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Christopher Weidner

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9 Kommentare

  1. Sigrid
    23. November 2006 @ 20:11

    Lieber Chrsitopher,
    danke für deine Filmtipps, die Macht des Mondes hab ich irgendwann schon mal gesehen, aber nur bruchstückhaft, was mich tief beinddruckt hat, wie stark der Einfluß auf die Gezeiten war, als der Mond der Erde noch näher stand, diese Bilder würde ich unbedingt noch einmal sehen wollen.
    Auch unterwegs in eine neue Dimension liegt thematisch ganz auf meiner Linie, so bewegt mich schon seit langem die Frage
    wie das genaue Zusammenspiel von Geist und Körper tatsächlich abläuft: wer bedingt wen, lassen bestimmte Konstitutionen nur gewisse geistige Abläufe zu oder bestimmen gewisse geistige Bahnen eine bestimmte Anlage? Von dem Film erwarte ich mir keine Antworten, lediglich inspirative Ideen um aus unproduktiven logischen Ansätzen kurz auszubrechen und vielleicht wieder etwas freier in der Betrachtung zu werden.Bin schon gespannt, und hoffe die Filme nicht zu verschlafen
    liebe Grüße Sigrid

  2. Dagmar Wäscher
    Dagmar Wäscher
    23. November 2006 @ 23:43

    Für die Kuby-Interessierten…
    wollte ich noch anmerken, dass ich den Film als “Weltpremiere” am Münchner Filmfest zuerst gesehen habe, und dann nochmal später im Kino. Ich musste traurigerweise feststellen, dass ultrainteressante Szenen herausgeschnitten wurden. Ich denke, dass auch das Bayer. Fernsehen die kürzere Variante zeigen wird. Ist echt ein Verlust! Aber nichts desto trotz lohnenswert!
    Die Schamanin Hi-Ah Park ist seit mehreren Jahren ziemlich regelmäßig in Deutschland und gibt Seminare.
    Liebe Grüße
    Dagmar

  3. Sigrid
    27. November 2006 @ 17:08

    an alle Heilsuchende,
    für alle die den Film “Unterwegs in eine neue Dimension” gesehen haben, persönlich berührt hat mich die weibliche Schamanin in ihrer Hingabe und ihrer Authentizität, für mich war das eine Heilung durch liebende Hingabe. Aufgefallen ist mir auch , dass sie sofort von männlicher Seite kritisiert wurde im Sinne von Respektosigkeit vor dem Heilsuchenden,.. ich glaube ihre Beine hielt sie gespreizt vor dem Patienten.., das mutet mir bei all der emotionalen Hingabe der Heilerin als unwesentliches Kriterium an. Aber hier sieht man wieder, dass auch Heilen dem kulturellen Empfinden unterzuordnen ist, und Frau als vorletztes Glied der autoritären Menschenkette der Gesellschaft nach wie vor kritisch beobachtet wird.
    Bezüglich der scheinbaren blutigen Materilisation der phillipinischen Geistheiler habe ich nur so viel zu sagen: muss es den gleich Blut sein um Macht über den Geist zu bekommen, genügen nicht auch weniger drastische Methoden.., wäre gespannnt auf Eure Eindrücke
    lieben Gruß Sigrid

  4. Barbara Wiehl
    28. November 2006 @ 14:47

    Hallo Sigrid

    Leider habe ich den Film nicht im Tv angeschaut, da ich ja das Video geschenkt bekam, doch mein Recorder funktioniert gerade nicht.gg

    Doch ist mir diese Szene noch lebhaft in Erinnerung.

    Einmal, Hingabe ist ja nun nicht die Domäne der männlichen Sichtweise, obwohl, das möchte ich klarstellen, ich mich gerne verwahre gegen dieser Art Fundamentalismus, Männer seien per se da nicht zugänglich.

    So könnte dieser folgende Disput allzuleicht dahingehend interpretiert werden, bis hin zu Stimmen, das sei einfach nur eine gute Perfomance der weiblichen Schamanin gewesen.

    Die Macht des Geistes muss mit Sicherheit nicht in derart archaischer Weise sichtbar gemacht werden .
    Einwenig skeptisch stehe ich eh der allzu leichtfertigen Adoption exotischer Heilweisen gegenüber.

    Sinnvoller wäre es sich auch zu besinnen auf die Werte und eigenen Fähigkeiten unserer Kultur, in der wir nun mal aufgewachsen sind.

    Faziniernd bleibt für mich immer wieder die Begegnung zwischen Ost und West.

    Meine eigene Erfahrung dahingehend hat mir aber auch die Grenzen bewusst gemacht, diese kulturellen Unterschiede sind in Jahrtausenden gewachsen und die Tiefe der Erkenntniss lässt sich nun mal nicht so einfach konsumgerecht übertragen.

    Einen lieben Gruss nach Östereich
    Barbara

  5. Dagmar Wäscher
    Dagmar Wäscher
    29. November 2006 @ 10:50

    Liebe Sigrid,
    zu deiner Frage, ob das gleich so drastisch sein muss. Meine Antwort: ja, es muss. Beobachte doch einfach mal die Raktionen und den Umgang mit unseren therapeutischen Verfahren, wenn jemand einen großen invasiven Eingriff bekommt und wenn jemand unter einer chronischen Krankheit leidet, die man ihm so nicht ansieht. Ich kann dir dazu viele viele Lieder singen!
    Außerdem ist es was anderes, wenn man das im Film sieht, oder wenn man es life miterlebt.

    Ich finde jeden “Heiler” in diesem Film äußerst spannend! Es gibt eben immer mehr Methoden, um den Impuls der Selbstheilung hervorzurufen. Absolut irre finde ich den “Alchemisten”. Wie ich es vermutet habe, der Film wurde gekürzt gezeigt. Es gab da ursprünglich noch einen Bericht über einen Sufi-Schmanen, der war total irre und witzig! Warum ausgerechnet dieser der Schere zum Opfer fiel, weiß der Himmel.
    Bei so gut wie allen Heilern kam es sehr schön zum Ausdruck, wie der vierte Regelkreis (Neptun-Uranus-Pluto) funktioniert und gelebt werden kann (Siehe Bericht hier über TPA -> das Kybernetische Modell).

    Liebe Grüße in die Runde
    Dagmar

  6. Barbara Wiehl
    29. November 2006 @ 13:02

    Hallo Dagmar,

    Du schreibst, Meine Antwort ja, es muss.

    Nun, auf die Gefahr, das ich den Kontext nicht erfasst habe,

    Hat diese Antwort für mich einen apodiktischen Charakter. gg

    Clemens Kuby, schreibt in
    Unterwegs in die nächste Dimension

    “HI Pak hat viel Zuspruch durch den Film bekommen, wie sie es niemals erwartet hätte.
    Insofern muss ich mir Kritik gefallen lassen.
    Ich habe unterschätzt welche Sehnsüchte auf Erlösung das Medium Film wecken kann.
    Dies ist nicht nur mein Problem, sondern auch ein gesellschaftliches, denn mit unserer Konsumhaltung überfrachten wir auch Schamanen mit Erwartungen, die nicht zu erfüllen sind.
    Viele die bei HIha nach dem Film den Workshop buchten, wollten ein Wunder erleben, so wie sie glauben das es bei Uwe stattgefunden hat.
    Das Wunder ist jedoch unser eigener Geist, der Meister aller körperlichen Vorgänge mit seinen unerschöpflichen Möglichkeiten.
    Um es zu erleben ist bisweilen jemand nötig, der uns daran erinnert.
    Zulassen müssen wir es selbst.

    Wir haben in unserer modernen Mediengesellschaft oft das Problem. das die Macht des einzelen durch die Verbreitung seines Bildes sprunghaft wächst, aber die Charakterentwickliung diese Sprünge nicht mitmacht.
    Das Medium Flim/ Fernsehen ist ein besonders starkes Brennglas für das Ego. Es bläht das Ego auf, die Selbsteinschätzung und-Kritik verkümmern und der Mensch verlässt schliesslich den Boden der Realität.
    Viele selbst ernannte Schamanenhabaen keine Ältesten mehr oder sind ihnen über den Kopf gewachsen und entziehen sich ihrer Kontrolle. Sie fliehen in die Popularität und dort werden sie vergöttert.
    Das stellt unefüllbare Erwartungen an sie.
    Dies wiederrum führen zu Agression gegen ihre Vergötterer, sie werden arrogant uns schliesslich missbrauchen sie ihre Macht.
    In dem Masse , wei die Lichtseite eines Schamanen künstlich aufgehellt wird, verstärkt sich die Schattenseite.
    Wir sehen das bei Gurus mit ein paar Hundert Schülern und bei solchen mit Millionen Anhängern.”
    ( Aus Kapitel , Wunder erwartet, 212-213)

    Kuby stand seinem Filmwerk selber sehr skeptisch gegenüber , so empfehle ich in diesem Falle sein Buch dazu zu lesen.

    Der vierte Regelkreis, ob jemand dies erlöst lebt entzieht sich doch mir, solange ich selber den nicht verwirklicht habe.
    Also erlebe ich auch dies in der Projektion.

    ( irgendwie habe ich dunkel in Erinnerung das es zu diesem Thema schon mal eine streitbarre Diskusssion gab gg)

    Drastisch kann insofern eine Notwendigkeit sein , da ja unser System genau diese Vorausetzungen schafft, das unsere Krankheiten chronifizieren.

    War Kubys eigene Heilung eine drastische Methode?

    Wunder sind weniger spektakulär , sondern vollziehen sich oft im Stillen.

    Dies meine Gedanken dazu, vielleicht liegst aber nur an meinen drastischen Uranustransit durchs achte Haus,”G” der konfrontiert ja auch mit allzu leichtfertig übernommen Glaubenssätzen und akzeptiert auch nicht immer mehr ohneweiteres “die sogenannte natürliche Autorität”.
    Ist aber auch hart zwischendurch geistig im Regen zu stehen, insofern kann man da auch von einer drastischen Heilsmassnahme sprechen. gg

    Viele Grüsse
    Barbara

  7. Dagmar Wäscher
    Dagmar Wäscher
    29. November 2006 @ 14:52

    Salu Barbara,
    o wie fein, jetzt entsteht eine “heiße” Diskussion *fg*!
    Ich glaube tatsächlich, dass du “meinen Kontext” nicht erfasst hast, aber ich hätte es ja auch ausführlicher erklären können ;>)

    Für mich sprechend bräuchte ich keine drastische Zur-Schau-Stellung der Wunder, denn sie geschehen so oder so. :)

    Aber, da ich aus einem medizinischen Kontext komme, kann ich also von meinen Beobachtungen sprechen, die tagtäglich passieren. Und ich kann nur sagen, die meisten Menschen, auch wenn sie sehr religiös sind, glauben eher an das, was sie sehen, und nicht, was unsichtbar ist. So war auch Hi Ah Parks Behandlung genauso drastisch, wie der Mann mit den chirurgischen Händen, vielleicht sogar noch drastischer. Du schreibst ja selbst, was Hi Ah Park nach diesem Erlebnis durchmachte. Ich kenne selbst HeilerInnen, die nicht derartig vorgehen, sondern mit “stillen” Methoden behandeln, die jedoch dasselbe Niveau haben, und zu denen die Leute nicht in Scharen angelaufen kommen. Verstehst du jetzt was ich meine? Je mehr sichtbares Eingreifen stattfindet, desto eher sind die Menschen bereit, an dieses “Wunder” zu glauben, und daher kann das Wunder auch eher eintreten.
    Deswegen sagte ich, ja, es muss so drastisch sein. Für uns muss es anscheinend tatsächlich so sein. Das ist meine Erfahrung. Mehr kann ich dazu nicht sagen.

    Liebe Grüße nach Andalusia!
    Dagmar

  8. Sigrid
    29. November 2006 @ 22:23

    Liebe Mädels, sorry ist liebevoll nicht zutraulich gemeint…typisch österreichisch halt
    Danke für Eure Gedanken zum spannenden Thema
    hatte gerade heute einen ganz interessanten Vertreter in meiner Ordi, der mir eine innovative Methode der Beinflussung unseres zellulären Stoffwechsel vorgestellt hat. Dabei erzählte er mir von 2 Varianten:
    Bei ersterer kam es während der Behandlung zu einer sichtbaren Verfärbung des Wasser, in welche die Füße während der Behandlung getaucht waren, in der 2. Variante, blieb das Wasser ungetrübt, na ratet mal, welche Methode bessser gewirkt hat. Natürlich die mit der Verfärbung!
    Jetzt muß ich dazu folgendes sagen. Ich persönlich bekomme da schon ein leicht schlechtes Gewissen, wenn ich dem Laien etwas anbiete, von dem mir von vornherein bewußt ist, dass der Patient die falschen Zusamenhänge rausfiltert, selbst wenn die Behandlung ihm guttut. Wobei mir andererseits bewußt ist, dass es eigentlich egal ist wenns hilft. Aber hier streiten sich bei mir mein Nützlichkeitsdenken mit meinem Willen meinen eigenen Erkenntnisse treu sein zu wollen…
    leichter tu ich mir da schon bei der Vorstellung, wenn es sich um eine schwere Krankheit handelt, da würd ich sicherlich meiner eigenenen überzeugung zum Trotz auch auf radikale Heilungsrituale zurückgreifen
    ich habe mir in meiner Arbeit angewöhnt so sparsam wie möglich zu arbeiten, dabei ist mir schon bewußt, dass die Menschen oft mehr drumherum brauchen würden…aber es scheint mir respektlos sie über ihr archaiisches Unterbewußtsein zu kapern…
    Und ich möchte gar nicht wissen wieviel Geschäft mit dieser Form der Manipulation gemacht wird, das Groteske an der Sache, die Patienten sind geradezu süchtig nach sogeannte Heilerbegabungen ..dazu kann ich nur sagen: heilen kann ich mich nur selbst; der Heiler ist für mich nur Tranportmedium zum Zurückgewinnen meines Vertrauen und Glaubens an meine Gesundheit, genausogut könnte ich in die Kirche gehen und beten, Hauptsache ich finde den Glauben an meine Gesundheit zurück.
    Da im mitteleuropäischen Raum sämtliche Heilermethoden ein gutes Geld einbringen,würde ich allgemein zu großer Vorsicht raten, Geld verdirbt auf diesem Sektor eindeutig den Charakter, dazu ist die Möglichkeit der Manipulustion einfach zu groß…
    Hätte ich jedoch selbst eine unheilbare Krankheit würde ich wahrscheinlich auch um den halben Erdball fliegen um wieder gesund zu werden.so viel zur eigneen Ambivalenz
    ganz lieben gruß
    Sigrid

  9. Barbara Wiehl
    30. November 2006 @ 13:28

    Hallo ihr Mitdenkerinen gg

    Liebe Dagmar

    Du hast recht, ich hatte den Kontext nicht erfasst, und somit treffen sich unsere Wege wieder gg, denn deine Sichtweise teile ich da auch.

    “Das Publikum beklascht ein Feuerwerk, aber keinen Sonnenuntergang. (F. Hebbel)

    “Im Wesentlichen ist dies eine Erziehungsfrage und keine medizinische Frage.
    Bei einem kann ich diesen Selbstheilungsprozess nur auslösen, wenn ich ihn in ein teures Krankenhaus einweise, ihn mit sündhaft teueren Medikamenten behandle und ihm eine ärztliche Kapazität präsentiere, der andere ist so gestrickt, das er gesund wird, wenn ihm ein altes Kräuterweiblein eine seit Urzeiten überlieferte, selbst gesammelte, selbst gestossene und eigenhändig angerührte Kräutersalbe aufträgt.
    Einem spirituell erzogenen Menschen zeigt man eine Ikone seines Glaubens und der Selbstheilungsprozess beginnt.
    Wer um diese verschiedenen Methoden Krieg führt, hat das Menschsein nicht verstanden.
    Solche Vertreter sollte man, bevor man sie Gesetze machen lässt, lehren, wie das Gehirn arbeitet, dann wüssten sie, das alles eine Frage des Glaubens ist.
    Das Problem beim Glauben ist..Man kann nicht alles glauben, was man gerne glauben möchte, denn das Gehirn spielt nur in einem gewissen gesellschaftlich anerkannten Rahmen mit, weil der allgemeine Glaube , was falch und richtig ist oder was wirksam und nicht wirksam ist, so viele Male stärker ist , als der individuelle Glaube.
    Das eigene Weltbild, oder der individuelle Glaubensrahmen wird durch Sozialisation und Karma so stark geprägt, das unser Gesundheitssystem zusammenbrechen würde, wenn man von heute auf morgen alle Medikamente zu Placebos erklärte, was sie geistig gesehen sind.
    Ein solches Experiment ist natürlich Utopie.
    Doch ich bin der Meinung, es würde sich gegebenenfalls zu einem signifikant hohen Prozentsatz herausstellen, dass es nicht darauf ankommt, was in den Medikamenten enthalten ist, sondern wie sie von den Medien und damit von der breiten Öffentlichikeit bewertet werden, um zu wirken.”
    (C. Kuby)

    So gesehen benutzt jeder Arzt ein solches Talent, er braucht dafür kein Huhn zu schlachten gg, der weisse Kittel legitimiert alleine schon seine Autorität.
    Und auch da kann er im guten Sinne etwas bewirken , wenn er dies nicht missbraucht, um seine Autorität herausstellen zu müssen.

    Ich schwöre jedenfalls auf meinen früheren Hausarzt in Todtmoos ggg
    Seine Lebensfreude pur, sein Wohlwollen meinen verrückten Aktionen gegenüber sowie ein so herzhaftes Lachen, das ist und war die beste Medizin.
    Ich besuche ihn einfach gerne in seiner Praxis, auch wenn es keinen Grund für einen Arztbesuch gibt. gg

    Und zum Schluss zwei Wunderzitate
    einen speziell für Dich, liebe Dagmar

    iIn Krankenhäusern erlebt man immer wieder Wunder, man findet einen Parkplatz, der Tee ist gut oder die Krankenschwester kann deutsch.
    (G. Kocher, aus Vorsicht Medizin)

    Die Leute staunen und sagen es ist ein Wunder über Wasser zu laufen.
    Nun für mich ist es ein Wunder auf der Erde zu laufen.
    Thich Nhat Hanh

    diesem Ausspruch kann ich mich nur anschliessen. gg

    Einen Gruss in einen neuen Wunder -Tag
    Barbara

Fernsehen für Astrologen

Internet, Sehen & Hören | (9) Kommentare |

Donnerstag, 23.11.2006

abbildungBayerischer Rundfunk – 23.30 Uhr – “Die Macht des Mondes” – Film von Peter Crawford

Interessante Links zum Thema:
http://www.mond.de
http://www.paungger-poppe.com
http://www.mooncircles.com (englisch)


Sonntag, 26.11.2006

abbildungBayerischer Rundfunk – 23:00 Uhr – “Unterwegs in die nächste Dimension” – Dokumentation von und mit Clemens Kuby
Der Film zeigt Heiler in allen Teilen der Welt. Sie arbeiten sehr unterschiedlich, doch allen gemeinsam ist das Wissen um die Kraft des Geistes.
Mehr Information:
http://www.br-online.de/kultur-szene/film/tv/0610/06735/

Interessante Links zum Thema:
http://www.clemenskuby.de

Samstag, 02.12.2006

abbildungarte – “Stonehenge – Das ultimative Experiment” – Dokumentation
Kultsstätte oder Sternwarte? Oder beides? Stonehenge ist ein in der Jungsteinzeit begründetes Bauwerk in der Nähe von Amesbury in Wiltshire, England. Die kreisförmig angelegte Megalithstruktur ist die größte dieser Art und gibt trotz intensiver Erforschung noch immer viele Rätsel auf.
Mehr Informationen:
http://www.arte.tv/de/suche/1381020.html

Interessante Links zum Thema:
http://de.wikipedia.org/wiki/Stonehenge
http://www.stonehenge.brain-jogging.com
http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=16 (mit Film und umfangreicher Bildergalerie)

© 2006 Christopher Weidner @ 22. November 2006

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