Freiheit, die ich meine: der Film “Heimatklänge”
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HEIMATKLÄNGE, für mich einer der abgefahrensten Filme! Ohne viel Worte darüber zu verschwenden: Leute, geht rein!
Ich bin rein und danach wusste ich, was wahre Freiheit bedeutet! Christian Zehnder, Erika Stucky und Noldi Alder leben genau das, wonach ich mich so sehne: die wahrhaftige Verkörperung unseres Selbst! Wie man das macht? Eigentlich ganz einfach: man nehme sich den Raum, sich in der eigenen Kraft auszudrücken.
Hier einige Zitate der Musiker und Stimmakrobaten:
Christian Zehnder
„Was für mich als Musiker eminent wichtig ist, ist die Frage nach dem ‚woher komme ich’. Aus was schöpfe ich? Je weiter ich zurückgehen kann, je verwurzelter das ist, desto mehr Kraft kann das kriegen, desto stärker werde ich im künstlerischen Ausdruck.“
Erika Stucky
„Ich nehme an, der Mensch hat irgendwann mal Lust gehabt beim Reden, den Genuss noch zu verlängern… Wenn du anfängst, dein Herz auszubreiten, dann wird der Ton länger. Du wirst nicht knapper, wenn du Emotionen hast.”
Noldi Alder
„Das Allerschönste an der ganzen Sache ist, wenn man singen kann, ohne dass man sich an etwas anlehnen muss. Wir können so frei sein. Wenn wir wüssten, wie frei wir sein könnten, würden wir zerplatzen.“
Ob es diese Angst davor ist, zerplatzen zu können, die uns davor abhält, uns wahrhaftig zu leben?
Ich bin wieder vollen Mutes für mich selbst!
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Das Foto wurde aus http://de.wikipedia.org/wiki/Alpen entnommen.
© 2007 Dagmar Wäscher @ 14. Oktober 2007
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