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	<title>astrophoenix - Das Phoenix Astrologie Online-Journal &#187; Aus dem Leben</title>
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		<title>astrophoenix - Das Phoenix Astrologie Online-Journal &#187; Aus dem Leben</title>
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		<title>Mimi &#8211; eine plutonische Liebe unter Regie von Mond/Pluto</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 17:33:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris Apé</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Venus kann stets nur so lieben, wie sie durch den Mond die Vorgabe hierzu erhalten hat. Der Mond steht f&#252;r unser aller elementarstes emotionales Grundbed&#252;rfnis nach N&#228;he, Geborgenheit und Wohlf&#252;hlen. Hat sich, wie in meinem Fall, der Mond in unmittelbarer N&#228;he zu Pluto niedergelassen &#8211; eine Mond/Pluto-Konjunktion &#8211; so bringt er ein immenses Bed&#252;rfnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3545" title="flammende liebe" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/flammende-liebe.jpg" alt="abbildung" width="225" height="225" />Die Venus kann stets nur so lieben, wie sie durch den Mond die Vorgabe hierzu erhalten hat. Der Mond steht f&#252;r unser aller elementarstes emotionales Grundbed&#252;rfnis nach N&#228;he, Geborgenheit und Wohlf&#252;hlen. Hat sich, wie in meinem Fall, der Mond in unmittelbarer N&#228;he zu Pluto niedergelassen &#8211; eine Mond/Pluto-Konjunktion &#8211; so bringt er ein immenses Bed&#252;rfnis nach Geborgenheit mit sich, die emotionale Seite ist alles andere als lau. Das pers&#246;nliche Empfinden ist von &#228;u&#223;erster Intensit&#228;t gepr&#228;gt, ein XXL-tiefer Liebesfaktor mit Tendenz zum „Verschlingen“, sich selbst und/oder den anderen.<br />
Im Folgenden m&#246;chte ich hierzu ein Beispiel geben, welches deutlich zeigt, dass und wie die Anlage bereits in fr&#252;hester Kindheit ihren Ausdruck finden kann.<span id="more-3544"></span><br />
<em><strong>XXL-tiefe  Gef&#252;hle zum Zerbersten</strong></em><br />
Meine fr&#252;hesten bewussten Erinnerungen reichen zur&#252;ck bis zum Alter von etwa 3 – 4 Jahren. Ich lag im Bett und mich zerriss es schier vor Liebe. Es glich dem Gef&#252;hl einer inneren Liebe, die ich tief in mir empfand. Starke Gef&#252;hle machten sich dort breit, begleitet von herzzerrei&#223;endem Gl&#252;cksempfinden, all dies wollte sich seinen Weg bahnen und war auf der Suche nach einem Ventil. Wem galt diese kraftvolle Liebe? Meine Seele hatte sich l&#228;ngst entschieden.<br />
Sie galt einer kleinen Wolldecke. Jene war kariert gemustert, die unterschiedlich gro&#223;en Karos &#252;berschnitten sich, liefen ineinander &#252;ber. Die Decke war in zarten Farben gehalten, ein sanfter Blauton, zartes, pastell&#228;hnliches Rosa, neutrales Wei&#223; sowie ein helles, unaufdringliches Gelb. Es war meine Lieblingswolldecke. Sie hie&#223; Mimi. Ich liebte sie so sehr. Ich durfte sie knuddeln, so lange und so fest ich wollte. Sie, im Gegenzug, lie&#223; all dies zu, lie&#223; mein brennendes Verlangen &#252;ber sich ergehen, erduldete &#8211; scheinbar &#8211; ohne Regung oder Widerspruch und gab mir ihre Liebe in Form von kuscheliger Weichheit, nuancenreichem Farbreichtum und einfacher steter Pr&#228;senz in vollstem  Ma&#223; zur&#252;ck.</p>
<p><em><strong><br />
Hei&#223;geliebt, begehrt – zum Anbei&#223;en gern haben</strong></em><br />
Es gab Momente, da wurden diese Gef&#252;hle in mir, diese &#252;bersch&#228;umende Liebe,  so derart stark, sie dr&#252;ckten eine Intensit&#228;t, eine Unbedingtheit und Dringlichkeit aus, die verstr&#246;mt werden wollte. In solchen Augenblicken, wenn das Liebesgef&#252;hl schon nah an Wogen des Schmerzes heranreichte, biss ich in meine hei&#223;geliebte, weich-wollene Decke. Ich biss mich f&#246;rmlich fest darin, in meiner Mimi. Ich zog, zerrte, gab tier&#228;hnliche Laute von mir. Weil ich sie so unendlich liebte. Dieser starke Impuls tauchte ab und an in mir auf. Nach einer Weile trug Mimi vereinzelte zerrissene Stellen davon. Diese vergr&#246;&#223;erten sich mit der Zeit zu wahren L&#246;chern, Liebesl&#246;chern, in wilder Besessenheit hineingebissen. Es war mein tiefer Liebesbeweis, welcher sich in jenen L&#246;chern offenbarte. Mimi wurde im wahrsten Sinn des Wortes &#8220;durch und durch&#8221; geliebt.</p>
<p><em><strong><br />
Der Verlust einer Liebe</strong></em><br />
Eines Tages war Mimi verschwunden. Ich fragte meine Mutter, wo Mimi sei. Sie sagte mir, sie w&#228;re schon so kaputt gewesen, da sei ihr nichts anderes &#252;brig geblieben, als sie fortzuschaffen. Sie m&#252;sse ausgewechselt, ersetzt werden… Ich vermisste Mimi sehr. Doch nahm ich die Aussage meiner Mutter hin, vielmehr mein Verstand nahm ihre Worte als selbstverst&#228;ndlich, gar logisch hin. Anders als meine Seele. Jene – der kleine Jungfrauenmond  &#8211; vermochte der praktischen Erw&#228;gung sowie dem eigentlich einleuchtenden Pragmatismus nicht zu folgen. Er bekam die plutonische Verlustohnmacht zu sp&#252;ren, &#252;ber die kein Wort verloren wurde. Es sollte danach keine Wolldecke mehr geben, der ich auch nur ann&#228;hernd &#228;hnliche Gef&#252;hle, geschweige denn Liebesbeweise, h&#228;tte entgegenbringen k&#246;nnen. So denke ich noch heute  mit viel Liebe zur&#252;ck an Mimi. Ich trage sie weiterhin in meinem Herzen.</p>
<p><em><strong><br />
Das Zauberwort „Loslassen“ und Energielenkung</strong></em><br />
Ist es nicht paradox, dass man „etwas“, einen simplen Gegenstand, so stark und intensiv lieben kann, dass er seine eigene Substanz einb&#252;&#223;t und in Folge verlustig wird? Eine Liebe aus Leidenschaft, eine vereinnahmende Liebe, die ebenso Leiden schafft. Was man nicht „loslassen“ kann, worin man sich festbei&#223;t,  wird von selbst gehen, oder, wie in diesem Fall, weggenommen. Der Verlust ist zwangsl&#228;ufig. Was f&#252;r eine bittere Erfahrung in Kindheitstagen, wie lehrreich aus heutiger Sicht.<br />
XXL- intensive Gef&#252;hle, &#252;berh&#246;ht-gesteigerte, gleichsam abgrundtiefe Emotionalit&#228;t verlangen aus diesem Grund umso mehr nach zus&#228;tzlichen Ventilen des Ausdrucks. Diese bieten einen Ausgleich zu der sonst geradezu verzehrenden, konzentriert-obsessiven Seite.  Ein „Objekt“  allein vermag eine derartige Intensit&#228;t nicht auszuhalten. Ihm w&#252;rde die Luft abgedreht, es w&#252;rde vergl&#252;hen im Liebesfeuer. Und der Liebende selbst verstr&#246;mt sich bis zum eigenen Untergang, richtet er  sich einzig und allein auf eine Person/Sache.<br />
Die Macht der plutonischen Kr&#228;fte l&#228;sst den Menschen  durch regenerationsbereite Wandlungsf&#228;higkeit aus seiner alten Haut heraus- und &#252;ber sich selbst hinauswachsen, sie verleiht ihm unendliche Kr&#228;fte und die Gabe,  sich einzubringen f&#252;r mehr als f&#252;r sich selbst. Sie h&#228;lt die M&#246;glichkeit f&#252;r ihn bereit, einen &#252;berholten Teil seines Selbst abzustreifen und sich einer neugewonnenen Erkenntnis und Energie zu bedienen, diese bewusst herzugeben, ihre Tiefe gezielt zur Verf&#252;gung zu stellen. Die plutonische Dimension, ist sie das Erfahren von willk&#252;rlicher &#220;bermacht, eines Verlustes, gar eines pers&#246;nlichen Opfers? Oder ist es vielleicht auch Gnade?</p>
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		<title>Das Sonnensystem als Briefmarken</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 22:59:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astro-Fox</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Briefmarke]]></category>
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		<description><![CDATA[Ja, es gibt noch Menschen die Briefe mit der Hand schreiben und Briefe verschicken. Und vielleicht sind folgende Briefmarken f&#252;r Sie interessant oder Sie finden sie sch&#246;n: Das Sonnensystem

Es gibt zwei Briefmarken miteinander verbunden je als 55+25 Cent Wertmarke, also f&#252;r Briefe: &#8220;Serie »F&#252;r die Jugend 2011« Sonnensystem (55+25)&#8220;. 25 Cent gehen zugunsten der Stiftung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.astrophoenix.de/serie/foxicons/"><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/Briefmarke_Sonnensystem.png" alt="abbildung"  title="Das Sonnensystem als Briefmarken   Briefmarke Sonnensystem" /></a>Ja, es gibt noch Menschen die Briefe mit der Hand schreiben und Briefe verschicken. Und vielleicht sind folgende Briefmarken f&#252;r Sie interessant oder Sie finden sie sch&#246;n: <strong>Das Sonnensystem</strong></p>
<p><span id="more-3498"></span><br />
Es gibt zwei Briefmarken miteinander verbunden je als 55+25 Cent Wertmarke, also f&#252;r Briefe: &#8220;<a href="http://philatelie.deutschepost.de/philatelie/shop/templates/produktseiten/produktdetail_standard.jhtml?id=prod14610077&#038;navCount=0&#038;navAction=jump">Serie »F&#252;r die Jugend 2011« Sonnensystem (55+25)</a>&#8220;. 25 Cent gehen zugunsten der Stiftung Deutsche Jugendmarke e.V.<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Briefmarken-Jahrgang_2011_der_Bundesrepublik_Deutschland"><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/Briefmarke_Sonnensystem.jpg" alt="abbildung"  title="Das Sonnensystem als Briefmarken   Briefmarke Sonnensystem" /></a><br />
So &#8211; und jetzt mal nachz&#228;hlen &#8211; ist &#8220;er&#8221; dabei oder nicht ???<br />
<span style="color: #888888;"><br />
Bilder der Briefmarken aus <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Briefmarken-Jahrgang_2011_der_Bundesrepublik_Deutschland">Wikipedia</a>.</span></p>
<p>* Astro-Fox *</p>
<p>+++ <a href="http://www.astrologie-coburg.de/Elemente_und_Co.htm">Elemente &#038; Co auf Astrologie-Coburg</a> +++ <a href="http://www.astrologie-coburg.de/astrologische_Geburtszeitkorrektur.htm">astrologische Geburtszeitkorrektur</a> +++</p>
<p><span style="color: #888888;"><br />
Klick auf die Briefmarken verlinkt auf http://de.wikipedia.org/wiki/Briefmarken-Jahrgang_2011_der_Bundesrepublik_Deutschland.<br />
</span></p>
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		</item>
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		<title>Begegnung mit meiner &#8220;astrologischen Zwillingsschwester&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 21:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yamuna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Erleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich heute zu einem Arzttermin fuhr, ahnte ich nicht, welche &#220;berraschung mir bevor stand. Seit Jahren suche ich regelm&#228;&#223;ig dieselbe &#196;rztin auf, die mir sehr sympathisch ist, so dass ich auch nach meinem Umzug den weiteren Weg zu ihr in Kauf nahm. Doch unsere heutige Begegnung verlief durch diverse Umst&#228;nde v&#246;llig anders als sonst&#8230;
Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/Jungfrau-doppel-innen-300x233.jpg" alt="abbildung" title="Jungfrau doppel innen" width="300" height="233" class="alignleft size-medium wp-image-3476" />Als ich heute zu einem Arzttermin fuhr, ahnte ich nicht, welche &#220;berraschung mir bevor stand. Seit Jahren suche ich regelm&#228;&#223;ig dieselbe &#196;rztin auf, die mir sehr sympathisch ist, so dass ich auch nach meinem Umzug den weiteren Weg zu ihr in Kauf nahm. Doch unsere heutige Begegnung verlief durch diverse Umst&#228;nde v&#246;llig anders als sonst&#8230;<span id="more-3475"></span><br />
Als die &#196;rztin auf meine inzwischen recht umfangreiche Akte schaute, sagte sie pl&#246;tzlich: &#8220;Wir sind ja gleich alt!&#8221; Ich traute meinen Ohren nicht &#8211; sie hatte fr&#252;her schon einmal so eine Bemerkung gemacht, doch ich hatte damals nicht nachgehakt. Vorsichtig fragte ich: &#8220;Meinen Sie, wir sind vom selben Jahrgang?&#8221; &#8220;Nein, wir haben genau am selben Tag Geburtstag!&#8221; &#8220;Wirklich, exakt am selben Tag?&#8221; Ich war sprachlos.<br />
Zum ersten Mal begegnete ich bewusst (in Kenntnis aller Details meines eigenen Geburtshoroskopes) einem Menschen, der genau am selben Tag geboren war wie ich&#8230; wenn auch etwas fr&#252;her oder sp&#228;ter. Mir schossen viele Gedanken gleichzeitig durch den Sinn. Mein Leben zog wie im Zeitraffer vor meinem inneren Auge vorbei, und ich fragte mich, ob und wo unsere Biographien wohl einige Gemeinsamkeiten aufwiesen.<br />
&#8220;Dann w&#228;re doch sicher spannend, mal unsere Horoskope zu vergleichen,&#8221; meinte ich. Die &#196;rztin seufzte. &#8220;Wissen Sie, ich habe ziemlich heftige Zeiten hinter mir&#8230; ich habe so das Gef&#252;hl, alle 7 Jahre kommt &#8220;das Pech&#8221; in mein Leben&#8230;&#8221; Ich wurde hellh&#246;rig. &#8220;Alle 7 Jahre? Als Pech w&#252;rde ich das vielleicht nicht bezeichnen. Das klingt ganz nach dem Saturn-Zyklus, der alle 7 Jahre unser Leben auf den Pr&#252;fstand stellt, und das sind oft Krisenzeiten&#8230;&#8221; &#8220;Aha &#8211; das ist ja interessant&#8230;&#8221; Sie erz&#228;hlte mir von den Schicksalsschl&#228;gen, die sie in Abst&#228;nden von jeweils 7 Jahren erfahren hatte.<br />
Das ber&#252;hrte mich, und nachdem ich ihr mein Mitgef&#252;hl bekundet hatte, fragte ich vor dem Hintergrund meiner eigenen Erlebnisse: &#8220;K&#246;nnte der Sommer 2007 eine solche schwierige Phase gewesen sein? Bei mir war das jedenfalls eine heftige Zeit&#8230;&#8221; &#8220;Oh ja, ganz genau..&#8221; antwortete sie und deutete kurz an, welche harte Pr&#252;fung das Leben ihr damals beschert hatte.<br />
<img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/Jungfrau-doppelt-300x233.jpg" alt="abbildung" title="Jungfrau doppelt" width="300" height="233" class="alignleft size-medium wp-image-3477" />Da sass ich nun meiner astrologischen Zwillingsschwester gegen&#252;ber, die auf denselben Wellen von Transiten und Ausl&#246;sungen durch ihr Leben reist wie ich, die dieselben Planetenzyklen und vermutlich zur selben Zeit wie ich H&#246;hen und Tiefen durchlebt hatte. Ich weiss nicht, ob ihr Mond genau an derselben Stelle steht wie meiner, doch auf jeden Fall im selben Zeichen &#8211; das erkl&#228;rt auch mein Gef&#252;hl von Seelenverwandtschaft.<br />
Die komplett umgestaltete, modernisierte Praxis und das neue modische Outfit darauf hindeuten, dass Uranus gerade &#252;ber ihren Aszendenten oder ihre Himmelsmitte geht &#8211; ihr Auftritt und Erscheinen in der &#214;ffentlichkeit hat sich grundlegend gewandelt&#8230; Selbst wenn das bei mir (noch) nicht der Fall ist, &#228;ndert das nichts an der von mir empfundenen Verbindung.<br />
Nach diesen nachdenklich stimmenden Einblicken in das Leben meiner &#8220;Schwester&#8221; verabschiedete ich mich mit den Worten: &#8220;Ich w&#252;nsche Ihnen jedenfalls, dass die Sterne f&#252;r Sie immer g&#252;nstig stehen m&#246;gen.&#8221; &#8220;Ja, f&#252;r Sie auch,&#8221; antwortete sie l&#228;chelnd. Diese Sternstunde unserer ungew&#246;hnlichen Begegnung wirkt in mir noch lange nach&#8230;</p>
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		<title>Wunder unter´m Regenbogen</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 18:44:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris Apé</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Seele sucht, bis sie findet
Es gibt Momente im Leben, die sind so voller Gl&#252;ck, man m&#246;chte die ganze Welt daran teilhaben lassen.
Schon in jungen Jahren hatte ich den Gedanken, dass ich irgendwann in meinem Leben ein Wunder erleben w&#252;rde. Er schoss mir damals blitzartig durch den Kopf. Es war kein Wunsch, vielmehr eine Eingebung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Die Seele sucht, bis sie findet</em></strong></p>
<p>Es gibt Momente im Leben, die sind so voller Gl&#252;ck, man m&#246;chte die ganze Welt daran teilhaben lassen.</p>
<p><img title="regenbogen" src="../wp-content/uploads/regenbogen.jpg" alt="abbildung" width="170" height="113" />Schon in jungen Jahren hatte ich den Gedanken, dass ich irgendwann in meinem Leben ein Wunder erleben w&#252;rde. Er schoss mir damals blitzartig durch den Kopf. Es war kein Wunsch, vielmehr eine Eingebung, die ich mit absoluter Sicherheit wusste, ohne sie jemals auch nur im geringsten anzuzweifeln. Zu keinem Zeitpunkt sprach ich sie aus, niemandem gegen&#252;ber. Bis vor kurzem nicht. Doch dann geschah etwas, das alles ver&#228;ndert hat. Und nun erinnerte ich mich auf einmal wieder an diesen Gedanken, der vor etwa 40 Jahren so pl&#246;tzlich aufgetaucht war und den ich mitsamt einer festen Gewissheit stets tief in meinem Innersten trug.<span id="more-3453"></span></p>
<p>So ein wundervoller Moment ist mir nun begegnet. F&#252;r all jene, die an den realen Hintergr&#252;nden interessiert sind: am <strong>11. Mai 2011</strong> erscheint hierzu in der <strong>GEO WISSEN</strong> ein bebilderter Artikel zum Thema &#8220;Gl&#252;ck, Zufriedenheit und Souver&#228;nit&#228;t&#8221;. Die Vorgeschichte zu allem, der Augenblick, an dem f&#252;r mich alles begann, finden Sie in dem astrophoenix &#8211; Artikel  <strong>&#8220;Die r&#252;ckl&#228;ufige Venus: aufgeschoben ist nicht gleich aufgehoben&#8221;</strong>, erschienen am 20. April 2009.</p>
<p>Nicht allzu lange, bevor mir dieses Wunder widerfuhr, hatte ich eine Vision, die sich mitten aus einem Naturschauspiel entfaltete. Ich m&#246;chte sie Ihnen nicht vorenthalten.</p>
<p><strong><em>Wunder unter´m Regenbogen</em></strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3457" title="www.nature-pictures.de" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/www.nature-pictures.de1.jpg" alt="abbildung" width="120" height="55" />Sp&#228;t am Nachmittag verlie&#223; ich das Haus. Kurz zuvor war eine dicke Wolkenwand vor&#252;ber gezogen. Ein einheitliches Dunkel, das starken Regen aus seinem Inneren entlie&#223;, wodurch trommel&#228;hnliche Ger&#228;usche von dem gl&#228;nzenden Asphalt widerhallten. Es hatte etwas beruhigendes, gleichsam baute sich eine merkliche Spannung auf, die einer Ank&#252;ndigung glich.</p>
<p>Da war es wieder, dieses Kribbeln, welches durch meinen K&#246;rper lief, das meine H&#228;nde nicht zur Ruhe kommen lie&#223;, meine Finger in eine stete Bewegung versetzte, so, als spielten sie eine Symphonie auf einer imagin&#228;ren Klaviertastatur. Die Frage war nur, welches St&#252;ck war da f&#252;r mich ausgew&#228;hlt worden?</p>
<p>Noch w&#228;hrend der Himmel all seine Schleusen zu &#246;ffnen schien, lichtete er sich auf der anderen Seite, ging &#252;ber in ein leuchtendes Blau von immer st&#228;rker werdender Intensit&#228;t. Ein Schauspiel, welches mir den Atem stocken lie&#223;, ich war v&#246;llig elektrisiert. Es war, als vernahm ich einen Ruf, der sich in all meine Sinne dr&#228;ngte und diese belebte. F&#252;r einige Augenblicke befand ich mich in einer Art Niemandsland, wie im Teil zwischen zwei L&#228;ndern, einem Vakuum, es gab keine Zugeh&#246;rigkeit, weder zum einen Land, noch zum anderen, bis ich mich schlie&#223;lich dem noch unbekannten Land hinter der Grenze zu n&#228;hern begann.</p>
<p>Und dann kam dieser magische Moment, die Sonne trat hervor, verstr&#246;mte ihren goldenen Glanz in all ihrer grenzenlosen Gro&#223;z&#252;gigkeit. Am Himmel Hell und Dunkel zugleich, wie durch des Messers Schneide voneinander getrennt;  und doch so nah beieinander. Es musste trotz aller Gegens&#228;tzlichkeit eine gemeinsame Verbindung geben. Ich suchte sie, denn sie verhie&#223; Wundersames, und es sollte nicht mehr lange dauern, bis sie sich offenbarte. Von den gepflasterten Stra&#223;en begann Dampf aufzusteigen. Auf der einen Seite zogen noch die bleiern- schwarzen Schwaden ostw&#228;rts ab, in ihrem dunstigen Schlepptau nahmen sie die auf den Boden prasselnden dicken Regentropfen kontinuierlich mit sich. Das Locken des Naturschauspiels erreichte seinen H&#246;hepunkt durch die vom Sonnenlicht durchdrungenen Wassertropfen. Ein wundersch&#246;ner Regenbogen zeigte sich, in aller Klarheit und satter Brillianz gab er seine Farben frei, spannte sich &#252;ber den weiten Horizont. Beide von buntem Licht durchtr&#228;nkten Enden flossen in die Erde, ergossen am Ber&#252;hrungspunkt ihren neonlichternen Inhalt, entsandten so ihre Botschaften.</p>
<p>Und w&#228;hrend mein Blick auf dieser Herrlichkeit verweilte, erschienen in weiter Ferne zwei Gestalten, die mitten unter dem Neonbogen spazieren gingen. Sie hielten einander an der Hand, schienen gl&#252;cklich und ausgelassen, wie zwei Kinder schwenkten sie &#252;berm&#252;tig und lachend die Arme hin und her, wirbelten im Kreis, wurden von federner Leichtigkeit und schwereloser Unbeschwertheit getragen. Manches Mal schienen sie in ihrem &#220;bermut und ihrer &#252;berschwenglichen Freude gar zu laufen. Sie kamen immer n&#228;her, waren immer deutlicher erkennbar.</p>
<p>In jenem Moment erinnerte ich mich, was an diesem Morgen geschehen war und ich wusste, wer da unter dem Licht des Regenbogens lief. Es waren zwei Frauen, die sich gefunden hatten, die zusammen geh&#246;rten, lange bevor sie einander begegnet waren.</p>
<p>An diesem Morgen hatte ich die Mitteilung erhalten, dass meine in Kriegszeiten in Frankreich geborene Halbschwester, von deren Existenz ich vor zwei Jahren erfahren hatte und die ich seither gesucht hatte, gefunden worden war.</p>
<p><strong><em>F&#252;r meine Schwester</em></strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3455" title="herzen" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/herzen2.jpg" alt="abbildung" width="130" height="123" />Liebe Christiane,</p>
<p>ma soeur adorée, diese Geschichte ist f&#252;r dich. Dass wir einander begegnen durften, ist f&#252;r mich das gr&#246;&#223;te Wunder &#252;berhaupt. Ich hab´dich schon geliebt, bevor wir uns trafen. Irgend etwas in mir wusste stets, dass es dich gibt, irgendwo auf dieser Welt. Tief in meinem Inneren habe ich jeher geahnt, dass der Tag kommen w&#252;rde, an dem es ein &#8220;dich&#8221; UND &#8220;mich&#8221; geben wird. Quelle merveille, was f&#252;r ein Wunder, was f&#252;r ein unendliches Gl&#252;ck f&#252;r uns!</p>
<p>Je t´embrasse de tout mon coeur</p>
<p>Ta petite soeur Iris</p>
<p><em><strong><br />
</strong></em></p>
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		<title>Eine wahre Vollmond-Geschichte</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 23:35:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astro-Fox</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Mond]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine wahre Vollmond-Geschichte! Man sagt dem Mond magische Kr&#228;fte nach &#8211; aber kann er auch eine Produktionsmaschine lahm legen? Dass der Mond Rythmen und bestimmte g&#252;nstige Zeitpunkte anzeigt, halten viele f&#252;r m&#246;glich. Aber glauben Sie auch, dass er dazu f&#252;hren kann, dass eine Produktionsmaschine nur &#8220;Schrott&#8221; produziert? Dann lesen Sie folgende wahre Geschichte&#8230;.

Kanada, ein paar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.astrophoenix.de/serie/foxicons/"><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/mondgeschichte.png" alt="abbildung"  title="Eine wahre Vollmond Geschichte   mondgeschichte" /></a>Eine wahre Vollmond-Geschichte! Man sagt dem Mond magische Kr&#228;fte nach &#8211; aber kann er auch eine Produktionsmaschine lahm legen? Dass der Mond Rythmen und bestimmte g&#252;nstige Zeitpunkte anzeigt, halten viele f&#252;r m&#246;glich. Aber glauben Sie auch, dass er dazu f&#252;hren kann, dass eine Produktionsmaschine nur &#8220;Schrott&#8221; produziert? Dann lesen Sie folgende wahre Geschichte&#8230;.<br />
<span id="more-2606"></span><br />
Kanada, ein paar Jahre her&#8230;<br />
Ein neuer Produktionsleiter tritt seine Arbeit an.<br />
Er ist verantwortlich f&#252;r Produktionsmaschinen, die Kunststoffschl&#228;uche &#8220;aufblasen&#8221; und dabei in eine Metallform dr&#252;cken. Die Schl&#228;uche bestehen aus hei&#223;em z&#228;hfl&#252;ssigen Kunststoff, der mit einem &#8220;Fleischwolf f&#252;r Kunststoffe&#8221; durch einen ringf&#246;rmigen Spalt gedr&#252;ckt worden ist. Weichsp&#252;lerflaschen sind typische Produkte, die mit diesem Verfahren hergestellt werden.</p>
<p>Als Vollmond naht, sagte man Ihm, Maschine X werde zu Vollmond immer abgeschaltet, weil Sie nur &#8220;Schrott&#8221; produzieren w&#252;rde. Der neue  Produktionsleiter sagte, er w&#252;rde nicht an die Macht des Vollmondes glauben und gab die Anweisung, die Produktionsmaschine laufen zu lassen.<br />
Kaum war Vollmond, wurden die Produkte krumm und schief. Kein Nachjustieren der Steuerung des Herstellungsvorganges konnte fehlerfreie Produkte hervorbringen. Die Maschine wurde abgeschaltet. Nach Vollmond wurde die Maschine wieder in Betrieb genommen und lieferte einwandfreie Produkte.<br />
Es kam der n&#228;chste Vollmond.<br />
Der Produktionsleiter selbst hatte sich vorher diese Maschine angeschaut, studiert und wollte nun selbst die Steuerung der Herstellung nachjustieren. Auch diesmal produzierte die Maschine nur krumme und schiefe Teile.<br />
Die Maschine wurde erneut abgeschaltet und erst nach Vollmond wieder eingeschaltet.<br />
Der dritte Vollmond nahte. Der Produktionsleiter hat nun die ganze Zeit vor Vollmond nicht die Maschine beobachtet, sonder alles drumherum. Dann ist Ihm folgendes aufgefallen:<br />
Kurz vor Vollmond wurde ein Fenster ge&#246;ffnet. Die kalte Nachtluft hat den hei&#223;en Kunststoff schon vorzeitig zum Abk&#252;hlen gebracht. Der Kunststoff hat sich also nicht an der Metallform abgek&#252;hlt, sondern an der Luft. Dies war des Mysteriums L&#246;sung. Es hat sich herausgestellt, dass einige Arbeiter gerne den Vollmond sehen wollten. Seit dem blieb das Fenster geschlossen&#8230;</p>
<p>Aber astrologisch gesehen &#8211; wenn man diese Geschichte den astrologisch betrachten wollte &#8211;  zeigt sich, dass der Mond nicht nur mit Zyklen zu tun hat, sondern auch mit der Wahrnehmung und dem, was man mag. Jedenfalls wird der Mond in der Transpersonalen Astrologie in der Deutung auch f&#252;r die Art und Weise der Wahrnehmung und dem, was man mag, herangezogen.</p>
<p>Ich w&#252;nsche Ihnen besinnliche Weihnachtsfeiertage und alles Gute in 2011!</p>
<p>* Astro-Fox *</p>
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		<title>Die dritte Dimension</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Dec 2010 10:24:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yamuna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[12. Haus]]></category>
		<category><![CDATA[DAV-Prüfung]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtshoroskop]]></category>
		<category><![CDATA[IC]]></category>
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		<category><![CDATA[Pluto]]></category>
		<category><![CDATA[Saturn]]></category>
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		<description><![CDATA[K&#252;rzlich sah ich eine Dokumentation &#252;ber den Bau von Hochh&#228;usern; immer wurde der Grundriss des Geb&#228;udes gezeigt, das 3D-Modell und die reale Umsetzung. Der Unterschied zwischen dem zweidimensionalen Plan und dem fertigen Bauwerk erinnerte mich an meine Situation beim Deuten eines Geburtshoroskopes: es zeigt den abstrakten Entwurf eines Lebens-Geb&#228;udes, seine Grundstruktur aus tragenden S&#228;ulen, Versorgungsleitungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/hundertwasserkuppel-150x150.jpg" alt="abbildung" title="hundertwasserkuppel" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-3332" />K&#252;rzlich sah ich eine Dokumentation &#252;ber den Bau von Hochh&#228;usern; immer wurde der Grundriss des Geb&#228;udes gezeigt, das 3D-Modell und die reale Umsetzung. Der Unterschied zwischen dem zweidimensionalen Plan und dem fertigen Bauwerk erinnerte mich an meine Situation beim Deuten eines Geburtshoroskopes: es zeigt den abstrakten Entwurf eines Lebens-Geb&#228;udes, seine Grundstruktur aus tragenden S&#228;ulen, Versorgungsleitungen und Verbindungen zwischen den Bauabschnitten (Lebensbereichen). Doch wie das Lebens-Geb&#228;ude von au&#223;en aussieht, wenn es von seinem &#8220;Eigent&#252;mer&#8221; bewohnt und gestaltet wird, das l&#228;&#223;t sich aus dem Horoskop-Grundriss alleine nicht erkennen.<span id="more-3331"></span></p>
<p>Selbst wenn sich zwei Lebens-Entw&#252;rfe auf den ersten Blick in der zweidimensionalen Ebene der Horoskopzeichnung gleichen, kann sich der Anblick der darauf entstehenden realen &#8220;Lebens-Geb&#228;ude&#8221; in der dritten Dimension deutlich unterscheiden, je nach den &#228;u&#223;eren Umst&#228;nden und dem Umgang mit den Ressourcen, die der einzelne vorfindet.<br />
So mag ein Fundament f&#252;r bestimmte Gestaltungsm&#246;glichkeiten vorhanden sein, doch der eine &#8220;Bauherr&#8221; fristet sein Leben &#8220;im Keller&#8221; und kommt nicht an die Oberfl&#228;che, der n&#228;chste bel&#228;&#223;t es beim Erdgeschoss, w&#228;hrend der dritte die verf&#252;gbaren Ressourcen kreativ zu nutzen weiss und im Laufe der Zeit mehrere Stockwerke anf&#252;gt und zum kr&#246;nenden Abschlu&#223; einem Dachgarten anlegt.</p>
<p><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/hochhauskubus-150x150.jpg" alt="abbildung" title="hochhauskubus" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-3333" />Manche Menschen wollen die einmal errichtete Strukturen in ihrem Lebensgeb&#228;ude aufrecht erhalten, denn sie bieten Sicherheit und Halt (auch wenn sie die Flexibilit&#228;t beschr&#228;nken und zur Erstarrung f&#252;hren k&#246;nnen). Dies w&#228;ren eine Saturn-Thematik. Andere bauen ihr Haus st&#228;ndig um, reissen Trennw&#228;nde heraus oder setzen Fenster ein &#8211; deren Lebens-Geb&#228;ude gleicht einer ewigen Baustelle. Sie r&#252;cken M&#246;bel oder werfen sie schlie&#223;lich ganz raus, sie experimentieren und setzen neue Ideen um. F&#252;r uranisch gepr&#228;gte Menschen ist der Wunsch nach Freiheit und Abwechslung gr&#246;&#223;er als der nach Halt und Sicherheit. &#8220;Meine Freundin Urania&#8221; zum Beispiel r&#228;umt gerade ihre Wohnung leer und pendelt k&#252;nftig zwischen zwei Welten. Ihr wahres Zuhause befindet sich ja schliesslich im eigenen Herzen und ist immer da, wo sie selber ist;-)</p>
<p>Wie uns Bauwerke im erdbeben-erprobten Asien zeigen, liefert eine Kombination beider Pole bestm&#246;gliche Sicherheit gegen &#8220;Erdbeben&#8221; und Verwerfungen im eigenen Lebenslauf: eine Verbindung von saturnisch stabilisierenden und uranisch flexiblen Strukturen, die Ersch&#252;tterungen auf unserem Weg abzufedern und freiwerdende Energie kreativ umzulenken verm&#246;gen.</p>
<p>Bei der Arbeit mit Horoskopen beeindruckt und ber&#252;hrt es mich immer wieder, wie unterschiedlich die einzelnen Lebenspl&#228;ne aussehen oder umgesetzt werden &#8211; welchen Weg Menschen gehen, ob eher im Verborgenen oder deutlich sichtbar nach au&#223;en:<br />
Von Ernst Ott h&#246;rte ich z.B. den Vortrag &#252;ber Kaspar Hauser, der 2 Wochen nach seiner Geburt entf&#252;hrt wurde und erst mit 16 aus dem Kerker auftauchte. Nach wenigen Jahren in Freiheit wurde er ermordet &#8211; was f&#252;r ein Schicksal&#8230; Auch Willy Brandt hatte eine sehr entbehrungsreiche Kindheit, doch doch war er danach &#252;ber Jahrzehnte auf der politischen B&#252;hne aktiv. Die Dokumentation &#252;ber sein Leben inspirierte mich, gleich sein Horoskop anzusehen &#8211; welche inneren Spannungen ihn wohl gepr&#228;gt haben! </p>
<p><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/hundertwasserecke-150x150.jpg" alt="abbildung" title="hundertwasserecke" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-3336" />Jedes Lebens-Geb&#228;ude ist in seiner &#8220;dritten Dimension&#8221; einmalig &#8211; das wird mir umso deutlicher, je mehr Menschen ich mit ihren Lebensgeschichten und Horoskope kennenlerne. Gerade bei der schriftlichen Hausarbeit f&#252;r die DAV-Pr&#252;fung war mir bewu&#223;t, wie vorsichtig ich mit Deutungen (dem Lesen der Grundriss-Zeichnung) bin, wenn mir dieser Mensch nicht selber gegen&#252;ber sitzt und ich ihm keine Fragen zur tats&#228;chlichen Gestaltung seines pers&#246;nlichen Lebens-Geb&#228;udes stellen kann. Dann bin ich allein mit meinen Vermutungen, ob an seinen Fenstern wohl Gardinen h&#228;ngen, ob die Fassade aus nacktem Beton, bunt bemalt oder mit Pflanzen begr&#252;nt ist.</p>
<p><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/hundertwasserkuppel-300x264.jpg" alt="abbildung" title="hundertwasserkuppel" width="300" height="264" class="alignleft size-medium wp-image-3332" />&#8220;Pluto am IC&#8221; ist eben nicht gleich &#8220;Pluto am IC&#8221;, die eine Sonne im 12. Haus bleibt im Verborgenen, doch eine andere &#8220;Sonne in 12&#8243; steht im Rampenlicht. Eine Konstellation ist wie ein Prisma, durch die das wei&#223;e Licht, die Energie im Horoskop hindurch tritt. Doch ob wir dann auf der Projektionsfl&#228;che unseres pers&#246;nlichen Lebens eher den gr&#252;nen, blauen oder roten Anteil des Lichtes wahrnehmen, darin liegt eine unglaubliche Vielfalt, die unser Leben so reich und einzigartig macht&#8230; </p>
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		<title>Hinter dem Horizont geht&#8217;s weiter: Eine Sch&#252;tzin, wie sie im Buche steht</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 05:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yamuna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Aszendent]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute feiert eine langj&#228;hrige Freundin und Lehrerin von mir ihren 70. Geburtstag &#8211; dazu ganz herzliche Gl&#252;ckw&#252;nsche.   Meine Freundin Brigitte hat viele Eigenschaften, die das Wesen von Sch&#252;tze-betonten Menschen pr&#228;gen. Nat&#252;rlich weist ihr Horoskop noch viel mehr Facetten auf, doch m&#246;chte ich mich hier auf die &#8220;Sch&#252;tze-Welt&#8221; beschr&#228;nken&#8230;
Brigitte ist mit Leib und Seele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/Sch&#252;tze-300x202.jpg" alt="abbildung" title="Sch&#252;tze" width="300" height="202" class="alignleft size-medium wp-image-3325" />Heute feiert eine langj&#228;hrige Freundin und Lehrerin von mir ihren 70. Geburtstag &#8211; dazu ganz herzliche Gl&#252;ckw&#252;nsche. <img src='http://www.astrophoenix.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="abbildung" class='wp-smiley' title="Hinter dem Horizont gehts weiter: Eine Schützin, wie sie im Buche steht   icon wink" />  Meine Freundin Brigitte hat viele Eigenschaften, die das Wesen von Sch&#252;tze-betonten Menschen pr&#228;gen. Nat&#252;rlich weist ihr Horoskop noch viel mehr Facetten auf, doch m&#246;chte ich mich hier auf die &#8220;Sch&#252;tze-Welt&#8221; beschr&#228;nken&#8230;<span id="more-2612"></span></p>
<p>Brigitte ist mit Leib und Seele Lehrerin: sie hat 40 Jahre an der Schule unterrichtet und auch privat f&#252;r Weiterbildung gesorgt. Abends bzw. an Wochenenden besuchte sie Kurse f&#252;r Pantomime und afrikanisches Trommeln, orientalischen Tanz und Salsa. Viele Jahre gab sie ihr Wissen und K&#246;nnen an die n&#228;chste Generation weiter, und dabei lernte ich sie 1984 kennen.</p>
<p>Meine lebhafte und kontaktfreudige Freundin verk&#246;rpert die sprichw&#246;rtliche Reisefreudigkeit und Begeisterungsf&#228;higkeit der Sch&#252;tze-Menschen f&#252;r andere Denk- und Lebensweisen. Es gibt auf ihrer Weltkarte wenige Gebiete, die sie nicht schon bereist hat, von Bali &#252;ber &#196;gypten bis Machu Pichu in Peru, mit dem Rucksack per Anhalter, im Zug, im Jeep oder per Beduinen-Karawane zum Zelten in der W&#252;ste. Da&#223; Brigitte dabei Menschen aus aller Herren L&#228;nder in ihrer Kultur eingehend kennenlernte, versteht sich von selbst. Zum Gl&#252;ck haben Lehrer lange Sommerferien, da konnte sie gut auf die andere Seite der Weltkugel reisen.</p>
<p><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/B&#252;cher-300x108.jpg" alt="abbildung" title="B&#252;cher" width="300" height="108" class="alignleft size-medium wp-image-3329" />Brigittes Wohnung legt Zeugnis ab von ihren zahlreichen Expeditionen: &#252;berall Souvenirs, exotische Stoffe, geschnitzte Masken, Musikinstrumente. Die deckenhohen B&#252;cherregale biegen sich unter Reisef&#252;hrern und Bildb&#228;nden von A wie Afghanistan bis Z wie Zimbabwe. Nat&#252;rlich gibt es auch Literatur und Kunstb&#228;nde in H&#252;lle und F&#252;lle. Da&#223; die Regale diese Tonnen an Bildungsgut tragen, wundert mich &#8230; </p>
<p>Wissen und Gelehrt-Sein stehen ja bei Sch&#252;tze-Menschen hoch im Kurs, und gerne tun sie dies auch kund. Sch&#252;tzen wissen (fast) immer alles (besser) als andere, daran lassen sie meist keinen Zweifel aufkommen <img src='http://www.astrophoenix.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="abbildung" class='wp-smiley' title="Hinter dem Horizont gehts weiter: Eine Schützin, wie sie im Buche steht   icon wink" /> </p>
<p><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/sch&#252;tzinkl-244x300.jpg" alt="abbildung" title="sch&#252;tzinkl" width="244" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-3327" />Alle Reiseabenteuer wurden fotografisch auf exzellenten Bildern festgehalten, die Ausstellungsw&#228;nde und Fotoalben f&#252;llen und den geneigten G&#228;sten bei ihren vielen Einladungen pr&#228;sentiert werden. Apropos: auch Gro&#223;z&#252;gigkeit ist eine typische Eigenschaft, die Sch&#252;tzen nachgesagt wird. Brigitte l&#228;dt ihren ausgedehnten Bekanntenkreis mehrmals j&#228;hrlich in Gruppen aufgeteilt ein und bewirtet alle k&#246;stlich und reichhaltig mit Spargel oder Gans. Kein Wunder: mit ihrem Krebs-Aszendenten l&#228;&#223;t sie ihre f&#252;rsorglich-n&#228;hrende Seite (gepaart mit der Sch&#252;tze-Gro&#223;z&#252;gigkeit im XXL-Format) gleich immer der globalen Gro&#223;familie angedeihen &#8211; und sie ist es gewohnt, aus dem Vollen zu sch&#246;pfen. </p>
<p>Unter den bunt gemischten G&#228;sten sind viele Nationalit&#228;ten vertreten, und immer wieder hat Brigitte Logierbesuch, wenn z.B. Musiker aus Trinidad wegen eines Auftritts f&#252;r ein paar N&#228;chte bed &#038; breakfast suchen, entsteht im gro&#223;en Wohnzimmer ruck-zuck ein Matratzenlager. So gerne, wie sie selber reist und in anderen L&#228;ndern Gastfreundschaft genie&#223;t, so bereitwillig &#246;ffnet meine Freundin ihre Wohnung f&#252;r Zugv&#246;gel aus allen Richtungen &#8211; auch ich habe 1987 unter ihrem Dach logieren d&#252;rfen. </p>
<p>Wenn sie Geburtstag feiert, braucht sei nat&#252;rlich besonders viel Platz f&#252;r ihre von weit anreisenden G&#228;ste, und dann gibt es ein Multi-Kulti-Programm quer durch aller Herren L&#228;nder. Orient trifft Afrika, soviel ist gewi&#223;, doch ob es wohl die nach Australien ausgewanderte Kollegin schafft, mit dabei zu sein?</p>
<p>Brigitte greift anderen Menschen gerne unterst&#252;tzend unter die Arme und f&#246;rdert ihre Entwicklung, sei es im Familien- und Freundeskreis oder auf einem anderen Kontinent, etwa durch Patenschaften, Spendenaktionen oder durch ein Schulprojekt in Burkina Faso. Jetzt in ihrem (Un-)Ruhestand kann sie ihre Zeit f&#252;r ein neues Projekt nutzen: Sie wird nicht m&#252;de, auf Informationsveranstaltungen und Vortr&#228;gen &#252;ber die Zust&#228;nde in Afrika zu berichten und an die Freigiebigkeit der Menschen hierzulande zu appellieren. Dann fliegt sie nach Burkina Faso, um sich pers&#246;nlich um die sinnvolle Nutzung der Spendengelder zu k&#252;mmern. </p>
<p>&#8220;Geht nicht&#8221; gibt&#8217;s nicht &#8211; diese Devise liegt ihr als Sch&#252;tzin im Blut. Dazu geh&#246;ren ausgepr&#228;gter Optimismus und der Glaube an das Gute im Menschen, hohe Ideale und das Streben nach Gerechtigkeit. Hin und wieder zeigt sich der Impuls, alle anderen mit dem eigenen &#220;berschwang der Begeisterung f&#252;r eine gute Sache (oder das eigene Wissen) mitrei&#223;en zu wollen. Dann kommt wieder &#8220;die Lehrerin&#8221; in ihr durch&#8230;</p>
<p><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/Asien-300x290.jpg" alt="abbildung" title="Asien" width="300" height="290" class="alignleft size-medium wp-image-3330" />Eigentlich hat Brigitte schon die halbe bis dreiviertel Welt gesehen und mehr erlebt, als auf eine Elefantenkuhhaut geht. Doch hinter dem Horizont geht&#8217;s weiter &#8211; und daf&#252;r w&#252;nsche ich ihr noch viele wunderbare Reisen <img src='http://www.astrophoenix.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="abbildung" class='wp-smiley' title="Hinter dem Horizont gehts weiter: Eine Schützin, wie sie im Buche steht   icon wink" /> </p>
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		<title>Die Seele im Jenseits &#8211; Ausl&#246;sungen im Horoskop einer Jenseitigen</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 15:46:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris Apé</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Seele im Jenseits]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn die Seele im Jenseits Hilfe braucht
Es geht auf die dunkle Jahreszeit zu. Die Sonne ist in das Skorpionzeichen gewandert, &#220;berholtes darf abgestreift werden, um Wandlung zuzulassen und zu einem sp&#228;teren Zeitpunkt durch Neues ersetzt zu werden. Die zu Boden sinkenden Bl&#228;tter zeugen von diesem Prozess in der Natur, rufen zeitweise ein Gef&#252;hl von Melancholie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Wenn die Seele im Jenseits Hilfe braucht</strong></em><br />
<img class="alignnone size-full wp-image-3324" title="schatten-hand-grab_~1792991" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/schatten-hand-grab_17929911.jpg" alt="abbildung" width="200" height="320" />Es geht auf die dunkle Jahreszeit zu. Die Sonne ist in das Skorpionzeichen gewandert, &#220;berholtes darf abgestreift werden, um Wandlung zuzulassen und zu einem sp&#228;teren Zeitpunkt durch Neues ersetzt zu werden. Die zu Boden sinkenden Bl&#228;tter zeugen von diesem Prozess in der Natur, rufen zeitweise ein Gef&#252;hl von Melancholie hervor. Etwas in uns ahnt, die Zeit der vollen Bl&#252;te und der bunten Farben ist vor&#252;ber. Wir werden mit Abschied und in Folge einer Art Leere konfrontiert, die uns reflektieren, innehalten und trauern l&#228;sst. Eine tiefe Wandlungsphase beginnt. Analog dazu folgen Tage wie Allerheiligen, Allerseelen, der Totensonntag. Sie erinnern an Menschen, die uns einen Teil im Leben begleiten durften und zwischenzeitlich von uns gegangen sind.Was bleibt nach dem Tod, wenn der K&#246;rper gegangen ist? Die Seele. So sind jene Menschen f&#252;r uns im Diesseits Weilenden nicht wirklich gegangen. Ein Teil von ihnen ist stets mit uns und umgekehrt. Manche geleiten uns wohlwollend auf Erden, tauchen in unseren Tr&#228;umen auf, sind in unseren Gedanken, scheinen uns so manches Mal den rechten Weg von oben zu weisen.<span id="more-3323"></span><br />
Es gibt jedoch auch F&#228;lle, bei denen die Jenseitigen in ihrer Entwicklung in der anderen Dimension nicht weitergekommen sind. Sie stagnieren bei dem Prozess der Aufarbeitung der einst irdischen Aspekte. Es mangelt ihnen an n&#246;tigem Verst&#228;ndnis &#252;ber die Vorg&#228;nge, welche sie zu Erdzeiten erlebt haben. Es gibt keine Einsicht, somit ist ein wichtiger Teil f&#252;r sie nicht integrierbar. Sie h&#228;ngen ohne jeden Halt freischwebend wie in einem dunklen Loch, sehen weder Boden zum Absto&#223;en noch Licht, welches den Weg oder gen Ausgang weist. Sie sind umgeben von einem luftleeren Vakuum, verkapseln sich, nichts kann rein oder raus. Es mangelt ihnen an der Bereitschaft und dem Vertrauen zur &#214;ffnung, um sich in der Atmosph&#228;re von Liebe und Geborgenheit zu wiegen und zu St&#228;rke zu gelangen.<br />
Solche Seelen im Jenseits ben&#246;tigen ihrerseits Hilfe und Unterst&#252;tzung. Woran merkt man dies?<br />
Auch sie erscheinen in unseren Gedanken und Tr&#228;umen. Wir m&#246;gen sie insgeheim um Rat oder Antwort gebeten haben in gewissen irdischen Dingen, auf ihre Ehrlichkeit und Weisheit hoffend. Es mag das Gef&#252;hl entstanden sein nach einem gewissen Kl&#228;rungsbedarf zwischen uns und ihnen, welcher zu Lebzeiten nicht m&#246;glich war. Wir suchen den Austausch mit ihnen, doch im Gegensatz zu anderen Jenseitigen sind sie ungreifbar. Man kommt nicht an sie heran, selbst nach Jahren ihres Ablebens. Sie entwischen, blocken ab, bevor man &#252;berhaupt Gelegenheit hatte, ihnen n&#228;her zu kommen. Und dies ist keine kurzw&#228;hrende Empfindung, es ist ein Dauerzustand. Irgendetwas geht zwar nicht r&#252;ckw&#228;rts, aber auch nicht voran. Selbst in unserem Leben fehlen wom&#246;glich entscheidende Puzzleteile, um zu verstehen. Es ist wie eine L&#252;cke, die gef&#252;llt werden will. In solchen F&#228;llen ist der Gedanke naheliegend, dass die jenseitige Seele nicht in ihrer Kraft steht und Hilfe ben&#246;tigt.<br />
<em><strong>Kontakt zwischen Diesseits und Jenseits bei einer Ahnenaufstellung</strong></em><br />
Bei einem medialen Ahnenstellen kam es zur Begegnung zwischen einer Jenseitigen mit einer im Diesseits lebenden nahestehenden Verwandten. Letztere versuchte seit langem, zu der verstorbenen Seele Kontakt aufzunehmen. Diese entzog sich wie oben beschrieben immer wieder, &#246;ffnete sich nicht f&#252;r die Begegnung. Im Zuge der Aufstellungsarbeit gelang es nach einigen Versuchen, zu der verstorbenen Seele durchzudringen und diese zumindest kurzfristig zum Bleiben zu bewegen.<br />
Bei Betrachtung der am Tag der Aufstellung bei der Jenseitigen anstehenden Transitausl&#246;sungen in Bezug zu ihrem Geburtshoroskop fallen unmittelbar mehrere Dinge auf. Schlie&#223;lich ist das Horoskop mit dem Ableben nicht zuende. Die Planeten sind auch hier weitergelaufen.</p>
<p><em><strong><br />
Saturntransit in Konjunktion zu Mond-Venus</strong></em><br />
Bei dieser Begegnung wird die Seele nach ihrem Befinden befragt. Der laufende Saturn steht in Konjunktion zu ihrer Mond-Venus-Konjunktion. Anfangs sehr abweisend und unzug&#228;nglich stellt sich heraus, dass es ihrer Seele nicht gut geht. Sie f&#252;hlt sich allein, kraftlos, unendlich m&#252;de und traurig. Saturn, der pr&#252;fende, glasklare Realist und Aufr&#228;umer mit konzentriertem Blick auf das Wesentliche schafft f&#252;r die jenseitige Seele die Situation, sich mit ihrem eigenen Seelenzustand auseinanderzusetzen. Saturn l&#228;sst sie nicht entweichen, st&#246;&#223;t sie unmittelbar auf sich selbst, macht ihr klar, NUN ist der Moment gekommen, dich zu fragen: „Wie geht es dir? F&#252;hlst du dich wohl? Wenn nicht, warum&#8230;.und wie k&#246;nntest du diesen Zustand &#228;ndern? Und was deine Begegnungsf&#228;higkeit anbelangt, wieso kapselt du dich so ab, l&#228;sst nichts und niemanden an dich heran? Warum bist du einsam? Sp&#252;r in dich hinein. Sei ehrlich mit deiner Seele. T&#228;usche sie nicht und vertr&#246;ste sie nicht. Schenke ihr Geh&#246;r&#8230;“<br />
<em><strong>R&#252;ckl&#228;ufige Venus im 12. Haus und ihre Geschenke – Hilfe durch Aufdecken (Skorpionzeichen) der unbewussten Anteile</strong></em><br />
Die r&#252;ckl&#228;ufige Venus, welche daran erinnert „da war doch was“ zwischen dir und der diesseitigen Person, die dich da &#252;ber den &#196;ther hinweg aufsucht, wandert im 12. Haus hin und her. Sie schafft es, den alten Faden in der Beziehung zwischen Diesseitiger und Jenseitiger wieder aufzunehmen und auf eine neue Ebene zu bringen. Ihr Geschenk ist der wiederhergestellte Kontakt, die &#214;ffnung, die gegenseitig beteuerte Liebe und das Angebot der Hilfe mit der Bitte um bewusste &#214;ffnung hin zum Licht und zur st&#228;rkenden Liebe des Jenseits. Bei der Venuspendelei mit dreimaligen &#220;berg&#228;ngen wird neben der Spitze des 12. Hauses auch die Radixstellung des zu Lebzeiten aus einer stark r&#252;ckzugsgebundenen und verinnerlichten bis verdr&#228;ngenden Gedankenwelt bestehenden 12. Hausmerkurs ber&#252;hrt und die transzendentale Kommuniktion &#252;ber die Dimensionen hinweg in die G&#228;nge gebracht. Lie&#223; die Jenseitige zu Beginn des Aufstellungskontakts noch durchscheinen, sie h&#228;tte sich grunds&#228;tzlich – schon als kleines Kind &#8211; nicht verstanden gef&#252;hlt, so gelang im Laufe der kurzen Austauschs nun der Durchbruch. Die feinen Schwingungen erreichten sie und lie&#223;en sie kommunizieren. Venus unterst&#252;tzt hier liebevoll und erleichterte ma&#223;geblich die Subtilit&#228;t des 12. Hauses, mit der T&#252;re h&#228;tte man in dieses Haus ohnehin zu keinem Zeitpunkt hineinfallen k&#246;nnen. Wie auch, es gibt dort keine T&#252;ren oder anderweitig begrenzende W&#228;nde.<br />
Auch wird die Lilith (im Radix in Opposition zu Chiron) der Jenseitigen dreimalig von der Venus ber&#252;hrt. Ein Thema der Aufstellung behandelt ihre Rolle als Frau und welche Verletzungen sie erfahren hat.<br />
<em><strong>Marsrevolution im 12. Haus – energetisches Auftanken durch Marswiederkehr auf seiner Radixposition</strong></em><br />
Die Marsstellung der Jenseitigen im 12. Haus zeigt die zu Lebzeiten ins Unbewusste verdr&#228;ngten aktiven Durchsetzungskr&#228;fte. Eine Mars-Neptun-Konstellation, die bei ihr folgenderma&#223;en aussah: selbstaufopfernder Einsatz f&#252;r „Gott und die Welt“, sie selbst kommt zu allerletzt, wenn &#252;berhaupt.<br />
Dies ist Teil ihrer Kraftlosigkeit, nicht erst seit sie ins Jenseits ging. Nun transitiert der laufende Mars und liefert den N&#228;hrboden f&#252;r eine Schubkraft, diese Kr&#228;fte wieder aufzuladen. Die neue Energie kann &#252;ber die im Jenseits herrschende unbegrenzte und allumfassende Liebe sowie den wieder aufgenommenen Kontakt zur nahestehenden Diesseitigen bezogen werden. Der Zeitpunkt f&#252;r das Annehmen der kosmischen Energie ist gekommen.<br />
<em><strong>Jupiter-Uranustransit im 4. Haus &#8211; der pl&#246;tzlich auftauchende Seelen&#246;ffner und -schutz</strong></em><br />
Doppelt gemoppelt h&#228;lt besser! So ist dieser Transit hochwirksam. Stehen bereits im Radix der Jenseitigen sowohl Jupiter als auch Uranus im 4. Seelenurhaus. Und zu dem Zeitpunkt der Seelenaufstellung ziehen beide unmittlebar dar&#252;ber hinweg.<br />
Beste Voraussetzungen f&#252;r eine Seelen&#246;ffnung, bei der sich eine sch&#252;tzende Hand &#252;ber ihrem 4. Wurzelhaus auszubreiten scheint und einen Neuanfang in ihr m&#246;glich macht.  Neben der gl&#252;cklichen Jupiterf&#252;gung, darf sie neue uranische Seelenwege beschreiten. Die Impulse haben eingeschlagen wie der Blitz, machen eine weitere Stagnation unm&#246;glich.<br />
Die Abseitsstellung im Jenseits (wie schon zu Lebzeiten &#8211; Uranus in 4 &#8211; hier passt meine Seele nicht hin, ich f&#252;hle mich nicht zugeh&#246;rig oder irgendwie &#8220;au&#223;en vor&#8221;) steht zur Bearbeitung bereit. Neue Seelenhorizonte &#246;ffnen ihre Pforten. Die Seele kann ihre Entwicklungsreise antreten.</p>
<p><em><strong>F&#252;r Interessierte&#8230;</strong></em></p>
<p>&#8230; die gerne selbst st&#246;bern wollen, hier die Geburtsdaten der Jenseitigen:</p>
<p>Geboren: 20. 11. 1927  07.22 Uhr  Wasserburg am Inn</p>
<p>Tag des Transits: 16. 10. 2010 Wesel bei D&#252;sseldorf</p>
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		<title>Irrl&#228;ufer &#8211; MerkurR und sein Meisterst&#252;ck</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 05:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yamuna</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 20.8. wird Merkur wieder f&#252;r 3 Wochen r&#252;ckl&#228;ufig &#8211; Zeit, Liegengebliebenes aus der Schublade hervorzuholen. Z.B. diese unglaublich klingende, doch wahre Geschichte aus der letzten R&#252;ckl&#228;ufigkeit unseres altbekannten Freundes Merkur. Der Bote der G&#246;tter, der Freund der Reisenden und Handeltreibenden (und derer, die mit verdeckten Karten spielen) hatte mal wieder seine flinken verwirrenden Finger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/merkurneu-155x300.jpg" alt="abbildung" title="merkurneu" width="155" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-3274" />Am 20.8. wird Merkur wieder f&#252;r 3 Wochen r&#252;ckl&#228;ufig &#8211; Zeit, Liegengebliebenes aus der Schublade hervorzuholen. Z.B. diese unglaublich klingende, doch wahre Geschichte aus der letzten R&#252;ckl&#228;ufigkeit unseres altbekannten Freundes Merkur. Der Bote der G&#246;tter, der Freund der Reisenden und Handeltreibenden (und derer, die mit verdeckten Karten spielen) hatte mal wieder seine flinken verwirrenden Finger im Spiel &#8211; wie beim H&#252;tchenspiel auf dem Jahrmarkt&#8230; Mitwirkende des Dramas in 6 Akten: ein Auftraggeber aus Bonn, ein Gesch&#228;ftspartner aus &#220;bersee, ein K&#246;lner Lieferant, eine mehr oder minder kompetente IT-Firma, ein noch &#8220;kompetenterer&#8221; Kurierdienst und last, but not least MerkurR in Personalunion mit good old Murphy: &#8220;Whatever CAN go wrong, WILL go wrong&#8221; &#8211; &#8220;Was schiefgehen KANN, WIRD auch schiefgehen&#8221; <img src='http://www.astrophoenix.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="abbildung" class='wp-smiley' title="Irrläufer   MerkurR und sein Meisterstück   icon wink" /> <span id="more-3222"></span><br />
1. Akt: die Firma aus &#220;bersee bestellt beim deutschen Gesch&#228;ftspartner ein Muster eines bestimmten Produktes. Dieser leitet die Bestellung weiter an den K&#246;lner Lieferanten. Leider hatte man in K&#246;ln justament vor Beginn von Merkurs R&#252;ckl&#228;ufigkeit (also in der station&#228;ren Phase) vom herk&#246;mmlichen Fax umgestellt auf Computer-Fax, wobei ein Fax direkt auf dem Bildschirm des zust&#228;ndigen Sachbearbeiters erscheint. In der Theorie jedenfalls war das so geplant. Prima Sache &#8211; WENN sie denn funktioniert!<br />
Nur leider f&#252;hrte die Meisterleistung der zust&#228;ndigen IT-Firma dazu, da&#223; gar nichts mehr ging. Die Faxbestellung ging nicht durch, es kam eine Fehlermeldung nach der anderen. Auf telefonische R&#252;ckfrage in K&#246;ln hin hie&#223; es: &#8220;Bitte versuchen Sie mal die Durchwahl -22.&#8221; Gleiches Ergebnis &#8211; oder besser: Ausbleiben desselben. &#8220;Dann versuchen Sie Durchwahl -23.&#8221; Gut, jeder hat 3 Wurf&#8230; aber wieder nix. &#8220;Dann nehmen Sie die -20!&#8221; Fehlanzeige&#8230; &#8220;Ja, dann probieren Sie mal unsere alte Faxnr&#8230;.&#8221;<br />
Inwischen hatte der Lieferant wieder das gute alte Fax aktiviert, um nicht ganz von der Au&#223;enwelt abgeschnitten zu sein, doch dieses hatte seine Ausmusterung ziemlich pers&#246;nlich genommen und streikte. Auf omin&#246;sen Wegen gelangte die Bestellung irgendwie schlie&#223;lich an den entsprechenden Sachbearbeiter, wie zwei Tage sp&#228;ter telefonisch best&#228;tigt wurde.<br />
2. Akt: Merkur hatte inzwischen den R&#252;ckw&#228;rtsgang eingelegt. Auf dem Fax hatte eindeutig die Lieferanschrift des Gesch&#228;ftspartners am anderen Ende der Welt gestanden, der inzwischen ungeduldig wurde und neugierigere Fragen nach der genauen Materialbeschaffenheit des Musters stellte. Irgendwie auff&#228;llig. Erneute Nachfrage beim Lieferanten ergab: &#8220;Ja, die Sendung ging letzte Woche raus, sie m&#252;&#223;te eigentlich fast da sein.&#8221;<br />
<img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/merkurl&#252;beckhinten-151x300.jpg" alt="abbildung" title="merkurl&#252;beckhinten" width="151" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-3224" />3. Akt: In &#220;bersee war nichts eingetroffen, der deutsche Auftraggeber fragte beim Lieferanten nach, ob der die Sendung mal beim Kurierdienst nachverfolgen k&#246;nnte. Gro&#223;e Verwunderung am anderen Ende der Leitung: &#8220;Nach &#220;bersee sollte das?? Das ist uns aber v&#246;llig neu! Wir haben doch das P&#228;ckchen an Sie geschickt, war das denn nicht so geplant!?&#8221; Allgemeine Verbl&#252;ffung, denn es war auch dort nichts angekommen. &#8220;Gut, wir werden mal beim Kurierdienst nachforschen lassen, wo die Sendung wirklich steckt.&#8221; Na, die Kapriolen von MerkurR wurden ja immer wilder!<br />
4. Akt: R&#252;ckruf des Lieferanten: &#8220;Die Sendung ist bei Ihrer Niederlassung in Belgien gelandet!&#8221; Wie ist die denn blo&#223; DA hingekommen? Eine Sendung, die f&#252;r &#220;bersee bestellt war, angeblich nach Bonn ging und dann in Belgien landet? Naja, f&#228;ngt ja beides mit B an, wie soll der Kurier oder sein Comupter das auch auseinanderhalten k&#246;nnen. Man gibt einfach ein B ein, und die bequeme &#8220;automatisch vervollst&#228;ndigen&#8221;-Funktion des Computers f&#252;llt sofort den Rest aus, da kommt BElgien halt vor BOnn&#8230; mu&#223; man doch verstehen, oder?<br />
5. Akt: Anruf in Benelux: Ja, da sei etwas angekommen, aber adressiert an jemanden, der gar nicht dort arbeite&#8230; MerkurR hatte eine wahre Glanzleistung vollbracht, es war nur noch zum Schmunzeln!<br />
6. Akt: Gegen Ende von Merkurs R&#252;ckl&#228;ufigkeit stellte sich heraus, da&#223; die Odyssee des P&#228;ckchens unerwartet etwas Gutes hatte; inzwischen best&#228;tigte sich die Vermutung, da&#223; der Gesch&#228;ftspartner in &#220;bersee nicht so ganz mit offenen Karten spielte und m&#246;glicherweise etwas im Schilde f&#252;hrte. MerkurR erwies sich hier ausnahmsweise mal als Helferlein &#8211; gut, da&#223; diese Sendung ihren urspr&#252;nglichen Bestimmungsort nie erreicht hat <img src='http://www.astrophoenix.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="abbildung" class='wp-smiley' title="Irrläufer   MerkurR und sein Meisterstück   icon wink" /> </p>
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		<title>Tropfen im Ozean &#8211; Transit-Neptun Opposition Sonne</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 05:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yamuna</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Wenn die Sonne Mitte August Neptun und Chiron gegen&#252;ber tritt, wirft sie ihr Licht des Bewu&#223;tseins auf die Nebelb&#228;nke, Wolkenschleier und Gew&#228;sser des Unbewu&#223;ten, beleuchtet das Verborgene, die flie&#223;enden &#220;berg&#228;nge von Diesseits und Jenseits &#8211; und auch die Zerbrechlichkeit unserer Existenz. Wir halten uns f&#252;r einmalige Individuen, jede(r) von uns hat eine kleine Sonne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/sonneneptun-150x150.jpg" alt="abbildung" title="sonneneptun" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3257" /> Wenn die Sonne Mitte August Neptun und Chiron gegen&#252;ber tritt, wirft sie ihr Licht des Bewu&#223;tseins auf die Nebelb&#228;nke, Wolkenschleier und Gew&#228;sser des Unbewu&#223;ten, beleuchtet das Verborgene, die flie&#223;enden &#220;berg&#228;nge von Diesseits und Jenseits &#8211; und auch die Zerbrechlichkeit unserer Existenz. Wir halten uns f&#252;r einmalige Individuen, jede(r) von uns hat eine kleine Sonne in sich, das pers&#246;nliche &#8220;Ich&#8221;, und doch sind wir als &#8220;Tropfen&#8221; unsichtbar im Ozean des Seins neptunisch miteinander verbunden. Das zeigt sich gerade in den grenz&#252;berschreitenden bis global wirksamen Ereignissen der letzten Zeit<span id="more-2979"></span></p>
<p>Diese Thematik bewegt mich derzeit sehr: seit einem Jahr steht Transit-Neptun mit Chiron in Opposition zu meiner Sonne (und in Konjuktion mit meinem Chiron!). Im Solar 2010 steht die Sonne im Solar am Aszendenten, Neptun mit Chiron am Solar-Deszendenten. Dieses Thema bestimmt also das folgende Lebensjahr. Ich hatte vorgehabt, meinen 50. Geburtstag in einem Meditations-Retreat in Amerika zu begehen, was bei dieser Konstellation passend w&#228;re. Doch wegen eines anderen Projektes entschied ich mich schweren Herzens,  auf die Reise &#252;ber den Ozean zu verzichten. Wenn auch mit der unguten Ahnung &#8220;wer wei&#223;, was n&#228;chstes Jahr ist&#8230;&#8221;</p>
<p>Vor zwei Wochen kam die ersch&#252;tternde Nachricht, da&#223; der Co-Direktor jenes amerikanischen Meditations-Zentrums mit 54 Jahren unerwartet im Schlaf verstarb. Todesursache unklar, man vermutet Herzinfarkt. Stunden zuvor war er noch guter Laune und Verfassung gewesen!<br />
<img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/sunrise-300x225.jpg" alt="abbildung" title="sunrise" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-3260" />Herz = Sonne, Neptun = Schlaf, ungekl&#228;rte Umst&#228;nde, Chiron = Verwundbarkeit, Sterblichkeit. Seit dieser traurigen Nachricht ist in mir wie ein Schalter umgelegt, unvermittelt hat mich Wochen vor meinem Geburtstag mein neues Solar-Thema ereilt Schon oft habe ich erfahren, wie sich das n&#228;chste Solar-Thema ein bis zwei Monate vor meinem Geburtstag bereits ank&#252;ndigt, doch selten war es so offensichtlich wie dieses Mal.</p>
<p>Statt in Amerika bin ich jetzt bei meinem alten tibetischen Meditationsmeister. Er wird zusehends gebrechlicher, immer sp&#252;rbarer versagt ihm sein K&#246;rper den Dienst. Aber seine innere Sonne, sein brillianter Geist und seine Herzensw&#228;rme strahlen umso st&#228;rker. Ich hatte unerwartet das gro&#223;e Gl&#252;ck, ihn ein paar Minuten alleine sprechen zu k&#246;nnen, weil jemand anders seinen Termin nicht wahrgenommen hatte Niemand wei&#223;, ob diese Begegnung die letzte ihrer Art sein k&#246;nnte. &#8220;Der Zeitpunkt des Todes ist ungewi&#223;, und dieser K&#246;rper wird bald eine Leiche sein.&#8221; So beginnen alle buddhistischen Belehrungen, und diese Wahrheit ist mir augenblicklich sehr pr&#228;sent. </p>
<p>Die Tibeter haben bestimmte Rituale und Meditationen zur Unterst&#252;tzung jener, die diese Welt verlassen haben und auf der anderen Seite umherirren. Gestern f&#252;hrte dieser Meditationsmeister solch eine Zeremonie durch f&#252;r alle j&#252;ngst Verstorbenen. Wir konnten deren Namen auf Listen eintragen. Dort standen auch die f&#252;r uns &#8220;Namen-Losen&#8221;, die wir nicht pers&#246;nlich kannten: die 21 Opfer der Love Parade, die 250.000 Opfer des Bebens von Haiti, die 50 Opfer der Waldbr&#228;nde in Ru&#223;land, die Opfer des Flugzeugabsturzes von Katyn, Tausende Opfer der &#220;berflutungen in Pakistan und China. </p>
<p>Jetzt zu Neumond gegen&#252;ber von Neptun und Chiron verst&#228;rkt sich die Energie, in China brechen D&#228;mme, Indus und Neisse schwemmen zahllose Existenzen fort, egal, welche Sprache, Religion und Nationalit&#228;t die Menschen an ihren Ufern haben&#8230; hier hat das Gruppenschicksal w&#246;rtlich in einer gro&#223;en Woge viele Tropfen mitgenommen&#8230;.</p>
<p>Jeder einzelne Mensch war ein kleines Universum f&#252;r sich mit einer eigenen inneren Sonne, und unerwartet waren sie nun zur&#252;ckgekehrt wie Tropfen ins gro&#223;e Meer&#8230; ihnen allen schickten wir heilsames Licht des Mitgef&#252;hls mit auf den Weg. Om Mani Peme Hung</p>
<p><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/sunset1-300x259.jpg" alt="abbildung" title="sunset" width="300" height="259" class="alignleft size-medium wp-image-3259" />Dies bewegt und ber&#252;hrt mein Herz, ich f&#252;hle mich wie aufgel&#246;st, aufgeweicht von weiteren Todesnachrichten der letzten Tage. Ich bin auch so nah &#8220;am Wasser gebaut&#8221; wie lange nicht mehr, da hat wohl die Begegnuing mit meinem alten Lehrer alle Schleusen ge&#246;ffnet. Die Buddha-Gestalten Chenresig und Tara verk&#246;rpern in Tibet das gro&#223;e Mitgef&#252;hl, und mein Rinpoche ist diese Energie in menschlicher Form. Ich sitze viel auf meinem Kissen und meditiere oder schaue zu, wie die Kerzenflamme vor dem Buddha immer kleiner wird und sich leicht flackernd in Zeitlupe in die Mitte des gl&#252;henden Dochtes zur&#252;ckzieht. Ein Weilchen ist gerade noch ein schwach leuchtendes P&#252;nktchen zu ahnen &#8211; bis es ganz verl&#246;scht.<br />
Stille &#8211; gro&#223;e Stille und doch klare Pr&#228;senz. </p>
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