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	<title>astrophoenix - Das Phoenix Astrologie Online-Journal &#187; Fische</title>
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		<title>astrophoenix - Das Phoenix Astrologie Online-Journal &#187; Fische</title>
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		<title>Prognose zur Neumondphase vom 25.02.- 26.03.2009 und Ausblick</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 17:05:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Panikmache oder Realit&#228;t?
Hoffnung ist ein gutes Fr&#252;hst&#252;ck, aber ein schlechtes Abendbrot.
Francis Bacon 
Einigen unter den Lesern mag meine Prognose vom letzten Monat gewagt oder &#252;berzogen erschienen sein. Lassen Sie sich nicht t&#228;uschen: Auch wenn Barack Obama sich anders als George Bush die Diplomatie und nicht den Krieg auf die Fahnen geschrieben hat und ein Aktionsfeuerwerk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #993300;">Panikmache oder Realit&#228;t?</span></h2>
<blockquote><p><span class="italic">Hoffnung ist ein gutes Fr&#252;hst&#252;ck, aber ein schlechtes Abendbrot.<br />
Francis Bacon </span></p></blockquote>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2346" title="Wall street for sale" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/fotolia_9844731_xs-150x150.jpg" alt="Wall street for sale" width="150" height="150" />Einigen unter den Lesern mag meine Prognose vom letzten Monat gewagt oder &#252;berzogen erschienen sein. Lassen Sie sich nicht t&#228;uschen: Auch wenn <span class="bold">Barack Obama</span> sich anders als <span class="bold">George Bush</span> die Diplomatie und nicht den Krieg auf die Fahnen geschrieben hat und ein Aktionsfeuerwerk der Ma&#223;nahmen entwickelt &#8211;  die in der vorigen und in dieser Prognose beschriebenen Fakten und Zahlen sind Realit&#228;t.</p>
<p><span class="bold">Wir alle m&#252;ssen uns fragen, wie die Regierungen &#8211; auch die europ&#228;ischen &#8211; die zugesagten Summen f&#252;r Schutzschirme, Finanzhilfen, Konjunkturprogramme und B&#252;rgschaften finanzieren wollen.</span></p>
<p><span class="bold"><span id="more-2345"></span><br />
</span></p>
<p>Rechnet man alle von der <span class="bold">Bundesregierung</span> garantierten Betr&#228;ge zusammen, kommt man auf 2,1 Billionen Euro. In den <span class="bold">USA</span> sind es 8,5 Billionen Dollar, wenn man alles addiert, was schon geflossen ist und noch flie&#223;en soll. Es gibt langfristige Zusagen der Regierung an die Sozialversicherung und das Gesundheitssystem, die alle noch nicht gedeckt sind, sagte der Ex-Chef des US-Rechnungshofes David Walker. Er spricht von einem 50-Billionen-Dollar-Loch, dass jedes Jahr um zwei bis drei Billionen tiefer werde. Finanzminister Timothy Geithner pr&#228;sentierte im Februar einen neuen <span class="bold">Bankenrettungsplan</span> von aktuell 1,5 Billionen Dollar, an dem die Regierung und private »Investoren beteiligt sein sollen. Da der Staat mit einer solchen <span class="bold">»Bad Bank«</span> als M&#252;llhalde dient, zeigt sich auch in dieser Ma&#223;nahme, dass die USA sich in einer noch dramatischeren  Krise befinden als angenommen.</p>
<h2><span style="color: #993300;"><strong>Die Finanzkrise ist eine Schuldenkrise</strong></span></h2>
<p>Die Politik der Regierungen, mittels <span class="bold">Konjunkturprogrammen</span> immer mehr <span class="bold">Geld in den Markt zu pumpen</span>, geht am eigentlichen Problem vorbei, das in der Schwindel erregenden Verschuldung der Staaten, insbesondere der USA, liegt. Diese Ma&#223;nahme f&#252;hrt nur dazu, dass der Geldwert immer geringer wird. Die Ursachen der Krise werfen so nicht bek&#228;mpft. Geld ist vorhanden oder wird gedruckt &#8211; aber ihm steht seit langem <span class="bold">keine angemessene Wirtschaftsleistung mehr gegen&#252;ber</span>.</p>
<p>Dieser Prozess verst&#228;rkt sich durch die wachsende Rezession. Das im Umlauf befindliche Geld ist <span class="bold">fiat money</span> &#8211; gesch&#246;pftes Geld ohne reale Deckung. Der Name leitet sich von dem lateinischen Begriff <span class="italic">fiat lux</span> ab: <span class="italic">»Es werde Licht«</span>. Heute, am 24.2. hat <span class="bold">Barack Obama</span> versprochen, dass er die Staatsschulden bis zum Ende seiner Amtszeit halbieren will &#8211; und das trotz Konjunkturpaket von 790 Milliarden (siehe Artikel-Link weiter unten). Eine gewagte Ank&#252;ndigung, die Vertrauen schaffen soll. Wie utopisch sie ist, kann z. B. an den genannten Zahlen ermessen werden. Doch was kann der Pr&#228;sident tun? Wir h&#246;ren beruhigende Worte, denn wenn eine Massenpanik ausbr&#228;che, w&#228;re jede Hoffnung darauf, noch irgend etwas zu bewegen, zu Ende. Der <span class="bold">wirtschaftliche Zusammenbruch der USA</span> und seine globalen Auswirkungen lassen sich jedoch nicht verhindern. Er ist nur eine Frage von Monaten. Auch wenn man das so genannte <span class="bold">Bretton-Woods-System</span>, das den damals goldhinterlegten US Dollar zur Leitw&#228;hrung bestimmte, bzw. Bretton-Woods II (die Aufgabe des Goldstandards) astrologisch untersucht, kommt man zum gleichen Ergebnis.</p>
<h2><strong>Change &#8211; Frieden und &#214;ffnung</strong></h2>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2347" title="About to shake hand" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/fotolia_11766763_xs-150x150.jpg" alt="About to shake hand" width="150" height="150" />Die <span class="bold">neue, offenere Politik Washingtons</span> ist also durchaus auch aus der Not heraus geboren.  Amerika braucht die Unterst&#252;tzung anderer Staaten und ihre Bereitschaft, weiterhin amerikanische Staatanleihen  zu kaufen, aus denen das 790 Milliarden schwere Konjunkturpaket finanziert werden soll.<br />
US-Vizepr&#228;sident Joe  Biden betonte: »Wir sind entschlossen, nicht nur in Washington einen neuen Ton  anzuschlagen, sondern in den amerikanischen Beziehungen mit der gesamten Welt«. Er sagte aber auch:  »Die gute Nachricht ist: Amerika wird mehr tun. Die schlechte Nachricht ist: Amerika wird auch von unseren  Partnern mehr verlangen«. Das ist eine <span class="bold">interessante Aussage</span>, wenn man bedenkt, dass der Rest der Welt zwar von Amerikas  Turbulenzen extrem betroffen wird, Amerika jedoch ohne den Rest der Welt nicht &#252;berleben kann  und in die Bedeutungslosigkeit versinkt.</p>
<p>Die <span class="bold">allgemeine Friedenspolitik</span> begann schon in der ersten Februarh&#228;lfte. Weil es allen schlecht geht n&#228;hern sich die Staaten an. Bei der <span class="bold">Sicherheitskonferenz in M&#252;nchen</span> streckten die <span class="bold">USA</span> die Hand aus und <span class="bold">Russland</span> schlug ein.  Doch bei n&#228;herer Betrachtung zeigen sich, was die Konkretisierung angeht, gro&#223;e Diskrepanzen zwischen  Moskau und dem Westen. Noch viel w&#228;re f&#252;r einen echten Konsens zu tun. Tatsache ist stattdessen, dass die  Interessen der Staaten, die die Weltpolitik bestimmen, immer st&#228;rker divergieren, ungeachtet dessen, was  nach den Gipfeltreffen der G7 und G20 bekannt gegeben wurde.</p>
<p>Im kommenden Neumondmonat werden die <span class="bold">USA</span> weiterhin st&#228;rker auf andere Staaten zugehen, mit Angeboten, aber auch mit Forderungen. Entscheidungsnotwendigkeiten stehen f&#252;r <span class="bold">Barack Obama</span> an, die eine »Qual der Wahl« darstellen, weil sie sich gegen uramerikanische Ziele und Anspr&#252;che wenden,  jedoch  unumg&#228;nglich sind, wenn gerettet werden soll was gerettet werden kann. Auch wird der Pr&#228;sident  versuchen,  Vorstellungen in der <span class="bold">Au&#223;enpolitik</span> zu lancieren, die nicht nur auf  Gegenliebe sto&#223;en.</p>
<h2><span style="color: #993300;"><strong>Das amerikanische und weltweite Desaster</strong></span></h2>
<p><span class="bold">Die Frage, wie das amerikanische Desaster finanziert werden kann, bleibt offen</span>, trotz einem vor&#252;bergehenden  gr&#246;&#223;eren Bestreben nach Einigkeit. Behalten Sie die Situation des Dollars und die W&#228;hrungsthematik aus der  letzten Prognose im Auge. Wenn kein oder zuwenig frisches Geld aus dem Ausland in die USA flie&#223;t, droht der  <span class="bold">Staatbankrott</span>. Und selbst wenn &#8211; die Abw&#228;rtsspiarle der &#220;berschuldung dreht sich  weiter und ist wird dadurch h&#246;chstens etwas verlangsamt.</p>
<p>Insider vermuten, dass namhafte <span class="bold">Rating-Agenturen</span> den Euro durch  ihre Bonit&#228;tsbewertung einiger europ&#228;ischer Staaten k&#252;nstlich niedrig halten w&#228;hrend die <span class="bold">USA  und Gro&#223;britannien</span> in der Bewertung nicht vorkommen. <span class="bold">Bundeskanzlerin Merkel</span> dr&#228;ngt deshalb auf die Schaffung eigener Rating-Agenturen, die verl&#228;&#223;lichere Ergebnisse liefern.<br />
Eine m&#246;glicher Grund f&#252;r dies Abstufung k&#246;nnte sein,  dass sich so Euro und Dollar zu einem Verh&#228;ltnis 1:1   ann&#228;hern k&#246;nnten, sodass die Einf&#252;hrung einer  <span class="bold">Weltw&#228;hrung</span> n&#228;her ins Blickfeld r&#252;ckt.   Das aber w&#228;re mit einer  <span class="bold">Weltw&#228;hrungsreform</span> verkn&#252;pft. In diesem Fall w&#252;rden <span class="bold">Sparguthaben</span> drastisch an Wert verlieren, und <span class="bold">private und staatliche Schulden getilgt</span>.</p>
<p>Zielt die neue Einigkeit der Politiker darauf ab, ein geeignetes Klima zu schaffen? Wir B&#252;rger werden nur  schlecht informiert. In den Massenmedien wurde die Finanzkrise immer wieder herunter gespielt. Wenn wir etwas  lesen oder h&#246;ren, dann ist »das Kind schon mit dem Bad ausgesch&#252;ttet«. Denken Sie auch an die z&#228;hen Etappen,  in denen Politiker die Finanzkrise besch&#246;nigten, um dann die Erwartungen »nach unten zu korrigieren«.</p>
<h2><span style="color: #993300;"><strong>Europa</strong></span></h2>
<p>Die <span class="bold">europ&#228;ische Misere</span> ist nun nicht mehr zu &#252;bersehen. In DER SPIEGEL, Heft Nr. 5 vom 26.1.2009 kl&#228;rt der <span class="bold">Artikel »Wann ist der Staat eigentlich pleite?«</span> &#252;ber europ&#228;ische Zahlen auf &#8211; ein Artikel, der schon viel fr&#252;her h&#228;tte publziert werden m&#252;ssen. Zahlen und Informationen zur europ&#228;ischen Situation finden Sie auch im Artikel von Michael Grandt »Europa am Abgrund« am Ende dieses Artikels.</p>
<p>Weltweit, ob in <span class="bold">China, Russland, Kanada</span> &#8211; die Schulden wachsen, die <span class="bold">Wirtschaftsleistung sinkt</span> und die Unzufriedenheit und  Sorge der B&#252;rger w&#228;chst, z. B. in <span class="bold">China</span>, das zus&#228;tzlich zu steigenden  Arbeitslosenzahlen auch mit einer D&#252;rrekatastrophe k&#228;mpft, oder in <span class="bold">Russland</span>,   dessen Wirtschaft unter den sinkenden Rohstoffpreisen leidet.</p>
<h2><strong>Deutschland</strong></h2>
<p>Dass die im Februar von den Parteien verf&#252;gte <span class="bold">Schuldenbremse</span>, die sogar im <span class="bold">Grundgesetz verankert</span> werden soll, f&#252;r Bund und L&#228;nder  keine wirklich gl&#252;ckliche Idee ist, zeigt das letzte Neumondhoroskop. Schulden machen ist eine Voraussetzung  f&#252;r Wachstum, die Frage ist nur, in welchem Umfang und mit welchem volkswirtschaftlichen Effekt.  Der Kolumnist Rainer Brichta spricht bei www.teleboerse.de von der »Volksverdummungskommision« und  dem »Schuldenm&#228;rchen«. Schulden in Schwindel erregende H&#246;he zu machen, die auf Zusagen und Geldsch&#246;pfung ohne realen  Hintergrund, beruhen, kann nicht die L&#246;sung sein.</p>
<p><span class="bold">Dennoch: die Bundesrepublik steht so gut da wie kaum ein anderes Land</span>. Das  zeigen auch die Zahlen.  Als <span class="bold">Investitionsstandort von   US-Unternehmen hat Deutschland den Spitzenplatz in Europa</span> erobert, erstmals vor der Region Osteuropa.</p>
<p>In der kommenden Neumondphase wird <span class="bold">Deutschlands Wort</span> zu Leitlinien, Vertr&#228;gen,    W&#228;hrungsfragen und Sicherheit wieder eine entscheidende Rolle in der Weltpolitik spielen. Nicht dass es    uns wirtschaftlich gut ginge. Die <span class="bold">Rezession</span> ist stark und sie nimmt zu.    Doch die <span class="bold">Bundesrepublik</span> wird in den kommenden Ver&#228;nderungen eine    <span class="bold">Vorbildfunktion </span> erhalten: durch unsere F&#228;higkeit zur Selbstdisziplin,    Ausdauer und dazu, den G&#252;rtel in schwierigen Zeiten enger zu schnallen. Die astrologischen Hintergr&#252;nde    zu dieser Aussage habe ich in meinem Meridian-Artikel dargelegt.</p>
<h2><span style="color: #993300;"><strong>Wie geht es weiter?</strong></span></h2>
<p>Die <span class="bold">gro&#223;en Exportnationen China, Japan, Deutschland und die EU insgesamt</span> werden gezwungen sein, sich auf die <span class="bold">Nachfrage auf dem Binnenmarkt</span> (f&#252;r Europa innerhalb der EU) zu konzentrieren, was zu <span class="bold">Protektionismus</span>, einem R&#252;ckzug auf sich selbst, f&#252;hrt.<br />
Die <span class="bold">gro&#223;en internationalen Organisationen wie der IWF</span> (Internationale W&#228;hrungsfonds), die G7 (genau: G8 Gruppe der Acht, ein Abstimmungsforum, zu dem Deutschland, die USA, Japan, Gro&#223;britannien, Kanada, Frankreich, Italien (= G7) sowie Russland (=G8)geh&#246;ren,  und die G20 (ein informeller Zusammenschluss der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenl&#228;nder, bestehend aus 19 Staaten und der Europ&#228;ischen Union, die OECD und andere werden an Bedeutung verlieren. Das Motto »Gemeinsam sind wir stark« findet mit der kommenden Finsternisphase zun&#228;chst sein Ende.</p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2348" title="neumond-washington-25022009" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/neumond-washington-25022009-150x150.jpg" alt="abbildung" width="150" height="150" /></p>
<h2><span style="color: #993300;"><strong>Der n&#228;chste Neumond vom 26.03.3009</strong></span></h2>
<p>Der <span class="bold">n&#228;chste Neumond vom 26.3.2009</span> bringt au&#223;erdem wieder eine andere Zeitqualit&#228;t. Er findet auf einem <span class="bold">Mars/Jupiter/Pluto-Grad</span> statt (6 &#8211; 7 Grad Widder). Meinungen werden wieder h&#228;rter vertreten bis hin zu Fanatismus, auch aus terroristischen Reihen.</p>
<p>Die Details der kommenden Neumond-Monate bis zur <span class="bold">n&#228;chsten totalen Sonnenfinsternis am 22.7.2009</span> zu bestimmen ist nun schwieriger als vorher. Die Weltsituation hat stark an Komplexit&#228;t zugenommen. Die Kan&#228;le, in denen sich die Finanz- und Wirtschaftkrise &#228;u&#223;ert, sind in ihrem weltweiten Zusammenwirken schwer durchschaubar.<br />
<span class="bold">Die Aussagen der totalen Sonnenfinsternis, die den gro&#223;en Zyklus bis zum 11. Juli 2010 bestimmt, sind klar</span>: Die weltweite Finanzbasis, die im Dollar und den globalen Schulden besteht, wird wegbrechen. Die zunehmende staatliche Kontrolle in Banken und Institutionen sowie die wachsender B&#252;rokratisierung werden nicht verhindern k&#246;nnen, dass es <span class="bold">immer schwieriger werden wird, die &#246;ffentliche Ordnung aufrecht zu erhalten</span>. Mit <span class="bold">weltweiten Unruhen</span> ist zu rechnen. In den <span class="bold">USA, in denen viele Schusswaffen im Umlauf sind</span>, kann sich die Situation schon ab der n&#228;chsten Neumondphase dramatisch zuspitzen.</p>
<p>In jedem Fall werden f&#252;r einige Zeit noch scheinbar ruhigere Phasen mit Umbr&#252;chen wechseln. Dies mag den B&#246;rsenanlegern und denen, die noch immer glauben, die Nachrichten zur Finanzkrise seien aufgebauscht,  Hoffnung geben. Wer in diesen Zeiten richtig gesetzt hat, sei es nun ein Steigen oder Sinken der Kurse, kann sich freuen. Er sollte dies aber nicht als langfristiges Zeichen werten. Was wir brauchen ist Mut und eine Neubewertung dessen, was im Leben wirklich z&#228;hlt.</p>
<h2><span style="color: #993300;"><strong>Die B&#246;rse</strong></span></h2>
<p>Der <span class="bold">Eiertanz der B&#246;rsen</span> ist ohnehin inzwischen weitgehend von den Geschehnissen abgekoppelt. Die amerikanische B&#246;rse antwortete auf jedes zentrale Ereignis der bisherigen Pr&#228;sidentenlaufbahn  Obamas &#8211; ob Inauguration oder Ank&#252;ndigung von Konjunkturhilfen &#8211;  mit einem Absturz.</p>
<p><strong>Weiterf&#252;hrende Artikel</strong></p>
<p>Im <span class="bold">MERIDIAN Nr. 09/2</span> ist in der M&#228;rz/April-Ausgabe der Artikel »Die Weltwirtschaftskrise und der Untergang des Dollars &#8211; eine Bestandaufnahme und Prognose zur Weltsituation« mit Prognosen zu den Neumonden von Februar bis April 2009 und den astrologischen Deutungen erschienen.</p>
<p>In <span class="bold">ASTROLOGIE HEUTE Nr. 136</span> (Ausgabe Dezember/Januar 2008/2009) ist ein ausf&#252;hrlicher Artikel zur Sonnenfinsternisdeutung mit Prognosen f&#252;r 2009 und einem Ausblick auf die n&#228;chsten Jahre erschienen. Die Finsternisse 2008/2009/2010 bilden den gro&#223;en Rahmen f&#252;r die Neumondprognosen.</p>
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