Prognose zur Neumondphase vom 25.02.- 26.03.2009 und Ausblick
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Finanzkrise – Panikmache oder Realität?
Hoffnung ist ein gutes Frühstück, aber ein schlechtes Abendbrot.
Francis Bacon
Einigen unter den Lesern mag meine Prognose vom letzten Monat gewagt oder überzogen erschienen sein. Lassen Sie sich nicht täuschen: Auch wenn Barack Obama sich anders als George Bush die Diplomatie und nicht den Krieg auf die Fahnen geschrieben hat und ein Aktionsfeuerwerk der Maßnahmen entwickelt – die in der vorigen und in dieser Prognose beschriebenen Fakten und Zahlen sind Realität.
Wir alle müssen uns fragen, wie die Regierungen – auch die europäischen – die zugesagten Summen für Schutzschirme, Finanzhilfen, Konjunkturprogramme und Bürgschaften finanzieren wollen.
Rechnet man alle von der Bundesregierung garantierten Beträge zusammen, kommt man auf 2,1 Billionen Euro. In den USA sind es 8,5 Billionen Dollar, wenn man alles addiert, was schon geflossen ist und noch fließen soll. Es gibt langfristige Zusagen der Regierung an die Sozialversicherung und das Gesundheitssystem, die alle noch nicht gedeckt sind, sagte der Ex-Chef des US-Rechnungshofes David Walker. Er spricht von einem 50-Billionen-Dollar-Loch, dass jedes Jahr um zwei bis drei Billionen tiefer werde. Finanzminister Timothy Geithner präsentierte im Februar einen neuen Bankenrettungsplan von aktuell 1,5 Billionen Dollar, an dem die Regierung und private Investoren beteiligt sein sollen. Da der Staat mit einer solchen “Bad Bank” als Müllhalde dient, zeigt sich auch in dieser Maßnahme, dass die USA sich in einer noch dramatischeren Krise befinden als angenommen.
Die Finanzkrise ist eine Schuldenkrise
Die Politik der Regierungen, mittels Konjunkturprogrammen immer mehr Geld in den Markt zu pumpen, geht am eigentlichen Problem vorbei, das in der Schwindel erregenden Verschuldung der Staaten, insbesondere der USA, liegt. Diese Maßnahme führt nur dazu, dass der Geldwert immer geringer wird. Die Ursachen der Krise werfen so nicht bekämpft. Geld ist vorhanden oder wird gedruckt – aber ihm steht seit langem keine angemessene Wirtschaftsleistung mehr gegenüber.
Dieser Prozess verstärkt sich durch die wachsende Rezession. Das im Umlauf befindliche Geld ist fiat money – geschöpftes Geld ohne reale Deckung. Der Name leitet sich von dem lateinischen Begriff fiat lux ab: “Es werde Licht”. Heute, am 24.2. hat Barack Obama versprochen, dass er die Staatsschulden bis zum Ende seiner Amtszeit halbieren will – und das trotz Konjunkturpaket von 790 Milliarden (siehe Artikel-Link weiter unten). Eine gewagte Ankündigung, die Vertrauen schaffen soll. Wie utopisch sie ist, kann z. B. an den genannten Zahlen ermessen werden. Doch was kann der Präsident tun? Wir hören beruhigende Worte, denn wenn eine Massenpanik ausbräche, wäre jede Hoffnung darauf, noch irgend etwas zu bewegen, zu Ende. Der wirtschaftliche Zusammenbruch der USA und seine globalen Auswirkungen lassen sich jedoch nicht verhindern. Er ist nur eine Frage von Monaten. Auch wenn man das so genannte Bretton-Woods-System, das den damals goldhinterlegten US Dollar zur Leitwährung bestimmte, bzw. Bretton-Woods II (die Aufgabe des Goldstandards) astrologisch untersucht, kommt man zum gleichen Ergebnis.
Change – Frieden und Öffnung
Die allgemeine Friedenspolitik begann schon in der ersten Februarhälfte. Weil es allen schlecht geht nähern sich die Staaten an. Bei der Sicherheitskonferenz in München streckten die USA die Hand aus und Russland schlug ein. Doch bei näherer Betrachtung zeigen sich, was die Konkretisierung angeht, große Diskrepanzen zwischen Moskau und dem Westen. Noch viel wäre für einen echten Konsens zu tun. Tatsache ist stattdessen, dass die Interessen der Staaten, die die Weltpolitik bestimmen, immer stärker divergieren, ungeachtet dessen, was nach den Gipfeltreffen der G7 und G20 bekannt gegeben wurde.
Im kommenden Neumondmonat werden die USA weiterhin stärker auf andere Staaten zugehen, mit Angeboten, aber auch mit Forderungen. Entscheidungsnotwendigkeiten stehen für Barack Obama an, die eine “Qual der Wahl” darstellen, weil sie sich gegen uramerikanische Ziele und Ansprüche wenden, jedoch unumgänglich sind, wenn gerettet werden soll was gerettet werden kann. Auch wird der Präsident versuchen, Vorstellungen in der Außenpolitik zu lancieren, die nicht nur auf Gegenliebe stoßen.
Das amerikanische und weltweite Desaster
Die Frage, wie das amerikanische Desaster finanziert werden kann, bleibt offen, trotz einem vorübergehenden größeren Bestreben nach Einigkeit. Behalten Sie die Situation des Dollars und die Währungsthematik aus der letzten Prognose im Auge. Wenn kein oder zuwenig frisches Geld aus dem Ausland in die USA fließt, droht der Staatbankrott. Und selbst wenn – die Abwärtsspiarle der Überschuldung dreht sich weiter und ist wird dadurch höchstens etwas verlangsamt.
Insider vermuten, dass namhafte Rating-Agenturen den Euro durch ihre Bonitätsbewertung einiger europäischer Staaten künstlich niedrig halten während die USA und Großbritannien in der Bewertung nicht vorkommen. Bundeskanzlerin Merkel drängt deshalb auf die Schaffung eigener Rating-Agenturen, die verläßlichere Ergebnisse liefern.
Eine möglicher Grund für dies Abstufung könnte sein, dass sich so Euro und Dollar zu einem Verhältnis 1:1 annähern könnten, sodass die Einführung einer Weltwährung näher ins Blickfeld rückt. Das aber wäre mit einer Weltwährungsreform verknüpft. In diesem Fall würden Sparguthaben drastisch an Wert verlieren, und private und staatliche Schulden getilgt.
Zielt die neue Einigkeit der Politiker darauf ab, ein geeignetes Klima zu schaffen? Wir Bürger werden nur schlecht informiert. In den Massenmedien wurde die Finanzkrise immer wieder herunter gespielt. Wenn wir etwas lesen oder hören, dann ist “das Kind schon mit dem Bad ausgeschüttet”. Denken Sie auch an die zähen Etappen, in denen Politiker die Finanzkrise beschönigten, um dann die Erwartungen “nach unten zu korrigieren”.
Europa
Die europäische Misere ist nun nicht mehr zu übersehen. In DER SPIEGEL, Heft Nr. 5 vom 26.1.2009 klärt der Artikel “Wann ist der Staat eigentlich pleite?” über europäische Zahlen auf – ein Artikel, der schon viel früher hätte publiziert werden müssen.
Weltweit, ob in China, Russland, Kanada – die Schulden wachsen, die Wirtschaftsleistung sinkt und die Unzufriedenheit und Sorge der Bürger wächst, z. B. in China, das zusätzlich zu steigenden Arbeitslosenzahlen auch mit einer Dürrekatastrophe kämpft, oder in Russland, dessen Wirtschaft unter den sinkenden Rohstoffpreisen leidet.
Deutschland
Dass die im Februar von den Parteien verfügte Schuldenbremse, die sogar im Grundgesetz verankert werden soll, für Bund und Länder keine wirklich glückliche Idee ist, zeigt das letzte Neumondhoroskop. Schulden machen ist eine Voraussetzung für Wachstum, die Frage ist nur, in welchem Umfang und mit welchem volkswirtschaftlichen Effekt. Der Kolumnist Rainer Brichta spricht bei www.teleboerse.de von der “Volksverdummungskommision” und dem “Schuldenmärchen”. Schulden in Schwindel erregende Höhe zu machen, die auf Zusagen und Geldschöpfung ohne realen Hintergrund, beruhen, kann nicht die Lösung sein.
Dennoch: die Bundesrepublik steht so gut da wie kaum ein anderes Land. Das zeigen auch die Zahlen. Als Investitionsstandort von US-Unternehmen hat Deutschland den Spitzenplatz in Europa erobert, erstmals vor der Region Osteuropa.
In der kommenden Neumondphase wird Deutschlands Wort zu Leitlinien, Verträgen, Währungsfragen und Sicherheit wieder eine entscheidende Rolle in der Weltpolitik spielen. Nicht dass es uns wirtschaftlich gut ginge. Die Rezession ist stark und sie nimmt zu. Doch die Bundesrepublik wird in den kommenden Veränderungen eine Vorbildfunktion erhalten: durch unsere Fähigkeit zur Selbstdisziplin, Ausdauer und dazu, den Gürtel in schwierigen Zeiten enger zu schnallen. Die astrologischen Hintergründe zu dieser Aussage habe ich in meinem Meridian-Artikel dargelegt.
Wie geht es weiter?
Die großen Exportnationen China, Japan, Deutschland und die EU insgesamt werden gezwungen sein, sich auf die Nachfrage auf dem Binnenmarkt (für Europa innerhalb der EU) zu konzentrieren, was zu Protektionismus, einem Rückzug auf sich selbst, führt.
Die großen internationalen Organisationen wie der IWF (Internationale Währungsfonds), die G7 (genau: G8 Gruppe der Acht, ein Abstimmungsforum, zu dem Deutschland, die USA, Japan, Großbritannien, Kanada, Frankreich, Italien (= G7) sowie Russland (=G8)gehören, und die G20 (ein informeller Zusammenschluss der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer, bestehend aus 19 Staaten und der Europäischen Union, die OECD und andere werden an Bedeutung verlieren. Das Motto “Gemeinsam sind wir stark” findet mit der kommenden Finsternisphase zunächst sein Ende.
Der nächste Neumond vom 26.03.3009
Der nächste Neumond vom 26.3.2009 bringt außerdem wieder eine andere Zeitqualität. Er findet auf einem Mars/Jupiter/Pluto-Grad statt (6 – 7 Grad Widder). Meinungen werden wieder härter vertreten bis hin zu Fanatismus, auch aus terroristischen Reihen.
Die Details der kommenden Neumond-Monate bis zur nächsten totalen Sonnenfinsternis am 22.7.2009 zu bestimmen ist nun schwieriger als vorher. Die Weltsituation hat stark an Komplexität zugenommen. Die Kanäle, in denen sich die Finanz- und Wirtschaftkrise äußert, sind in ihrem weltweiten Zusammenwirken schwer durchschaubar.
Die Aussagen der totalen Sonnenfinsternis, die den großen Zyklus bis zum 11. Juli 2010 bestimmt, sind klar: Die weltweite Finanzbasis, die im Dollar und den globalen Schulden besteht, wird wegbrechen. Die zunehmende staatliche Kontrolle in Banken und Institutionen sowie die wachsender Bürokratisierung werden nicht verhindern können, dass es immer schwieriger werden wird, die öffentliche Ordnung aufrecht zu erhalten. Mit weltweiten Unruhen ist zu rechnen. In den USA, in denen viele Schusswaffen im Umlauf sind, kann sich die Situation schon ab der nächsten Neumondphase dramatisch zuspitzen.
In jedem Fall werden für einige Zeit noch scheinbar ruhigere Phasen mit Umbrüchen wechseln. Dies mag den Börsenanlegern und denen, die noch immer glauben, die Nachrichten zur Finanzkrise seien aufgebauscht, Hoffnung geben. Wer in diesen Zeiten richtig gesetzt hat, sei es nun ein Steigen oder Sinken der Kurse, kann sich freuen. Er sollte dies aber nicht als langfristiges Zeichen werten. Was wir brauchen ist Mut und eine Neubewertung dessen, was im Leben wirklich zählt.
Die Börse
Der Eiertanz der Börsen ist ohnehin inzwischen weitgehend von den Geschehnissen abgekoppelt. Die amerikanische Börse antwortete auf jedes zentrale Ereignis der bisherigen Präsidentenlaufbahn Obamas – ob Inauguration oder Ankündigung von Konjunkturhilfen – mit einem Absturz.
Das Neumondhoroskop für Washington D.C.

© 2009 Brigitte Hamann @ 25. Februar 2009
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Schlagwörter: Amerika, Angela Merkel, Barack Obama, BRD, China, Deutschland, fiat money, Finanzkrise, Fische, Japan, Kanada, Neumond, Präsident, Russland, Sonnenfinsternis, Staatsanleihen, Staatsbankrott, Staatsschulden, USA
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Ich war früher nie verzagt,
ich verzweifelte nie am Vaterland
aber als sich seine Retter sah
verging mir die Hoffnung.
Heinrich Heine
Die Hoffnung ist ein Jagdhund
der die Spur verloren hat.
Shakespeare
Liebe Brigitte
Da ist sie ja , deine Neumondprognose. Schon gestern befand sich die Nachricht und der Link in meinem Postfach, bisher suchte ich allerdings vergeblich deinen Beitrag.gg
Am 1,11. 2008 erschien ein denkwürdiger Artikel des Schriftstelllers Magnus Einzensberger im Magazin Der Spiegel.
” Unbegreiflich, warum die Welt so überrascht ist”
Die Krise als Chance zum Dazulernen. S. Magnus Enzensberger sieht das weltweite Finanzdebakel gelassen.
Einzensberger kritisiert im Gespräch mit dem Spiegel einen ” phantastischen Gedächtnisverlust” Zyklen von Boom und Crash, Grössenwahn und Panik gehörten zum Betriebssystem des Kapitalismus.
” Es ist mri unbegreiflich, warum die ganze Welt so überrascht ist”
” Es sei zudem sonderbar, dass die Deutschen, die man an jedem Winkel der Welt der Erde antrifft, von Bolivien bis Tibet, nicht einsehen das sie im Narrenparadies leben. Sie sind verdutzt und empört wenn das Wirtschaftswachstum unter die Nullilinie rutscht als wäre das Weltende nahe
Zwar sei es nichts leichter als den Kapitalismus moralisch zu kritisieren. Jede Sonntagspredigt schafft das mühlelos.
Und es sei ein bisschen zuviel verlangt, das ausgerechnet die Banker für die Moral zuständig sein sollen.
Übrigens will und wollte auch der kleine Anleger eine saftige Rendite sehen.
Ich bin mir auch ziemlich sicher das Obamas Zweckoptimismus nicht ganz seinem Intelligenzquotienten gerecht wird, doch was soll der arme Mann denn tun?
Ihm bleibt nichts anderes übrig als bis zum bitteren Ende zu gehen.
Das ist sein Weg nach Damaskus.
Jeder Bürger, zumindest der das kleine Einmal Eins in der Schule gelernt hat, ( in Mathematik war ich ja grottenschlecht) muss doch sich fragen das so die Rechnung nicht aufgehen kann.
Neptun macht schmerzfrei???
Geld, das ( noch) unbekannte und rätselhafte Wesen.
so mal wieder zitiert aus meiner derzeitigen Leib und Magenlektüre
von Hans Wielens, Im Brennpunkt Geld und Spiritualität, Ist die Krise in der materielllen Welt überwindbar”
” Eine genaue Betrachtung des Geldes macht deutlich, das es sich um eine wirklich bewegende Kraft der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung handelt.
Doch welche Wissenschaft ist dafür zuständig, das wirkliche Wesen des Geldes und seine Bedeutung zu erforschen.?
Werner Ehrlicher, ein profilierter Geldtheoretiker konstatiert auf einer Podiumsdiskussion”
Unter Nationalökonomen gibt es seit gut hundert Jahren keine Diskussion darüber was Geld ist.
Die Geldtheorie widmet sich fast ausschliesslich der Frage der Quantifizierung monetärer Prozesse und blendet damit die qualitativen Aspekte des Geldes, also die wesens, inhalts und wirkungsbezogenen weitgehend aus.
” Wir Ökonomen, –wir sollten da nicht drumrumreden..haben mit Geld, dem Saft der Wirtschaft die grössten Schwierigkeiten. Unsere schönsten Modelle haben für Geld keinen Platz—und die wenigen schönen auch nicht wirklich.”
Nun, heute an Aschermittwoch wird ja der Karneval zu Grabe getragen und dann gibt es traditonell wieder schöne Reden von Pollitikern auf ihren Aschermittwochsverantstaltungen zu hören.
Das Katerfrühstück ist auch schon vorbereitet.
Erinnere mich noch ( obwohl keine überzeugte Anhängerin von Karneval gg)
schon als Kind den Gassenkalauer in dieser Zeit gehört zu haben
!Wer soll das bezahlen? Wer hat so viel Geld. Wer hat so viel dicke, dicke, wer hat soviel Geld”
Nun Uranus, Der Narr durfte schon dem König die Wahrheit sagen, aber kann er auch die Verantwortung übernehmen?? gg
Es ist nicht angebracht, schreibt Claude Weiss, unter Pluto im Steinbock allzuviel vom Staat zu erwarten, Die Versprechungen können nicht erfüllt werden.
In diesem Sinne wäre eine gemeinsame Konzertierte Aktion von Uranus und Saturn ein möglicher Weg???
was ist ein Spekulant?
Ein Mann der ohne einen Pfennig in der Tasche Austern bestellt , in der Hoffnung mit der darin gefundenen Perle zahlen zu können.
)( Andre Kostolany, ungarischer Börsenfachmann)
Liebe Grüsse aus der Krise
und nichts destotroz
Nehmen sie das Leben nicht immer allzu ernst, sie kommen eh nicht lebend raus.
Liebe Barbara,
Vielen Dank für deinen Kommentar. Ja, die Krise war vorhersehbar und kluge Köpfe haben sie schon weit vor 2008 kommen gesehen. Dass es immer Zyklen von Boom und Crash, Grössenwahn und Panik gegeben hat und dass sie nicht nur zum Betriebssystem des Kapitalismus gehörten, ist ebenfalls eine Tatsache. Trotzdem scheint mir das kein Grund zu sein, der Krise ernsthaft gelassen entgegen zu sehen sondern höchstens so gelassen wie möglich, denn sie beutelt uns und wird uns noch viel mehr beuteln.
Für mich ist die Krise, bildlich gesprochen, so etwas wie Gaias Selbstreinungsprozess. Das kann nur begrüßt werden, unabhängig davon welchen Preis der einzelne Mensch dafür aufbringen muss. Immerhin gibt es eine Langzeitstudie, die zeigt, dass die Menschen in den letzten 25 Jahren glücklicher geworden sind, was vor allem auf die größeren Freiheitsgrade zurückzuführen ist, die wir errungen haben. Nun gilt es, verantwortlich mit den Ereignissen umzugehen, jeder an seiner Stelle. Kopf in den Sand wird nichts nützen.
Herzlich
Brigitte
PS: Vielleicht solltest du selbst einmal einen Beitrag schreiben.
Liebe Brigitte
Danke für deine schöne erhellende Antwort.
Heute hat Obama seinen Etat mit der astronomischen Summe von 1,75 Billionen Defizit vorgelegt.
Es heisst ja, die Sünden der Väter reichen bis ins siebte Glied.
Das wiederrum sollte natürlich kein Grund sein sich auf seinem Karma ,auszuruhen.gg
Vor der Präsentation seiner Pläne hatte Obama erklärt sowohl Demokraten als auch Republikaner müssten Opfer bringen und auf Projekte verzichten, die ihnen am Herzen liegen.
Diese Erfahrung musste ich auch in meinem privaten Leben machen.
Jeder an seiner Stelle, wie du schriebst , und so gilt es das Vertrauen zu bewahren, das dort, wo man ist auch gebraucht wird.
Liebe Grüsse
Barbara
Liebe Grüsse
Barbara
Jeder an seiner Stelle, und hiermit das Vertrauen nicht zu verlieren, das genau da wo wir sind auch gebraucht werden.
Apropos Langzeitstudie zum Glücklichsein, passenderweise erhielt ich so einen netten Spruch heute per Email
Wer den Ort wo er lebt verlassen will, ist kein glücklicher Mensch.
” Nun gilt es den Ereignissen.
Der Textabschnitt am Ende des Beitrages sollte eigentlich nicht erscheinen..
Es kam eine Meldung das angeblich Cookies den Browser blockiiren und der erste Entwurf meines Textes verschwand vom Bildschirm.
Wenns möglich löscht diesen doch , damit kein Missverständniss entsteht.
Frauen behandeln Computer ganz menschlich ohne den üblichen Kommandoton.gg