All about Schmidt? – Der Altkanzler Helmut Schmidt wird 90!

Er wird zwar heute das Tagesgespräch Nummer Eins sein, aber im Grunde ist er seit Jahren einer der gefragtesten Menschen, wenn es um Rat und Weisheit in politischen Angelegenheiten geht. Helmut Schmidt – der Kanzler meiner Kind- und Jugendtage wird heute 90 Jahre alt. Man stelle sich vor: NEUNZIG! In astrologischen Dimensionen gesprochen:
Er erlebte bereits seine dritte Saturn-Wiederkehr, die einzige Uranus-Wiederkehr, die einzige Neptun-Neptun-Opposition und, wenn er so weiter raucht äh… macht, eine legendäre Pluto-Pluto-Opposition, die wahrlich nicht jedem Erdenmenschen blüht. Donnerwetter aber auch! Und das trotz einem langen, politisch aktiven Leben mit Krankheitskrisen, Wirtschaftskrisen, politischen Krisen – oder gerade deshalb? Die Frage, die mich desöfteren umtreibt, wenn ich mich mit derartigen Biografien und Horoskopen beschäftige, ist, was erhält Menschen am Leben und gesund?
Erwarten Sie im Folgenden bitte keine Antwort auf diese Frage. Ich weiß die Lösung auch nicht. Die meisten Menschen wissen es selbst nicht, wenn man sie danach fragt. Ob sich Helmut Schmidt dieser Frage heute stellen wird, wenn er gefragt werden würde? Nun, vielleicht würde er dasselbe sagen, als er auf Frau Maischbergers Frage „Sie haben Ihre Lebensweise also kein bisschen geändert?“ antwortete (Helmut Schmidt hatte während seiner Kanzlerschaft 12mal das Bewusstsein verloren): „Nein. Ich hatte das vorher getan, was ich für meine Pflicht hielt, vielleicht war das ein bisschen übertrieben gewesen, und ich habe nachher getan, was ich für meine Pflicht hielt – vielleicht war es wiederum übertrieben. Aber warum sollte ich meinen Lebensstil und meinen Arbeitsstil ändern….“(2)
Naja, dass muss man sich mit 90 Jahren tatsächlich nicht mehr fragen. Aber wenn Herr Schmidt damals einen Astrologen konsultiert hätte, z.B. den Michael Roscher, dann hätte er es sich vielleicht doch noch anders überlegt und etwas an seiner Lebensweise geändert. Michael Roscher schreibt zu Mars in Haus 5: „Tendenz zur Selbstüberforderung mit entsprechenden Erschöpfungszuständen als Folge, bis hin zum Kreislaufkollaps. … Lernaufgabe und Herausforderung: Manchmal scheint es, dass Sie sich nur dann lebendig vorkommen, wenn Sie alles im D-Zug-Tempo erledigen. Je mehr Sie sich erschöpfen, umso besser. Damit ist der Raubbau an der eigenen Gesundheit schon vorprogrammiert! Lernen Sie, Quantität durch Qualität zu ersetzen…!“(3)

Helmut Schmidt gilt im Allgemeinen als arbeitswütiger Mensch. Gesundheitlich bekam er es durch die vier Herzschrittmacher und seinem plötzlichen Hörverlust des rechten Ohrs zu spüren, den er selbst die Tragödie seines Lebens benennt, da das linke Ohr bereits kriegsgeschädigt war.(2) Ob für Arbeitswut alleine seine Marsstellung in Haus 5 ausreicht, sei noch dahingestellt. Aber im SPIEGEL lese ich folgende Beschreibungen, die ich mit dieser Mars-Konstellation in Verbindung bringe, vor allem mit Mars als Herrscher des 8. und 9. Hauses: „Schmidtsche Entschiedenheit, die Herablassung, Entrückung, diese Messerschärfe, die nicht nur den Scheitel auszeichnet. … Nicht-Verführbarkeit durch ‚Missionare aller Art’.“(1)
Im Grunde ist Mars in 5 eine sehr starke Konstellation. Ich glaube, ohne diese Konstellation hätte er seine Ansichten und Pläne nicht so beharrlich – entgegen großer Widerstände – verfolgen können.
Arbeitswut für sich genommen kostet dennoch nicht gleich das ganze Leben. In Helmut Schmidts Fall würde ich eine weitere Konstellation dazu konsultieren: Saturn in Haus 12. Wieso das? Nun, Schmidt betont in vielen Interviews, dass „Die Last der Verantwortung ist an der Grenze dessen, was man auf die Dauer ertragen kann.“(2) Der SPIEGEL zählt Verbindungen zu Schmidt und Schily auf: „Sie lassen sich beide von der Schuld bewegen, die starkes Handeln mit sich bringen. Schmidt, sonst weitgehend gleichmütig, ist immer noch gerührt, wenn er von Hanns Martin Schleyer spricht, den er für die Staatsräson geopfert hat. … Es ist auch die Schuld, die er auf sich geladen und angenommen hat.“(1)
Ich nenne Saturn in 12 (entspricht Saturn/Neptun) sehr gerne die Jesus-Christus-Konstellation. Die Horoskopeigner fühlen sich nur allzu leicht für jeden Pubs schuldig und laden sich im wahrsten Sinne des Wortes das Kreuz auf die Schultern. So wie Jesus die Last der ganzen Welt trug, tragen die Horoskopeigner die Schuld der ganzen Welt auf ihren Schultern. Das macht natürlich nicht immer Sinn, sondern verursacht oft großes Leiden. Für einen Politiker ist es jedoch eine gute Voraussetzung, Verantwortung für sein Handeln – inklusive den Auswirkungen, die daraus resultieren – zu übernehmen. Es muss für Helmut Schmidt noch immer sehr schlimm und schmerzhaft sein, Dinge getan und veranlasst zu haben, die er zum Wohle des deutschen Staates bzw. für die Demokratie für richtig hielt, aber die einen hohen, auch menschlichen, Preis hatten. Saturn in 12 spricht keineswegs für leichtfertiges Handeln.
Und wenn wir uns erinnern wollen: Schmidt steht für Unbestechlichkeit und Standhaftigkeit. Denn mit Saturn in 12 hat man einen Vorteil: „Es hat mir nicht gefehlt, geliebt zu werden, überhaupt nicht. Das ist eine Emotion der Politik, von der ich nicht viel halte.“(2) Das bedeutet z.B., dass er nie aus Anerkennung und Gemochtwerdenwollen etwas Bestimmtes getan oder gesagt hat. Er ist nur sich und seiner Aufgabe verpflichtet.
Hier noch Beschreibungen, die gut zu Saturn als Herrscher von 5 in 12 (Sonne-Saturn-Neptun-Konstellation) passen. Teilweise hört man auch einen kräftigen Schlag von Mars in 5 mit: „Er zeigt Würde, Ernst und Arroganz. Er ist ein Mensch inklusive Staat, und ein bisschen Stahl auch darin. Er ist ein Mann, der nicht nur angenehm sein will. Seine Aussage ist nicht: Ich liebe euch, sondern ich schütze euch. … Er neigt zum Autoritären, …“(1)
Helmut Schmidt hatte die Chance, seinen Saturn in 12 tatsächlich gesellschaftlich ausleben zu können – nicht jeder wird mit dieser Konstellation schließlich Bundeskanzler! Sie ist dadurch zu einer sehr gewichtigen Lebenskonstellation geworden. Noch interessanter wird sie in Beziehung zu Uranus in 6. Saturn und Uranus stehen sich in einer Opposition gegenüber, und das auch noch ausgerechnet auf der Achse 6/12: sie beinhaltet u.a. die Krisen eines Menschen, und mit Krisen musste sich Schmidt weiß Gott auseinandersetzen (und setzt sich heute noch damit auseinander). „…und wenn Schmidt für etwas steht, dann für Krisenmanagement. Er hat Hamburgs Not nach der Strumflut bekämpft, er hat der RAF widerstanden, und er hat Deutschland durch eine Wirtschaftsflaute nach einem Ölpreisschock gesteuert.“(1) Als ich das Wort Krisenmanagemant las, stach mir sofort diese Achse mit der Saturn-Uranus-Opposition ins Auge. Mit dieser Besetzung ist sie „Fluch und Segen“ zugleich. Ich sehe das so: Mit Saturn im 12. Haus glänzte Schmidt als Führungskraft und steuerte eine ganze Nation durch die besagten Krisen. Hier vereint er quasi alle Energien, auch die Skeptiker. Hatte er eigene Ideen, die er unbedingt umsetzen wollte, wie der berühmte Nato-Doppelbeschluss, spaltete er die Nation und die Politik, sogar seine eigenen Gefolgsleute (Uranus in 6). Saturn-Uranus kann „den Damm brechen“, sprich Krisen herbeiführen, aber es ist auch die Fähigkeit, in wichtigen, auch katastrophalen Situationen, wie es die Sturmflut eine war, unbürokratisch und rasch zu handeln, sprich Krisen zu bewältigen.
Was mir beim Lesen der verschiedenen Lektüren auffällt, ist, dass ‚Gott sei Dank’ so Vieles in seinem Leben ‚gut’ ausgegangen ist. Nicht nur in seiner politischen Karriere, sondern auch damals, als er mit seiner Frau das Grab seines verstorbenen Sohnes in Bernau bei Berlin aufsuchen wollte. Schmidt bekam Heimaturlaub und ging mit seiner Frau zu dem von ihm geschätzen Luftwaffengeneral Heino von Rantzau, denn sie konnten nicht einfach so dorthin fahren. Dieser oder sein Adjutant kam auf die Idee, Schmidts Frau als Luftwaffenhelferin auszustaffieren und ihnen einen Marschbefehl zu der Dienststelle in Bernau mitzugeben. Der General riskierte damit sein Leben, und die beiden Eheleute wahrscheinlich nicht minder, aber es ging alles gut.
Die Gott-sei-Dank-Konstellation ist Jupiter-Uranus, und mit Jupiter in Haus 11 eindeutig zu erkennen. Aber Jupiter in 11 ist auch die Protektionskonstellation schlechthin. Wenn ich bedenke, dass Helmut Schmidt niemals vorhatte, Bundeskanzler zu werden, sondern dass ihm das Amt zugetragen wurde und er aus Pflichtgefühl annahm, so wird mir im Augenblick sehr bewusst, wie kraftvoll und groß diese Konstellation sein kann. Genauso verlief ja auch seine Kandidatur in den Bundestag und last but not least das Angebot der ZEIT, als Mitherausgeber zu fungieren, nachdem er als Bundeskanzler abgewählt wurde.
Jupiter in 11 brachte dem Altkanzler Schmidt einen reichen Segen. Und auch wenn ich nicht zu Allem seiner Ansichten Ja und Amen sagen kann, möchte ich mich heute persönlich für diesen Segen von Mann bedanken. 90 Jahre – ich bin zutiefst beeindruckt von seinem Wirken und seiner Weisheit. Viele Journalisten sind vielleicht derselben Ansicht, viele andere womöglich nicht so sehr, aber die meisten beklagen sich über Schmidts Arroganz. Der SPIEGEL-Artikel beginnt mit den Worten: „Er schaut nicht auf, kein Nicken, kein Wort, keine Begrüßung.“(1) Tja, auf diese Art und Weise macht sich Schmidt wahrhaftig nicht gleich sympathisch. Aber meine verehrten Journalisten, Sie würden sicher diesen Artikel mit anderen Worten beginnen, wenn Sie gewußt hätten, dass der werte Altkanzler einen Jungfrau-Aszendenten hat. Hier verschleudert man nicht so ohne Weiteres seine Energie für „sinnlose“ Floskeln. Jeder Atemzug, vor allem in diesem Alter, ist gut eingeteilt und proportioniert, dass man noch Energie für das wirklich Wichtige im Leben hat. Arroganz versus Ökonomie – naja, vielleicht ist es auch eine Mischung aus beidem. Aber gestehen wir es diesem Mann einfach zu. Einen Hauch von Unperfektion darf bei soviel Größe einfach drin sein, oder etwa nicht?
Helmut Schmidt findet soviel Trubel um seinen Geburtstag schrecklich, wie er dem SPIEGEL-Magazin mitteilte. Er will feiern wie immer: bei sich zuhause mit Ehefrau Loki und drei Freunden.(1) Klingt doch ganz nach seiner Sonne im 4. Haus.
Wie auch immer: Hut ab und herzliche Glückwünsche zu diesem Geburtstag!
1 DER SPIEGEL Nr.50 / 08.12.2008, Eine Aura der Stärke, Seite 52 bis 64
2 Hand aufs Herz – Helmut Schmidt im Gespräch mit Sandra Maischberger, Ullstein-Verlag, München, Oktober 2003
3 Michael Roscher, Astrologie und Psychosomatik, Droemer-Knaur, München, April 1992
Foto aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Schmidt
Geburtsdaten Helmut Schmidt: 23.12.1918, 22:15 MEZ, Hamburg (aus dem Internationalen Horoskope-Lexikon Hans-Hinrich Taeger, Gruppe 1)
Horoskopgrafik mit dem Programm Astroplus erstellt.
© 2008 Dagmar Wäscher @ 23. Dezember 2008
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Schlagwörter: Achse 6-12, Aszendent Jungfrau, Bundeskanzler, Helmut Schmidt, Herrscher von 5 in 12, Jupiter in 11, Jupiter-Uranus, Mars in 5, Saturn in 12, Saturn Opposition Uranus, Uranus in 6
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Helmut Schmidt
Liebe Dagmar,
Ein Fan biographischer astrologischer Analysen lässt sich natürlich deinen Beitrag nicht entgehen.
Um das Lebensdrehbuch von Helmut Schmidt verstehen zu können braucht es ein Wissen um die biographischen und historischen Bedingungen….Schmidt war ein politischer Heroe der Kriegsgeneration, eine starke Gestalt der deutschen Nachkriegspolitik.
So schreibt Jürgen Leinemann in seinem Buch ” Höhenrausch, die wirklichkeitsleere Welt der Politiker,” erschienen im Karl Blessing Verlag,
“Helmut Schmid bastelte sich aus Kants kategorischen Imperativ ein Überlebenskorsett, das ihm zwar die Luft nahm, aber moralische Superiorität lieferte.
Ihm half die geschlossene und durchorganisierte Welt staatlicher Ämter , seine vulkanische Emotionalität zu unterdrücken.”
Jüngere Generationen hatten so ihre Probleme mit ihm, man könnte auch von einem Kampf der Generationen während seiner Amtszeit sprechen.
Einmal, wider Willen angetreten und aus Pflichtgefühl und Staaträson das Amt angenommen, stand er doch zuerst ganz im Schatten seines Vorgängers Willi Brandt.
Auch sprach Schmidt unverhohlen seine Verachtung für die Duseligkeit der politischen Pygmänen aus:
” Alles nur Karrieren, keine Schicksale.”
Auch mit der Generation der 68er stand er auf Kriegsfuss
“68er, Friedensbewegte, jungsozialistische Akademiker, grüne Spinner, ” alberne Idioten, sie alle miteinander, arrogant und selbstgercht, die nicht wussten, wovon sie redeten, weil sie bei Hitler und im Krieg nicht dabei waren und deshalb den Balken im eigenen Auge nicht wahrnahmen.”
Nicht destotrotz, Helmut Schmidt hat ein hohes Ansehen in der Bevölkerung , insbesondere ein Stein im Brett bei Frauen.
Wen wunderst, seine rhetorische Brillanz und Eloquenz, und vielleicht auch gerade wegen seiner noblen hanseatischen Arroganz, die kein Blatt vor dem Mund nimmt.
Man beachte, immerhin hat er seine Venus nahe bei seiner Sonne stehen, wenn auch im pragmatischen und ganz und garnicht schnörkeligen Steinbock.
Klar, auch bei mir hat der Mann ein Stein im Brett, ist er doch der Prototyp steinböckischer Krisenfestigkeit. Steinböcke, so erzählte es mir eine solche Freundin,laufen zur Hochform auf, wenn eine Krise sich ankündigt.
Hier können sie ihre besten Qualitäten zum Vorschein bringen mit brillanter Effizienz. gg
Seinem Jungfraumond wird auch folgendes Bonmot zugeschrieben
“Das was du gibst wirst du behalten. Das was du behalten willst, wirst du verlieren.”
Er verstand sich wörtlich als Diener des Staates.
Was ihn ein so hohes Alter erreichen wird, seinem Kettenrauchen zum Trotz, da können wir nur Vermutungen anstellen.
Vielleicht sein Engagement, seine geistige Regsamkeit, sein sprichwörtlicher Eigensinn.
Beeindruckend auch seine Zivilcourage als Krisenmanager der Hamburger Flutkatastrophe, wo er sich bewusst über das Grundgesetz hinwegsetzte.
” In diesem Moment war mir das Grundgesetz scheissegal”, so in einem Tv Interview zur Dokumentation der damaligen Ereignisse.
Sein Saturn in 12 waren Fernsehen eine Abscheu.
Als ihn einmal beim Spazierengehen im Urlauf drei Tv-Leute anpöbelten,drohte er ihnen geradezu lustvoll den Rachetod.
” Das wird langsam und stückweise gemacht, damit ihr was davon habt.”
In Wahrheit, so Jügen Leinemann, wusste keiner das Fernsehen so effektvoll als Selbstdarstellungsinstrument zu nutzen wie Helmut Schmidt.
” Es habe ihm eine hohe persönliche Akzeptanz durch das Publikum beschert”. bekannte er später, ” er aber bleibe bei diesem Urteil, dass das Fernsehen für die Politik eine Verleitung zur Oberflächlichkeit ist”
Während seiner Amtszeit propagierte er ganz altmodisch einen fernsehfreien Tag in der Woche.
Er habe sich tatsächlich Sorgen gemacht, dass das Gespräch in der Familie verkümmere, sagt sein früherer Pressesprecher.
Womit er auch wieder seiner Sonne im 4. Haus durchaus gerecht wird.
Ach ja, eine Begegnung mit Michael Roscher, könnte ich mir auch gut vorstellen….gegensätzliche Charaktere und doch haben beide etwas gemeinsam. gg
Liebe Grüsse
Barbara
Liebe Dagmar,
wie schön, dass du Helmut Schmidt zu diesem Anlass so passend gewürdigt hast!

Weißt du, was letztlich ein Kabarettist in Mitternachtsspitzen, wo ja auch immer eine hyperwitzige “Loki und Smoky”-sequenz läuft, zum Besten gab anlässich des 90. Geburtstages von Helmut Schmidt?
Er sagte: “Jopi Heesters würde nun sagen, die Hälfte ist rum!”
Sei mir herzlich gegrüßt, liebe 11. Hausmonddame
Iris