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	<title>astrophoenix - Das Phoenix Astrologie Online-Journal &#187; Der Mond</title>
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		<title>astrophoenix - Das Phoenix Astrologie Online-Journal &#187; Der Mond</title>
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		<title>Vollmondbier</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 23:21:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astro-Fox</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Der Mond]]></category>
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		<category><![CDATA[Vollmondbier]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#8220;Bei Vollmond zum Friseur gehen?&#8221; Da k&#246;nnte man meinen, das sei etwas f&#252;r Frauen. Nun habe ich etwas f&#252;r &#8220;M&#228;nner&#8221; entdeckt: Vollmondbier! Es wird stets in der Nacht zum Vollmond gebraut, in der &#228;ltesten Privatbrauerei der Welt:

Wenn Sie meinen, ich h&#228;tte in der Einleitung Klischees verwendet &#8211; richtig!
Ich bin ja auch Skorpion &#8211; und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.astrophoenix.de/serie/foxicons/"><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/Vollmondbier.png" alt="abbildung"  title="Vollmondbier   Vollmondbier" /></a></p>
<p>&#8220;Bei Vollmond zum Friseur gehen?&#8221; Da k&#246;nnte man meinen, das sei etwas f&#252;r Frauen. Nun habe ich etwas f&#252;r &#8220;M&#228;nner&#8221; entdeckt: Vollmondbier! Es wird stets in der Nacht zum Vollmond gebraut, in der &#228;ltesten Privatbrauerei der Welt:</p>
<p><span id="more-2793"></span></p>
<p>Wenn Sie meinen, ich h&#228;tte in der Einleitung Klischees verwendet &#8211; richtig!<br />
Ich bin ja auch Skorpion &#8211; und die d&#252;rfen das &#8211; oder machen das ganz einfach und halten das f&#252;r angebracht?!?<br />
Egal.<br />
Wenn Sie eine Wandertour mit einer Brauereibesichtigung verbinden wollen, dann k&#246;nnen Sie Rettenberg im Oberalg&#228;u aufsuchen. Der &#8220;Hausberg&#8221; Gr&#252;nten steht bereit und auch eine Brauerei im 5-10 min&#252;tigen &#8211; wenn Sie nach Auf- &#038; Abstieg noch gut zu Fu&#223; sind &#8211; entfernten Nachbarort. W&#228;hrend der Bierverk&#246;stigung nach der Brauereibesichtigung gibt es eine kleine astronomische Vollmondshow &#8211; nett gemacht.<br />
Das Vollmondbier scheint intensiver als andere auf der Zunge zu perlen, schmeckt vollmundig und f&#252;hlt sich w&#228;ssrig (Mond = Wasser) im Mund an.</p>
<p>Liegt es an der Rezeptur und Brauart oder doch am Zeitpunkt?</p>
<p>Prost!</p>
<p>N&#228;chster Artikel am 22. Dez.: &#8220;Heilige N8!&#8221; </p>
<p>* Astro-Fox *</p>
<p>Werbung:<br />
<a href="http://www.astrologie-coburg.de/astro-fox/Astrologie_Kalender.htm"><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/Kalender-2010_Vorschau.jpg" alt="astrologischer Kalender" title="Vollmondbier   Kalender 2010 Vorschau" /></a></p>
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		<title>Ein Mondtagebuch f&#252;hren</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 13:57:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Bends</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Mond]]></category>
		<category><![CDATA[Erleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen passierte mir Folgendes: Eine Frau kam zu mir zur Beratung. Sie hatte eine L&#246;we-Sonne in den Endgraden und fragte mich im Anschluss an die Beratung, ob ich das Tageshoroskop f&#252;r die Zeitschrift xy schreiben w&#252;rde (habe vergessen, welche es war). Ich verneinte. Daraufhin sagte sie mir, dass sie v&#246;llig erstaunt heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2863" title="Halbmond zunehmend" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/Halbmond-zunehmend.jpg" alt="Halbmond zunehmend" width="128" height="102" />Vor ein paar Tagen passierte mir Folgendes: Eine Frau kam zu mir zur Beratung. Sie hatte eine L&#246;we-Sonne in den Endgraden und fragte mich im Anschluss an die Beratung, ob ich das Tageshoroskop f&#252;r die Zeitschrift xy schreiben w&#252;rde (habe vergessen, welche es war). Ich verneinte. Daraufhin sagte sie mir, dass sie v&#246;llig erstaunt heute morgen dort ihr Tageshoroskop gelesen habe.</p>
<p>Dort stand:<em><strong> &#8220;Eine Frau wird Ihnen heute zu wichtigen Selbsterkenntnissen verhelfen.&#8221;</strong></em></p>
<p><span id="more-2862"></span>Sie war v&#246;llig baff, denn es stimmte ja, sie hatte heute den Termin mit mir zur Astroberatung. Ich hatte vorher noch in ihre Tagesereignisse geschaut (das mache ich immer, um zu sehen, warum jemand gerade heute zu mir kommt) und achte dabei besonders auf Sonne und Mond im Transit.</p>
<p>Der Transitmond stand zum Termin genau auf ihrer Sonne. Daraus erkl&#228;rt sich nat&#252;rlich auch das Tageshoroskop:<br />
Eine Frau &#8211; <em>Mond</em> -<br />
verhilft zu &#8211; <em>Transit</em> -<br />
Einsichten &#252;ber sich selbst &#8211; <em>Sonne</em>.</p>
<p>So gut kann Mondastrologie sein. Und so simpel. Und daraus kann man in der Tat gute Tageshoroskope machen. Nat&#252;rlich wissen wir, dass es auch ganz anders h&#228;tte kommen k&#246;nnen oder wir w&#252;rden den Transit des Mondes &#252;ber die Sonne vielleicht etwas anders formuliert haben, z. B. so: &#8220;Sie werden heute mit starken Emotionen in Bezug auf Ihre Pers&#246;nlichkeit konfrontiert.&#8221; Oder &#8220;Etwas an der Tagesstimmung st&#228;rkt ihren pers&#246;nlichen Ausdruck und regt Sie dazu an, ein St&#252;ck authentischer zu werden.&#8221; Wie auch immer wir es gesagt h&#228;tten, es w&#228;re so oder etwas anders Teil des Tagesgeschehens der Klientin gewesen.</p>
<p> Ich fand das nochmals eine sehr sch&#246;ne Best&#228;tigung f&#252;r unser Tun und Beobachten im Phoenix Astrologie online Club „Mit Sonne und Mond durch das Jahr“. Und es zeigt, wie konkret sich der Mondtransit auswirken kann, auch bei Menschen, die damit nichts weiter am Hut haben. Es sind nicht nur subtile und emotionale Vorg&#228;nge, es ist auch tats&#228;chlich greifbares Geschehen.</p>
<p>Im Phoenix Astrologie online Club „Mit Sonne und Mond durch das Jahr“ f&#252;hren wir Tagebuch, und zwar astrologisch. Die Transite von Sonne und Mond werden bei dieser Gelegenheit genau betrachtet und vor allem von uns erlebt. An Theorie haben wir wenig Interesse &#8211; uns geht es um die Erfahrung. Den Transiten der schnelllaufenden Lichter Sonne und Mond wird im Allgemeinen wenig Beachtung geschenkt, weil sie nicht f&#252;r die gro&#223;artigen Ver&#228;nderungen in unserem Leben stehen. Doch sie stehen f&#252;r die t&#228;glichen Schritte, die wir auf unserem Weg der Entwicklung tun. Deswegen empfehle ich jedem, der wirklich etwas aus erster Hand &#252;ber Astrologie und sich selbst lernen m&#246;chte, ein Mondtagebuch zu f&#252;hren. Dies setzt die Kenntnis des eigenen Horoskops voraus, also der Horoskopzeichnung. Wir sollten die Tierkreiszeichen und Planetensymbole kennen und immer wissen, in welchem Zeichen der Mond gerade steht. Dies ist mit der Hilfe einer astrologischen Software zu bewerkstelligen oder auch mit einem Mondkalender oder verschiedenen Websites, wie z. B. <a href="http://www.astro.com/">www.astro.com</a> oder <a href="http://www.mond.de/">www.mond.de</a>.</p>
<p>Aufgrund seines schnellen Umlaufs im Tierkreis – der Mond ben&#246;tigt 27,75 Tage f&#252;r alle zw&#246;lf Tierkreiszeichen, das hei&#223;t im Durchschnitt 2,3 Tage pro Zeichen (dies sind mal 2, mal 2,5 Tage) – k&#246;nnen wir den Mond und wie er uns pers&#246;nlich ber&#252;hrt, in unserem Alltag gut beobachten. Auch die symbolische Bedeutung des Mondes bewirkt, dass seine Themen uns sehr nahe sind: Er steht f&#252;r die Stimmung, die Emotion und das Gef&#252;hl, f&#252;r unser Bed&#252;rfnis nach N&#228;he, Verbindung, Geborgenheit und Entspannung, f&#252;r unser Ern&#228;hrungsverhalten und die Bed&#252;rfnisse unseres inneren Kindes; er steht f&#252;r unser Unterbewusstsein und unser reaktives, gewohntes Verhalten.</p>
<p>Wenn wir also Tagebuch dar&#252;ber f&#252;hren, wie wir uns f&#252;hlen, welche Stimmungen wir durchlaufen und welche Reaktionen und Verhaltensweisen wir an uns feststellen, hat dies sehr viel mit dem Mond zu tun, sowohl mit unserem Geburtsmond und unserer generellen emotionalen Gestimmtheit als auch mit dem laufenden, sprich transitierenden Mond, der nichts weiter als eine st&#228;ndige Spiegelung unserer innersten Gef&#252;hlsregungen ist. Es ist f&#252;r die Selbstbeobachtung und kritische Selbstwahrnehmung ungeheuer hilfreich und f&#252;r das pers&#246;nliche astrologische Verst&#228;ndnis &#228;u&#223;erst erhellend, den Mondstand im Zeichen und im Bezug zu pers&#246;nlichen Planeten zu verfolgen und die eigenen Verhaltensweisen entsprechend zu verstehen.</p>
<p> <strong>Ich empfehle dabei zwei Vorgehensweisen:</strong></p>
<ul>
<li>Vier Wochen lang einmal jeden Tag zu schauen, wo der Mond heute gerade lang l&#228;uft, um ein Gef&#252;hl daf&#252;r zu bekommen. Machen Sie sich t&#228;glich kurze Notizen, wie Sie sich f&#252;hlen.</li>
<li>Bei starken Gef&#252;hlen, die uns ja h&#228;ufig „aus heiterem Himmel“ anspringen, sofort auf den exakten Mondstand zu schauen oder, falls dies nicht m&#246;glich ist, die Uhrzeit zu notieren und dies sp&#228;ter nachzuholen. Dann sollten Sie analysieren, ob der Mond in diesem Augenblick etwas ausgel&#246;st hat, einen transitierenden oder Radix-Planeten ber&#252;hrt hat oder &#252;ber eine Ihrer Radix-Hauptachsen gelaufen ist. Aus diesen Erfahrungen lernen wir am allermeisten &#252;ber Astrologie.</li>
</ul>
<p>So vieles geschieht in uns, wir durchlaufen t&#228;glich so viele Emotionen und Zust&#228;nde! Und das ist selten rein aus der Luft gegriffen, sondern hat fast immer einen astrologischen Bezug. Wir leben in Rhythmen &#8211; Gef&#252;hle kommen und gehen wie Wellen. Wir durchlaufen Zust&#228;nde, Emotionen und Gef&#252;hle wie Landschaften, durch die wir reisen.</p>
<p>Dies mithilfe der Rhythmen des Mondes wahrzunehmen, kann sehr befreiend sein, weil es uns hilft, all diese emotionalen Bewegungen als etwas Gegebenes hinzunehmen, das wir durchlaufen. Wir m&#252;ssen nichts tun, nichts ver&#228;ndern. Wir k&#246;nnen keinen Einfluss auf den Rhythmus dieser Bewegung nehmen. Wir brauchen sie lediglich zu er-leben. Astrologisch Tagebuch zu f&#252;hren, hilft uns dabei, dies zu erkennen und zu sehen. Wir beobachten uns selbst und die Rhythmen, in denen wir uns bewegen.</p>
<p>Vielleicht f&#252;hlen Sie sich angeregt, selbst einmal ein Mondtagebuch zu f&#252;hren – ich w&#252;nsche Ihnen dabei viel Freude!</p>
<p><a title="online-Club: Mit Sonne und Mond durch das Jahr" href="http://schule.phoenix-astrologie.eu/astropraxis/mit-sonne-mond-durch-das-jahr-online-club/#more-263" target="_blank">online-Club: &#8220;Mit Sonne und Mond durch das Jahr&#8221;</a> &#8211; jetzt noch f&#252;r ein halbes Jahr einsteigen!</p>
<p>Ihr pers&#246;nliches &#8220;Mondtagebuch&#8221; f&#252;r 4 Wochen bestellen oder sogar die ausf&#252;hrliche Analyse Ihres Radixmondes &#8220;Moonprints&#8221;:  <a title="Mondtagebuch und Moonprints" href="http://www.astrologie-koeln.de/geschenke.html" target="_blank">Mondtagebuch und Moonprints</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Prognose f&#252;r die Neumondphase vom 16.11. – 16.12.2009</title>
		<link>http://www.astrophoenix.de/serie/prognose-fuer-die-neumondphase-vom-16-11-16-12-2009/</link>
		<comments>http://www.astrophoenix.de/serie/prognose-fuer-die-neumondphase-vom-16-11-16-12-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 18:10:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Mond]]></category>
		<category><![CDATA[Serie]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitqualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Neumondgrad
Der n&#228;chste Neumond findet auf 24 Grad 34 Bogenminuten Skorpion statt. Die Schwingungen von Sonne und Jupiter finden sich hier zusammen. Das Planetenpaar bringt die Chance zu hoffnungsvoller Stimmung und Vertrauen, auch in ungewissen Zeiten. Das Quadrat zu der nochmals exakt werdenden Konjunktion von Jupiter, Neptun und Chiron weist darauf hin, dass Hoffnung in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #993300;"><strong>Der Neumondgrad</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2846" title="Dollar sign" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/Fotolia_18169199_XS-150x150.jpg" alt="Dollar sign" width="150" height="150" />Der n&#228;chste Neumond findet auf <strong>24 Grad 34 Bogenminuten Skorpion</strong> statt. Die Schwingungen von Sonne und Jupiter finden sich hier zusammen. Das Planetenpaar bringt die Chance zu hoffnungsvoller Stimmung und Vertrauen, auch in ungewissen Zeiten. Das Quadrat zu der nochmals exakt werdenden Konjunktion von Jupiter, Neptun und Chiron weist darauf hin, dass Hoffnung in Verbindung mit offenen Augen und einem klaren Blick gut ist – Illusionen oder Panik aber nicht.</span></p>
<p><span style="color: #993300;"><strong>Protagonisten der Weltb&#252;hne: der Dollar, Gold und die Aktienrallye</strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><em>»Die Menschen sind tausendmal mehr bem&#252;ht, sich Reichtum als Geisteshaltung zu erwerben, w&#228;hrend doch ganz gewiss, was man ist, viel mehr zu unserem Gl&#252;cke beitr&#228;gt, als was man hat.« Arthur Schopenhauer</em><br />
</span></p>
<p>Die Krise ist vor&#252;ber. So h&#246;ren wir es immer wieder in den Mainstream-Medien. Wachstum f&#252;r 2010. Die Aktien steigen nach kurzen Einbr&#252;chen.<strong> <span style="color: #333300;">Gold</span></strong> ist inzwischen auf <strong><span style="color: #333300;">&#252;ber 1100 </span><span style="color: #333300;">Dollar </span>pro Unze</strong> gestiegen – 1000 Dollar war die magische Marke. Der Euro steigt und der Dollar ist auf den tiefsten Stand des Jahres gefallen. Alles gut?<br />
<span id="more-2845"></span> Stellvertretend f&#252;r viele weitere Finanzexperten, die nicht dem Mainstream folgen (selbst der <em>Spiegel</em> berichtete bereits &#252;ber die katastrophalen Fehlprognosen der anerkannten und etablierten Wirtschaftsweisen und –fachleute), m&#246;chte ich hier den bekannten<strong> B&#246;rsenfachmann Dirk M&#252;ller</strong> zitieren, der das <strong>Buch C(r)askurs </strong>ver&#246;ffentlicht hat.  In seinem Vortrag <strong>»W&#228;hrungsreform – Ante Portas?«</strong> auf der Edelmetall- und Rohstoffmesse am 6. und 7. November 2009 in M&#252;nchen &#228;u&#223;erte M&#252;ller die Vermutung, die <strong>amerikanischen Staatsschulden</strong> w&#252;rden <strong>»innerhalb weniger Monate »neu verhandelt«</strong>. Mit anderen Worten rechnet der Finanzexperte mit einer <strong>W&#228;hrungsreform in den USA</strong>. Dar&#252;ber hinaus stellte er die Hypothese auf, dass der <strong>Dollarcrash</strong> von der US-Regierung <strong>gewollt </strong>ist.</p>
<p>Damit steht Dirk M&#252;ller nicht allein. Immer wieder wurde diese Ansicht von unterschiedlichen Seiten vertreten. Da es f&#252;r die L&#246;sung der<strong> gigantischen Schuldenkrise</strong> nur zwei M&#246;glichkeiten gibt – das R&#252;ckzahlen der Schulden oder ein <strong>»Reset« </strong>(eine W&#228;hrungsreform, bei der alle Zeiger auf null gestellt werden) und die erste Option jenseits des Machbaren liegt, liegt die zweite auf der Hand.</p>
<p>M&#252;ller begr&#252;ndet seine Hypothese mit der &#220;berlegung, dass die Finanzkrise zwar letztendlich nicht h&#228;tte verhindert, aber um Jahre h&#228;tte hinausgeschoben werden k&#246;nnen. Die <strong>Immobilienkrise</strong> h&#228;tte bereinigt werden k&#246;nnen, z.B. durch Staatsgarantien f&#252;r Hauspreise, verbunden mit der M&#246;glichkeit, ein Haus an den Staat zum entsprechenden Preis zu verkaufen, wenn sich kein anderer K&#228;ufer findet. Stattdessen wurden und werden Milliarden in die Unternehmen, die <strong>»too big to fail«</strong> sind, gesteckt. Diese <strong>Global Player,</strong> an deren Spitze die <strong>Gro&#223;banken</strong> stehen, sind auf das engste mit der <strong>Fed</strong> und der <strong>US-Regierun</strong>g verkn&#252;pft. Es wurde und wird also in nachfolgende Problemfelder investiert – dort finden die Rettungsaktionen statt, dort wird verdient. Der Rest, so M&#252;ller, geht »den Bach runter«.</p>
<p>Interessant ist auch M&#252;llers Hypothese, dass eine <strong>(Schweinegrippen-)Pandemie</strong> einer etwaigen Neuverhandlung der US-Schulden zugute kommt. Wenn alle zuhause bleiben m&#252;ssen, um sich nicht anzustecken, k&#246;nnen die Banken und B&#246;rsen bequem ein paar Tage geschlossen werden und niemand steht dem, was vorgeht, im Wege. Abenteuerlich, nicht? Aber immerhin ist die f&#252;r den Herbst prognostizierte Schweinegrippenepidemie p&#252;nktlich ausgebrochen. Nun kann man die &#214;ffentlichkeit verst&#228;rkt von der Notwendigkeit einer Impfung &#252;berzeugen (wohin auch sonst mit all dem teuren Impfstoff?) – und wovon sonst noch? Dirk M&#252;ller ist sich sicher: Sollte diese <strong>Schuldenneuverhandlung</strong>, also eine <strong>US-W&#228;hrungsreform</strong> (noch) nicht stattfinden, so marschieren wir schnurstracks in eine <strong>Inflation.<br />
</strong></p>
<p>Schon seit l&#228;ngerem hat die <strong>Flucht in Sachwerte</strong> eingesetzt. Immer mehr Menschen wird klar, dass das Geld, das sie besitzen, nicht mehr wert ist als das Papier, auf das es gedruckt wurde. Eine einfache &#220;berlegung l&#228;sst das verstehen: Weltweit gilt das sogenannte <strong>»partielle Reservew&#228;hrungssystem«</strong> im Verh&#228;ltnis<strong> 1:11</strong>. Das bedeutet, dass die Banken f&#252;r jeden Euro, den sie von ihren Kunden erhalten, 11 Euro virtuelles Geld schaffen k&#246;nnen. Sie vergeben Kredite in elffacher H&#246;he an Kreditnehmer – und erzeugen es mit der Druckerpresse.  Um genau zu sein: Das bedeutet nicht, dass sie Geldscheine drucken und unter die Leute bringen. Sie generieren es als bits and bytes in ihren Computerprogrammen. Nur 1 Euro ist real, der Rest ist hei&#223;e Luft.<br />
<img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2847" title="Globe with gold coins around. The coins represents a graph" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/Fotolia_5815940_XS1-150x150.jpg" alt="Globe with gold coins around. The coins represents a graph" width="150" height="150" />Im Gegensatz dazu ist<strong> Gold echtes Geld.</strong> Dass Gold die Kaufkraft bewahrt, anstatt wie der Dollar und andere W&#228;hrungen in rasantem Tempo seinen Wert zu verlieren, zeigte der erfolgreiche <strong>Gr&#252;nder von GoldMoney </strong>(http://goldmoney.com/), <strong>James Turk</strong>, in einem Vortrag anhand eines Charts, auf dem die aussagekr&#228;ftigen Steigerungen des Roh&#246;lpreises verzeichnet sind: In  Dollar ist der Roh&#246;lpreis von Dezember 1945 bis heute in schwindelerregende H&#246;hen gestiegen. Noch schlimmer sieht es beim britischen Pfund aus. Nicht sehr viel besser kommt der Euro weg, gemessen an der K&#252;rze seiner Existenz. Gegen&#252;ber Gold blieb der Preis fast stabil.</p>
<p>Immer mehr Experten r&#228;umen auch ein, dass die <strong>B&#246;rsenrallye</strong> nicht nur durch die von den Notenbanken  erzeugte Geldschwemme entstanden ist, sondern auch durch <strong>Marktmanipulationen seitens eben dieser Notenbanken, allen voran der US-Notenbank Fed. </strong><br />
<span style="color: #993300;"><strong>Was wir davon in der Neumondphase h&#246;ren </strong></span></p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-2848" title="Neumond Washington 16.11.2009" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/Neumond-Washington-16.11.2009-300x263.jpg" alt="Neumond Washington 16.11.2009" width="300" height="263" /></p>
<p>Auf die USA kommt eine Entscheidung zu. Immer mehr <strong>Angriffe auf den Dollar </strong>finden statt. Erst vor kurzem haben <strong>neun lateinamerikanische Regierungen</strong> bekundet, dass sie <strong>den Dollar durch die Einheitsw&#228;hrung »Sucre« abl&#246;sen wollen</strong>. Noch 2010 soll es soweit sein. Der venezolanische Staatschef Hugo Chavez spricht davon, die <strong>»Diktatur des Dollars«</strong> zu beenden. Vor wenigen Wochen verbreitete sich die Nachricht, die arabischen Golfstaaten w&#252;rden planen, den Dollar im &#214;lhandel abzul&#246;sen. Ende November d&#252;rfte das n&#228;chste einschneidende Ereignis stattfinden.</p>
<p>F&#252;r den<strong> Euro</strong> mag dies zun&#228;chst wie eine Chance aussehen, denn noch gibt es Investoren, die in Euro statt in Dollar umschichten. Bekannt ist jedoch, dass <strong>13 Eurostaaten bereits jetzt bankrott sind</strong> – und Hilfe von den anderen ben&#246;tigen. <strong>Deutschland </strong>wird hier an vorderster Front gefordert. Der <strong>Euro ist ebenso »fiat money«</strong> (Geld ohne Deckung) wie der Dollar und andere Papierw&#228;hrungen. Die R&#252;ckkehr zu einer Gold gedeckten W&#228;hrung und zu einer <strong>neuen Leitw&#228;hrung</strong> wird immer mehr diskutiert. <strong>China </strong>wird sich in diesem Spiel in dieser Zeit massiv profilieren. <strong>Das neue Gesicht der Welt wird sich ein St&#252;ck deutlicher abzeichnen.</strong></p>
<p>Weiterf&#252;hrende Artikel finden Sie auf meiner Homepage unter:</p>
<p>http://www.brigitte-hamann.de//alle_prognosen_zur_krise.html</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>R&#252;ckblick auf meine Prognose zum Neumond vom 20.8.2009</title>
		<link>http://www.astrophoenix.de/berichte/rueckblick-auf-meine-prognose-zum-neumond-vom-20-8-2009/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 11:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Der Mond]]></category>
		<category><![CDATA[Serie]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitqualität]]></category>

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Hier k&#246;nnen Sie im direkten Vergleich sehen, inwieweit meinel Neumondprognose f&#252;r die Zeit vom 20.8. &#8211; 18.9.2009 eingetroffen ist.
Prognose: In der kommenden Neumondphase werden die Kernthemen von Bretton Woods die Welt besch&#228;ftigen: die Frage des Dollar als Leitw&#228;hrung. Gold und Edelmetalle r&#252;cken in den Blickpunkt. Der Dollar wird einen Sturzflug antreten.« und welche Leitw&#228;hrungsform alternativ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><img class="alignleft size-medium wp-image-2770" title="Past? Future?" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/Fotolia_12753377_XS-300x182.jpg" alt="Past? Future?" width="300" height="182" /></p>
<p>Hier k&#246;nnen Sie im direkten Vergleich sehen, inwieweit meinel Neumondprognose f&#252;r die Zeit vom 20.8. &#8211; 18.9.2009 eingetroffen ist.</p>
<p><span style="color: #993300;"><strong>Prognose:</strong> </span>In der kommenden Neumondphase werden die Kernthemen von <strong>Bretton Woods </strong>die Welt besch&#228;ftigen: die Frage des <strong>Dollar als Leitw&#228;hrung</strong><strong>. Gold und Edelmetalle</strong> r&#252;cken in den Blickpunkt. Der Dollar wird einen Sturzflug antreten.« und welche Leitw&#228;hrungsform alternativ in Frage k&#228;me. Die Besicherung dieser Leitw&#228;hrung.</p>
<p><span id="more-2769"></span></p>
<p><strong><span style="color: #993300;">Was geschah:</span> </strong>Nun hat auch die UNO eine Abl&#246;sung des <strong>Dollars</strong> gefordert. Am 7. September 2009 legte die UN-Konferenz f&#252;r Handel und Entwicklung (UNCTAD) ihren Jahresbericht vor. Darin wird eine General&#252;berholung des aktuellen Weltw&#228;hrungssystems mit dem Dollar als Reservew&#228;hrung als notwendig erachtet, wenn die Weltwirtschaft gesunden soll.</p>
<p>Dass der Dollar als Weltleitw&#228;hrung ausgedient hat befanden bereits eine Reihe von L&#228;ndern, allen voran China und Russland. Neu ist, dass diese Ansicht von einer 193 Mitgliedsl&#228;nder umfassenden, internationalen Organisation ge&#228;u&#223;ert wird. Im Kern fordert der Bericht eine <strong>Neuauflage des Bretton-Woods-Systems</strong>, bei dem die internationalen Wechselkurse von den Notenbanken je nach Weltwirtschaftslage gest&#252;tzt oder gesenkt werden sollten.</p>
<p>In den Mainstream-Medien war dar&#252;ber kaum etwas zu lesen, da man allgemein mit den Ank&#252;ndigungen, die Rezession sei zu Ende, besch&#228;ftigt war. Nach Ansicht der Vereinten Nationen ist die Krise jedoch l&#228;ngst nicht &#252;berwunden.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2771" title="Globe with gold coins around. The coins represents a graph" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/Fotolia_5815940_XS-257x300.jpg" alt="Globe with gold coins around. The coins represents a graph" width="257" height="300" /></p>
<p><strong>Gold</strong> hat die Marke von 1.000 USD durchbrochen und notierte bereits bei 1.020 USD. <strong>Silber</strong> ist ebenfalls gestiegen. Die Analysten der Citigroup haben ihre Preisprognosen f&#252;r Gold, Silber und Platin f&#252;r 2009 und 2010 angehoben, da sie erwarten, dass eine anhaltende Dollarschw&#228;che und Inflationssorgen die Edelmetallpreise in den kommenden Jahren auf neue Hochs treiben werden.</p>
<p>Auf dem Devisenmarkt gab es eine dramatische Wende: Da viele Devisenh&#228;ndler auf einen Absturz des Dollars setzen, fiel die Weltleitw&#228;hrung auf den tiefsten Stand seit einem Jahr. Experten machen einen tiefen Vertrauensschwund daf&#252;r verantwortlich.</p>
<p>Auch wenn von einem <strong>Sturzflug des Dollars </strong>noch nicht die Rede sein kann, ist er gefallen – auf den <strong>niedrigsten Wert seit einem Jahr</strong>. Am 16. September berichtete www.reuters.com: »Dollar erneut unter Druck – Euro nahe an Rekordhoch 2009«. Viele Devisenh&#228;ndler setzen auf einen Absturz des Dollars. Die eigentliche Krise des Dollars wird jedoch mit der Frage einer neuen Weltleitw&#228;hrung einhergehen.</p>
<p>Inzwischen dient der Dollar zur Finanzierung von sogenannten Carry-Trades, weshalb er nach Einsch&#228;tzung von Analysten weiter abwerten wird. »Momentan ist der Dollar die Verschuldungsw&#228;hrung schlechthin. Er ist preisg&#252;nstig und verliert weiter an Wert«, sagte Jonathan Clark, Vize-Chef des Research-Hauses FX Concept. Bei Carry-Trades nehmen die Investoren in Niedrigzinsw&#228;hrungen wie dem Dollar (Leitzins 0 bis 0,25 Prozent) Kredite auf und legen ihr Geld vor allem in Schwellenl&#228;ndern an, die h&#246;here Renditen bieten.</p>
<p>Im europ&#228;ischen Raum, vor allem in  <strong>Deutschland und &#214;sterreich</strong>,  n&#252;tzen  Regierungen und Unternehmen den g&#252;nstigen Kurs, um <strong>US-Staatsanleihen im Wert von 21.7. Mrd.  Dollar zu verkaufen</strong>. Gold stieg bis auf 1020 USD pro Unze.</p>
<p>Nun verkauft der <strong>IWF</strong> (Internationale W&#228;hrungsfonds) rund <strong>400 Tonnen Gold</strong> (1/8 seines Bestandes), um, wie es hei&#223;t, seiner Aufgabe gerecht zu werden, arme L&#228;nder zu unterst&#252;tzen. Es wird erwartet, dass China, Indien und Russland zu den Staaten geh&#246;ren, die Gold vom IWF kaufen werden. Das Angebot kommt vor allem dem Gold hungrigen China entgegen, das sich nur zur&#252;ckh&#228;lt, um den Goldkurs nicht in schwindelerregende H&#246;hen zu treiben.Der Goldverkauf ist nicht nur als Hilfsma&#223;nahme f&#252;r Enwticklungsl&#228;nder zu sehen. Er hat auch konkrete, politische Implikationen: Im Handelstreit zwischen USA und China findet so ein Entgegenkommen des stark USA-dominierten IWF statt. Der Anstieg des Goldpreises wird so zun&#228;chst einged&#228;mmt &#8211; und damit voraussichtlich vor&#252;bergehend auch die Dollarschw&#228;che.</p>
<p>Mehr zu dem UnCTAD-Bericht und zu Frage der Weltleitw&#228;hrung finden Sie in meinen Artikeln unter:</p>
<p><a href="http://">http://info.kopp-verlag.de/nc/news/neue-weltwaehrung-gefordert-nun-will-auch-die-uno-den-dollar-abloesen.html</a></p>
<p>und</p>
<p><a href="http://">http://info.kopp-verlag.de/news/bretton-woods-und-der-untergang-des-dollars-astrologische-prognosen-zum-finanzcrash.html</a></p></blockquote>
<blockquote><p><span style="color: #993300;"><strong>Prognose:</strong></span> Das Neumondhoroskop f&#252;r Washington k&#252;ndigt einen massiven Substanzverlust an, der weltweit un&#252;bersehbar wird. Zwischen dem 8. und 16. September wird ein pl&#246;tzliches Ereignis das System und seine geschw&#228;chte wirtschaftliche Grundlage ersch&#252;ttern. Protagonisten der kommenden Neumondphase sind der Dollar, die USA und China.</p></blockquote>
<blockquote><p><span style="color: #993300;"><strong>Was geschah: </strong></span>Der Substanzverlust in den USA besteht in der fortschreitenden Dollarabwertung, die besonders Mitte des Monats Thema der Presse war.<br />
Unter einem pl&#246;tzlichen und ersch&#252;tternden Ereignis ist in der Regel etwas ausgesprochen Spektakul&#228;res zu verstehen.</p></blockquote>
<blockquote><p>Diese Prognose geht auf die laufende <strong>Saturn/Uranus-Opposition</strong> zur&#252;ck. Saturn trat um den 9.9. in die gradgenaue Opposition zu Uranus ein. In <strong>Pr&#228;sident Obamas</strong> Horoskop bildet die Opposition eine Konjunktion zur Achse 2/8 (Uranus Spitze 2, Saturn Spitze 8; Daten des korrigierten Horoskops: 5.8.1961, 19 Uhr 25 AHST, Honolulu). Der letzte Neumond fand 27.5 Grad L&#246;we statt, einem Merkur/Saturn/Uranus-Grad, der entweder einen Durchbruch im Denken und in der Kommunikation mit sich bringt, oder Stress und Unvereinbares in diesen Bereichen. Der UNCTAD-Bericht (Merkur) ist ebenfalls als (noch nicht in Gesamtausma&#223; erkennbarer) Durchbruch in der Weltfinanzsituation zu werten.</p></blockquote>
<blockquote><p>Wann etwas als spektakul&#228;r eingestuft wird, wird vor allem durch seine Medienpr&#228;senz bestimmt. Zum einen sind die realen Auswirkungen des UNCTAD-Berichts, wie schon weiter oben ausgef&#252;hrt, nicht hoch genug einzusch&#228;tzen – trotz mangelnder Medienpr&#228;senz. Zum anderen gab es den Handelsstreit mit China, noch nicht beigelegt ist. Der erfolgreichste US-Trendforscher  Gerald Celente nannte als Ablenkman&#246;ver f&#252;r eine definitiv unhaltbar gewordene globale Situation einen m&#246;glichen gro&#223;en Krieg. Zum Jahrestag der Lehman-Brothers-Pleite, besch&#228;ftigt Obama die Welt mit Ank&#252;ndigungen zu Finanzmarktregulierungen und dem Disput mit China. Dennoch: das f&#252;r alle erkennbare, spektakul&#228;re Ereignis ist (noch) nicht eingetreten.</p></blockquote>
<blockquote><p>Wir k&#246;nnen jedoch davon ausgehen, dass der laufende Neumond-Monat auch in den allgemeinen Medien spektakul&#228;rer wird. Der <strong>Neumond vom 18.9.2009</strong> findet am Ende eines <strong>Saturn/Uranus-Grades</strong><strong> in gradgenauer Konjunktion zu Saturn statt und</strong><strong> aktiviert damit die Saturn/Uranus-Opposition</strong>.</p>
<p>Die USA und China waren Protagonisten der Medienszene, vor allem durch den Handelsstreit, durch die zahlreichen Meldungen zum Dollar und die K&#228;ufe Chinas, das sich weiter von seinen Dollarreserven trennt.</p></blockquote>
<blockquote><p><span style="color: #993300;"><strong>Prognose: </strong></span>Die <strong>Aktienkurse</strong> werden um den 10. September herum fallen. Da weder Staatsanleihen attraktiv sind und die Aktienentwicklung die Anleger verscheucht, steigen Realwerte und Edelmetalle.<br />
Was geschah: Ab dem 10. September wurde die  laufende Saturn/Uranus-Opposition exakt. Sie bedeutet &#252;blicherweise, dass etwas Bestehendes (Saturn) in sein Gegenteil verkehrt oder &#252;ber den Haufen geworfen wird (Uranus). Ein Trend &#228;ndert sich. Eine andere Realisierungsm&#246;glichkeit ist auch, dass Fakten (Saturn) irrational dargestellt werden (Uranus). Fakten werden verzerrt, es entsteht ein falsches Bild von der Realit&#228;t. Der Trend hat sich ge&#228;ndert – jedoch in die nicht von der Realwirtschaft gest&#252;tzte Richtung. Die Aktienkurse sind in hohem Ma&#223;e &#252;berbewertet, was inzwischen auch in den Medien best&#228;tigt wird. W&#228;hrend sich die Kreditvergabe, L&#246;hne und Ertr&#228;ge in einer Deflationsspirale befinden, drehten die Aktienkurse, die der Spiegel einer gesunden Produktivit&#228;t sein sollten, nach oben. Gr&#252;nde daf&#252;r sind vor allem das von den Notenbanken in den Markt gepumpte Geldvolumen und die Tatsache, dass Investoren und Anleger nicht wissen, wohin mit ihrem Geld und auf den Spekulationszug aufspringen.</p></blockquote>
<blockquote><p>Mehr dazu finden Sie in den aufschlu&#223;reichen Artikel des Handelsblattes vom 20.9.2009: &#8220;Die B&#246;rsen-Rallye der Notenbanken&#8221;:</p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://">http://www.handelsblatt.com/finanzen/fondsnachrichten/die-boersen-rally-der-notenbanken;2456634</a></p></blockquote>
<blockquote><p><span style="color: #993300;"><strong>Prognose: </strong></span>Neben dem W&#228;hrungseinbruch ist auch eine Naturkatastrophe in den Staaten m&#246;glich, wie die &#220;berschwemmung von New Orleans 2005.</p></blockquote>
<blockquote><p><span style="color: #993300;"><strong>Was geschah:</strong></span> In Kalifornien w&#252;teten heftige Br&#228;nde, die ebenfalls einen Substanzverlust darstellen.</p>
<p>Weitere Daten und Fakten finden Sie in meinem Artikel &#8220;Die Welt im Umbruch – Astrologischer Ausblick auf die kommenden Jahre und R&#252;ckschau auf die Neumondprognose vom 20.08.2009</p>
<p><a title="Ausblick auf die kommenden Jahre " href="http://info.kopp-verlag.de/news/die-welt-im-umbruch-astrologischer-ausblick-auf-die-kommenden-jahre-und-rueckschau-auf-die-neumo.html">http://info.kopp-verlag.de/news/die-welt-im-umbruch-astrologischer-ausblick-auf-die-kommenden-jahre-und-rueckschau-auf-die-neumo.html</a></p>
<p>Zum Schluss noch etwas zum laufenden Neumond-Monat</p>
<p>Am 27. September ist <strong>Bundestagswahl</strong>. Gespannt blicken alle auf die Ergebnisse der Meinungsumfragen. Das Neumondhoroskop f&#252;r die Bundesrepublik zeigt einen Umsturz (Neumond in Konjunktion/Opposition zu Saturn/Uranus. Saturn ist Herrscher des MC, das im Steinbock auf einem Venus/Saturn-Grad steht. Gest&#252;rzt wird was bisher bestand – und das ist die Gro&#223;e Koalition. In Deutschland wird etwas ganz anders. Das Ungew&#246;hnliche ist, dass die FDP, die seit 1998 nicht mehr an der Regierung beteiligt war, nun wieder Regierungspartei wird.</p>
<p>F&#252;r die<strong> EU</strong> ist diese Neumondphase eine schwierige Zeit. Nicht nur die Defizite dr&#252;cken. In <strong>Irland</strong> sank die Unterst&#252;tzung f&#252;r den <strong>Lissabon-Vertrag</strong> &#252;ber den Sommer laut der letzten Umfrage um 8 Punkte. Die irische Presse schreibt am 4. September dazu, dieser Trend erinnere an das Debakel des Lissabon-Referendums im Juni letzten Sommer, und an jenes zum Nizza-Vertrag. <strong>Aus astrologischer Sicht ist davon auszugehen, dass das Irlandvotum wieder negativ ausfallen wird.</strong></p>
<p>Auch in Deutschland mehren sich die Stimmen, die ein Referendum zum Vertrag von Lissabon wollen. In England fordern die W&#228;hler die Zusage eines EU-Referendums von Parteif&#252;hrer David Cameron, f&#252;r den Fall, dass die Konservativen die Wahl gewinnen.</p>
<p>Wer sich ausf&#252;hrlicher mit dem Vertrag befasst hat, kann sich nur den Worten von Thomas Maurer anschlie&#223;en:</p></blockquote>
<blockquote><p><strong><span style="color: #000080;">&#8220;Wer in der Demokratie schl&#228;ft wacht in der Diktatur auf.&#8221;</span></strong></p></blockquote>
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		<title>Das wahre Ausma&#223; der Krise: Neumondprognose f&#252;r die Zeit vom 20.08. bis 18.09.2009</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 19:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Hamann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Jahr nach dem offiziellen Beginn der Finanzkrise ist es soweit. Wir werden ihr wahres Ausma&#223; kennen lernen. Bretton Woods kehrt zur&#252;ck und die Tage des Dollar als Leitw&#228;hrung sind gez&#228;hlt. Noch befinden wir uns im Auge des Sturms – und die Zeichen scheinen auf Erholung zu stehen. Lassen Sie sich nicht t&#228;uschen. Der Prozess [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2707" title="news" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/fotolia_1852781_xs-150x150.jpg" alt="news" width="150" height="150" />Ein Jahr nach dem offiziellen Beginn der Finanzkrise ist es soweit. Wir werden ihr wahres Ausma&#223; kennen lernen.<strong> Bretton Woods </strong>kehrt zur&#252;ck und die Tage des Dollar als Leitw&#228;hrung sind gez&#228;hlt. Noch befinden wir uns im Auge des Sturms – und die Zeichen scheinen auf Erholung zu stehen. Lassen Sie sich nicht t&#228;uschen. Der Prozess der globalen Umgestaltung schreitet unaufhaltsam voran und bereitet den Boden f&#252;r die neue politische und wirtschaftliche Machtverteilung in der Welt.</p>
<p><span id="more-2705"></span></p>
<p><span style="color: #ff6600;"><br />
<span style="color: #ff6600;"><strong>15. September 2008: Der offizielle Beginn der Finanzkrise </strong></span></span><br />
Erinnern wir uns an die Zeit vor einem Jahr. Im Juli 2008 machten die amerikanischen Hypothekenbanken Fannie Mae und Freddie Mac Schlagzeilen: Sie waren faktisch zahlungsunf&#228;hig. Am 13. Juli k&#252;ndigte die US-Regierung an, Fannie Mae und Freddie Mac mit Krediten und Aktienk&#228;ufen in Milliardenh&#246;he zu st&#252;tzen und die Kontrolle zu &#252;bernehmen, um einen Bankrott zu verhindern. Danach trat Beruhigung ein, auch wenn da und dort Stimmen davor warnten, dass die Finanzkrise noch nicht ausgestanden sei.<br />
<strong>Am 15. September 2008 kam dann der GAU</strong>: F&#252;r die Investmentbank <strong>Lehman Brothers</strong> musste die Insolvenz beantragt werden. Dies war der offizielle Beginn der Finanzkrise, die im Fr&#252;hsommer 2007 mit der US-Immobilienkrise (Subprimekrise) begonnen hatte, und die zur Weltwirtschaftskrise mutierte. Die Spekulationsblase platzte. Die Banken blieben auf ihren Krediten sitzen. Es kam zu Kursst&#252;rzen an den globalen Aktienm&#228;rkten. In den folgenden Monaten &#252;berschlugen sich die Hiobsbotschaften.<br />
Die Regierungen waren bass erstaunt. Es war zu h&#246;ren, man habe nicht mit einer Krise solchen Ausma&#223;es gerechnet. Und das, obwohl bereits 2003 in Deutschland &#252;ber <strong>Bad Banks</strong> gesprochen wurde, wie das Handelsblatt im gleichen Jahr berichtete. Im Juni 2007 stand in der britischen Zeitung Telegraph, dass die Bank f&#252;r Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) vor einer gef&#228;hrlichen <strong>Kreditblase</strong> warnte, die die Welt in eine Rezession st&#252;rzen werde, die der in den 1930er-Jahre &#228;hneln w&#252;rde. Laut BIZ w&#252;rden die Kreditausfallraten fr&#252;her oder sp&#228;ter steigen. Der BIZ-&#214;konom Dr. White sagte weiter, die US-Subprimekrise sei der Ausl&#246;ser, aber nicht die Ursache des Desasters. Man hat also nichts gewusst? Und konnte deshalb auch nicht fr&#252;her Ma&#223;nahmen ergreifen?</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>Im Auge des Sturms</strong></span></p>
<p>Nun ist wieder August, ein Jahr sp&#228;ter, und wir sind im Auge des Sturms. Seit M&#228;rz befl&#252;gelt die <strong>B&#246;rsenrallye</strong>. Der amerikanische Aktienindex <strong>Dow Jones</strong> stieg auf Jahreshoch. Wir h&#246;ren, dass das Konsumentenvertrauen zur&#252;ckgekehrt sei und dass die Industrie erneut Auftragseing&#228;nge verzeichne. Im Juli erkl&#228;rte<strong> Barack Obama</strong>: »Das Feuer ist jetzt aus. Ich bin der Meinung, dass wir vom Abgrund zur&#252;ckgetreten sind.«  Und nachdem laut Reuters vom 1. August eine Umfrage ergab, dass Obamas Beliebtheit auf 50 Prozent gesunken ist – selbst Harry Truman und George W. Bush rangierten nach sechs Monaten Amtszeit weitaus h&#246;her in der Gunst der W&#228;hler –, h&#246;ren wir am 7. August vom US-Pr&#228;sidenten erneut, er sehe den Anfang vom Ende der Rezession.<br />
Im vergangenen Jahr hat die Fed mehr als eine Billion US-Dollar gedruckt. Davon wird unter anderem das 300-Mrd.-US-Dollar-Programm zum Aufkauf von amerikanischen Staatsanleihen finanziert, das nun um einen Monat bis Ende Oktober verl&#228;ngert wurde. Allgemeine Euphorie l&#246;ste bereits aus, dass die H&#246;he nicht angehoben wurde – die Freude w&#228;hrte allerdings auch in den Mainstreammedien nur kurz.</p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2708" title="inflation" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/fotolia_15800671_xs-150x150.jpg" alt="inflation" width="150" height="150" />Am 9. August war die 72. US-Bank bankrott. Nur wenige Tage sp&#228;ter, am 16. August, sind es 77: Mit der Colonial Bank wird d<strong>as in diesem Jahr bislang gr&#246;&#223;te US-Kreditinstitut geschlossen.</strong> Fannie Mae m&#246;chte vom US-Finanzministerium weitere 10,7 Mrd. US-Dollar, nachdem der Staat (respektive die Steuerzahler) der maroden Hypothekenbank bereits mehr als 101 Mrd. US-Dollar gegeben hatte.<br />
Bei boerse.ard.de prophezeite Volkswirt Eberhardt Unger von Fairesearch am 20. Juli: <strong>»Allm&#228;hlich wird es kritisch f&#252;r den Dollar.« </strong>Nur noch 63 Prozent aller W&#228;hrungsreserven werden in Dollar gehalten. »Und n&#228;chstes Jahr werden die Reserven unter 60 Prozent rutschen.«<br />
Auch in Europa ist das eigentliche Ausma&#223; der Krise noch nicht erreicht. Von Ende September in den Oktober hinein bahnt sich eine definitive Krisensituation in der EU an, die eine neue &#196;ra in der Europapolitik einleiten wird.<br />
Immer mehr Menschen verarmen.</p>
<p>Nicht nur in <strong>Deutschland</strong>, auch in den <strong>USA</strong> w&#228;chst die Zahl an Menschen, <strong>die kostenloses Essen brauchen</strong>. In der Bundesrepublik sind es inzwischen 800 Tafeln, die sich um die Bew&#228;ltigung der Armut k&#252;mmern. In Amerika erhalten erstmals 34 Millionen Menschen Essensmarken. Lebensversicherungen stehen vor dem Konkurs, und wer die Rente zahlen soll ist ohnehin v&#246;llig unklar. Frisierte Daten &#252;berall – auch was die f&#252;r die Beurteilung der wirtschaftlichen Situation so wichtige Entwicklung des amerikanischen Immobilienmarktes angeht.</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>Bedingung f&#252;r Inflation erf&#252;llt</strong></span><br />
Ungeachtet der niedrigeren Verbraucherpreise in den USA und Europa, die in erster Linie auf g&#252;nstigere Energie zur&#252;ckzuf&#252;hren ist, ist die Grundbedingung f&#252;r eine Inflation erf&#252;llt. Nach der klassischen Definition ist Inflation eine starke Steigerung der Geldmenge. Die g&#228;ngige Definition, die Inflation an Preissteigerungen eines »von B&#252;rokraten zusammengestellten und berechneten Warenkorbs« (Claus Vogt) misst, beschreibt nur eine Folgeerscheinung, nicht die Ursache der Krise. In seiner Marktanalyse vergleicht Claus Vogt die hoch verschuldeten Staaten mit einem Alkoholiker, bei dem gerade leichte Entzugserscheinungen einsetzen. Flugs eilen Notenbanken und Regierungen herbei, um ihn mit riesigen Mengen Schnaps »zu heilen«.</p>
<p><strong><span style="color: #ff6600;">Ein enges Zeitfenster </span></strong><br />
Ob nun Anh&#228;nger der Deflations- oder Inflationstheorie, oder diejenigen, die erst eine Deflation und dann eine Hyperinflation vorhersagen – die meisten haben ihren Ereignishorizont auf mehrere Jahre ausgedehnt. Doch die Weltsituation &#228;hnelt weniger einer abebbenden Sturmflut als einem bis zum &#228;u&#223;ersten gedehnten Gummiband. Wenn es rei&#223;t, wird es mit einer Wucht zur&#252;ckschlagen, die uns den Atem verschl&#228;gt. Das Zeitfenster ist nicht besonders gro&#223;: 120 Tage vielleicht, doch astrologisch spricht alles f&#252;r die pl&#246;tzliche Wende bereits in der kommenden Neumondphase bis zum 18. September.<br />
Der republikanische Abgeordnete des US-Kongresses, Ron Paul, ist nicht der Einzige, der davon &#252;berzeugt ist, dass die Inhaber der Finanz- und Wirtschaftsmacht eine gr&#246;&#223;ere Banken- und Systemkontrolle, weniger Banken und einen abgewerteten US-Dollar wollen. Und dass in den n&#228;chsten Monaten ein »Bank Holiday« nach dem Modell von Franklin D. Roosevelt bevorstehen k&#246;nnte, bei dem die Banken schlie&#223;en. Das w&#252;rde unter anderem zu einer Entwertung des ohnehin angeschlagenen Dollars f&#252;hren.<br />
Wer &#252;ber das Geld verf&#252;gt, hat die Macht. Die Fed, die als wesentlicher Ausl&#246;ser der Krise gilt, ist auf Wunsch des US-Pr&#228;sidenten schon auf dem Weg, oberstes Kontrollorgan des Finanzsektors zu werden, trotz heftiger Widerst&#228;nde im Kongress. Senator Ron Paul sammelt nun eine Mehrheit, die eine genaue Pr&#252;fung der Fed bef&#252;rwortet. 282 von 535 Abgeordneten, also mehr als 64 Prozent, stehen bereits hinter dem von ihm lancierten »Federal Reserve Transperancy Act«.</p>
<p><strong><span style="color: #ff6600;">Protagonisten der kommenden Neumondphase: der Dollar, die USA und China</span></strong><br />
Entscheidend f&#252;r den weiteren Verlauf der globalen Krise sind die USA und China. Bob Chapman berichtet in seinem International Forecaster, dass laut seinen Quellen die US-Botschaften auf der ganzen Welt angewiesen sind, Dollars zu verkaufen und gro&#223;e Mengen lokaler W&#228;hrungen in den L&#228;ndern, in denen sie t&#228;tig sind, zu kaufen. Nimmt man die Tatsache hinzu, dass die Topmanager gro&#223;er Institute die Aktienrallye nicht zum investieren, sondern zum verkaufen nutzten, und zwar auch zu weniger guten Kursen, ergibt sich ein Bild, das einen nicht nur aus astrologischer Sicht mehr als nachdenklich stimmen muss.<br />
Das <strong>Neumondhoroskop f&#252;r Washington</strong> k&#252;ndigt einen massiven Substanzverlust an, der weltweit un&#252;bersehbar wird. Zwischen dem 8. und 16. September wird ein pl&#246;tzliches Ereignis das System und seine geschw&#228;chte wirtschaftliche Grundlage ersch&#252;ttern. Um das Haushaltsloch zu stopfen, will die US-Regierung eine inflationsgesch&#252;tzte Anleihe mit einer 30-j&#228;hrigen Laufzeit auflegen, die die »antiquierten« 20-j&#228;hrigen Bonds ersetzen soll. Diese Rekordschuldenaufnahme erzeugt wachsendes Misstrauen, und es ist vorstellbar, dass die langfristigen US-Staatsanleihen bei der n&#228;chsten Auktion keinen K&#228;ufer finden. Schon jetzt sieht es diesbez&#252;glich d&#252;ster aus. Die US-Notenbank Fed kaufte allein am 5. und 6. August amerikanische Staatsanleihen im Wert von insgesamt mehr als 14 Milliarden US-Dollar – ber&#252;cksichtigen Sie, dass die Fed dieses Geld ja zuvor selbst gedruckt hat!</p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2709" title="tax man cometh 3" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/fotolia_401381_xs-150x150.jpg" alt="tax man cometh 3" width="150" height="150" />Wenn sich die USA tats&#228;chlich im Aufwind befinden, K&#228;ufer f&#252;r die Anleihen bereit stehen und an der B&#246;rse doch alles und jedes aufgekauft wird, weshalb sind Aktionen &#252;berhaupt und noch dazu in dieser H&#246;he n&#246;tig? Wieder wurde Geld aus dem Nichts geschaffen, um die exorbitanten Schulden der USA aufzufangen. Die Frage ist: Wer zahlt die Zeche? Die Rechnung daf&#252;r wird nicht nur den amerikanischen Staatsb&#252;rgern pr&#228;sentiert.<br />
<strong>China</strong> wird in der kommenden Neumondphase f&#252;r Aufregung sorgen. Vorstellbar ist, dass die Volksrepublik nun definitiv damit beginnt, sich aus der Dollarfalle zu befreien. Vorher wird Peking so viele Devisen absto&#223;en wie m&#246;glich. Mit 2.000 Mrd. US-Dollar h&#228;lt China die gr&#246;&#223;ten Devisenreserven der Welt. Bisher floss das Geld vor allem in US-Staatspapiere. Nun beabsichtigt Peking seine W&#228;hrungsreserven verst&#228;rkt f&#252;r Firmenk&#228;ufe im Ausland einzusetzen. »Going out« nennt China diese Strategie, mit der die Regierung Unternehmen, die internationale Zuk&#228;ufe planen, zu unterst&#252;tzen will.</p>
<p><strong><span style="color: #ff6600;">Bretton Woods l&#228;sst gr&#252;&#223;en</span></strong><br />
Ende Juli reisten 200 Banker an und befragten Obamas Wirtschaftsteam eingehend, wie lange dieses riesige Defizit tragbar sei, wie lange die Wirtschaft weiter stimuliert werden solle und f&#252;r wann der Ausstieg geplant sei. Und was der Plan B sei, falls der Dollar gegen&#252;ber anderen W&#228;hrungen einen Sturzflug antreten w&#252;rde. Die meisten von ihnen kamen aus China. Es wird mehr als eng f&#252;r den Dollar. In der kommenden Neumondphase werden die Kernthemen von Bretton Woods die Welt besch&#228;ftigen: die Frage des Dollar als Leitw&#228;hrung und welche Leitw&#228;hrungsform alternativ in Frage k&#228;me. Die Besicherung dieser Leitw&#228;hrung – Gold und Edelmetalle r&#252;cken in den Blickpunkt. Der Dollar wird einen Sturzflug antreten. Neben dem W&#228;hrungseinbruch ist auch eine Naturkatastrophe in den Staaten m&#246;glich, wie die &#220;berschwemmung von New Orleans 2005.<br />
Die Aktienkurse werden um den 10. September herum fallen. Da weder Staatsanleihen attraktiv sind und die Aktienentwicklung die Anleger verscheucht, steigen Realwerte und Edelmetalle. F&#252;r die EU beginnt die eigentliche Krise in der n&#228;chsten Neumondphase ab dem 18. September.</p>
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		<title>Finanzcrash und Weltwirtschaftskrise &#8211; Prognose zur totalen Sonnenfinsternis vom 22.07.2009 und zur Neumondphase vom 22.07. &#8211; 20.08.2009eitere</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 17:04:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Hamann</dc:creator>
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Inhalt: Astrologisches &#8211; Pers&#246;nliches &#8211; Das wahre Ausma&#223; der Krise &#8211; Neue Weltleitw&#228;hrung gefordert  &#8211; Staatsverschuldung und der Anstieg der Arbeitslosigkeit &#8211; Inflation oder Deflation? &#8211; USA, China, Europa &#8211; EU &#8211; Deutschland &#8211; Israel &#8211; Iran &#8211; Ausblick
Wo aber Gefahr ist, w&#228;chst das Rettende auch! Friedrich H&#246;lderlin
Astrologisches: Eine herausragende Sonnenfinsternis und ein besonderer Neumond
Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-2655" title="Sun eclipse" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/fotolia_11131343_xs-300x220.jpg" alt="Sun eclipse" width="300" height="220" /></strong></p>
<p><span style="color: #993300;"><strong>Inhalt</strong></span>: Astrologisches &#8211; Pers&#246;nliches &#8211; Das wahre Ausma&#223; der Krise &#8211; Neue Weltleitw&#228;hrung gefordert  &#8211; Staatsverschuldung und der Anstieg der Arbeitslosigkeit &#8211; Inflation oder Deflation? &#8211; USA, China, Europa &#8211; EU &#8211; Deutschland &#8211; Israel &#8211; Iran &#8211; Ausblick</p>
<blockquote><p><em>Wo aber Gefahr ist, w&#228;chst das Rettende auch! Friedrich H&#246;lderlin</em></p></blockquote>
<h3><strong>Astrologisches: Eine herausragende Sonnenfinsternis und ein besonderer Neumond</strong></h3>
<p>Der kommende Neumond ist etwas Besonderes, denn er wird von einer totalen Sonnenfinsternis begleitet, die sich nur alle ein bis zwei Jahre ereignet. Auch <strong>die Sonnenfinsternis ist etwas Besonderes. Mit einer Dauer von 6 Minuten 38 Sekunden ist sie die l&#228;ngste dieses Jahrhunderthunderts. </strong></p>
<p><strong><span id="more-2653"></span><br />
</strong></p>
<p>Sonnenfinsternis und Neumond finden au&#223;erdem auf einem <strong>besonderen Grad</strong> statt, der ebenfalls Mond/Sonne-Qualit&#228;t hat: <strong>29 Grad 26 Bogenminuten Krebs</strong> (0° L&#246;we nach Michael Roscher).  <strong>Die letzte Sonnenfinsternis auf diesem Grad fand 1990 statt. </strong>In diesem Jahr fand der<strong> erste Irakkrie</strong>g statt, f&#252;r dessen Finanzierung die USA ebenso wie f&#252;r die des <strong>Vietnamkrieges</strong> zur Druckerpresse griffen. 1990 ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur heutigen globalen Situation. Dass die Finsternis nun wieder auf diesem Grad stattfindet, zeigt, dass die Inhate nun zumn Abschluss kommen. Die Phase der beliebigen, unkritisierten Geldmengenausweitung, wodurch die <strong>&#8220;Tech-Blase&#8221;</strong>, die  <strong>&#8220;Liquidit&#228;ts-Blase</strong>&#8220;  und die <strong>&#8220;Schulden-Blase&#8221; </strong>entstanden, geht zu Ende.</p>
<p>Der <strong>Existenzkrisengrad 0° Stier</strong> spielt in den Horoskopen von L&#228;ndern mit globaler Bedeutung eine besondere Rolle, jeweils an einer anderen Hausspitze, d. h. mit eigenen, besonderen Auswirkungen. Als Gesamtbild spiegelt sich hier die <strong>globale Umbruchsituation</strong>. Ins Auge f&#228;llt, dass die <strong>USA</strong> die <strong>0°Stier</strong> an der Spitze des 2. Hauses haben w&#228;hrend bei <strong>China</strong> als wirtschaftspolitischem Gegengewicht zu den USA sich die 0° Stier an der  Spitze des 8. Hauses befinden.</p>
<p>Die <strong>Verbindung von Mond und Sonne</strong> tr&#228;gt ebenso den <strong>Keim f&#252;r neue Formen und eine neue Ordnung</strong> in sich, wie auch das <strong>Chaos</strong>, aus dem alle Dinge hervorgehen k&#246;nnen, kreative Krise und Zusammenbruch von &#220;berlebtem und nicht mehr Haltbarem. Was hier ins Leben gerufen wird pr&#228;gt die Zeitqualit&#228;t bis zum <strong>11.07.2010</strong>, dem Datum der darauf folgenden totalen Sonnenfinsternis<br />
<strong></strong></p>
<h3><strong>Pers&#246;nliches</strong></h3>
<p>Seit langem hat <strong>Neptun eine starke Stellung </strong>und pr&#228;gt die Zeitqualit&#228;t entscheidend. Bis zum Jahresende wird er von <strong>Jupiter und Chiron</strong> flankiert und verst&#228;rkt. Seit <strong>Pluto </strong>zum Zwergplaneten degradiert wurde ist der Gasplanet der &#228;u&#223;erste Planet unseres Sonnensystems.<br />
Die Skala seiner Bedeutungen reicht vom Mysteri&#246;sen, von Vernebelung und Verheimlichung bis zur Wahrheit in ihrer reinsten Form. Was bisher unbekannt, verdeckt oder undurchsichtig war, taucht aus dem Nebel auf und nimmt Konturen an, sodass es be-greifbar wird.<br />
<span style="color: #003366;"><em>Noch nie wussten so viele Menschen, was auf der wirtschaftspolitischen B&#252;hne seit Beginn des 20. Jahrhunderts gespielt wird, welche Kr&#228;fte ihre Geschicke und die Macht- und Geldstr&#246;me lenken. Noch nie erkannten so viele, dass die Wirklichkeit, die sie zu sehen glaubten, eine Illusion war, die dringend einer Ent-t&#228;uschung bedurfte.</em></span></p>
<p>Ebenso mag es Ihnen in Ihrem pers&#246;nlichen Leben ergangen sein.Vieles konnten Sie erkennen, &#252;ber sich selbst, den Verlauf Ihres Lebens, Ihre Beziehungen und Ihre Situation wie auch &#252;ber andere Menschen und die Welt an sich. Wir k&#246;nnen unser Leben nur in die Hand nehmen und Heilung erfahren, wenn wir unsere Entscheidungen auf Wahrheit und Wissen aufbauen, dem Wissen des Intellekts und der tiefen, intuitiven Seite in uns.</p>
<h3><strong>Das wahre Ausma&#223; der Krise &#8211; &#220;berblick &#252;ber die Sonnenfinsternisjahr von Juli 2009 bis Juli 2010</strong></h3>
<blockquote><p><em>Alles geht zu Ende, sogar die Nacht. Michel Houellebec</em>q<br />
<strong></strong></p></blockquote>
<p><strong>In diesem Sonnenfinsternisjahr ver&#228;ndert die Welt ihr Gesicht. </strong>Die Sonnenfinsternis zeigt in den Horoskopen aller relevanten Hauptst&#228;dte, die f&#252;r die jeweiligen L&#228;nder stehen, existenzielle Krisen an &#8211; materielle und soziale-, sowie eine definitive Umstrukturierung der W&#228;hrungslandschaft. Ungeachtet der &#8220;green shoots&#8221; (junge Spr&#246;&#223;linge), die <strong>Pr&#228;sident Obama </strong>und andere Staatsoberh&#228;upter sowie verschiedene Institutionen in seinem Gefolge zu sehen vermeinen, ist die Krise in keinster Weise vorbei. Sie tritt in eine neue Phase ein. <strong>In Anlehnung an meine Neumondprognose f&#252;r September 2008, in der ich schrieb, &#8220;die Krise wird etwas von ihrem wahren Ausma&#223; zeigen&#8221; schreibe ich heute: &#8220;Die Krise wird nun ihr wahres Ausma&#223; zeigen&#8221;.</strong><br />
Die Verschuldung der Staaten hat ein Ausma&#223; erreicht, das sich nicht mehr zur&#252;ckdrehen l&#228;sst. In den USA ist das Haushaltsdefizit auf den Rekordwert von &#252;ber 1000 Mrd. $ Dollar gestiegen, genauer gesagt sind es 11,5 Billionen Dollar (knapp 8,3 Billionen Euro. 1000 Milliarden sind ausgeschrieben 10 000 000 000 000&#8230; und 80 Prozent des US-BIP (Bruttoinlandsprodukts). Nach Einsch&#228;tzung von &#214;konomen kann diese Verschuldung der Ausl&#246;ser der n&#228;chsten Phase der Weltwirtschaftskrise werden.<br />
In der <strong>Bundesrepublik</strong> tickt die Schuldenuhr 10mal schneller als im vergangenen Jahr. Im Januar 2009 zeigte sie eine <strong>Pro-Kopf-Verschuldung der B&#252;rger von 18.591 Euro</strong> an. Bis zum Jahr 2013 steuert Deutschland auf einen gigantischen Schuldenberg von mehr als 2000 Milliarden Euro zu.<br />
Wir haben mittlerweile eine Situation erreicht, in der sich die Staaten neu verschulden m&#252;ssen, um &#252;berhaupt nur die Zinsen zahlen zu k&#246;nnen. F&#252;r Sparen ist es l&#228;ngst zu sp&#228;t, die Lawine rollt. Die einzige M&#246;glichkeit besteht darin, die Flucht nach vorn anzutreten: mehr Liquidit&#228;t, mehr Schulden. Das kann den Kollaps hinausz&#246;gern.<br />
Dazu brauchen die Regierenden die Bereitschaft der Bev&#246;lkerung, gute Miene zum b&#246;sen Spiel zu machen. Die USA und Europa reden deshalb bei den Gipfeltreffen von wichtigen Dingen wie dem Klimaschutz oder dem Hunger in der Welt und demonstrieren am Schluss Einigkeit. Die <strong>ins Niemandsland abgedriftete Schuldenspirale</strong> findet keinen wirklichen Platz auf der Agenda, geschweige denn konkrete Ma&#223;nahmen, die im Abschlusskommuniqué vereinbart werden. Die Krise wird zwar &#8220;besprochen&#8221; und es geht darum, wie die enormen Summen &#8220;aus dem Markt zur&#252;ck geholt werden k&#246;nnen&#8221;. Die grunds&#228;tzlichen Missst&#228;nde und die daraus entstehenden Verantwortlichkeiten und zu ziehenden Konsequenzen werden h&#246;chstens wachsweich formuliert. Auch Spiegel Online schreibt dazu:&#8221; Doch als Durchbr&#252;che k&#246;nnen sie (die Beschl&#252;sse) nur gelten, weil die Erwartungen an das Treffen so gering waren.&#8221;</p>
<h3><strong>Neue Weltleitw&#228;hrung gefordert</strong></h3>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2654" title="Saving" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/fotolia_10676401_xs-268x300.jpg" alt="Saving" width="268" height="300" />Schaut man genauer ist von Einigkeit keine Spur. F&#252;r den Juli-G8-Gipfel in Italien wollten die <strong>USA</strong> und <strong>Europa </strong>im Entwurf der Tagesordnung keinen Platz f&#252;r die Debatte um den <strong>Dollar als Leitw&#228;hrung</strong> vorsehen. Nichtsdestoweniger sprachen sich sowohl China als auch <strong>Frankreich</strong> f&#252;r Reformen beim W&#228;hrungssystem aus und stellten damit die Rolle des US-Dollars erneut in Frage.<br />
Der <strong>russische Pr&#228;sident Dimitri Medwedew</strong> illustrierte seine Forderung nach einer supranationalen W&#228;hrung, die den Dollar ersetzen soll, besonders nachdr&#252;cklich. Er zog eine M&#252;nze aus seiner Tasche, die als Prototyp f&#252;r eine &#8220;gemeinsame zuk&#252;nftige Weltw&#228;hrung&#8221; stehen sollte. Auf der M&#252;nze stehen die Worte &#8220;Einheit in der Vielfalt.&#8221;<br />
Der B&#246;rsenexperte <strong>Michael Mross</strong> schreibt dazu: &#8220;Die Welt soll sich bis zum Jahr 2050 nicht mehr als zwei Grad Celsius erw&#228;rmen. Das ist das gro&#223;e Signal des diesj&#228;hrigen G8-Gipfels. Damit setzten die Staats- und Regierungschefs den Rahmen f&#252;r ein neues weltweites Klimaschutzabkommen am Ende des Jahres. Dies zu erreichen d&#252;rfte allerdings schwierig werden, angesichts der hei&#223;en Luft, welche die G8-Teilnehmer bereits jetzt emittierten.&#8221;</p>
<p><strong>Staatsverschuldung und der Anstieg der Arbeitslosigkeit</strong></p>
<p>Vielfach war zu lesen, die Arbeitslosigkeit sei eine Folge der Krise. Tats&#228;chlich jedoch geht sie der eigentlichen Krise voraus. In USA wird die anzunehmende Zahl laufend nach oben korrigiert, von 9 auf 10 und nun 12 Prozent. In Deutschland rechnet man mit einem Anstieg auf 5 Millionen Arbeitslose. Die wachsende Arbeitslosigkeit erzeugt mehr Insolvenzen, private und unternehmerische, bis hin zu drohenden <strong>Staatspleiten. Griechenland, Spanien, Portugal und Irland, aber auch Russland, Lettland und Kalifornien sind als Kandidaten </strong>bereits im (offiziellen) Gespr&#228;ch. Inoffiziell ist die Risikoverteilung gr&#246;&#223;er. Mittlerweile boomt der Markt f&#252;r die Nachfrage von Investoren nach Versicherungen gegen Staatpleiten. Betroffen ist hier auch generell der Markt f&#252;r Staatsanleihen insbesondere der <strong>USA</strong> und <strong>Gro&#223;britanniens</strong>, f&#252;r die es immer schwieriger wird, K&#228;ufer zu finden.</p>
<p>Der Bankkaufmann und Verm&#246;gensverwalter <strong>Dietmar Siebholz </strong>macht bez&#252;glich der US-Staatsverschuldung anl&#228;sslich der Finanzierung des Vietnamkriegs in seinem Artikel &#8220;Mein Credo: Die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung der n&#228;chsten 2 Jahre&#8221; folgende Rechnung auf:</p>
<p>&#8220;Nehmen wir also einmal einen Musterkredit in Dollar von 1,0 Mrd. US$ an, der seit dem Jahre 1972 nicht getilgt, sondern immer wieder mit neuen Krediten prolongiert wurde und mit einem Durchschnittszinssatz von 6% zu verzinsen war.<br />
Nat&#252;rlich haben die <strong>USA</strong> nach der ersten Festschreibungsperiode dieses Darlehen getilgt, aber nur durch Neuaufnahme eines weiteren Darlehens. Was meinen Sie, ist die heutige Sollstellung dieses 1,0 Mrd.-US$-Kredits von 1971? Heute w&#228;ren inklusive Zins und Zinseszins etwas mehr als 8,6 Mrd. US$ zu tilgen. Unglaublich? Das ist der Zwang der Zinseszinsrechnung.<br />
Rechnen Sie nach! Alle von den Staaten aufgenommenen Darlehen haben das gleiche Schicksal: Sie wurden nie getilgt und erfahren die exponentielle Belastung aus der Zinseszinsrechnung, denn auch die Zinsen werden in den Folgejahren mitfinanziert. Die Regierungen dieser Welt m&#252;ssen daher zwangsl&#228;ufig irgendwann einmal Bankrott anmelden, weil sie die Zins- und Tilgungslasten nicht mehr stemmen k&#246;nnen, aber sp&#228;testens dann, wenn die B&#252;rger des Staates mit den vielen Nullen auf den Banknoten nicht mehr intellektuell zurechtkommen.<br />
Bis dahin werden die Staaten und ihre Notenbanken aber zur Aufrechterhaltung ihrer fehlgeleiteten Systeme Geld in den Umlauf bringen, um den Anschein einer stabilen Konjunktur zu wahren oder um sich &#252;ber eine Wahl zu retten.&#8221;<br />
<strong>Ben Bernanke, der Pr&#228;sident der US-Notenbank Fed </strong>drastisch sprach diesbez&#252;glich Klartext: &#8220;Dann werden wir halt Geld aus Helikoptern abwerfen, um die Konjunktur zu beleben&#8230;&#8221;. Seit diesem Kommentars hei&#223;t er &#252;brigens auch &#8220;<strong>Helikopter-Ben</strong>&#8221;</p>
<h3><strong>Inflation oder Deflation?</strong></h3>
<p>Die Frage ist, ob wir <strong>vor der Hyperinflation eine Deflation</strong> erleben. Da inzwischen selbst die Amerikaner sparen d&#252;nnen sich bereits die Angebote in den Regalen der Gesch&#228;fte aus. Wir haben aktuell kein &#220;berangebot an Geld im Verh&#228;ltnis zu einem Mangel an G&#252;tern, was eine Inflation bedeuten w&#252;rde.</p>
<p><strong>Doch f&#252;r die Regierungen ist eine Deflation ein mindestens so gro&#223;es Schreckgespenst wie f&#252;r Unternehmen und Privatleute. </strong>Fallende Preise bei einem &#220;berangebot an Waren mindern die Einkommen, sodass das Tilgen von Schulden oder auch nur der daf&#252;r anfallenden Zinsen &#8211; auch f&#252;r den Staat &#8211; unerschwinglich wird. Aus diesem Grund tritt man weltweit die Flucht nach vorn an: mehr Geld drucken, mehr Geld ins System, das z&#246;gert den Kollaps hinaus.</p>
<p>Diese expansive Geldpolitik der Zentralbanken, zu der auch der Aufkauf von Staatsanleihen geh&#246;rt, nennt man freundlich Quantitative easing (Quantitative Lockerung). Sie wird angewendet, nachdem der Zinssatz bereits auf null oder fast auf null gesetzt wurde.<br />
<strong>Schulden weginflationieren ist das Motto &#252;berall.</strong> Auch die <strong>Europ&#228;ische Zentralbank (EZB)</strong> kauft nun erstmals die Staatsanleihen von Mitgliedsl&#228;ndern und England hat eine Ausweitung der K&#228;ufe angek&#252;ndigt, obwohl noch vor kurzem von einem Festschreiben der aktuellen H&#246;he war. Die Notenbanken halten die Zinsen f&#252;r Staatsanleihen k&#252;nstlich niedrig. Je mehr das Misstrauen der Anleger gegen&#252;ber der Flut der Neuemissionen w&#228;chst, desto h&#246;her wird jedoch der Druck, h&#246;here Zinsen anzubieten. Eine solche Zinssteigerung f&#252;hrt jedoch zu dem Finanzierungskollaps, der als drohende Wolke &#252;ber vielen Staaten h&#228;ngt.<br />
<strong>In diesem Finsternisjahr (Juli 2009 bis Juli 2010) wird die Grenze der manipulativen Machbarkeit erreicht. </strong>Weder Staaten noch die m&#228;chtige Finanzelite, die selbst Staaten &#252;ber Geldsch&#246;pfung und Lobbyismus kontrollieren kann, sind in der Lage, alles dauerhaft zu kontrollieren.</p>
<h3><strong>USA, China, Europa</strong></h3>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2656" title="sonnenfinsternis-washington-2272009" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/sonnenfinsternis-washington-2272009-300x191.jpg" alt="abbildung" width="300" height="191" />F&#252;r die <strong>USA</strong> ist das Ende der Fahnenstange erreicht. Focus Money schreibt dazu:  &#8220;Die Rating-Agentur Fitch stufte vor Kurzem die langfristigen Anleihen des US-Bundesstaats <strong>Kalifornien</strong> herunter. Im Tempo eines Fallbeils ging es von „A-“ auf „BBB“. Die achtgr&#246;&#223;te Volkswirtschaft der Welt – in den Augen internationaler Geldgeber geschrumpft zum unsicheren Kantonisten.&#8221; Bisher galt Kalifornien als der reichste Staat der USA.</p>
<p>Die wirtschaftliche Misere nimmt zu und wird in Teilen des Landes in soziale Unruhen m&#252;nden, die denen von <strong>Paris </strong>im November 2007 &#228;hneln. Die Kritik an der Regierung w&#228;chst und die Bev&#246;lkerung verlangt konkrete L&#246;sungen f&#252;r ihre konkreten Probleme.<br />
Die Konfrontation zwischen <strong>China</strong> und den <strong>USA</strong> bez&#252;glich der <strong>Frage der Leitw&#228;hrung</strong> wird sich zuspitzen. Seit Jahren hortet China Gold und Rohstoffe und kauft sich &#252;berall in der Welt bei Unternehmen ein, wodurch die enormen Dollarbest&#228;nde des Landes reduziert werden. Der chinesische Yuan wird im Markt attraktiver werden. Chinas Rolle als weltpolitisches Gegengewicht zu den USA wird eindeutig.</p>
<p>Auch die <strong>BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China</strong>) werden die &#8220;Diversifizierung des W&#228;hrungssystems&#8221; noch massiver fordern. Frankreich wird seinen Konfrontationskurs zum Dollar fortsetzen. Der Dollar wird seinen Status verlieren. Eine &#252;berraschende Wende in dieser Angelegenheit steht bevor.<br />
Vorstellbar sind folgende Varianten:<br />
1. eine neue <strong>Weltleitw&#228;hrung</strong> wird definitiv gesucht und die Frage ihrer Deckung wird zum globalen Thema (inhaltliche Aktualisierung des Bretton-Woods-Horoskops)<br />
2. <strong>Peking </strong>wirft gro&#223;e Mengen Dollar auf den Markt und kippt so die amerikanische W&#228;hrung<br />
3. die <strong>US-Regierung wertet den Dollar ab</strong>, um den Export anzukurbeln<br />
4. ein <strong>Skandal ersch&#252;ttert die USA</strong>. Er k&#246;nnte u. a. die Offenlegung des tats&#228;chlich noch vorhandenen Goldbestandes in den Tresoren der Federal Reserve betreffen, bzw. Marktmanipulationen bez&#252;glich von Gold und Dollar, oder neue Informationen bez&#252;glich <strong>9/11</strong>.</p>
<h3>EU</h3>
<p>In der EU steht eine fundamentale Krise bevor. Ausl&#246;ser k&#246;nnte sein:<br />
1. dass <strong>einzelne Staaten aus dem B&#252;ndnis austreten</strong> wollen und/oder einen massiv eigenen Kurs verfolgen<br />
2. aus astrologischer Sicht steht eine &#252;berraschende Wende bez&#252;glich des <strong>Irland-Votums zum Lissabon-Vertrag</strong> in Aussicht. Da <strong>Irland b</strong>esondere Zugest&#228;ndnisse erhalten hat, um eine Ratifizierung zu erm&#246;glichen, ist anzunehmen, dass die &#220;berraschung in einer erneuten Ablehnung der Iren bestehen k&#246;nnte.<br />
3. aufgrund der &#220;berschuldung der L&#228;nder ist auch davon auszugehen, dass eines oder mehrere EU-L&#228;nder vor dem <strong>Staatsbankrott </strong>stehen werden<br />
4. <strong>soziale Unruhen</strong> wie sie um die Jahreswende 2008 bereits stattfanden sind erneut zu erwarten.</p>
<h3>Deutschland</h3>
<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-2657" title="sonnenfinsternis-2272009-berlin" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/sonnenfinsternis-2272009-berlin-300x191.jpg" alt="abbildung" width="300" height="191" />Angela Merkel </strong>war einst unter Helmut Kohl das &#8220;M&#228;dchen&#8221; bis sie pl&#246;tzlich zur Bundeskanzlerin aufstieg. Ihre Strategie ist nicht die der offensichtlichen Konfrontation, sondern eher die des &#8220;Wolfs im Schafspelz.&#8221; Ihren Antrieb zu k&#228;mpfen, zu Revolution und Innovation versteckt sie sorgf&#228;ltig hinter einer freundlich-beruhigenden Art. Hinweise auf ihre tats&#228;chliche Einstellung und Politik, die sich angesichts der Parteienlandschaft nicht einfach so durchsetzen l&#228;sst, gab es in den vergangenen Monaten. Die Kanzlerin kritisierte die Fed, was heftige Gegenreaktionen hervorrief, und anl&#228;sslich des G8-Gipfels &#228;u&#223;erte sie: &#8220;Es gibt zu viele Gipfel.&#8221; Neue Strukturen sollen geschaffen werden.<br />
Die <strong>Sonnenfinsternis </strong>f&#228;llt auf die Spitze des 8. Hauses und in die N&#228;he der Sonne von <strong>Angela Merkel </strong>in Opposition zu <strong>Chiron.</strong> Zusammen mit anderen Ausl&#246;sungen spricht dies daf&#252;r, dass sie die Wahl gewinnt und dass ihre Ideen mehr Geltung finden &#8211; allerdings in einer Weise, die zu einer gro&#223;en Herausforderung und Mutprobe f&#252;r die Kanzlerin werden, die Deckung als haupts&#228;chliche Sicherheits- und L&#246;sungsstrategie bevorzugt.<br />
<strong>Deutschlands Rolle und Wort innerhalb der EU und in der Welt wird an Bedeutung gewinnen</strong>. Vorstellbar ist auch, dass Informationen, die einen neuen Blick auf den Verlauf der Geschichte werfen lassen, Deutschland in ein anderes Licht r&#252;cken.<br />
Die <strong>Bundesrepublik</strong> wird wie alle anderen L&#228;nder mit massiven Problemen, allem voran einem Anstieg der <strong>Arbeitslosigkeit und wachsender Rezession</strong> zu k&#228;mpfen haben. Merkels vielfach verh&#246;hnte Idee, nach der Wahl die Steuern zu senken, erscheint zwar angesichts der Verschuldung der BRD illusorisch, greift jedoch im Kern das f&#252;r ihren Amtsperiode angedachte Steuermodell des Verfassungs- und Steuerrechtlers Paul Kirchhof mit nur noch drei Steuers&#228;tzen und einem Grenzsteuersatz bis 25% auf. Kirchhof sollte 2005 Finanzminister in Merkels Kabinett werden, schied jedoch anl&#228;sslich der Bildung der Gro&#223;en Koalition aus. Wenn man bedenkt, dass die deutsche Staatsverschuldung durch sparen oder gar Steuererh&#246;hungen, die sich nachteilig auf die Konjunktur auswirken w&#252;rden, ohnehin nicht abzutragen ist, ist ein der Vorschlag der Union ein Modell, das zumindest mehr Aussichten bietet, die Wirtschaft anzukurbeln als die umgedrehte Variante. Zu bedenken ist allerdings, dass die Sitte, Wahlversprechen nach der Wahl zu brechen eine lange Tradition in der Bundesrepublik hat &#8211; nicht nur, weil der Bund krampfhaft versucht, Geld in das Staatss&#228;ckel zu bringen.<br />
<span style="color: #993300;"><strong>Wussten Sie &#252;brigens, dass die Krise mitnichten &#252;berraschend f&#252;r die Bundesregierung kam? </strong></span></p>
<p>Udo Ulfkotte zitiert in seinem Buch &#8220;Vorsicht B&#252;rgerkrieg! Was lange g&#228;rt wird endlich Wut&#8221; das renommierte Handelsblatt, das <span style="color: #993300;"><strong>bereits 2003</strong></span> in einer Serie von Artikeln &#252;ber die geheimen Finanzkrisen-Treffen im Kanzleramt (damals unter Gerhard Schr&#246;der) und den f&#252;r sp&#228;ter einmal von der Regierung erwarteten Finanzcrash berichtete. &#220;berschriften waren z. B. &#8220;Oberster Finanzaufseher h&#228;lt nichts von Bad Bank&#8221;, &#8220;Eichel gegen staatliche Absicherung fauler Kredite&#8221;, &#8220;Erfolge beim Management fauler Kredite&#8221;… kommen Sie nun auch ins Gr&#252;beln? Ist der Staat der Freund des Volkes, wenn er in all diesen Jahren nichts getan hat, um diesen erwarteten Crash abzuwenden und sich auch noch beim &#8220;Ausbruch&#8221; der Krise &#252;berrascht gab? Deutschland steht hier nur exemplarisch f&#252;r f&#252;hrenden Nationen.</p>
<h3>Israel</h3>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2658" title="sonnenfinsternis-2272009-tel-aviv" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/sonnenfinsternis-2272009-tel-aviv-300x191.jpg" alt="abbildung" width="300" height="191" />Das Finsternishoroskop f&#252;r Israel spricht entweder f&#252;r die Fehleinsch&#228;tzung einer externen Situation (AC/DC auf einem Neptun/Neptun/Neptun-Grad),  oder f&#252;r eine &#8220;undercover&#8221; Haltung. Mit Uranus im Quadrat zur Achse 6/12 aus Haus 8 weist auf eine Nichtanpassung oder pl&#246;tzliche, unerwartete Reaktion hin, die das &#246;ffentliche Bild Israels ver&#228;ndert. Die IC/MC-Achse auf einem Venus/Mars-Grad deutet auf kriegerische Auseinandersetzungen hin.  Das Thema Pal&#228;stina und die</p>
<h3>Iran</h3>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2659" title="sonnenfinsternis-2272009-teheran" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/sonnenfinsternis-2272009-teheran-300x191.jpg" alt="abbildung" width="300" height="191" />Wie ich schon  Ende Juni in meiner Neumondprognose f&#252;r Juli schrieb, ist die Opposition zwar nicht mehr in dem Ausma&#223; wie vorher in en Medien, sie ist jedoch nach wie vor &#228;u&#223;erst aktiv. Das Sonnenfinsternishoroskop zeigt u. a. mit Mars an der Spitze des 11. Hauses und Pluto im Quadrat im Quadrat zur Achse 3/9 deutlich, dass die Opposition massiv k&#228;mpferisch hervortreten wird und aller Voraussicht nach die amtierende Regierung st&#252;rzen wird.</p>
<h3><span style="color: #993300;">Ausblick</span></h3>
<p>Im kommenden Neumondmonat wird die Krise deutliche Signale auf das Kommende geben. Im <strong>September</strong>, ein Jahr nach dem offiziellen Ausbruch der Finanzkrise, die zur Weltwirtschaftskrise mutierte, finden drastische Ereignisse vor allem mit Konsequenzen f&#252;r die <strong>USA</strong> statt. Die B&#246;rse wird zur Finsternis voraussichtlich noch einmal steigen bevor sie nach unten trudelt.</p>
<p>Weiterf&#252;hrende Artikel:</p>
<p><a href="http://www.brigitte-hamann.de//geo_astrologie_2009_juli_neumond.html#11">www.brigitte-hamann.de//geo_astrologie_2009_juli_neumond.html#11</a></p>
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		<title>Finanzcrash und Weltwirtschaftskrise &#8211; Prognose zur Neumondphase vom 22.06.-22.07.2009</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 10:37:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Hamann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Prognosen f&#252;r
Deutschland, USA, UN-Gipfel, China, Russland, Brasilien, Iran
F&#252;r B&#246;rsenspekulationen ist der Februar einer der gef&#228;hrlichsten Monate. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, M&#228;rz, Juni, Dezember, August und Oktober. Mark Twain

Entscheidende Monate
Nun erleben wir die letzte Neumondphase vor der kommenden totalen Sonnenfinsternis am 22.7.2009, die mit 6 Minuten 38 Sekunden nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2591" title="f&#252;nf vor zw&#246;lf" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/fotolia_2072582_xs-300x210.jpg" alt="f&#252;nf vor zw&#246;lf" width="300" height="210" /> <strong>Prognosen f&#252;r</strong><br />
Deutschland, USA, UN-Gipfel, China, Russland, Brasilien, Iran</p>
<p>F&#252;r B&#246;rsenspekulationen ist der Februar einer der gef&#228;hrlichsten Monate. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, M&#228;rz, Juni, Dezember, August und Oktober. Mark Twain</p>
<p><span id="more-2590"></span></p>
<p><strong>Entscheidende Monate</strong></p>
<p>Nun erleben wir die letzte Neumondphase vor der kommenden totalen Sonnenfinsternis am 22.7.2009, die mit 6 Minuten 38 Sekunden nicht nur die l&#228;ngste dieses Jahrhunderts ist. Sie findet auch auf einem besonderen Grad statt: auf 29 Grad 28 Bogenminuten Krebs, einem Bereich, der ebenso wie die Finsternis selbst f&#252;r eine Verbindung von Mond und Sonne steht. Von sch&#246;pferischer Kraft bis zum Zusammenbruch von Strukturen &#8211; dieser Gradbereich enth&#228;lt ein gewaltiges Potenzial, das sich im Laufe des Jahres bis zur n&#228;chsten totalen Sonnenfinsternis am 11.07.2010 mit seinem Spektrum an M&#246;glichkeiten entfalten wird. Das bekannte chinesische Zitat, wonach eine Krise auch immer eine Chance bedeutet, dr&#252;ckt am deutlichsten aus, was der Sonnenfinsternisgrad beinhaltet. Unter den gegebenen globalen Bedingungen wird sich zun&#228;chst das Element der Zerst&#246;rung realisieren.</p>
<p>Die n&#228;chsten drei Monate werden entscheidende Ver&#228;nderungen bringen. Betrachten Sie die B&#246;rsenrallye und “freundlichere Konjunkturdaten” als nat&#252;rliche Krisenbewegungen, so, wie sie z. B. auch nach 9/11 und vor dem darauf folgenden B&#246;rsenabsturz stattfanden.</p>
<p>In dieser Prognose m&#246;chte ich einen ersten &#220;berblick &#252;ber die Entwicklung in einigen wichtigen L&#228;ndern geben. Eine weitere Darstellung, auch zur Entwicklung in der EU, folgt in der Neumond-Prognose zum 22.7.2009.</p>
<p><strong>Deutschland: Mut zum Tabubruch</strong></p>
<p>Laut Umfragen des forsa-Instituts, des Magazins “Stern” und des Fernsehsenders RTL ist Angela Merkel (CDU) bei den Deutschen so beliebt wie nie zuvor in diesem Jahr. 55 % der B&#252;rger w&#252;rden sich bei einer Direktwahl f&#252;r die Kanzlerin entscheiden. Wie zuvor w&#252;rden 23 % der B&#252;rger Frank-Walter Steinmeier (SPD) w&#228;hlen. Angela Merkels Aussichten f&#252;r die Bundestagswahl sind &#8211; wenn auch mit einem deutlichen Wermutstropfen was die Regierungsbildung angeht &#8211; auch aus astrologischer Sicht sehr gut.</p>
<p>Nicht auf dem verschobenen UN-Gipfel (mehr dazu weiter unten), sondern anl&#228;sslich einer Rede nahm Angela Merkel Stellung zur Finanz- und Antikrisenpolitik in den USA und Gro&#223;britannien. In einer Rede sagte sie unter anderem: “Wir m&#252;ssen wieder zu einer unabh&#228;ngigen Notenbankpolitik zur&#252;ckkehren.” Damit brach sie nicht nur das Tabu, eine ausl&#228;ndische Notenbank zu kritisieren, sondern zweifelte auch deren Unabh&#228;ngigkeit an.</p>
<p>Interessant war zu sehen, wie sich emp&#246;rte Stimmen nicht nur international, sondern auch in Deutschland gegen die Kanzlerin erhoben. Von “Anma&#223;ung” bis “Faux-Pas” reichten die Kommentare. Tatsache aber ist: Die Fed ist noch nicht einmal eine staatliche Institution. Sie wurde 1913 von privaten US-Gro&#223;bankern gegr&#252;ndet. Die amerikanische Regierung gab damit die Macht der Geldsch&#246;pfung aus den H&#228;nden &#8211; und einen wesentlichen Teil ihrer Macht. Merkel kritisierte mit diesen Worten also nicht nur die amerikanische Notenbank, sondern auch die Banker, die die USA bis heute indirekt beherrschen. Vor diesem Hintergrund sind die Worte der Kanzlerin nicht nur als korrekt, sondern auch als mutig anzusehen.</p>
<p>Die Verschuldung des deutschen Staates w&#228;chst jedoch sprunghaft, und die Situation in der EU ist dramatisch. Die Europ&#228;ische Zentralbank (EZB) sitzt auf einem Berg toxischer Papiere, die die nationalen Banken bei ihr gegen Kredite hinterlegt haben. Diese “faulen” Papiere sind eine Zeitbombe, die dem Euro einen harten Schlag versetzen wird (Quelle: KOPP Exklusiv Nr. 25/09)</p>
<p>Im kommenden Neumond-Monat wird die Bundesrepublik von eben diesen fast ein Jahrhundert alten Machenschaften und deren Folgen betroffen. Die Finanz- und W&#228;hrungslandschaft &#228;ndert sich. Die franz&#246;sische Tageszeitung Le Monde formuliert dazu: “Die Vorherrschaft des Dollars wird von allen Seiten angegriffen.” Deutschland h&#228;lt einen hohen Anteil an Dollar-Reserven und amerikanischen Staatsanleihen, und der Abschwung der Weltwirtschaft ist bei weitem noch nicht ausgestanden. Die eigentliche Zeit des Schlingerns durch wachsende Arbeitslosigkeit, Inflation und Rezession steht uns noch bevor. Dazu geh&#246;rt auch die gro&#223;e Krise, die die EU im Sonnenfinsternisjahr durchlaufen wird. Doch Deutschlands Rolle in der EU und im Weltgef&#252;ge wird noch weiter wachsen, und wir k&#246;nnen von positiven &#220;berraschungen ausgehen, was die Reputation der Bundesrepublik angeht.</p>
<p><strong>USA: Nach der Krise ist vor der Krise</strong></p>
<p>Amerika zeigt uns wie man f&#252;r Beruhigung der B&#252;rger sorgt. Nachdem die US-Notenbank Fed Anfang des Jahres noch ein Schrumpfen der US-Wirtschaft um maximal 1,3 % vorhergesagt hatte, berichtete Reuters am 20.5., dass die Fed nun mit einem Schrumpfen des Bruttoinlandsprodukts bis zu 2 % rechnet. Nun h&#246;ren wir wieder Anderes: In ihrem Anfang Juni ver&#246;ffentlichten Konjunkturbericht sieht die US-Notenbank wieder “immer deutlichere Anzeichen f&#252;r eine Abschw&#228;chung der Rezession”. Au&#223;erdem ver&#246;ffentlichte die Fed erstmals ihre Bilanz, um der Kritik, sie f&#252;hre eine undurchsichtige Gesch&#228;ftspolitik, entgegen zu wirken.</p>
<p>Im ersten Quartal entstanden der Fed Verluste von 5,3 Mrd. $ aus Wertpapieren, die angeschlagene Finanzinstitute 2008 als Sicherheit hinterlegt hatten. Dem gegen&#252;ber stehen im ersten Quartal 2009 Gewinne von 1,2 Mrd. $ aus den Kreditprogrammen, und 4,6 Mrd. $ aus Zinsertr&#228;gen auf im Besitz der Fed befindliche Staatsanleihen. Das ist eine interessante Rechnung, wenn man bedenkt, dass die Fed gezwungen war, US-Staatsanleihen zu kaufen, um dem hoch verschuldeten Staat weiteres Geld zuzuf&#252;hren. Die offizielle Staatsneuverschuldung f&#252;r 2009 sollte nach bisheriger Auskunft bei 1,8 Billionen $ liegen, erwartet wurden jedoch 2,5 Billionen $. Das entspr&#228;che einem t&#228;glichen Kreditbedarf von 7 Mrd. $. Inzwischen berichtete CNNMoney jedoch, dass das US-Haushaltsdefizit nach Auskunft des Finanzministeriums Anfang Juni im Mai fast 1 Billion $ erreichte! Die Regierung erwarte jedoch Ausgaben in H&#246;he von 3,9 Billion $ bis zum Ende des Fiskaljahres am 30. September… wird Ihnen auch schwindlig?</p>
<p>W&#228;hrend die US-Regierung immer tiefer in das Schuldenloch sinkt, rechnet die Fed ihre Bilanz mit Zinsen auf Gelder sch&#246;n, die sie zum einen aus der Druckerpresse gesch&#246;pft hat, und die sie zum anderen voraussichtlich nie zur&#252;ck erhalten wird. Schon als Kind liebte ich Monopoly. Man konnte das Papiergeld herum schieben wie man mochte… allerdings stand am Ende auch immer die Zahlungsunf&#228;higkeit eines Mitspielers.</p>
<p><strong>Der UN-Gipfel und die Weltwirtschaftskrise</strong></p>
<p>Der seit Monaten f&#252;r den 1.-3. Juni angek&#252;ndigte UN-Gipfel zur Weltwirtschaftskrise, auf dem es um die Abl&#246;sung des Dollars als Reserve-W&#228;hrung gehen soll, wurde kurzfristig auf den 24. bis 26. Juni verschoben. Grund ist der umstrittene Abschluss-Entwurf des Pr&#228;sidenten der UN-Vollversammlung, Manuel D’Escoto. Der im Horoskop sichtbare gro&#223;e, aber wenig erfreuliche Auftritt Obamas fand nicht vor der UNO, sondern vor dem amerikanischen Volk statt. F&#252;r den Pr&#228;sidenten bestand reichlich Erkl&#228;rungsbedarf f&#252;r die &#220;bernahme von GM, wobei er “gl&#228;nzende Aussichten” prognostizierte.</p>
<p>Wie weiter unten ausgef&#252;hrt wird, nimmt die internationale Akzeptanz der wirtschaftlichen Dominanz der USA und des Dollars als Leitw&#228;hrung immer mehr ab. Im kommenden Neumondmonat wird es f&#252;r die USA einen gravierenderen (Er-)Kl&#228;rungsbedarf als den bei GM geben, der einen Kurswechsel einleitet. Etwas Neues steht an, ein weiterer Blick auf die Zukunft unserer politischen und wirtschaftlichen Landschaft, den uns Barack Obama vermitteln wird. Die Jupiter/Neptun/Chiron-Konjunktion im Neumondhoroskop der USA weist darauf hin, dass die Schw&#228;che des Landes und seiner W&#228;hrung un&#252;bersehbar wird. F&#252;r die gesamte Sonnenfinsternisperiode, aber auch kurzfristig f&#252;r den Juni, deutet sie darauf hin. dass streng geh&#252;tete Wahrheiten ans Tageslicht kommen. Neben Wirtschaftsfakten k&#246;nnte dies auch Ereignisse wie “Ground Zero” betreffen.</p>
<p><strong>China: Der Riese reckt sich</strong></p>
<p>China baut seit langem best&#228;ndig seinen Einfluss auf den Weltm&#228;rkten aus. Die weltweite Rezession nimmt Peking als Gelegenheit zu einer Einkaufstour. Die Volksrepublik kaufte so viele Industriemetalle wie noch nie. Bei Aluminium kletterten die Importe um 3500 %. Durch seine K&#228;ufe wurde China zu einer wichtigen Preissetzungsmacht im Rohstoffhandel. Der chinesische Goldbesitz wuchs von Dezember 2002 bis heute von 33,724 Mrd. auf 66,984 Mrd. Yuan an. Dazu kommen Beteiligungen und &#220;bernahmen von Minen, Raffinerien und Firmen weltweit. Au&#223;erdem &#246;ffnet China die T&#252;r f&#252;r B&#246;rseng&#228;nge. Nicht nur in Hongkong stehen solvente Firmen f&#252;r einen B&#246;rsengang bereit und warten nur noch auf gr&#252;nes Licht aus Peking.</p>
<p>Harsche Worte: Ebenso wie Russland &#228;u&#223;erte sich China kritisch zur Finanzpolitik der USA. China hat ein Mitglied der Federal Reserve eindringlich darauf hingewiesen, dass man ziemlich irritiert &#252;ber den Ankauf von Staatsanleihen durch die Fed sei.</p>
<p>Der Pr&#228;sident der chinesischen Notenbank forderte sogar die Einf&#252;hrung einer neuen Leitw&#228;hrung. Zun&#228;chst schlug Peking die Sonderziehungsrechte (SZR) des IWF als neue Leitw&#228;hrung vor. Nun meldet Reuters, dass ein f&#252;hrender chinesischer Banker die US-Regierung und die Weltbank aufgefordert hat, Yuan-Anleihen aufzulegen. Dies ist ein weiterer Schritt in Richtung des chinesischen Yuan als Weltleitw&#228;hrung. Aktuell ist China noch an einem “diversifizierten W&#228;hrungsgef&#252;ge” interessiert, also daran, dass auch andere W&#228;hrungen als der Dollar als Abrechungseinheit verwendet werden. Es ist davon auszugehen, dass Peking im kommenden Neumondmonat die USA durch seine Forderungen in Zugzwang bringen wird.</p>
<p><strong>Russland</strong></p>
<p>Aktuell besitzt Russland die weltweit drittgr&#246;&#223;ten Devisen- und Goldreserven. Etwa 30 Prozent der Reserven &#8211; insgesamt rund 404 Mrd. Dollar &#8211; sind in US-Staatsanleihen angelegt. Am 10. Juni berichtete nun die rum&#228;nische Zeitung Pravda, dass der Dollar aufgrund von Umschichtungen nicht l&#228;nger Russlands Hauptreservew&#228;hrung ist. Der Anteil an Euro-basierten Reserven erreichte 47,5 % und &#252;berstieg damit die Dollar-basierten Reserven. Russland will auch den Anteil von US-Staatsanleihen an seinen W&#228;hrungsreserven reduzieren. Eine Umschichtung in Sonderziehungsrechten (SZR) des IWF ist geplant. Moskau will den Rubel international als Abrechungsw&#228;hrung st&#228;rken.</p>
<p>Russland, das eines der an Rohstoffen reichsten L&#228;nder der Welt ist, ist von dem Preisverfall bei Rohstoffen extrem betroffen. Um die gro&#223;en Haushaltsl&#252;cken zu schlie&#223;en verhandelt der Kreml erstmals seit zehn Jahren wieder &#252;ber einen Milliardenkredit mit der Weltbank. F&#252;r 2010 wird der Finanzbedarf auf bis zu 10 Mrd. $ gesch&#228;tzt. Eine Entscheidung will die Weltbank aktuell erst Anfang 2010 f&#228;llen. Doch die sich zuspitzende Lage im Land wird bereits im Juli neue &#220;berlegungen erfordern.</p>
<p><strong>Brasilien</strong></p>
<p>Dem wirtschaftlich bedeutendsten und an Rohstoffen reichen Land S&#252;damerikas steht ein Aufschwung bevor. In der kommenden Neumondphase steht eine Entscheidung an, die die weitere Entwicklung Brasiliens stark mitbestimmen wird. Gerade ist China der wichtigste Handelspartner des Landes geworden &#8211; und l&#246;ste damit die USA ab, die bisher diesen Platz einnahmen.</p>
<p><strong>Der erste BRIC-Gipfel</strong></p>
<p>Vom 15. und 16. Juni 2009 fand in Ektaterinenburg (Russland) der erste brasilianisch-russisch-indische-chinesische Gipfel statt. Auf der Tagesordnung standen zentrale Themen der Krise, insbesondere die Stellung des Dollars als Weltw&#228;hrung. Im Abschlusskomminiqué wurde eine Abl&#246;sung des Dollars gefordert. Als n&#228;chstes steht der UN-Gipfel mit gleichem Thema an.</p>
<p>Sicher kann eine Abl&#246;sung des Dollars als Reservew&#228;hrung nicht einfach gefordert werden. Aber viele Nationen wollen sich nicht mit der Situation wie sie ist arrangieren &#8211; ein schwacher Dollar, durch nichts gedeckt. Eine Luftnummer.</p>
<p><strong>Iran</strong></p>
<p>Der Aufruhr im Iran wird zu einer Sturz der Regierung Ahmadinedschad f&#252;hren. Im Neunondhoroskop f&#252;t Teheran bildet Uranus ein Quadrat zur Neunmond-Pluto-Opposition und Saturn als Herrscher des elften Hauses ein Quadrat zur IC/MC-Achse. Dem Iran stehen harte Zeiten und b&#252;rgerkriegs&#228;hnliche Zust&#228;nde bevor.</p>
<p><strong>Weiterf&#252;hrende Artikel</strong></p>
<p>Von der unheimlichen Macht der Wall-Street-Manager (<a href="http://info.kopp-verlag.de/news/von-der-unheimlichen-macht-der-wall-street-manager.html">http://info.kopp-verlag.de/news/von-der-unheimlichen-macht-der-wall-street-manager.html</a>)</p>
<p>Superstar Obama &#8211; nur eine Ver&#228;nderung in der Form und wenig Bewegung bei den Inhalten!</p>
<p>USA (i<a href="http://nfo.kopp-verlag.de/news/superstar-obama-nur-eine-vernnnderung-in-den-formen-der-politik-und-wenig-bewegung-bei-den-inhalten.html">nfo.kopp-verlag.de/news/superstar-obama-nur-eine-vernnnderung-in-den-formen-der-politik-und-wenig-bewegung-bei-den-inhalten.html</a>)</p>
<p>Bretton Woods und der Untergang des Dollars</p>
<p>(<a href="http://info.kopp-verlag.de/news/bretton-woods-und-der-untergang-des-dollars-astrologische-prognosen-zum-finanzcrash.html">info.kopp-verlag.de/news/bretton-woods-und-der-untergang-des-dollars-astrologische-prognosen-zum-finanzcrash.html</a>)</p>
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		<item>
		<title>Finanzkrise: Prognose zur Neumondphase vom 26.03.2009 &#8211; 25.04.2009 und Ausblick</title>
		<link>http://www.astrophoenix.de/berichte/finanzkrise-prognose-260309/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 00:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Hamann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Lust darauf, den Kopf&#8230;?
Was Sie hier lesen k&#246;nnen

Das Szenario heute:  Fakten der Krise
Die Konferenz von Bretton Woods – wie der Dollar die Leitw&#228;hrung wurde
Ein neues Bretton Woods?
Bretton Woods und die totale Sonnenfinsternis vom 22.7.2009
Was erfahren wir von all dem im kommenden Neumond-Monat?
Was wird aus dem Euro?

Das Szenario heute:  Fakten der Krise

Gro&#223;e Ereignisse werfen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2423" title="fotolia_11653311_xs2" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/fotolia_11653311_xs2-200x300.jpg" alt="abbildung" width="200" height="300" /></p>
<p>Lust darauf, den Kopf&#8230;?</p>
<h3><span style="color: #993300;"><strong>Was Sie hier lesen k&#246;nnen</strong></span></h3>
<ul>
<li>Das Szenario heute:  Fakten der Krise</li>
<li>Die Konferenz von Bretton Woods – wie der Dollar die Leitw&#228;hrung wurde</li>
<li>Ein neues Bretton Woods?</li>
<li>Bretton Woods und die totale Sonnenfinsternis vom 22.7.2009</li>
<li>Was erfahren wir von all dem im kommenden Neumond-Monat?</li>
<li>Was wird aus dem Euro?</li>
</ul>
<h3><span style="color: #993300;">Das Szenario heute:  Fakten der Krise</span></h3>
<blockquote>
<p><em><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Gro&#223;e Ereignisse werfen ihre Dementis voraus. Lothar Schmidt</span></em></p>
</blockquote>
<p>Am 26. November 2008 sagte Barack Obama: &#8220;Jetzt geht es nicht um ›big government‹ oder ›small government‹. Mir geht es jetzt darum, eine kl&#252;gere Regierung zu bilden, die sich auf das konzentriert, was funktioniert&#8221;.</p>
<p><span id="more-2422"></span></p>
<p>Markante Worte. Und was funktioniert heute? Immer mehr Banken und Unternehmen sind weltweit zahlungsunf&#228;hig, die Zwangsversteigerungen von H&#228;usern und die Zahlungsausf&#228;lle im amerikanischen Kreditkartengesch&#228;ft nehmen rasant zu. In den USA gibt es seit 2005 eine wachsende Zahl an Zeltlagern, in denen Menschen leben, die ihre H&#228;user verloren haben. Wie das Arbeitsministerium in Washington Anfang Januar 2009 mitteilte, gingen im vergangenen Jahr fast 2,6 Millionen Arbeitspl&#228;tze verloren. Die Arbeitslosenquote stieg von 6,8 Prozent im November auf 7,2 Prozent im Dezember &#8211; der h&#246;chste Stand seit 15 Jahren. Doch wer sich die M&#252;he macht, genau und  ohne Zahlentricks nachzurechnen,  kommt auf 18 %.</p>
<p>Auch in Deutschland sind die Zahlen gesch&#246;nt. Rechnet man die Zahl aller tats&#228;chlich Erwerbslosen zusammen, also alle, die Arbeitslosengeld I und II bekommen, sind es etwa doppelt so viele wie angegeben: Aus 3,268 Millionen im  Jahresdurchschnitt 2008 werden 6,1 Millionen.</p>
<p><span style="color: #888888;"><span style="line-height: 150%;">Ein weiteres Thema ist die Inflation. Am 30.12.2008 schrieb SPIEGEL ONLINE: »</span><strong><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-weight: normal;">Dieses Jahr kam die Deutschen teuer zu stehen: Die Preise sind 2008 so stark gestiegen wie seit 1994 nicht mehr &#8211; um 2,6 Prozent. Erst die Wirtschaftskrise dr&#252;ckt die Kosten jetzt wieder. In seinem Buch &#8220;Crashkurs&#8221; kommt Dirk M&#252;ller allerdings auf etwa 9,8 %, indem er die einfach Formel anwendet: Geldmengenwachstum minus Wirtschaftswachstum = Inflation. Da das Geldmengenwachstum 2007 etwa 12 % betrug, von dem ca. 2,2 % Wirtschaftswachstum abzuziehen sind, ergibt sich eine Inflationsrate von ca. 9,8 %. Einen ausgesprochen aufschlussreichen Artikel dazu hat auch Gerhard Wisnewski geschrieben:  &#8220;Der Inflationsschwindel Teil I und II&#8221; (</span></strong><a href="http://info.kopp-verlag.de/news/der-inflationsschwindel-teil-1/archive/4.html">http://info.kopp-verlag.de/news/der-inflationsschwindel-teil-1/archive///4.html</a><strong><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-weight: normal;">; </span></strong><a href="http://info.kopp-verlag.de/news/der-inflationsschwindel-teil-2/archive/4.html">http://info.kopp-verlag.de/news/der-inflationsschwindel-teil-2/archive///4.html</a><strong><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-weight: normal;"> ).</span></strong></span></p>
<p><span style="line-height: 150%;"><img class="alignleft size-medium wp-image-2425" title="SOS" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/fotolia_12433755_xs-300x299.jpg" alt="SOS" width="275" height="275" /><br />
</span>Nach einer Studie der Asiatischen Entwicklungsbank (ADB) im M&#228;rz 2009 hat die Finanzkrise weltweit bereits Verm&#246;genswerte von rund 40 Billionen Euro vernichtet. Asien war st&#228;rker betroffen als andere aufstrebende Regionen, wird sich jedoch laut dieser Studie auch schneller wieder erholen.<br />
Auch die Weltbank hat k&#252;rzlich in einer neuen Prognose vor enormen Problemen in diesem Jahr gewarnt: Der Handel wird einbrechen, die globale Wirtschaft zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg schrumpfen: Besonders hart wird es die Entwicklungsl&#228;nder treffen, Armut und Unruhen drohen &#8211; reichere Staaten sollen helfen.
</p>
<p>Doch wie soll das alles gehen? Ungeachtet dessen, was wir zu h&#246;ren bekommen, gibt es nirgendwo ein wirklich solides Fundament, von dem aus Hilfsaktionen, in welche Richtung auch immer, m&#246;glich sind. Der einzige Weg war und ist, die Situation durch &#220;bernahme von Staatsgarantien und Teilverstaatlichungen in einem empfindlichen Gleichgewicht zu halten, das gleichzeitig die Schuldenschraube nach oben schnellen l&#228;sst.</p>
<p>Matthias Warneke, der Mann, der die Schuldenuhr in Berlin mit Zahlen f&#252;ttert, musste fr&#252;her einmal im Jahr auf die Leiter steigen, um neue Zahlen einzugeben. Das hat sich nun ge&#228;ndert. Nach seinen Berechnungen wird die Verschuldung 2009 um 4439 Euro pro Sekunde steigen. 2008 waren es nur 474 Euro gewesen (SPIEGEL Nr. 13, 9.3.2009).</p>
<p>Wie kann es dann sein, dass sich der Dollar recht gut zu halten scheint und der amerikanische Aktienmarkt immer wieder kr&#228;ftig ins Plus dreht, auch ohne entsprechende Nachrichten?  Als Gesamtkurve gesehen trudeln die Aktienm&#228;rkte weltweit nur abw&#228;rts.  Der deutsche Aktienindex hat sich im Verlauf der Krise halbiert, europ&#228;ische Banktitel haben ¾ ihres Wertes verloren. Anderswo sieht es in keiner Weise besser, sondern eher schlechter aus. Dass der Wert des Dollars und die amerikanischen Aktienkurse nicht realistisch sind, sondern durch Marktmanipulation gest&#252;tzt werden, ist mittlerweile f&#252;r jeden, der es wissen will, ein offenes Geheimnis. In diesem Zusammenhang sind in erster Linie die privaten Bankiers zu nennen, die hinter der amerikanischen Notenbank »FED« (Federal-Reserve-System) standen und noch stehen: klingende Namen wie J.P. Morgan Chase, Citibank, Lehman Brothers, Goldman Sachs, Morgan Stanley.</p>
<p><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-weight: normal;">In den Massenmedien werden mittlerweile &#8211; allen immer wieder stattfindenden Verharmlosungen durch Politiker zum Trotz &#8211; die Frage einer Weltw&#228;hrungsreform und eines neuen Bretton-Woods-Systems diskutiert. Am 23. M&#228;rz 2009 fragte nun auch die BILD-Zeitung: &#8220;Kann die Krise den Euro als W&#228;hrung gef&#228;hrden&#8221;?  und sprach &#252;ber die 1 Billion (1000 Milliarden Dollar!), die die US-Notenbank nun insgesamt in die M&#228;rkte pumpen wird:  bis zu 750 Mrd. Dollar (577 Mrd. Euro), um die Banken wieder fl&#252;ssig zu  machen, und bis zu 300 Mrd. Dollar, um langfristige amerikanische Staatsanleihen zu kaufen. Gleich wie dem B&#252;rger das verkauft wird – es ist die »Ultima Ratio«, der letzte Ausweg, da es keinen Spielraum mehr gibt, um die Leitzinsen zu senken. (vergl. Michael Grandt: &#8220;In den USA droht massive Geldentwertung – Gefahr auch f&#252;r europ&#228;ische Sparer&#8221;, </span></p>
<p><a href="http://info.kopp-verlag.de/news/in-den-usa-droht-massive-geldentwertung-gefahr-auch-fuer-europaeische-sparer.html">http://info.kopp-verlag.de/news/in-den-usa-droht-massive-geldentwertung-gefahr-auch-fuer-europaeische-sparer.html</a> ).</p>
<p>Vor nicht allzu langer Zeit galten solche Vermutungen bei vielen noch als Verschw&#246;rungstheorien und ernteten ein sp&#246;ttisches L&#228;cheln von all jenen, die glaubten, es besser zu wissen.</p>
<p>Und nun?</p>
<p>Um zu verstehen, was heute ist und wie es weiter gehen wird, gehen wir in der Geschichte etwas mehr als 60 Jahre zur&#252;ck.</p>
<p><a name="2"></a><span style="color: #993300;"><strong>Die Konferenz von Bretton Woods &#8211; wie der Dollar zur Leitw&#228;hrung in der Welt wurde</strong></span></p>
<p>Noch w&#228;hrend des Zweiten Weltkrieges, am 22. Juli 1944, wurde auf der Konferenz von Bretton Woods in New Hampshire, USA, von 730 Abgeordneten aus 44 alliierten Staaten ein neues W&#228;hrungssystem beschlossen und nach dem Tagungsort benannt. Ziel war eine umfassende Neuordnung der Weltwirtschaft nach dem Krieg. Man vereinbarte feste Wechselkurse gegen&#252;ber dem Dollar, der zur Gold gedeckten Leitw&#228;hrung wurde. Eine Unze Gold hatte den Wert von 35 US-Dollar und die amerikanische Notenbank war verpflichtet, Dollar gegen Gold einzutauschen. Da die W&#228;hrungen der Mitgliedsl&#228;nder zu einem festen Kurs in Dollar tauschbar waren und dieser wiederum in Gold waren diese W&#228;hrungen indirekt ebenfalls Gold gedeckt. Geld konnte folglich nicht einfach gedruckt werden, da die Verpflichtung bestand, ebenso viel wie ausgegeben wurde, an Gold einzulagern. W&#228;hrend die USA jedoch eine autonome W&#228;hrungs- und Geldpolitik betreiben konnten, mussten die anderen Mitgliedsl&#228;nder durch Interventionen auf dem Devisenmarkt sicherstellen, dass sie den vereinbarten Wechselkurs einhielten.</p>
<p>Wie ging es weiter?</p>
<p>Gold ist knapp, seine F&#246;rderung aufwendig. Die Goldmenge w&#228;chst weltweit nur in geringem Umfang. Damals besa&#223;en die USA 90 % der Goldvorr&#228;te, unter anderem, weil sie das im Privatbesitz befindliche Gold enteignet hatten und 40 Jahre lang den Privatbesitz verboten. Da die Staaten gro&#223;e Export&#252;bersch&#252;sse erzielten war der Dollar knapp und hoch im Kurs. Doch Amerika brauchte immer mehr Geld, nicht zuletzt, um den Vietnam- und Koreakrieg zu finanzieren. Also weitete die »FED«  die Geldmenge aus (man nennt das »Geld sch&#246;pfen«), bis es zu einer Dollarschwemme kam, die in keiner Weise mehr Gold gedeckt war, und das Vertrauen der Mitgliedsl&#228;nder des Abkommens in den Dollar sank. Eine sich immer schneller drehende Abw&#228;rtsspirale setzte ein.</p>
<p>Im November 1967 beschloss die britische Regierung, das Pfund, das damals die wichtigste Reservew&#228;hrung nach dem Dollar war, um 14% abzuwerten.  In der Folge setzte an der  Londoner B&#246;rse ein »Run«  auf Gold ein. Im  M&#228;rz 1968 beschloss die US-Regierung, den Dollar nur noch gegen&#252;ber Zentralbanken in Gold zu tauschen. Als dann Frankreich 1969 seine Dollarreserven in Gold einl&#246;sen wollte, waren die USA zahlungsunf&#228;hig. Die US-Goldreserven reichten nicht einmal aus, um die Forderungen eines einzigen Mitgliedslandes zu erf&#252;llen. Am 15. August 1971 k&#252;ndigte Pr&#228;sident Nixon die Verpflichtung der USA, Dollar in Gold einzul&#246;sen, vollst&#228;ndig.</p>
<p>1973 brach das Bretton-Woods-System endg&#252;ltig zusammen. Der Dollar-Gold-Standard war am Ende. Es folgte eine Dollarkrise, die bis in die 1980er Jahre hinein andauerte.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2426" title="flying dollars; with clipping path" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/fotolia_6240559_xs-225x300.jpg" alt="flying dollars; with clipping path" width="225" height="300" />Da die Verpflichtung, eine der Geldmenge entsprechende Menge an Gold einzulagern sowie feste Wechselkurse entfielen, konnten die Notenbanken, allen voran die »FED«, Geld sch&#246;pfen wie sie es f&#252;r richtig hielten. »Fiat money« &#8211; Geld, das nicht oder nur teilweise durch reale Verm&#246;genswerte gedeckt ist, beherrschte nun die Welt. Das Wort ist von »fiat lux«, lat. »es werde Licht« abgeleitet. Weniger freundlich ausgedr&#252;ckt bedeutet es, dass das<span style="line-height: 150%;"> Geld, das Sie und ich in H&#228;nden halten, das Papier nicht wert ist, auf das es gedruckt ist. Es ist ein Versprechen, dem, der es &#252;bergibt, etwas zur&#252;ckzugeben. Aber was? Gold oder Silber entfallen zum aktuellen Zeitpunkt. Wie Pr&#228;sident Nixon am 15. August 1971 die Verpflichtung, Dollar gegen Gold einzutauschen schlichtweg k&#252;ndigte, so kann dieses Versprechen jederzeit gek&#252;ndigt bzw. nicht eingel&#246;st werden. In seinem Buch »Das Silberkomplott«, das fundiert und fl&#252;ssig geschrieben verstehen l&#228;sst, was Geld ist und wie es zustande kommt,  spricht Reinhard Deutsch unumwunden von »Falschgeld«. Denn der gr&#246;&#223;te Teil der Geldmenge <em><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-style: normal;">existiert nur auf dem Computer-Bildschirm oder auf Papier-Bankausz&#252;gen, und wird von Banken erzeugt</span></em><strong><em><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-weight: normal;">, </span></em></strong><strong><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-weight: normal;">wenn sie Kredite gew&#228;hren<em>. </em>Mehr dazu finden Sie z. B. in Ellen Browns aufschlussreichem Artikel &#8220;</span></strong>Nachhaltige Regierung: Finanzierung eines &gt;neuen&lt; New Deal<strong>&#8221; </strong><strong><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-weight: normal;"> (</span></strong></span><a href="http://info.kopp-verlag.de/news/nachhaltige-regierung-finanzierung-eines-neuen-new-deal.html"><span style="line-height: 150%;">http://info.kopp-verlag.de/news/nachhaltige-regierung-finanzierung-eines-neuen-new-deal.html</span></a><strong><span style="line-height: 150%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-weight: normal;">).</span></strong></p>
<p>Die Folgen dieser Geldsch&#246;pfung sind bekannt: Immer mehr ungedecktes Geld floss in die Wirtschaft. Die Staaten gaben Staatsanleihen aus, die sie nie zur&#252;ckzahlten, sondern mit neuen Staatsanleihen finanzierten, ebenso wie die anfallenden Zinsen und Zinseszinsen. &#220;ber Jahre hinweg funktionierte dieses System des Konsums auf Pump vor allem in den USA hervorragend, weil &#214;l weltweit in Dollar bezahlt werden musste (Dollar-&#214;l-Standard). Die dadurch entstehenden Schulden in Form von Staatsanleihen und Derivaten wurden in alle Welt, auch nach Deutschland, verkauft. Heute nennt man sie »faule Papiere«.</p>
<p>Das bedeutete, die US Finanz- und Machtelite sicherte sich gezielt ein Pl&#228;tzchen an der Sonne, das die gesamte restliche Welt bezahlte, und trieb obendrein ihre eigenen Staatsb&#252;rger durch unseri&#246;se Kreditvergaben in die Schuldenfalle.</p>
<h3><span style="color: #993300;"><strong>Ein neues Bretton Woods?</strong></span></h3>
<p>Seit Herbst 2008 spricht man nun von einem neuen Bretton-Woods-System, das »Bretton-Woods II« und auch gelegentlich »Bretton-Woods III« genannt wird, da es ein informelles, nicht vertraglich unterzeichnetes Bretton-Woods II schon gegeben hat, bei dem L&#228;nder wie China, Japan, Deutschland, usw. die USA st&#252;tzten.</p>
<p><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-weight: normal;">Wie kommt es zu dieser R&#252;ckwendung zu einem veralteten System, das nicht funktioniert hatte? Dies l&#228;sst sich schnell verstehen, wenn wir bedenken, dass die Schuldenlast der USA (und auch anderer L&#228;nder) nicht mehr zu tilgen ist. F. William Engdahl schreibt in seinem neu erschienenen Buch »Der Untergang des Dollar-Imperiums«: »1910 betrugen die Schulden der USA auf Bundesebene 1 Milliarde Dollar oder 12,40 Dollar pro Kopf. Anfang 2009 lag sie bei &#252;ber 11 Billionen Dollar oder 35 000 Dollar f&#252;r jeden Amerikaner, vom S&#228;ugling bis zum Greis. Allein die Zinsen an die Banken und Gl&#228;ubiger beliefen sich auf &#252;ber 450 Milliarden Dollar pro Jahr. &#220;berg&#228;be man die gesamten Vereinigten Staaten den Bankern zur R&#252;ckzahlung der Schulden, dann betr&#252;gen diese Schulden zwei, drei Amerikas«. Engdahl pr&#228;gte bereits im November 2007 den heute h&#228;ufig verwendeten Begriff eines »financial tsunami« (</span><a href="http://www.financialsense.com/editorials/engdahl/2007/1124.html"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-weight: normal;">http://www.financialsense.com/editorials/engdahl/2007/1124.html</span></a><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-weight: normal;">).</span></p>
<p>Die Artikelserie I – V »Der finanzielle Tsunami« finden Sie auf Deutsch auch hier: <a href="http://info.kopp-verlag.de/news/der-finanzielle-tsunami-teil-i-eine-schmerzhafte-lektion-fuer-die-deutsche-bank.html">http://info.kopp-verlag.de/news/der-finanzielle-tsunami-teil-i-eine-schmerzhafte-lektion-fuer-die-deutsche-bank.html</a>.</p>
<p><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-weight: normal;">Wie Ellen Brown in ihrem Artikel »Klamme US-Bundesstaaten m&#252;ssen sich jetzt im Bankgesch&#228;ft engagieren« zeigt, sind derzeit 46 der 50 US-Bundesstaaten zahlungsunf&#228;hig und m&#252;ssen voraussichtlich innerhalb der n&#228;chsten zwei Jahre Bankrott anmelden </span></p>
<p><span style="line-height: 150%;">(</span><a href="http://info.kopp-verlag.de/news/klamme-us-bundesstaaten-muessen-sich-jetzt-im-bankgeschaeft-engagieren-north-dakota-zeigt-wie-es-g.html"><span style="line-height: 150%;">http://info.kopp-verlag.de/news/klamme-us-bundesstaaten-muessen-sich-jetzt-im-</span>bankgeschaeft-engagieren-north-dakota-zeigt-wie-es-g.html</a>).</p>
<p>Nur ein »Reset«, bei dem alle Zeiger auf Null gestellt werden, kann den Sog dieses schwarzen (Schulden-)Lochs beenden. 1973 wurde der Reset-Knopf mit der Aufgabe des Gold-Standards gedr&#252;ckt. Heute bedeutet das eine W&#228;hrungsreform.</p>
<p><a name="4"></a><span style="color: #993300;"><strong>Bretton Woods und die n&#228;chste totale Sonnenfinsternis vom 22.07.2009</strong></span></p>
<p>Astrologisch wird Bretton Woods mit der kommenden totalen Sonnenfinsternis vom 22.7.2009 f&#252;r den Zeitraum von einem Jahr wieder hochaktuell. Die Auswirkungen dieser Finsternis machen sich schon etwas fr&#252;her, also bereits in den kommen drei Monaten bemerkbar. Die beiden Hauptkomponenten des Abkommens, der Dollar als Leitw&#228;hrung und eine Edelmetalldeckung bzw. eine Form von W&#228;hrungsdeckung, werden zum Hauptthema der weltweiten Suche nach einem neuen Finanzsystem. Wie damals in Bretton Woods muss die Weltwirtschaft neu geordnet werden und wie damals zieht diese Neuordnung unweigerlich eine Verschiebung der Machtbl&#246;cke nach sich, die bereits eingesetzt hat.</p>
<p>Unser Wirtschaftssystem von Zins und Zinseszins, das die Schuldenmenge zur Gigablase aufbl&#228;ht, hat ausgedient. Es wird einen »Reset« geben und die Wiedereinf&#252;hrung einer Edelmetall gedeckten W&#228;hrung. Alternativ kommt als Deckung ein Warenkorb in Frage, der aus bestimmten G&#252;tern und Leistungen ermittelt wird.</p>
<p><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-weight: normal;">Es existieren auch Vorschl&#228;ge, Geld wieder mit einem realen Wert zu versehen wie in den Zeiten, in denen man mit Silber- oder Goldm&#252;nzen bezahlte. In jedem Fall wird Geld nicht mehr frei sch&#246;pfbar sein. Eine Regulierung der Geldmenge &#8211; das war auch das Prinzip, auf dem der Vertrag von Bretton Woods fu&#223;te. Die zunehmenden staatlichen Interventionen,  Not&#252;bernahmen und der Versuch, marktwirtschaftliche Ausw&#252;chse einzud&#228;mmen, sind Ausdruck der bis 1923/24 dauernden Zeitphase, in der Pluto den Steinbock durchl&#228;uft. Hier geht es um mehr Kontrolle, zu der nicht zuletzt neue Ausw&#252;chse wie der »gl&#228;serne Mensch« geh&#246;ren (Udo Ulfkotte: Hallo B&#252;rger: Heute gl&#228;sern – morgen nackt; </span></p>
<p><a href="http://info.kopp-verlag.de/news/informationen-die-helfen-heute-sind-wir-glaesern-morgen-sind-wir-nackt.html">http://info.kopp-verlag.de/news/informationen-die-helfen-heute-sind-wir-glaesern-morgen-sind-wir-nackt.html</a>). Doch all diese Interventionen intensivieren nur das eigentliche Problem: den gigantischen Anstieg der Verschuldung.</p>
<p>Topaktuell ist auch der Plan des Engl&#228;nders John Maynard Keynes. Auf der Konferenz von Bretton Woods wurde er zugunsten des Plans des Amerikaners John White abgelehnt, der den Dollar favorisierte. Keynes´ oberstes Ziel war die Vollbesch&#228;ftigung, die durch eine Mischung aus freier Wirtschaft und staatlichen Interventionen sichergestellt werden sollte. Er sah eine Weltbank vor, die als Zentralbank f&#252;r die gesamte Welt dienen sollte. Eine Weltbank wurde geschaffen, sie stellt jedoch heute haupts&#228;chlich Gelder f&#252;r die Entwicklungshilfe bereit. Keynes` Lehre wird in den Konjunkturprogrammen bereits angewendet. Vor allem die aktuelle US-Regierung, die mit der Absicht angetreten war, den Einfluss des Staates zu verringern, geht nicht mehr davon aus, dass sich die M&#228;rkte selbst regulieren. Sie antwortet auf die Finanzkrise mit der &#220;berzeugung: Der Markt ist hilflos, der Staat muss eingreifen und l&#228;sst die Wirtschaftspolitik von John Maynard Keynes mit Billioneneinsatz wieder aufleben. Die Liste der Staatseingriffe ist inzwischen imposant.</p>
<p><a name="5"></a><span style="color: #993300;"><strong>Was erfahren wir von all dem im kommenden Neumond-Monat?</strong></span></p>
<p style="text-align: center;" align="center"><!--[if gte vml 1]><v :shape id="Bild_x0020_5" o:spid="_x0000_i1026"  type="#_x0000_t75" style='width:171pt;height:113.25pt;visibility:visible;  mso-wrap-style:square'> <v :imagedata src="file:///C:\DOKUME~1\user\LOKALE~1\Temp\msohtmlclip1\01\clip_image011.jpg" mce_src="file:///C:\DOKUME~1\user\LOKALE~1\Temp\msohtmlclip1\01\clip_image011.jpg"   o:title="Fotolia_9901791_XS" /> </v>< ![endif]--><!--[if !vml]--><img class="alignleft size-medium wp-image-2424" title="neumond-washington-26032009" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/neumond-washington-26032009-300x263.jpg" alt="abbildung" width="300" height="263" /><br />
<!--[endif]-->
</p>
<p>Besonders ins Auge f&#228;llt das Horoskop der USA, die weiterhin versuchen werden, sich als Rettungsmotor der Krise und des »Change« zu profilieren. Der kommende Weltfinanzgipfel am 2. April bietet die Plattform daf&#252;r. Von US-Finanzminister Timothy Geithner ist bereits zu h&#246;ren, das amerikanische Finanzsystem brauche einen Komplettumbau, und <strong><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-weight: normal;">Barack Obama hat die internationale Gemeinschaft in einem eindringlichen Appell zur Kooperation aufgerufen. Der US-Pr&#228;sident r&#228;umte in einem Zeitungsbeitrag kurz vor dem G-20-Gipfel ein, sein Land habe Anteil »an dem Chaos« &#8211; unterstrich aber auch seine F&#252;hrungsrolle (Quelle: SPIEGEL ONLINE 24.03.2009). Dass die USA hier noch einem alten Selbstbild nachh&#228;ngen zeigt das kommende Sonnenfinsternishoroskop in aller Deutlichkeit.</span></strong></p>
<p><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-weight: normal;">Aus der Not wird eine Tugend gemacht, denn die Gelder aus dem Ausland flie&#223;en sp&#228;rlicher und auch mehr Forderungen an die USA werden zu vernehmen sein. Vorstellbar ist, dass die USA versuchen, mit einer neuen Verschuldungskampagne die Konsumblase noch einmal aufzupumpen. Eine solche Aktion wird ein Bumerang werden. Die Bereitschaft, Amerika z. B. durch den Kauf von Staatsanleihen zu st&#252;tzen, wird gegen Null gehen. Dies zeigt sich auch darin, dass die »FED«  inzwischen gezwungen ist, selbst amerikanische Staatsanleihen zu kaufen und daf&#252;r die Druckerpresse anzuwerfen (Michael Grandt: In den USA droht massive Geldentwertung – Gefahr auch f&#252;r europ&#228;ische Sparer; </span> <a href="http://info.kopp-verlag.de/news/in-den-usa-droht-massive-geldentwertung-gefahr-auch-fuer-europaeische-sparer.html"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-weight: normal;">http://info.kopp-verlag.de/news/in-den-usa-droht-massive-geldentwertung-gefahr-auch-fuer-europaeische-sparer.html</span></a><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-weight: normal;">).</span></p>
<p><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-weight: normal;"><br />
</span></p>
<p>Wichtig in diesem Zusammenhang ist der Gegensatz in der Wirtschaftspolitik Amerikas und Europas. Er liegt darin, dass die Europ&#228;ische Zentralbank (EZB) laut Statuten vorrangig f&#252;r Geldwertstabilit&#228;t sorgen soll, w&#228;hrend die <span style="line-height: 150%;">»FED«<strong> </strong></span>ebenso das Wirtschaftswachstum im Auge haben muss. Unsummen werden in Form von US-Konjunkturprogrammen ausgegeben, um den Abschwung zu bremsen, w&#228;hrend die EZB und die europ&#228;ischen Regierungen das Geld zusammenhalten, weil sie in der vergleichsweise geringen Inflation die Hauptgefahr sehen. Eine US-Forderung nach weiteren Wirtschaftsprogrammen hat die EU k&#252;rzlich abgelehnt. Auf dem Weltfinanzgipfel im April wird dies erneut diskutiert, denn die USA pochen, wie beschrieben, nach wie vor auf ihre F&#252;hrungsrolle. Aktuell  stemmt sich nur Spanien mit einem milliardenschweren Konjunkturprogramm gegen die Immobilienkrise und folgt damit dem Beispiel der USA, Japans und Taiwans.</p>
<p>Bemerkenswert ist, dass die Horoskope einer Reihe wirtschaftspolitisch wichtiger L&#228;nder und auch f&#252;r Br&#252;ssel als Sitz der EU eine Fokussierung nach au&#223;en, auf Ereignisse, die ganz konkret in einem (USA) oder mehreren L&#228;ndern geschehen, anzeigen. &#220;berall geht es um Schulden, W&#228;hrung und um die Frage nach einem neuen Modell, das die Welt retten soll. Das Neumondhoroskop der USA  zeigt eindeutig massive &#220;berlebens- und Existenzprobleme, gegen die Obama mit einer Mischung aus Kooperationsangeboten und Forderungen um Unterst&#252;tzung ank&#228;mpft.  Die Bundesregierung wird sich weiterhin weigern, das Loch auf amerikanische Weise zu stopfen und ihren eigenen Kurs verfolgen. Es ist von heftigen Ersch&#252;tterungen wie weiteren Exporteinbr&#252;chen auszugehen. M&#246;glich ist auch ein Gewaltakt.</p>
<p>Chinas weltpolitische Position wird weiter an Bedeutung gewinnen. Von Peking sind konkrete Forderungen und Ma&#223;nahmen zu erwarten, da sich auch hier die Inlandsituation zuspitzt und die Regierung eine steigende Masse unzufriedener, arbeitsloser B&#252;rger f&#252;rchtet.  Ein massiveres Auftreten Chinas wird vor allem in der Neumondphase der Fall sein, die am 25.04.2009 beginnt. Aktuell schl&#228;gt China eine neue Leitw&#228;hrung vor, die an die Stelle des Dollars treten soll, und zeigt noch Bereitschaft, amerikanische Staatsanleihen zu kaufen (Quelle: www.n-tv.de, 24.3.2009). Die Frage ist allerdings, was sich wirklich hinter dieser Aussage verbirgt, da die Sonnenfinsternishoroskope 2008/2009 f&#252;r China gr&#246;&#223;ere Probleme anzeigen als bekannt gegeben. Es ist vorstellbar, dass China (und Japan) in einiger Zeit im Gegenteil versuchen  wird, seine 1,95 Billionen an W&#228;hrungsreserven abzusto&#223;en. Schon heute kauft sich Peking global ebenso ein wie der arabische Staatsfonds IPIC  beim Stuttgarter Autobauer Daimler und setzt so Dollar um. Die USA und China k&#246;nnten, was das neue W&#228;hrungskonzept angeht, noch Kontrahenten werden.</p>
<p><span style="line-height: 150%;">&#220;berall in der Welt werden die Ausschreitungen schon in den n&#228;chsten Wochen zunehmen. Die USA bereiten sich auf b&#252;rgerkriegs&#228;hnliche Zust&#228;nde vor, die im Laufe des Jahres zu erwarten sind. Auch innerhalb der EU w&#228;chst die Unzufriedenheit der B&#252;rger. Br&#252;ssel hat nun eine »Beobachtungsstelle« f&#252;r innere Unruhen eingerichtet, in der Erkenntnisse der nationalen Geheimdienste &#252;ber die Unzufriedenheit der Bev&#246;lkerung zusammengef&#252;hrt werden sollen. (Michael Grandt: Wirtschaftskrise: Regierungen haben Angst vor b&#252;rgerkriegs&#228;hnlichen Zust&#228;nden, </span><a href="http://info.kopp-verlag.de/news/wirtschaftskrise-regierungen-haben-angst-vor-buergerkriegsaehnlichen-zustaenden.html">http://info.kopp-verlag.de/news/wirtschaftskrise-regierungen-haben-angst-vor-buergerkriegsaehnlichen-zustaenden.html</a>).</p>
<p>Die Situation in England spitzt sich dramatisch zu. Es herrscht die schlimmste Rezession seit 100 Jahren. Nach Angaben des SPIEGEL (9/2009) verliert alle sieben Minuten jemand auf der Insel sein Haus. Die n&#228;chsten Neumondhoroskope zeigen wachsendes Chaos. Ein Staatsbankrott ist kurzfristig denkbar. Auch die Ma&#223;nahmen Spaniens zur Stabilisierung werden nicht greifen. Die Frage nach einem neuen Finanz- und W&#228;hrungssystem ist virulent.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2427" title="fotolia_7623868_xs" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/fotolia_7623868_xs-300x200.jpg" alt="abbildung" width="300" height="200" />Beim zweiten Weltfinanzgipfel am 2. April 2009 in London soll die Finanzwelt neu geordnet werden. Bereits vor dem ersten Weltfinanzgipfel der G20 im November 2008 hatte Deutschland unter anderem eine »Risikolandkarte« f&#252;r Finanzdienstleister und internationale Krisen empfohlen. Auf dieser Landkarte soll die Situation aller Marktteilnehmer sowie die Lage auf den Finanzm&#228;rkten abgebildet werden. Allerdings, so Angela Merkel, g&#228;be es noch ein ziemliches Wirrwarr bei der Erfassung von Daten. Auch in dieser innovativen Idee zeigt sich die k&#252;nftige F&#252;hrungsrolle Deutschlands, das am deutlichsten auf eine durchgreifende Neuordnung des Welt-Finanzsystems pocht. Zun&#228;chst soll es nur um eine Neuordnung der internationalen Finanzm&#228;rkte gehen, doch dahinter wartet mehr.</p>
<p><span style="color: #993300;"><strong>Was wird aus dem Euro?</strong></span></p>
<blockquote><p><a name="6"></a> <em><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Es ist das Schicksal jeder Generation, in einer Welt unter Bedingungen leben zu m&#252;ssen, die sie nicht geschaffen hat. John F. Kennedy </span></em></p></blockquote>
<p><em><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"> </span></em></p>
<p>Wenn man die Horoskope f&#252;r die Einf&#252;hrung des Euro als Buchgeld und als Bargeldzahlungsmittel betrachtet, ergeben sich interessante Perspektiven: Der Euro wird ungeachtet seiner vor&#252;bergehenden Schw&#228;che eine zentrale Rolle im Weltfinanzgef&#252;ge einnehmen. Das bedeutet, dass wie immer die W&#228;hrungsreform und Neuordnung der W&#228;hrungslandschaft aussehen werden, der Euro nicht verschwindet. M&#246;glich ist, dass die EU auf die Eurozone beschr&#228;nkt wird. Ein Aufgehen des Euro in einer neuen W&#228;hrung wie z. B.  dem »Amero«  ist nicht anzunehmen. Konkret droht eine massive Entwertung des Dollars, die die einzige Form ist, in der der Dollar &#252;berleben kann. Es wird eine neue Leitw&#228;hrung geben sowie eine globale W&#228;hrungsdeckung nach dem Vorbild von Bretton Woods.</p>
<p><strong><span style="color: #993300;">Eine Analyse des Horoskops von Bretton Woods und seiner Ausl&#246;sung durch die totale Sonnenfinsternis vom 22.07.2009 wird im MERIDIAN Ende April erscheinen.</span></strong></p>
<h2><span style="color: #0000ff;">Nachtrag</span></h2>
<p>Am Abend des 25.03.2009 erschien bei <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,615500,00.html">www.spiegel.de</a> die folgende Nachricht:</p>
<p class="spDottedLine" style="margin: 0pt;">REFORM DES IWF</p>
<h3><span style="color: #993300;">Geithner doch offen f&#252;r Chinas W&#228;hrungsvorschlag</span></h3>
<p><strong>&#220;berraschende Wende: US-Finanzminister Geithner hat sich nun doch &#8220;ziemlich offen&#8221; f&#252;r Chinas Vorschlag einer Reform des W&#228;hrungsfonds IWF gezeigt. Der Dollar solle jedoch weiterhin Leitw&#228;hrung bleiben.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Prognose zur Neumondphase vom 25.02.- 26.03.2009 und Ausblick</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 09:18:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Hamann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Finanzkrise &#8211; Panikmache oder Realit&#228;t?
Hoffnung ist ein gutes Fr&#252;hst&#252;ck, aber ein schlechtes Abendbrot.
Francis Bacon 
Einigen unter den Lesern mag meine Prognose vom letzten Monat gewagt oder &#252;berzogen erschienen sein. Lassen Sie sich nicht t&#228;uschen: Auch wenn Barack Obama sich anders als George Bush die Diplomatie und nicht den Krieg auf die Fahnen geschrieben hat und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #993300;"><strong>Finanzkrise &#8211; Panikmache oder Realit&#228;t?</strong></span></h2>
<p><span class="italic"><em>Hoffnung ist ein gutes Fr&#252;hst&#252;ck, aber ein schlechtes Abendbrot.<br />
Francis Bacon</em> </span></p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2351" title="Wall street for sale" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/fotolia_9844731_xs1-150x150.jpg" alt="Wall street for sale" width="150" height="150" />Einigen unter den Lesern mag meine Prognose vom letzten Monat gewagt oder &#252;berzogen erschienen sein. Lassen Sie sich nicht t&#228;uschen: Auch wenn <span class="bold">Barack Obama</span> sich anders als <span class="bold">George Bush</span> die Diplomatie und nicht den Krieg auf die Fahnen geschrieben hat und ein Aktionsfeuerwerk der Ma&#223;nahmen entwickelt &#8211;  die in der vorigen und in dieser Prognose beschriebenen Fakten und Zahlen sind Realit&#228;t.</p>
<p><span class="bold">Wir alle m&#252;ssen uns fragen, wie die Regierungen &#8211; auch die europ&#228;ischen &#8211; die zugesagten Summen f&#252;r Schutzschirme, Finanzhilfen, Konjunkturprogramme und B&#252;rgschaften finanzieren wollen.</span></p>
<p><span id="more-2350"></span></p>
<p>Rechnet man alle von der <span class="bold">Bundesregierung</span> garantierten Betr&#228;ge zusammen, kommt man auf 2,1 Billionen Euro. In den <span class="bold">USA</span> sind es 8,5 Billionen Dollar, wenn man alles addiert, was schon geflossen ist und noch flie&#223;en soll. Es gibt langfristige Zusagen der Regierung an die Sozialversicherung und das Gesundheitssystem, die alle noch nicht gedeckt sind, sagte der Ex-Chef des US-Rechnungshofes David Walker. Er spricht von einem 50-Billionen-Dollar-Loch, dass jedes Jahr um zwei bis drei Billionen tiefer werde. Finanzminister Timothy Geithner pr&#228;sentierte im Februar einen neuen <span class="bold">Bankenrettungsplan</span> von aktuell 1,5 Billionen Dollar, an dem die Regierung und private Investoren beteiligt sein sollen. Da der Staat mit einer solchen <span class="bold">&#8220;Bad Bank&#8221;</span> als M&#252;llhalde dient, zeigt sich auch in dieser Ma&#223;nahme, dass die USA sich in einer noch dramatischeren  Krise befinden als angenommen.</p>
<h2><span style="color: #993300;"><strong>Die Finanzkrise ist eine Schuldenkrise</strong></span></h2>
<p>Die Politik der Regierungen, mittels <span class="bold">Konjunkturprogrammen</span> immer mehr <span class="bold">Geld in den Markt zu pumpen</span>, geht am eigentlichen Problem vorbei, das in der Schwindel erregenden Verschuldung der Staaten, insbesondere der USA, liegt. Diese Ma&#223;nahme f&#252;hrt nur dazu, dass der Geldwert immer geringer wird. Die Ursachen der Krise werfen so nicht bek&#228;mpft. Geld ist vorhanden oder wird gedruckt &#8211; aber ihm steht seit langem <span class="bold">keine angemessene Wirtschaftsleistung mehr gegen&#252;ber</span>.</p>
<p>Dieser Prozess verst&#228;rkt sich durch die wachsende Rezession. Das im Umlauf befindliche Geld ist <span class="bold">fiat money</span> &#8211; gesch&#246;pftes Geld ohne reale Deckung. Der Name leitet sich von dem lateinischen Begriff <span class="italic">fiat lux</span> ab:  <span class="italic">&#8220;Es werde Licht&#8221;</span>. Heute, am 24.2. hat <span class="bold">Barack Obama</span> versprochen, dass er die Staatsschulden bis zum Ende seiner Amtszeit halbieren will &#8211; und das trotz Konjunkturpaket von 790 Milliarden (siehe Artikel-Link weiter unten). Eine gewagte Ank&#252;ndigung, die Vertrauen schaffen soll. Wie utopisch sie ist, kann z. B. an den genannten Zahlen ermessen werden. Doch was kann der Pr&#228;sident tun? Wir h&#246;ren beruhigende Worte, denn wenn eine Massenpanik ausbr&#228;che, w&#228;re jede Hoffnung darauf, noch irgend etwas zu bewegen, zu Ende. Der <span class="bold">wirtschaftliche Zusammenbruch der USA</span> und seine globalen Auswirkungen lassen sich jedoch nicht verhindern. Er ist nur eine Frage von Monaten. Auch wenn man das so genannte <span class="bold">Bretton-Woods-System</span>, das den damals goldhinterlegten US Dollar zur Leitw&#228;hrung bestimmte, bzw. Bretton-Woods II (die Aufgabe des Goldstandards) astrologisch untersucht, kommt man zum gleichen Ergebnis.</p>
<h2><span style="color: #993300;"><strong>Change &#8211; Frieden und &#214;ffnung</strong></span></h2>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2353" title="About to shake hand" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/fotolia_11766763_xs2-300x200.jpg" alt="About to shake hand" width="300" height="200" />Die <span class="bold">allgemeine Friedenspolitik</span> begann schon in der ersten Februarh&#228;lfte. Weil es allen schlecht geht n&#228;hern sich die Staaten an. Bei der <span class="bold">Sicherheitskonferenz in M&#252;nchen</span> streckten die <span class="bold">USA</span> die Hand aus und <span class="bold">Russland</span> schlug ein.  Doch bei n&#228;herer Betrachtung zeigen sich, was die Konkretisierung angeht, gro&#223;e Diskrepanzen zwischen  Moskau und dem Westen. Noch viel w&#228;re f&#252;r einen echten Konsens zu tun. Tatsache ist stattdessen, dass die  Interessen der Staaten, die die Weltpolitik bestimmen, immer st&#228;rker divergieren, ungeachtet dessen, was  nach den Gipfeltreffen der G7 und G20 bekannt gegeben wurde.</p>
<p>Im kommenden Neumondmonat werden die <span class="bold">USA</span> weiterhin st&#228;rker auf andere Staaten zugehen, mit Angeboten, aber auch mit Forderungen. Entscheidungsnotwendigkeiten stehen f&#252;r <span class="bold">Barack Obama</span> an, die eine &#8220;Qual der Wahl&#8221; darstellen, weil sie sich gegen uramerikanische Ziele und Anspr&#252;che wenden,  jedoch  unumg&#228;nglich sind, wenn gerettet werden soll was gerettet werden kann. Auch wird der Pr&#228;sident  versuchen,  Vorstellungen in der <span class="bold">Au&#223;enpolitik</span> zu lancieren, die nicht nur auf  Gegenliebe sto&#223;en.</p>
<h2><span style="color: #993300;"><strong>Das amerikanische und weltweite Desaster</strong></span></h2>
<p><span class="bold">Die Frage, wie das amerikanische Desaster finanziert werden kann, bleibt offen</span>, trotz einem vor&#252;bergehenden  gr&#246;&#223;eren Bestreben nach Einigkeit. Behalten Sie die Situation des Dollars und die W&#228;hrungsthematik aus der  letzten Prognose im Auge. Wenn kein oder zuwenig frisches Geld aus dem Ausland in die USA flie&#223;t, droht der  <span class="bold">Staatbankrott</span>. Und selbst wenn &#8211; die Abw&#228;rtsspiarle der &#220;berschuldung dreht sich  weiter und ist wird dadurch h&#246;chstens etwas verlangsamt.</p>
<p>Insider vermuten, dass namhafte <span class="bold">Rating-Agenturen</span> den Euro durch  ihre Bonit&#228;tsbewertung einiger europ&#228;ischer Staaten k&#252;nstlich niedrig halten w&#228;hrend die <span class="bold">USA  und Gro&#223;britannien</span> in der Bewertung nicht vorkommen. <span class="bold">Bundeskanzlerin Merkel</span> dr&#228;ngt deshalb auf die Schaffung eigener Rating-Agenturen, die verl&#228;&#223;lichere Ergebnisse liefern.<br />
Eine m&#246;glicher Grund f&#252;r dies Abstufung k&#246;nnte sein,  dass sich so Euro und Dollar zu einem Verh&#228;ltnis 1:1   ann&#228;hern k&#246;nnten, sodass die Einf&#252;hrung einer  <span class="bold">Weltw&#228;hrung</span> n&#228;her ins Blickfeld r&#252;ckt.   Das aber w&#228;re mit einer  <span class="bold">Weltw&#228;hrungsreform</span> verkn&#252;pft. In diesem Fall w&#252;rden <span class="bold">Sparguthaben</span> drastisch an Wert verlieren, und <span class="bold">private und staatliche Schulden getilgt</span>.</p>
<p>Zielt die neue Einigkeit der Politiker darauf ab, ein geeignetes Klima zu schaffen? Wir B&#252;rger werden nur  schlecht informiert. In den Massenmedien wurde die Finanzkrise immer wieder herunter gespielt. Wenn wir etwas  lesen oder h&#246;ren, dann ist &#8220;das Kind schon mit dem Bad ausgesch&#252;ttet&#8221;. Denken Sie auch an die z&#228;hen Etappen,  in denen Politiker die Finanzkrise besch&#246;nigten, um dann die Erwartungen &#8220;nach unten zu korrigieren&#8221;.</p>
<h2><span style="color: #993300;"><strong>Europa</strong></span></h2>
<p>Die <span class="bold">europ&#228;ische Misere</span> ist nun nicht mehr zu &#252;bersehen. In DER SPIEGEL, Heft Nr. 5 vom 26.1.2009 kl&#228;rt der <span class="bold">Artikel &#8220;Wann ist der Staat eigentlich pleite?&#8221; </span>&#252;ber europ&#228;ische Zahlen auf &#8211; ein Artikel, der schon viel fr&#252;her h&#228;tte publiziert werden m&#252;ssen.</p>
<p>Weltweit, ob in <span class="bold">China, Russland, Kanada</span> &#8211; die Schulden wachsen, die <span class="bold">Wirtschaftsleistung sinkt</span> und die Unzufriedenheit und  Sorge der B&#252;rger w&#228;chst, z. B. in <span class="bold">China</span>, das zus&#228;tzlich zu steigenden  Arbeitslosenzahlen auch mit einer D&#252;rrekatastrophe k&#228;mpft, oder in <span class="bold">Russland</span>,   dessen Wirtschaft unter den sinkenden Rohstoffpreisen leidet.</p>
<h2><span style="color: #993300;"><strong>Deutschland</strong></span></h2>
<p>Dass die im Februar von den Parteien verf&#252;gte <span class="bold">Schuldenbremse</span>, die sogar im <span class="bold">Grundgesetz verankert</span> werden soll, f&#252;r Bund und L&#228;nder  keine wirklich gl&#252;ckliche Idee ist, zeigt das letzte Neumondhoroskop. Schulden machen ist eine Voraussetzung  f&#252;r Wachstum, die Frage ist nur, in welchem Umfang und mit welchem volkswirtschaftlichen Effekt.  Der Kolumnist Rainer Brichta spricht bei www.teleboerse.de von der &#8220;Volksverdummungskommision&#8221; und  dem &#8220;Schuldenm&#228;rchen&#8221;. Schulden in Schwindel erregende H&#246;he zu machen, die auf Zusagen und Geldsch&#246;pfung ohne realen  Hintergrund, beruhen, kann nicht die L&#246;sung sein.</p>
<p><span class="bold">Dennoch: die Bundesrepublik steht so gut da wie kaum ein anderes Land</span>. Das  zeigen auch die Zahlen.  Als <span class="bold">Investitionsstandort von   US-Unternehmen hat Deutschland den Spitzenplatz in Europa</span> erobert, erstmals vor der Region Osteuropa.</p>
<p>In der kommenden Neumondphase wird <span class="bold">Deutschlands Wort</span> zu Leitlinien, Vertr&#228;gen,    W&#228;hrungsfragen und Sicherheit wieder eine entscheidende Rolle in der Weltpolitik spielen. Nicht dass es    uns wirtschaftlich gut ginge. Die <span class="bold">Rezession</span> ist stark und sie nimmt zu.    Doch die <span class="bold">Bundesrepublik</span> wird in den kommenden Ver&#228;nderungen eine    <span class="bold">Vorbildfunktion </span> erhalten: durch unsere F&#228;higkeit zur Selbstdisziplin,    Ausdauer und dazu, den G&#252;rtel in schwierigen Zeiten enger zu schnallen. Die astrologischen Hintergr&#252;nde    zu dieser Aussage habe ich in meinem Meridian-Artikel dargelegt.</p>
<h2><span style="color: #993300;"><strong>Wie geht es weiter?</strong></span></h2>
<p>Die <span class="bold">gro&#223;en Exportnationen China, Japan, Deutschland und die EU insgesamt</span> werden gezwungen sein, sich auf die <span class="bold">Nachfrage auf dem Binnenmarkt</span> (f&#252;r Europa innerhalb der EU) zu konzentrieren, was zu <span class="bold">Protektionismus</span>, einem R&#252;ckzug auf sich selbst, f&#252;hrt.<br />
Die <span class="bold">gro&#223;en internationalen Organisationen wie der IWF</span> (Internationale W&#228;hrungsfonds), die G7 (genau: G8 Gruppe der Acht, ein Abstimmungsforum, zu dem Deutschland, die USA, Japan, Gro&#223;britannien, Kanada, Frankreich, Italien (= G7) sowie Russland (=G8)geh&#246;ren,  und die G20 (ein informeller Zusammenschluss der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenl&#228;nder, bestehend aus 19 Staaten und der Europ&#228;ischen Union, die OECD und andere werden an Bedeutung verlieren. Das Motto &#8220;Gemeinsam sind wir stark&#8221; findet mit der kommenden Finsternisphase zun&#228;chst sein Ende.</p>
<h2><span style="color: #993300;"><strong>Der n&#228;chste Neumond vom 26.03.3009</strong></span></h2>
<p>Der <span class="bold">n&#228;chste Neumond vom 26.3.2009</span> bringt au&#223;erdem wieder eine andere Zeitqualit&#228;t. Er findet auf einem <span class="bold">Mars/Jupiter/Pluto-Grad</span> statt (6 &#8211; 7 Grad Widder). Meinungen werden wieder h&#228;rter vertreten bis hin zu Fanatismus, auch aus terroristischen Reihen.</p>
<p>Die Details der kommenden Neumond-Monate bis zur <span class="bold">n&#228;chsten totalen Sonnenfinsternis am 22.7.2009</span> zu bestimmen ist nun schwieriger als vorher. Die Weltsituation hat stark an Komplexit&#228;t zugenommen. Die Kan&#228;le, in denen sich die Finanz- und Wirtschaftkrise &#228;u&#223;ert, sind in ihrem weltweiten Zusammenwirken schwer durchschaubar.<br />
<span class="bold">Die Aussagen der totalen Sonnenfinsternis, die den gro&#223;en Zyklus bis zum 11. Juli 2010 bestimmt, sind klar</span>: Die weltweite Finanzbasis, die im Dollar und den globalen Schulden besteht, wird wegbrechen. Die zunehmende staatliche Kontrolle in Banken und Institutionen sowie die wachsender B&#252;rokratisierung werden nicht verhindern k&#246;nnen, dass es <span class="bold">immer schwieriger werden wird, die &#246;ffentliche Ordnung aufrecht zu erhalten</span>. Mit <span class="bold">weltweiten Unruhen</span> ist zu rechnen. In den <span class="bold">USA, in denen viele Schusswaffen im Umlauf sind</span>, kann sich die Situation schon ab der n&#228;chsten Neumondphase dramatisch zuspitzen.</p>
<p>In jedem Fall werden f&#252;r einige Zeit noch scheinbar ruhigere Phasen mit Umbr&#252;chen wechseln. Dies mag den B&#246;rsenanlegern und denen, die noch immer glauben, die Nachrichten zur Finanzkrise seien aufgebauscht,  Hoffnung geben. Wer in diesen Zeiten richtig gesetzt hat, sei es nun ein Steigen oder Sinken der Kurse, kann sich freuen. Er sollte dies aber nicht als langfristiges Zeichen werten. Was wir brauchen ist Mut und eine Neubewertung dessen, was im Leben wirklich z&#228;hlt.</p>
<h2><span style="color: #993300;"><strong>Die B&#246;rse</strong></span></h2>
<p>Der <span class="bold">Eiertanz der B&#246;rsen</span> ist ohnehin inzwischen weitgehend von den Geschehnissen abgekoppelt. Die amerikanische B&#246;rse antwortete auf jedes zentrale Ereignis der bisherigen Pr&#228;sidentenlaufbahn  Obamas &#8211; ob Inauguration oder Ank&#252;ndigung von Konjunkturhilfen &#8211;  mit einem Absturz.</p>
<h2>Das Neumondhoroskop f&#252;r Washington D.C.</h2>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-2354" title="neumond-washington-250220091" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/neumond-washington-250220091-300x262.jpg" alt="abbildung" width="300" height="262" /></p>
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		<title>Prognose zur Neumondphase vom 25.02.- 26.03.2009 und Ausblick</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 17:05:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Hamann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Panikmache oder Realit&#228;t?
Hoffnung ist ein gutes Fr&#252;hst&#252;ck, aber ein schlechtes Abendbrot.
Francis Bacon 
Einigen unter den Lesern mag meine Prognose vom letzten Monat gewagt oder &#252;berzogen erschienen sein. Lassen Sie sich nicht t&#228;uschen: Auch wenn Barack Obama sich anders als George Bush die Diplomatie und nicht den Krieg auf die Fahnen geschrieben hat und ein Aktionsfeuerwerk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #993300;">Panikmache oder Realit&#228;t?</span></h2>
<blockquote><p><span class="italic">Hoffnung ist ein gutes Fr&#252;hst&#252;ck, aber ein schlechtes Abendbrot.<br />
Francis Bacon </span></p></blockquote>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2346" title="Wall street for sale" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/fotolia_9844731_xs-150x150.jpg" alt="Wall street for sale" width="150" height="150" />Einigen unter den Lesern mag meine Prognose vom letzten Monat gewagt oder &#252;berzogen erschienen sein. Lassen Sie sich nicht t&#228;uschen: Auch wenn <span class="bold">Barack Obama</span> sich anders als <span class="bold">George Bush</span> die Diplomatie und nicht den Krieg auf die Fahnen geschrieben hat und ein Aktionsfeuerwerk der Ma&#223;nahmen entwickelt &#8211;  die in der vorigen und in dieser Prognose beschriebenen Fakten und Zahlen sind Realit&#228;t.</p>
<p><span class="bold">Wir alle m&#252;ssen uns fragen, wie die Regierungen &#8211; auch die europ&#228;ischen &#8211; die zugesagten Summen f&#252;r Schutzschirme, Finanzhilfen, Konjunkturprogramme und B&#252;rgschaften finanzieren wollen.</span></p>
<p><span class="bold"><span id="more-2345"></span><br />
</span></p>
<p>Rechnet man alle von der <span class="bold">Bundesregierung</span> garantierten Betr&#228;ge zusammen, kommt man auf 2,1 Billionen Euro. In den <span class="bold">USA</span> sind es 8,5 Billionen Dollar, wenn man alles addiert, was schon geflossen ist und noch flie&#223;en soll. Es gibt langfristige Zusagen der Regierung an die Sozialversicherung und das Gesundheitssystem, die alle noch nicht gedeckt sind, sagte der Ex-Chef des US-Rechnungshofes David Walker. Er spricht von einem 50-Billionen-Dollar-Loch, dass jedes Jahr um zwei bis drei Billionen tiefer werde. Finanzminister Timothy Geithner pr&#228;sentierte im Februar einen neuen <span class="bold">Bankenrettungsplan</span> von aktuell 1,5 Billionen Dollar, an dem die Regierung und private »Investoren beteiligt sein sollen. Da der Staat mit einer solchen <span class="bold">»Bad Bank«</span> als M&#252;llhalde dient, zeigt sich auch in dieser Ma&#223;nahme, dass die USA sich in einer noch dramatischeren  Krise befinden als angenommen.</p>
<h2><span style="color: #993300;"><strong>Die Finanzkrise ist eine Schuldenkrise</strong></span></h2>
<p>Die Politik der Regierungen, mittels <span class="bold">Konjunkturprogrammen</span> immer mehr <span class="bold">Geld in den Markt zu pumpen</span>, geht am eigentlichen Problem vorbei, das in der Schwindel erregenden Verschuldung der Staaten, insbesondere der USA, liegt. Diese Ma&#223;nahme f&#252;hrt nur dazu, dass der Geldwert immer geringer wird. Die Ursachen der Krise werfen so nicht bek&#228;mpft. Geld ist vorhanden oder wird gedruckt &#8211; aber ihm steht seit langem <span class="bold">keine angemessene Wirtschaftsleistung mehr gegen&#252;ber</span>.</p>
<p>Dieser Prozess verst&#228;rkt sich durch die wachsende Rezession. Das im Umlauf befindliche Geld ist <span class="bold">fiat money</span> &#8211; gesch&#246;pftes Geld ohne reale Deckung. Der Name leitet sich von dem lateinischen Begriff <span class="italic">fiat lux</span> ab: <span class="italic">»Es werde Licht«</span>. Heute, am 24.2. hat <span class="bold">Barack Obama</span> versprochen, dass er die Staatsschulden bis zum Ende seiner Amtszeit halbieren will &#8211; und das trotz Konjunkturpaket von 790 Milliarden (siehe Artikel-Link weiter unten). Eine gewagte Ank&#252;ndigung, die Vertrauen schaffen soll. Wie utopisch sie ist, kann z. B. an den genannten Zahlen ermessen werden. Doch was kann der Pr&#228;sident tun? Wir h&#246;ren beruhigende Worte, denn wenn eine Massenpanik ausbr&#228;che, w&#228;re jede Hoffnung darauf, noch irgend etwas zu bewegen, zu Ende. Der <span class="bold">wirtschaftliche Zusammenbruch der USA</span> und seine globalen Auswirkungen lassen sich jedoch nicht verhindern. Er ist nur eine Frage von Monaten. Auch wenn man das so genannte <span class="bold">Bretton-Woods-System</span>, das den damals goldhinterlegten US Dollar zur Leitw&#228;hrung bestimmte, bzw. Bretton-Woods II (die Aufgabe des Goldstandards) astrologisch untersucht, kommt man zum gleichen Ergebnis.</p>
<h2><strong>Change &#8211; Frieden und &#214;ffnung</strong></h2>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2347" title="About to shake hand" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/fotolia_11766763_xs-150x150.jpg" alt="About to shake hand" width="150" height="150" />Die <span class="bold">neue, offenere Politik Washingtons</span> ist also durchaus auch aus der Not heraus geboren.  Amerika braucht die Unterst&#252;tzung anderer Staaten und ihre Bereitschaft, weiterhin amerikanische Staatanleihen  zu kaufen, aus denen das 790 Milliarden schwere Konjunkturpaket finanziert werden soll.<br />
US-Vizepr&#228;sident Joe  Biden betonte: »Wir sind entschlossen, nicht nur in Washington einen neuen Ton  anzuschlagen, sondern in den amerikanischen Beziehungen mit der gesamten Welt«. Er sagte aber auch:  »Die gute Nachricht ist: Amerika wird mehr tun. Die schlechte Nachricht ist: Amerika wird auch von unseren  Partnern mehr verlangen«. Das ist eine <span class="bold">interessante Aussage</span>, wenn man bedenkt, dass der Rest der Welt zwar von Amerikas  Turbulenzen extrem betroffen wird, Amerika jedoch ohne den Rest der Welt nicht &#252;berleben kann  und in die Bedeutungslosigkeit versinkt.</p>
<p>Die <span class="bold">allgemeine Friedenspolitik</span> begann schon in der ersten Februarh&#228;lfte. Weil es allen schlecht geht n&#228;hern sich die Staaten an. Bei der <span class="bold">Sicherheitskonferenz in M&#252;nchen</span> streckten die <span class="bold">USA</span> die Hand aus und <span class="bold">Russland</span> schlug ein.  Doch bei n&#228;herer Betrachtung zeigen sich, was die Konkretisierung angeht, gro&#223;e Diskrepanzen zwischen  Moskau und dem Westen. Noch viel w&#228;re f&#252;r einen echten Konsens zu tun. Tatsache ist stattdessen, dass die  Interessen der Staaten, die die Weltpolitik bestimmen, immer st&#228;rker divergieren, ungeachtet dessen, was  nach den Gipfeltreffen der G7 und G20 bekannt gegeben wurde.</p>
<p>Im kommenden Neumondmonat werden die <span class="bold">USA</span> weiterhin st&#228;rker auf andere Staaten zugehen, mit Angeboten, aber auch mit Forderungen. Entscheidungsnotwendigkeiten stehen f&#252;r <span class="bold">Barack Obama</span> an, die eine »Qual der Wahl« darstellen, weil sie sich gegen uramerikanische Ziele und Anspr&#252;che wenden,  jedoch  unumg&#228;nglich sind, wenn gerettet werden soll was gerettet werden kann. Auch wird der Pr&#228;sident  versuchen,  Vorstellungen in der <span class="bold">Au&#223;enpolitik</span> zu lancieren, die nicht nur auf  Gegenliebe sto&#223;en.</p>
<h2><span style="color: #993300;"><strong>Das amerikanische und weltweite Desaster</strong></span></h2>
<p><span class="bold">Die Frage, wie das amerikanische Desaster finanziert werden kann, bleibt offen</span>, trotz einem vor&#252;bergehenden  gr&#246;&#223;eren Bestreben nach Einigkeit. Behalten Sie die Situation des Dollars und die W&#228;hrungsthematik aus der  letzten Prognose im Auge. Wenn kein oder zuwenig frisches Geld aus dem Ausland in die USA flie&#223;t, droht der  <span class="bold">Staatbankrott</span>. Und selbst wenn &#8211; die Abw&#228;rtsspiarle der &#220;berschuldung dreht sich  weiter und ist wird dadurch h&#246;chstens etwas verlangsamt.</p>
<p>Insider vermuten, dass namhafte <span class="bold">Rating-Agenturen</span> den Euro durch  ihre Bonit&#228;tsbewertung einiger europ&#228;ischer Staaten k&#252;nstlich niedrig halten w&#228;hrend die <span class="bold">USA  und Gro&#223;britannien</span> in der Bewertung nicht vorkommen. <span class="bold">Bundeskanzlerin Merkel</span> dr&#228;ngt deshalb auf die Schaffung eigener Rating-Agenturen, die verl&#228;&#223;lichere Ergebnisse liefern.<br />
Eine m&#246;glicher Grund f&#252;r dies Abstufung k&#246;nnte sein,  dass sich so Euro und Dollar zu einem Verh&#228;ltnis 1:1   ann&#228;hern k&#246;nnten, sodass die Einf&#252;hrung einer  <span class="bold">Weltw&#228;hrung</span> n&#228;her ins Blickfeld r&#252;ckt.   Das aber w&#228;re mit einer  <span class="bold">Weltw&#228;hrungsreform</span> verkn&#252;pft. In diesem Fall w&#252;rden <span class="bold">Sparguthaben</span> drastisch an Wert verlieren, und <span class="bold">private und staatliche Schulden getilgt</span>.</p>
<p>Zielt die neue Einigkeit der Politiker darauf ab, ein geeignetes Klima zu schaffen? Wir B&#252;rger werden nur  schlecht informiert. In den Massenmedien wurde die Finanzkrise immer wieder herunter gespielt. Wenn wir etwas  lesen oder h&#246;ren, dann ist »das Kind schon mit dem Bad ausgesch&#252;ttet«. Denken Sie auch an die z&#228;hen Etappen,  in denen Politiker die Finanzkrise besch&#246;nigten, um dann die Erwartungen »nach unten zu korrigieren«.</p>
<h2><span style="color: #993300;"><strong>Europa</strong></span></h2>
<p>Die <span class="bold">europ&#228;ische Misere</span> ist nun nicht mehr zu &#252;bersehen. In DER SPIEGEL, Heft Nr. 5 vom 26.1.2009 kl&#228;rt der <span class="bold">Artikel »Wann ist der Staat eigentlich pleite?«</span> &#252;ber europ&#228;ische Zahlen auf &#8211; ein Artikel, der schon viel fr&#252;her h&#228;tte publziert werden m&#252;ssen. Zahlen und Informationen zur europ&#228;ischen Situation finden Sie auch im Artikel von Michael Grandt »Europa am Abgrund« am Ende dieses Artikels.</p>
<p>Weltweit, ob in <span class="bold">China, Russland, Kanada</span> &#8211; die Schulden wachsen, die <span class="bold">Wirtschaftsleistung sinkt</span> und die Unzufriedenheit und  Sorge der B&#252;rger w&#228;chst, z. B. in <span class="bold">China</span>, das zus&#228;tzlich zu steigenden  Arbeitslosenzahlen auch mit einer D&#252;rrekatastrophe k&#228;mpft, oder in <span class="bold">Russland</span>,   dessen Wirtschaft unter den sinkenden Rohstoffpreisen leidet.</p>
<h2><strong>Deutschland</strong></h2>
<p>Dass die im Februar von den Parteien verf&#252;gte <span class="bold">Schuldenbremse</span>, die sogar im <span class="bold">Grundgesetz verankert</span> werden soll, f&#252;r Bund und L&#228;nder  keine wirklich gl&#252;ckliche Idee ist, zeigt das letzte Neumondhoroskop. Schulden machen ist eine Voraussetzung  f&#252;r Wachstum, die Frage ist nur, in welchem Umfang und mit welchem volkswirtschaftlichen Effekt.  Der Kolumnist Rainer Brichta spricht bei www.teleboerse.de von der »Volksverdummungskommision« und  dem »Schuldenm&#228;rchen«. Schulden in Schwindel erregende H&#246;he zu machen, die auf Zusagen und Geldsch&#246;pfung ohne realen  Hintergrund, beruhen, kann nicht die L&#246;sung sein.</p>
<p><span class="bold">Dennoch: die Bundesrepublik steht so gut da wie kaum ein anderes Land</span>. Das  zeigen auch die Zahlen.  Als <span class="bold">Investitionsstandort von   US-Unternehmen hat Deutschland den Spitzenplatz in Europa</span> erobert, erstmals vor der Region Osteuropa.</p>
<p>In der kommenden Neumondphase wird <span class="bold">Deutschlands Wort</span> zu Leitlinien, Vertr&#228;gen,    W&#228;hrungsfragen und Sicherheit wieder eine entscheidende Rolle in der Weltpolitik spielen. Nicht dass es    uns wirtschaftlich gut ginge. Die <span class="bold">Rezession</span> ist stark und sie nimmt zu.    Doch die <span class="bold">Bundesrepublik</span> wird in den kommenden Ver&#228;nderungen eine    <span class="bold">Vorbildfunktion </span> erhalten: durch unsere F&#228;higkeit zur Selbstdisziplin,    Ausdauer und dazu, den G&#252;rtel in schwierigen Zeiten enger zu schnallen. Die astrologischen Hintergr&#252;nde    zu dieser Aussage habe ich in meinem Meridian-Artikel dargelegt.</p>
<h2><span style="color: #993300;"><strong>Wie geht es weiter?</strong></span></h2>
<p>Die <span class="bold">gro&#223;en Exportnationen China, Japan, Deutschland und die EU insgesamt</span> werden gezwungen sein, sich auf die <span class="bold">Nachfrage auf dem Binnenmarkt</span> (f&#252;r Europa innerhalb der EU) zu konzentrieren, was zu <span class="bold">Protektionismus</span>, einem R&#252;ckzug auf sich selbst, f&#252;hrt.<br />
Die <span class="bold">gro&#223;en internationalen Organisationen wie der IWF</span> (Internationale W&#228;hrungsfonds), die G7 (genau: G8 Gruppe der Acht, ein Abstimmungsforum, zu dem Deutschland, die USA, Japan, Gro&#223;britannien, Kanada, Frankreich, Italien (= G7) sowie Russland (=G8)geh&#246;ren,  und die G20 (ein informeller Zusammenschluss der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenl&#228;nder, bestehend aus 19 Staaten und der Europ&#228;ischen Union, die OECD und andere werden an Bedeutung verlieren. Das Motto »Gemeinsam sind wir stark« findet mit der kommenden Finsternisphase zun&#228;chst sein Ende.</p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2348" title="neumond-washington-25022009" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/neumond-washington-25022009-150x150.jpg" alt="abbildung" width="150" height="150" /></p>
<h2><span style="color: #993300;"><strong>Der n&#228;chste Neumond vom 26.03.3009</strong></span></h2>
<p>Der <span class="bold">n&#228;chste Neumond vom 26.3.2009</span> bringt au&#223;erdem wieder eine andere Zeitqualit&#228;t. Er findet auf einem <span class="bold">Mars/Jupiter/Pluto-Grad</span> statt (6 &#8211; 7 Grad Widder). Meinungen werden wieder h&#228;rter vertreten bis hin zu Fanatismus, auch aus terroristischen Reihen.</p>
<p>Die Details der kommenden Neumond-Monate bis zur <span class="bold">n&#228;chsten totalen Sonnenfinsternis am 22.7.2009</span> zu bestimmen ist nun schwieriger als vorher. Die Weltsituation hat stark an Komplexit&#228;t zugenommen. Die Kan&#228;le, in denen sich die Finanz- und Wirtschaftkrise &#228;u&#223;ert, sind in ihrem weltweiten Zusammenwirken schwer durchschaubar.<br />
<span class="bold">Die Aussagen der totalen Sonnenfinsternis, die den gro&#223;en Zyklus bis zum 11. Juli 2010 bestimmt, sind klar</span>: Die weltweite Finanzbasis, die im Dollar und den globalen Schulden besteht, wird wegbrechen. Die zunehmende staatliche Kontrolle in Banken und Institutionen sowie die wachsender B&#252;rokratisierung werden nicht verhindern k&#246;nnen, dass es <span class="bold">immer schwieriger werden wird, die &#246;ffentliche Ordnung aufrecht zu erhalten</span>. Mit <span class="bold">weltweiten Unruhen</span> ist zu rechnen. In den <span class="bold">USA, in denen viele Schusswaffen im Umlauf sind</span>, kann sich die Situation schon ab der n&#228;chsten Neumondphase dramatisch zuspitzen.</p>
<p>In jedem Fall werden f&#252;r einige Zeit noch scheinbar ruhigere Phasen mit Umbr&#252;chen wechseln. Dies mag den B&#246;rsenanlegern und denen, die noch immer glauben, die Nachrichten zur Finanzkrise seien aufgebauscht,  Hoffnung geben. Wer in diesen Zeiten richtig gesetzt hat, sei es nun ein Steigen oder Sinken der Kurse, kann sich freuen. Er sollte dies aber nicht als langfristiges Zeichen werten. Was wir brauchen ist Mut und eine Neubewertung dessen, was im Leben wirklich z&#228;hlt.</p>
<h2><span style="color: #993300;"><strong>Die B&#246;rse</strong></span></h2>
<p>Der <span class="bold">Eiertanz der B&#246;rsen</span> ist ohnehin inzwischen weitgehend von den Geschehnissen abgekoppelt. Die amerikanische B&#246;rse antwortete auf jedes zentrale Ereignis der bisherigen Pr&#228;sidentenlaufbahn  Obamas &#8211; ob Inauguration oder Ank&#252;ndigung von Konjunkturhilfen &#8211;  mit einem Absturz.</p>
<p><strong>Weiterf&#252;hrende Artikel</strong></p>
<p>Im <span class="bold">MERIDIAN Nr. 09/2</span> ist in der M&#228;rz/April-Ausgabe der Artikel »Die Weltwirtschaftskrise und der Untergang des Dollars &#8211; eine Bestandaufnahme und Prognose zur Weltsituation« mit Prognosen zu den Neumonden von Februar bis April 2009 und den astrologischen Deutungen erschienen.</p>
<p>In <span class="bold">ASTROLOGIE HEUTE Nr. 136</span> (Ausgabe Dezember/Januar 2008/2009) ist ein ausf&#252;hrlicher Artikel zur Sonnenfinsternisdeutung mit Prognosen f&#252;r 2009 und einem Ausblick auf die n&#228;chsten Jahre erschienen. Die Finsternisse 2008/2009/2010 bilden den gro&#223;en Rahmen f&#252;r die Neumondprognosen.</p>
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