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	<title>astrophoenix - Das Phoenix Astrologie Online-Journal &#187; Serie</title>
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		<title>astrophoenix - Das Phoenix Astrologie Online-Journal &#187; Serie</title>
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		<title>Wassermann</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 18:07:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Bends</dc:creator>
				<category><![CDATA[Serie]]></category>

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		<description><![CDATA[Text und Bild: Ulrike Aepfelbach
&#8220;Frisches, klares Wasser ergie&#223;t sich im Wassermannbild und spendet Originalit&#228;t und Befreiung.
Mit dem wei&#223;en Licht der Wintersonne entsteht ein Regenbogen, dessen Farben sich auch im schillernden Eisvogel widerfinden, und der geistige Klarheit und vielf&#228;ltigen Ideenreichtum bringt.
Die schwerelosen Ballons schweben im Luftzeichen ebenso wie der blaue Schmetterling und der mit neuester Technik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3562" title="11-Wassermann" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/11-Wassermann.jpg" alt="abbildung" width="300" height="295" /><strong>Text und Bild: Ulrike Aepfelbach</strong></p>
<p>&#8220;Frisches, klares Wasser ergie&#223;t sich im Wassermannbild und spendet Originalit&#228;t und Befreiung.</p>
<p>Mit dem wei&#223;en Licht der Wintersonne entsteht ein Regenbogen, dessen Farben sich auch im schillernden Eisvogel widerfinden, und der geistige Klarheit und vielf&#228;ltigen Ideenreichtum bringt.</p>
<p>Die schwerelosen Ballons schweben im Luftzeichen ebenso wie der blaue Schmetterling und der mit neuester Technik ausgestattete Satellit.</p>
<p>Mit ihnen fliegt Pegasus und sie alle k&#246;nnen die Dinge mit Distanz aus verschiedenen H&#246;hen betrachten.&#8221;</p>
<p>  </p>
<p><strong>Gedicht:  Sabine Bends</strong></p>
<h3>Wassermann</h3>
<p>Wassermann,<br />
Du machst mich an,<br />
machst Dir die Zukunft untertan!</p>
<p>Wenn Dein Erfindungsreichtum<br />
mich erquickt,<br />
Dein Geistes-H&#246;henflug mich schier verz&#252;ckt,<br />
will ich da&#223; Du mich verwirrst,<br />
nur DU in meinem Kopf rumschwirrst.</p>
<p>Du bist Luftikus und K&#246;nig,<br />
Narr und Irrer auch ein wenig.<br />
Du bist Rebell und T&#228;nzer,<br />
lehnst Dich weit, weit, weit<br />
aus dem Fenster<br />
Deines Elfenbeinturms.</p>
<p>Du treibst es bunt und bunter.<br />
Und manchmal<br />
springst Du<br />
sogar<br />
runter.<span id="_marker"> </span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Steinbock</title>
		<link>http://www.astrophoenix.de/serie/steinbock-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 06:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Bends</dc:creator>
				<category><![CDATA[Serie]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne in Steinbock]]></category>
		<category><![CDATA[Steinbock]]></category>

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		<description><![CDATA[Bild und Text: Ulrike Aepfelbach 
„Fest steht der Steinbock auf felsigem Grund in der kargen Gebirgslandschaft, deren H&#246;he er sich erarbeitet hat.
Keiner gelangt h&#246;her als er, weil er sich spezialisiert hat auf die harten Anforderungen seiner Umgebung.
Hinter ihm steigt die Wintersonne langsam empor, ihrem Wiedererwachen entgegen.
Seine mythologische Entsprechung, der Ziegenfisch, sowie Taschenuhr und Zirkel als Messger&#228;te [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3549" title="10-Steinbock" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/10-Steinbock.jpg" alt="abbildung" width="300" height="298" /><strong>Bild und Text: Ulrike Aepfelbach </strong></p>
<p><em>„Fest steht der Steinbock auf felsigem Grund in der kargen Gebirgslandschaft, deren H&#246;he er sich erarbeitet hat.</em></p>
<p><em>Keiner gelangt h&#246;her als er, weil er sich spezialisiert hat auf die harten Anforderungen seiner Umgebung.</em></p>
<p><em>Hinter ihm steigt die Wintersonne langsam empor, ihrem Wiedererwachen entgegen.</em></p>
<p><em>Seine mythologische Entsprechung, der Ziegenfisch, sowie Taschenuhr und Zirkel als Messger&#228;te von Raum und Zeit sind ihm beigef&#252;gt und ein Rabe breitet seine schwarzen Schwingen aus.“</em></p>
<p><strong>Gedicht: Sabine Bends</strong></p>
<p><strong>Steinbock</strong></p>
<p> Wenn die Tage l&#228;nger werden,<br />
kommt er hier zu uns auf Erden.</p>
<p>Er hat die Kraft, die Formen schafft.<br />
Stein auf Stein baut er die Mauer,<br />
hoch und fest, von wahrer Dauer.</p>
<p>Er bringt mit sich die Zeit<br />
und die Geduld der Ewigkeit.<br />
In der Reife seiner Jugend<br />
liegt des Steinbocks wahre Tugend.</p>
<p>Wo er waltet, herrscht er strenge.<br />
Doch ist er weise,<br />
f&#252;hrt er mit Klarheit, ohne Enge,<br />
den S&#228;ugling auf dem Weg zum Greise.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Repr&#228;sentanten der Quadranten &#8211; Weltenbummler</title>
		<link>http://www.astrophoenix.de/gedankensplitter/repraesentanten-der-quadranten-weltenbummler/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 23:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astro-Fox</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedankensplitter]]></category>
		<category><![CDATA[Serie]]></category>
		<category><![CDATA[Häuser]]></category>
		<category><![CDATA[Quadrant]]></category>

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		<description><![CDATA[
Was meinen Sie?
Warum ist der &#8220;Weltenbummler&#8221; ein Repr&#228;sentant des dritten Quadranten?


(Auf das Bild klicken und es erscheint im pr&#228;chtigen Gro&#223; &#8230;)
(c) Das Bild &#8220;Weltenbummler&#8221; ist gezeichnet von Tobias Thies im Auftrag von *Astro-Fox*.
Bitte schauen Sie es sich nur hier auf astrophoenix an! Danke!
Mit dieser gem&#252;tlichen Szene w&#252;nsche ich Ihnen, den Leserinnen und Lesern von astrophoenix, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.astrophoenix.de/serie/foxicons/"><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/rep-d-q-iii.png" alt="abbildung"  title="Repräsentanten der Quadranten   Weltenbummler   rep d q iii" /></a></p>
<p>Was meinen Sie?<br />
Warum ist der &#8220;Weltenbummler&#8221; ein Repr&#228;sentant des dritten Quadranten?</p>
<p><span id="more-2628"></span></p>
<p><a title="Weltenbummler" href="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/Weltenbummler02-72.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2146" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/Weltenbummler02-72.jpg" alt="abbildung"  title="Repräsentanten der Quadranten   Weltenbummler   Weltenbummler02 72" /></a></p>
<p><em><span style="color: #888888;">(Auf das Bild klicken und es erscheint im pr&#228;chtigen Gro&#223; &#8230;)</span></em></p>
<p>(c) Das Bild &#8220;Weltenbummler&#8221; ist gezeichnet von Tobias Thies im Auftrag von *Astro-Fox*.<br />
Bitte schauen Sie es sich nur hier auf astrophoenix an! Danke!</p>
<p>Mit dieser gem&#252;tlichen Szene w&#252;nsche ich Ihnen, den Leserinnen und Lesern von astrophoenix, ein besinnliches Weihnachtsfest und alles Gute f&#252;r 2012.</p>
<p>* Astro-Fox *</p>
<p>+++ <a href="http://www.astrologie-coburg.de/Astrologie-Coburg.htm">Astrologie-Coburg</a> +++ <a href="http://www.astrologie-coburg.de/astrologische_Geburtszeitkorrektur.htm">astrologische Geburtszeitkorrektur</a> +++ &#8230; und hoffentlich sp&#228;testens im April als Buch: <a href="http://www.astrologie-und-der-21-12-2012.de">Astrologie und der 21.12.2012</a>, der Tag von dem gesagt wird, dass an ihm der Maya-Kalender endet +++</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Sch&#252;tze</title>
		<link>http://www.astrophoenix.de/aus-der-redaktion/schuetze/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 06:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Bends</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Serie]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne in Schütze]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.astrophoenix.de/?p=3540</guid>
		<description><![CDATA[Zeichnung und Text zum Bild: Ulrike Aepfelbach
http://www.atelier.ulrikeaepfelbach.de/
&#8220;Im Sch&#252;tzen begegnet uns der Zentaur &#8211; halb Mensch, halb Pferd – in einer weiten, prachtvollen Landschaft mit einem starken Baum, unter dem stolz ein Hirsch einher schreitet.
Das Mischwesen schie&#223;t sein Feuer, im kraftvollen Sprung begriffen, in den blauen Himmel und setzt sich damit &#252;ber alles Irdische hinweg.
Ein stolzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-3541" title="9-Schuetze" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/9-Schuetze.jpg" alt="abbildung" width="300" height="298" />Zeichnung und Text zum Bild: Ulrike Aepfelbach<br />
</strong><a href="http://www.atelier.ulrikeaepfelbach.de/">http://www.atelier.ulrikeaepfelbach.de/</a></p>
<p><em>&#8220;Im Sch&#252;tzen begegnet uns der Zentaur &#8211; halb Mensch, halb Pferd – in einer weiten, prachtvollen Landschaft mit einem starken Baum, unter dem stolz ein Hirsch einher schreitet.</em></p>
<p><em>Das Mischwesen schie&#223;t sein Feuer, im kraftvollen Sprung begriffen, in den blauen Himmel und setzt sich damit &#252;ber alles Irdische hinweg.</em></p>
<p><em>Ein stolzer Adler begleitet es und zu seinen Hufen liegen herbstliche Attribute, wie gl&#228;nzende Kastanien, buntes Laub und die alte M&#252;nze mit Eulenmotiv, als Hinweis auf seine Klugheit und Jahrhunderte alte Suche nach Weisheit.&#8221;</em></p>
<p><span id="more-3540"></span><em></em></p>
<p><strong>Gedicht: Sabine Bends</strong></p>
<h4>Sch&#252;tze</h4>
<p>Auf dem Kampfesplatz der Ideale<br />
findet heut&#8217; zum neunten Male<br />
das Turnier der Besten statt.</p>
<p>Jeder Edle, der wahrhaftig<br />
hehre Intentionen hat,<br />
tritt nun hin vor seinen K&#246;nig<br />
- und der Edlen sind nicht wenig!</p>
<p>Als die Sonne schon versinkt,<br />
und dem Sieger Ruhm und Ehre winkt,<br />
prescht herbei wie ein Gewitter<br />
der erhabenste der edlen Ritter.</p>
<p>Voll Enthusiasmus und Begeisterung<br />
zielt er zu jedermanns Verwunderung<br />
auf das h&#246;chste Ma&#223; der Dinge,<br />
siegessicher, da&#223; es ihm gelinge.</p>
<p> Doch die Lanze zittert und entweicht,<br />
bevor sie noch ihr Ziel erreicht.<br />
Die Menge lacht, den Ritter zu verspotten,<br />
doch der ist l&#228;ngst schon nicht mehr hier.</p>
<p>Stattdessen sieht man einen Menschen und ein Tier<br />
eintr&#228;chtig und vertrauensvoll<br />
in die weite Ferne trotten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Skorpion</title>
		<link>http://www.astrophoenix.de/aus-der-redaktion/skorpion-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 05:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Bends</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Serie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.astrophoenix.de/?p=3513</guid>
		<description><![CDATA[ &#8221;Der Skorpion kommt aus dem unergr&#252;ndlichen Dunkel eines giftgr&#252;nen Kratersees ans Licht der Erkenntnis, um das bisher Unbekannte zu erforschen.
Er wird umrahmt von blutroten Beeren und der geheimnisvollen Orchidee.
Die Sanduhr und die sich h&#228;utende Schlange zeigen seinen Bezug zur Verg&#228;nglichkeit und den intensiven Drang zu Verwandlung und &#220;berwindung des Alten und Unn&#252;tzen.&#8221;        
Ulrike Aepfelbach
 
Gedicht:  Sabine Bends
Skorpion
wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3514" title="8-Skorpion" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/8-Skorpion.jpg" alt="abbildung" width="300" height="299" /> &#8221;<em>Der Skorpion kommt aus dem unergr&#252;ndlichen Dunkel eines giftgr&#252;nen Kratersees ans Licht der Erkenntnis, um das bisher Unbekannte zu erforschen.</em></p>
<p><em>Er wird umrahmt von blutroten Beeren und der geheimnisvollen Orchidee.</em></p>
<p><em>Die Sanduhr und die sich h&#228;utende Schlange zeigen seinen Bezug zur Verg&#228;nglichkeit und den intensiven Drang zu Verwandlung und &#220;berwindung des Alten und Unn&#252;tzen.&#8221;        </em></p>
<p><em>Ulrike Aepfelbach</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><strong>Gedicht:  Sabine Bends</strong></p>
<p><strong>Skorpion</strong></p>
<p>wenn uns&#8217;re seele tiefe sucht,<br />
wenn der tag die nacht verflucht,<br />
wenn gef&#252;hle st&#228;rke zeigen,<br />
wird es zeit, das haupt zu neigen.</p>
<p>wir k&#246;nnen uns dem unsagbaren<br />
nicht erwehren,<br />
d&#252;rfen dennoch nicht verzagen.<br />
m&#252;ssen verzichten &#8211; nicht begehren.</p>
<p>wandlung hei&#223;t das zauberwort,<br />
eben noch hier und jetzt schon fort.<br />
in des &#252;berlebens gr&#246;&#223;ter not<br />
hilft uns manchmal nur der tod.</p>
<p>wenn stille tr&#228;nen die gr&#228;ber s&#228;umen,<br />
beginnt des herzens wunde zu verheilen.<br />
wir fangen wieder an zu tr&#228;umen,<br />
um auf den n&#228;chsten abgrund zuzueilen.</p>
<p><em> </em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Waage</title>
		<link>http://www.astrophoenix.de/serie/waage-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 15:08:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Bends</dc:creator>
				<category><![CDATA[Serie]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Waage]]></category>

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		<description><![CDATA[
 &#8221;Die Waage befindet sich gerade im Gleichgewicht von Sonne und Mond, der Herbst-Tag-und Nachtgleiche, mit den Utensilien der sch&#246;nen K&#252;nste ausgestattet und dem freundschaftlichen Handschlag als Zeichen der guten zwischenmenschlichen Beziehungen und Partnerschaften.
Eingerahmt von einem schillernden Pfau und dem Amor, der seinen Liebespfeil auf sie richtet, schwebt sie frei im Raum:
Harmonisch und &#228;sthetisch, immer um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3501" title="7-Waage" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/7-Waage.jpg" alt="abbildung" width="300" height="298" /></p>
<p> &#8221;<em>Die Waage befindet sich gerade im Gleichgewicht von Sonne und Mond, der Herbst-Tag-und Nachtgleiche, mit den Utensilien der sch&#246;nen K&#252;nste ausgestattet und dem freundschaftlichen Handschlag als Zeichen der guten zwischenmenschlichen Beziehungen und Partnerschaften.</em></p>
<p><em>Eingerahmt von einem schillernden Pfau und dem Amor, der seinen Liebespfeil auf sie richtet, schwebt sie frei im Raum:</em></p>
<p><em>Harmonisch und &#228;sthetisch, immer um Vermittlung und Ausgleich bem&#252;ht, aber auch ewig schwankend und unentschieden zwischen schwarz und wei&#223; und allen Gegens&#228;tzen dieser Welt.&#8221;</em></p>
<p>Bild und Text: Ulrike Aepfelbach <a href="http://www.atelier.ulrikeaepfelbach.de/">http://www.atelier.ulrikeaepfelbach.de/</a></p>
<p> <span id="more-3502"></span></p>
<p><strong>Gedicht: Sabine Bends</strong></p>
<p><strong>Waage</strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Ich ging einst auf die Suche,<br />
nach dir, so jung, so sch&#246;n.<br />
Ich konnt dich nirgends finden,<br />
wollt&#8217;s einfach nicht verstehn.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Da legte ich mich nieder,<br />
in einem dunklen Wald.<br />
Ich schlief und tr&#228;umte wieder,<br />
du k&#228;mst zu mir schon bald.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Im Traum trugst du die D&#252;fte<br />
der Liebe durch die L&#252;fte.<br />
Vereintest, was sich stritt,<br />
und brachtest mir den Frieden mit.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Durch viele fremde L&#228;nder<br />
musste ich noch gehn,<br />
bevor es mir erlaubt war,<br />
endlich zu verstehn.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Wir fanden und verloren uns,<br />
nie h&#228;tte ich gedacht,<br />
dass du es wirklich w&#228;rest,<br />
du hast ganz leis gelacht.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"> Und harrst auch du der Sch&#246;nheit,<br />
die ich in allem fand,<br />
dann finden wir uns wieder<br />
in einem fernen Land.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Ich bin wie du geboren,<br />
um ewig eins zu sein,<br />
der Welt hab ich geschworen,<br />
in ihr allein zu sein.</span></p>
<p>Letztlich, ganz am Ende<br />
fand ich immer mich,<br />
doch suche ich behende,<br />
nur dich, nur dich, nur dich.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jungfrau</title>
		<link>http://www.astrophoenix.de/serie/jungfrau/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 05:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Bends</dc:creator>
				<category><![CDATA[Serie]]></category>
		<category><![CDATA[Jungfrau]]></category>

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		<description><![CDATA[„Die junge Frau sitzt in sich ruhend am Rand der sorgf&#228;ltig bestellten Felder, eine &#196;hre in der Hand, die Sichel griffbereit neben sich,- beides Attribute der Erntezeit.
Die f&#252;r sie wichtigen Utensilien sind mit viel Liebe zum Detail  angeordnet:
Der Korb, um die Spreu vom Weizen zu trennen, die Lupe zu genauen und pr&#252;fenden Beobachtung, die Pinzette [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignleft size-full wp-image-3494" title="6-Jungfrau" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/6-Jungfrau.jpg" alt="abbildung" width="300" height="297" />„Die junge Frau sitzt in sich ruhend am Rand der sorgf&#228;ltig bestellten Felder, eine &#196;hre in der Hand, die Sichel griffbereit neben sich,- beides Attribute der Erntezeit.</em></p>
<p><em>Die f&#252;r sie wichtigen Utensilien sind mit viel Liebe zum Detail  angeordnet:</em></p>
<p><em>Der Korb, um die Spreu vom Weizen zu trennen, die Lupe zu genauen und pr&#252;fenden Beobachtung, die Pinzette zum vorsichtigen Sortieren, B&#252;cher und Ordner zum gr&#252;ndlichem Studium und zur Beseitigung des Chaos.</em></p>
<p><em>Und nicht zuletzt der &#196;skulapstab, der Ihre heilerischen F&#228;higkeiten und ihr medizinisches Interesse symbolisiert.“</em></p>
<p><strong>Bild und Text oben: Ulrike Aepfelbach</strong></p>
<p><em><strong>Gedicht unten: Sabine Bends</strong></em></p>
<p><strong>Jungfrau</strong></p>
<p>Wenn im Herbst die Fr&#252;chte reifen,<br />
gibt es mancherlei zu tun:<br />
ernten, pr&#252;fen und vergleichen,<br />
darum kann sie niemals ruh&#8217;n. </p>
<p>Die H&#252;terin der Erde,<br />
sie sorgt f&#252;r uns vor,<br />
auf da&#223; Winter werde,<br />
denn er steht schon vor dem Tor.</p>
<p>Nur was nach kritischem Urteil<br />
als brauchbar und rein<br />
die Pr&#252;fung bestanden,<br />
darf &#252;brig und behalten sein. </p>
<p>Wer ihre Genauigkeit verlacht,<br />
sich &#252;ber ihre M&#252;he lustig macht,<br />
hat nicht verstanden, da&#223; sie sch&#252;tzt,<br />
all das, was unser‘m Leben n&#252;tzt.</p>
<p>Verzicht ist ihre Nahrung,<br />
Ma&#223; zu halten ist ihr Brot.<br />
Zum Ziele der Bewahrung,<br />
wird Heilung ihr h&#246;chstes Gebot.</p>
<p>Ihr Zauber klingt irdisch,<br />
still ihre Macht.<br />
Wundervoll magisch<br />
wird alles bedacht. </p>
<p>Wer strebt in h&#246;here Regionen,<br />
mu&#223; zuerst in Demut dienen.<br />
Denn wo wirklich G&#246;tter wohnen,<br />
ist eine Jungfrau unter ihnen.</p>
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		<title>L&#246;we</title>
		<link>http://www.astrophoenix.de/serie/loewe-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jul 2011 05:42:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Bends</dc:creator>
				<category><![CDATA[Serie]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Souver&#228;n platziert  sich der L&#246;we in der sonnendurchfluteten Steppenlandschaft, die Krone als Zeichen seiner Herrschaft zwischen den Pranken. Er liebt das Spiel, symbolisiert von Karo-Dame und K&#246;nig, und den gro&#223;en Auftritt. Manchmal kr&#228;ht er wie ein Hahn um Aufmerksamkeit, aber meist hat er das gar nicht n&#246;tig. 
Lorbeerkranz und Sonnenblume liegen bereit ihn zu schm&#252;cken und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignleft size-full wp-image-3480" title="5-Loewe" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/5-Loewe.jpg" alt="abbildung" width="300" height="298" />&#8220;Souver&#228;n platziert  sich der L&#246;we in der sonnendurchfluteten Steppenlandschaft, die Krone als Zeichen seiner Herrschaft zwischen den Pranken. </em><em>Er liebt das Spiel, symbolisiert von Karo-Dame und K&#246;nig, und den gro&#223;en Auftritt. </em><em>Manchmal kr&#228;ht er wie ein Hahn um Aufmerksamkeit, aber meist hat er das gar nicht n&#246;tig.</em><em> </em></p>
<p><em>Lorbeerkranz und Sonnenblume liegen bereit ihn zu schm&#252;cken und er darf sich majest&#228;tisch sonnen, mitten im warmen Licht seiner Farben und seiner Symbolik.&#8221;</em></p>
<p><em>Bild und Text: Ulrike Aepfelbach</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><strong>L&#246;we</strong></p>
<p>Du kommst daher wie ein hei&#223;er Sommertag,<br />
schaffst, was niemand sonst vermag:<br />
mit blitzendem Auge mich zu ber&#252;hren,<br />
mit hellem Lachen mich zu verf&#252;hren.</p>
<p>Wei&#223;t wohl, wie gut mir Deine W&#228;rme tut,<br />
die roten Funken Deiner Glut.<br />
Wei&#223;t wohl, wie hell Du leuchtest und strahlst.</p>
<p>Wenn Du auch manchmal damit prahlst,<br />
Dein sei ein K&#246;nigreich und Dir k&#228;m‘ niemand gleich,<br />
so wei&#223; ich doch: Dein Herz ist aus Gold<br />
und Deine G&#252;te kr&#246;nt Dich ganz ungewollt.</p>
<p><em> Gedicht: Sabine Bends</em></p>
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		<title>Krebs</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 05:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Bends</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Serie]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeichnung: Ulrike Aepfelbach
&#8220;Astrologie ist f&#252;r mich als freischaffende K&#252;nstlerin vor allem eine  Welt der Symbole und Bilder. Das Archetypische dr&#252;ckt sich unter  anderem in Formen und Farben aus.  Nicht nur, aber in besonderem Ma&#223;e  auch in der bildenden Kunst.
Allegorien uns Mythologien erzeugen phantasievolle Bilderwelten in  jeder Epoche der Kunstgeschichte und bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-3472" title="4-Krebs" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/4-Krebs.jpg" alt="abbildung" width="300" height="299" />Zeichnung: Ulrike Aepfelbach</strong></p>
<p>&#8220;Astrologie ist f&#252;r mich als freischaffende K&#252;nstlerin vor allem eine  Welt der Symbole und Bilder. Das Archetypische dr&#252;ckt sich unter  anderem in Formen und Farben aus.  Nicht nur, aber in besonderem Ma&#223;e  auch in der bildenden Kunst.</p>
<p>Allegorien uns Mythologien erzeugen phantasievolle Bilderwelten in  jeder Epoche der Kunstgeschichte und bei jedem K&#252;nstler auf ganz  spezifische Weise. Im Betrachter l&#246;sen sie wiederum ebenso individuelle  Assoziationen aus.</p>
<p>Ich selbst (Sonne im L&#246;wen, Aszendent Waage, Venus in der Jungfrau)  setze dies nat&#252;rlich auf meine Art zeichnerisch um. In meinen freien  Arbeiten tauchen immer wieder ganz unbewusst und ungeplant Symbole und  Sinnbilder auf. In dieser Reihe der Sternzeichenbilder sind sie   nat&#252;rlich durchaus  bewusst eingesetzt und angeordnet worden.</p>
<p><em>Der Krebs greift nach dem Mond, seinem Herrscher, und will die Gef&#252;hle aus der Tiefe des Wassers empor tragen. In der H&#246;hle verborgen liegen seine Sch&#228;tze und Erinnerungen.<span id="more-3471"></span></em></p>
<p><em>Am Seeufer das Schneckenhaus, in das er sich zur&#252;ckziehen kann, auf der Suche nach seelischer Geborgenheit, wie auch die Wasserschildkr&#246;te sich in ihren Panzer zur&#252;ckziehen kann.</em></p>
<p><em>Die Venusfigur symbolisiert hier das Prinzip des M&#252;tterlichen und Urweiblichen, das dem Krebs innewohnt. Manchmal wagt er sich hinaus mit seinem Ruderboot, getrieben von seinem Ehrgeiz, die Sicherheit seiner H&#246;hle verlassend. Aber nur, um immer wieder dorthin zur&#252;ckzukehren.</em>&#8221;</p>
<p><strong>Mehr Infos zur K&#252;nstlerin finden Sie hier: <a href="http://www.atelier.ulrikeaepfelbach.de/">http://www.atelier.ulrikeaepfelbach.de/</a></strong></p>
<p><strong><br />
Gedicht:  Sabine Bends</strong></p>
<p><strong>Krebs</strong></p>
<p>&#8220;Ein Krebschen klein lebte am Meer,<br />
mit seinen Muscheln.<br />
War meistens ganz allein,<br />
niemand zum Schmusen,<br />
keiner zum Kuscheln.</p>
<p>Eines Tages kam das Meer,<br />
doch sein Besuch war kurz,<br />
der Abschied fiel dem Krebschen schwer.</p>
<p>„Wann werde ich Dich wiederseh’n?<br />
Ich w&#252;rd‘ so gerne mit Dir geh’n,<br />
doch kann ich hier nicht fort,<br />
hier bin ich zu Hause,<br />
hier ist der einzig sich’re Ort.“</p>
<p>Doch das Meer war neckisch,wurde keck<br />
und sp&#252;lte des Krebschens Muscheln weg.<br />
Voll Zorn war nun das kleine Tier<br />
und trotzte dem Meer: „Ich bleibe hier!<br />
Ich la&#223; mich nicht vertreiben,<br />
ich will zu Hause bleiben.“</p>
<p>Das Meer es toste und es tobte,<br />
es fasste den Krebs mit feuchter Hand<br />
und sp&#252;lte ihn an einen fremden Strand.<br />
Dort gab es Krebse, so wie ihn,<br />
und Muscheln, so wie seine.</p>
<p>Und er verstand:<br />
Muss man auch weiterzieh’n,<br />
ist man doch niemals ganz alleine!&#8221;</p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3474" title="buntstifte_klein" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/buntstifte_klein3-150x150.jpg" alt="abbildung" width="150" height="150" />&#8220;</strong><a href="http://www.astrologie-koeln.de/workshops.html#Kreativ"><strong>Kreative Reise ins Horoskop</strong></a><strong>&#8221; &#8211; Ein Workshop zur Gestaltung des eigenen Geburtsbildes</strong></p>
<p><strong>3./4.9.2011 &#8211; Wochenendworkshop mit Sabine Bends &amp; Ulrike Aepfelbach</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ist eigentlich Erwachen?</title>
		<link>http://www.astrophoenix.de/aus-der-redaktion/was-ist-eigentlich-erwachen/</link>
		<comments>http://www.astrophoenix.de/aus-der-redaktion/was-ist-eigentlich-erwachen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 05:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Bends</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Serie]]></category>
		<category><![CDATA[advaita]]></category>
		<category><![CDATA[Erleuchtung]]></category>
		<category><![CDATA[Erwachen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mich gibt es nicht. Was f&#252;r eine Erleichterung!&#8221; Dies hatte ich im Internet gelesen. Das dazugeh&#246;rige Gesicht strahlte  mich an. Und interessierte mich und ber&#252;hrte mich. Und so entdeckte ich  &#8220;eine Frau&#8221;, die &#8220;entdeckt&#8221; hat, dass es sie nicht gibt: Gabriele  Rudolph, die sich selbst lieber &#8220;scheinbar Gabriele&#8221; nennt, um ihre  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3469" title="gabriele2" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/gabriele21-150x150.jpg" alt="abbildung" width="150" height="150" />Mich gibt es nicht. Was f&#252;r eine Erleichterung!&#8221;</em> Dies hatte ich im Internet gelesen. Das dazugeh&#246;rige Gesicht strahlte  mich an. Und interessierte mich und ber&#252;hrte mich. Und so entdeckte ich  &#8220;eine Frau&#8221;, die &#8220;entdeckt&#8221; hat, dass es sie nicht gibt: Gabriele  Rudolph, die sich selbst lieber &#8220;scheinbar Gabriele&#8221; nennt, um ihre  Liebe und Leidenschaft f&#252;r das, was sie &#8220;sieht&#8221; auszudr&#252;cken.</p>
<p>Nach zwei Beitr&#228;gen von scheinbar Gabriele hier auf astrophoenix, der letzte vom 8. Mai, hier nun ein dritter f&#252;r euch.  Was scheinbar Gabriele &#8220;macht&#8221;, schaut ihr euch am besten selbst an. Auf ihrer Website <a href="http://www.einfachnursein.de/" target="_blank">www.einfachnursein.de</a> und auf <a href="http://www.jetzt-tv.net/" target="_blank">www.jetzt-tv.net</a> (unter &#8220;Gabriele Rudolph&#8221;) findet ihr ausf&#252;hrliche Infos, Videos,  Gespr&#228;che und Texte von ihr, die euch einen Einblick geben k&#246;nnen.   Untenstehend findet ihr einen Ausschnitt aus ihrem Buchmanuskript. Das  Copyright daf&#252;r liegt bei Gabriele. -<em> Sabine Bends<span id="more-3468"></span></em></p>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gabriele Rudolph:</span></h2>
<p align="center"><strong><span style="color: #800000;">&#8220;Mich gibt es nicht. Was f&#252;r eine Erleichterung!<br />
</span></strong></p>
<p><strong>Was ist Erwachen denn nun wirklich? </strong>(Eine Betrachtung in Ich-Form)</p>
<p><strong>Zwei Fragen</strong></p>
<p>Ich bin etwa drei Jahre regelm&#228;&#223;ig zwei Mal die Woche in Satsang gegangen. W&#228;hrend eines dieser abendlichen Treffen sa&#223; ich vorne bei Vanessa und f&#252;hlte mich schlichtweg strohdumm. Mir wurde schlagartig klar, dass ich mein Leben lang versucht hatte, jemand zu sein, der gl&#228;nzt, der toll ist und der Eindruck macht. Ich hatte dadurch meine ernorme Angst vor dem Versagen, dem Dumm-, dem Nichtsein vermieden. Und nun sa&#223; ich da &#8211; scheinbar total bl&#246;d – und vielleicht zum ersten Mal in meinem Leben versuchte ich nicht, wieder gut dazustehen sondern nahm einfach nur wahr, wie es ist, sich dumm zu f&#252;hlen.</p>
<p>So entdeckte ich voller Staunen, dass das kein Problem war, ja, dass nichts von dem geschah, was ich erwartete: Kein Beil ging auf mich hernieder.</p>
<p>Das war eine sehr einschneidende Erfahrung: Alles, was ich je geglaubt hatte, wie das Leben funktioniert und wer ich bin, wurde pl&#246;tzlich als eine gro&#223;e L&#252;gengeschichte durchschaut. Ich ging an diesem Abend nach Hause &#8211; ersch&#252;ttert und total verunsichert. Als ich dort angekommen war, war ich wie taub. Nichts schien mehr wichtig zu sein als Das, was ich damals noch nicht einmal ann&#228;hernd in Worte fassen konnte. Ein unglaublicher Hunger stieg auf und ich begann wie eine Schlafwandlerin tagelang Satsangvideos zu sehen. Mir war egal von wem. Nichts z&#228;hlte au&#223;er diesem Hunger.</p>
<p>Dieser kristallisierte sich zu zwei Fragen, die nach tagelangem Ansehen der Videos &#252;brig blieben. Ich rief also Vanessa an und stellte sie ihr: &#8220;Gibt es wirklich nichts zu tun?&#8221; Sie antwortete &#8220;Nein&#8221;. Die zweite war: &#8220;Du sagst, da ist nur das Eine, ich aber sehe zwei. Was ist da falsch?&#8221; Sie antwortete: Es erscheint wie zwei. Das ist schon in Ordnung.&#8221; Da geschah ein erstes Sehen. Ganz unspektakul&#228;r, kein Donnerschlag, kein Freudentaumel, nur Stille und Staunen.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Das erste Sehen</strong></p>
<p>Ich nenne das, was da geschah, ein &#8220;erstes Sehen&#8221;, weil dieses Sehen nicht klar war. Es war das, was ich ein „weibliches Sehen“ nenne, das Sehen, dass alles bedingungslose Liebe ist, gleichg&#252;ltig wie sie sich ausdr&#252;ckt. Eine Folge davon war ein tiefes Verliebtsein in alles. So hielt ich beim Kochen pl&#246;tzlich inne in der grenzenlosen Bewunderung einer Aubergine, strahlte entz&#252;ckt eine T&#252;r oder Blume an. Alles wurde mit vollkommen anderen Augen gesehen: Ein Teppich, der Nachbar, der Schnee, die B&#228;ume, ein Tisch. Ger&#252;che wurden mit gro&#223;er Intensit&#228;t wahrgenommen. Alles schien so unfassbar sch&#246;n.</p>
<p>Zugleich wuchs auch das spontane Auftreten von Angst. An einer Bushaltestelle stieg sogar Panik auf, die sich dadurch verst&#228;rkte, dass ich keinen Grund daf&#252;r sehen konnte.</p>
<p>So begann ich von neuem in unz&#228;hligen Satsangb&#252;chern zu lesen. Allerdings wurden sie jetzt anders gelesen und mir wurde klar, dass keines von ihnen mein Problem kl&#228;rte. Ich ging damit &#8211; wieder und wieder &#8211; zu Vanessa, die zuh&#246;rte und mir eines Tages ein Buch hinschob. Ich nahm es sehr z&#246;gerlich, &#246;ffnete den Buchdeckel und las einige wenige Worte auf einer der ersten Seiten. Dort stand: &#8220;Da ist niemand, der eine Wahl hat.&#8221; Pl&#246;tzlich war alles klar.</p>
<p><strong><br />
Das &#8220;m&#228;nnliche&#8221; und das &#8220;weibliche&#8221; Sehen</strong></p>
<p>Nach und nach fanden sich Worte f&#252;r das, was gesehen wurde &#8211; unzul&#228;ngliche Worte, aber Worte. Es wurde entdeckt, dass es eine Art &#8220;weibliches&#8221; und &#8220;m&#228;nnliches&#8221; Sehen gibt und dass erst, wenn beide da sind, das Sehen klar ist. Das &#8220;weibliche&#8221; Sehen ist das Sehen, dass alles Das ist und dass es nichts als Einheit gibt. Manche nennen es auch einfach &#8220;Liebe&#8221;.</p>
<p>Das &#8220;m&#228;nnliche&#8221; Sehen ist unpers&#246;nlich. Es ist das Sehen, dass es keine eigenst&#228;ndig handelnde und entscheidende Person gibt. Dieses Sehen hat eine sehr n&#252;chterne, k&#252;hle Qualit&#228;t. Manche nennen es auch Weisheit.</p>
<p>Erst wenn beides zusammenkommt ist das Sehen klar.</p>
<p>Dann ist auch klar, dass das, was &#8220;Erwachen&#8221; genannt wird, ein Konzept, ein gedankliches Konstrukt ist. Denn in Wirklichkeit ist nie etwas geschehen. Erwachen ist eine Geschichte. Denn wenn die Aufmerksamkeit – jetzt gerade – nicht in Gedanken ist, bleibt von ihr nichts &#252;brig – nichts als das, was ist, so wie es ist.&#8221;
</p>
<p style="text-align: center;">(Copyright Gabriele Rudolph)</p>
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