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Christopher Weidner

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6 Kommentare

  1. Iris Apé
    Iris Apé
    30. August 2006 @ 11:15

    Nicht die Größe ist entscheidend.
    Vielmehr der Inhalt.
    In diesem Fall: hochdosierte, konzentriert-geballte, wandlungsfähige Intensivladung.
    Tiefreichendes Wurzelwerk.
    Dieser “Gnom” hat es eben in sich, könnte man sagen.
    Das wissen wir doch schon seit “Schneewittchen und ihren sieben Zwergen”.

    Deshalb: JE GNOMER, DESTO BESSER!

    Grüße aus dem Zwergenland
    Iris

  2. Barbara Wiehl
    30. August 2006 @ 11:49

    Aufgestiegen oder abgestürzt,
    man sehe das auch mit Humor.

    Der zum Tode Verurteilte hört, das seine Hinrichtung am Montag sein soll und antwortet
    “Na, da fängt ja die Woche gut an.”

    Waren nicht jene geballten Symbolfiguren plutonischer Machenschaften kleinwüchsig.???

    (siehe Hitler, Napoleon , etc)

    Schneewittchen lässt grüssen, und welcher Planet symbolsiert den Prinzen, der sie aus dem Koma holt.? ggg

  3. Dagmar Wäscher
    Dagmar Wäscher
    2. September 2006 @ 09:41

    Hallo Pluto-Fans!
    Da Pluto, wie alle anderen Himmelskörper, sich seit “ewigen” Zeiten in unserem Sonnensystem befindet, ist es ihm egal, wie wir ihn nennen und wie wir ihn einkategorisieren ;)

    Wie im Großen, so im Kleinen, könnte man sagen: in unserem Körper gibt es auch unglaublich viele “Körper”, die unser System in Balance halten. Wir wissen gar nicht, wieviel dazu benötigt wird, aber wir wissen schon Vieles, wie es sein könnte, das Zusammenspiel. Pluto mag vielleicht in diesem Sinne ein klitzekleines Spurenelement sein, aber würde es wegfallen, würde das System einbrechen.

    Natürlich könnte man das auch für die vielen anderen Asteroiden und Kleinplaneten etc. behaupten. Ist auch wahrscheinlich so. Aber ist es unbedingt nötig, alles zu wissen? Wenn das überhaupt möglich wäre…. Und: wir deuten aus dem Stand des “Himmels”, wir wissen nicht, ob die Energien wirklich von den einzelnen “Objekten” kommen oder wer oder was das eigentlich macht.
    Vielleicht entdecken wir eines Tages andere Möglichkeiten, um die Dinge “entschlüsseln” zu können, wer weiß ….

    In diesem Sinne: auf zu neuen Ufern!
    Dagmar

  4. Susanne
    3. September 2006 @ 16:50

    Ist ja Wonderful,kaum bin ich im Schwammerlparadies der Schlumpf und Gnome(laut Wiki abgeleitet von Gnosis*g*)abgetaucht, wurde Pluto gestürzt…
    Nun, den Maronen und Wiesenchampions tat es nichts-die Saison der Männlein im Zauberwalde ist eroffnet.
    Neu im Essenzsortiment meiner Pilze ist der Champion und eine Neumondessenz(Nachts gekeltert) des Beifusses.(die heavschen Ostseeessenzen)
    Die bringen die Hormone in Schwung-was dem Pluto gut tut.
    Habe zur kurzweil den Potterischen Halbblutprinzen geschmökert-auch hier ist der dunkle Lord rege und unbezwingbar.
    Scnewittchen wurde von der Nordseegöttin Sedna geschmust, auch so kann Frau zur Königin reifen.
    In bester Erholung grüsst eure SUNGNOM*smile*

  5. Barbara Wiehl
    3. September 2006 @ 21:38

    An den Plutofrauenclub gggg

    Wissen wir denn ob es nicht doch eine höhere Intelligenz gibt…

    Welch ein Schachzug.

    Pluto wird direktläufig im Schützen.
    Wer wird denn klein?
    Bei der derzeitigen Pluto-Jupiter Konstellation passt doch wunderbar dieser neue Merksatz

    Mit vegetarischen Eiern mundet Jupiter. ggggg

  6. Barbara Wiehl
    3. September 2006 @ 19:54

    Hallo Sungo

    Der heutige Tatort hiess
    Traumtod

    Spielte im mecklenburgischen Vorpommern im Land der Bernsteine.

    Dort erzählt der Kommisarrio der Kleinen die Geschichte einer Meerjungfrau.

    Ist Sedna jene Meeresgöttin die trauig ist das sie kein Zuhause hat?

    Und jetzt diskutieren gerade die Küchenpsychologen warum Natascha Kampusch nicht in das gewohnte Täter-Opfer Schema passt.
    Ich brauche dazu keine Radix..sondern einfach nur rumhorchen was des Volkes Stimme mal wieder verlauten lässt und nach Strafe und Rache ruft.ggg
    Marsmerkurische Grüsse
    Barbara

Ein neuer Zwerg am Himmel

Gedankensplitter | (6) Kommentare |

abbildungNun ist endlich Ruhe im Karton – und Pluto kein “richtiger” Planet mehr, so hat es zumindest die Astronomenfachschaft beschlossen.1 Er gehört ab sofort und per definitionem zu den Zwergplaneten – zusammen mit einer Reihe weiterer Körper, die um unsere Sonne kreisen, wie Charon – eigentlich Plutos Mond – der Asteroid Ceres – zwischen Mars und Jupiter im so genannten Asteroidengürtel seine Kreise ziehend -, sowie neu entdeckte Sonderlinge wie UB313, auch “Xena” genannt, inoffiziell natürlich. Ausschlusskriterium war Plutos mangelnde Masse – er ist immerhin kleiner als unser Erdenmond – und seine exzentrische Umlaufbahn, die ihn phasenweise sogar innerhalb der Umlaufbahn des Neptun um die Sonne kreisen lässt.

Müssen wir ihn nun aus unseren Horoskopen verbannen? Keineswegs. Wer nun glaubt, Astrologie müsse ebenso neu geschrieben und gedacht werden, wie in Kürze alle astronomischen Lehrbücher, der irrt. Astrologen verstanden unter “Planet” schon immer etwas anderes als Astronomen. So erklärt sich zum Beispiel, dass wir Sonne und Mond in den Astrologiebüchern im Kapitel “Planeten” finden. Schon hier ist die Terminologie nicht mehr mit der naturwissenschaftlichen kompatibel. Und wenn uns das bislang nicht gestört hat, dann ändert der neue Titel Plutos als “Zwerg” auch nicht viel daran. Für uns ist und bleibt er ein Planet – im engsten Sinne des Wortes: ein Wandelstern.

Doch müssen wir nicht befürchten, dass nun sämtliche anderen Objekte beispielsweise des Kuipergürtels, den Pluto anführt, ebenfalls astrologische Relevanz beanspruchen werden – und unsere Horoskope in einer wahren Wandelstern-Flut unterzugehen drohen? Nicht, wenn wir nach dem Prinzip verfahren: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst! Meiner Auffassung nach ist der erste seiner Art auch derjenige, dem wir mit Fug und Recht astrologische Bedeutung zubilligen können – alle anderen sollten wir mit Vorsicht genießen. Pluto ist der erste Wandelstern des Kuipergürtels, der entdeckt wurde. Ebenso ist Chiron der erste Kentaur und Ceres der erste Asteroid (nunmehr ebenso als Zwergplanet eingestuft). Aus diesem Grunde befürworte ich die Verwendung von Pluto, Ceres und Chiron in den Horoskopen. Die Einführung weiterer Kentauren wie Pholus, Nessus etc. beobachte ich mit ebenso großer Skepsis wie die Verwendung der Asteroiden Juno, Pallas und Vesta. Nicht, dass sie nichts bedeuteten – aber im Vergleich zu den jeweiligen “ersten ihrer Art” verblassen sie meiner Meinung nach in der Wichtigkeit.

Pluto – ein neuer Zwerg? Hört sich das nicht allzu niedlich an für diesen Planeten, dem AstrologInnen gerne so unglaubliche Kräfte und gewaltige Umwälzungen zumuten? Wenn man bedenkt, dass Pluto auch die Kraft des Atoms beherrschen soll, bekommt der Begriff “winzig” eine ganz andere Dimension. Und sind nicht die Zwerge ebenso Geschöpfe der Unterwelt wie der Gott Pluto? Sie hausen tief in den Bergen und horten ihren unermesslichen Reichtum. Vielleicht passt der Begriff Zwergplanet sogar jetzt noch besser zu Pluto.

Für mich ist die Diskussion der Astronomen, die übrig sehr hitzig ausgefallen sein soll, eine willkommene Anregung, mich noch weiter mit jenem einsamen Wanderer in den kältesten Winkeln unseres Sonnensystems auseinanderzusetzen. Jetzt, wo er ein Zwerg ist, finde ich ihn sogar um einiges interessanter als zuvor. Und Sie?

Mehr über den neuen Zwerg am Himmel erfahren Sie unter Wikipedia: Pluto (Zwergplanet)

  1. Siehe unter Anderem: Deutsche Welleund jetzt.de []

© 2006 Christopher Weidner @ 29. August 2006

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