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2 Kommentare

  1. Yamuna
    Yamuna Becker
    27. September 2008 @ 08:31

    Liebe Sabine,

    rein zufällig ist mein 7. Haus (und 8.) auch Wassermann: Meine Fenster haben tatsächlich keine Vorhänge,denn den weiten Blick in den Himmel liebe ich sehr. Mein Wohnzimmer ist absolut individuell und hat “keinen” besonderen Stil: wenig ist gekauft, sondern wie eine Vagebundin beschränke ich mich auf Vorgefundenes:

    Da ich mich nicht zu sehr an Materie binden möchte und das Gefühl brauche, ich kann kurzerhand alles loslassen und woanders hingehen, reichen mir Möbel vom Sperrmüll, die ich überraschend vor der Haustür fand oder mir von Freunden geschenkt wurden (statt auf dem Sperrmüll zu landen).
    wenig ist gekauft, sondern wie bei einer Zigeunerin

    Da bin ich im vorgefundenen Design nicht so wählerisch, sondern ich improvisiere mit drapierten Tüchern, Decken und Dekomaterial, bis mir der look gefällt und der schäbige alte Sofabezug unsichtbar wird. Daß beide “Sofas” völlig unterschiedlich in Höhe, Tiefe, Breite und Machart sind, wirkt immer wieder seltsam. Dazu gesellt sich mitten im Raum auf hellgelbem Teppich ein Sitzball, der mit goldenem Pannesamt verhüllt ist (bin zufällig doppelte Löwin) – so ein Sitzmöbel findet sich garantiert nirgendwo sonst ;-) )

    Die Verlängerungsplatte des eigentlich nur zum Arbeiten genutzten “Eß”-Tisches dient als Küchenarbeitsfläche nach dem Motto: “Man muß sich nur zu helfen wissen!” Bei meinen Improvisations-Ideen würde Ottilie Normalverbraucherin den Kopf schütteln.

    Moderne Kunst findet man bei mir nicht, doch jede Menge Einzelstücke aus besonderen Zusammenhängen, deren Sinn sich nur wenigen erschließt – und der sich anderen oft schwer vermitteln läßt.

    Mein Wohnzimmerteppich dient als WhiteBoard: dort experimentiere ich mit Astro-Karten für Horoskope oder lasse diverse spontan entstandenen Bilder auf mich wirken.

    Liebe Grüße
    Yamuna

  2. Sabine Bends
    Sabine Bends
    27. September 2008 @ 11:19

    Liebe Yamuna,

    total anschaulich und schön – danke dir :-) .

    Und… ich habe an deinem “Esstisch” auch wirklich schon gegessen, jaja. Sogar metabolisch :-) ).

    Lieben Gruß ins Wochenende dir,
    Sabine

Die Villa – Das siebte Haus – Das Wohnzimmer, der Salon

Serie | (2) Kommentare |

abbildungvon Sabine Bends und Christopher Weidner, teilweise entnommen aus ihrem Buch “Einführung in die intuitive Astrologie”

Was früher der Salon war, in welchem die Damen und die Herren des Hauses ihre Gäste zu empfangen pflegten, ist heute das Wohnzimmer. Ganz wie es dem siebten Haus gut zu Gesichte steht, ist dies ein Ort der Begegnung und Kommunikation und zugleich auch das Aushängeschild des Hauses, was Geschmack und Stil angeht, den es zu repräsentieren gilt.

Manche Villen haben mehrere Salons in verschiedenen Farben, und je nach Lust und Laune, oder auch nach Anlass lädt man in den „blauen“, den „roten“ oder den „grünen“ Salon zur gepflegten Konversation, zu einem Literaturabend oder einer musikalischen Soiree. Wie sieht es in Ihrem Salon aus? Mit welchen Details und Accessoires begrüßen Sie Ihre Gäste? Und zu welchen Anlässen laden Sie ein?

Das Zeichen an der Spitze meines siebten Hauses ist: …

In meinem Salon könnte es so aussehen: …

Beispiel: Das siebte Haus in Wassermann. Was für ein Ort der Begegnung! Unserem Blick öffnet sich ein großer Raum, der viel Platz für Besucher bietet. Es gibt verschiedene Sitzecken, teilweise mit Sofas und bunten Sesseln, teilweise mit großen Tischen und Stühlen bestückt. Die ganze Einrichtung lädt ein zum Kommunizieren, zum Austausch von Ideen und zum Pläne schmieden. An den Wänden hängen einige Bilder moderner Kunst, aber auch ein großes Whiteboard ist dort, auf dem jemand mit ein paar Strichen einen Entwurf gezeichnet hat. Offensichtlich wird hier nicht nur ins Blaue hinein gequatscht, sondern es werden hier auch tatsächlich konkrete Themen besprochen.

Kein Wunder – hier kommt man auch auf tolle Ideen. Das ganze Ambiente lädt dazu ein, eine sehr individuelle Einrichtung, die dennoch nicht überladen ist und Raum für freie Gedanken lässt. Die großen Fenster gewähren den freien Blick in den Himmel – keine Gardinen verhängen die Sicht. Hier sind die Gedanken wirklich noch frei!

… und wie sieht es bei Ihnen aus? Schreiben Sie uns, wir freuen uns auf Ihre Kommentare!

Am 18.10. beginnt die neue online-Ausbildungsreihe “Intuitive Astrologie” mit Christopher Weidner und Sabine Bends: Intuitive Astrologie – Die Ausbildung

© 2008 astrophoenix @ 18. September 2008

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