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	<title>astrophoenix - Das Phoenix Astrologie Online-Journal &#187; Lyrik</title>
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	<description>Das Phoenix Astrologie Online-Journal</description>
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	<copyright>2006-2008</copyright>
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		<title>astrophoenix - Das Phoenix Astrologie Online-Journal &#187; Lyrik</title>
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		<title>Stier</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 05:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Bends</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Serie]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne in Stier]]></category>
		<category><![CDATA[Stier]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeichnung: Ulrike Aepfelbach
&#8220;Astrologie ist f&#252;r mich als freischaffende K&#252;nstlerin vor allem eine Welt der Symbole und Bilder. Das Archetypische dr&#252;ckt sich unter anderem in Formen und Farben aus.  Nicht nur, aber in besonderem Ma&#223;e auch in der bildenden Kunst. 
Allegorien uns Mythologien erzeugen phantasievolle Bilderwelten in jeder Epoche der Kunstgeschichte und bei jedem K&#252;nstler auf ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-3444" title="2-Stier" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/2-Stier.jpg" alt="abbildung" width="300" height="296" />Zeichnung: Ulrike Aepfelbach</strong></p>
<p>&#8220;Astrologie ist f&#252;r mich als freischaffende K&#252;nstlerin vor allem eine Welt der Symbole und Bilder. Das Archetypische dr&#252;ckt sich unter anderem in Formen und Farben aus.  Nicht nur, aber in besonderem Ma&#223;e auch in der bildenden Kunst. </p>
<p>Allegorien uns Mythologien erzeugen phantasievolle Bilderwelten in jeder Epoche der Kunstgeschichte und bei jedem K&#252;nstler auf ganz spezifische Weise. Im Betrachter l&#246;sen sie wiederum ebenso individuelle Assoziationen aus.</p>
<p>Ich selbst (Sonne im L&#246;wen, Aszendent Waage, Venus in der Jungfrau) setze dies nat&#252;rlich auf meine Art zeichnerisch um. In meinen freien Arbeiten tauchen immer wieder ganz unbewusst und ungeplant Symbole und Sinnbilder auf. In dieser Reihe der Sternzeichenbilder sind sie  nat&#252;rlich durchaus  bewusst eingesetzt und angeordnet worden.</p>
<p><span id="more-3443"></span>„Stier“ steht &#228;u&#223;erst pr&#228;sent und st&#228;mmig (und sicher auch potent) in einer b&#228;uerlichen Kulturlandschaft, einen Cupido zu F&#252;&#223;en, der sich an einer &#252;bervollen Fruchtschale und einem Glas Wein labt. Pfeil und Bogen hat er wohl dabei bei Seite gelegt.</p>
<p>Des Stieres K&#252;he grasen friedlich auf gr&#252;ner Wiese im Hintergrund, eine d&#246;rfliche Idylle lugt zwischen sanft gewellten H&#252;geln hervor. </p>
<p>Baumwurzeln und Bauernhortensien umrahmen die Szene. Die Pr&#228;gem&#252;nze mit dem Profil einer Frau (Venus?) erinnert an das, mit diesem Tierkreiszeichen auch verbundene, Thema: Besitz von Hab und Gut, im materiellem und im geistigem Sinne.&#8221;</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Mehr Infos zur K&#252;nstlerin finden Sie hier: <a href="http://www.atelier.ulrikeaepfelbach.de/">http://www.atelier.ulrikeaepfelbach.de/</a></strong></p>
<p><strong><br />
Gedicht:  Sabine Bends</strong></p>
<p><strong>Stier</strong></p>
<p>&#8220;Bronze, Silber, Gold<br />
hab ich nie gewollt.<br />
Stroh, Holz und Stein<br />
durften&#8217;s auch nicht sein.</p>
<p>Wasser, Erde, Feuer, Luft,<br />
ich h&#246;r euch, wie ihr leise ruft.<br />
Bietet mir eure Gaben,<br />
mich an ihnen zu laben.</p>
<p> Ich kann euch nur nutzen,<br />
so wie ich es vermag.<br />
Eure Magie bringe ich nur dann<br />
an den Tag,<br />
wenn ich vergesse,<br />
wer ich einst glaubte zu sein.</p>
<p>Die falschen G&#246;tter zerst&#246;ren,<br />
auf die Stimme in mir h&#246;ren,<br />
die leise fl&#252;stert, &#8220;Du kannst.&#8221;</p>
<p>Meinen Wert neu bemessen,<br />
die Sch&#228;tze nicht vergessen,<br />
tief vergraben in mir drin.</p>
<p>Sie werden bewacht,<br />
aber es w&#228;r&#8217; doch gelacht,<br />
k&#246;nnte ich sie nicht befrei&#8217;n.</p>
<p>Wer anders als ich<br />
kann singen wie ich,<br />
lachen wie ich,<br />
tanzen wie ich?</p>
<p>Wer soll mein Leben leben,<br />
wenn nicht ich?</p>
<p>Vom Himmel die Sterne,<br />
von der Erde den Stein.<br />
Danke, ich nehme gerne,<br />
und lass&#8217; mein Leben kostbar sein.&#8221;</p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3445" title="buntstifte_klein" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/buntstifte_klein2-150x150.jpg" alt="abbildung" width="150" height="150" />&#8220;</strong><a href="http://www.astrologie-koeln.de/workshops.html#Kreativ"><strong>Kreative Reise ins Horoskop</strong></a><strong>&#8221; &#8211; Ein Workshop zur Gestaltung des eigenen Geburtsbildes</strong></p>
<p><strong>3./4.9.2011 &#8211; Wochenendworkshop mit Sabine Bends &amp; Ulrike Aepfelbach<br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Equi-Librium  &#8211;  Gleich-Gewicht</title>
		<link>http://www.astrophoenix.de/lyrik/equilibrium-gleichgewicht/</link>
		<comments>http://www.astrophoenix.de/lyrik/equilibrium-gleichgewicht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 05:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yamuna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Mond]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Mond]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne]]></category>
		<category><![CDATA[Vollmond]]></category>
		<category><![CDATA[Waage]]></category>

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		<description><![CDATA[
Tag und Nacht
gleich lang
Tat und Traum:
gleich wertvoll
Sonne sinkt und
Mond steigt auf
Sonne und Mond
spiegeln sich 
spiegeln einander
im stillen See
Fl&#252;ssiges Silber
mit schwebendem Gold
Voller Mond
tanzt im Wasser
Ein Schwan
durchquert
den Mond-Spiegel
Mond l&#246;st sich auf
in Wellenlicht
Form ist Leerheit
Leerheit ist Form
YANG schwindet
und YIN erscheint
im Gleich-Gewicht
zwischen den Zeiten
Nacht- und Tag-Gleiche
Waage-Zeit
Equi-Librium

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/SonneMondseetest-300x200.jpg" alt="abbildung" title="SonneMondseetest" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-3298" /><br />
<em>Tag und Nacht<br />
gleich lang</em></p>
<p><em>Tat und Traum:<br />
gleich wertvoll</em></p>
<p><em>Sonne sinkt und<br />
Mond steigt auf</em></p>
<p><em>Sonne und Mond<br />
spiegeln sich</em> </p>
<p><em>spiegeln einander<br />
im stillen See</em><span id="more-3292"></span></p>
<p><em>Fl&#252;ssiges Silber<br />
mit schwebendem Gold</em></p>
<p><em>Voller Mond<br />
tanzt im Wasser</em></p>
<p><em>Ein Schwan<br />
durchquert<br />
den Mond-Spiegel</em></p>
<p><em>Mond l&#246;st sich auf<br />
in Wellenlicht</em></p>
<p><em>Form ist Leerheit<br />
Leerheit ist Form</em></p>
<p><em>YANG schwindet<br />
und YIN erscheint</em></p>
<p><em>im Gleich-Gewicht<br />
zwischen den Zeiten</em></p>
<p><em>Nacht- und Tag-Gleiche<br />
Waage-Zeit</em></p>
<p><em>Equi-Librium</em><br />
<img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/MondSonneseetest-300x200.jpg" alt="abbildung" title="MondSonneseetest" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-3296" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Fr&#252;hling naht &#8211; man glaubt es kaum</title>
		<link>http://www.astrophoenix.de/gedankensplitter/der-fruehling-naht-man-glaubt-es-kaum/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 08:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris Apé</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedankensplitter]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Ein kleines Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Frei nach Frühlingsgefühlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kleines Gedicht&#8230;
Frei nach Fr&#252;hlingsgef&#252;hlen:-)
Ihr lieben Leut, so rei&#223;t die Fenster auf,
lasst dem Fr&#252;hling endlich freien Lauf!
Der Fr&#252;hling naht, der Geist schl&#228;gt aus, Hormone und Ideen sprie&#223;en,
zeitweise unterbrochen allenfalls von einem kurzen Niesen.
Die V&#246;gel unerm&#252;dlich singen ihn herbei,
frohlockend tr&#228;llernd, weit entfernt von gesanglich Einerlei.
Zuvor einiges war doch recht abgeschlafft,
nun alles kommt in seine Kraft.
M&#228;ntel und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3014" title="015482" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/015482.jpg" alt="abbildung" width="138" height="101" />Ein kleines Gedicht&#8230;</p>
<p>Frei nach Fr&#252;hlingsgef&#252;hlen:-)</p>
<p><em>Ihr lieben Leut, so rei&#223;t die Fenster auf,<br />
lasst dem Fr&#252;hling endlich freien Lauf!<span id="more-3013"></span></em></p>
<p><em>Der Fr&#252;hling naht, der Geist schl&#228;gt aus, Hormone und Ideen sprie&#223;en,<br />
zeitweise unterbrochen allenfalls von einem kurzen Niesen.</em></p>
<p><em>Die V&#246;gel unerm&#252;dlich singen ihn herbei,<br />
frohlockend tr&#228;llernd, weit entfernt von gesanglich Einerlei.</em></p>
<p><em>Zuvor einiges war doch recht abgeschlafft,<br />
nun alles kommt in seine Kraft.</em></p>
<p><em>M&#228;ntel und Schlitten wandern in die Keller,<br />
denn drau&#223;en wird es stetig heller.</em></p>
<p><em>Krokusse und G&#228;nsebl&#252;mchen schon am Start,<br />
denn das ist so ihre verbl&#252;mte Art.</em></p>
<p><em>Kaum einer kann es mehr erwarten,<br />
nach diesem Winter, diesem harten!</em></p>
<p><em>Es war schier nicht mehr auszuhalten,<br />
die Tag´ und N&#228;chte, die eiskalten!</em></p>
<p><em>Der ganze Schnee hat uns um den Verstand gebracht,<br />
hat uns belagert mit all seiner Macht.</em></p>
<p><em>Nach dieser Zeit voll Grau und Depression,<br />
es war teils wie der reinste Hohn.</em></p>
<p><em>Auch sonst die Zeit hat ihre Spuren hinterlassen,<br />
– L&#246;cher, wo man guckt &#8211;  in allen Gassen.</em></p>
<p><em>Die K&#228;lte, sie war sehr gewitzt,<br />
hat uns manche Stra&#223;e aufgeschlitzt. </em></p>
<p><em>Und die Bordsteine erst, wie sehn sie aus,<br />
ach es ist echt der reinste Graus.</em></p>
<p><em>Hats unsereins auf Schnee und Eis geschmissen,<br />
wir bibbernd uns verdr&#252;ckt ins warme Kissen.</em></p>
<p><em>Der Gedulds Sicherung ist uns rausgeflogen,<br />
man f&#252;hlte sich gar lange Zeit betrogen.</em></p>
<p><em>Um jede Sonn´und W&#228;rm´gebracht,<br />
vom Winter f&#246;rmlich ausgelacht.</em></p>
<p><em>Doch nun, wenn Meis´und Drossel fliegen kreuz und quer,<br />
die warme Jahreszeit kann nicht mehr sein weit her.</em></p>
<p><em>Genug des Winters´ langer Schoten,<br />
die wir kriegten dicke dargeboten!</em></p>
<p><em>Adieu ihr Kn&#246;del und ihr Weihnachtsg&#228;nse, im Magen lagt ihr gar so schwer,<br />
drum gibt’s ab jetzt nur leichte Kost, denn das bringt uns eindeutig mehr.</em></p>
<p><em>Begonnen hat die Zeit f&#252;rs Fasten,<br />
gingen doch zuviel der Pfunde kr&#228;ftigst zu unseren Lasten.</em></p>
<p><em>Juhu, es wird nun endlich milder,<br />
manch einer geneigt zu werden immer wilder.</em></p>
<p><em>Und bald schon sitzen wir erneut auf B&#228;nken,<br />
die Wintersachen getrost verstaut in unseren Schr&#228;nken.</em></p>
<p><em>So manche Maus kriecht aus dem Loch,<br />
befand, dass es dort etwas muffig roch.</em></p>
<p><em>Ja, nun ist Schluss mit abgestanden Muffgeruch, dem alten!<br />
Es wollen wahrlich andere Kr&#228;fte walten.</em></p>
<p><em>Drum, ihr lieben Leut, so rei&#223;et nun die Fenster auf.<br />
Und lasset dem Fr&#252;hling endlich seinen Lauf!</em></p>
<p><em>Denket nur, es str&#246;mt herein ein laues L&#252;ftchen,<br />
begleitet von so manchem Pollend&#252;ftchen.</em></p>
<p><em>So manche Nas´und Haut beginnt zu jucken,<br />
verleitet unsereins zuweilen aufzumucken.</em></p>
<p><em>Ja, ihr habt Recht, wenn ihr denn sagt,<br />
sie ist wohl nicht ganz dicht,<br />
getr&#252;bt anscheinend ihre Sicht.</em></p>
<p><em>Doch all dies geh&#246;rt nun mal dazu,<br />
ab und an zu sein ein wenig Panne,<br />
und selbst von Zeit zu Zeit auch volle Kanne.</em></p>
<p><em>Ja, ihr habt Recht, denkt ihr,<br />
die dreht jetzt durch, scheint doch etwas weit ab vom Saum,<br />
drum sag ich´s nochmal: Juhu, man glaubt es kaum,<br />
´s ist wie im Traum&#8230;</em></p>
<p><em><img class="alignnone size-full wp-image-3015" title="020878" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/020878.jpg" alt="abbildung" width="138" height="101" />DER FR&#220;HLING NAHT,<br />
UND ZWAR MIT GRO&#223;EN SCHRITTEN,<br />
NACH UNS´REN UNAUFH&#214;RLICH BITTEN.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Venus/Pluto</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 03:56:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Hoyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Analogien]]></category>
		<category><![CDATA[Konstellationen]]></category>
		<category><![CDATA[Venus/Pluto]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo,
mein Name ist Venus/ Pluto und meine beiden Teile bilden heute ein Quadrat zueinander &#8211; ein guter Anla&#223; um mich mal etwas n&#228;her vorzustellen. Um es gleich zu sagen, ich bin ein ziemlich charismatischer Typ. Viele Menschen sind fasziniert von meiner d&#228;monischen Ausstrahlung und der untergr&#252;ndig lodernden Leidenschaft in meinen Augen. Manchen bin ich auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
mein Name ist Venus/ Pluto und meine beiden Teile bilden heute ein Quadrat zueinander &#8211; ein guter Anla&#223; um mich mal etwas n&#228;her vorzustellen. Um es gleich zu sagen, ich bin ein ziemlich charismatischer Typ. Viele Menschen sind fasziniert von meiner d&#228;monischen Ausstrahlung und der untergr&#252;ndig lodernden Leidenschaft in meinen Augen.<span id="more-1466"></span> Manchen bin ich auch unheimlich und das durchaus zu recht, denn wer sich mit mir einlassen will, sollte sich das gut &#252;berlegen. Liebe ist f&#252;r mich kein Spiel und das Versprechen &#8220;bis da&#223; der Tod euch scheidet&#8221; nehme ich w&#246;rtlich. Einige von meiner Sorte sind sogar schon wegen &#8220;stalking&#8221; verurteilt worden aber das sind nat&#252;rlich nicht repr&#228;sentative Extreme. Ich fordere nur das vom anderen, was ich auch selbst gebe: tiefe und bedingungslose Hingabe &#8211; ganz einfach eigentlich.<br />
Damit ihr mich besser versteht, habe ich euch zwei Gedichte mitgebracht, die mich beschreiben. Das von Pablo Neruda ist ziemlich heftig aber so ist eben ein Teil meines Wesens. Wer es etwas gem&#228;&#223;igter mag, kann ja das zweite von Goethe lesen.</p>
<p><strong>DER </strong><strong>TIGER      </strong>von Pablo Neruda </p>
<p>Ich bin der Tiger.<br />
Laure auf dich im Laub,<br />
zwischen Bl&#228;ttern, so strotzend<br />
wie Barren feuchten Erzes.</p>
<p>Der wei&#223;e Flu&#223; schwillt an<br />
unterm Nebel. Du kommst.</p>
<p>Nackt tauchst du unter.<br />
Ich warte.</p>
<p>Und dann, in einem Sprung<br />
von Feuer, Blut und Z&#228;hnen,<br />
rei&#223;t ein Prankenhieb dir<br />
die Brust, die H&#252;ften nieder.</p>
<p>Ich trinke dein Blut, breche<br />
dir deine Glieder, einzeln.</p>
<p>Und dann halte ich Wache<br />
im Urwald, jahrelang,<br />
bei deinen Knochen, deiner<br />
Asche, regungslos,<br />
fern dem Ha&#223; und dem Zorn,<br />
entwaffnet durch deinen Tod,<br />
von Lianen umwuchert,<br />
regungslos unterm Regen,<br />
unerbittlicher W&#228;chter<br />
bei meiner M&#246;rderliebe.</p>
<p><strong>Selige  </strong><strong>Sehnsucht</strong>             von Johann Wolfgang von Goethe</p>
<p>Sagt es niemand, nur den Weisen,<br />
Weil die Menge gleich verh&#246;hnet,<br />
Das Lebend`ge will ich preisen,<br />
Das nach Flammentod sich sehnet.</p>
<p>In der Liebesn&#228;chte K&#252;hlung,<br />
Die dich zeugte, wo du zeugtest,<br />
&#220;berf&#228;llt dich fremde F&#252;hlung,<br />
Wenn die stille Kerze leuchtet.</p>
<p>Nicht mehr bleibest du umfangen<br />
In der Finsternis Beschattung,<br />
Und dich rei&#223;et neu Verlangen<br />
Auf zu h&#246;herer Begattung.</p>
<p>Keine Ferne macht dich schwierig,<br />
Kommst geflogen und gebannt,<br />
Und zuletzt, des Lichts begierig,<br />
Bist du Schmetterling verbrannt.</p>
<p>Und solang du das nicht hast,<br />
Dieses: Stirb und werde!<br />
Bist du nur ein tr&#252;ber Gast<br />
Auf der dunklen Erde.</p>
<p>Haben euch die Gedichte gefallen? Zum Schlu&#223; habe ich euch ein paar Analogien zu mir aufgeschrieben, damit ihr einen Eindruck von meiner Vielschichtigkeit bekommt.</p>
<p><strong>Was ich sonst noch bin und wof&#252;r ich stehe:</strong> </p>
<p>- das &#228;sthetische Prinzip;                 &#8211; die Anziehung/&#196;sthetik der Macht<br />
- der leidenschaftliche K&#252;nstler;         &#8211; die Sehnsucht nach Eindeutigkeit/klaren Verh&#228;ltnissen<br />
- Sadomasochismus;                        &#8211; die Kultfigur/das Leitbild/das Sexidol<br />
- Interesse an geistigen Konzepten;    &#8211; passive Leidenschaft/Machtaus&#252;bung<br />
- der Triebt&#228;ter;                             &#8211; die Opferung der Substanz<br />
- materieller Verlust;                        &#8211; der Ehevertrag<br />
- die Tendenz zur Zwanghaftigkeit </p>
<p>Bis bald! </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Osterzeit &#8211; hey, it´s Easter again</title>
		<link>http://www.astrophoenix.de/gedankensplitter/osterzeit-hey-its-easter-again/</link>
		<comments>http://www.astrophoenix.de/gedankensplitter/osterzeit-hey-its-easter-again/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 15:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris Apé</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedankensplitter]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Frühlingsanfang]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Hasen]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.astrophoenix.de/index.php/gedankensplitter/osterzeit-hey-its-easter-again/</guid>
		<description><![CDATA[W&#228;hrend Kinder warten auf den Osterhasen, verzierte Eier h&#228;ngen ausgeblasen, Graupelk&#246;rner tanzen auf Pflasterstein und Rasen.
Bunte Eier und Schokohasen warten schon voll Ungeduld gespannt im Schrank, ihr gro&#223;er Auftritt schiebt sich auf die lange Bank. 
V&#246;gel hin- und hergerissen zwischen Nestbau und winterlichem Treiben, der Karfreitagsfisch liegt gerecht aufgeteilt in Scheiben.
Osterm&#228;rsche, Prozessionen als auch Mahnwachen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.astrophoenix.de/wp-content/ostereier-verstecken1.jpg" title="Direkter Link zu der Datei"><img width="171" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/ostereier-verstecken1.jpg" alt="abbildung" height="110" title="Osterzeit   hey, it´s Easter again   ostereier verstecken1" /></a>W&#228;hrend Kinder warten auf den Osterhasen, verzierte Eier h&#228;ngen ausgeblasen, Graupelk&#246;rner tanzen auf Pflasterstein und Rasen.</p>
<p>Bunte Eier und Schokohasen warten schon voll Ungeduld gespannt im Schrank, ihr gro&#223;er Auftritt schiebt sich auf die lange Bank. <span id="more-1419"></span></p>
<p>V&#246;gel hin- und hergerissen zwischen Nestbau und winterlichem Treiben, der Karfreitagsfisch liegt gerecht aufgeteilt in Scheiben.</p>
<p>Osterm&#228;rsche, Prozessionen als auch Mahnwachen, bringen uns nicht grad zum Lachen. Bl&#252;ten m&#246;gen schier verzagen, m&#252;ssen ihre Pracht vertagen.</p>
<p><a href="http://www.astrophoenix.de/wp-content/ostereiertransport.jpg" title="Direkter Link zu der Datei"><img width="171" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/ostereiertransport.jpg" alt="abbildung" height="110" title="Osterzeit   hey, it´s Easter again   ostereiertransport" /></a>Der Hasen Spuren sich im dichten Schnee verlieren, kein Grund f&#252;r unsereins, einfach dahin zu vegetieren.</p>
<p>Der Fr&#252;hlingsanfang uns zum Narren macht, kein einz´ger Sonnenstrahl vom Himmel lacht. Und siehe da die Weidenk&#228;tzchen, g&#228;nzlich verst&#246;rt durch Wetters´M&#228;tzchen.</p>
<p>Osterzeit im Jahre 2008, verr&#252;cktes Wetter, verdrehte Welt, der Spaziergang sich im Rahmen h&#228;lt.</p>
<p>Und doch, es scheint in uns herrscht Frieden. Die Kirche erteilt ihren Segen, der Himmel geleitet uns auf all unseren Wegen.</p>
<p><a href="http://www.astrophoenix.de/wp-content/ostereiermarkt.jpg" title="Direkter Link zu der Datei"><img width="171" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/ostereiermarkt.jpg" alt="abbildung" height="110" title="Osterzeit   hey, it´s Easter again   ostereiermarkt" /></a>Frohes Osterfest!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fische</title>
		<link>http://www.astrophoenix.de/lyrik/fische-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 05:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Bends</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Neptun]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne in Fische]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#8220;die fischerin ging jeden tag
an neptuns gro&#223;en teich.
dort gab sie sich dem bade hin,
einer nixe gleich.
sie plantschte, lie&#223; sich treiben,
nur in die wolken schaun,
so sollt&#8217; es immer bleiben,
ein leben wie im traum.
doch eines tages kam er,
einem kraken gleich,
und zog sie in die fluten,
tief, tiefer in den teich.
da half kein beten,
half kein fleh&#8217;n.
sie konnte sich nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.astrophoenix.de/wp-content/neptun_bad.jpg' title='neptun_bad.jpg'><img src='http://www.astrophoenix.de/wp-content/neptun_bad.thumbnail.jpg' alt="abbildung"  title="Fische   neptun bad.thumbnail" /></a></p>
<p>&#8220;die fischerin ging jeden tag<br />
an neptuns gro&#223;en teich.<br />
dort gab sie sich dem bade hin,<br />
einer nixe gleich.</p>
<p>sie plantschte, lie&#223; sich treiben,<br />
nur in die wolken schaun,<br />
so sollt&#8217; es immer bleiben,<br />
ein leben wie im traum.</p>
<p>doch eines tages kam er,<br />
einem kraken gleich,<br />
und zog sie in die fluten,<br />
tief, tiefer in den teich.</p>
<p>da half kein beten,<br />
half kein fleh&#8217;n.<br />
sie konnte sich nicht wehren,<br />
mu&#223;te mit ihm geh&#8217;n.</p>
<p>seitdem geh&#246;rt sie nur noch<br />
ihrem feuchten herrn<br />
und des lebens werte<br />
sind ihr f&#252;r immer fern.&#8221;</p>
<p>Mein Tipp f&#252;r K&#246;lner und K&#246;lner Uml&#228;nder in der Fischezeit: Das Neptunbad, das 1912 als Schwimmbad er&#246;ffnet und 2002 als Health Club &#038; SPA neu gestaltet wurde. Ein neptunischer Traum&#8230;.</p>
<p><a href="http://www.neptunbad.de/">http://www.neptunbad.de/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kaffeestunde &#8211; Thomas P. Birkhoff dichtet im Stile von &#8230;</title>
		<link>http://www.astrophoenix.de/serie/kaffeestunde-thomas-p-birkhoff-dichtet-im-stile-von-4/</link>
		<comments>http://www.astrophoenix.de/serie/kaffeestunde-thomas-p-birkhoff-dichtet-im-stile-von-4/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 13:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Bends</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Serie]]></category>
		<category><![CDATA[Café]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; Friedrich von Schiller
&#8220;Ich will so werden wie die Leute,
die nachts Bohnenkaffee trinken,
und vorm morgigen Gel&#228;ute,
die Welt mit Leben neu beschenken.
Wer wachend auch zu sp&#228;ter Stund verweilt,
des Mattigkeit der schwarze Zauber heilt.
Ist die Nacht auch k&#252;hl auf Erden,
In dem Kessel pfeift es hei&#223;,
Fertig soll der Kaffee werden,
Von der Stirne rinnt der Schwei&#223;.
Der Puls schwillt an, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.astrophoenix.de/wp-content/kaffeekanne2.jpg' title='kaffeekanne2.jpg'><img src='http://www.astrophoenix.de/wp-content/kaffeekanne2.thumbnail.jpg' alt="abbildung"  title="Kaffeestunde   Thomas P. Birkhoff dichtet im Stile von ...   kaffeekanne2.thumbnail" /></a><strong>&#8230; Friedrich von Schiller</strong></p>
<p>&#8220;Ich will so werden wie die Leute,<br />
die nachts Bohnenkaffee trinken,<br />
und vorm morgigen Gel&#228;ute,<br />
die Welt mit Leben neu beschenken.</p>
<p>Wer wachend auch zu sp&#228;ter Stund verweilt,<br />
des Mattigkeit der schwarze Zauber heilt.</p>
<p>Ist die Nacht auch k&#252;hl auf Erden,<br />
In dem Kessel pfeift es hei&#223;,<br />
Fertig soll der Kaffee werden,<br />
Von der Stirne rinnt der Schwei&#223;.</p>
<p>Der Puls schwillt an, es klopft alsbald das Herz,<br />
und reiner Freude weicht der alte Schmerz.</p>
<p>Streif ab die schwere Last der Lider,<br />
mit neuem Schwung zur Tat bereit,<br />
Erwachen sollen deine Glieder<br />
mit der Bohnen Kraft Geleit.</p>
<p>Der sp&#252;rt, wie Blut in seinen Adern schl&#228;gt,<br />
wer nur mit Mut erneut zu Werke geht.&#8221;</p>
<p>(c) Thomas P. Birkhoff</p>
<p><a href="http://www.gekipptequadrate.de/kaffeegedichte.htm">Kaffeegedichte</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kaffeestunde &#8211; Thomas P. Birkhoff dichtet im Stile von &#8230;</title>
		<link>http://www.astrophoenix.de/serie/kaffeestunde-thomas-p-birkhoff-dichtet-im-stile-von-3/</link>
		<comments>http://www.astrophoenix.de/serie/kaffeestunde-thomas-p-birkhoff-dichtet-im-stile-von-3/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 14:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Bends</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Serie]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; Matthias Claudius
Bald kocht der Kaffee f&#252;r den Tag,
herb und rein und ach zu stark.
Seht dort den schwarzen Seelenspiegel steh&#8217;n.
Lasst uns einf&#228;ltig, ohne Klagen,
friedlich trinken, und manch&#8217; Fragen
in uns&#8217;rer eig&#8217;nen Tiefe seh&#8217;n.
Tagesm&#252;he, wohl bemessen,
macht uns&#8217;re Seelennot vergessen,
und wir m&#252;ssen nicht versteh&#8217;n.
Hier in der warmen Stube drinnen,
in Mu&#223;e nun, wir uns&#8217;rem Sinnen
nicht k&#246;nnen allzuleicht entgeh&#8217;n.
Hilf Gott [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.astrophoenix.de/wp-content/kaffeekanne.jpg" title="kaffeekanne.jpg"><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/kaffeekanne.thumbnail.jpg" alt="abbildung"  title="Kaffeestunde   Thomas P. Birkhoff dichtet im Stile von ...   kaffeekanne.thumbnail" /></a><strong>&#8230; Matthias Claudius</strong></p>
<p>Bald kocht der Kaffee f&#252;r den Tag,<br />
herb und rein und ach zu stark.<br />
Seht dort den schwarzen Seelenspiegel steh&#8217;n.</p>
<p>Lasst uns einf&#228;ltig, ohne Klagen,<br />
friedlich trinken, und manch&#8217; Fragen<br />
in uns&#8217;rer eig&#8217;nen Tiefe seh&#8217;n.</p>
<p>Tagesm&#252;he, wohl bemessen,<br />
macht uns&#8217;re Seelennot vergessen,<br />
und wir m&#252;ssen nicht versteh&#8217;n.</p>
<p>Hier in der warmen Stube drinnen,<br />
in Mu&#223;e nun, wir uns&#8217;rem Sinnen<br />
nicht k&#246;nnen allzuleicht entgeh&#8217;n.</p>
<p>Hilf Gott in Finsternis und Plagen,<br />
die Seelenschau mit Rahm ertragen.<br />
Lass auch den hei&#223;en Nebel weh&#8217;n.</p>
<p>(c) Thomas P. Birkhoff</p>
<p><a href="http://www.gekipptequadrate.de/kaffeegedichte.htm">http://www.gekipptequadrate.de/kaffeegedichte.htm</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kaffeestunde &#8211; Thomas P. Birkhoff dichtet im Stile von &#8230;</title>
		<link>http://www.astrophoenix.de/serie/kaffeestunde-thomas-p-birkhoff-dichtet-im-stile-von-2/</link>
		<comments>http://www.astrophoenix.de/serie/kaffeestunde-thomas-p-birkhoff-dichtet-im-stile-von-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 14:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Bends</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Serie]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#8230; Stefan George
r&#252;hrt hinter regennassem glas kristall
von zucker, still mit silberwei&#223;em haar,
und kekse schweigend bricht im hohen jahr
das alter, starr im blick und greis und fahl.
der ruhend dunkle kreis, des kaffees schimmer,
es geht das jahr, uns bleibt die ewigkeit.
die tische brav, in feiner ordnung immer,
so f&#252;llt das gelbe licht den tag mit zeit.
ein kinderlachen, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.astrophoenix.de/wp-content/kaffee.jpg' title='kaffee.jpg'><img src='http://www.astrophoenix.de/wp-content/kaffee.thumbnail.jpg' alt="abbildung"  title="Kaffeestunde   Thomas P. Birkhoff dichtet im Stile von ...   kaffee.thumbnail" /></a></p>
<p><strong>&#8230; Stefan George</strong></p>
<p>r&#252;hrt hinter regennassem glas kristall<br />
von zucker, still mit silberwei&#223;em haar,<br />
und kekse schweigend bricht im hohen jahr<br />
das alter, starr im blick und greis und fahl.</p>
<p>der ruhend dunkle kreis, des kaffees schimmer,<br />
es geht das jahr, uns bleibt die ewigkeit.<br />
die tische brav, in feiner ordnung immer,<br />
so f&#252;llt das gelbe licht den tag mit zeit.</p>
<p>ein kinderlachen, und zum tische hin<br />
l&#228;uft, sieh, ein bub, mit kleiner hand er nimmt<br />
den rahm, befreit betagte starre, stimmt<br />
die alten um &#8211; und verr&#228;t den sinn.</p>
<p>(c) Thomas P. Birkhoff</p>
<p><a href="http://www.gekipptequadrate.de/kaffeegedichte.htm">http://www.gekipptequadrate.de/kaffeegedichte.htm</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wassermann</title>
		<link>http://www.astrophoenix.de/lyrik/wassermann/</link>
		<comments>http://www.astrophoenix.de/lyrik/wassermann/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Jan 2008 06:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Bends</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne in Wassermann]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.astrophoenix.de/index.php/lyrik/wassermann/</guid>
		<description><![CDATA[
Wassermann,
du machst mich an,
machst dir die Zukunft untertan!
Wenn dein Erfindungsreichtum
mich erquickt,
dein Geistes-H&#246;henflug mich schier verz&#252;ckt,
will ich dass du mich verwirrst,
nur DU in meinem Kopf rumschwirrst.
Du bist Luftikus und K&#246;nig,
Narr und Irrer auch ein wenig.
Du bist Rebell und T&#228;nzer,
lehnst dich weit, weit, weit
aus dem Fenster
deines Elfenbeinturms.
Du treibst es bunt und bunter.
Und manchmal
springst du
sogar
runter.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.astrophoenix.de/wp-content/aquarius2.gif' title='aquarius2.gif'><img src='http://www.astrophoenix.de/wp-content/aquarius2.gif' alt="abbildung"  title="Wassermann   aquarius2" /></a></p>
<p>Wassermann,<br />
du machst mich an,<br />
machst dir die Zukunft untertan!</p>
<p>Wenn dein Erfindungsreichtum<br />
mich erquickt,<br />
dein Geistes-H&#246;henflug mich schier verz&#252;ckt,<br />
will ich dass du mich verwirrst,<br />
nur DU in meinem Kopf rumschwirrst.</p>
<p>Du bist Luftikus und K&#246;nig,<br />
Narr und Irrer auch ein wenig.<br />
Du bist Rebell und T&#228;nzer,<br />
lehnst dich weit, weit, weit<br />
aus dem Fenster<br />
deines Elfenbeinturms.</p>
<p>Du treibst es bunt und bunter.<br />
Und manchmal<br />
springst du<br />
sogar<br />
runter.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.astrophoenix.de/lyrik/wassermann/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
	</channel>
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