Mysteriöse Realitäten?
Gedankensplitter | Ein Kommentar |
Neptun ist überall, deswegen fällt es uns nicht immer leicht, ihn bzw. sein Wirken zu erkennen.
Eines meiner Lieblings-”Beobachtungsspiele” ist es, den jeweils aktuellen Trends eine Überschrift zu geben. Ich meine jetzt nicht unbedingt das politische Weltgeschehen, eher die Begebenheiten, mit denen wir uns im Alltäglichen konfrontieren. Pardon, besser gesagt: von denen wir umgeben werden!
Es scheint so, dass man bei Neptungeschehnissen gar nicht genau sagen kann, wann diese begonnen haben. Oder sollen wir besser sagen, wann wir sie wahrgenommen haben?Mir ist letztens aufgefallen, dass es immer mehr Serien im Fernsehen gibt, die vom “Mysteriösen” handeln. Mysteriöse Mordfälle (und hellsichtige ErmittlerInnen), mysteriöse Lebewesen (die schon immer hier in den Ozeanen gelebt haben), eine mysteriöse Insel (die uns auf uns selbst zurückwirft, immer wieder). Das, was wir bis dato als absolute Realität gehalten haben, wird in absolute Frage gestellt. Was ist Realität, was ist Illusion?
Verschiedene wissenschaftliche Instanzen belegen heute genau das Gegenteil von dem, was wir gestern noch für wirklich hielten: unser Gehirn produziert seine eigene Realität. Eine Revolution, der wir uns stellen müssen (Neptun im Wassermann -> wo Neptun steht, löst er erst mal das Vorhandene auf. Hier u.a. in den Wissenschaften).
Wir merken schon: der Boden unter unseren Füssen wackelt gewaltig. Erleben wir denn nicht täglich, dass unsere scheinbare Sicherheit (Realität) Illusion ist?
Die Filmbranche kann hier ganz offen damit umgehen, denn sie ist an Nichts, an keinem Maßstab oder Gesetz gebunden. Sie bringt unser kollektives Gedankengut, aber auch die Bewältigungsprozesse, die global vorhanden sind, in eine Form, die uns zugänglich ist. Hier sind wir offen auch für die Dinge, die so gar nicht sein können, auf dieser unserer Welt. Oder doch?
O Neptun, der du bist im Wasser! Wir haben deine Sprache der Tsunamis, der Hochwasserkatastrophen und der Ozeane nicht verstanden sagst du? Aber seit “Der Schwarm” als Buch erschienen ist, wissen wir doch, wie es unter unseren Füssen wackelt! Wie, du hast noch mehr auf’m Kasten als diese Wahrheit? Sprichst du deshalb jetzt zu uns aus den viereckigen Plastikgehäusen mit Plasmabildschirmen? Bereitest du uns so auf Wahrheiten vor, die wir nicht bereit waren zu erkennen und wahrzunehmen über Jahrhunderte oder Jahrtausende?
Erscheint mir nur zu logisch. Das scheinbar Nichtmachbare wurde technisch möglich, da jubelt die Filmindustrie (Uranus in den Fischen).
Endlich werden unsere Comic-Helden alias Superman und wie sie nicht alle heißen (Uranus) wirk-lich und wahr-haftig! Wahrlich, wir brauchen dringend diese Retter der Welten (Fische)!
Stattdessen tauchen Undercover-Gestalten auf, jahrelang unauffällig dahinlebend (Neptun – die Tarnung), und bringen noch mehr Unsicherheiten in unsere so lieb gewonnene Realität (Saturn – das Bestehende), die für uns normal ist. Aber wir haben die Rechnung nicht mit der Realität der vielen anderen gemacht. Auch wenn es moralisch und ethisch (aus unserer Perspektive) verwerflich ist, auch sie wollen ihre Welt retten.
Bilde ich es mir nur ein, oder wird es seit der Saturn-Neptun-Opposition immer offensichtlicher?
Interessant (und gleichzeitig sehr traurig) unter dieser Konstellation zu beobachten war, wie sich die Vereinbarungen (Saturn) zwischen Israel und dem Libanon immer wieder in Luft oder besser: ins Nichts auflösten (Neptun).
Es bleibt spannend, was Neptun uns weiterhin offenbaren wird. Sein Aufenthalt im Zeichen Wassermann wird uns noch einige große “Revolutionen” bescheren. Aber zum Glück haben wir Kino und Co. Dann tauchen die Wahrheiten nicht ganz so aus dem Nichts auf….
© 2006 Dagmar Wäscher @ 26. August 2006
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Illussionen sind schöner als Realität
Die niederländischen Illusionisten Oscar, Mara und Renzo standen bereits im ALter von 14 Jahren auf der Bühne und waren 1996 die jüngsten professionellen Zauberkünstler der Welt.
Nach jahrelangen AUftritten rund um den GLobus haben sie sich in Torremolinos niedergelassen und dort Mitte Juli das einzige Magie-Theater in ganz Europa gegründet.
Obwohl mit Mitte zwanzig schon alte Hasen im Showgeschäft sprach das Trio mit der CSN noch immer voller Begeisterung über die Arbeit mit Illussionen.
Hier AUszüge aus dem Inteview
Sie sind schon diverse Male im Fernsehen aufgetreten, hatten sogar eine eigene TV Show.
Worin sehen sie den Hauptunterschied zweichen Fernsehaufzeichnungen und Live..Auftritten.`?
” Vor einem Live Publikum aufzutreten ist auf sehr viel spannender. Man kann förmlich spüren wie die Leute denken und fühlen. Wenn man eine Tv Show aufzeichnet ist das grossartig weil auf diese Weise ein Millionenpublikum erreicht werden kann.
Allerdings bekommt man keine unmittelbare Rückmeldung.
Ich glaube sie schauen sehr viele Filme. Während der Show fallen immmer wieder Filmanspielungen auf, so zum Beispiel der letzte Trick mit dem Schnee von “Edward mit den Scherenhänden.”
Absolut, wir haben eine grosse Schwäche für Filmmusik. Daher kommt oft die Inspiration.
Wir hören ein bestimmtes Musikstück und überlegen
Wäre es nicht wundervoll es dazu wie am Ende von “Edwad” auf der Bühne schneien zu lassen
Haben sie schon von dem anderen Magier Harry Potter gehört?
Oscar, Ja natürlich, der Unterschied ist aber natürlich das Harry Potter Dinge vollbringt die ein echter Magier nicht kann
Mara: Kinder glauben manchmal das wir wirklich zaubern können
Oscar: Was wir in unseren Shows machen ist real, alles ist echtes Handwerk und es passiert vor den AUgen der Zuschauer ohne das irgendwelche Art von Kameratricks angewendet werden.
Renzo: Man kann sehen, das Zauberkünste derzeit sehr beliebt in Europa sind.. Wenn man beispielsweise das spanische Fernsehen einschaltet kann viele Magie_Shows wie “Shalakabula sehen.
AUch in Hollywood ist das THema derzeit sehr angesagt.
Worin sehen Sie den Hauptgrund für ihren enormen Erfolg, Was unterscheidet sie von anderen Zauberkünstlern.?
Renzo: Ja, wir sind zu Dritt. Wir treten als ein Team auf. Mein Vater sagt immer, es gibt keinen bestimmten Schlüssel zum Erfolg. Es ist mehr ein bestimmtes Gefühl.
Oxcar: Ich denke es ist vor allem harte Arbeit und Leidenschaft für das was man tu. Man sollte es sich voll und ganz der Sache widmen, die man erreichen will. Manchmal klappt es trotzdem nicht, aber das ist letztlich nicht so wichtig.
Solange man geniesst und es versucht ist man bereits erfolgreich, egal welcher Arbeit man nachgeht.
Mark Twain schrieb einst, “Dont get part with your illussions.
Euer Motto lautet
What you get are illussions. Was bedeuten Illussionen für sie `?
Oscar: Wenn du einen Traum oder eine Illussion hast, an die du dich halten kannst.
Renzo: Auch wenn es nur für ein paar Minuten ist wird zum Beispiel selbst FLiegen möglich, so wie Mara während der Show durch die Lüfte schwebt. Natürlich kann sie in Wirklichkeit garnicht fliegen aber für einen Moment passiert es dank der VOrstellungskraft.
Oscar: Um die Illussion wirklich erleben zu können muss man in der Lage sein an diese zu glauben
Mara: Auf diese Weise sind Illussionen oft schöner als die Realität.