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Holger A. L. Faß

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9 Kommentare

  1. Barbara Wiehl
    24. Juni 2006 @ 00:14

    Buenas Noches lieber HOlger

    Dieser Tage zieht es mich immer um diese Uhrzeit an meinem Computer…heute habe ich wie eine Bekloppte in die Tasten gehauen.

    Und ich muss zugeben…
    Es hat regelrecht einen beruhigenden Einfluss auf mich diese Ueberschrift zu lesen

    Definitiv…kein Fussball
    Sondern Mauern

    Bin ja schon wieder verdaechtig nah im kollektiven Taumel mitzuschwimmen.

    Aber eine ernsthafte Frage haette ich doch….

    Also bei der Beschreibung der jungfraueigenschaften kann ich mich nicht so recht finden…

    wenn dann eher beim Widder…ggg

    Heisst das jetzt das Astrologie doch nicht funktioniert oder bin ich einfach nur vertauscht worden.

    Ich meine solls ja geben…
    Das in Krankenhauesern Saueglinge verwechselt wurden.

    Hoffe, du hast einen ZUgang zu meinem Humor

    aber bitte…ich vergesse das ich die Mauer eigentlich ueberwinden wollte.???
    Ich sehe keine Mauer.

    Liebe Gruesse von deiner Schuelerin der anderen Art ggg

  2. Barbara Wiehl
    24. Juni 2006 @ 02:33

    Wie so eben mitgeteilt hat laut Zeitung.( Die wahrheit werden wir wohl nie erfahren ggg) Franz Beckenbauer zum dritten Mal seine Lebensgefahrtin Heidi geheiratet in aller Stille.
    Wir wollten keinen Rummel..

    Also der ist defintiv eine Jungfrau , so perfekt wie der wieder alles organisiert hat .
    Sein Ruf als Gluecksritter und Retter der Nation eilt ihm ja schon voraus.
    Aber auch da haut es nicht hin mit der Mauer ….gggg.

    Ja, Mitten in der Nacht Witze reissen..habe ich schon lange nicht mehr gemacht. ggg

  3. Barbara Wiehl
    25. Juni 2006 @ 02:39

    Hallo Holger

    Hier ist mal wieder die Nachteule ggg

    Ich musste mir einfach noch mal deine Charakteristika zu Gemuete fuehren..

    Wenn etwas dran ist an den Grundeigenschaften so ist der Beweis mein Stier, gennannt auch Huftier. ( Ich habe seine Zustimmmung ihn auch oeffentlich so nennen zu duerfen.gg)

    Er geniesst das frische Gras und den Kaffee den ich ihm jeden Morgen ans Bett bringe.
    Ungemuetlich wird es fuer mich wenn ich an seine Mauern stosse…

    da vergess ich schon mal auch das man da auch drueberhuepfen kann.

    Und es gibt nur ein Ziel
    Zum Finale nach Berlin

    das nennt man auch den fokussierten Blickwinkel..gggg

  4. Barbara Wiehl
    25. Juni 2006 @ 19:11

    Hallo holger

    Jetzt bin ich doch gerade mal wieder gesperrt worden auf einem Forum wegen meinem vorlauten Mundwerk.

    Ist halt schwer merkur–plutomaessig den Finger in Wunden legend sich zurueckzuhalten wenn es eng wird.gg

    Doch was anderes

    Gerade Anpfiff Holland..Portugal

    Ich entdecke ein Faible fuer Nationalhymen….und habe die hollaendische mitgesummt…bisher hatte ich noch nie bewusst da hingehoert.

    Dann fragte ich meinen Stier bring mir doch den Text bei.
    Noe, mache ich nicht.

    Warum fragte ich , hast du schlechte Erfahrungen mit deiner Heimat gemacht.?????
    Nein, aber im Text kommt vor

    Wir sind von deutschem Blut…und das mag ich nicht mitsingen..

    Ja, schlechte Erfahrungen habn sie gemacht die Nachbarn

    mit den Germanen…die sich uebrigens schwer mit Lob tun…

    und dauernd suchen sie nach ihren Fahrraedern..

    Also nix da nur grosszuegig und tolerant..wenn es um Revanche geht werden wir alle wieder recht kleingeistig…und aengstlich…

    Dabei hat Prinz Klaus es doch uns vorgemacht, das er standesunmaessig seine Beatrix geheiratet hat.

    Er war der beliebteste Hollaender..

    wie finde das ist eine sympathische Familie

    Und die Maxima …na die gefaellt mir…..

    Und fuer die dritte Welt setzen die sich auch ein.

    Ja, Merkur steht doch auch fuer die OHren….

    Aber wenn jemand einfach nicht zuhoeren mag..kannst halt nix machen….
    uebrigens wenn mein Stier mich mal wieder kommunikationsmaessig verunsichern will oder abwuergen fange ich an zu schreiben..
    Das hilft.

    Immerhin seine Mutter war eine bekannte Schriftstellerin…
    Sie hat fuer ein Kinderbuch einen Preis bekommen…da hat sie auch meinen Freund gemalt…sie zeichnete auch..
    Jetzt frage ich mich

    Warum stoert der Kerl mich immmer wenn ich am schreiben bin…lach

    Smiles kann ich nicht setzen , weiss nicht wie das geht.

    So, gruesse
    von der Geschichtenerzaehlerin.

    mit CHrion am Dc im siebten Haus muss man reden

    gelesen in Chiron in der Partnerschaft
    ( autorin kann ich gerade nicht auswendig schreiben.

    So und jetzt gehe ich fussballgucken…

  5. Barbara Wiehl
    25. Juni 2006 @ 23:14

    Hallo Holger

    Ein Mutterwitz meiner Mutter

    Die Hollaender haben unentschieden gespielt damit der Familienfrieden bewahrt bleibt.

    Nun klingt voll nach Waage

    Nur keinen Schritt weiter kommt man, sondern taktiert, wartet ab.

    ggg

    Und jetzt frage ich dich oder andere Kollegen..ggg

    Warum haben die heute so garnicht gut gespielt.

    meint mein Stier

    Hat das gar historisch..kulturelle Gruende.

    Heico meint…wir HOllaender sind nuechtern..

    Eben, sage , hier ist kein Herz zu spueren…im Gegensatz zu den Germanen, wo im Ausland sogar ein BIld zurechtgerueckt wird, die haetten keinen Humor..

    Hat die Astrologenwelt Humor…lach

    Eine Frage

    Ist Holland nicht Tierkreiszeichen Loewe.

    Bitte berichtigen wenn ich da wieder mal falsch informiert bin.

    Ich komme ja mit den Tpa Analysen nicht mehr mit…gggg
    Aber ich finde diese SIchtweise ist doch ein GEdanke wert.

    Genau wie mit den Schweden

    Die koennen doch garnicht gewinnen wenn ihr eigener Landesvater Koenig gggg…so einen vollen Terminkalender hat das er nicht zum Fussballspiel anreisst.

    Also man muss schon hinter seinen LEuten stehen….gggg

    Ja, Juan Carlos kommt auf jeden Fall…isses Stuttgart..

    Hat was Monarchie Demokratien

    Saturn steht ja auch im Lowen..

    Jo, jetzt muss ich wieder irgendwas machen, weil mein Bub will wieder was von mir..immer wenn ich grade was schoenes schreibe…

    gggg

  6. Barbara Wiehl
    26. Juni 2006 @ 01:50

    Die Nachtgeburt muss noch was loswerden

    Ich hatte heute ein tolles Gespraech mit einer Frau..
    sie vermietet ja hier ein Haus..

    und sie sagte

    Hoere auf Einladungen auszusprechen….

    Wer zu nett ist den respektieren die anderen nicht wirklich ,
    nehmen ihn nicht ernst

    und wer es hier auf den Berg nicht schafft
    der hat hier nix zu suchen..

    Eine feste Burg ist unser Gott

    ggg.

    Und machen und tun muss ich schon mal garnix

    die Menschen koennen sich auch gegebenfals selber ein Zimmer, oder was suchen.

    Wer kein oder wenig geld hat kann unten am Stausee frei zelten.

    Und man muss sich auf Andalusien einlassen

    und nicht mit deutschen Anspruechen hier herkommen..

    die Taschen voller Geld und noch´nicht mal das Benzingeld zum Flughafen bezahlen wollen.

    Also, bin ich Mutter Theresa…

    Noe, das war mein Vater …lach

    Wenn ich auf der Welt verloren gehe
    Sucht mich in Andalusien

    die Worte eines beruehmten andalusischen Dichters.

    Wir haben hier auch einen Literaturnobelpreistrager….

    Viva la Espana..gggg

    Wer kann herausfinden ob Andalusien dem Tierkreiszeichen Fisch zu geordnet ist..??
    Gibt es irgenwo Gruendungsdaten..

    Es gibt ein erfuelltes LEben , auch wenn nicht alle Wuensche erfuellt werden

    sagt die wunschfee
    Barbara

  7. Barbara Wiehl
    26. Juni 2006 @ 01:55

    Gute Freunde

    Getrennte Rechnungen

    Uranustransit 8.Haus

    das 8. Haus ist das zweite Haus des Partners

    Fische…Jungfrau ist die Werteachse…

    Hier geht es auch um verschiedene Wertvorstellungen..

    und um auf eigenen Fuessen zu stehen.

    Aber helfen lassen darf man sich schon….wenn es ehrlich gemeint ist.

  8. Barbara Wiehl
    26. Juni 2006 @ 01:59

    Kleine Berichtigung

    Natuerlich ist die Fische..Jungfrauachse nicht die werteachse

    sondern die Hysterieachse nach der Huberschule…gg

    Wer hat sich denn ein solchen Bloedsinn ausgedacht..

    Das kann nur ein Mann gewesen sein…

    oder ein Tiefenpsychologe…gggg

    Meine Guete…

    bite

    KOnstellationen sind Loesungen hat Michael Roscher gesagt.

    Aber war alles als ein netter Zeitgenosse
    Der konnte ein richtiges Ekelpaket sein.

    Sein Mondbuch ist auch mit Vorsicht zu geniessen

    aber einfach das beste was mir unter die Finger gekommen ist.

    Und Powertrips haben wir alle mal zwischendurch drauf.

    da muss man durch.

    Barbara

  9. Barbara Wiehl
    2. Juli 2006 @ 11:45

    Es gibt nicht mur ein Ziel

    Das Finale in Berlin

    sondern in Todtmoos Hochschwarzwald

    ggg

    Geplant ist da ein laengerer Urlaub

    und Mittwoch fahren wir los…denn die Strassen nach Norgen sind frei waehrend alles in den Sueden reist.

    ggg

    Ist aber auch wirklich ein bisken zu heiss hier ….und so bekommt man ja einen Burg…und Hitzekoller.
    Unser Hund ist als ich das Bild von diesem Ort auf dem BIldschirm meines Computers gezeigt habe fast darauf gesprungen.
    Ich glaube der freut sich auch…ggg

    Immerhin im Winter findet dort das beruehmte Schlittenhundenrennen statt.

    ggg

Definitiv kein Fussball. Sondern: “Die Mauer”

Gedankensplitter | (9) Kommentare |

abbildung Nachfolgende humorvolle Tierkreiszeichendeutung hat mir mal eine Schweizer Astrologieschülerin gegeben; da sie pointiert die Stärken und Schwächen der 12 Grundenergien beschreibt, möchte ich sie hier niemandem länger vorenthalten:

Stellen Sie sich vor, zwölf Personen stehen vor einer hohen Mauer. Jeder möchte individuell ein Ziel ansteuern, das sich hinter dieser Mauer befindet. Wie packen sie diese Aufgabe an?

Der Widder senkt den Kopf und rennt dann blindlings drauf los. Irgendwie muss die Mauer doch zu bezwingen sein. Er hat schließlich Erfahrung, mit dem Kopf durch die Wand zu laufen. Zahlreiche Blessuren und wiederkehrende Kopfschmerzen sind Zeichen vergangener Versuche. Nach ein paar Anläufen und Konfrontationen liegt er vermutlich erschöpft am Boden. Er hat sich schnell verausgabt. Eine andere Lösungsmöglichkeit sieht er hingegen nicht. Armer Kerl.

Der Stier schaut sich geduldig um, setzt sich vor die Mauer und wartet ab. Vielleicht verschwindet sie ja von alleine. Solange die Mauer ihm nicht auf den Pelz rückt, sieht er sie nicht als Bedrohung an. Denn erst, wenn seine eigenen Grenzen gefährdet sind, wird er ungemütlich. So jedoch genießt er erst einmal das frische Gras und lässt die Zeit ruhevoll verstreichen. Gut geht es ihm – aber leider ist er seinem Ziel nicht näher gekommen.

Die Zwillinge sind zum Glück zu zweit und können gut besprechen, was sie tun, um die Mauer zu überwinden. Sie reden und reden und planen und konzeptionieren und diskutieren. Vom Zuhören wird einem schon ganz schwindelig. Außerdem sind sie ständig in Bewegung. Sie schauen, wenn möglich, hinter die Mauer, über die Mauer und durch Mauerlücken hindurch. Alles interessiert sie. Leider haben sie jedoch schon nach kurzer Zeit vergessen, dass sie ja eigentlich die Mauer bezwingen wollten. Dafür haben die munteren Kerlchen schon längst ein neues Ziel entdeckt, das ihnen lohnenswert erscheint.

Der Krebs ist beleidigt, dass ihm überhaupt jemand eine Mauer vor die Nase setzt. Das hat er nun wirklich nicht verdient. Fassungslos zieht er sich in sein Schneckenhaus zurück und wartet, dass man die Mauer einreiße und ihn um ein gnädiges Herauskommen ersuche. Da nichts passiert, streckt er ab und an seine Fühler heraus, um auszukundschaften, ob er doch noch eine Handlungsmöglichkeit habe. Egal wie die Sache ausgeht: er wird diese Zumutung nie vergessen und verzeihen können. Die Beziehung zum Mauerbauer scheint langfristig gestört.

Der Löwe braucht sich um solche Dinge gar nicht zu kümmern. Hindernisse? Wofür gibt es Hilfspersonal? Würdevoll steht er da und wartet, dass man ihn ganz einfach, aber bitte stilvoll über die Mauer trägt. Eine Sänfte wäre durchaus angemessen. Natürlich will er seine Untergebenen nicht ausnutzen – und er wird hernach die Träger für ihre erfüllten Pflichten fürstlich entlohnen. Denn als großzügiger König möchte er in Erinnerung bleiben. Ohne Gefolgsleute und Fankreis wirkt er jedoch ein bisschen hilflos.

Die Jungfrau betrachtet die Mauer sehr kritisch. Kleine Fehler im Bau, Risse und Schlampereien entdeckt sie sofort. Daraufhin analysiert sie exakt Höhe, Dicke, Breite und Länge der Mauer und prüft auch Beschaffenheit, Form, Stabilität und Statik. Alle Ergebnisse notiert sie säuberlich in eine Kladde. Die Einzelheiten faszinieren sie; und während sie noch misst und schreibt hat sie schon ganz vergessen, dass sie doch eigentlich die Mauer überwinden wollte. So sind ihr die Details zur Falle geworden.

Die Waage begutachtet die Mauer zunächst einmal auf ihre ästhetischen Ansprüche hin. Sieht sie schön aus? Sind die Proportionen optimal? Gibt es Flecken, die man übertünchen müsste? Wenn alle Stilfragen geklärt sind, widmet sie sich der Aufgabe, die Mauer zu überwinden. Dafür entwift sie zwei verschiedene Pläne, die beide überzeugend klingen – aber auch beide Fallstricke beinhalten. Es ist also notwendig, genau abzuwägen, welche Variante man bevorzugt. Zu einer Entscheidung kommt sie leider nicht. Vor- und Nachteile wiegen sich immer auf und die Waage kommt bei aller Entscheidungsschwierigkeit nicht einen Schritt voran.

Der Skorpion hat keine Probleme mit Entscheidungen. Im Gegenteil: da er den Schwachpunkt der Mauer auf Anhieb erkennt, weiß er genau, wo er gezielt ansetzen muss, um das Bauwerk zu Fall zu bringen. Es macht ihm sogar ein bisschen Spaß, alles in Schutt und Asche zu legen. Höchstwahrscheinlich legt er sein Pokerface auf und tut so, als sei gar nichts, während er unbemerkt eine Bombe an die richtige Stelle legt. Mit dieser sprengt er dann die gesamte Mauer in die Luft. Er hat sich eben schon immer für radikale Lösungen entschieden.

Der Schütze interessiert sich keinen Deut für irgendeine blöde Mauer. Das sind Kleinigkeiten, mit denen sich das gewöhnliche Volk beschäftigen soll. Er hat Höheres im Sinn. Von einer übergeordneten Position aus betrachtet er die Ziele, die sich hinter der Mauer befinden. Und von dieser Position aus erscheint die Mauer immer winziger zu werden – ihre Überwindung ist gar kein Problem mehr, mit dem man sich herumschlagen sollte. Während er noch über die Ziele sinniert, erkennt er in weiter Ferne weitere Visionen. Er läßt den Blick schweifen und entfernt sich am fernen Horizont. Wir haben ihn schon lange aus den Augen verloren.

Der Steinbock betrachtet die Mauer gründlich. Danach entwirft er einen sauber strukturierten Arbeitsplan, der alle Eventualitäten berücksichtigt. An dem Erfolg seiner Mühen zweifelt er nie. Er weiß dass er die Mauer überwinden wird – es ist nur eine Frage der Taktik und der Zeit. Dass dafür auch harte Arbeit gefordert ist, scheut ihn nicht. So trägt er schließlich unermüdlich Stein für Stein die Mauer ab. Pausen gönnt er sich nicht. Hilfe lehnt er dankend ab. Andere erledigen diese Aufgabe ohnhin nicht mit der gleichen Gründlichkeit wie er. Irgendwann wird er sein Ziel erreicht haben. Hoffen wir, dass es dann nicht zu spät ist.

Der Wassermann betrachtet das Problem aus einer erhöhten Position. Für Herausforderungen dieser Art ist er schließlich Spezialist – wie eigentlich für fast alles. Dann passiert erst mal gar nichts. Jedenfalls kann man nicht erkennen, was in ihm vorgeht. Bis er auf einmal wie von der Tarantel gestochen aufspringt. Das ist der berühmte Moment, in dem ihm die zündende Idee gekommen ist. Diese muss sofort umgesetzt werden. Mit Sicherheit handelt es sich um eine unkonventionelle Methode. Wahrscheinlich hat er etwas erfunden. Eine computergesteuerte Maschine, die an ein Katapult erinnert. Die Pläne zum Bau der Maschine schreibt er jedoch nicht auf. Das ist bedauerlich. Denn kaum ist ihm die Lösung präsent, hat er das Interesse an dem Problem verloren.

Die Fische nehmen gar keine Mauer wahr. Sie schlendern im Gras herum und träumen. Mit ihren Gedanken und Gefühlen schweben sie in anderen Sphären. Sie sind ziellos und allzu viel Trubel erschreckt sie. Daher weichen sie auch öfter von den Wegen ab. Während sie sich ein Gläschen Wein genehmigen stellen sie auf einmal fest, dass sie irgendwie hinter die Mauer gelangt sind. Wie ihnen das gelungen ist, wissen sie selbst nicht. Der Vorgang blieb auch von anderen unbemerkt. Wahrscheinlich haben Feen oder die Götter geholfen. Nun haben sie zwar ihr Ziel erreicht, aber eigentlich wissen sie gar nicht, was sie hier sollen.

© 2006 Holger A. L. Faß @ 24. Juni 2006

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