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	<title>astrophoenix - Das Phoenix Astrologie Online-Journal &#187; Meditation</title>
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		<title>astrophoenix - Das Phoenix Astrologie Online-Journal &#187; Meditation</title>
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		<title>Buchtipp &#8211; Der Weg der Achtsamkeit</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 09:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris Apé</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben]]></category>
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		<description><![CDATA[K&#246;rper-Geist-Seelenhygiene
„Ich bin reif f&#252;r die Insel&#8230;“ (Peter Cornelius)
Und Sie? Sind Sie reif f&#252;r die Insel? Warten Sie manchesmal, bis Sie sich daf&#252;r absolut &#252;berreif f&#252;hlen, ihr pers&#246;nlicher Akku v&#246;llig leer ist oder sorgen Sie schon bewusst im Vorfeld f&#252;r Ihre eigenen Inseln der Ruhe? Falls Sie sich davon angesprochen f&#252;hlen oder auch einfach Interesse an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>K&#246;rper-Geist-Seelenhygiene</strong></p>
<p><em>„Ich bin reif f&#252;r die Insel&#8230;“ (Peter Cornelius)</em></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3004" title="018.835.080" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/018.835.080.jpg" alt="abbildung" width="170" height="264" />Und Sie? Sind Sie reif f&#252;r die Insel? Warten Sie manchesmal, bis Sie sich daf&#252;r absolut &#252;berreif f&#252;hlen, ihr pers&#246;nlicher Akku v&#246;llig leer ist oder sorgen Sie schon bewusst im Vorfeld f&#252;r Ihre eigenen Inseln der Ruhe? Falls Sie sich davon angesprochen f&#252;hlen oder auch einfach Interesse an Meditation haben, m&#246;chte ich Ihnen das wundersch&#246;ne Buch „ Der Weg der Achtsamkeit“ von Maren Schneider empfehlen. Es geht um die Achtsamkeit im Leben generell, es enth&#228;lt Vorschl&#228;ge f&#252;r praktische &#220;bungen sowie eine Begleit-CD mit meditativen &#220;bungen in unterschiedlicher L&#228;nge.<span id="more-3003"></span></p>
<p>Vor einigen Jahren hatte ich Gelegenheit, Maren bei einem ihrer Achtsamkeitsseminare kennenzulernen. Bereits damals fiel mir ihre unglaubliche Authentizit&#228;t auf, die Klarheit, mit der sie Dinge vermittelt und die Tatsache, dass all dies von einer gesunden Portion Humor begleitet wird.<br />
Als mir ihr Buch in die H&#228;nde fiel, fand ich all dies in ihren Zeilen wieder.<br />
Man sp&#252;rt  ihre Bodenhaftung, die Verankerung in der Realit&#228;t. Gleichzeitig er&#246;ffnet sie den &#252;bergeordneten Blick f&#252;r eine Gesamtschau der Dinge.<br />
Den Leser erwartet nicht etwa trockene Theorie. Ihre Worte sind lebensnah, bieten eine Form der l&#246;sungsorientierten Perspektive und enthalten Vorschl&#228;ge f&#252;r die Einheit einer K&#246;rper- Seelen- Geisthygiene.<br />
Mit unverbl&#252;mter Offenheit gew&#228;hrt sie Einblick in Teile ihrer pers&#246;nlichen Lebensphasen, die ihre Entwicklung erm&#246;glichten. Es entgeht einem nicht, dass sie das Leben in all seinen Facetten erfahren durfte. Sie schwebt nicht in irgendwelchen imagin&#228;ren Sph&#228;ren. Sie wei&#223;, wovon sie redet, ruht  in sich, ist vollkommen in ihrer Mitte angekommen, ein Paradebeispiel f&#252;r das Sicheinlasssen auf das Hier und Jetzt und die Vermittlung von Bewusstheit im t&#228;glichen Leben.</p>
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		<title>R&#252;ckl&#228;ufiger Merkur zur Jahreswende &#8211; wider jeder Logik Lerneffekt und Flexibilit&#228;t im Gep&#228;ck</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 15:37:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris Apé</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Abwrackprämie]]></category>
		<category><![CDATA[Flexibilität]]></category>
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		<category><![CDATA[Logik]]></category>
		<category><![CDATA[rückläufiger Merkur]]></category>

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		<description><![CDATA[Merk-ur-w&#252;rdige G´schichten und Zeit f&#252;r geistige Aufbereitung
Der r&#252;ckl&#228;ufige Merkur ist zu einem meiner Lieblinge geworden. Dreimal im Jahr bietet sich die Gelegenheit zur eingehenden Beobachtung, wenn er sich f&#252;r zirka 3 Wochen in die R&#252;ckl&#228;ufigkeit begibt. Die sich ansammelnden Geschichten lassen mich mit Regelm&#228;&#223;igkeit schmunzeln. So m&#246;chte ich den folgenden kleinen, noch ofenfrischen Reisebericht, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Merk-ur-w&#252;rdige G´schichten und Zeit f&#252;r geistige Aufbereitung</strong></p>
<p>Der r&#252;ckl&#228;ufige Merkur ist zu einem meiner Lieblinge geworden. Dreimal im Jahr bietet sich die Gelegenheit zur eingehenden Beobachtung, wenn er sich f&#252;r zirka 3 Wochen in die R&#252;ckl&#228;ufigkeit begibt. Die sich ansammelnden Geschichten lassen mich mit Regelm&#228;&#223;igkeit schmunzeln. So m&#246;chte ich den folgenden kleinen, noch ofenfrischen Reisebericht, der mich in der jetzigen Zeitspanne (R&#252;ckl&#228;ufigkeitszeitraum: 26. Dezember 2009 bis 15. Januar 2010 sowie starke pannentaugliche Anf&#228;lligkeitsphasen in den Tagen der Kehrtwende unmittelbar davor und danach) erreichte, gerne weitergeben.<span id="more-2939"></span> Er spricht f&#252;r sich. Es lebe der r&#252;ckl&#228;ufige Merkur, der scheinbar wider jeder Logik agiert. Dahingehend, dass er seinen Qualit&#228;ten entsprechend eine betr&#228;chtliche Portion Raffinesse und Gewitztheit an den Tag legt, denkt er sich wohl etwas dabei, w&#228;hrend er uns mit all seinen verz&#246;gernden &#220;berraschungen und auftretenden Defekten schier in die Konfusion treibt. So bescheren uns im Endeffekt seine merk-ur-w&#252;rdigen Einlagen jedoch ein Maximum an Lerneffekt, Flexibilit&#228;t und &#220;bung in Anpassungsf&#228;higkeit an die Bedingungen, welche unsere Umwelt uns vorgibt. Selbst das in unseren sonst so hektischen Zeit oft abhanden gekommene Innehalten wird gerade im gr&#246;&#223;ten Chaos gef&#246;rdert.</p>
<p><strong>Ready, steady, go&#8230;</strong></p>
<p>&#8220;Also ich bin gestern Nacht nach 12 Stunden Reise gut in M&#252;nchen angekommen. Da h&#228;tte ich in der Tat ebenso auf die preisg&#252;nstige Bahnalternative mit dreimaligem Umstieg zur&#252;ckgreifen k&#246;nnen. Zeitlich w&#228;re ich unter Umst&#228;nden sogar noch besser gefahren. Denn so einen Flug habe ich echt noch nie erlebt. Der Flughafen in Paris ist sooo riesig, dass man alleine eine Stunde von Terminal 1 zu 3 braucht. Wie h&#228;ufig sind die Franzosen etwas langsam, zur Zeit eher im R&#252;ckw&#228;rtsgang. Au&#223;er nicht funktionierenden Schaltern, an denen man sein Ticket irgendwie bekommen sollte, findet man ein total un&#252;bersichtliches Chaos an Eincheckschaltern, Gep&#228;ckb&#228;ndern, herumstehenden Koffern und Ausg&#228;ngen, hunderte sich begr&#252;&#223;ende und quatschende Angestellte, Obdachlose, die mitten im Gew&#252;hl liegen und vieles mehr. Auch hat man den Eindruck, dass Paris samt Flughafen weniger den Franzosen geh&#246;re als fest in russischer Hand sei.</p>
<p>Das an sich war schon mal einzigartig, aber auch den Rest habe ich so noch nie erlebt. Ohne eine einzige Begr&#252;ndung wurde der Flug im 10 Minutentakt immer um 15 Minuten nach hinten verschoben. Keiner wusste warum bzw. mit wieviel Versp&#228;tung am Ende zu rechnen ist. Die zahlreichen Gesch&#228;ftsm&#228;nner haben sich alle total aufgeregt und die Angestellten der Fluggesellschaft zusammengebr&#252;llt. Dies glich einem v&#246;llig undurchsichtigen und unverst&#228;ndlichen Gemisch aus franz&#246;sisch, bayrisch, deutsch und russisch. Oh Mann. Quel Kauderwelsch. Aber dann kam das Beste. Nach Ewigkeiten durften wir endlich durch die Kontrollen. Erst wurde das Ticket kontrolliert und anschlie&#223;end unten vor dem Bus bei gesch&#228;tzter Windst&#228;rke 10 dann noch die Persos. Sitzt man einmal im Bus, f&#228;hrt man 10 Minuten &#252;ber das weitl&#228;ufige Gel&#228;nde, um dann festzustellen, dass alle vor dem falschen Flugzeug stehen. Alles steigt wieder ein und es wird erst mal diskutiert, welches denn das richtige Flugzeug ist! Beim dritten Versuch waren wir dann richtig, nur die Crew fehlte noch. Naja, einfach mal alleine in so nem Flugzeug zu sitzen ist auch ne nette Erfahrung. Irgendwann gings dann los und nach einer guten Stunde Flug ohne Essen und Trinken (sollte eigentlich mit drin sein) kam ich dann in Deutschland an. Total komsich, dass alle wieder Deutsch reden. Aber damit noch nicht genug. Ich war neben 3 anderen eine derjenigen, deren Koffer leider nicht auf dem Laufband war. Hab echt fast nen Nervenzusammenbruch bekommen. Das Band hielt dann an und netterweise erschien ein Angestellter, der meinte, dass wir in einem riesengro&#223;en Raum mal nach den Koffern gucken k&#246;nnten. 2 der Mitgereisten sah ich sp&#228;ter im Vorbeigehen am Lost and Foundschalter. Mein Koffer stand zum Gl&#252;ck da und ich hab nur geguckt, dass ich so schnell es ging da wegkam. Hab echt gedacht, ich spinne&#8230;&#8221;</p>
<p><strong>Nachgedanken</strong></p>
<p>Genau das ist es. Unsere Kommunikation oder unsere F&#228;higkeit zur Fortbewegung werden derart behindert oder „entschleunigt“, dass man meint, geistig und fortbewegungstechnisch eher retrograd unterwegs zu sein. Man erf&#228;hrt Situationen, in denen man an seinem eigenen Verstand oder dem anderer zweifeln mag. Man denkt,  man spinne. Meist meint man es aber nur. Das geh&#246;rt zu Merkurs Spiel kurz vor unserem geistigen &#8220;Durchbruch&#8221;. Wie ein r&#252;ckw&#228;rtsdrehendes Spinnrad entf&#228;delt sich erstmal eine ganze Menge, der gedankliche Faden darf unaufgespult nochmal genauer betrachtet, gepr&#252;ft werden, vielleicht spinnen wir noch eine weitere Farbnuance mit hinein, nehmen diese mit auf, bevor dann alles wieder vorw&#228;rts l&#228;uft. Das Ergebnis wird uns im Nachhinein zufriedener stellen, wenn wir erkannt haben, dass Warten und Geduld sich gelohnt haben und wir uns aufgrund der Widrigkeiten Feinabstimmungen widmen konnten.</p>
<p><strong>Merk-ur-w&#252;rdige Begriffe und Situationen </strong></p>
<p>Ausfall, &#196;nderung, Versp&#228;tung, Verz&#246;gerung, Behinderung, Streik, Stau, Verkehrsprobleme, Pannen, Neuverhandlung, Terminabsage, Annulierung, Umbuchung, R&#252;ckzahlung, verhindert, gecancelled, gel&#246;scht, verschoben, verlorengegangen, technischer Defekt, kaputt, Reparaturen, nicht erreichbar, keine Nachrichten erhalten, Missverst&#228;ndnisse, Aneinandervorbeireden, aus dem System geworfen werden, Warten auf Mails, Briefe oder Pakete; Vertiefen in Bedienungsanleitungen technischer Ger&#228;te, Warten und Informationssammeln an Auskunftsschaltern/Servicezentralen, R&#252;ckfragen, Zusatzinfos einholen, extra ver/aushandeln f&#252;r optimalere Ergebnisse, nachbessern, Korrekturen vornehmen, nochmal &#252;ber etwas nachdenken, Erg&#228;nzung schriftlicher/m&#252;ndlicher Vereinbarungen und Absprachen, &#220;berarbeiten von Dokumenten und Vertr&#228;gen; von Freundin, die zu Weihnachten ein Handy geschenkt bekam, viele leere Sms erhalten; am Kreditkartenautomaten abgewiesen werden; deutlich l&#228;ngerer als geplanter Aufenthalt im Eurostar im Tunnel zwischen Gro&#223;britannien und Frankreich, Erfahrungen mit Schneetief Daisy und den Folgen im Transport/Versorgungswesen …die Liste l&#228;sst sich sicherlich fortsetzen.</p>
<p>Wie ist es Ihnen bislang ergangen? Welche Ph&#228;nomene sind Ihnen begegnet?</p>
<p><strong>Geistig durchdacht oder abgewrackt?</strong></p>
<p>Auch m&#246;chte ich gerne auf weitere Artikel verweisen, die sich dem Thema r&#252;ckl&#228;ufiger Merkur widmeten. „Zu einem besseren Verst&#228;ndnis der R&#252;ckl&#228;ufigkeit von Planeten“ vom 7. Februar 2009 samt einer kleinen Animation sowie „Erfahrungen mit dem r&#252;ckl&#228;ufigen Merkur“ vom 1. Februar 2009. Letzterer setzte sich u.a. mit der Verschrottungspr&#228;mie auseinander, die im Januar 2009 in einer R&#252;ckl&#228;ufigkeitsphase beschlossen worden war, in einem langwierigen Hin und Her endete und x-Mal nachgebessert werden musste. Die damit verbundene B&#252;rokratie sowie Pr&#228;mienauszahlungen entwickelten sich bekannterma&#223;en mehr als chaotisch und permanent &#252;berholungsbed&#252;rftig. Da es bei mir selbst exakt in der damaligen Phase zu einem Vertragsabschluss gekommen war, hatte ich ausreichend Gelegenheit, die nachfolgenden Vorg&#228;nge am eigenen Leib &#252;ber das gesamte Jahr zu beobachten. Meine eigene Pr&#228;mie erhielt ich mit monatelanger Verz&#246;gerung und nach mehrmaliger Abmahnung, nachdem s&#228;mtliche Unterlagen komplett verlorengegangen waren und alles neu  zusammengestellt und eingereicht werden musste. Interessanterweise rief mir der jetzige r&#252;ckl&#228;ufige Merkur k&#252;rzlich noch etwas in Erinnerung: meine damalige Vermutung hat sich best&#228;tigt, Wort des Jahres 2009 ist „Abwrackpr&#228;mie“.<br />
I love him!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Buchtip: „Fl&#252;stern der Seele“ von Monika Mersch</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 08:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yamuna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Seele]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserer lauten und hektischen Zeit wird sie leicht &#252;berh&#246;rt, die zarte innere Stimme unserer Seele. Von Au&#223;enreizen und Bildern der allgegenw&#228;rtigen Medien &#252;berflutet, wird es f&#252;r uns schwer, einen Blick auf unser feines inneres Licht zu erhaschen.
Vor einiger Zeit kam ein kleines schlichtes B&#252;chlein zu mir, das genau dies zum Thema hat und uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/licht-150x150.jpg" alt="abbildung" title="licht" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2469" />In unserer lauten und hektischen Zeit wird sie leicht &#252;berh&#246;rt, die zarte innere Stimme unserer Seele. Von Au&#223;enreizen und Bildern der allgegenw&#228;rtigen Medien &#252;berflutet, wird es f&#252;r uns schwer, einen Blick auf unser feines inneres Licht zu erhaschen.<span id="more-2468"></span></p>
<p>Vor einiger Zeit kam ein kleines schlichtes B&#252;chlein zu mir, das genau dies zum Thema hat und uns mit geleiteten Meditations&#252;bungen auf CD auf diesem Weg zur&#252;ck nach innen begleiten m&#246;chte. Damals war ich da gerade sehr mit der Au&#223;enwelt besch&#228;ftigt – doch jetzt, da wegen einer Kehlkopfentz&#252;ndung meine &#228;u&#223;ere Stimme schweigen mu&#223;, habe ich ausgiebig die M&#246;glichkeit, nach innen zu lauschen&#8230; Also nahm ich dieses B&#252;chlein endlich zur Hand und kann es nun vorstellen.</p>
<p>„Fl&#252;stern der Seele &#8211; Erinnerung an das Licht und die Liebe in Dir“ von Monika Mersch m&#246;chte uns helfen, still zu werden, uns wieder auf unser Inneres zu besinnen, so da&#223; die Stimme unserer Seele wieder h&#246;rbar wird. </p>
<p>Zun&#228;chst wird das Seelenmodell erl&#228;utert, die Verbindung der Ebenen Licht-Seele-Pers&#246;nlichkeit-Mensch. Wir k&#246;nnen uns dann er-innern, da&#223; wir letztlich betrachtet Licht sind, in feiner Frequenz schwingende Energie, und da&#223; wir letztlich heil sind. Auch im „Dunklen“ in uns ist Licht, nur von einer niedrigeren Frequenz. Wir k&#246;nnen auch diese Energien transformieren und ihr Potential nutzen lernen. </p>
<p>Die folgenden Kapitel befassen sich u.a. mit Beziehungsgeschenken, Schutz, Wut, Krankheit, Verantwortung, dem Ego, </p>
<p>Das Buch bietet jeweils auf der linken Seite Raum f&#252;r eigene Gedanken, Bilder und Notizen zu den Texten auf der rechten Seite, der Leser kann es also f&#252;r sich ganz pers&#246;nlich mitgestalten.</p>
<p><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/sunset-150x150.jpg" alt="abbildung" title="sunset" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2470" />Die erste Meditions&#252;bung auf der von der Autorin besprochenen CD hilft uns, in uns zur Ruhe zu kommen, uns mit der Erde zu verbinden und loszulassen, was uns nicht (mehr) gut tut. Dann lassen wir uns von Energie und Licht durchstr&#246;men, um uns zu reinigen, zu heilen und aufzuladen. </p>
<p>Dabei k&#246;nnen wir es bewenden lassen – oder aber nach dieser Ein-Stimmung im zweiten Teil der Meditation unserer Seele eine Frage stellen, ihr einen Kummer anvertrauen oder uns einer Entscheidung n&#228;hern. </p>
<p>Monika Mersch ist mediale Heilerin mit Praxis in der N&#228;he von L&#252;neburg. Seit &#252;ber 20 Jahren gibt sie in Einzelsitzungen und Seminaren ihr spirituelles Wissen zum Wohle anderer weiter.</p>
<p>Monika Mersch: „Fl&#252;stern der Seele &#8211; Erinnerung an das Licht und die Liebe in Dir“<br />
ISBN 978-3-00-024984-6<br />
www.sterntaler-heilarbeit.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die zwei Gesichter des Januar &#8211; Meditation zum Jahresausklang</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Dec 2008 11:14:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Weidner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitqualität]]></category>
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		<category><![CDATA[Astrologie-Seiten]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kalendermonat Januar (&#246;sterreichisch auch J&#228;nner) hat seinen Namen von einer uralten r&#246;mischen Gottheit erhalten, dem doppelk&#246;pfigen Ianus. Dieser eigenartige Gott hat zwei Gesichter, die in entgegengesetzte Richtungen blicken: eines in die Vergangenheit, das andere in die Zukunft. So steht Ianus an der Schwelle zwischen dem, was war, und dem, was kommen wird &#8211; er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-2105 alignnone" title="ianus_muenze" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/ianus_muenze.png" alt="Ianus auf einer r&#246;mischen M&#252;nze" width="180" height="181" />Der Kalendermonat Januar (&#246;sterreichisch auch <em>J&#228;nner)</em> hat seinen Namen von einer uralten r&#246;mischen Gottheit erhalten, dem doppelk&#246;pfigen Ianus. Dieser eigenartige Gott hat zwei Gesichter, die in entgegengesetzte Richtungen blicken: eines in die Vergangenheit, das andere in die Zukunft. So steht Ianus an der Schwelle zwischen dem, was war, und dem, was kommen wird &#8211; er ist ein H&#252;ter der Schwelle, ein Gott des &#220;bergangs. Nicht umsonst verstand er sich mit dem anderen H&#252;ter der Schwelle, Saturn, besonders gut: Gemeinsam regierten beide das so genannte &#8220;Goldene Zeitalter&#8221; der r&#246;mischen Mythologie, einer Epoche ohne Krankheiten und Kriege.<span id="more-2104"></span></p>
<p><strong>Gott der &#220;berg&#228;nge und Anf&#228;nge</strong></p>
<div id="attachment_2106" class="wp-caption alignnone" style="width: 260px"><img class="size-full wp-image-2106" title="ianus_tor_03" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/ianus_tor_03.jpg" alt="abbildung" width="250" height="333" /><p class="wp-caption-text">Irland - Klosterruine am Lough Gur</p></div>
<p>Sein Name ist zweideutig: Einmal weist er auf &#8220;Dianus&#8221; hin, dem m&#228;nnlichen Pendant zur G&#246;ttin Diana, der &#8220;Leuchtenden&#8221;, und damit auf seine Funktion als Lichtbringer &#8211; in der dunklen Jahreszeit also derjenige, der das Licht bewahrt. Dann erinnert der Name an das lateinische <em>ianua</em> f&#252;r &#8220;T&#252;r, Tor, Durchgang, &#214;ffnung&#8221;, ein klarer Hinweis auf seine Rolle als Gott des &#220;bergangs zwischen und der Verbindung von zwei Welten. So h&#252;tet er nicht nur T&#252;re und Toren, sondern auch Br&#252;cken. Ianus ist die Grenze in ihrer Doppelfunktion: sie trennt zwei Bereiche voneinander, verbindet sie aber auch miteinander. Dort wo Ianus regiert, k&#246;nnen wir von einem Bereich in den anderen gelangen.</p>
<p align="justify">Auch wenn einige behaupten, seine Eltern w&#228;ren Uranus und Hekate, besitzt Ianus doch keinen Ursprung. Er ist der Gott der Anf&#228;nge und als solcher hat er selbst keinen Ursprung &#8211; er ist der Sch&#246;pfer aller Dinge, die mit ihm ihren Anfang nehmen. Das spiegelt sich bis in seine kultische Verehrung wieder. Stets wurde in Ritualen sein Name vor allen anderen G&#246;ttern angerufen &#8211; sogar vor dem des Jupiter, dem G&#246;ttervater. Bei Tagesanbruch und bei Anbruch der Nacht rief man ihn an. Ianus ist ein Gott der Zwischenwelt, des Zwielichts zwischen hell und dunkel, in dem das Alte noch nicht vorbei ist und das Neue noch nicht den Ton angibt. Eine magische Zeit, denn das Bewusste und das Unbewusste mischen sich &#8211; die &#8220;Twilight Zone&#8221;, in der die Pforten zwischen der Welt der Menschen und der &#8220;Anderswelt&#8221; offen stehen.</p>
<p><strong>Schl&#252;ssel zu den Toren des Lebens<br />
</strong></p>
<div id="attachment_2109" class="wp-caption alignnone" style="width: 343px"><img class="size-full wp-image-2109" title="ianus_tor_06" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/ianus_tor_06.jpg" alt="abbildung" width="333" height="222" /><p class="wp-caption-text">Sachsen-Anhalt - H&#252;gelgrab der Seherin</p></div>
<p>Die Wintersonnenwende war dem Ianus heilig, denn sie verk&#246;rpert den &#220;bergang von Dunkelheit ins Licht: die Tag werden wieder l&#228;nger, die N&#228;chte k&#252;rzer. Doch auch zur anderen gro&#223;en Wende, der Sommersonnenwende, war seine Gegenwart zu sp&#252;ren, denn nun geschieht das Umgekehrte und die Tage werden wieder k&#252;rzer und die N&#228;chte l&#228;nger. Ianus, so erz&#228;hlt man sich, besa&#223; zwei Schl&#252;ssel der Macht: einen goldenen, um die Pforten des Himmels aufzuschlie&#223;en, einen silbernen, um die Pforten der unteren Welten zu &#246;ffnen. Wenn die Sonne wieder st&#228;rker wird, zur Zeit der Wintersonnenwende, nachdem die Sonne die Grenze des Steinbocks &#252;berschritten hat, &#246;ffnet er die Tore zur Welt der G&#246;tter im Himmel, die <em>ianua coeli</em>,<em> </em>damit das Licht wieder regieren kann. Wenn die Sonne jedoch in das Zeichen des Krebses eintritt, zur Mittsommernacht, dann schlie&#223;t er die <em>ianua inferni</em> auf, die Pforten zur Unterwelt, aus der die Dunkelheit wieder aufsteigen kann. Janus verk&#246;rpert die Kraft, sich f&#252;r Neues zu &#246;ffnen &#8211; aber auch das Alte endg&#252;ltig abzuschlie&#223;en. Manchmal h&#228;lt er in einer Hand auch eine Peitsche oder einen Stab, mit der er den &#220;bergang gegen das verteidigt, was nicht im neuen Bereich willkommen ist.</p>
<p><strong>Das Neujahrsfest</strong></p>
<div id="attachment_2108" class="wp-caption alignnone" style="width: 260px"><img class="size-full wp-image-2108" title="ianus_tor_05" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/ianus_tor_05.jpg" alt="abbildung" width="250" height="333" /><p class="wp-caption-text">Eifel - Kloster Steinfeld</p></div>
<p>Sein Hauptfest fand stets am ersten Tag des Jahres statt, denn jetzt blickt er mit seinem jungen, frischen Gesicht in das Neue Jahr, w&#228;hrend das andere Gesicht eines b&#228;rtigen, alten Mannes das alte Jahr verabschiedet. Schon zu r&#246;mischen Zeiten kleideten sich die B&#252;rger Roms festlich und gingen auf das Kapitol, um sich dort zu beschenken und Gl&#252;ckw&#252;nsche auszutauschen. Nicht selten tr&#228;gt er in einer Hand die Zahl 300 (r&#246;misch CCC) und in der anderen Hand die Zahl 65 (r&#246;misch LXV) als Symbole f&#252;r die Herrschaft &#252;ber das Jahr mit seinen 365 Tagen. Unser Monat Januar erhielt im 7. Jahrhundert vor Christus seinen Namen von diesem Gott, auch wenn es zun&#228;chst nicht der erste, sondern der elfte Monat war, denn der Monat M&#228;rz galt lange Zeit als eigentlicher Kalenderbeginn &#8211; so wie wir in der Astrologie auch heute noch den Beginn des astrologischen Jahreskreises mit dem &#220;bergang der Sonne in den Widder um den 21.3. feiern. Sp&#228;ter verlegten die R&#246;mer den Jahresanfang auf den 1. Januar, auch wenn erst Papst Innozenz XII. im Jahre 1691 endg&#252;ltig auch den Beginn des Kirchenjahres auf dieses Datum verlegte und damit die Tradition des Neujahrsfestes in Gang setzte &#8211; einschlie&#223;lich unseres Silvester-Festes, das nun nach dem Todestag von Papst Silvester am 31.12. benannt wird. Bis dahin wurde vielerorts erst der 6. Januar als Neujahr gefeiert &#8211; dem Tag der Heiligen K&#246;nige, wie er zum Beispiel in Spanien noch heute als &#8220;Los Reyes&#8221; mit gro&#223;em Aufwand zelebriert wird. Heute noch hei&#223;t in den Alpen der 6. Januar &#8220;Gro&#223;es&#8221; oder &#8220;Hohes Neujahr&#8221;, weil f&#252;r die Bergbauern erst jetzt das Neue Jahr beginnt. Dass wir uns &#252;brigens am &#220;bergang zwischen dem alten und dem neuen Jahr einen &#8220;Guten Rutsch&#8221; w&#252;nschen, geht auf den jiddischen Ausdruck &#8220;Rosch&#8221; zur&#252;ck, was so viel wie &#8220;Anfang&#8221; bedeutet.</p>
<p align="justify"><strong>Herrscher der Quellen</strong></p>
<div id="attachment_2110" class="wp-caption alignnone" style="width: 343px"><img class="size-full wp-image-2110" title="ianus_quelle" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/ianus_quelle.jpg" alt="abbildung" width="333" height="250" /><p class="wp-caption-text">Sachsen-Anhalt - Eisenhaltige Quelle in der D&#252;bener Heide</p></div>
<p align="justify">Als Gott des Ursprungs wurde er auch an Quellen verehrt, dort also, wo das Wasser aus den Tiefen der Erde seinen &#220;bergang ans Licht des Tages findet. Manche erz&#228;hlen, dass mit Jutur verheiratet war , eine Quellnymphe. Ihr gemeinsamer Sohn war <em>Fons</em>, das lateinische Wort f&#252;r Quelle. Quellen sind ebenso wie die &#220;bergange des Tages besondere magische Pl&#228;tze, denn sie erinnern uns, dass jede Kraft ihren Anfang im Unsichtbaren nimmt, und erst von dort aus ihren Weg der Entfaltung nimmt. Auch wir haben Quellen in uns: Im Horoskop erkennen wir sie vor allen Dingen an zwei Punkten, dem Aszendenten und dem Imum Coeli. Der Aszendent ist unsere &#8220;Quelle der Kraft&#8221;: Hier sprudelt unser &#220;berlebenswille ans Licht der Welt. Am Imum Coeli sprudelt hingegen unser tiefster Lebenswunsch, der Grund, warum wir am Leben sein m&#246;chten. Hier finden wir den Ausgangspunkt f&#252;r alle unsere Sehns&#252;chte und Motivationen. Beide Punkte sind kardinale H&#228;userspitzen &#8211; das Wort &#8220;cardo&#8221; steht im Lateinischen f&#252;r &#8220;T&#252;rangel, Schwelle&#8221;. Kardinale H&#228;user sind also ianuarische Orte im Horoskop.</p>
<p><strong>Der geheime Gott der Astrologie</strong></p>
<div id="attachment_2111" class="wp-caption alignnone" style="width: 260px"><img class="size-full wp-image-2111" title="ianus_tor_07" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/ianus_tor_07.jpg" alt="abbildung" width="250" height="375" /><p class="wp-caption-text">Riga, Lettland - T&#252;re eines B&#252;rgerhauses</p></div>
<p>&#220;berhaupt: Als Gott der Anf&#228;nge steht er uns AstrologInnen besonders nahe, denn auch Astrologie ist die &#8220;Lehre von der Bedeutung der Anf&#228;nge&#8221;, wie der Astrologe Bernd Mertz immer wieder betonte. Das zeigt sich darin, dass wir Horoskope stets auf den Anfang eines Prozesses berechnen: prominenteste Beispiel ist das Geburtshoroskop, dass auf den Anfang des Lebens gestellt wird. Michael Roscher legte gro&#223;en Wert auf dieses astrologische Grundaxiom und erteilte jeder Methode, die dies nicht ber&#252;cksichtigt, eine klare Absage, zum Beispiel dem GOHS, auch Koch-H&#228;usersystem genannt. Im Anfang liegt die Wurzel aller Dinge: Nur was im Anfang enthalten ist, kann sich sp&#228;ter zeigen. In der Konsequenz berechnete er eine Sonnen- oder Mondfinsternis immer auf den Beginn der Zentralverfinsterung &#8211; und nicht auf den H&#246;hepunkt. Ein weiteres Beispiel aus der Astrologie ist die Betrachtung von Zyklen: die Bedeutung der gegenw&#228;rtigen Saturn-Uranus-Opposition erschlie&#223;t sich aus ihrem Anfang in der Saturn-Uranus-Konjunktion im Jahre 1988. Die kommende Jupiter-Neptun-Konjunktion ist der Beginn eines neuen Zyklus. Oder der &#220;bergang Plutos in den Steinbock: Das, was jetzt geschieht, pr&#228;gt die gesamte Zeit, in der sich dieser (astrologische) Planet in diesem Zeichen aufh&#228;lt. Andere typische Methoden sind die Ingress-Horoskope (auch wenn Kepler sie nicht mochte), bei denen die Konstellationen des &#220;bergangs der Sonne (oder eines anderen Planeten) in ein Zeichen die Botschaft f&#252;r den gesamten darauffolgenden Zeitabschnitt bereith&#228;lt. Auch unsere Neumondhoroskope basieren auf diesem Axiom: die Konstellationen zum Zeitpunkt der Sonne-Mond-Konjunktion legen das Grundthema des gesamten Mondzyklus fest, sind die Keimsituation des Monats. Astrologie ist eine ianuarische Disziplin, wenn man so will.</p>
<p><strong>L&#246;sungsorientierte Meditation zum Jahresanfang</strong></p>
<div id="attachment_2112" class="wp-caption alignnone" style="width: 343px"><img class="size-full wp-image-2112" title="ianus_bruecke" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/ianus_bruecke.jpg" alt="abbildung" width="333" height="250" /><p class="wp-caption-text">Sachsen-Anhalt - Br&#252;cke im W&#246;rlitzer Garten</p></div>
<p>Traditionell dient der Jahresabschluss und der Jahresanfang zur Reflexion &#252;ber das, was war, und das, was kommen wird. Was wollen wir hinter uns lassen, abschlie&#223;en, welchen neuen Wegen wollen wir uns &#246;ffnen? Wir befinden uns in einem &#220;bergang, dessen Kraft wir nutzen k&#246;nnen, um etwas Neues in unserem Leben zu beginnen.</p>
<p>Wir k&#246;nnen an diesem Tag unser Leben mit den zwei Gesichtern betrachten. Wir k&#246;nnen mit dem einen in die Zukunft blicken, mit dem anderen in die Vergangenheit. Vielleicht ist es eine gute Idee, sich dazu wirklich ein gro&#223;es Blatt Papier zu nehmen und eine Grenze darauf zu zeichnen, eine Linie vielleicht, die es von oben bis unten (oder wie auch immer) in zwei Bereiche teilt, die wir entsprechend betiteln: &#8220;Alt&#8221; und &#8220;Neu&#8221; vielleicht oder etwas anderes, das uns passend erscheint, die beiden Gesichter des Ianus zu beschreiben. Auf die Seite des &#8220;Alten&#8221; k&#246;nnten Antworten auf folgende Fragen schreiben:</p>
<ul>
<li>Was lief gut im letzten Jahr? Was soll auch im Neuen Jahr so bleiben wie es war?</li>
<li>Welche Herausforderungen hatte ich zu bew&#228;ltigen und welche F&#228;hgkeiten sind mir dadurch bewusster geworden oder haben sich f&#252;r mich zum ersten Mal richtig erschlossen als Teil meines Lebens?</li>
<li>Welche Kraftquellen habe ich f&#252;r mich neu oder wieder entdeckt?</li>
</ul>
<p>Wichtig ist, dass wir uns nicht auf das konzentrieren, was schlecht lief, sondern auf das, was ungeachtet dessen gut lief, was uns gen&#252;tzt hat, denn nur das wollen wir ja ins Neue Jahr mitnehmen. Wir schlie&#223;en so mit den negativen Erfahrungen ab, w&#252;rdigen sie aber auch als Teil unseres Lebens, n&#228;mlich als etwas, das uns auch geholfen hat, unsere Pers&#246;nlichkeit weiter zu entwickeln. Wir verdr&#228;ngen sie also nicht, wollen ihnen aber auch nicht weiter gestatten, unser Leben zu bestimmen. Wir schlie&#223;en mit dem Alten bewusst ab.</p>
<p>Dann k&#246;nnen wir uns dem Neuen zuwenden. Hier k&#246;nnten wir uns Antworten auf Fragen notiere wie:</p>
<ul>
<li>Angenommen, das kommende Jahr w&#228;re bereits zu Ende: Woran werde ich merken, dass es besser f&#252;r mich gewesen sein wird?</li>
<li>Woran werden die Menschen in meiner Umgebung (Familie, Freunde, Partner, Kollegen etc.) merken, dass das kommende Jahr f&#252;r mich ein gutes, erfolgreiches Jahr gewesen sein wird?</li>
<li>Welche W&#252;nsche, Hoffnungen und Ziele werden sich f&#252;r mich erf&#252;llt haben?</li>
<li>Welche &#8220;bessere Version&#8221; meiner selbst werden andere Menschen von mir erleben d&#252;rfen? Und wie wird es mir dabei gehen?</li>
</ul>
<p>Wenn wir so fragen, blicken wir sozusagen in unsere eigene Zukunft, erleben schon jetzt, wie es sich anf&#252;hlen wird, wenn das neue Jahr besser f&#252;r uns verlaufen wird. Dadurch &#246;ffnen wir uns f&#252;r das Neue.</p>
<p><em>Euer Christopher</em></p>
<p><em>Hinweis: Alle Fotos © Christopher Weidner &#8211; au&#223;er M&#252;nze: Quelle wikipedia<br />
</em></p>
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		<item>
		<title>Antwort an Dagmar &#8211; Die Wiederentdeckung des G&#246;ttlichen</title>
		<link>http://www.astrophoenix.de/aus-der-redaktion/antwort-an-dagmar-die-wiederentdeckung-des-goettlichen/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 11:29:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Bends</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>

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		<description><![CDATA[Die &#214;ffnung des Herzens
Die Gro&#223;e G&#246;ttin kommt und verstrahlt bedingungslose Liebe. Die Liebe flie&#223;t wie ein Fluss aus der Quelle und kehrt wieder zur ihr zur&#252;ck. Die Liebe flie&#223;t frei aus dem Herzen der G&#246;ttin. Sie gibt nicht einfach nur Liebe, bedingt oder bedingungslos. Aus Ihrem offenen Herzen zirkuliert die Liebe durch das ganze Universum, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/herzen.jpg" alt="abbildung" title="herzen" class="alignleft size-full wp-image-1965" /><strong>Die &#214;ffnung des Herzens</strong></p>
<p><em>Die Gro&#223;e G&#246;ttin kommt und verstrahlt bedingungslose Liebe. Die Liebe flie&#223;t wie ein Fluss aus der Quelle und kehrt wieder zur ihr zur&#252;ck. Die Liebe flie&#223;t frei aus dem Herzen der G&#246;ttin. Sie gibt nicht einfach nur Liebe, bedingt oder bedingungslos. Aus Ihrem offenen Herzen zirkuliert die Liebe durch das ganze Universum, so wie Blut durch den K&#246;rper zirkuliert. Und so kommt sie, um &#252;ber das offene Herz zu sprechen, und Sie sagt:</em></p>
<p><span id="more-1964"></span></p>
<p>Es gibt kein verschlossenes Herz. Solange du lebst, ist dein Herz offen. Lebendig zu sein, bedeutet, ein offenes Herz zu haben. Lebendig zu sein, bedeutet, dass das Herz schl&#228;ft und dass das Blut zirkuliert. Ein verschlossenes Herz bedeutet den Tod.</p>
<p>Deswegen, meine T&#246;chter, ist es nicht notwendig, euer Herz zu &#246;ffnen. Ihr m&#252;sst einfach nur erkennen, dass es bereits offen ist. Lebendig zu sein, bedeutet, Schmerz zu f&#252;hlen, Freude, Liebe und auch Sorgen. Dein physisches Herz ist nichts anderes als das gro&#223;e Herz von allem, was ist, der schlagende Puls des Universums. Wenn du dich verschlossen oder blockiert f&#252;hlst, wenn du das Gef&#252;hl hast, dass die Liebe nicht frei zu dir oder von dir flie&#223;t, dann setze dich einfach hin und f&#252;hle deinen Puls, f&#252;hle den Rhythmus deines Herzschlags. Sp&#252;re die W&#228;rme, die in der Gegend deines Herzens aufsteigt, wenn du dich darauf konzentrierst. Sei dir bewusst, dass jegliche Blockade, die du f&#252;hlst, aufgel&#246;st werden kann, weil sie nicht wirklich da ist. Das, was wirklich ist, ist dein Herzschlag. Was wirklich ist, ist dass du lebendig bist. Je mehr du das Wunder deines schlagenden Herzens anerkennst, den Fluss des Blutes, den Puls, den Fluss der Energie, der dein Leben erh&#228;lt, umso mehr wirst du dir dessen bewusst werden, dass die Liebe immer flie&#223;t, durch dich, in dich, von dir, zu dir.</p>
<p>Das offene Herz ist offen f&#252;r Schmerz, offen f&#252;r Freude, offen f&#252;r das Leben und offen f&#252;r den Tod.</p>
<p>Offen zu sein, bedeutet, mitzuflie&#223;en, nicht starr in der Angst und im Widerstand zu verweilen. Ja, meine T&#246;chter, es h&#246;rt sich so einfach an, weil es so einfach ist. Deine wahre Natur ist Offenheit. Und die musst du nicht erreichen. Du bist bereits offen. Und auch das lernst du, wenn du deinem Herzen lauschst und es einfach nur sp&#252;rst.</p>
<p>Leg dich hin und leg deine H&#228;nde &#252;ber dein Herz, eine Hand &#252;ber die andere, eine Hand ber&#252;hrt dein Herz. Und w&#228;hrend du jetzt den sanften Druck deiner Hand sp&#252;rst, stell dir vor, dass die Ber&#252;hrung deiner Hand die Ber&#252;hrung meiner Hand ist.</p>
<p>Das Fl&#252;stern, das in dieser Ber&#252;hrung liegt, das leise Geheimnis, ist schlicht und einfach das Wissen, dass dein Herz von Natur aus offen ist. Es gibt und es empf&#228;ngt. Liebe flie&#223;t durch dich durch und in dich hinein. Du kannst dein Herz nicht &#246;ffnen, weil es niemals verschlossen war. Vielleicht hast du Mauern drum herum erbaut. Vielleicht haben dir sogar andere dabei geholfen. Du magst daran glauben, dass dein Herz verschlossen ist, aber dein Herz sagt etwas anderes. Es schl&#228;gt.</p>
<p>Wenn du deine Hand auf dein Herz legst, dann wirst du sp&#252;ren, wie es dir sagt: &#8220;Ich bin lebendig. Ich bin offen. Ich bin im Fluss. Ich unterst&#252;tze dich. Ich bringe dir Leben. Ich bin dein Leben.&#8221; Wahrlich, meine T&#246;chter, was f&#252;r eine seltsame Vorstellung, dass ihr euer Herz &#246;ffnen m&#252;sstet. Das Herz ist da, es arbeitet. Es unterst&#252;tzt und n&#228;hrt euch. Frage dich: &#8220;Wer glaubt, dass ich mein Herz &#246;ffnen m&#252;sste? Wer soll mir mein Herz &#246;ffnen?&#8221; Nein. Das Herz ist immer offen. Es ist der Verstand, der sich verschlie&#223;t, der sich an Glaubenssysteme h&#228;ngt, die aus deiner Erfahrung resultieren. </p>
<p>Welch ein Schatz dein offenes Herz ist. Lege deine Hand darauf. Empfinde deine Ber&#252;hrung als meine Ber&#252;hrung. Erwecke das Bewusstsein in dir, dass dein Herz immer offen ist.</p>
<p><em>Aus: &#8220;THE GREAT GODDESS CALLS HER DAUGHTERS:<br />
WISDOM OF THE DIVINE FEMININE FOR TODAY&#8217;S<br />
WORLD&#8221; Original by Donna Leslie Thomson © 2003</p>
<p>&#8220;Die Gro&#223;e G&#246;ttin ruft Ihre T&#246;chter: Weisheit des<br />
weiblichen G&#246;ttlichen f&#252;r die Welt von heute&#8221;<br />
&#220;bersetzung von Sabine Bends © 2004</em></p>
<p>M&#246;gen alle Wesen gl&#252;cklich, friedvoll und frei von Leid sein.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Gute Konstellation &#8211; b&#246;se Konstellation</title>
		<link>http://www.astrophoenix.de/aus-dem-leben/gute-konstellation-boese-konstellation/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 06:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Weidner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Hypnotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Konstellationen]]></category>
		<category><![CDATA[Lösungsorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Systemische Astrologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine der Grundlagen l&#246;sungsorientierter Astrologie ist die Idee, dass eine Konstellation von sich aus weder gut noch schlecht ist. Erst in unserem Bewusstsein entstehen solche wertenden Bedeutungen. In meinem Buch „Systemische Astrologie“ schreibe ich:
Das, was der Astrologe im Horoskop vorfindet, sind wertfreie, m&#246;glichkeitsoffene Konstellationen, die sowohl das Problem als auch die L&#246;sung spiegeln k&#246;nnen. Auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1923" title="maske" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/maske.jpg" alt="Masken - Trag&#246;die und Kom&#246;die" width="277" height="177" />Eine der Grundlagen l&#246;sungsorientierter Astrologie ist die Idee, dass eine Konstellation von sich aus weder gut noch schlecht ist. Erst in unserem Bewusstsein entstehen solche wertenden Bedeutungen. In meinem Buch „<a href="http://www.asys-akademie.de/systemische-astrologie">Systemische Astrologie</a>“ schreibe ich:</p>
<blockquote><p>Das, was der Astrologe im Horoskop vorfindet, sind wertfreie, m&#246;glichkeitsoffene Konstellationen, die sowohl das Problem als auch die L&#246;sung spiegeln k&#246;nnen. Auf diese Weise generiert er gemeinsam mit dem Klienten neue Verwirklichungsm&#246;glichkeiten f&#252;r das, was urspr&#252;nglich eine Schwierigkeit war: Konstellationen werden zu L&#246;sungen.</p></blockquote>
<p>Um dies zu erm&#246;glichen. Ist es wichtig, sich als deutender Astrologe zun&#228;chst von allen Wertungen bez&#252;glich Konstellationen frei zu machen. Doch wie kann das gelingen?<span id="more-1922"></span></p>
<p>In der Tat beobachte ich immer wieder, dass Astrologinnen und Astrologen von grunds&#228;tzlich schwierigen oder auch belastenden Konstellationen sprechen – sei es Pluto am Aszendenten oder ein Mond-Saturn-Aspekt. In Wirklichkeit sind diese Konstellationen im eigentlichen Sinne frei von Wert und Bedeutung. Wert und Bedeutung entstehen erst, wenn das, wof&#252;r die Konstellation f&#252;r uns steht, in einem bestimmten Zusammenhang auftaucht. Was in dem einen Kontext wertvoll und n&#252;tzlich erscheint, mag in einem anderen verwerflich und &#8220;s&#252;ndhaft&#8221; sein. Doch darum kann es in der Astrologie nicht gehen. Das Horoskop bildet meiner Ansicht nach nicht das &#8220;Gute&#8221; oder &#8220;B&#246;se&#8221; in uns ab, sondern es ist eine reine Struktur aller unser M&#246;glichkeiten.</p>
<p>Doch unser menschliches Bewusstsein neigt dazu, Wertungen vorzunehmen, und das ist vielleicht auch gut so. Wenn dem aber so ist, dann sollten wir als Astrologen daf&#252;r sorgen, dass wir nicht an einem Ende der Skala „gut“ bis „b&#246;se“ verhaftet bleiben, sondern uns stets um eine innere Balance zwischen diesen beiden Polen bem&#252;hen. Das k&#246;nnen wir erreichen, indem wir uns dieser Pole &#252;berhaupt erst einmal bewusst werden.</p>
<p>Eine sehr sch&#246;ne &#220;bung dazu habe ich auf einem Workshop mit Stephen Gilligan kennen gelernt, einem Hypnotherapeuten und direkten Sch&#252;ler von Milton Erickson. Sie dient dazu, von uns ungeliebte innere Anteile als Teil unserer selbst zu akzeptieren. Dies ist der erste Schritt, um sie nicht weiter zu bek&#228;mpfen, sondern die Kraft, die genauso in ihnen steckt, wie in unseren so genannten „St&#228;rken“, zu w&#252;rdigen. Diese &#220;bung kann abgewandelt werden, sodass sie auf das innere Verst&#228;ndnis von Konstellationen angewandt werden kann, damit wir die „gute Seite“ einer von uns abgewerteten Konstellation nicht nur intellektuell erfassen (es ist leicht, den Verstand sprechen zu lassen: „In Wirklichkeit besitzen Konstellationen keinen Wert“, doch unser Gef&#252;hl l&#228;sst sich nicht so leicht auf diese Weise beschwichtigen), sondern auch als lebendigen Teil unseres Wesens sp&#252;ren k&#246;nnen. Wir &#252;ben uns in einer Form der „Allparteilichkeit“ (Borzomenyi-Nagy), bei der wir weder die eine noch die andere Seite einnehmen, auch nicht keine von beiden (also unparteilich), sondern grunds&#228;tzlich alle zur Verf&#252;gung stehenden.</p>
<p>Um diese Erfahrung zu machen, m&#246;chte ich euch einladen, euch eine Konstellation A aus eurem Horoskop zu nehmen, mit der ihr eine Schwierigkeit habt, von der ihr vielleicht glaubt, dass es leichter w&#228;re ohne sie zu leben, und die ihr – offen oder im Geheimen – f&#252;r bestimmte leidvoll erlebte Situationen verantwortlich macht. Wichtig ist, dass es nur eine Konstellation ist. Gebt dieser Konstellation einen Namen oder einen Satz – nicht mehr als f&#252;nf W&#246;rter -, in dem ihr ausdr&#252;ckt, was diese Konstellation f&#252;r euch bedeutet.</p>
<p>Dann sucht ihr euch eine Konstellation B aus eurem Horoskop aus, die ihr an euch m&#246;gt, etwas, wor&#252;ber ihr sagt, dass ihr richtig froh seid, sie im Horoskop zu haben. Auch dieser Konstellation gebt einen Namen oder einen kurzen Satz.</p>
<p>Dann setze dich bequem und mit geradem R&#252;cken auf einen Stuhl und schlie&#223;e die Augen. Zentriere dich. Finde deine innere Mitte. Vielleicht legst du eine Hand auf die Stelle, an der du diese innere Mitte sp&#252;ren kannst. Atme ein paar Mal tief ein und aus. Bleibe ganz bei dir und sp&#252;re dich, wie in der Mitte eines Feldes, das dich sch&#252;tzend umgibt.</p>
<p>&#214;ffne die Augen und sage:</p>
<ul>
<li>„Was ich der Welt zeigen will, ist meine …&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;/, dass ich …&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;. bin/, dass ich …&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;. tue.“<br />
<em>Hier setzt du den Satz oder das Wort der <strong>Konstellation B</strong> ein.</em></li>
</ul>
<p>Sprich dann weiter:</p>
<ul>
<li>„Was ich der Welt nicht zeigen will, ist meine …&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;/, dass ich …&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;. bin/, dass ich …&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;. tue.“<br />
<em>Hier setzt du den Satz oder das Wort der <strong>Konstellation A</strong> ein.</em></li>
</ul>
<p>Atme ruhig weiter und beobachte, welchen Unterschied es macht, diesen beiden Konstellation auszusprechen und sie im selben Feld stehen zu lassen.</p>
<p>Dann sprich zu dir selbst:</p>
<ul>
<li>„Ich sehe, dass ich …&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..(B) bin.“ <em>(Pause)</em></li>
<li>„Und ich sehe, dass ich <strong>auch</strong> …&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..(A) bin.“ <em>(Pause)</em></li>
<li>„Ich sehe, dass ich<strong> beides</strong> bin – zur gleichen Zeit.“ <em>(Pause)</em></li>
<li>„Und ich sehe dass ich <strong>noch viel mehr</strong> bin – dar&#252;berhinaus.“</li>
</ul>
<p>Beobachte, was sich in Bezug auf deine Gef&#252;hle zu der „b&#246;sen“, aber auch der „guten“ Konstellation &#228;ndert, wenn du sie beide in dem Feld der M&#246;glichkeiten deiner Pers&#246;nlichkeit einfach akzeptieren kannst.</p>
<p>Beobachte auch, ob sich hinter der „b&#246;sen“ das „Gute“ zeigt und das „B&#246;se“ hinter der „guten“ &#8211; und ob sich am Ende „gut“ und „b&#246;se“ in etwas anderes aufl&#246;sen und nur noch die einfache Kraft der Konstellation &#252;brig bleibt, auch wenn du es nicht benennen kannst oder m&#246;chtest. Dies ist der erste Schritt, um diese Kraft zu w&#252;rdigen und willkommen zu hei&#223;en.</p>
<p>Bleibe so lange in diesem Zustand, wie es dir angenehm erscheint.</p>
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		<title>Es geht immer nur um dich</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 05:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Bends</dc:creator>
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<p>Bewusstes Sein &#8211; Stunden zur Bewusstseinsst&#228;rkung in K&#246;ln: <a href="http://www.astrologie-koeln.de/veranstaltungen.html#Sein">http://www.astrologie-koeln.de/veranstaltungen.html#Sein</a></p>
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		<title>Das richtige Milieu</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 05:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Bends</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Sehen & Hören]]></category>
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<p>Bewusstes Sein &#8211; Stunden zur Bewusstseinsst&#228;rkung in K&#246;ln: <a href="http://www.astrologie-koeln.de/veranstaltungen.html#Sein">http://www.astrologie-koeln.de/veranstaltungen.html#Sein</a></p>
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		<title>Vipassana &#8211; 10 Tage meditieren und schweigen</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Oct 2008 05:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Bends</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Erleben]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Rückzug]]></category>
		<category><![CDATA[S.N. Goenka]]></category>
		<category><![CDATA[Schweigen]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>
		<category><![CDATA[Vipassana]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum dritten Mal in drei Jahren komme ich aus einem zehnt&#228;gigen Erlebnis vollkommener Stille zur&#252;ck. Ich war in Belgien, unweit der deutschen und niederl&#228;ndischen Grenze, in einem der zahlreichen Vipassana-Zentren, die S.N. Goenka in der ganzen Welt ins Leben gerufen hat.
Dort gehen j&#228;hrlich Tausende von Menschen in die Stille, um sich selbst zu beobachten, sprich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://Keine"><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/dhamma_wheel.jpg" alt="abbildung" title="Dhamma wheel" class="alignleft size-full wp-image-1888" /></a>Zum dritten Mal in drei Jahren komme ich aus einem zehnt&#228;gigen Erlebnis vollkommener Stille zur&#252;ck. Ich war in Belgien, unweit der deutschen und niederl&#228;ndischen Grenze, in einem der zahlreichen Vipassana-Zentren, die <a href="http://www.dhamma.org/en/goenka.shtml">S.N. Goenka</a> in der ganzen Welt ins Leben gerufen hat.</p>
<p>Dort gehen j&#228;hrlich Tausende von Menschen in die Stille, um sich selbst zu beobachten, sprich zu meditieren. Erst am letzten Tag der gemeinsamen Zeit sprechen die Teilnehmer miteinander. Der Kontakt, die Tiefe der Verbindung, die wir in der Zeit zu uns selbst und zu allen anderen TeilnehmerInnen erfahren, ist unbeschreiblich.</p>
<p><span id="more-1887"></span></p>
<p>Die ersten drei Tage sind immer sehr anstrengend, vor allem, wenn man zum ersten Mal dort ist. K&#246;rper und Geist rebellieren, meine Gedanken erschlagen mich, die Knochen knirschen ob des ungewohnten langen Sitzens, mein K&#246;rper ist m&#252;de. Diesmal kehrten die Stille und der Frieden schon am dritten Tag in mich ein und ich hatte ein erhebendes inneres Erlebnis. Ern&#252;chternd dann der Tag darauf, als die Stille und die Selbstbeobachtung ihre Wirkung tun und das in mir hervorbringen, was tief im Unbewussten so alles schlummert. Jede/r von uns erlebt ihren/seinen ganz pers&#246;nlichen Horrorfilm, ihre/seine ganz pers&#246;nliche H&#246;lle. Und die besteht allein aus unseren Gedanken, Sorgen, &#196;ngsten, unbewussten Pr&#228;gungen, &#220;berzeugungen und festgefahrenen Mustern.</p>
<p>Und jede geht hindurch, ganz allein, mit Unterst&#252;tzung der Lehrer und Begleiter, wenn n&#246;tig, aber zumeist doch allein. Und wir alle erleben, wie die Dinge von uns abfallen, wie sich alte Muster aufl&#246;sen. Der innere Frieden wird tiefer. Solange bis sich eine neue Schicht aus dem Unbewussten l&#246;st. Und wieder vertieft sich der Frieden.</p>
<p>Mit jedem Tag wird die Welt klarer und sch&#246;ner, das Herbstlaub bunter, der Himmel blauer, die Sonne w&#228;rmender, der Mond gl&#228;nzender. Wenn ich zur Meditationshalle gehe und sieben oder acht unbewegliche Gestalten entdecke, die alle still wie Skulpturen stehen und in die gleiche Richtung blicken, wei&#223; ich, dass dort die Natur ihre Sch&#246;nheit offenbart in einem Sonnenuntergang oder -aufgang, in Sternen, dem Mond, einem Eichh&#246;rnchen oder dem Spiel des Windes in den bunten B&#228;umen.</p>
<p>Kommunikation endet und beginnt genau hier, jenseits von Worten, Blicken und Gesten. Das, was wir Telepathie nennen, wird von uns allen erlebt und gelebt. Alles geschieht zur rechten Zeit, im rechten Moment. Meine Zimmermitbewohnerinnen und ich verstehen einander blind. Es bedarf keiner Worte, wer das Licht l&#246;scht oder als n&#228;chste ins Bad geht.</p>
<p>Am sechsten Tag bin ich an dem Punkt angekommen, wo mein K&#246;rper und Geist sich vollst&#228;ndig ergeben haben und ich f&#252;r Monate so leben k&#246;nnte, ohne ein Wort, ohne eine Ver&#228;nderung der Rhythmen von aufstehen, meditieren, ruhen, essen, meditieren, spazieren, meditieren, schlafen&#8230;</p>
<p>Es gibt nichts au&#223;er diesem Moment, diesem ewigen, einzigen Augenblick, in dem ich mich erlebe. Es gibt nichts zu wollen, nichts abzuwehren, nichts zu suchen. Es ist alles schon da. So vergehen die Tage ohne gez&#228;hlt zu werden, in stillem Einklang mit dem Leben um mich herum. Schicht um Schicht von Automatismen, Glaubenss&#228;tzen, &#220;berzeugungen, &#196;ngsten, Sorgen, W&#252;nschen kommen ans Licht und l&#246;sen sich im Licht des Bewusstseins auf. Keine Bewertung, keine Reaktion.</p>
<p>Der Tag des gemeinsamen Schweigenbrechens kommt fast &#252;berraschend. Ich stehe zusammen mit einer Frau in der Sonne, um uns herum strahlende, gl&#252;ckliche, gel&#246;ste Gesichter und Menschen, als eine junge Frau mit Tr&#228;nen in den Augen strahlend auf uns zukommt und ruft: &#8220;Wir haben es geschafft! Ich habe es geschafft! Ich bin durch. Jeden Tag wollte ich weglaufen, ich dachte, ich bekomm&#8217; eine Psychose, ich dachte, ich werd&#8217; verr&#252;ckt. Und bin doch geblieben. Ich hab all meine Monster und D&#228;monen gesehen und bin endlich frei. Frei von meinem Selbsthass, der mich all die Jahre gequ&#228;lt hat. Ich bin so gl&#252;cklich!&#8221;</p>
<p>Ja, wir alle sind unseren D&#228;monen begegnet, jede und jeder von uns, der sich ehrlich und tief eingelassen hat. Jede H&#246;lle ist anders, doch eines ist immer gleich: Es gibt sie nur in uns, nicht da drau&#223;en. Doch wenn wir in der Au&#223;enwelt leben und nur nach au&#223;en schauen, sehen wir die H&#246;lle nur dort, niemals da, wo sie wirklich ist: in uns. Und wir finden das Gl&#252;ck nur au&#223;en, weil wir es dort suchen: in einem Menschen, in unseren Liebsten, in einer T&#228;tigkeit, einer Handlung, einem Ding, einem Ort. Und doch ist es nur innen. Doch niemals schauen wir lange genug dorthin, um es wirklich zu sehen.</p>
<p>Wir k&#246;nnen es nicht intellektuell verstehen, wir m&#252;ssen es selbst erfahren. An jedem Tag in dieser schweigsamen Zeit, an dem die H&#246;lle in mir war, sah ich sie auch au&#223;en. An jedem Tag, an dem der Himmel in mir war, fand ich ihn auch au&#223;en. Es ist alles nur ein Spiegel unserer selbst. Das ist kein abstrakter Gedanke, kein abstraktes Wissen, ich habe es selbst erfahren. Und Erfahrung ist das einzige, was uns befreit.</p>
<p>Ich w&#252;nsche jedem Menschen diese Erfahrung, aus tiefstem, tiefstem Herzen.</p>
<p>M&#246;gen alle Wesen gl&#252;cklich und frei von Leid sein.</p>
<p><a href="http://www.dhamma.org">Infos zum Vipassana-Retreat</a></p>
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		<title>Dankbarkeit</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 05:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Bends</dc:creator>
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Bewusstes Sein &#8211; Stunden zur Bewusstseinsst&#228;rkung in K&#246;ln: http://www.astrologie-koeln.de/veranstaltungen.html#Sein
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='Keine'>Dankbarkeit</a><a href="http://Keine"><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/p006.jpg" alt="abbildung" title="Dankbarkeit" class="alignleft size-full wp-image-1811" /></a></p>

<p>Bewusstes Sein &#8211; Stunden zur Bewusstseinsst&#228;rkung in K&#246;ln: <a href="http://www.astrologie-koeln.de/veranstaltungen.html#Sein">http://www.astrologie-koeln.de/veranstaltungen.html#Sein</a></p>
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