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astrophoenix

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15 Kommentare

  1. Talia
    21. August 2008 @ 11:14

    Das Bild der “Fluren und Gänge” für den Bereich des “dritten Hauses”, der Kommunikation, ist ein sehr schönes! Ich habe mich richtig über diese treffende Metapher gefreut!
    Herzlichen Dank
    Talia

  2. Sabine Bends
    Sabine Bends
    21. August 2008 @ 11:18

    Danke für dein Feedback, Talia! Vielleicht hast du ja Lust, deine “Flure und Gänge” im Horoskop näher zu beschreiben?

    :-)

    Wir würden uns sehr freuen.
    Herzlichst,

    Sabine & das astrophoenix-Team

  3. Barbara Wiehl
    21. August 2008 @ 17:15

    Liebe Sabine

    Ein Schmunzeln konnte ich mir nicht verkneifen als ich angeregt durch den Artkel den Eingangsbereich unseres kleinen Hauses unter die Lupe nahm.

    Vor einem halben Jahr haben wir diesen durch einen Anbau erweitert und neu gestaltet.
    Zuvor gab es nämlich keinen Eingangsbereich , gg, die Haustür, wie das hier in Andalusien üblich ist, führte direkt in den Wohnbereich,
    Und da ich das ja nicht so prickelnd fand, das Gäste wenn sie anklopfen driekt mit der Tür ins Haus fallen, gg beschlossen mein Lebenspartner und ich einen Vorraum anzubauen, mit schönen andalusischen Kacheln verziert.

    Ich weiss ja nicht ob das mit meinem unaspektierten Merkur in dritten Haus in der Jungfrau zu tun hat, ggg doch so eine Sicherheitszone finde ich ganz angebracht.

    Herzliche Grüsse
    Barbara

  4. Yamuna
    Yamuna Becker
    22. August 2008 @ 07:08

    liebe Sabine, wohl dem, der solche geräumingen Flure sein eigen nennen kann…
    Mein “realer Flur” ist 1 x 1,5 groß und besteht fast nur aus 4 Türen mit insgesamt soviel Wandfläche, daß 60 cm Schuhschrank und die Garderobe hinpassen. Trotzdem schaffe ich es, auf diesem Schränkchen alles zwischenzulagern, was ich “mal mit runter nehmen” will.
    Wenn ich einem Gast die Wohnungstür öffne, steht mir dieser sofort auf den Füßen und unterschreitet die beiderseitige “Wohlfühldistanz”, wir müssen uns also sofort ins Wohnzimmer begeben- was sagt das über mein 3. Haus? Oder sollte ich da lieber die Feng-Schuhi-Experten fragen ;-) )
    Gottlob ist mein 3. Haus Jungfrau 26° breit, da paßt wenigstens etwas mehr rein, aber Ordnung muß sein. H von 3 in 1 gleich nach dem AC – ahja, soweit zur unmittelbaren Begegnung an der Wohnungstür ;-) )
    Liebe Grüße
    Yamuna

  5. Sabine Bends
    Sabine Bends
    22. August 2008 @ 08:55

    Liebe Barbara,
    liebe Yamuna,

    SEHR anschaulich und erheiternd! Das kommt gerade recht. Danke für eure witzigen Beschreibungen.

    Ich hab ja auch Jungfrau (wenn auch mit wilden Planeten) Spitze 3 und hatte auch schon winzige bis fehlende Flure. (H 3 in Konj. zu Saturn) Das ist jetzt endlich mal anders in meiner Wohnung, wobei ich ja immer zur Haustür gehen muss, und der Hausflur ist ziemlich eng.

    Allerdings läuft Saturn bald durch mein 3. Haus, ob mein Wohnungsflur dann auch wieder kleiner wird? ;-)

    Lieben Gruß,
    Sabine

  6. Barbara Wiehl
    22. August 2008 @ 10:36

    Hi hi Sabine

    jetzt läuft doch der gute Merkur im Transit durch mein drittes Haus.
    Das Tageshoroskop sagt dazu, unruhige Zeiten, nicht günstig Beschlüsse zu fassen, sondern einfach beobachten und sich informieren, neue Bekanntschaften sollen sich auftun.

    Also hab nix dagegen wenn Väterchen Saturn da mal ein bisserl eingrenzt, aber bitte, der Flur könnte dann noch enger werden.
    Wo es doch gestern abend mal wieder gut gekracht hat zwischen meinem Freund und mir, der kann auch schon einen an die Grenzen bringen mit seinem Saturntransit durchs vierte Haus…..die Enge die machen wir uns in unserem Geiste.

    Da fällt mir doch glatt ein, die Wohnung meiner Eltern, das war eine Dienstwohnung der Unikliniken Mainz, ihre Arbeitgeber hatte einen neun Meter langen Flur. gg
    Das schönste war die Schaukel die mitten drin an der Decke angebracht wurde.
    War aber auch notwendig so ein grosser Flur, drei Kids mit der Konstallatin Jungfrau –Löwe…… da kann es platzhirschmässig schon mal eng werden.

    Vergnügte Grüsse, and every day is a new opportunity

    Barbara

  7. Sabine Bends
    Sabine Bends
    22. August 2008 @ 10:55

    Heute nacht habe ich von vielen, vielen Abstiegen geträumt, die alle über waghalsigste Treppen, fast senkrecht, in die Tiefe gingen. Es ging einfach immer und überall bergab, Sicherheit war eine Illusion. Und doch gab es Treppen und keinen freien Fall.

    Uiuiuiuiui

    Treppen verbinden in der Traumdeutung als Symbol die verschiedenen Ebenen unserer Persönlichkeit.

    Ist das nicht interessant, dass mein Unterbewusstsein die 3.-Haus-Symbolik direkt aufgreift, um mir etwas mitzuteilen?

  8. Barbara Wiehl
    22. August 2008 @ 14:21

    Unsere Meinungen sind die Schaufeln, mit dennen wir unser eigenes Grab schaufeln.
    Die lebendend Tode, die wir erfuhren, als wir aktiv waren unterscheiden sich nur graduell von den lebenden Toden der Gesundung.
    Das Denken, das trank oder Drogen nahm, ist auch das Denken, das Gut und Böse schafft, alle Arten von Diskriminierungen und Unterschieden.
    Wir in der Gesundung kennne die Gefahren aus erster Hand, die es bedeutet, grundlose Meinungen zu hegen.
    Als wir aktiv waren hatten wir eine Meinung zu allem und jedem und gewöhnlich wren sie negativ, zynisch oder abgrundtief pessimistisch.
    Oder wir schwelgen in Wunschvorstellungen und unterhielten Meinungen, die so weit von der Realität und unserem Leben entfernt waren, das nur Entäuschung oder BIterkeit folgen konnten.

    Immer wenn wir glauben, das eine Person, ein Ort oder eine Situation schlecht oder gut ist, berauben wir uns zur Hälfte der wahren Erfahrung.
    Wir haben buchstäblich die Hälfte der GLeichung entfernt. die deutliche Wahrnehmung unseren wahren Selbst.
    Wir treten unser Recht auf die Hälfte unsere Lebens ab, in dem wir das eliminieren, was auch immer wir als gut und böse betrachten.
    Wir halten das Böse auf Armlänge von und entfernt und zerdrücken das Gute in unserer sehnsuchtsvollen Umarmung.
    Wir können die übrigegebliebene Hälfte nie so erleben wie sie ist.
    in ihrer Fülle und ihrer wahren Natur, weil wie sie nur aus unseren Meinungen , Gedanken und Erwartungen kennen.
    Wir halten uns durch die Verbotsschilder unserer Meinung selbst von einer echten ungeschminkten Erfahrung ab.
    Wir können den Gegenstand unserer Aufmerksmkeit nicht kennenlernen, wenn wir ihn durch die getönte Brille unseres Ichs betrachten.
    Es wird zu dem was wir uns vorstellen.
    WIr erahren eine unechte Wirklichkeit, eine Lüge und einen Truam.
    WIr könnten ebenso gut trinken wie denken.
    Wir sind bereits so gut wie tog.
    Das Denken, das Gut und Böse schaftt, ist das Denken, das sie selbst und andere versklavt., Waffen schmiedet und leztlichk Krank wird, weil es keinen anderen Ausweg sieht.
    Sue werden immer feststellen, dass ihre Meinung falsch ist, ganz gleich wie sie lauter oder was sie zum Gegenstand hat.
    SIe sind nichts weiter als Gedanken…zufällige, elektrische und chemische Entladungen in hrem Kopf, nicht wirklicher als ein Trum, und sei er noch so lebendig .
    Wir verleihen diesen Gedanken die selbe falsche Realität, die wir unseren Träumen geben.
    DIe Ungeheuer in ihren Träumen werden sie nicht bei lebendigen Leib auffressen, aber die kleinen Ungeheuer in ihrem Kopf werden es ganz gewiss tun..es sei denn, sie wachen auf und kehren ins Leben zurück.

    Mel Ash, Mit Zen zur geistigen Freiheit.
    Spirituelle und therapeutische Techniken zurü Überwindung von Abhängigkeiten, , Knaur Taschenbuch

    Boah, da ja heute transitmässig Schreibtischarbeit nicht sooo angesagt ist sondern körperliche Beweegung, da dies sonst zu nervösen Beschwerden führen kann, ggg, habe ich mich fengshuimässig entrümpelnd über einen Teil meines Hauses hergemacht.ggg
    Und da fiel mir das BUch in die Hände, seit einem Jahr lags ungelesen im Reagl, spontan schug ich einfach eine Seite auf, und fand dieses Kapitel
    S. 167, Du bist bereits tot

    Mel Ash , ein Zen Meister stellt in diesem Buch einen aussergewöhnlichen Ansatz vor , der Betroffenen hilft, sich nachhaltig von Süchten und Abhängigkeiten zu befreien.

    So, liebe Sabine , also kein Merkurtraum mit Treppen wie bei dir, aber ein Hinweis…..gggg……ich glaube Saturn hat sich schon einwenig breit gemacht auf meinem etwas wilden Merkur. gggg

    Herzliche Grüsse aus dem sonnigen Süden
    Barbara

  9. Yamuna
    Yamuna Becker
    22. August 2008 @ 20:24

    Ihr Lieben,
    zum Thema Meinungen habe ich einen buddhistischen Spruch auf meinem Schreibtisch:

    “Das Seil zu kappen, das uns mit der Meinung der anderen verbindet, ist gut.
    Die Mauer der Zustimmung der anderen zum Einsturz zu bringen, ist gut.
    Alles wird einfach, wenn Du den Wunsch nach Anerkennung und Beliebtheit aufgegeben hast.
    Wünsche und Vorstellungen von Freunden und Feinden, Liebe und Haß sind Dämonen.”

    Liebe Grüße
    Yamuna

  10. Sabine Bends
    Sabine Bends
    23. August 2008 @ 08:50

    Liebe Barbara,
    liebe Yamuna,

    wenn das hier kein drittes Haus ist, dann weiß ich es auch nicht!!

    Zu euren beiden wunderbaren letzten Beiträgen fallen mir Zitate von Byron Katie ein, die Frau, die mir hilft, mein Denken zu revolutionieren:

    “It’s not drugs or alcohol you’re addicted to it’s your thinking you’re addicted to.”

    Das Zitat von Mel Ash, von dir, liebe Barbara, in der Tiefe zu verstehen zu suchen, hat umwälzende Folgen… Nichts ist mehr wie ich dachte. Ich mache täglich “The Work”, um aus dem Traum meiner Gedanken jeden Tag ein Stück mehr zu erwachen. Es ist nämlich ziemlich schmerzhaft, etwas als unerwünscht von sich zu weisen. Es erzeugt Trennung und zerstört die uns innewohnende Ganzheit. Deswegen sind wir so traurig und gequält, wenn wir etwas in unserem Leben ablehnen, obwohl es Teil unseres Lebens ist.

    “Care for your thoughts and everything else follows.”

    Außerdem, liebe Yamuna, sagt sie in etwas so etwas wie: “If I had one prayer it would be this: God spare me from the desire for love, approval and affection.”

    Ein ziemlicher Dämon nämlich, der, wenn er uns fest in der Hand hat, das Unglück vorprogrammiert. Das ist der wahre Grund, warum wir so viel mit uns machen lassen, Opfer werden und vieles mehr. Wir suchen Liebe um jeden Preis. Ohne zu erkennen, dass wir diese Liebe längst haben.

    Mein Gott, wie sich diese Welt wandelt! Was für Gedanken…

    DANKE euch.

    Sabine

  11. Yamuna
    Yamuna Becker
    23. August 2008 @ 10:33

    Liebe Sabine,
    wie wahr: “God spare me from the desire for love, approval and affection” ;-) )

    Nochwas für’s 3. Haus:
    Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden zu Deinen Worten.
    Achte auf Deine Worte, denn sie werden Deine Taten.
    Achte auf Deine Taten, denn sie werden Deine Gewohnheiten.
    Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Schicksal.
    Talmud

    wie gut, daß mein mentaler Hausflur größer ist als mein realer, da geht doch ne ziemliche Menge hindurch ;-) )
    Yamuna

  12. Barbara Wiehl
    23. August 2008 @ 13:42

    Hallo Freunde / innen der intuitiven Astrologie., gg

    Ja, liebe Yamuna und lebe Sabine

    Super, was die bildhafte Beschreibung des dritten Haus auslöst, an kreativen Einfällen und Einsichten.

    und die findet nicht nur am Bildschirm statt und manifestiert sich konkret in unserem Leben.

    Danke liebe Sabine nochmal für die Erinnerung und der wunderbaren Formulierung von Byron Kate, die ja auch etliche Zeit auf meinem Regal verstaubte, bis es wohl an der Zeit war sich damit zu beschäftigen.

    Und wie passend ihr Zitat zur Liebe.

    Die Mofi letztes Wochenende spielte sich auf der Spitze zweitss Haus im Löwen ab, flankiert noch von Neptun in acht im Wassermann.
    So wurde mir mal wieder gezeigt, was meine Erwartungen auslösen können in meinem Leben, Erwartungen auch so subtil, das sie einem nicht bewusst sein mögen und den BLick für die Wirklichkeit trüben.
    Und diese Woche hatte ich so ein zehn Minuten Erlebniss, ich stand in meinem Haus und fühlte es ganz deutlich….ich brauche es nicht wirklich, wenn ich weggehen müsste, ich könnte alles zurücklassen, die Bücher, meinen Compi, alles was ich an Herz und Aufbauarbeit reingesteckt habe.
    Und das witzige, dannach war alles leichter, und die für mich anscheindend widrigen Umstände, irrelevant.
    Jetzt kann ich es wieder geniessen, das es diesen Platz gibt, aber ich muss nicht kämpfen , um mein Zuhause zu erhalten, ein alter Glaubenssatz von mir.
    gg

    So, wie ich es dir mal am Telefon erzählte, liebe Sabine, ich fühle mich befreit, gerade weil mich so viele die letzten zwei Jahre verlassen oder auch betrogen hatten. gg, .

    So, eine neue Unbekannte in meinem Leben

    Wochendliche Grüsse
    Barbara

  13. Yamuna
    Yamuna Becker
    23. August 2008 @ 16:54

    Liebe Barbara, liebe Sabine,

    dies 3. Haus wird rappelvoll, jetzt haben wir noch ein uns allen gemeinsames Thema: Mofi auf der Spitze von 2;-)) Was tue ich seit 2 Wochen? Meine “ideellen Werte “in Gestalt meiner Bücher sichten und (aus)sortieren, welche davon noch meine sind und welche ich als überlebt loslassen kann. Auch ‘ne Form von Vergangenheitsbewältigung, dabei die vielen Metamorphose-Phasen nochmal anzureißen, die ich schon durchlaufen habe. Jetzt steht der Keller an, in dem viel Aussortiertes schlummert, also ab ins 8. Haus…
    schönes Wochenende
    Yamuna

  14. Barbara Wiehl
    23. August 2008 @ 23:00

    Liebe Yamuna

    Ja, nach meiner Erinnerung haben wir ja noch etwas gemeinsam, der Pluto in Haus zwei.
    Die Achse 2-8

    Lernen sich zu verbinden, ohne abhängig zu werden.

    Und Pluto ist ja auch ein guter Fengshuimeister im Aussortieren und Entrümpeln, ggg, von Werten, Ideen, Freund und Feind und falsche Vorstellungen.

    Da eilst du , um einen Freund zu finden
    Lass deine Füsse ruhig laufen
    Wenn du ihn nicht findest
    se versichert, das es so am besten ist
    Drum, es gibt sowohl in dir als auch in ihm
    eine Kraft
    die euch zusammenführen würde
    Wenn es für euch beide das Beste wäre

    Glaube mir, so wahr wie du lebst
    Jeder Ton, der irgendwo auf der Erde erklingt
    wird mit seinen Schwingungen dein Ohr ereichen
    Jedes Sprichwort
    Jedes Budh
    Jedes kleinste Wörtchen
    das dir zu Trost und Hilfe bestimmt ist
    wird auf graden oder verschlungenen Wegen
    zu dir gelangen
    Jeder Freund, den nicht dein launischer Wille
    sondern das grosse liebende Herz in dir ersehnt
    Wird dich in seine Arme schliessen

    Ralph Waldo Emerson

  15. Yamuna
    Yamuna Becker
    24. August 2008 @ 09:51

    Liebe Barbara,

    ja, Dein Gedächtnis täuscht Dich nicht! So ein virtuelles 3.Haus entpuppt sich als wahres Schatzkästlein!
    Danke für das Gedicht, das lasse ich mir jetzt auf der Zunge zergehen und steck es hinter meinen Spiegel – aus sehr aktuellem Anlaß ;-) )
    Liebe Grüße
    Yamuna

Die Villa – Das dritte Haus – Flure und Gänge

Serie | (15) Kommentare |

abbildungvon Sabine Bends und Christopher Weidner, teilweise entnommen aus ihrem Buch “Einführung in die intuitive Astrologie”

Das dritte Haus ist unter Anderem zuständig für Kommunikation und in unserer Villa „kommunizieren“ die einzelnen Zimmer untereinander durch die Verbindungswege wie Treppen, Flure und Gänge. Gerade in diesen Räumen wird besonders viel Bewegung stattfinden, denn sie sind ja nicht im eigentlichen Sinne Zimmer, in denen wir verweilen, und doch prägen sie den sichtbaren Charakter eines Hauses am stärksten, denn neben dem Eingangsbereich werden unsere Gäste unsere Flure und Gänge als Erstes zu Gesicht bekommen, bevor wir sie in die anderen Gemächer führen, die vom Flur aus erreicht werden, aber noch hinter verschlossenen Türen liegen. An den Fluren und Gängen kommt keiner vorbei!

Und wie sieht es in Ihren Fluren aus? Sind es großzügige Fluchten mit vielen Sitzgelegenheiten und prunkvoller Dekoration? Oder gleichen sie eher labyrinthischen Wegen, in denen man schnell die Orientierung verliert? Welchen Eindruck vermitteln die Flure als Lebensnerven und Atemwege Ihres Hauses?

Das Zeichen an der Spitze meines dritten Hauses ist: …

In meinen Fluren und Gängen könnte es so aussehen: …

Beispiel: Das dritte Haus in Waage. Welch eine Freude ist es, durch diese Flure zu lustwandeln! Man hat nicht den Eindruck, sich möglichst schnell von Zimmer zu Zimmer bewegen zu müssen, sondern verharrt gern hier und da, um sich die schönen Bilder an den Wänden genauer anzuschauen. Alles ist farblich wunderschön aufeinander abgestimmt und zeugt von dem erlesenen Geschmack des Hausbesitzers. Unter bunten Fenstern finden sich kleine Sitzgruppen aus Peddigrohr unter ausladenden Palmen und laden zum Verweilen ein – ein echter Ort der Begegnung, an dem man gerne mit seinem Zimmernachbarn sich auf eine Tasse Tee trifft.

Wie sieht es bei Ihnen aus? Schreiben Sie uns, wir freuen uns auf Ihre Kommentare!

Am 18.10. beginnt die neue online-Ausbildungsreihe “Intuitive Astrologie” mit Christopher Weidner und Sabine Bends: Intuitive Astrologie – Die Ausbildung

© 2008 astrophoenix @ 21. August 2008

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