Zurück zu den Wurzeln
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…ist das Thema des Krebses, wie Dagmar es so schön beschrieben hat und mich dadurch animiert hat, über ein gerade gelesenes Buch zu berichten, das mich sehr beeindruckt hat.
Nomadentochter.
Autor: Theda Krohm- Linke
ISBN: 3442359821
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Waris Dirie, bekannt durch ihre Autobiographie “Wüstenblume”, wo sie ihre Flucht als 14-jährige aus Somalia beschreibt, weil ihr Vater sie mit einem alten Mann verheiraten will, hat in ihrem zweiten Buch “Nomadentochter” festgehalten, wie sie nach 20 Jahren in Europa und den USA, wo sie als Model, Autorin und UN-Botschafterin gegen Beschneidung (besser gesagt: Genitalverstümmelung) bei Mädchen aktiv ist, nach Hause zurückkehrt, ihre Eltern und ihre Familie wieder trifft. Voller Angst im Vorfeld, ob sie überhaupt lebend dort im von kämpferischen Auseinandersetzungen geschüttelten Somalia ankommt, Angst, was sie dort vorfinden könnte und wie ihre Eltern sich ihr gegenüber verhalten.
Doch es ist nicht nur eine Rückkehr in den Schoß der Familie, der sie schon so lange entwachsen zu sein schien, sondern natürlich auch der Vergleich zwischen zwei Kulturen, die ihr beide vertraut sind. Und so ist dieses Buch nicht nur ein Aufruf einer Frau an andere unterdrückte Menschen, für ihre Rechte einzustehen, sondern auch ein stilles Plädoyer für ein spirituelles und einfaches Leben. Denn nicht in jeder Hinsicht schneidet für Waris im Vergleich die nord-westliche Kultur gegen die afrikanische besser ab.
Armut, die als spiritueller Reichtum empfunden wird, und Reichtum, der sich in einen Fluch wandeln kann. Das Buch hat in mir mal wieder ein tieferes Bedürfnis nach Einfachheit und direkter Verbundenheit entfacht, das wir mit allen Lösungen, die man uns hier so anbietet, sicherlich nicht lösen kann.
Wüstenblume.
Autor: Bernhard Jendricke
ISBN: 3548365914
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Ich würde mich freuen, wenn andere es auch lesen und vielleicht auch etwas dazu schreiben.
Herzlichen Gruß von
Sabine Bends
© 2006 Sabine Bends @ 21. Juni 2006
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Schlagwörter: Afrika, Autobiographie, Buch, Frauen, Somalia
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Hallo Liebe Sabine
Ich weiss ja nicht ob es ein Buch zu diesem Film gibt.
Gestern nacht sah ich einen Film
Amy Foster, Meer der Gefuehle
Da geht es auch um Heimatlosigkeit und auch um eine Wueste.
Ergreifend einer der Schlusszenen
Warum hast du ihn sterben lassen.??
Er wollte doch nur ein Schluck Wasser.
Falls das jetzt einem MItleser etwas merkwuerdig vorkommen mag was ich geschrieben habe oder den Kontext nicht erfassen kann
Vielleicht macht jemand die Filmbesprechung dazu.
Alles LIebe
Barbara aus Spanien