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	<title>astrophoenix - Das Phoenix Astrologie Online-Journal &#187; The Work</title>
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		<title>astrophoenix - Das Phoenix Astrologie Online-Journal &#187; The Work</title>
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		<title>Satsang mit mir selbst &#8211; Teil 2</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 06:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Bends</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn ich &#8220;The Work&#8221; von Byron Katie mache, dann mache ich &#8220;Satsang&#8221; mit mir selbst. Was ist The Work? Was ist Satsang? Wer ist Byron Katie?
Die Frage, was Satsang ist, hatte ich im ersten Teil dieser kleinen Serie bereits in meinen Worten beantwortet. Bleibt noch offen, was eigentlich &#8220;The Work&#8221; ist und wer &#8220;Byron Katie&#8221;. Fangen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2222" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/satsang1.jpg" alt="abbildung" width="200" height="225" title="Satsang mit mir selbst   Teil 2   satsang1" />Wenn ich &#8220;The Work&#8221; von Byron Katie mache, dann mache ich &#8220;Satsang&#8221; mit mir selbst. Was ist The Work? Was ist Satsang? Wer ist Byron Katie?</p>
<p>Die Frage, was Satsang ist, hatte ich im ersten Teil dieser kleinen Serie bereits in meinen Worten beantwortet. Bleibt noch offen, was eigentlich &#8220;The Work&#8221; ist und wer &#8220;Byron Katie&#8221;. Fangen wir mit The Work an. Denn dort haben wir im letzten Artikel aufgeh&#246;rt.</p>
<p>Ich hatte das Beispiel gew&#228;hlt, dass ich im Stau stehe und mit mir und der Welt ganz und gar nicht im Reinen bin. Ich bin nerv&#246;s, unruhig und f&#252;hle mich scheu&#223;lich. In dem Moment, wo ich dies bemerke, entschlie&#223;e ich mich, mir ein paar Fragen zu stellen. Ich wei&#223;, danach geht es mir besser.</p>
<p><span id="more-2220"></span></p>
<p>Als erstes isoliere ich einen einzigen Gedanken. Wenn m&#246;glich, schreibe ich ihn auf. In diesem Fall lautet der Gedanke &#8220;Der Stau soll sich aufl&#246;sen!&#8221; Ich sage ihn mir nochmals gedanklich vor. &#8220;Der Stau soll sich aufl&#246;sen.&#8221; Nun stelle ich mir die</p>
<h3>1. Frage: &#8220;Ist das wirklich wahr?&#8221;</h3>
<p>Ist es wahr, dass sich der Stau aufl&#246;sen sollte? Ich horche in mich. Ja! Ich habe keine Zeit, ich muss weiter. Ja, verdammt! Die Antwort kommt aus meinem Bauch, ich lasse sie einfach aufsteigen. Ich hetze mich nicht, ich horche in mich hinein. Doch ich wei&#223;, es gibt kein &#8220;falsch&#8221; oder &#8220;richtig&#8221;. Im Anschluss stelle ich mir die</p>
<h3>2. Frage: &#8220;Kann ich 100%ig sicher sein, dass das wirklich wahr ist bzw. so sein sollte?&#8221;</h3>
<p>Ups! Kann ich ganz, ganz sicher sein, dass der Stau sich aufl&#246;sen sollte? N&#246;. Also, ich meine, ich bin ja nicht Gott. Ich hab ja nicht den totalen &#220;berblick. Was wei&#223; ich, wie es sein sollte &#8211; keine Ahnung. Nein, eindeutig nein. In mir beruhigt sich etwas. Eine giftige Schlange rollt sich zusammen und kuschelt sich in ihr Nest. Es wird Zeit f&#252;r die</p>
<h3>3. Frage: &#8220;Wie reagiere ich, wie geht es mir, wenn ich diesen Gedanken denke (Der Stau sollte sich aufl&#246;sen)?&#8221;</h3>
<p>Wie es mir dabei geht?? Ach, besch&#8211;eiden. Ich mache mich innerlich total fertig, versuche, die Kontrolle &#252;ber etwas zu bekommen, das ich doch nie kontrollieren kann und verliere dabei alles, was ich habe. Mich selbst, meine Ruhe, mein Gl&#252;ck, meinen Frieden. Okay, ich kann sie stellen, die</p>
<h3>4. Frage: &#8220;Wer w&#228;re ich ohne diesen Gedanken?&#8221;</h3>
<p>Ach, ohne dieses nervt&#246;tende Gezetere in meinem Kopf ging es mir besser. Ich w&#252;rde eine CD h&#246;ren, ein Lied singen oder einfach nur die B&#228;ume anschauen und d&#246;sen. In mir wird es weich und sanft. Ich bin reif f&#252;r den letzten Schritt, die</p>
<h3>5. Umkehrungen meines urspr&#252;nglichen Gedankens.</h3>
<p>Der Ursprungssatz lautet: &#8220;Der Stau soll sich aufl&#246;sen.&#8221;</p>
<p>Ich kehre den Satz in sein Gegenteil um: &#8220;Der Stau soll sich nicht aufl&#246;sen.&#8221; Und dann frage ich mich, warum dieser Satz m&#246;glicherweise genauso wahr oder wahrer sein k&#246;nnte wie der urspr&#252;ngliche. Ich suche nach ehrlichen Antworten, die aus mir selbst kommen. Naja, vielleicht sollte sich der Stau wirklich nicht aufl&#246;sen, aus einem Grund, der mir verborgen bleibt. Wie gesagt, ich bin ja nicht Gott und allwissend. Eigentlich wei&#223; ich noch nicht einmal, ob es f&#252;r mich besser w&#228;re, wenn der Stau weg w&#228;re. Was wei&#223; ich schon von den Zeitpl&#228;nen des Universums?</p>
<p>Dann kehre ich den Satz auf mich selbst um: &#8220;Der Stau in mir sollte sich aufl&#246;sen.&#8221; Ich frage mich ernsthaft und ruhig, was f&#252;r einen Stau es in mir geben k&#246;nnte, der sich aufl&#246;sen darf. Ich muss lachen! Ja, klar. Mein Gedankenstau. Da oben in meinem Kopf ist die H&#246;lle los. Alle Gedanken seit dem Staugedanken stauen sich dort und drehen sich im Kreis. &#8220;Der Stau soll weg. Ich komm zu sp&#228;t. Dann ist die Frau x schon weg. Und ich bekomm y nicht mehr. Das geht nicht. Der Stau muss sich aufl&#246;sen.&#8221; und so weiter und so fort. Nicht ein kreativer Gedanke seit 15 Minuten. Nur Stress. Ja, mein Gedankenstau sollte sich aufl&#246;sen!</p>
<p>Ich f&#252;hle mich gro&#223;artig. Drau&#223;en hupt jemand. Die Sonne scheint. Eine Frau schreit &#252;ber 3 Autos hinweg etwas zu einem Busfahrer. Der Busfahrer tippt sich an die Stirn. Ich lache. Meine CD ist sch&#246;n. Ich rufe jetzt Frau x an. In dem Moment klingelt es. Frau x ist dran, ihr Kind ist krank, sie kann nicht kommen, ob wir den Termin verschieben k&#246;nnen. Ich lache. Der Mann neben mir im Auto guckt grimmig. Ich f&#252;hle mich gro&#223;artig.</p>
<p>Bleibt noch die Frage offen, wer Byron Katie ist. Schauen Sie wieder rein <img src='http://www.astrophoenix.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="abbildung" class='wp-smiley' title="Satsang mit mir selbst   Teil 2   icon wink" /> . Ich freue mich auf Sie!</p>
<p>The Work mit Byron Katie im Internet: <a href="http://www.thework.com">www.thework.com</a>, <a href="http://www.youtube.com">www.youtube.com</a><br />
&#220;bungsabende mit The Work in K&#246;ln bei Sabine: <a href="http://www.astrologie-koeln.de/veranstaltungen.html#Denke">Ich bin was ich denke.</a><br />
Ein online-Kurs bei Phoenix Astrologie online zum Erlernen und &#220;ben der Methode ist in Vorbereitung.</p>
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		<title>Satsang mit mir selbst &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 06:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Bends</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn ich &#8220;The Work&#8221; von Byron Katie mache, dann mache ich &#8220;Satsang&#8221; mit mir selbst. Was ist The Work? Was ist Satsang? Wer ist Byron Katie?
Was ist Satsang?
Eins nach dem anderen. Satsang kommt aus dem Sanskrit und bedeutet: sat &#8211; Wahrheit, sangha &#8211; Zusammensein, Begegnung. Man k&#246;nnte es also mit &#8220;Begegnung in Wahrheit&#8221; oder &#8220;Begegnung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2218" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/satsang.jpg" alt="abbildung" width="200" height="225" title="Satsang mit mir selbst   Teil 1   satsang" />Wenn ich &#8220;The Work&#8221; von Byron Katie mache, dann mache ich &#8220;Satsang&#8221; mit mir selbst. Was ist The Work? Was ist Satsang? Wer ist Byron Katie?</p>
<h3>Was ist Satsang?</h3>
<p>Eins nach dem anderen. Satsang kommt aus dem Sanskrit und bedeutet: <em>sat</em> &#8211; Wahrheit, <em>sangha</em> &#8211; Zusammensein, Begegnung. Man k&#246;nnte es also mit &#8220;Begegnung in Wahrheit&#8221; oder &#8220;Begegnung mit der Wahrheit&#8221; &#252;bersetzen. Und schon wieder entstehen Fragen. Was ist Wahrheit? Gibt es eine Wahrheit? Lassen wir auch diese Fragen vorerst so stehen.</p>
<p><span id="more-2217"></span></p>
<p>Im Allgemeinen versteht man unter Satsang die Begegnung mit einem Lehrer, einem Guru, einem Meister. Dieser ist im &#8220;Besitz&#8221; einer &#8220;Wahrheit&#8221;, die sich dem Sch&#252;ler scheinbar entzieht. Es sind also Wahrheitssucher, die sich in Satsang begeben. Was hat so ein Lehrer, so ein Guru, das seine Sch&#252;ler nicht haben? Ein Meister gilt als erleuchtet, als erwacht. Als jemand, der das Absolute erkannt hat, die &#8220;Wahrheit&#8221; eben. In seiner Gegenwart kommen die Sch&#252;ler zur Ruhe, zum inneren Frieden. Sie finden ein St&#252;ck mehr zu sich selbst.  Satsang-G&#228;nger sagen, dass sie nach dem Zusammensein mit dem Lehrer innerlich gekl&#228;rter sind, zufriedener, gl&#252;cklicher. Sie hoffen, dass das, was der Lehrer &#8220;gefunden&#8221; hat, auch ihnen zuteil wird.</p>
<p>Byron Katie, eine Amerikanerin, die durch die Fragetechnik <a href="http://www.thework.com">&#8220;The Work&#8221;</a> auf der ganzen Welt bekannt geworden ist, w&#252;rde wahrscheinlich dazu sagen: &#8220;Niemand ist erwachter als jemand anderes. Niemand lehrt mehr als jemand anderes. Niemand hat mehr Wissen als jemand anderes.&#8221; Es gibt nur diesen einen Moment, und entweder du bist mit der Realit&#228;t im Reinen oder du bist es nicht.  Im ersten Fall bist du gerade &#8220;wach&#8221;, im zweiten Fall schl&#228;fst du gerade. &#8220;Confusion is the only reason for suffering.&#8221; &#8211; Verwirrung ist die einzige Ursache f&#252;r unser Leiden. Wenn wir &#8220;wach&#8221; sind, &#8220;er-wacht&#8221;, dann sind wir klar und im Reinen mit dem, was ist. Wenn wir &#8220;schlafen&#8221;, bleiben wir verwirrt und wollen, dass irgend etwas anders ist. Das geschieht in jedem Moment und kann sich jeden Moment wieder &#228;ndern. Bei Menschen, die dauerhaft &#8220;erwacht&#8221; oder &#8220;erleuchtet&#8221; sind, &#228;ndert es sich im Allgemeinen nicht mehr. <strong>Doch das soll uns nicht daran hindern, nach dem Erwachen in diesem Augenblick zu suchen. So winzig er auch sein mag.</strong></p>
<h3>Leiden im Alltag</h3>
<p>Sie kennen das sicher:  Sie haben es eilig und landen prompt in einem Stau. Nun haben Sie zwei M&#246;glichkeiten zu reagieren: Sie k&#246;nnen sich aufregen, sich Sorgen &#252;ber ihre Versp&#228;tung machen, herumschimpfen und nerv&#246;s sein. Dann sind sie &#8211; in Katies Worten &#8211; &#8220;confused&#8221;, verwirrt. Oder Sie k&#246;nnen akzeptieren, dass Sie im Stau stehen und &#252;berlegen, wie Sie am besten die Zeit verbringen und Ihren Verabredungspartner benachrichtigen. Dann sind Sie klar und wach.</p>
<h3>Die Wahl</h3>
<p>Im ersten Fall leiden Sie. Wovon sich der Stau auch nicht aufl&#246;st. Im zweiten Fall sind Sie entspannt und zufrieden, mit oder ohne Stau &#8211; Ihr innerer Frieden h&#228;ngt nicht von den Umst&#228;nden ab. Jeder Mensch kann in jedem Moment &#8220;erwacht&#8221; oder &#8220;wach&#8221; sein. Und jeder Mensch kann in jedem Moment verwirrt sein und darunter leiden. Oder auch sein Leiden auf seine Umwelt &#252;bertragen und dadurch noch vergr&#246;&#223;ern. Wenn Sie schon sauer sind, weil es einen Stau gibt, schimpfen Sie vielleicht laut und verschmutzen die Atmosph&#228;re in Ihrem Auto f&#252;r Ihre Mitreisenden gleich mit.</p>
<p>So oder so. Wir haben die Wahl. An der Realit&#228;t &#228;ndert das nichts. Die bleibt gleich: Es gibt einen Stau. Diese so offensichtliche &#8220;Wahrheit&#8221; des Staus zu sehen, f&#228;llt uns leicht. Andere &#8220;Wahrheiten&#8221; bleiben unserer Wahrnehmung leichter verborgen. Deswegen hat Byron Katie eine einfache Fragetechnik entwickelt, die uns hilft, der &#8220;Wahrheit&#8221; auf die Spur zu kommen.</p>
<h3>Selbstbefragung als Weg zur Erl&#246;sung</h3>
<p>In allen spirituellen Traditionen wird Wahrheitssuchenden empfohlen, sich selbst bestimmte Fragen zu stellen. Eine ganz zentrale lautet z.B. &#8220;Wer bin ich?&#8221; Nach langwierigen Meditationen &#252;ber solche Fragestellungen enth&#252;llt sich dem Suchenden irgendwann das Absolute Wissen. Oder auch nicht.</p>
<p>Byron Katie, die sich &#252;brigens weder als erwacht noch erleuchtet noch als Lehrerin f&#252;hlt, ist da nicht anders. Doch viel pragmatischer. Auch sie stellt Fragen. Doch ihre Fragen gelten direkt und in jedem Moment den Gedanken, die mich verwirren. Um bei unserem Beispiel mit dem Stau zu bleiben, w&#228;re es ja m&#246;glich, dass ich denke: &#8220;Schei&#223;-Stau! Ich muss zu meiner Verabredung. Ich habe jetzt keine Zeit im Stau zu stehen! Kann der sich bitte schleunigst aufl&#246;sen!??!!&#8221; Meist kann der Stau das im &#220;brigen nicht, selbst wenn ich es noch so sehr will&#8230; :-/</p>
<p>Ein solcher Gedanke bringt Nervosit&#228;t, Unruhe und Verwirrung in mein Leben. All das, was Wahrheitssucher im Satsang hinter sich lassen wollen. Dort suchen sie Ruhe und Klarheit. Und genau deswegen stellt sich der pragmatische Wahrheitssucher in solchen Augenblicken innerer Qual eine paar einfache Fragen. Wenn ich als praktisch veranlagte Wahrheitssucherin dies tue, nehme ich mir daf&#252;r einen Moment Zeit. Doch je &#246;fter ich es tue, umso schneller geht der Frageprozess vonstatten. Mein privater Satsang mit mir selbst. Und am Ende bin ich immer mehr bei mir, mehr in Frieden, ausgeglichener, gl&#252;cklicher. Egal, ob es sich noch staut oder nicht.</p>
<p>M&#246;chten Sie gern wissen, wie die Fragen lauten, die ich mir dann stelle? Dann schauen Sie in ein paar Tagen doch wieder bei uns vorbei. Ich freue mich auf Sie und euch!</p>
<p>The Work mit Byron Katie im Internet: <a href="http://www.thework.com">www.thework.com</a>, <a href="http://www.youtube.com">www.youtube.com</a><br />
&#220;bungsabende mit The Work in K&#246;ln bei Sabine: <a href="http://www.astrologie-koeln.de/veranstaltungen.html#Denke">Ich bin was ich denke.</a><br />
Ein online-Kurs bei Phoenix Astrologie online zum Erlernen und &#220;ben der Methode ist in Vorbereitung.</p>
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		<title>Gedankenhinterfragung, The Work von Byron Katie</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 06:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Bends</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin was ich denke
H&#246;ren Sie hier, wie eine Klientin von mir ihre qu&#228;lende Gedanken hinterfragen l&#228;sst, die sich bei ihr mit sch&#246;ner Regelm&#228;&#223;igkeit melden. Ich danke ihr an dieser Stelle herzlich f&#252;r ihr Einverst&#228;ndnis. Das Gespr&#228;ch folgt der Methode von Byron Katie namens &#8220;The Work&#8221;. Sie h&#246;ren hier den zweiten Teil der Gedankenhinterfragung, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/011b.mp3'>Ich bin was ich denke</a><br />
<img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/p011.jpg" alt="abbildung" title="Ich bin was ich denke." class="alignleft size-full wp-image-2048" />H&#246;ren Sie hier, wie eine Klientin von mir ihre qu&#228;lende Gedanken hinterfragen l&#228;sst, die sich bei ihr mit sch&#246;ner Regelm&#228;&#223;igkeit melden. Ich danke ihr an dieser Stelle herzlich f&#252;r ihr Einverst&#228;ndnis. Das Gespr&#228;ch folgt der Methode von Byron Katie namens &#8220;The Work&#8221;. Sie h&#246;ren hier den zweiten Teil der Gedankenhinterfragung, der erste Teil erschien am 28.12.</p>
<p>Sie m&#246;chten selbst mit einem Gedanken einmal eine Hinterfragung machen? Alles, was Sie dazu brauchen, finden Sie auf der Website <a href="http://www.thework.com">www.thework.com</a> . Wenn Sie sich f&#252;r &#220;bungsabende oder sogar ein Tagesseminar dazu interessieren, schauen Sie doch mal hier: <a href="http://http://www.astrologie-koeln.de/veranstaltungen.html#Denke">&#220;bungsabend</a>, <a href="http://http://www.astrologie-koeln.de/workshops.html#Denken">Tagesseminar</a>.</p>
<p>Auf meiner Website <a href="http://www.astrologie-koeln.de">www.astrologie-koeln.de</a> finden Sie &#252;brigens auf der ersten Seite eine 19-min&#252;tige Gedankenhinterfragung mit einem Freund. Lassen Sie sich inspirieren!</p>

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		<itunes:subtitle>Ich bin was ich denke HÃ¶ren Sie hier, wie eine Klientin von mir ihre quÃ¤lende Gedanken hinterfragen lÃ¤sst, die sich bei ihr mit schÃ¶ner RegelmÃ¤Ãigkeit melden. Ich danke ihr an dieser Stelle herzlich fÃ¼r ihr EinverstÃ¤ndnis.</itunes:subtitle>
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(http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/p011.jpg)HÃ¶ren Sie hier, wie eine Klientin von mir ihre quÃ¤lende Gedanken hinterfragen lÃ¤sst, die sich bei ihr mit schÃ¶ner RegelmÃ¤Ãigkeit melden. Ich danke ihr an dieser Stelle herzlich fÃ¼r ihr EinverstÃ¤ndnis. Das GesprÃ¤ch folgt der Methode von Byron Katie namens &quot;The Work&quot;. Sie hÃ¶ren hier den zweiten Teil der Gedankenhinterfragung, der erste Teil erschien am 28.12.

Sie mÃ¶chten selbst mit einem Gedanken einmal eine Hinterfragung machen? Alles, was Sie dazu brauchen, finden Sie auf der Website www.thework.com (http://www.thework.com) . Wenn Sie sich fÃ¼r Ãbungsabende oder sogar ein Tagesseminar dazu interessieren, schauen Sie doch mal hier: Ãbungsabend (http://http://www.astrologie-koeln.de/veranstaltungen.html#Denke), Tagesseminar (http://http://www.astrologie-koeln.de/workshops.html#Denken).

Auf meiner Website www.astrologie-koeln.de (http://www.astrologie-koeln.de) finden Sie Ã¼brigens auf der ersten Seite eine 19-minÃ¼tige Gedankenhinterfragung mit einem Freund. Lassen Sie sich inspirieren!
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		<title>Gedankenhinterfragung, The Work von Byron Katie</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Dec 2008 06:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Bends</dc:creator>
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		<description><![CDATA[H&#246;ren Sie hier, wie eine Klientin von mir ihre qu&#228;lende Gedanken hinterfragen l&#228;sst, die sich bei ihr mit sch&#246;ner Regelm&#228;&#223;igkeit melden. Ich danke ihr an dieser Stelle herzlich f&#252;r ihr Einverst&#228;ndnis. Das Gespr&#228;ch folgt der Methode von Byron Katie namens &#8220;The Work&#8221;. Sie h&#246;ren hier den ersten Teil der Gedankenhinterfragung, die Fortsetzung k&#246;nnen Sie hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2048" title="Ich bin was ich denke." src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/p011.jpg" alt="abbildung"  />H&#246;ren Sie hier, wie eine Klientin von mir ihre qu&#228;lende Gedanken hinterfragen l&#228;sst, die sich bei ihr mit sch&#246;ner Regelm&#228;&#223;igkeit melden. Ich danke ihr an dieser Stelle herzlich f&#252;r ihr Einverst&#228;ndnis. Das Gespr&#228;ch folgt der Methode von Byron Katie namens &#8220;The Work&#8221;. Sie h&#246;ren hier den ersten Teil der Gedankenhinterfragung, die Fortsetzung k&#246;nnen Sie hier am 30. Dezember h&#246;ren.</p>
<p>Sie m&#246;chten selbst mit einem Gedanken einmal eine Hinterfragung machen? Alles, was Sie dazu brauchen, finden Sie auf der Website <a href="http://www.thework.com">www.thework.com</a> . Wenn Sie sich f&#252;r &#220;bungsabende oder sogar ein Tagesseminar dazu interessieren, schauen Sie doch mal hier: <a href="http://http://www.astrologie-koeln.de/veranstaltungen.html#Denke">&#220;bungsabend</a>, <a href="http://http://www.astrologie-koeln.de/workshops.html#Denken">Tagesseminar</a>.</p>
<p>Auf meiner Website <a href="http://www.astrologie-koeln.de">www.astrologie-koeln.de</a> finden Sie &#252;brigens auf der ersten Seite eine 19-min&#252;tige Gedankenhinterfragung mit einem Freund. Lassen Sie sich inspirieren!</p>
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		<itunes:summary>(http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/p011.jpg)HÃ¶ren Sie hier, wie eine Klientin von mir ihre quÃ¤lende Gedanken hinterfragen lÃ¤sst, die sich bei ihr mit schÃ¶ner RegelmÃ¤Ãigkeit melden. Ich danke ihr an dieser Stelle herzlich fÃ¼r ihr EinverstÃ¤ndnis. Das GesprÃ¤ch folgt der Methode von Byron Katie namens &quot;The Work&quot;. Sie hÃ¶ren hier den ersten Teil der Gedankenhinterfragung, die Fortsetzung kÃ¶nnen Sie hier am 30. Dezember hÃ¶ren.

Sie mÃ¶chten selbst mit einem Gedanken einmal eine Hinterfragung machen? Alles, was Sie dazu brauchen, finden Sie auf der Website www.thework.com (http://www.thework.com) . Wenn Sie sich fÃ¼r Ãbungsabende oder sogar ein Tagesseminar dazu interessieren, schauen Sie doch mal hier: Ãbungsabend (http://http://www.astrologie-koeln.de/veranstaltungen.html#Denke), Tagesseminar (http://http://www.astrologie-koeln.de/workshops.html#Denken).

Auf meiner Website www.astrologie-koeln.de (http://www.astrologie-koeln.de) finden Sie Ã¼brigens auf der ersten Seite eine 19-minÃ¼tige Gedankenhinterfragung mit einem Freund. Lassen Sie sich inspirieren!</itunes:summary>
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		<title>Gedankenhinterfragung mit &#8220;The Work&#8221; von Byron Katie</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Dec 2008 06:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Bends</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehen & Hören]]></category>
		<category><![CDATA[The Work]]></category>
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		<description><![CDATA[
Ich hinterfrage Gedanken, die mich qu&#228;len, regelm&#228;&#223;ig mit einer einfachen Fragetechnik namens &#8220;The Work&#8221; von Byron Katie. H&#246;ren Sie hier in einem 3-min&#252;tigen Beitrag, wie so etwas aussehen kann.
Auf meiner Website www.astrologie-koeln.de finden Sie auf der ersten Seite eine 19-min&#252;tige Gedankenhinterfragung mit einem Freund.
In den n&#228;chsten Tagen wird die Gedankenhinterfragung einer Klientin von mir mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/p010.jpg" alt="abbildung" title="Gedankenhinterfragung" class="alignleft size-full wp-image-2030" /></p>
<p>Ich hinterfrage Gedanken, die mich qu&#228;len, regelm&#228;&#223;ig mit einer einfachen Fragetechnik namens &#8220;The Work&#8221; von Byron Katie. H&#246;ren Sie hier in einem 3-min&#252;tigen Beitrag, wie so etwas aussehen kann.</p>
<p>Auf meiner Website <a href="http://www.astrologie-koeln.de">www.astrologie-koeln.de</a> finden Sie auf der ersten Seite eine 19-min&#252;tige Gedankenhinterfragung mit einem Freund.</p>
<p>In den n&#228;chsten Tagen wird die Gedankenhinterfragung einer Klientin von mir mit ihrem Einverst&#228;ndnis hier ver&#246;ffentlicht. H&#246;ren Sie also wieder rein!</p>
<p>Wenn Sie sich f&#252;r einen <strong>&#220;bungsabend zu The Work in K&#246;ln </strong>interessieren oder zum <strong>Tagesworkshop am 11. Januar</strong> nach K&#246;ln kommen m&#246;chten, finden Sie hier weitere Infos: <a href="http://www.astrologie-koeln.de/veranstaltungen.html#Denke">&#220;bungsabend</a>, <a href="http://www.astrologie-koeln.de/workshops.html#Denken">Tagesseminar</a>.</p>
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		<itunes:subtitle> - Ich hinterfrage Gedanken, die mich quÃ¤len, regelmÃ¤Ãig mit einer einfachen Fragetechnik namens &quot;The Work&quot; von Byron Katie. HÃ¶ren Sie hier in einem 3-minÃ¼tigen Beitrag, wie so etwas aussehen kann. - Auf meiner Website www.astrologie-koeln.</itunes:subtitle>
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Ich hinterfrage Gedanken, die mich quÃ¤len, regelmÃ¤Ãig mit einer einfachen Fragetechnik namens &quot;The Work&quot; von Byron Katie. HÃ¶ren Sie hier in einem 3-minÃ¼tigen Beitrag, wie so etwas aussehen kann.

Auf meiner Website www.astrologie-koeln.de (http://www.astrologie-koeln.de) finden Sie auf der ersten Seite eine 19-minÃ¼tige Gedankenhinterfragung mit einem Freund.

In den nÃ¤chsten Tagen wird die Gedankenhinterfragung einer Klientin von mir mit ihrem EinverstÃ¤ndnis hier verÃ¶ffentlicht. HÃ¶ren Sie also wieder rein!

Wenn Sie sich fÃ¼r einen Ãbungsabend zu The Work in KÃ¶ln interessieren oder zum Tagesworkshop am 11. Januar nach KÃ¶ln kommen mÃ¶chten, finden Sie hier weitere Infos: Ãbungsabend (http://www.astrologie-koeln.de/veranstaltungen.html#Denke), Tagesseminar (http://www.astrologie-koeln.de/workshops.html#Denken).</itunes:summary>
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		<title>Ich bin, was ich denke &#8211; &#220;berzeugungen im Horoskop und wie wir frei von geistigen Schranken werden</title>
		<link>http://www.astrophoenix.de/aus-der-redaktion/ich-bin-was-ich-denke-ueberzeugungen-im-horoskop-und-wie-wir-frei-von-geistigen-schranken-werden/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 05:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Bends</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[The Work]]></category>
		<category><![CDATA[Überzeugungen im Horoskop]]></category>
		<category><![CDATA[Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Geist und Materie]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubensmuster]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin, was ich denke &#8211; Ein Wochenendworkshop mit Sabine Bends
K&#246;ln, 27./28. September 2008, Samstag 15-19, Sonntag 10-17 h
Der Geist bestimmt die Materie. Unser Denken bestimmt unser Handeln, F&#252;hlen und Sein. Wer kennt sie nicht, diese kosmischen Wahrheiten? Doch wer ist sich dessen wirklich im Alltag bewusst und wei&#223; es umzusetzen? 

Was denken Sie eigentlich? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://Keine"><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/horoskopausschnittsabine.jpg" alt="abbildung" title="Ich bin was ich denke." class="alignleft size-full wp-image-1832" /></a><strong>Ich bin, was ich denke &#8211; Ein Wochenendworkshop mit Sabine Bends<br />
K&#246;ln, 27./28. September 2008, Samstag 15-19, Sonntag 10-17 h</strong></p>
<p>Der Geist bestimmt die Materie. Unser Denken bestimmt unser Handeln, F&#252;hlen und Sein. Wer kennt sie nicht, diese kosmischen Wahrheiten? Doch wer ist sich dessen wirklich im Alltag bewusst und wei&#223; es umzusetzen? </p>
<p><span id="more-1831"></span></p>
<p>Was denken Sie eigentlich? Sind Sie Herr oder Sklave Ihrer Gedanken? Unsere &#220;berzeugungen pr&#228;gen uns zutiefst. Haben Sie Ihre Glaubenss&#228;tze schon mal richtig durchleuchtet? Wo finden wir so etwas wie &#220;berzeugungen, Ansichten und Glauben im Horoskop? Stehen diese fest f&#252;r unser ganzes Leben? Kann man daran etwas &#228;ndern? Wenn ja, wie? </p>
<p><strong>Der Workshop</strong>: Fragen &#252;ber Fragen. In diesem Seminar geht es darum, Fragen zu stellen. Es geht um&#8217;s Hinterfragen &#8211; und zwar gnadenlos. Von allem, was Sie jemals geglaubt haben. Sind Sie bereit, sich an den Punkt bringen zu lassen, wo Sie Ihre liebsten und gleichzeitig hinderlichsten Glaubenss&#228;tze infrage stellen? </p>
<p>Wir n&#228;hern uns diesem Ziel vorsichtig und behutsam. Schauen ins Horoskop und arbeiten heraus, was wir glauben, wovon wir &#252;berzeugt sind, was wir f&#252;r wichtig halten. Wie unser Denken gepr&#228;gt ist, was uns besch&#228;ftigt. Wo sich Hindernisse auftun, mentale Schranken und Begrenzungen. Und dann bringen wir unseren Geist zum Fliegen. Mit einer ganz einfachen Fragetechnik, die manchen als The Work(c) von Byron Katie bekannt ist, hinterfragen wir das, was uns daran hindert, frei und wahrhaft sch&#246;pferisch im Denken zu sein. </p>
<p>Die Effekte dieser Arbeit sind enorm. Es l&#246;sen sich m&#252;helos Muster auf, die uns jahrelang gefangen hielten. Qu&#228;lende Emotionen verlieren ihre Macht &#252;ber uns, &#196;ngste verschwinden, als h&#228;tte es sie nie gegeben. Dies ist kein Versprechen, nur ein Hinweis darauf, was m&#246;glich ist. Dieses Seminar ist kein gew&#246;hnliches Astrologie-Seminar. Es verbindet astrologische Erkenntnisse mit einem tiefgreifenden Wandlungsprozess im Denken, der an diesem Wochenende seinen Anfang nehmen kann oder bereits begonnene Erfahrungen von innerer Freiheit fortsetzt. Es erfordert gro&#223;e Bereitschaft, sich auf etwas v&#246;llig Neues einzulassen. Offenheit und den einfachen Wunsch, von allem, was uns behindert, loszulassen. Astrologisch erfordert es gute Grundkenntnisse der Horoskopdeutung (Tierkreis, Planeten, H&#228;user, Aspekte). </p>
<p>R&#252;ckfragen &#038; Anmeldung: Sabine Bends, 0221 &#8211; 86 59 19 oder sabine.bends@phoenix-astrologie.de</p>
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		<title>Konstellationen sind L&#246;sungen</title>
		<link>http://www.astrophoenix.de/aus-der-praxis/konstellationen-sind-loesungen/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 10:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[The Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Gedanken zum Workshop von Sabine Bends und Christopher Weidner beim DAV-Kongress in Karlsruhe
von Brigitte Hamann
Astrologische Beratung ist ein weites Feld. Nicht nur dass wir mit unterschiedlichen Haltungen an das Gespr&#228;ch herangehen k&#246;nnen, die das Ergebnis in hohem Ma&#223;e bestimmen,  wie Christopher anschaulich ausgef&#252;hrt hat &#8211; der Erfolg der Sitzung h&#228;ngt oft auch davon ab, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Gedanken zum Workshop von Sabine Bends und Christopher Weidner beim DAV-Kongress in Karlsruhe</strong></h3>
<p>von Brigitte Hamann</p>
<p>Astrologische Beratung ist ein weites Feld. Nicht nur dass wir mit unterschiedlichen Haltungen an das Gespr&#228;ch herangehen k&#246;nnen, die das Ergebnis in hohem Ma&#223;e bestimmen,  wie Christopher anschaulich ausgef&#252;hrt hat &#8211; der Erfolg der Sitzung h&#228;ngt oft auch davon ab, welche zus&#228;tzlichen  Werkzeuge wir verwenden, um dem Klienten bei einer Ver&#228;nderung seines Erlebens und einer Erweiterung seiner Wahlm&#246;glichkeiten zur Seite zu stehen.</p>
<p>Sabine und Christopher pr&#228;sentierten in  ihrem Workshop zwei Wege, wie wir mit Fragestellungen in der Beratung umgehen k&#246;nnen. Beide arbeiteten mit derselben Klientin. Didaktisch ausgezeichnet aufbereitet, klar strukturiert und unter Einbeziehung des Publikums sprachen sie wesentliche Grundgedanken der Beratungssituation an und gingen dann zur praktischen Arbeit &#252;ber.</p>
<p><span id="more-1033"></span> Wie es schien hatte die Klientin zwei unterschiedliche Probleme, das aus ihrer Privatsph&#228;re drehte sich um die Beziehung zu ihrer Mutter, das andere um ihre berufliche Situation. Einf&#252;hlsam und klar f&#252;hrte Sabine Carola anhand von Byron Katies &#8220;The WORK&#8221;  durch eine pr&#228;gnante Situation mit ihrer Mutter bis hin zu der entscheidenden Umkehrung, die in &#8220;The WORK&#8221; den &#8220;Unterschied herbei f&#252;hrt, der einen Unterschied macht&#8221;. F&#252;r alle Teilnehmer deutlich erkennbar ver&#228;nderte sich in Carolas Erleben etwas Grundlegendes und eine neue Sichtweise mit mehr Freiheit tat sich auf.</p>
<p>Anschlie&#223;end ging Christopher mit einer Aufstellung auf Carolas berufliche Frage ein, die vor allem das Verh&#228;ltnis zu ihrem Chef und ihren Kollegen betraf, Und wieder zeigte sich die Magie der Ver&#228;nderung, wurden Carola ihre Positionen und die der anderen auf neue Weise vor Augen gef&#252;hrt bis sich ein L&#246;sungsbild ergab, bei dem sich alle Beteiligten gut f&#252;hlten.</p>
<p>Faszinierend war f&#252;r mich, dass ich in beiden Beratungswegen das fand, was ich den &#8220;Lebensschl&#252;ssel&#8221; nenne: Carolas Erleben der Mutter und der Kollegen &#228;hnelte sich frappierend. In beiden Situationen zeigte sich, dass wir auch sp&#228;ter, im Erwachsenenleben, die Welt auf &#228;hnliche Weise erleben und deuten, wie wir es durch unsere erste Bezugsperson, die Mutter oder Mutterfigur, gelernt haben zu sehen. Wie ein Stein, der ins Wasser f&#228;llt und Kreise bildet, vergr&#246;&#223;ert sich unser fr&#252;hes Erleben hinaus in die Welt.. In diesem Vergr&#246;&#223;ern sind Verletzungen und hemmende Glaubenss&#228;tze ebenso enthalten wie essentielle Ressourcen und ein tiefes Motiv, das den Grundstein f&#252;r unseren Lebensweg legt.</p>
<p>Ein sch&#246;ner, lehrreicher Workshop von zwei erfahrenen Beratern, atmosph&#228;risch gelungen, der sicher nicht nur in mir sondern auch in den anderen Teilnehmern nachwirkt.</p>
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		<title>Glauben Sie alles, was Sie denken?</title>
		<link>http://www.astrophoenix.de/internet/glauben-sie-alles-was-sie-denken/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 05:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Bends</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[The Work]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wir sind, was wir denken. Wir erzeugen unsere Welt, wir sind Sch&#246;pfer. Wer den Film &#8220;What the bleep do we know?&#8221; gesehen hat, wird wissen, was ich meine. Andere verstehen es auch so. Wieder andere k&#246;nnen vielleicht nicht viel damit anfangen und halten diese Ansicht f&#252;r naiv oder weltfremd. Egal. Wenn Sie Gedanken haben, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.astrophoenix.de/wp-content/thework.jpg' title='thework.jpg'><img src='http://www.astrophoenix.de/wp-content/thework.jpg' alt="abbildung"  title="Glauben Sie alles, was Sie denken?   thework" /></a></p>
<p>Wir sind, was wir denken. Wir erzeugen unsere Welt, wir sind Sch&#246;pfer. Wer den Film &#8220;What the bleep do we know?&#8221; gesehen hat, wird wissen, was ich meine. Andere verstehen es auch so. Wieder andere k&#246;nnen vielleicht nicht viel damit anfangen und halten diese Ansicht f&#252;r naiv oder weltfremd. Egal. Wenn Sie Gedanken haben, die Stress in Ihnen erzeugen, lernen Sie, diese zu hinterfragen.</p>
<p>Sind Sie krank und das bereitet Ihnen Sorgen?<br />
F&#252;hlen Sie sich zur&#252;ckgewiesen?<br />
Sind Sie unzufrieden mit Ihrem K&#246;rper?<br />
Haben Sie Existenz&#228;ngste oder Geldn&#246;te?</p>
<p>Verstehen Sie ein bisschen Englisch? Dann gehen Sie doch mal auf Byron Katies Seite <a href="http://www.thework.com">www.thework.com</a>. Hier k&#246;nnen Sie Videos zu all den oben genannten Themen sehen und noch viel mehr.</p>
<p>Ich w&#252;nsche Ihnen die gedankliche Freiheit, die Sie gl&#252;cklich macht.<br />
Herzlich,<br />
Sabine Bends</p>
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		<title>Kummerkasten Juli 2007</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jul 2007 22:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Bends</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sabines Kummerkasten]]></category>
		<category><![CDATA[The Work]]></category>

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		<description><![CDATA[
Liebe Sabine,
mein berufliches Dasein ist derzeit das reinste Chaos. Seit ca. 6 Jahren will einfach nichts mit einer Festanstellung klappen. Die drei Festanstellungen, die ich zwischenzeitlich hatte, waren entweder nicht herausfordernd f&#252;r mich, nur befristet oder mein Gehalt wurde wegen angehender Insolvenz nicht gezahlt. Ich habe mich dann als Freiberufler &#252;ber Wasser gehalten. Das macht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.astrophoenix.de/wp-content/07-2007.gif" title="07-2007.gif"><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/07-2007.gif" alt="abbildung"  title="Kummerkasten Juli 2007   07 2007" /></a><br />
<em>Liebe Sabine,</em></p>
<p><em>mein berufliches Dasein ist derzeit das reinste Chaos. Seit ca. 6 Jahren will einfach nichts mit einer Festanstellung klappen. Die drei Festanstellungen, die ich zwischenzeitlich hatte, waren entweder nicht herausfordernd f&#252;r mich, nur befristet oder mein Gehalt wurde wegen angehender Insolvenz nicht gezahlt. Ich habe mich dann als Freiberufler &#252;ber Wasser gehalten. Das macht mich jedoch nicht wirklich gl&#252;cklich, da ich nie wei&#223;, was mir letzlich am Ende des monats tats&#228;chlich an Geld zur Verf&#252;gung steht. Mein Leben sollte bitte nicht darin bestehen, mir st&#228;ndig neue Jobs suchen zu m&#252;ssen!</em><span id="more-851"></span></p>
<p><em>Meine derzeitige freiberufliche Mitarbeit endet am 31.07.07 und der ganze Mist f&#228;ngt wieder an. Ich beginne wieder Bewerbungen zu schreiben und erhalte nat&#252;rlich st&#228;ndig Absagen! Nach einem Blick in mein Horoskop frage ich mich nun, ob ich mich mit dem Gedanken des Freiberuflers bzw. des Selbst&#228;ndigen anfreunden sollte, da ja alle Zeichen darauf hindeuten, dass eine Festanstellung aus unerkl&#228;rlichen Gr&#252;nden nicht funktioniert? Und wenn ja, wie kann ich das mit meinem Wunsch der Sicherheit eines monatlichen Einkommens vereinbaren?</em></p>
<p><em>Vielen Dank &amp; liebe gr&#252;&#223;e</em><br />
<em>Conny</em></p>
<p>Liebe Conny,</p>
<p>hab herzlichen Dank f&#252;r deine Anfrage. Ich habe mir die astrologischen Bez&#252;ge angeschaut und sehe (was ich sp&#228;ter noch erl&#228;utern werde), dass es nicht allein darum geht, welchen Job du bekommst oder welchen nicht.<br />
Es geht bei dir augenblicklich auch um das Aufbrechen deiner &#220;berzeugungen und Glaubenss&#228;tze. Der Kosmos m&#246;chte dich sozusagen &#246;ffnen. Ich w&#252;rde gern mit einem Satz von dir arbeiten, wenn du Lust hast. Wir m&#252;ssten einen Dialog f&#252;hren. Wenn du dich auf den Prozess einlassen magst, m&#246;chte ich dich bitten &#252;ber deinen Satz nachzudenken: &#8220;Mein Leben sollte bitte nicht darin bestehen, mir st&#228;ndig neue Jobs suchen zu m&#252;ssen!&#8221; Frage dich bitte mal ganz meditativ: Ist das wahr? Und schreibe mir deine Antwort darauf.</p>
<p><strong>Conny</strong>: Vielen Dank f&#252;r Deine M&#252;he und Hilfe! Ich hatte schon fast geahnt, dass der Kosmos so etwas von mir will. Seit 3 Jahren merke ich es ganz extrem. Ich empfinde es als Zwang und (gem&#228;&#223; meiner Natur) entgegne ich mit Kampf, Wut und Rebellion!<br />
Stimmt! Die Formulierung des Satzes ist so nicht richtig. Ich suche tats&#228;chlich eher nach einer M&#246;glichkeit, die mir die Sicherheit gibt, am Ende des Monats eine bestimmte und eben regelm&#228;&#223;ig gleichbleibende Summe zu erhalten, die zumindest meine Fixkosten deckt! Nat&#252;rlich darf es auch mehr sein, aber Bedingung ist die Regelm&#228;&#223;igkeit und Sicherheit der Deckung von fixen Ausgaben.</p>
<p><strong>Sabine</strong>: &#8220;Ich brauche regelm&#228;&#223;ige Einnahmen und finanzielle Sicherheit.&#8221; (mal kurz gefasst)<br />
Ist dieser Satz so wahr f&#252;r dich, stimmt er?</p>
<p><strong>Conny</strong>: Ja, absolut richtig. Ich muss wissen, womit ich rechnen kann, damit ich planen kann, was ich mir leisten kann.</p>
<p><strong>Sabine</strong>: Conny, frag dich nochmal, meditier mal 5 Minuten dr&#252;ber: Kannst du absolut sicher sein, dass es wahr ist: &#8220;Ich brauche regelm&#228;&#223;ige Einnahmen und finanzielle Sicherheit.&#8221; Kannst du das ganz sicher wissen, dass das so sein muss/sein soll?</p>
<p><strong>Conny</strong>: Nun, wissen kann ich es nicht. Jedoch sagt mir der logische Verstand, dass ich zum existieren zumindest eine Wohnung, etwas zu Essen und etwas zum Anziehen brauche und daf&#252;r ben&#246;tige ich Geld, eine bestimmte Menge, und dieses Geld erhalte ich durch einen Job. Ergo: ohne Geld keine Existenz, ohne Job kein Geld. Zumindest erregt die blo&#223;e Vorstellung, meine Miete nicht zahlen zu k&#246;nnen eine panische Angst in mir, bei der ich mich sofort unter der Br&#252;cke liegen sehe.</p>
<p><strong>Sabine</strong>: &#8220;&#8230;nun, wissen kann ich es nicht.&#8221; Woher kam dieser Satz? Warum sagst du das?</p>
<p><strong>Conny</strong>: Der Satz kam spontan. Ich kann nie wissen, was wirklich kommt, selbst wenn ich eine &#228;hnliche Situation schon einmal erlebt h&#228;tte.</p>
<p><strong>Sabine</strong>: Bleib mal in dem Gef&#252;hl: Du kannst nie wissen, was wirklich kommt. Lass mal diesen Raum, diese Leere in dir sein. F&#252;ll ihn nicht direkt wieder durch neue Gedanken und Erkl&#228;rungen warum und wieso. Mach das einfach mal 2 Minuten. Und erz&#228;hl mir, wie es dir dabei geht.</p>
<p><strong>Conny</strong>: Auf der einen Seite macht sich ein Gef&#252;hl der Leichtigkeit breit! Irgendwie sorglos, tanzend in der Sonne oder auch singing in the rain! Andererseits erzeugt dieses Gef&#252;hl eine Art Mut! Mut, etwas zu wagen. Jegliche Einw&#228;nde mit: Warum nicht?! abzuwenden, etwas in Angriff zu nehmen, nur einfach um es in Angriff zu nehmen, ohne wirklich zu wissen warum oder wohin es f&#252;hrt. Das Gef&#252;hl verleiht allerdings auch zur Tagtr&#228;umerei!</p>
<p><strong>Sabine</strong>: Bis zu dem letzten Satz warst du in dem GEF&#220;HL. Der letzte Satz war dann schon dein Verstand, der sich eingeschaltet hat. Eine Bewertung. Sp&#252;rst du den Unterschied?</p>
<p><strong>Conny</strong>: Das ist jetzt witzig! In dem Moment, als ich die Mail absendete, habe ich exakt das gleiche gedacht!</p>
<p><strong>Sabine</strong>: Du hast vorhin meine n&#228;chste Frage schon fast mit beantwortet:<br />
Wie f&#252;hlst du dich, wenn du denkst: &#8220;Ich brauche regelm&#228;&#223;ige Einnahmen und finanzielle Sicherheit.&#8221; und du hast es nicht? Was bewirkt die Vorstellung in deinem K&#246;rper und deinem Gef&#252;hl? Das erzeugt in dir panische Angst, Bilder unter der Br&#252;cke zu liegen&#8230;</p>
<p>Im Gegensatz dazu das Gef&#252;hl von Leichtigkeit und Tanz, wenn du wei&#223;t, dass du nicht wei&#223;t, was kommt&#8230;</p>
<p>Okay. Noch ein Glaubenssatz. &#8220;Es soll endlich vorbei sein.&#8221; Wie geht es dir damit, wenn du das denkst, und es IST de facto nicht vorbei. Wie geht es dir dann?</p>
<p><strong>Conny</strong>: Ich nehme es hin. Es ist eine Sehnsucht, die bleibt. Es ist ein Hinnehmen der Tatsache, eher aufgeben einerseits und andererseits bekomme ich eine Wut im Bauch, weil ich mich frage: Warum kann ich das nicht &#228;ndern bzw. warum ist das so?</p>
<p><strong>Sabine</strong>: Okay, also der Gedanke: &#8220;Es soll endlich vorbei sein.&#8221; erzeugt Wut und Stress in dir? Du f&#252;hlst dich damit nicht wirklich wohl? Sondern sp&#252;rst den Widerstand, den Konflikt mit der Situation?</p>
<p><strong>Conny</strong>: Ja, das ist richtig!</p>
<p><strong>Sabine</strong>: &#8230;dann stell dir jetzt mal vor, du w&#252;rdest dein Leben leben, ohne diesen Gedanken haben zu k&#246;nnen. Schlie&#223; mal kurz deine Augen und sieh dich, wie du dein Leben lebst. Keinen Gedanken dar&#252;ber, keine Bewertung. Was siehst du?</p>
<p><strong>Conny</strong>: Nur damit ich es richtig verstehe: Wir reden vom Gedanken, dass meine derzeitige berufliche chaotische Lebensphase ein Ende haben soll? Und ich stelle mir jetzt vor, wie es ist, ohne diesen Gedanken?</p>
<p><strong>Sabine</strong>: Ja, absolut richtig verstanden.</p>
<p><strong>Conny</strong>: In diesem Fall sehe ich: mich lachend und witzelnd durch die Gegend rennen, neue Kontakte kn&#252;pfen, bin immer unterwegs, fahre in den Urlaub, liege am Strand, schiebe jedes &#8220;Steinchen&#8221; im Weg mit Leichtigkeit beiseite, bin fr&#246;hlich, f&#252;hle mich leicht, kann planen und atmen, f&#252;hle mich sicher.</p>
<p><strong>Sabine</strong>: Ich fasse zusammen: Mit dem Gedanken: &#8220;Es soll endlich vorbei sein.&#8221;  hast du Stress und Wut im Bauch, resignierst und es geht dir schlecht. Ohne den Gedanken lebst du dein Leben lachend und fr&#246;hlich. Also ist nicht deine Lebenssituation dein Problem, sondern nur deine Gedanken dar&#252;ber.<br />
Kannst du mir einen guten Grund nennen, der dir keinen Stress erzeugt, an dem Gedanken &#8220;Es soll endlich vorbei sein.&#8221; weiter festzuhalten? Und ich bitte dich nicht, ihn loszulassen. Sag mir nur, ob du einen Grund findest, ihn zu behalten, der dir keinen Stress macht.</p>
<p><strong>Conny</strong>: Diesen Grund gibt es nicht. Es gibt nur einen Grund, aber der erzeugt Stress.</p>
<p><strong>Sabine</strong>: Okay. Dann bitte ich dich nun, Umkehrungen / Gegenteile f&#252;r den Satz: &#8220;Es soll endlich vorbei sein.&#8221; zu finden. Sag mir alle, die dir einfallen.</p>
<p><strong>Conny</strong>: Ich habe leider keine Ahnung, wie Du das meinst.</p>
<p><strong>Sabine</strong>: Umkehrungen sind einfache Verneinungen. z.B.: &#8220;Es soll nicht endlich vorbei sein.&#8221; Setz dich mal hin und meditier &#252;ber diesen Satz. Und dann sag mir, WARUM er stimmt. Finde Gr&#252;nde daf&#252;r. Ehrliche, wahrhaftige Gr&#252;nde.</p>
<p><strong>Conny</strong>: Wenn man es mit Galgenhumor nimmt, k&#246;nnte man sagen, dass es mir wenigstens nicht langweilig wird. Es gibt immer was Neues und Unvorhergesehenes, auf was ich mich einstellen muss. Zumindest wird die Flexibilit&#228;t und Anpassung geschult! Die Lebens&#252;berschrift: Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.</p>
<p>Auch k&#246;nnte man meinen, das sich durch das Unvorhergesehene M&#246;glichkeiten auftun k&#246;nnten, an die ich vorher nicht gedacht habe und die vielleicht sogar praktischer oder vorteilhafter sind als das, was ich vorab wollte.</p>
<p><strong>Sabine</strong>: super! F&#228;llt dir noch mehr ein&#8230;.?</p>
<p><strong>Conny</strong>: Da ist immer Bewegung im Spiel und wo Bewegung ist, kann es nicht zur Stagnation kommen und solange sich was bewegt, geht es weiter. Die eigenen Grenzen werden vielleicht gesprengt bzw. erweitert. Vielleicht kommen ja auch Sachen des Weges, die man nicht nehmen MUSS, sondern zur Abwechslung mal nehmen WILL und dann kommt da noch ein Spa&#223;faktor dazu. Und mit Spass geht ja bekanntlich alles einfacher!</p>
<p><strong>Sabine</strong>: ´Ja, Conny, das sind schon eine Menge Gr&#252;nde. Ich wette, du k&#246;nntest noch mehr finden. Denk dr&#252;ber nach. An dem Punkt kannst du es einfach so stehen lassen, du musst nicht mehr tun.<br />
Wenn du m&#246;chtest, kannst du das auf alle weiteren Gedanken und Glaubenss&#228;tze anwenden:</p>
<p>Ist das wirklich wahr? Kannst du es 100 prozentig wissen?<br />
Wie f&#252;hlst du dich, wenn du das denkst?<br />
Wer w&#228;rest du ohne diesen Gedanken? Kannst du einen stressfreien Grund sehen, ihn zu behalten?<br />
Finde eine Umkehrung und nenne Gr&#252;nde, warum sie wahr ist.</p>
<p>Wenn du mehr zu der Methode erfahren willst, geh mal auf www.thework.com</p>
<p><strong>Und nun zu deinem Horoskop, Conny</strong>. Da du selbst astrologisch kundig bist, wei&#223;t du, auf welche Bereiche wir beim Beruf und Jobs vor allem schauen: Auf das sechste und zehnte Haus. Bei dir steht Zwillinge in Haus 10 und Wassermann in Haus 6. Die Herrscher der beiden Zeichen, Uranus und Merkur, vereinen sich im Zeichen Waage im ersten Haus, jedoch im &#220;bergangsbereich zu Haus 2. Dies ist der Bereich des Geldverdienens, der Einnahmen. Dass die Herrscher grunds&#228;tzlich dort stehen, bedeutet schon einmal, dass du immer in der Lage sein wirst, deinen Lebensunterhalt durch deinen Beruf und deine eigenen T&#228;tigkeiten zu bestreiten. Dass es dabei nicht immer ganz schmerzfrei vonstatten geht, best&#228;tigt uns Chiron, der den beiden genau gegen&#252;ber steht. Schmerz erzeugt es aber nur, wenn du dich der Energie grunds&#228;tzlich widersetzt.</p>
<p>Bemerkenswert ist, dass alle berufsrelevanten H&#228;user durch Luftzeichen gepr&#228;gt sind. F&#252;r die Luftzeichen gilt, dass Berufe im Bereich der Kommunikation ideal sind. Kundenkontakte wie im Verkauf oder im Hotel, bewegliche Arbeitszeiten, Dienstreisen, viel Ver&#228;nderung im Alltag – all das ist f&#246;rderlich f&#252;r dein berufliches Fortkommen. Es geht im Endziel darum, ein hohes Ma&#223; an Kommunikationsf&#228;higkeit und abstraktem Denkverm&#246;gen zu entwickeln, vielleicht sogar Wissensvermittlung zu betreiben. Und das alles soll nicht nur auf althergebrachten Pfaden passieren, sondern mit Uranus zusammen, in neue innovative Gebiete vordringen.</p>
<p>Da, wo Uranus in unserem Horoskop steht, versp&#252;ren wir allerdings auch den gr&#246;&#223;ten Fluchtimpuls, k&#246;nnen uns ganz schwer einlassen und anpassen. Dies ist bei dir auch mit dem Berufsthema verbunden. Frage dich also vielleicht einmal, wie viele Stellen in der Vergangenheit du m&#246;glicherweise durch deine eigene Entscheidung aufgegeben hast. Hier steckt Ver&#228;nderungspotenzial f&#252;r die Zukunft.</p>
<p>Dass diese Phase der extremen beruflichen Unsicherheit nicht mehr ewig wirkt, bzw. dass sie gerade in den letzten Jahren so extrem war, liegt daran, dass Uranus durch dein 6. Haus gelaufen ist. Uranus in Haus 6 bringt einen unsteten Alltag mit sich, und bei dir ganz zwingend auch wechselnde Berufsziele. Hier ist jetzt eine Art &#8220;&#220;bers&#228;ttigung&#8221; eingetreten. M&#246;glicherweise bist du erst jetzt innerlich wirklich reif f&#252;r eine Stellung, auf die du dich 100% einl&#228;sst und f&#252;r die du dich ganz verpflichtest, selbst wenn sie nicht perfekt ist.</p>
<p>Wenn Uranus im n&#228;chsten Jahr das 6. Haus verl&#228;sst, wird die extreme Unsicherheit nicht mehr vorherrschen. Zum einen wirst du gelernt haben, mit finanzieller Unsicherheit umzugehen (das ist mit Uranus im Radix in Haus 2 bzw. dessen Einzugsbereich eine unvermeidbare Lernaufgabe), zum anderen wird ganz von selbst Ruhe einkehren.</p>
<p>Warum nun habe ich mich zun&#228;chst mit deinen Glaubenss&#228;tzen befasst? Du hast im Radix Sch&#252;tze am IC und Jupiter in Skorpion Spitze Haus 3. Das sind ganz stark verankerte innere &#220;berzeugungen. Diese werden derzeit von Pluto im Transit in Haus 4 aufgebrochen (Pluto in Sch&#252;tze ist die Umkehrung zu Jupiter in Skorpion), der ein Quadrat zum Radix-Pluto bildet (Herrscher deines 3. Hauses, deines Denkens). Somit geraten deine &#220;berzeugungen und Vorstellungen, wie etwas zu sein hat, unter Druck, du bist gezwungen, sie zu &#252;berpr&#252;fen. Pluto fordert Loslassen, absolutes Loslassen, von allem, was dich unterschwellig qu&#228;lt. Und das ist niemals die Situation, denn diese kannst du nicht &#228;ndern. Wenn du das versuchst, f&#252;hlst du dich immer als Opfer. Qu&#228;lend ist immer nur der eigene Widerstand, das Ego, das etwas anderes will, als das, was die Realit&#228;t bietet. Und dieser Widerstand ist bei dir nicht gerade klein, wie du eingangs sehr treffend bemerkt hast! Pluto vereint sich in deinem Radix mit Mars im ersten Haus zu einem starken &#8220;Ich will es aber so und nicht anders.&#8221; <img src='http://www.astrophoenix.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="abbildung" class='wp-smiley' title="Kummerkasten Juli 2007   icon wink" /> .</p>
<p>Vielleicht hilft dir die Methode &#8220;The Work&#8221; von Byron Katie. Mir und mittlerweile einigen meiner Klienten hilft sie sehr&#8230;</p>
<p>Ich w&#252;nsche dir zunehmende Ruhe und inneren Frieden, liebe Conny, auf deinem spannenden, aufregenden Berufsweg!</p>
<p>Sabine Bends</p>
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		<title>Wie entsteht ein Problem?</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2007 14:34:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Bends</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
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		<description><![CDATA[
Im Rahmen der Phoenix Astrologie Fachtage zum Thema &#8220;Horoskope sind L&#246;sungen&#8221;, die dieses Jahr zum zweiten Mal vom 23. bis 25. M&#228;rz in M&#252;nchen stattfanden, haben wir den Freitag Abend mit verschiedenen Fragestellung begonnen. Ich, Sabine, habe den Vortragsreigen er&#246;ffnet mit der Fragestellung:
Wie entsteht ein Problem?
Beispiel: 	Terminabsage eines Freundes
Reaktion a: Freude, weil man Zeit f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image578" alt="abbildung" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/austausch_fachtage.thumbnail.gif" title="Wie entsteht ein Problem?   austausch fachtage.thumbnail" /></p>
<p>Im Rahmen der Phoenix Astrologie Fachtage zum Thema &#8220;Horoskope sind L&#246;sungen&#8221;, die dieses Jahr zum zweiten Mal vom 23. bis 25. M&#228;rz in M&#252;nchen stattfanden, haben wir den Freitag Abend mit verschiedenen Fragestellung begonnen. Ich, Sabine, habe den Vortragsreigen er&#246;ffnet mit der Fragestellung:</p>
<p>Wie entsteht ein Problem?<br />
Beispiel: 	Terminabsage eines Freundes<br />
Reaktion a: Freude, weil man Zeit f&#252;r etwas anderes hat.<br />
Reaktion b: Entt&#228;uschung, weil man Lust dazu hatte und jetzt nicht bekommt, was man wollte.</p>
<p>Bei Reaktion a hat man ein Problem. Bei Reaktion b hat man kein Problem. W&#228;re der Termin nicht abgesagt worden, h&#228;tte man das Problem, wenn man eigentlich keine Lust mehr auf das Treffen hat. Daraus lerne ich: Das Problem liegt niemals in den Umst&#228;nden, also in dem, was geschieht. Sondern das Problem entsteht erst durch meine Reaktion auf das Geschehen. Ich untersuche das &#8220;Problem&#8221; genauer und m&#246;chte wissen, was genau die Entt&#228;uschung oder das schlechte Gef&#252;hl verursacht.<br />
<span id="more-579"></span></p>
<p>Die Terminabsage und nachfolgende Entt&#228;uschung ergeben das Problem. Die Terminabsage allein bewirkt noch gar nichts. Das Geschehen an sich erzeugt kein Problem. Doch sobald etwas geschieht, hefte ich gedanklich eine Bewertung daran: &#8220;Das ist schlecht. Ich bin entt&#228;uscht.&#8221; Oder &#8220;Das ist gut. Ich freue mich.&#8221;</p>
<p>Ohne die gedankliche Bewertung g&#228;be es also kein Problem. Probleme entstehen also in unserem Kopf. Spirituelle Traditionen sagen: Nichts au&#223;erhalb unserer selbst kann uns Leid zuf&#252;gen. Allein die Gedanken, Urteile und Bewertungen, die wir an das Geschehen heften, bescheren uns Leid oder Freude. </p>
<p>Daraus folgt unmittelbar, dass alles aus einer Betrachtungsweise entsteht und von unserer Perspektive abh&#228;ngt. Es gibt im Grunde kein &#8220;Problem&#8221; und keine &#8220;L&#246;sung&#8221;, au&#223;er in unserem Kopf. W&#228;ren wir in der Lage, alles, was ist, vorurteilsfrei zu akzeptieren und gleicherma&#223;en zu lieben, h&#228;tten wir kein Problem.</p>
<p>Das ist im Grunde der Zustand der Erleuchtung. Nun sind die meisten von uns nicht in diesem Zustand (was ich hiermit aber eigentlich nicht bekr&#228;ftigen m&#246;chte, denn wenn wir Erleuchteten Glauben schenken wollen, m&#252;ssen wir uns einfach nur an diesen Zustand erinnern und sind tats&#228;chlich niemals von ihm entfernt). Aber viele von uns f&#252;hlen es offenbar noch nicht.<br />
Vielleicht gibt es ja einen Weg dorthin, einen Weg der Erinnerung. Einer davon ist der Weg, unsere Gedanken, Urteile und Bewertungen zu hinterfragen. Ich selbst bin auf diesen Weg gekommen, als Saturn an meinem AC stand und ich gerichtlich verurteilt wurde. Das stand so sehr im Konflikt zu meiner eigenen Gedanken- und Wahrnehmungswelt und hat mir so viel Leid bereitet, dass ich angefangen habe, Verantwortung f&#252;r meine Gedanken, Urteile und Bewertungen zu &#252;bernehmen.</p>
<p>Unser Denken ist ein sich selbst best&#228;tigender Mechanismus. Unser Verstand denkt etwas, das hei&#223;t eigentlich: er nimmt einen Gedanken auf. Denn Gedanken sind noch nicht einmal ein Produkt von uns selbst. Sie sind universell und kommen uns einfach in den Sinn. Wie V&#246;gel, die kurz durch unseren Garten fliegen. Sobald wir einen dieser V&#246;gel festhalten, uns also an einen Gedanken heften, glauben wir diesen Gedanken, wenn wir ihn nicht hinterfragen. Unser Verstand sucht dann automatisch Beweise f&#252;r die Richtigkeit dieses Gedankens. Seine Aufgabe ist es n&#228;mlich, Recht zu haben. Ab diesem Moment k&#246;nnen wir nicht anders als die Welt genau so zu sehen wie wir denken. Unsere Wahrnehmung wird von diesem Gedanken, an den wir uns geheftet haben, gepr&#228;gt. </p>
<p>Das ist im &#252;brigen auch der Ursprung von Projektion. Alles, was wir wahrnehmen, wurde in uns zuvor gedacht. Dabei kann das ablehnendes Denken oder Wunschdenken sein – das spielt keine Rolle. Unsere Gedanken sind dazu bestimmt, sich zu realisieren. Sie erschaffen unsere Wirklichkeit.</p>
<p>Wenn wir leiden und ein Problem haben, k&#246;nnen wir nun also:</p>
<ul>
- auf der &#228;u&#223;eren Symptomebene herumdoktorn (den Freund f&#252;r die Terminabsage kritisieren, auf unsere Mutter einreden, dass sie nicht so oft anruft). Wir alle tun das. Und setzen uns damit in den Widerstand zur Realit&#228;t. Das erzeugt meist nur weiteres Leid, weil wir die Dinge um uns herum nicht kontrollieren k&#246;nnen. Wir alle haben die Erfahrung gemacht, dass wir andere Menschen nur bedingt &#228;ndern k&#246;nnen, gr&#246;&#223;ere gesellschaftliche Systeme noch schwerer (Schulsystem) und universelles Geschehen (Erdbeben) fast gar nicht. Dennoch besch&#228;ftigen wir uns pausenlos mit den Umst&#228;nden und holen uns st&#228;ndig neue Beulen.<br />
- unser Denken hinterfragen. Das bedeutet in der Konsequenz nicht, dass uns das Leben und die Umst&#228;nde egal werden. Wir h&#246;ren nur auf, alles kontrollieren zu wollen, tun was wir k&#246;nnen und &#252;berlassen den Rest dem Lauf der Dinge, ohne in uns Widerstand und damit Leid gegen das Geschehen zu erzeugen.</ul>
<p>Ich habe dann im weiteren Verlauf des Abends anhand des Beispiels einer Klientin, die zur Beratung bei mir war, einen einfachen Frageprozess namens &#8220;The Work&#8221; von Byron Katie vorgestellt, mit dem wir unser Denken hinterfragen k&#246;nnen. Wer sich daf&#252;r interessiert, kann auf Katies Seite mehr dar&#252;ber erfahren: <a href="http://www.thework.com">www.thework.com</a>. Den Fragebogen samt Anleitung auf Deutsch findet man auf: <a href="http://web.archive.org/web/20030408003616/thework.com/pdf/GermanWorksheet.pdf ">http://web.archive.org/web/20030408003616/thework.com/pdf/GermanWorksheet.pdf </a>. Wer mehr dazu erfahren und den Prozess selbst aktiv kennen lernen m&#246;chte, sei herzlich eingeladen, meinen Workshop im Oktober in M&#252;nchen zu diesem Thema zu besuchen: &#8220;Ich bin, was ich denke.&#8221; <a href="http://www.asys-akademie.de/spe_ichbin.html">http://www.asys-akademie.de/spe_ichbin.html</a>.</p>
<p>Die n&#228;chsten Phoenix Astrologie Fachtage sind f&#252;r M&#228;rz 2009 geplant. Weitere Impressionen finden Sie unter: <a href="http://www.phoenix-astrologie.eu/phoenix/fachtage_nachlese.html">http://www.phoenix-astrologie.eu/phoenix/fachtage_nachlese.html</a></p>
<p>Herzlichen Gru&#223;,<br />
Sabine Bends </p>
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