Rosen ohne Dornen
Lyrik | (4) Kommentare |
Wie können meine Lippen wagen,
dich zu suchen, dir zu sagen,
was ich denke, was ich fühle.
Wie können meine Hände lassen,
dich zu betasten, dich zu fassen,
dich zu begreifen.
Wie können meine Ohren stille
hören, lauschen, sich berauschen,
auch an dem, was du nicht sagst.
Wie kann mein Herz den Schlag des deinen
so vermissen, so sehr meinen,
es wolle schlagen nur für dich.
Wie kann ich meiner Seele Grund
spiegeln, klären und für deinen Mund
in meine Augen legen.
Wenn deine Lippen mich berühren,
wenn deine Haut die meine streicht,
kann ich deine Seele spüren,
die an meine Seele reicht.
Wie zwei Tauben, die sich halten,
sanft, mit zartem Flügelschlag
sich umgeben, sich entfalten
in die Stille, in den Tag.
Und ist es auch auf dieser Erde
niemandes Los, für immer zu verweilen,
so weiß ich doch, dass ich zu allem werde,
was immer strebt, dir zu zu eilen.
Sabine Bends
© 2006 Sabine Bends @ 9. Oktober 2006
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Mensch Sabine, endlich! Jetzt ist eines raus! Und es ist sooooo schön! Und du wirst es nicht glauben, aber ich habe nach der Reihe, Vers für Vers, Haus 1 bis Haus 8 herausgelesen
wenn ich sie mal noch alle habe
Liebe Worte durch die Nacht
jetzt eilen -
ach,
könnt ich nur hier so verweilen
Dagmar
Liebe Dagmar,
.
DU hast sie bestimmt noch alle
Das ist mir noch gar nicht aufgefallen mit der Reise durch die Häuser, aber da ist was dran.
DANKE DIR.
Sabine
Wow Sabine!!!,
das ist ein wirklich schönes Gedicht,
danke!!!
Nici
Liebe Dichterköniginnen und Könige;-
Zum Samhainfest eine der wirklichen Wahrheiten…
Ein Aufsatz von Carl Friedrich v.Weizsäcker über Goethes Farbenlehre
von 1966
http://www.uni-essen.de/sesam/.....weiz01.htm
Willst du dich am Ganzen erquicken,
So musst du das Ganze im Kleinsten erblicken.
Grüsse aus dem wilden Osten
Sun