Päpstliche Gedanken zum Thema der Befreiung
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Passend zum zeitgleichen Thema Papst und Befreiung möchte ich gerne einen Buchtipp abgeben, für alle, die sich mit diesen Themen und noch mehr auf “revoluzzerische” Weise auseinandersetzen möchten. Obwohl das Buch bereits etwas “älter” ist (Beginn der achtziger Jahre geschrieben), gibt es für mich aktuellen Anlass, es hiermit zu empfehlen:
Die Antrittsrede der amerikanischen Päpstin
Autor: Esther Vilar
ISBN: 377661224X
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Ich zitiere die kurze Beschreibung:
“Habemus papessam! Das Unfassbare ist geschehen – im Jahre 2014 besteigt zum ersten Mal eine Frau den Thron des Papstes. Als Ereignis jahrzehntelanger Liberalisierung findet Johanna II eine total ruinierte Kirche vor: nur noch 22 Millionen Katholiken, da die Mehrheit der Gläubigen zu strengeren Religionen abgewandert ist. Allerorts leere, baufällige Kirchen. Ein resignierter, verarmter und daher häufig korrupter Klerus. Und selbst die weltweite Fernsehübertragung der Antrittsrede dieser jetzt nur noch auf vier Jahre demokratisch gewählten Päpstin muss mit Werbung finanziert werden…..”
Dieses sozusagen One-Woman-Stück wühlt die eigenen Erwartungen und Bedürfnisse wie Sehnsüchte heftig auf. Was ist Freiheit? Wann ist es erforderlich, sich zu befreien? Und wenn es Anlass dafür gibt, was machen wir dann damit? Ist es immer gut, sich aus bestehenden Regeln zu befreien?
Viele tiefsinnige Gedanken und Überraschungen beim Lesen!
© 2006 Dagmar Wäscher @ 9. September 2006
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Schlagwörter: Buch, Freiheit, Kirche
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Liebe Dagmar,
Ich sehe, seit dem Weggang aus meinem einst geliebten BUchladen bin ich einfach nicht mehr auf dem Laufenden.gggg
Herzlichen Dank für diesen genialen Buchtipp.
Fragte mich eh schon wo ist den diese Esther Villar abgeblieben
Eine streitbare Dame.gg
ERinnere mich noch gut an eine Debatte mit ALice Schwarzer in den siebzigern.
Da polarisierte sie ja recht gut.
Es gibt ja tatsächlich zur Zeit reaktionäre Frauen , die meinen
Frau solle besser mal den Mund halten und Apfelkuchen backen.
Unverständlich , das eigene Geschlecht fällt sich gegenseitig in den Rücken. gg
Es wird Zeit das mal eine Päpstin ans Ruder kommt. ggg
Liebe Grüsse
Barbara