
und im Starn_Ammersee lassen sich Könige- wie Astrologinnen beSee-erden
Die ersten Pilze für Essenzen kamen von Chiemsee und blubb
Mensch, ich hab den Namen vergessen,der Urgrossvater von Tochter Renee liegt dort begraben.nahe Pfaffenhofen
und der Walchensee-gespeist von einer unterirdischen Quelle ,inspirierte den Künstler-den Namen hab ich auch grad vergessen ,zu höchster Stilkunst.
Ausserdem wohnt im Walchensee das Ungeheuer des Rings
und unter den grossen Bäumen kann man im Sommer wunderbar einschlafen und träumen.
Jo
Gruss
Susanne:-
Aber
Zitat von Dagmar
“In Bayern gibt es jede Menge Heilquellen. Leider sind viele von ihnen inzwischen “verloschen” oder fliessen nur noch als Rinnsal vor sich hin. Mit einer Freundin habe ich mir mal Gedanken gemacht, wieso auf diese Weise die Energie des Heilwassers an Kraft versiegt. Ich weiß nicht, wie du oder ihr darüber denkt, aber für mich sind diese Orte ein Ausdruck dafür, wie wir sie nutzen und behandeln”
Auch wenn ich nun pervertierten ,subjektiven unverschämten Shit schreib,
Als ich aus Baxern wegging, hatte ich drei gosse Hochwasser zu erleben.
Nix Rinnsal
und auch nicht Fluss, der Mitte
*g*
habe mit Quellwaseer dieser Region
getrotzt und weiter geschaffen, ob Eisige Kälte, Absaufen oder dicker Bürokratenleblosigkeit..
Die Erde liebt und lebt
ganz Pragmatisch;-
Noch ein Ja
Susanne