Waage
Lyrik, Zeitqualität | Ein Kommentar |
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Ich ging einst auf die Suche,
nach dir, so jung, so schön.
Ich konnt dich nirgends finden,
wollt’s einfach nicht verstehn.
Da legte ich mich nieder,
in einem dunklen Wald.
Ich schlief und träumte wieder,
du kämst zu mir schon bald.
Im Traum trugst du die Düfte
der Liebe durch die Lüfte.
Vereintest, was sich stritt,
und brachtest mir den Frieden mit.
Durch viele fremde Länder
musste ich noch gehn,
bevor es mir erlaubt war,
endlich zu verstehn.
Wir fanden und verloren uns,
nie hätte ich gedacht,
dass du es wirklich wärest,
du hast ganz leis gelacht.
Und harrst auch du der Schönheit,
die ich in allem fand,
dann finden wir uns wieder
in einem fernen Land.
Ich bin wie du geboren,
um ewig eins zu sein,
der Welt hab ich geschworen,
in ihr allein zu sein.
Letztlich, ganz am Ende
fand ich immer mich,
doch suche ich behende,
nur dich, nur dich, nur dich.
© 2007 Sabine Bends @ 21. September 2007
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Liebe Sabine,
wunderschön – das kopier ich mir – als geborene Waage-Frau
bringt es paar Seiten in mir zum Schwingen!
Fällt Dir was zur Venus ein?
ich schau mal in meine Magischen Bücher rein!
Ganz liebe Grüße
Ines