Gedanken zum Jahreswechsel
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Was wohl das neue Jahr für uns bringt? Gestern haben wir uns im Astrokurs in Köln gemeinsam Gedanken dazu gemacht und so einiges herausgefunden: Pluto steht noch in Schütze, Ende Schütze auf 26 Grad. Tiefe Einsichten, Erkenntnisse, Wandel von Vorstellungen, Glaubenssätzen, Dogmen etc. sind immer noch Thema.
Er hat hier seit dem 24.11.2006 Verstärkung bekommen von Jupiter, dem Herrn des Zeichens! Jupiter steht immer ein ganzes Jahr in einem Zeichen und prägt das Jahr damit enorm. Er verstärkt die Grundenergie des jeweiligen Zeichens um ein Vielfaches (Wachstum) und verstärkt die Planeten in dem Zeichen, auf die er trifft.
Neue Hoffnung, Suche nach Freiheit im Denken, Wertewandel, Ablösung von Glaubenssätzen und alten Vorstellungen, Horizonterweiterung, verstärkte Reisetätigkeit und vertieftes Verständnis auf bestimmten Ebenen (siehe Häuserbezug im Horoskop) werden daher zu erwarten sein. Nach einem Jahr mit Jupiter in Skorpion, wo vor allem Beziehungen und Lösung oder Neubewertung von überholten Bindungen oder Abhängigkeiten anstand, Konfrontation mit Ängsten und Anhaftungen angesagt war, wird uns dieses Jahr so manchen Neuanfang bescheren.
Dies ist vor allem um die Zeit des Zeichenwechsels Jupiters sehr stark spürbar, also jetzt im Dezember 2006 und zum Jahreswechsel. Sehr stark spürbar ist diese Energie um den 10. Dezember herum (Jupiter-Merkur-Mars-Konjunktion) und wird sie nochmals am 20.12. sein (Neumond auf Pluto). Das ist eine sehr machtvolle Zeit für innere und äußere Wandlung in allen oben genannten Schütze-Bereichen.
Zum Jahreswechsel wirkt auch Saturn an dieser Energie noch mit, der ein Trigon zu Pluto wirft, und so Vorstellungen, Träume und Wandel von Erkenntnis real werden lässt und uns hilft, unsere geistigen Kräfte tatsächlich auch zu nutzen. Es geht darum, die Schöpferkraft in uns zu entdecken, die mit der Macht unseres Geistes einhergeht. Wir sind, was wir denken. Wir erleben, woran wir glauben. Wir haben die Wahl, was wir denken und welchem Glauben wir anhängen.
Jupiter prägt also das ganze Jahr mit seiner Energie in Schütze und unterstützt alle Planeten, die bei uns im Radix in Schütze stehen oder auch im Trigon dazu (Löwe und Widder). Planeten im Quadrat oder in Opposition dazu (Jungfrau, Fische und Zwillinge) werden stärker herausgefordert, aber eben auch gefördert. Jupiter hat grundsätzlich wachsende Toleranz und Weitsicht im Auge und fördert alle Bestrebungen von Großzügigkeit und wahrer, innerer, gefühlter Werte. Er stellt sich nur dann “quer” und fühlt sich für uns als “schwierig” an, wenn wir uns nicht öffnen und weiten, sondern eng und ängstlich machen. Schauen Sie doch einmal, wo Jupiter bei Ihnen im Horoskop langlaufen wird, welche Konjunktionen und Trigone er bildet. Dort wird sich bei Ihnen gewiss etwas bewegen!
Sein Jahreslauf durch Schütze gipfelt im Dezember 2007 in Jupiters Konjunktion mit Pluto. Dies wird zeigen, wie weit wir in unserer Großherzigkeit, Öffnung und Horizonterweiterung gekommen sind. Es gibt dann nochmals einen letzten großen Schub, danach ist diese Chance vorbei. Jupiter und Schütze ist von Alters her das Zeichen und der Planet der Könige und Noblen. Dies sind Symbole für die in uns allen wohnende Nobilität des Herzens. Um die Entwicklung von Noblem und Edlem in uns selbst geht es. Es geht um tiefe innere Wahrheit und Moral. Diese hat nichts mit menschengemachter Moral zu tun, die sich von Kultur zu Kultur unterscheiden kann. Es geht um eine höhere Veredelung des menschlichen Wesens, das uns unmittelbar an den inneren göttlichen Funken erinnert, der in uns wohnt. Schütze als letztes Feuerzeichen hat den göttlichen Funken, die Lebensflamme veredelt und verfeinert und weiß damit umzugehen. Das Feuer brennt nicht mehr voller Leidenschaft und Passion wie in Löwe und Widder, sondern voller Weisheit und Integrität.
Integrität und Weisheit ist auch die Bedeutung der numerologischen Entsprechung des Jahres 2007. Die Quersumme ergibt 9, dies ist die Zahl von Integrität und Weisheit, von höheren Prinzipien, spirituellen Gesetzen und höchster Intuition und edelster Handlungsweise in Übereinstimmung mit dem göttlichen Willen und zum Vorbild aller Menschen. Das Jahr 2007 konfrontiert uns also in einem hohen Maße mit der Frage:
· Welches Beispiel gebe ich anderen mit meinem Leben?
· Lebe ich im Einklang mit den höheren Gesetzen?
· Praktiziere ich das, was ich predige?
Es geht um Handeln aufgrund einer höheren Ordnung und um Denken im Einklang mit der intuitiven Weisheit des Herzens.
Anregungen:
· Achte die Meinungen und Entscheidungen anderer, aber höre vor allem auf dein eigenes Herz.
· Frage dich, ehe du handelst oder eine wichtige Entscheidung triffst: Was würde mein höheres Selbst jetzt tun, das frei von Ängsten und Selbstgefangenheit ist?
· Denke daran, dass du mit deinem Handeln anderen jederzeit zum Vorbild dienst.
· Finde heraus, wovon du im Leben inspiriert wirst und folge diesem Impuls.
© 2006 Sabine Bends @ 8. Dezember 2006
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Schlagwörter: Jahr 2007, Jahreswechsel, Jupiter, Prognose, Schütze
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Liebe Sabine,
danke für diese hilfreiche “Einnordung”, daran können wir uns ja prima orientieren. Also nehmen wir Jupiter als Laterne auf unserem Weg.
Liebe Grüße und alles Gute auch für Deine neue Jupiter-Ära!
Liebe Sabine,
herzlichen Dank für diese Inspiration.
Die Pluto-Jupiter-Thematik wird nach meiner Ansicht noch um einen weiteren Punkt verstärkt. Auf knapp 27° Schütze befindet sich schließlich das Galaktische Zentrum. Pluto rückt dieser Konjunktion immer näher und erreicht sie ebenfalls 2007.
Das Galaktische Zentrum ist der Sog- und Mittelpunkt unserer Galaxie. Es ist somit ein Ausgangs- und Wirkpunkt besonderer Kraft. Etwas salopp will ich es mal als “Herz unserer Galaxie” bezeichnen.
Ich bin mir nicht sicher, in wie weit die Deutung des Galaktischen Zentrums in Individualhoroskopen sinnvoll ist, sicherlich aber ist es bei mundanen Betrachtungen empfehlenswert, das Galaktische Zentrum zu berücksichtigen. Kommt es nun zu einer Konjunktion Plutos mit dem Galaktischen Zentrum werden wir als Kollektiv in unserem Mark getroffen. Das Innerste wird nach außen gekehrt. Wir haben eine große Chance, wahrhaftig zu werden. Es fällt schwer, sich das konkret auszumalen. Aber ich bin mir sicher, wir, als Kollektiv, steuern einem Moment zentraler Bedeutung zu.
Spannend ist übrigens, wo das Galaktische Zentrum am Himmel gefunden werden kann. Man stelle sich vor, die Sternbilder (nicht die Tierkreiszeichen!) Skorpion und Schütze seien an den Himmel gemalt. Dann ist Schütze links und schießt seinen Pfeil nach rechts oben. Skorpion ist rechts und der Skorpionschwanz ist nach links oben gebogen. Zieht man nun Verlängerungslinien von dem Skorpionschwanz und dem Pfeil des Schützen, dann treffen sich diese gedachten Linien an einem Punkt. Dort befindet sich das Galaktische Zentrum. Durch die Präzession wandert es ja entlang des Tierkreises; doch für uns momentan scheint es, als sei eine Schütze-Skorpion-Verbindung ein zentrales Daseinsthema. Eben das “Herz”.
Dazu gehört nach meinem Empfinden auch die Rezeption, als Pluto im Schützen, Jupiter im Skorpion war sowie alle die Themen, die Du für das neue Jahr genannt hast.
Wir leben in einer spannenden und wichtigen Zeit. Deine Empfehlungen, besonders die Fragen und Anregungen die Du am Ende Deines Artikels schreibst, empfinde ich in diesem Zusammenhang als äußerst wertvoll und wichtig! Danke dafür.
Liebe Grüße,
Holger
Weise Menschen an die Macht
Der Präsident von Slowenien setzt sich für Menschen -und Tierrechte ein.
Sieht man sich in der Welt der Politik um, könnte man verzweifeln: ein Skandal nach dem anderen, immer unsinniger erscheinende Verordnungen, Politiker die den Arbeitslosenzahlen hilflos gegenüberstehen, und in Amerika ein Präsident, der lieber Krieg führt als die Probleme im eigenen Land zu lösen.
Wird unsere Welt denn nur von Weltfremden oder Korrupten regiert?
Gibt es unter den Mächtigen keine Weisen? Vielleicht doch…
Dr. Janez Drnovsek, geboren 1950, wurde am 22.Dez3mber 2002 zum Präsidenten von Slowenien vereidigt, das in vieler Hinsicht ei Eu-Musterland ist. Für seine politischen, ökonomischen und humanitären Leistungen wurder er mti vielen interntionalen Auszeichnungen geehrt. Aber er erntet auch Kritik, denn er sagt unangenehme Wahrheiten.
Für sein Engagement für Tierrechte und seine spirituellen Interessen wird er sogar belächelt.
Anfang 2006 begann er die humanitäre und diplomatische Kampagne “Bewegung für Gerechtigkeit und Entwicklung” mit der er versucht weltweit Regierungen und ORganisationen zu mobilsieren, die Krise in der sudanesischen PRovinz in Darfur zu lösen.
Die Welt, so Drnovsek, hatte sich zu diesem Zeitpunkt an die Krise gewöhnt und begonnen sie als Tatsache zu akzeptieren.
So schien es ihm notwendig , die Aufemerksamkeit der Menschen und der Medien wieder auf eine politische Lösung der Krise zu lenken. Zu helfen sei für die Helfer genauso wichtig wie für die in Notgeratenen. Sie werden bei ihrer Tätigkeit daran erinnert, das wir alle miteinander verbunden sind.
Kritische Masse für eine bessere Welt
Auf der Homepage der “Bewegung für Gerechtigkeit und Entwicklung” äussert Drnovsek heftige Kritik an der Politik und fordert zum Umdenken auf.”Lasst uns beginnen positive Energie zu verbreiten.
Diesemal sollten wir die Sprache der Selbstsucht und Eigeninteressen auf Kosten der Solidarität nicht akzeptieren. Lasst uns einen BLick auf die leeren Egos unserer Politiker werfen, die unfähig sind ein höheres Bewusstsein zu erreichen.
Sie wissen nicht wie man positiv denkt.”
UNd weiter: ” Die Zeit ist gekommen sich zu entscheiden. Zwischen positiver und negativer Energie. Zwischen der alten und der neuen Welt. Zwischen höheren und niedrigeren Beusstsein. Zwischen der Vergangenheit und Zukunft.”
Dafür so Drnovsek müssen die Nationen zusemmenarbeiten. Europa mit China Indien, Russland, Lateinamerika und anderen kann die kritische Masse bilden, die notwendig ist, um eine bessere Welt zu bauen.
Wir müssen diese bessere Welt auf der Basis aufbauen, das jeder Mensch gleich ist. NIcht nur auf der Basis dass das Leben eines Bürgers in einem reichen Land hundert-oder tausendmal mehr wert ist, so wie es heute gehandhabt wird.”
Mensch und Tier.
Der überzeugte Vegetarier Drnovsek macht sich auch für die Tierrechte stark und spricht sich gegen Eu-Subventionierungen von Massentierhaltung aus. Die Ursache für unsere Achtlosigkeit gegenüber Tieren sieht er im niedrigen Grad der Bewusstwerdung der Menschen und der mangelnden Aufklärung.
Nur selten macht sich ein Verbraucher klar, wo das Produkt herkommt, das er auf den Tisch bekommt.
Da wir lieber das billige Stück Fleisch eingekauft, was nicht nur aus ethischen , sonderan auch aus Ernährungsgründen bedeklich ist.
Mit BSE, Vogelgrippe und Schweinepest zeigt uns nach Ansicht des slowenische Präsidenten die Natur, dass etwas nicht in Ordnung ist , etwas ist aus den Fugen geraten.
Wir wünschen uns, das bald noch mehr Politiker Drnovseks Beispiel folgen und für eine bessere gerechte Welt für Mensch und Tier eintreten.
Es ist höchste Zeit für mehr Weisheit und Mitgefühl, gerade in der Politik.
Aus Connectionspirit, Ausgabe Nov.2006
Titel der Ausgabe
Gesucht Weisheit, denn vom Wissen haben wir genug
Titel des Artikels, Weise Menschen an die Macht, S. 22
Autorin Christine Höfig
http://www.gibanje.org
die Website der Bewegung und Gerechtigkeit
“Das Ziel ist dies immer mich dahinstellen, wo ich am besten dienen kann.
Wo meine Art, meine Eigenschaften, meine Gaben den besten Boden , das grösste Wirkungsfeld haben.
Es gibt kein anderes Ziel.
Hermann Hesse