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		<title>astrophoenix - Das Phoenix Astrologie Online-Journal</title>
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		<title>Venus Opposition Saturn</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 12:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Bends</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Venus Opposition Saturn]]></category>

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		<description><![CDATA[Ungef&#228;hr drei Tage lang stehen Venus und Saturn einander am Himmel gegen&#252;ber. Dies ist nur einmal im Jahr der Fall. In diesen Tagen haben wir die Gelegenheit, Klarheit &#252;ber wichtige Beziehungen zu gewinnen. Es sind Tage, in denen wir uns neu f&#252;r einen Menschen entscheiden k&#246;nnen, auch wenn wir schon lange mit ihm zusammen sind. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ungef&#228;hr drei Tage lang stehen Venus und Saturn einander am Himmel gegen&#252;ber. Dies ist nur einmal im Jahr der Fall. In diesen Tagen haben wir die Gelegenheit, Klarheit &#252;ber wichtige Beziehungen zu gewinnen. Es sind Tage, in denen wir uns neu f&#252;r einen Menschen entscheiden k&#246;nnen, auch wenn wir schon lange mit ihm zusammen sind. Doch nichts bleibt wie es ist, stetige Ver&#228;nderung ist unser Begleiter. Und so haben wir jetzt erneut die Gelegenheit, uns &#252;ber eine Beziehung klar zu werden. <span id="more-3061"></span></p>
<p>Dies kann bedeuten, dass wir eine neue Ebene miteinander betreten. Wir gehen immer mit so vielen W&#252;nschen und Erwartungen aufeinander zu, dass Entt&#228;uschungen unvermeidlich sind. Unter Venus-Saturn realisieren wir die Grenzen der Machbarkeit und werden uns bewusst, dass wir die Situation und den Menschen nur so annehmen k&#246;nnen wie er jetzt ist. Eine klare Sicht der Realit&#228;t erm&#246;glicht uns jetzt, von falschen Hoffnungen Abstand zu nehmen.</p>
<p>In einigen F&#228;llen f&#252;hrt dich diese Einsicht m&#246;glicherweise an den Punkt, dass du Abstand nehmen und Grenzen ziehen m&#246;chtest. Pr&#252;fe dich genau, ob dahinter vielleicht eine Verletzung und ein Schmerz steckt, vor dem du dich in Zukunft sch&#252;tzen m&#246;chtest. Wenn das der Fall sein sollte, frage dich, was dir die Grenzziehung wirklich bringt. Schneidet sie dich nicht nur von der Zuneigung ab, die du eigentlich geben m&#246;chtest?</p>
<p>In manchen F&#228;llen ist ein innerer oder &#228;u&#223;erer Abstand wirklich wichtig, weil du die Grenzen zwischen dir und dem Menschen, der dir wichtig ist, nicht mehr richtig wahrnehmen kannst. Dann kann es wohltuend sein, sich eine Weile zur&#252;ckzuziehen und allein zu bleiben, bis man das Gef&#252;hl hat, sich selbst wieder als eigenst&#228;ndiges Wesen zu erleben.</p>
<p>In jedem Fall ist es aber gut, dich nicht von dem abzuschneiden, was du im tiefsten innersten Herzen immer bist: Liebe. Wenn dir das klar ist, kannst du viele unerf&#252;llbare Anspr&#252;che an dich selbst und andere loslassen, ohne dich entt&#228;uscht oder verletzt zu f&#252;hlen. Die Liebe geht nicht weg, sie ist immer da. Denn sie ist du und du bist sie.</p>
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		<title>Die Geheimt&#252;r &#246;ffnet sich: Transit durch Haus 8</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 06:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yamuna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben]]></category>
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		<description><![CDATA[M&#228;rchen sind Bilder der Seele, in denen wir oft astrologische Bez&#252;ge finden k&#246;nnen. So auch bei Ritter Blaubart: Im Schlo&#223; von Ritter Blaubart gab es viele R&#228;ume, doch die letzte T&#252;r war f&#252;r seine Braut tabu. Diese d&#252;rfe sie auf gar keinen Fall &#246;ffnen, sonst w&#228;re ihr Leben augenblicklich verwirkt. Nat&#252;rlich war die junge Frau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/T&#252;rgriff-200x300.jpg" alt="abbildung" title="T&#252;rgriff" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-3040" />M&#228;rchen sind Bilder der Seele, in denen wir oft astrologische Bez&#252;ge finden k&#246;nnen. So auch bei Ritter Blaubart: Im Schlo&#223; von Ritter Blaubart gab es viele R&#228;ume, doch die letzte T&#252;r war f&#252;r seine Braut tabu. Diese d&#252;rfe sie auf gar keinen Fall &#246;ffnen, sonst w&#228;re ihr Leben augenblicklich verwirkt. Nat&#252;rlich war die junge Frau schrecklich neugierig, und eines Tages, als Ritter Blaubart zur Jagd ausgeritten war, konnte sie sich nicht mehr zur&#252;ckhalten. &#196;chzend &#246;ffnete sich das Schlo&#223;, und als die T&#252;r knarrend aufsprang und den Blick auf die &#8220;Zeugnisse der Vergangenheit&#8221; freigab, fuhr der Braut eisiger Schrecken in die Glieder&#8230; dort waren die blutigen H&#228;upter ihrer sieben Vorg&#228;ngerinnen aufgereiht, die ebenfalls das Geheimnis hinter dieser T&#252;r ergr&#252;nden wollten und daf&#252;r mit ihrem Leben bezahlen mu&#223;ten.<span id="more-2980"></span></p>
<p>Hat nicht jeder Mensch ganz tief verborgen so eine &#8220;Geheimt&#252;r&#8221;? Die tabu ist und nur selten ge&#246;ffnet werden darf, denn sie f&#252;hrt zu Geschichten, die man nicht gerne mit anderen teilt? Das ist die T&#252;r zum 8. Haus, dem Ort der Schattenthemen und Verstrickungen, der Erfahrungen mit Macht und Ohnmacht in Beziehungen, der Verluste und der &#8220;Todeserfahrungen&#8221;. Manche &#8220;Beziehungs-Leiche&#8221; schlummert dort unbew&#228;ltigt und versteckt im Keller. Manch einer verbirgt dort Teile seiner &#8220;fr&#252;heren Leben&#8221;, an die er nicht mehr erinnert werden m&#246;chte &#8211; zu gro&#223; war der Schmerz des Loslassen-M&#252;ssens. &#8220;Nie sollst du mich befragen, noch Wissens Sorge tragen, woher ich kam der Fahrt!&#8221; hei&#223;t es in der ber&#252;hmten Wagner-Oper Lohengrin. </p>
<p><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/Haus8Transit.jpg" alt="abbildung" title="Haus8Transit" width="178" height="112" class="alignleft size-full wp-image-3038" />Im Febraur war in meinem eigenen 8. Haus viel Bewegung. Die Schnelll&#228;ufer besuchen es jedes Jahr um diese Zeit, doch in diesem Jahr traten Chiron und Neptun gleichzeitig &#252;ber die Schwelle zu meinem 8. Haus und stehen nun meiner Sonne gegen&#252;ber, w&#228;hrend Jupiter sich dort schon l&#228;nger aufh&#228;lt. Rund um Neumond ging es f&#252;r mich &#8220;ans Eingemachte&#8221;, als sich noch Sonne, Mond und Venus hinzu gesellten. </p>
<p>Wie spiegelte sich das aktuell in meinem Leben? In Gestalt von Spurensuche in meiner Vergangenheit. F&#252;r die DAV-Pr&#252;fung befasse ich mich ausf&#252;hrlich mit Geburtszeitkorrektur, und da ich selber mein bestes Versuchskaninchen bin, war es an der Zeit mein &#8220;Lebensarchiv&#8221; nochmals zu sichten. Es konnte ja sein, da&#223; z.B. anhand von Transiten, Progressionen oder kritischen Graden meine Geburtszeit und damit meine H&#228;userachsen einer leichten Verschiebung bedurften, und das wollte ich &#252;berpr&#252;fen (lassen), bevor ich mich bei anderen an dieses Thema wage.</p>
<p><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/Aufstieg-150x150.jpg" alt="abbildung" title="Aufstieg" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3041" />So kam es, da&#223; ich auf der Suche nach m&#246;glichst genauen Daten und Zeiten wichtiger Ereignisse nochmals in die hintersten Winkel hinter meiner &#8220;Geheimt&#252;r&#8221; leuchten mu&#223;te (Sonne und Mond). Auch wenn dort alter Schmerz (Chiron) aus vergangenen Beziehungen (Venus) auf mich wartete, als der Schleier des Vergessens (Neptun) gel&#252;ftet wurde: f&#252;r die Suche nach der Wahrheit war das not-wendig. &#8220;Ich ging durchs Tor der Schatten&#8221;, wie es in einem Lied von Klaus Hoffmann hei&#223;t. Doch aus dem Dunkel geht es wieder ans Licht &#8211; ins 9. Haus, zu neuen Horizonten&#8230;</p>
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		<title>PsychoEcke &#8211; Intelligenz und das Zeigen</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 23:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astro-Fox</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ &#8220;Intelligenz steckt in den H&#228;nden&#8221;, Die Welt, 07.01.2010, S.27: Schlaue Kinder gestikulieren beim Erkl&#228;ren mehr als andere &#8211; bei Babys markiert das Zeigen den Beginn des Sprechens.&#8221; lautet der Untertitel.
Auch in diesem Artikel werden Ergebnisse wissenschaftlicher Studien beschrieben.  F&#252;r mich zeigen Sie, dass die astrologischen Zuordnungen von Bedeutungen zum 3. Haus richtig und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.astrophoenix.de/serie/foxicons/"><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/PsychoEcke.png" alt="abbildung"  title="PsychoEcke   Intelligenz und das Zeigen   PsychoEcke" /></a> &#8220;Intelligenz steckt in den H&#228;nden&#8221;, Die Welt, 07.01.2010, S.27: Schlaue Kinder gestikulieren beim Erkl&#228;ren mehr als andere &#8211; bei Babys markiert das Zeigen den Beginn des Sprechens.&#8221; lautet der Untertitel.<br />
Auch in diesem Artikel werden Ergebnisse wissenschaftlicher Studien beschrieben.  F&#252;r mich zeigen Sie, dass die astrologischen Zuordnungen von Bedeutungen zum 3. Haus richtig und miteinander verwoben sind. </p>
<p><span id="more-2944"></span></p>
<p>Das geistige Intellekt sehe ich ganz deutlich in Haus 3, ebenso die Gesten.<br />
Besonders interessant finde ich folgende Erkenntnis:<br />
&#8220;Die Zeigegeste ist der Startschuss f&#252;r das Sprechen. Ein Kind hat n&#228;mlich zwei wesentliche Dinge kapiert &#8211; erstens, dass man mit seinem Verhalten Wahrnehmung, Denken und Handeln anderer beeinflussen kann, und zweitens, dass dies nur funktioniert, wenn der andere aufmerksam ist.&#8221;<br />
Bei erstens, l&#228;&#223;t das kybernetische Modell der TPA gr&#252;&#223;en, und bei zweitens, wird eine Grundlage der Kommunikation beschrieben &#8211; Kommunikation, eine Eigenschaft von Haus 3.<br />
Man k&#246;nnte auch weitergehen und sagen, dass Kleinkind ist dabei, seinen 2. Regelkreis des kybernetischen Modells auszuprobieren: Es wird gezeigt (Mars) und Aufmerksamkeit (Venus) erzeugt.</p>
<p> Fazit im Sinne des Artikels:<br />
Das ist ein interessanter Artikel.<br />
Er untermauert die astrologische Zuordnung der Bedeutungen zum 3. Haus.</p>
<p>Winke, Winke</p>
<p>* Astro-Fox *</p>
<p>+++ <a href="http://www.astrologie-coburg.de/Astrologie-Coburg.htm">Astrologie-Coburg</a> +++ <a href="http://www.astrologie-coburg.de/Psychologie.htm">Astrologie  und Psychologie</a> +++    </p>
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		</item>
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		<title>Merkur am Aszendenten &#8211; „Ich mische mich zu oft ein.“</title>
		<link>http://www.astrophoenix.de/aus-der-praxis/merkur-am-aszendenten-ich-mische-mich-zu-oft-ein/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 14:23:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Weidner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Serie]]></category>
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		<category><![CDATA[Merkur Konjunktion Aszendent]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Klientin sitzt vor mir und ist nerv&#246;s. „Das ist ganz oft so – das hat jetzt nichts mit Ihnen zu tun.“, erkl&#228;rt sie. „Manchmal habe ich richtig Hummeln im Hintern, wie man so sch&#246;n sagt. Das Stillsitzen f&#228;llt mir ganz allgemein schwer.“ In Ihrem Horoskop finde ich Merkur am Aszendenten &#8211; der beweglichste aller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2968" title="sprechen" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/sprechen-150x150.jpg" alt="abbildung" width="150" height="150" />Die Klientin sitzt vor mir und ist nerv&#246;s. „Das ist ganz oft so – das hat jetzt nichts mit Ihnen zu tun.“, erkl&#228;rt sie. „Manchmal habe ich richtig Hummeln im Hintern, wie man so sch&#246;n sagt. Das Stillsitzen f&#228;llt mir ganz allgemein schwer.“ In Ihrem Horoskop finde ich Merkur am Aszendenten &#8211; der beweglichste aller Planeten sitzt an einer wichtigsten Stellen im Horoskop. Planeten, die wir am Aszendenten haben, pr&#228;gen unser Leben ganz grundlegend. Das sp&#252;ren wir dann nicht selten auch auf k&#246;rperlicher Ebene. „Aber das ist gar nicht das Problem, das mich zu Ihnen bringt. In letzter Zeit wird mir immer h&#228;ufiger vorgeworfen, ich w&#252;rde mich zu sehr in die Angelegenheiten anderer einmischen. Dabei sind diese Vorw&#252;rfe nicht ganz unbegr&#252;ndet: Ich fahre schon mal lautstark dazwischen, wenn mir etwas nicht passt.“<span id="more-2967"></span></p>
<p>Ich frage sie, was sie glaubt, was andere von ihr erwarten in solchen Situationen. „Vermutlich w&#252;rden sie sich w&#252;nschen, dass ich diplomatischer vorgehe und nicht immer gleich mit meiner Meinung aufwarte.“ Sie z&#246;gert. „Aber das ist leichter gesagt als getan! Es bricht einfach aus mir heraus und ich habe gar keine Zeit, mir zu &#252;berlegen, ob etwas sagen soll oder nicht.“ Mein Blick kehrt zur&#252;ck zum Horoskop – und bleibt wieder bei Merkur am Aszendenten h&#228;ngen!</p>
<p>Der Aszendent steht f&#252;r das, was wir hier in dieses Leben mitgebracht haben, um unsere Bed&#252;rfnisse durchzusetzen. Er ist unsere Durchsetzungskraft. Immer wenn wir uns angegriffen f&#252;hlen, dann greifen wir ganz instinktiv auf die F&#228;higkeiten zur&#252;ck, die uns der Aszendent zur Verf&#252;gung stellt. Das geschieht ganz spontan und ohne unser Bewusstsein. Wenn nun Merkur genau am Aszendenten steht, dann ist er genau das: ein Mittel, um uns in dieser Welt zu behaupten. Menschen mit einer solchen Merkur-Betonung setzen sich gerne mit Worten durch. F&#252;r sie ist es wichtig, sich durch Kommunikation zu behaupten – kein Wunder, dass meine Klientin sich nur schwer zur&#252;ckhalten kann, wenn sie Ihre Meinung kundtun m&#246;chte. Im Grunde ist es sogar gut so, denn wenn wir die Kr&#228;fte, die an unserem Aszendenten wirken, ignorieren und uns ihnen entgegen stellen, dann gehen wir gegen uns selbst vor. Sich die F&#228;higkeiten, die wir ins Leben mitgebracht haben, um unsere Bed&#252;rfnisse durchzusetzen, zu verbieten, schadet uns.</p>
<p>Ich versuche der Klientin klar zu machen, dass ihr Art, sich ungefragt einzumischen, kein Fehlverhalten ist, sondern Ausdruck ihrer ganz nat&#252;rlichen Eigenart. Es kann als nicht darum gehen, damit aufzuh&#246;ren, sondern es geht darum, sich zu fragen, in welchen anderen Zusammenh&#228;nge k&#246;nnte das Gute dieser Eigenart besser zum Ausdruck kommen, sodass auch andere darin eine St&#228;rke sehen k&#246;nnen. Dazu bitte ich sie, sich zu erinnern, wann dieses „Fehlverhalten“ einmal n&#252;tzlich gewesen ist. Meine Klientin &#252;berlegt eine Weile, dann l&#228;chelt sie: „Ja, stimmt! Ich habe mich einmal in einen Streit eingemischt und habe so Handgreiflichkeiten und vielleicht Schlimmeres verhindert!“ Ich mache sie darauf aufmerksam, dass dies doch sehr mutig gewesen sei – und alles andere als ein Zeichen von Schw&#228;che. Sie nickt mir best&#228;tigend zu. Dann sagt sie: „Es erleichtert mich, was Sie sagen. Schon seit meiner Kindheit leide ich darunter, dass andere Menschen mir sagen wollen, wie ich mich zu benehmen habe. Immer hie&#223; es: &#8216;Rei&#223; dich zusammen!&#8217; Ich konnte gar nicht herausfinden, dass hinter dem, was andere an mir kritisierten, sogar eine St&#228;rke steckt!“ Ich ermutige sie, diese St&#228;rke weiter auszuprobieren. Die F&#228;higkeiten am Aszendenten brauchen Training, damit wir immer besser darin werden, sie auch sinnvoll einzusetzen. Nur m&#252;ssen wir Kontexte finden, in denen diese F&#228;higkeiten nicht nur ertw&#252;nscht, sondern auch gebraucht werden. F&#252;r meine Klientin ist das &#252;berall dort, wo es darum geht, sich aktiv f&#252;r andere einzusetzen.</p>
<p><em>In meiner langj&#228;hrigen Beratungspraxis habe ich schon viele interessante Menschen kennen gelernt. Immer wieder verbl&#252;fft mich die Vielfalt der Anliegen und wie deutlich sie sich in den Horoskopen widerspiegeln. In dieser Serie m&#246;chte ich Ihnen einige Beispiele f&#252;r L&#246;sungsorientierte Astrologie vorstellen. Sie werden merken, dass ich immer wieder nach einem &#228;hnlichen Muster vorgehe: Ich versuche genau zu verstehen, worum es dem Menschen geht, und suche dann die Konstellation im Horoskop, die mir am geeignetsten erscheint, das Anliegen zu verk&#246;rpern. Ich gehe davon aus, dass jede Konstellation, die uns als Problem begegnet, die L&#246;sung bereits in sich tr&#228;gt. Gemeinsam mit meinem Klienten begebe ich mich auf die Suche nach dieser L&#246;sung.</em></p>
<p><em><strong>Bildnachweis:</strong> www.pixelio.de</em></p>
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		<title>Buchtipp &#8211; Der Weg der Achtsamkeit</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 09:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris Apé</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben]]></category>
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		<description><![CDATA[K&#246;rper-Geist-Seelenhygiene
„Ich bin reif f&#252;r die Insel&#8230;“ (Peter Cornelius)
Und Sie? Sind Sie reif f&#252;r die Insel? Warten Sie manchesmal, bis Sie sich daf&#252;r absolut &#252;berreif f&#252;hlen, ihr pers&#246;nlicher Akku v&#246;llig leer ist oder sorgen Sie schon bewusst im Vorfeld f&#252;r Ihre eigenen Inseln der Ruhe? Falls Sie sich davon angesprochen f&#252;hlen oder auch einfach Interesse an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>K&#246;rper-Geist-Seelenhygiene</strong></p>
<p><em>„Ich bin reif f&#252;r die Insel&#8230;“ (Peter Cornelius)</em></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3004" title="018.835.080" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/018.835.080.jpg" alt="abbildung" width="170" height="264" />Und Sie? Sind Sie reif f&#252;r die Insel? Warten Sie manchesmal, bis Sie sich daf&#252;r absolut &#252;berreif f&#252;hlen, ihr pers&#246;nlicher Akku v&#246;llig leer ist oder sorgen Sie schon bewusst im Vorfeld f&#252;r Ihre eigenen Inseln der Ruhe? Falls Sie sich davon angesprochen f&#252;hlen oder auch einfach Interesse an Meditation haben, m&#246;chte ich Ihnen das wundersch&#246;ne Buch „ Der Weg der Achtsamkeit“ von Maren Schneider empfehlen. Es geht um die Achtsamkeit im Leben generell, es enth&#228;lt Vorschl&#228;ge f&#252;r praktische &#220;bungen sowie eine Begleit-CD mit meditativen &#220;bungen in unterschiedlicher L&#228;nge.<span id="more-3003"></span></p>
<p>Vor einigen Jahren hatte ich Gelegenheit, Maren bei einem ihrer Achtsamkeitsseminare kennenzulernen. Bereits damals fiel mir ihre unglaubliche Authentizit&#228;t auf, die Klarheit, mit der sie Dinge vermittelt und die Tatsache, dass all dies von einer gesunden Portion Humor begleitet wird.<br />
Als mir ihr Buch in die H&#228;nde fiel, fand ich all dies in ihren Zeilen wieder.<br />
Man sp&#252;rt  ihre Bodenhaftung, die Verankerung in der Realit&#228;t. Gleichzeitig er&#246;ffnet sie den &#252;bergeordneten Blick f&#252;r eine Gesamtschau der Dinge.<br />
Den Leser erwartet nicht etwa trockene Theorie. Ihre Worte sind lebensnah, bieten eine Form der l&#246;sungsorientierten Perspektive und enthalten Vorschl&#228;ge f&#252;r die Einheit einer K&#246;rper- Seelen- Geisthygiene.<br />
Mit unverbl&#252;mter Offenheit gew&#228;hrt sie Einblick in Teile ihrer pers&#246;nlichen Lebensphasen, die ihre Entwicklung erm&#246;glichten. Es entgeht einem nicht, dass sie das Leben in all seinen Facetten erfahren durfte. Sie schwebt nicht in irgendwelchen imagin&#228;ren Sph&#228;ren. Sie wei&#223;, wovon sie redet, ruht  in sich, ist vollkommen in ihrer Mitte angekommen, ein Paradebeispiel f&#252;r das Sicheinlasssen auf das Hier und Jetzt und die Vermittlung von Bewusstheit im t&#228;glichen Leben.</p>
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		<title>Uranus Opposition Saturn &#8211; Der F&#252;llekreis und Nachteile hierarchischer Strukturen</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 13:35:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulla</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dritter Teil: Diesmal geht’s um Saturn als Symbol f&#252;r gesellschaftliche und &#246;konomische Strukturen und Uranus als Symbol f&#252;r Ver&#228;nderung, Befreiung. In den letzten Jahrtausenden hat sich das „Knochenger&#252;st“ der menschlichen Gesellschaft ver&#228;ndert und damit auch das (saturnale) Wertesystem. Wir haben uns von einem mutterzentrierten Weltbild, das G&#246;ttinnen und damit weibliche Werte und F&#228;higkeiten verehrte zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dritter Teil: Diesmal geht’s um Saturn als Symbol f&#252;r gesellschaftliche und &#246;konomische Strukturen und Uranus als Symbol f&#252;r Ver&#228;nderung, Befreiung. In den letzten Jahrtausenden hat sich das „Knochenger&#252;st“ der menschlichen Gesellschaft ver&#228;ndert und damit auch das (saturnale) Wertesystem. Wir haben uns von einem mutterzentrierten Weltbild, das G&#246;ttinnen und damit weibliche Werte und F&#228;higkeiten verehrte zu einem vaterzentrierten, das G&#246;tter und damit m&#228;nnliche Werte und F&#228;higkeiten achtet hin entwickelt. Einer der wesentlichen Unterschiede ist, dass im mutterzentrierten Weltbild das Leben bejaht wird, die Sinnlichkeit gesch&#228;tzt und das Teilen im Vordergrund steht. Hier wirkt die &#214;konomie der Bezogenheit und des Ausgleichs. Wir treffen auf das Clanbewusstsein und nat&#252;rlichen Gemeinschaftssinn. Im vaterzentrierten Weltbild ist das Leben Leid, das Gl&#252;ck ereilt den Menschen angeblich erst nach seinem Tod, und auch nur, wenn er „richtig“ gelebt hat, und nicht das Teilen, sondern das hierarchische System mit ungleichen Macht- und Besitzverh&#228;ltnissen steht im Vordergrund. Es gibt &#220;ber- und Untergeordnete, Vorgesetze und Untergebene, Reiche und Arme. Es gibt Unterdr&#252;ckung und Isolation.<span id="more-3034"></span></p>
<p>Seitdem Pluto den Steinbock betreten hat und damit unsere gesellschaftliche Struktur r&#246;ntgt, f&#228;llt der Blick auf das, was sich anscheinend innerhalb der hierarchischen patriarchalen Strukturen &#252;berlebt hat, siehe Finanzkrise und jede Menge Skandale um die gro&#223;en ausbeuterischen Firmenketten … Wir werden auf einen Mangel aufmerksam gemacht, der seine Wurzel in der T&#228;uschung hat, ganz alleine auf der Welt zu sein und so handeln zu k&#246;nnen, als interessiere uns der Rest nicht. Wenn jeder aus dem Bewusstsein heraus handeln w&#252;rde, dass er mit den Lebensf&#228;den der anderen in Abh&#228;ngigkeit vernetzt ist, k&#246;nnte dieser Mangel niemals auftreten und es w&#252;rden sich auch keine ausneuterischen Machtstrukturen formieren. F&#252;r mich ist es ein Aufruf, innezuhalten und sich auf die tieferen urspr&#252;nglicheren saturnalen Werte zu besinnen, nach Hause zur&#252;ck zu kehren.</p>
<p>Jetzt mit Uranus Opposition Saturn sind wir aufgefordert, den Blick auf unser eigenes Wertesystem zu richten, und zu &#252;berpr&#252;fen, welchen inneren Strukturen wir denn folgen. Und wenn wir die erkannt haben und etwas &#228;ndern wollen, dann brauchen wir ein Netzwerk, das uns tr&#228;gt! Ich denke, Pluto im Steinbock k&#246;nnte langfristig das Ende von einzelk&#228;mpferischen Auftritten und Alleinetrips, im besten Fall von ausbeuterischen Strukturen jeglicher Art bedeuten. Die Chance der vielen kleinen und gr&#246;&#223;eren „Erdbeben“, die im Moment die Menschen kollektiv durchsch&#252;tteln, liegt darin, unter dem, was zusammenbricht, nach Strukturen zu suchen, die den eigenen Werten entsprechen und sich dann gut (quasi unabh&#228;ngig im Untergrund) zu vernetzen. Pluto im Steinbock bedeutet auch, den h&#246;chsten inneren Wert wieder auf das Ganze, auf Ganzheitlichkeit auszurichten! Ich pers&#246;nlich muss besonders jetzt ganz genau schauen, welches Feld ich mit meiner Energie n&#228;hre, das gilt besonders auch f&#252;r den Arbeitsbereich. Denn die Gesetze, die meine Arbeitgeber mir auferlegen, muss ich erf&#252;llen. Und damit trage ich zur Aufrechterhaltung einer bestimmten Struktur bei – ob ich die nun mit gut oder schlecht bewerte, ist dabei ziemlich egal. Weniger egal ist, dass ich ein bestimmtes System st&#252;tze und dazu beitrage, dass es sich erh&#228;lt – da ist nat&#252;rlich schon von Bedeutung, was das letztendlich auch f&#252;r das Wohl der Gesellschaft bedeutet.</p>
<p><strong>Inspiriert von der Vergangenheit</strong></p>
<p>Werfen wir zur weiteren saturnalen Inspiration einen Blick in die Vergangenheit, gehen um einige Jahrtausende zur&#252;ck und schauen, wie sich ein mutterzentrierter Clan &#246;konomisch strukturierte. Wir finden heraus: ist die Existenz in sicheren, lebensbejahenden Werten begr&#252;ndet, dann ist gesundes Wachstum die Folge. Eine reiche Ernte ist garantiert und diese kann dann wieder verteilt oder getauscht werden. Da nicht jedes Mitglied eines Clans das Gleiche “anbaut”, entsteht daraus ein soziales Netzwerk, das auf fairem Tausch beruht. Die Ausgleichs&#246;konomie matriarchalischer Gesellschaften beruhte auf diesem Prinzip. Heide G&#246;ttner-Abendroth beschreibt sie z.B. so: „Sie folgt dem Prinzip, dass, falls ein relativer Wohlstand bei dem einem oder anderen Clan auftaucht, der &#220;berschuss dann wieder ins Gef&#252;ge hineingegeben wird, damit sich der relative Reichtum ausgleicht.“ So richtet z.B. der reichste Clan des Jahres das Jahresfest f&#252;r die Gemeinschaft aus, zu dem alle anderen &#228;rmeren geladen sind, und gewinnt dadurch soziale Anerkennung und Ehre. Im n&#228;chsten Jahr ist ein anderer Clan der reichste und handelt genauso. Man gibt also seinen Reichtum (die reiche Ernte) und erntet daf&#252;r soziale Anerkennung. Reihum wird Jahr f&#252;r Jahr geteilt, denn relativer Wohlstand gleicht sich immer wieder aus. Der Gewinn hierbei ist allen zutr&#228;glich, denn wenn einer dieser ins soziale Netz eingebundenen Clans mal v&#246;llig verarmt, wird er ebenso von den anderen wieder aufgefangen, da Ehre aus sozialer F&#252;rsorge erw&#228;chst. So entsteht ein gegenseitiges Hilfesystem, das nie gebrochen wird. Falls sich ein Individuum oder eine Gruppe herausnimmt, ganz gegen die Spielregeln G&#252;ter zu horten, isoliert es oder sie sich sozial. Es hilft ihnen dann niemand mehr.</p>
<p><strong>Der F&#252;llekreis &#8211; Teilen im Experiment</strong></p>
<p>W&#228;hrend eines Frauen-Workshops „Gabe, Geist und Geld, f&#252;r eine &#214;konomie der Bezogenheit“ besch&#228;ftigten wir uns mit den verschiedenen Ebenen des Schenkens, Tauschens, Arbeit und Geld. Schnell wurde deutlich, dass tats&#228;chlich viele Frauen im Laufe der Geschichte bis heute eine andere (als die patriarchal-hierarchische) Bezugsweise zur Welt und damit zum Geld entwickelt haben und durch ihre Eingebundenheit auch eine &#214;konomie des Teilens anstreben.</p>
<p>Im Experiment verdeutlichten wir durch folgendes Ritual, wie solch ein Kreis der F&#252;lle entstehen kann. In die Raummitte hatte ich ein altes H&#246;hlensymbol gebaut, das die Wandlung, Gestaltgebung und die Unendlichkeit mit sich bringt. Umschlossen sind die drei Strahlenarme von einer Schale, der Erde, &#252;ber die sich der Himmel w&#246;lbt – einem Kreis. In der Mitte des Symbols ist das Zentrum in Form einer Kugel. Jede der Frauen betrat den Kreis der F&#252;lle unter folgenden Bedingungen: F&#252;r die Dauer des Rituals lag ihr das Wohl des Kreises mehr am Herzen als das pers&#246;nliche, jede der Frauen war gleich viel wert und jede entschied sich, in den Kreis mit ihrer pers&#246;nlichen Kraft zu gehen. Zuvor hatten wir unsere besonderen F&#228;higkeiten mit Hilfe einer Traumreise erarbeitet und diese sollten nun innerhalb des Kreises der F&#252;lle verschenkt werden. Bedeutungslos, bzw. wertfrei war hierbei, wie viele F&#228;higkeiten eine bekam und auch, wenn eine keine hatte. Denn die Motivation beim Schenken sollte lediglich sein, hinzusp&#252;ren, welche Frau diese im Moment besonders brauchte. Die Frauen traten ein in den Kreis und gaben etwas von ihrer Kraft hinein, die Liebe, die Freude, das Vertrauen, die Wut, die Skepsis – allm&#228;hlich f&#252;llte sich der Kreis. Dann begann sie, ihre auf Zettel geschriebenen F&#228;higkeiten zu verschenken. Sehr sch&#246;n war bald zu sehen, dass diejenige, die im Moment wahrscheinlich am bed&#252;rftigsten war, schon bald jede Menge F&#228;higkeiten vor sich liegen hatte, w&#228;hrend andere gar nichts geschenkt bekamen. Auch die f&#252;hlten sich nun nicht arm oder benachteiligt, denn sie waren getragen vom Ganzen und brauchten eben gerade nichts. Zufrieden genossen sie das momentane Geschehen.</p>
<p>In der n&#228;chsten Runde warfen wir uns ein rotes Wollkn&#228;uel zu, banden die F&#228;higkeit, die gerade vor uns lag, dran und w&#252;nschten sie spontan einer anderen Frau. Schnell waren alle durch den Lebensfaden vernetzt und die F&#228;higkeiten hingen daran geknotet &#252;ber dem Symbol in der Luft, ein inspirierendes Muster bildend. Auch wenn eine grade keinen Zettel mehr hatte, wenn sie das Wollkn&#228;uel erreichte, fiel ihr doch noch eine andere F&#228;higkeit ein, die sie nun virtuell verschenkte, indem sie diese mit dem Lebensfaden der n&#228;chsten zuwarf. Zum Schluss waren so also wesentlich mehr F&#228;higkeiten im Netz enthalten, als wir zuvor gesammelt hatten. Eine Frau sagte gegen Ende lachend: Ich dachte, ich m&#252;sste mir einige der F&#228;higkeiten behalten, weil ich sie gerade dringend brauche, aber ich merke, so komme ich auch nicht weiter. Sie band ihre verbliebenen spontan alle zusammen an die Schnur und nun war tats&#228;chlich nichts verloren gegangen. Mit der Schere schnitten wir uns frei und sahen nun, dass alle unsere Gaben ins Symbol fielen. Der Kreis der F&#252;lle nahm sie auf und nun standen sie als gemeinsames Potenzial allen Teilnehmerinnen zur Verf&#252;gung und gleichzeitig waren sie &#252;ber das Symbol mit der Weisheit unserer Ahninnen verbunden. Wir widmeten sie der Gestaltgebung, dem Wandel und &#252;bergaben sie der Unendlichkeit. Luden noch unbekannte M&#246;glichkeiten ein, um uns unseren Zielen n&#228;her zu bringen.</p>
<p>Insgesamt war das Ritual eine wunderbare Erfahrung und ein gutes Bild f&#252;r das Reich der F&#252;lle, das sich mehrt, wenn sich alle dar&#252;ber einig sind, dass das Ganze wichtiger ist, als die vordergr&#252;ndigen Interessen des Moments und der Kreis eingebunden ist in den kosmischen Zusammenhang. Auch das ist eine saturnale Struktur!</p>
<p>Offensichtlich gen&#252;gt es, einen Kreis der F&#252;lle zu kreieren, diesen zu definieren und das Geben in den Vordergrund zu stellen, damit sich der Reichtum mehren kann. Die kleine Erfahrung des Rituals zeigte auch, dass kein Mangel bei denjenigen auftrat, die scheinbar nichts mehr hatten. Auch die f&#252;hlten sich reich und getragen, denn sie waren Teil eines Ganzen, zu dem zuvor jede ja gesagt hatte. So konnte kein Mangel entstehen. Geht es dem Kreis gut, geht es allen gut. Bed&#252;rftigkeit ist aus dieser Sichtweise heraus Ausdruck von Isolation. Das Experiment zeigt, das Menschen, die sich im Verband einem gro&#223;en gemeinsamen Ganzen widmen, durch ihren Zusammenhalt f&#252;r ein gesundes Gleichma&#223; sorgen und F&#252;lle kreieren. M&#246;ge uns Uranus im Transit diese T&#252;r wieder &#246;ffnen.</p>
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		<title>Uranus stellt die Welt auf den Kopf: Karneval als 5. Jahreszeit</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 10:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yamuna</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Die Sonne hat das Zeichen Wassermann durchquert und ist in Fische gewechselt. Im Februar kehrt das &#8220;Fieber&#8221; &#8211; lat. &#8220;febris&#8221; &#8211; zur&#252;ck, unter der Erde regt sich neues Leben in Schneegl&#246;cken und Krok&#252;ssen, die pl&#246;tzlich &#252;ber Nacht ihre Triebspitzen und Knospen durch den Schnee schieben. Auch in uns geraten die in der dunklen Winternacht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/Wassermann-185x300.jpg" alt="abbildung" title="Wassermann" width="185" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-3028" /> Die Sonne hat das Zeichen Wassermann durchquert und ist in Fische gewechselt. Im Februar kehrt das &#8220;Fieber&#8221; &#8211; lat. &#8220;febris&#8221; &#8211; zur&#252;ck, unter der Erde regt sich neues Leben in Schneegl&#246;cken und Krok&#252;ssen, die pl&#246;tzlich &#252;ber Nacht ihre Triebspitzen und Knospen durch den Schnee schieben. Auch in uns geraten die in der dunklen Winternacht nach innen zur&#252;ckgezogenen Lebenss&#228;fte wieder in Schwung und sprudeln &#252;ber. Nun wird ein ausgelassenes Fest gefeiert, bei dem Uranus, der Herrscher des Wassermanns, alle &#8220;normalen&#8221; Spielregeln und Hierarchien auf den Kopf stellt. Der Alltag wird aus gewohnten Gleisen geworfen, es herrscht Ausnahmezustand und Narrenfreiheit. In den tollen Tagen der 5. Jahreszeit (au&#223;erhalb der &#8220;Norm&#8221; der 4er-Struktur) zeigt sich, welche Spontanit&#228;t und Ausbruchs-Tendenzen unter der Oberfl&#228;che schlummern, doch im Namen der Ordnung (Saturn) unter dem Deckel gehalten werden m&#252;ssen.<span id="more-3027"></span><br />
<img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/Harlekin-150x150.jpg" alt="abbildung" title="Harlekin" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-3029" />Karneval springt der Hofnarr auf den K&#246;nigsthron und h&#228;lt den M&#228;chtigen den Spiegel vor. Der B&#252;rgermeister &#252;bergibt den &#8220;alten Weibern&#8221; am Donnerstag vor Karneval den Rathausschl&#252;ssel. Politiker aller Fraktionen werden durch den Kakao gezogen und Gegenstand von Hohn und Spott. Je h&#228;rter die Zeiten, je strenger die Regeln der &#246;ffentlichen Ordnung (Pluto in Steinbock l&#228;&#223;t gr&#252;&#223;en), desto bunter die Paradiesv&#246;gel, die zur Fasnacht die Stra&#223;en bev&#246;lkern und den Herrschenden mal aufs Dach steigen. Kurzum: Uranus-Saturn-Opposition, wie sie singt und lacht.<br />
<img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/Paradiesv&#246;gel-200x300.jpg" alt="abbildung" title="Paradiesv&#246;gel" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-3030" /> In Bern wird der Berner B&#228;r am Fastnacht-Donnerstag aus dem Winterschlaf geweckt, zu dem er sich am 11.11. im K&#228;figturm zur&#252;ckgezogen hatte. Im Rheinland ist das umgekehrt: der 11.11. um 11 Uhr 11  steht bei uns im Zeichen des Erwachens (Karnevalserwachen, der Hoppeditz steht auf). Die 11 ist eine uranische Zahl, geht sie doch als erste &#252;ber den in sich geschlossenen Kreis der 10 hinaus. Und auch das ist ein typisches Merkmal von Uranus: hinauf springen auf die n&#228;chst h&#246;here Frequenz und die bisherigen Grenzen &#252;berschreiten! So gibt ja auch das 11. Haus im Horoskop u.a. Hinweise auf eine Sonderstellung im Rahmen einer Gruppe.<br />
<img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/Fl&#246;tisten-172x300.jpg" alt="abbildung" title="Fl&#246;tisten" width="172" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-3031" />In der 5. Jahreszeit bauen Narren und Narrhallesinnen Umzugswagen und fertigen kunterbunte Kost&#252;me f&#252;r den Rosenmontag an &#8211; etwa zum Fische-Neumond. In Basel werden gro&#223;e Umzugs-Laternen mit Karrikaturen bemalt f&#252;r den &#8220;Morgenstraich&#8221; am Fasnachts-Montag (genau eine Woche sp&#228;ter als bei uns!), der urspr&#252;nglich aus einer milit&#228;rischen Musterung beim Morgenappell entstand. In Bern war Donnerstag vor Fasnacht rund um den Zytglogge &#8220;der B&#228;r los&#8221;. All die ungelebten Seiten k&#246;nnen sich voll entfalten, die Spontanti&#228;t und Kreativit&#228;t ger&#228;t au&#223;er Rand und Band. <img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/Dragqueen-186x300.jpg" alt="abbildung" title="Dragqueen" width="186" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-3033" />Verkehrte Welt, mal richtig ver-r&#252;ckt sein! Das Anderssein wird zelebriert, Hauptsache schr&#228;g und aus der Reihe tanzen. Manche M&#228;nner zeigen, was in ihnen steckt, Diva mit Federboa und Leopardenkleid, rosaroter Panther oder  &#8220;Revolutions-F&#252;hrer&#8221; &#8211; damit sind wir bei Uranus pers&#246;nlich <img src='http://www.astrophoenix.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' title="Uranus stellt die Welt auf den Kopf: Karneval als 5. Jahreszeit   icon wink" /><br />
Wenn sich die uranischen Energien so richtig ausgetobt haben, geht es mit dem Wechsel der Sonne in Fische neptunisch-innerlicher zu. Dann hei&#223;t es, die verg&#228;nglichen irdischen Freuden loslassen und sich auf die alles durchdringende Transzendenz besinnen. Das Ende eines Zyklus, bevor ein neuer beginnen kann&#8230;</p>
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		<title>Sonne in 11</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 06:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Weidner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Aszendent Löwe]]></category>
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		<category><![CDATA[lösungsorientierte Astrologie]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne in 11]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Klient berichtet: „Ich bin stets unzufrieden in meinem Beruf. Nie halte ich es l&#228;nger aus als ein halbes Jahr – dann habe ich das Gef&#252;hl, meine Zelte wieder abbrechen zu m&#252;ssen.“ Ich lasse mir berichten, was genau ihn an seinen letzten Jobs gest&#246;rt hat. „Mir fehlte die Abwechslung. Zwar war ich anfangs immer sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2966" title="erfolg-sonne" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/erfolg-sonne-150x150.jpg" alt="abbildung" width="150" height="150" />Ein Klient berichtet: „Ich bin stets unzufrieden in meinem Beruf. Nie halte ich es l&#228;nger aus als ein halbes Jahr – dann habe ich das Gef&#252;hl, meine Zelte wieder abbrechen zu m&#252;ssen.“ Ich lasse mir berichten, was genau ihn an seinen letzten Jobs gest&#246;rt hat. „Mir fehlte die Abwechslung. Zwar war ich anfangs immer sehr begeistert und st&#252;rze mich voller Freude auf die Arbeit, doch schon bald langweile ich mich. Ich rei&#223;e mich dann zusammen, denn ich m&#246;chte nicht, dass meine Kollegen etwas davon mitbekommen. Aber irgendwann sp&#252;ren sie, dass ich unzufrieden bin und dann merke ich, wie sie sich von mir distanzieren. Manchmal f&#252;hle ich mich sogar richtig ausgegrenzt. Das verst&#228;rkt nat&#252;rlich meine Unlust, mich zu engagieren.“<span id="more-2963"></span></p>
<p>Der Klient hat einen L&#246;we-Aszendenten. L&#246;wen ist es wichtig, sich in der Welt einzusetzen, sich kreativ und sch&#246;pferisch zu bet&#228;tigen. F&#252;r sie ist die Welt eine B&#252;hne, auf der sie sich zeigen m&#246;chten. Gerne &#252;bernehmen sie Verantwortung. Zugleich hat der Klient die Sonne, die mit dem L&#246;wen verbunden wird, im 11. Haus: dies bedeutet, dass er sich eine besondere Stellung in der Gesellschaft w&#252;nscht. Es ist wichtig f&#252;r ihn, an seinem Arbeitsplatz seine Individualit&#228;t verwirklichen zu k&#246;nnen. Er m&#246;chte gerne zeigen, was in ihm steckt. Das ist aber nur m&#246;glich, wenn er die Gelegenheit bekommt, Profil zu zeigen. Wenn er nur Jobs ausf&#252;hrt, die jeder andere auch ausf&#252;hren k&#246;nnte, dann wird er schnell nach einer Alternative Ausschau halten. Mit dieser Konstellation ist es wichtig, sich einen Arbeitsplatz zu schaffen, an dem er seine unverwechselbare Eigenart ausleben kann. Ein 08/15-Job kann es nicht sein.</p>
<p>Auf Nachfrage, ob denn seine bisherigen Jobs ihm die M&#246;glichkeit gegeben haben, sich kreativ zu entfalten, seufzt der Klient. „Nein, leider nicht, das gebe ich zu. Meine k&#252;nstlerischen Neigungen lebe ich dann lieber im Privaten aus. Ich mache viel Musik und spiele in einer Band.“ Ich kann diese Strategie gut verstehen, doch auf Dauer, so meine Einsch&#228;tzung, wird er einen Weg finden m&#252;ssen, sich auch im Beruf st&#228;rker als Individuum sichtbar zu machen, wenn er dauerhaftes Gl&#252;ck finden m&#246;chte.</p>
<p>Wenn wir eine wichtige Konstellation in unserem Horoskop und die Bed&#252;rfnisse, die mit ihr verkn&#252;pft werden, ignorieren, kann es uns passieren, dass die Umwelt uns die Rolle zuweist – oft in einer uns nicht angenehmen Variante. In diesem Fall erfuhr der Klient Ausgrenzung, ihm wurde das Gef&#252;hl gegeben, nicht dazu zu geh&#246;ren, anders zu sein. Und genau darum geht es eigentlich! Anderssein, Besonderssein, nicht sich anpassen, sondern seine Eigenarten verwirklichen und als Ressourcen erkennen, die auch im Berufsleben gefragt sind.</p>
<p>Der Klient &#252;berlegt lange, nachdem ich ihm gesagt habe, dass ich glaube, er solle sich bei seinem n&#228;chsten Job nicht &#252;berlegen, ob er zu dem Job passt, sondern ob dieser Job zu ihm passt. Und er solle sich &#252;berlegen, ob er nicht l&#228;ngst bereit sei, mehr Verantwortung zu &#252;bernehmen als nur Routinejobs zu erledigen. In einer F&#252;hrungsposition k&#246;nne er besser zeigen, was in ihm steckt. Der Unterschied macht&#8217;s: nur wenn er zeigt, worin er sich von anderen unterscheidet und was er deshalb Einzigartiges zum Gesamten beitragen kann, bekommt auch die Wertsch&#228;tzung seiner Mitmenschen zu sp&#252;ren. Schlie&#223;lich atmet er auf. „Ich glaube, ich habe verstanden. Vielleicht ist es wirklich so: Ich muss lernen, darauf stolz zu sein, dass ich anders bin und darf dies nicht weiter verstecken. Ich habe lange gezweifelt, ob ich mir zugestehen darf, dass ich auch zu mehr berufen bin. Aber ich glaube, ich habe lange genug geleugnet, dass ich etwas Besonderes bin und dies auch zeigen darf.“</p>
<p><em><strong>Bildnachweis:</strong> www.pixelio.de &#8211; Fotograf: Jens Bredehorn</em></p>
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		<title>Der Fr&#252;hling naht &#8211; man glaubt es kaum</title>
		<link>http://www.astrophoenix.de/gedankensplitter/der-fruehling-naht-man-glaubt-es-kaum/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 08:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris Apé</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedankensplitter]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Ein kleines Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Frei nach Frühlingsgefühlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kleines Gedicht&#8230;
Frei nach Fr&#252;hlingsgef&#252;hlen:-)
Ihr lieben Leut, so rei&#223;t die Fenster auf,
lasst dem Fr&#252;hling endlich freien Lauf!
Der Fr&#252;hling naht, der Geist schl&#228;gt aus, Hormone und Ideen sprie&#223;en,
zeitweise unterbrochen allenfalls von einem kurzen Niesen.
Die V&#246;gel unerm&#252;dlich singen ihn herbei,
frohlockend tr&#228;llernd, weit entfernt von gesanglich Einerlei.
Zuvor einiges war doch recht abgeschlafft,
nun alles kommt in seine Kraft.
M&#228;ntel und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3014" title="015482" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/015482.jpg" alt="abbildung" width="138" height="101" />Ein kleines Gedicht&#8230;</p>
<p>Frei nach Fr&#252;hlingsgef&#252;hlen:-)</p>
<p><em>Ihr lieben Leut, so rei&#223;t die Fenster auf,<br />
lasst dem Fr&#252;hling endlich freien Lauf!<span id="more-3013"></span></em></p>
<p><em>Der Fr&#252;hling naht, der Geist schl&#228;gt aus, Hormone und Ideen sprie&#223;en,<br />
zeitweise unterbrochen allenfalls von einem kurzen Niesen.</em></p>
<p><em>Die V&#246;gel unerm&#252;dlich singen ihn herbei,<br />
frohlockend tr&#228;llernd, weit entfernt von gesanglich Einerlei.</em></p>
<p><em>Zuvor einiges war doch recht abgeschlafft,<br />
nun alles kommt in seine Kraft.</em></p>
<p><em>M&#228;ntel und Schlitten wandern in die Keller,<br />
denn drau&#223;en wird es stetig heller.</em></p>
<p><em>Krokusse und G&#228;nsebl&#252;mchen schon am Start,<br />
denn das ist so ihre verbl&#252;mte Art.</em></p>
<p><em>Kaum einer kann es mehr erwarten,<br />
nach diesem Winter, diesem harten!</em></p>
<p><em>Es war schier nicht mehr auszuhalten,<br />
die Tag´ und N&#228;chte, die eiskalten!</em></p>
<p><em>Der ganze Schnee hat uns um den Verstand gebracht,<br />
hat uns belagert mit all seiner Macht.</em></p>
<p><em>Nach dieser Zeit voll Grau und Depression,<br />
es war teils wie der reinste Hohn.</em></p>
<p><em>Auch sonst die Zeit hat ihre Spuren hinterlassen,<br />
– L&#246;cher, wo man guckt &#8211;  in allen Gassen.</em></p>
<p><em>Die K&#228;lte, sie war sehr gewitzt,<br />
hat uns manche Stra&#223;e aufgeschlitzt. </em></p>
<p><em>Und die Bordsteine erst, wie sehn sie aus,<br />
ach es ist echt der reinste Graus.</em></p>
<p><em>Hats unsereins auf Schnee und Eis geschmissen,<br />
wir bibbernd uns verdr&#252;ckt ins warme Kissen.</em></p>
<p><em>Der Gedulds Sicherung ist uns rausgeflogen,<br />
man f&#252;hlte sich gar lange Zeit betrogen.</em></p>
<p><em>Um jede Sonn´und W&#228;rm´gebracht,<br />
vom Winter f&#246;rmlich ausgelacht.</em></p>
<p><em>Doch nun, wenn Meis´und Drossel fliegen kreuz und quer,<br />
die warme Jahreszeit kann nicht mehr sein weit her.</em></p>
<p><em>Genug des Winters´ langer Schoten,<br />
die wir kriegten dicke dargeboten!</em></p>
<p><em>Adieu ihr Kn&#246;del und ihr Weihnachtsg&#228;nse, im Magen lagt ihr gar so schwer,<br />
drum gibt’s ab jetzt nur leichte Kost, denn das bringt uns eindeutig mehr.</em></p>
<p><em>Begonnen hat die Zeit f&#252;rs Fasten,<br />
gingen doch zuviel der Pfunde kr&#228;ftigst zu unseren Lasten.</em></p>
<p><em>Juhu, es wird nun endlich milder,<br />
manch einer geneigt zu werden immer wilder.</em></p>
<p><em>Und bald schon sitzen wir erneut auf B&#228;nken,<br />
die Wintersachen getrost verstaut in unseren Schr&#228;nken.</em></p>
<p><em>So manche Maus kriecht aus dem Loch,<br />
befand, dass es dort etwas muffig roch.</em></p>
<p><em>Ja, nun ist Schluss mit abgestanden Muffgeruch, dem alten!<br />
Es wollen wahrlich andere Kr&#228;fte walten.</em></p>
<p><em>Drum, ihr lieben Leut, so rei&#223;et nun die Fenster auf.<br />
Und lasset dem Fr&#252;hling endlich seinen Lauf!</em></p>
<p><em>Denket nur, es str&#246;mt herein ein laues L&#252;ftchen,<br />
begleitet von so manchem Pollend&#252;ftchen.</em></p>
<p><em>So manche Nas´und Haut beginnt zu jucken,<br />
verleitet unsereins zuweilen aufzumucken.</em></p>
<p><em>Ja, ihr habt Recht, wenn ihr denn sagt,<br />
sie ist wohl nicht ganz dicht,<br />
getr&#252;bt anscheinend ihre Sicht.</em></p>
<p><em>Doch all dies geh&#246;rt nun mal dazu,<br />
ab und an zu sein ein wenig Panne,<br />
und selbst von Zeit zu Zeit auch volle Kanne.</em></p>
<p><em>Ja, ihr habt Recht, denkt ihr,<br />
die dreht jetzt durch, scheint doch etwas weit ab vom Saum,<br />
drum sag ich´s nochmal: Juhu, man glaubt es kaum,<br />
´s ist wie im Traum&#8230;</em></p>
<p><em><img class="alignnone size-full wp-image-3015" title="020878" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/020878.jpg" alt="abbildung" width="138" height="101" />DER FR&#220;HLING NAHT,<br />
UND ZWAR MIT GRO&#223;EN SCHRITTEN,<br />
NACH UNS´REN UNAUFH&#214;RLICH BITTEN.</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kommissarin Daqueline Veushére und ein mysteri&#246;ser Jemand</title>
		<link>http://www.astrophoenix.de/astroratsel/kommissarin-daqueline-veushere/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 05:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Wäscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Astrorätsel]]></category>
		<category><![CDATA[AC Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[MC Fische]]></category>
		<category><![CDATA[Mond in 3]]></category>
		<category><![CDATA[Mond Konjunktion Uranus]]></category>
		<category><![CDATA[Saturn in 6]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus der Reihe GESUCHT WIRD&#8230; Ein Preisr&#228;tsel!
Kommissarin Daqueline Veushére streift durch die Stra&#223;en von Berlin. Hier soll die &#220;bergabe des astrophoenix-Leserpreises an einem ber&#252;hmten Jemand stattfinden, aber&#8230; Daqueline kann sich nicht mehr an den Namen des Jemands erinnern, der ihr von der Redaktion mitgeteilt wurde. Und der Notizzettel, auf dem sie den Namen niederschrieb, als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3006" class="wp-caption alignleft" style="width: 149px"><img class="size-full wp-image-3006" title="Kommissarin Veushére" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/Kommissarin-Veushére.jpg" alt="Daqueline Veushére" width="139" height="268" /><p class="wp-caption-text">Daqueline Veushére</p></div>
<p><strong><span style="color: #000000;">Aus der Reihe <span style="color: #0000ff;"><em>GESUCHT WIRD&#8230;</em></span> </span>Ein Preisr&#228;tsel!</strong></p>
<p>Kommissarin Daqueline Veushére streift durch die Stra&#223;en von Berlin. Hier soll die &#220;bergabe des astrophoenix-Leserpreises an einem ber&#252;hmten Jemand stattfinden, aber&#8230; Daqueline kann sich nicht mehr an den Namen des Jemands erinnern, der ihr von der Redaktion mitgeteilt wurde. Und der Notizzettel, auf dem sie den Namen niederschrieb, als sie aus dem Badezimmer eilte, um den Telefonh&#246;rer rechtzeitig zu erreichen, liegt jetzt mit gro&#223;er Wahrscheinlichkeit auf dem M&#252;lldepot des Hotels &#8220;Zum Wolkenkratzer&#8221;.<span id="more-3007"></span></p>
<p>Zu dumm aber auch! &#8216;Wie konnte das nur passieren, Daqueline?&#8217; -  Die Kommissarin w&#228;lzt sich in Selbstvorw&#252;rfen, aber wem n&#252;tzt es schon&#8230;seufz. Sie ist ja schliesslich nicht auf den Kopf gefallen und hat sich &#8211; wie immer in solchen F&#228;llen! &#8211; die pers&#246;nlichen Daten in einer verschl&#252;sselten SSL-Botschaft auf ihr schickes neues Smartphone r&#252;ber funken lassen. Daqueline tippt in eleganter Manier &#252;ber die Bildoberfl&#228;che ihres schlauen Speichermediums und mit einem *klick* erscheint das Kryptogramm des Jemands. Mit ihrem astrologosemantischen Programm kann sie jetzt sogar das Design des Kryptogramms an die Umgebung anpassen. Sie w&#228;hlt dieses:</p>
<div id="attachment_3008" class="wp-caption alignleft" style="width: 389px"><img class="size-full wp-image-3008" title="Mr. or Mrs. X" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/Mr.X.png" alt="Kryptogramm des gesuchten Jemands" width="379" height="370" /><p class="wp-caption-text">Kryptogramm des gesuchten Jemands</p></div>
<p>Ah voilá! Jetzt kommt sie dem Jemand auf die Spur! Wollen mal sehen: Krebs-Aszendent! Jemand, der ihr und seinem Publikum das Wasser in die Augen treibt? Oder war es ein anderer Stoff? Hm. Der Herrscher des Aszendenten -  der Mond &#8211; befindet sich in Haus 3, also lebt er/sie davon, sich auf vielf&#228;ltigste Art auszudr&#252;cken. Je nachdem, wie er/sie gelaunt ist, wird er/sie seine Laune nach au&#223;en preisgeben. Aber mit dem Uranus in Konjunktion macht er/sie das nicht zum Spa&#223;. Denn Uranus speist sich aus dem neunten Haus und m&#246;chte zur Horizonterweiterung beitragen. Wie kann diesem Jemand das wohl am besten gelingen? Aja, Daqueline erinnert sich jetzt wieder: dieser Jemand bringt immer irgendwelche originellen Geschichten aus anderen &#8216;Welten&#8217; mit, die er/sie anscheinend bereist, solange er/sie nicht auf der Bildfl&#228;che erscheint. Und er/sie liebt ungew&#246;hnliche Automobile! Auch seine/ihre Auftritte hauen einem immer wieder vom Hocker. Um nicht zu sagen, ins Bett&#8230; Pardon meine Damen und Herren! Es ist nicht so, wie Sie jetzt vermuten. Es ist vielmehr so, dass er/sie &#8211; ja sagen wir mal &#8211; eher medizinsches Interesse daran hat, seine Auftritte zu diesem Zwecke zu verwenden. Denn aus der Ferne (Haus 9) versorgt er/sie sein/ihr Publikum mit einer besonderen und heilsamen Medizin (Chiron in Haus 9). Und die wirkt Wunder! Das ist n&#228;mlich seine/ihre Strategie (MC in Fische), kontinuierlich f&#252;r wundersame Ereignisse zu sorgen.</p>
<p>Ihm/Ihr ist es jedoch zugetragen, den Alltag so zu strukturieren (Saturn in Haus 6), dass man bei seinem/ihrem Auftauchen genau wei&#223;, was dann zu tun ist. Wow- denkt sich Daqueline, ein richtiger Traum-Mann oder Traum-Frau also! Und auf dieses traumhafte Wesen darf sie, die kesse Kommissarin, nun warten. Aber wie lange eigentlich noch? Sie blickt auf ihr Tickili, das ihr verr&#228;t, dass sie in 10 Minuten am Fernsehturm zu sein hat.</p>
<div id="attachment_3011" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><img class="size-full wp-image-3011" title="Uhrzeit" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/Uhrzeit.jpg" alt="Uhrzeit des Tickilis" width="120" height="100" /><p class="wp-caption-text">Uhrzeit des Tickilis</p></div>
<p>Also los, Daqueline, die Leser/innen warten schon darauf. In 10 Minuten &#252;bergibt sie dem mysteri&#246;sen Wesen das Buch, das in K&#252;rze einem Leser oder einer Leserin hier auf astrophoenix als Gewinn &#252;bergeben wird. Alles, was Sie daf&#252;r tun m&#252;ssen, ist:</p>
<ol>
<li>Schreiben Sie der Autorin von Daqueline Veushére eine Email mit dem Namen des gesuchten Jemands an die Emailadresse info(at)dagmar-waescher.de.</li>
<li>Teilen Sie ihr darin Ihre Adresse mit, damit Sie der Preis erreichen kann.</li>
<li>Einsendeschluss ist der Email-Eingang zum 15.03.2010 um 12:00 h.</li>
</ol>
<p>Und wie es eben so ist: die astrophoenix-AutorInnen d&#252;rfen zwar mitraten, aber k&#246;nnen leider nicht an der Verlosung teilnehmen. Zu gewinnen gibt es dieses B&#252;chlein:</p>
<div id="attachment_2946" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-2946" title="Buch: Das Comeback der Generation X; Gestaltung Judith Hamann" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/4277-Generation_X.jpg" alt="Buch: Das Comeback der Generation X; Gestaltung Judith Hamann" width="180" height="287" /><p class="wp-caption-text">Buch: Das Comeback der Generation X; Gestaltung Judith Hamann</p></div>
<p>Der/Die Gewinner/in erkl&#228;rt sich bei Teilnahme automatisch mit einer Namensver&#246;ffentlichung hier auf astrophoenix einverstanden.</p>
<p>Viel Spa&#223; beim R&#228;tseln w&#252;nscht Ihnen Daqueline und ihre Erschafferin <img src='http://www.astrophoenix.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' title="Kommissarin Daqueline Veushére und ein mysteriöser Jemand    icon wink" /> </p>
<p>P.S. dieser Jemand feierte &#252;brigens letztes Jahr (2009) seinen 50.Geburtstag!</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_3008" class="wp-caption alignleft" style="width: 389px;">
<dt class="wp-caption-dt"></dt>
<dd class="wp-caption-dd"></dd>
</dl>
</div>
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