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Sabine Bends

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Meditation mit den Farben des Regenbogens

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Setze dich bequem hin, achte darauf, dass dein Rücken gerade ist und dass dich nichts kneift oder drückt. Atme nun durch die Nase tief in den Bauch ein und atme mit hörbarem Atem durch den Mund wieder aus. Und noch einmal – einatmen – ausatmen.

Lasse deinen Atem nun einfach fließen, ganz wie er möchte. Folge deinem Atem mit deiner Aufmerksamkeit, beobachte ihn, ohne etwas zu verändern.

Stell dir nun vor, dass du unter einem Regenbogen sitzt. Er befindet sich direkt über deinem Kopf. Schau dir seine Farben an und lass sie auf dich wirken: Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau und Violett. Wenn du sie nicht vor deinem geistigen Auge sehen kannst, sage dir einfach, dass sie da sind. Es ist nicht wichtig, ob du sie siehst. Die Farben des Regenbogens reinigen uns und verleihen uns neue Energie. Die Vorstellung oder der Gedanke daran reichen bereits aus.

Stell dir nun vor, dass wunderschönes rotes Licht an deinem Kopf, oben auf dem Scheitel, in deinen Körper hineinfließt und langsam durch alle Körperteile fließt: Durch deinen Kopf, durch den Hals, in beide Schultern und beide Arme, bis in deine Hände, wo es an den Fingerspitzen wieder herausfließt. Von deinem Hals aus fließt noch mehr rotes Licht durch deinen Brustkorb, deinen Bauch, deinen Unterleib, in beide Beine, durch deine Knie und Waden, bis in deine Füße. An deinen Fußsohlen verlässt es deinen Körper wieder und fließt in die Erde hinein.

Geh nun mit deiner Aufmerksamkeit wieder zum Regenbogen über deinem Kopf und stell dir vor, wie das orangefarbene Licht in deinen Körper fließt, genau an deinem Scheitel. Es fließt durch deinen Kopf, durch den Hals, in beide Schultern und beide Arme, in deine Hände und wieder hinaus. Von deinem Hals aus fließt das Orange durch deine Brust, deinen Bauch, deinen Unterleib, in beide Beine, durch deine Knie und Waden, bis in deine Füße. An deinen Fußsohlen verlässt es deinen Körper wieder und fließt in die Erde hinein.

Atme einmal tief ein und aus und kehre mit deiner Aufmerksamkeit wieder zu deinem Kopf zurück. Dort fließt nun strahlend gelbes Licht in deinen Körper hinein, von deinem Scheitel angefangen, in deinen Kopf, deinen Hals, deine Schultern, Arme und Hände und an den Fingern hinaus. In deinen Brustkorb, durch deinen Bauch, deinen Unterleib, in deine Oberschenkel, durch deine Unterschenkel, in deine Füße und an den Sohlen wieder hinaus in die Erde.

Atme tief ein und aus und wende dich dann wieder dem Regenbogen zu.

Grünes Licht reinigt nun deinen Körper, indem es ihn einmal von oben bis unten durchfließt. Stell dir die Stationen selbst vor, genauso wie bei den vorherigen Farben. Du hast dazu jetzt genügend Zeit.

Und nun mache das gleiche vor deinem geistigen Auge mit dem blauen Licht. Wähle eine Schattierung von Blau, die du magst und lass sie langsam von Kopf bis Fuß durch dich hindurchfließen.

Als letzte Farbe reinigt uns das Violett des Regenbogens. Stell dir vor, wie violettes Licht in deinen Scheitel einfließt, deinen Kopf ausfüllt und durchfließt, deine Kehle hinabfließt, in deine Schultern, deine Arme und Hände, wo es an den Fingerspitzen wieder herausfließt. Vom Hals fließt es durch deinen ganzen Oberkörper, deinen Bauch und Unterleib. Das Violett fließt durch deine Beine, deine Knie und in deine Füße hinein, wo es an den Sohlen deinen Körper verlässt und in die Erde abfließt.

Du fühlst dich nun völlig erfrischt und gereinigt und kannst gestärkt wieder in dein normales Bewusstsein zurückkehren. Sei dir bewusst, dass du diese Übung jederzeit wiederholen kannst, mit allen Farben oder nur mit einigen, die dir gerade gut tun.

Bevor du dich bewegst und deine Augen öffnest, stell dir vor, dass von deinem Körper ein zartgoldenes Strahlen ausgeht. Es ist das Strahlen deiner gereinigten Aura. Dieser goldene Lichtschein ist dein Schutz und hält den ganzen Tag und die ganze Nacht. Er schützt dich und umhüllt dich sanft und fürsorglich, ohne dich zu beeinträchtigen. Das goldene Licht umgibt dich wie ein Lichtmantel.

Öffne nun langsam deine Augen, recke und strecke dich und komme wieder ins Hier und Jetzt zurück.

© 2007 Sabine Bends @ 10. August 2007

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