meep….meep…..Merkur ist gelandet!
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Meep….meep….Uuups! Ja hallöchen zusammen! Auf was für einer tollen Homepage-Seite bin ich denn hier gelandet? Wisst ihr, ich durchstöbere so gerne das Internet – es ist eine meiner Lieblingsbeschäftigungen. Schließlich ist es mein Kind, eine Erfindung von mir! Und nun bin ich hier hängen geblieben, weil ich was über uns gelesen habe….
Aha, ihr tauscht euch hier über Planeten und Astrologie aus! Das ist ja interessant! Wo ich doch so gerne Wissen sammle! Ja ja, ich sammle es und trage es weiter. Das ist mein Job.
Was lese ich hier alles über Pluto? Das ist ja die Höhe! Ihr glaubt doch nicht im Ernst, dass er der einzig wichtige Planet unter uns ist? Oder doch? Also, dann will ich euch jetzt mal was mitTEILen:
Ich will ja nicht bestreiten, dass er seine Berechtigung hat, aber womit glaubt ihr, macht er sich beMERKbar? Wer verleiht ihm eine Stimme? Hm? Na, dämmert es euch endlich? Selbstverständlich ist es ihm nur möglich, weil ich die Verbindung zwischen ihm und euch herstelle. So. Das musste mal gesagt werden!
Ich, MERKUR, der Planet der Vermittlung und Verbindung, überbringe die Botschaften der Planeten zu den Menschen und umgekehrt. Es stimmt mich furchtbar traurig, dass ich so in Vergessenheit gerate
. Aber was soll’s, ich halte mich nie lange in Gefühlen auf, sie bringen mich nicht weiter. Ist ja auch irgendwie logisch, euer Verhalten. Denn ich bin ja immer da! Ich wirke jederzeit in euch! Ohne mich läuft es eben nicht, ihr lieben Menschenkinder!
Klar, dass dies völlig unbewusst abläuft. Wenn ihr ständig darüber nachdenken würdet, dann bräuchtet ihr einen ganzen Tag um einen Einkauf erledigen zu können! Wie süß! So könnte ich euch um den VERSTAND bringen
! Und mich wahrscheinlich dann auch, denn ich kann nicht umhin: ich bin für die flinken Abläufe.
Immer wenn ihr etwas besonders präzise und flink ausübt, dann macht ihr mir eines der größten Komplimente. Aber Vorsicht! Ich habe nichts von hektisch gesagt! Haltet euch bei eurer Flinkheit trotzdem an das Motto der kleinen Menschengemeinschaft, die sich am Fuße der Schwäbischen Alb niedergelassen hat: “no ned huadla”! *kicher* Denn das ist die Kunst dabei! Wenn ihr mal wieder dabei seid, zu schnell zu werden, dann ziehe ich die Handbremse an, keine Sorge! Dann lege ich einfach den Rückwärtsgang ein – ha ha! Ja, so macht man das! Und schwuppdiwuppi MERKt ihr gleich, dass was nicht stimmt und ihr werdet auf mich aufMERKsam.
Und außerdem: Ich bin doch etwas größer als Pluto (im Gegensatz zu mir ist er ein Zwerg)! Ich war vor ihm da! Was, das beZWEIfelt ihr? Na hört mal, das könnt ihr nun wirklich nicht wissen, ihr seid evolutionstechnisch erst viel später auf der Bildfläche erschienen. Aber ich wäre nicht MERKUR, (ursprünglich der UR-UR-MERKER) wenn ich euch diese Geschichte nicht erzählen würde (ich erzähle doch so wahnsinnig gerne! Was meint ihr denn, wo das Sandmännchen herkommt mit seinen vielen Geschichten? Eine klitzekleine Erfindung von mir. *freu freu*): Also, vor uralten Zeiten, in euren Dimensionen gesprochen, flitzte ich ziellos durch die unendlichen Weiten des Weltalls. Jede Ecke, jede All-Wesenheit, die mir über dem Weg lief, nahm ich in meine Wissenskollektion auf. Eines Tages, wie ihr so schön zu sagen pflegt, sah ich ein Licht, wie ich es noch niemals zuvor gesehen habe! Es nahm mich ganz und gar in seinem Bann und voller Neugierde begab ich mich zu diesem unsagbar schönen Licht. Leicht und wendig wie ich bin, konnte ich diesem Tanz aus Licht und Feuer sehr sehr nahe kommen, ohne dass es mich beMERKt hätte. Ich spielte und badete mich in den feurigen Ausläufern, bis das Licht auf mich aufMERKsam wurde. Da strahlte es noch viel mehr und noch viel heller! Ich huschte um es herum und kitzelte es mal hier, mal dort. Und dann ist es richtig warm um mein Herz geworden und ich beschloss, bei dem Feuerlicht zu bleiben. Ja, ihr habt es sicher schon erkannt, ihr nennt es die Sonne. Die Sonne hat viel Freude an mir! Deswegen bin ICH ihr am nächsten! Ich fühle mich bei ihr so leicht und luftig, dass mir ihr Feuer nichts anhaben kann; und so schwimme ich in ihren Strahlen und verTEILe dabei das Licht und die Wärme, die sie ohne mich nicht in die “richtigen” Bahnen lenken könnte.
Als wir uns für eine längere Zeit zu zweit durch die Galaxis beWEGten, kamen wir mit vielen anderen All-Wesenheiten in Kontakt, den ich selbstverständlich herstellte, und einige entschlossen sich, uns anzuschließen. Ach, das war vielleicht ein Durcheinander! Kreuz und quer verliefen unsere Wege, und ihr könnt euch bestimmt vorstellen, dass es da den ein oder anderen Rumser gemacht hat *frechgrins*. Na, und wer glaubt ihr, kam auf die sagenhafte Idee, ein System zu erfinden, dass wir uns nicht ständig über den Haufen rollen? Wie? Was hören meine Lauscher? Die Schweitzer? Ach nö Mensch, das waren doch die mit den Hustengutzlis. Ich war’s natürlich! Ihr Scherzkekse… aber das habt ihr auch von mir
Ich erschuf das planetarische Straßensystem, die Planetenbahnen. Na ja, wenn wir uns alle um die Sonne tummeln wollen, dann bedarf es schon einer höheren Ordnung, oder? Und jetzt mal ganz nahe an den Bildschirm kommen, da ich es nicht so laut von mir geben möchte….pssst, nicht petzen, okay? Ich habe Pluto eine sehr unregelmäßige Bahn verpasst, ohne dass er es bis heute geMERKt hätte! *lachpruster!* Logisch, bei diesem Tempo würde es mich auch aus der Bahn werfen! Ja mei, solche schelmischen Neckereien obliegen mir eben auch!
Nun, nachdem dieses System so gut funktionierte, wollte ich noch mehr Verbindungs- und Ordnungssysteme herstellen. Es ist sooooo klasse und unübertroffen, im Austausch mit Allem zu sein! Wo könnte ich besser üben können, als auf der Erde mit ihren VIELfältigen Bewohnern? Ihr benutzt meine Verbindungen tagtäglich, ohne dass ihr euch Gedanken darum macht, wie sie alle zusammenhängen. Erst wenn etwas ausfällt oder nicht funktioniert, dann nehmt ihr mich wahr, gell?
Immer wenn ihr z.B. eure Verkehrswege, Postwege, Wasserwege, Netzwerke, Internetwege, Wanderwege mitsamt den FORTbewegungsmitteln wie z.B. den Bahnen, Autos, Schiffe, Weltraumfahrzeuge, Rollschuhe, Rolltreppen, Fahrräder, AufZÜGE, Busse, Briefe benutzt, dann huldigt ihr mein Werk ganz besonders. Auch alle Systeme, die diese Verbindungen abstrakt wiedergeben oder diese studieren, gehören zu meinem Repertoire, allen voran die Atlanten, Straßenkarten, Baupläne und Satelliten. Dann benötigt ihr noch Systeme, die diverse Handlungs- und Orientierungsabläufe von alleine regeln, denn ansonsten würdet ihr hoffnungslos überfordert sein: Roboter und Computerprogramme. Was meint ihr? Das kann ich alleine nicht bewältigen? Logisch. Ich brauche dazu die Elektrizität von Uranus. Ich lasse die Elektrizität nur durch meine Adern fließen, stelle somit die Verbindung her. Ich fungiere auch als euer Blitzableiter, wenn Uranus mal wieder mit einem jähen Karacho auf die Erde nieder prallt.
Wie erquickend zuzusehen, wie sich meine Energien durch euch manifestieren! Aber DENKT nicht, ihr seid die einzigen Wesen, mit denen ich das das zustande bringen kann. O nein, denn bevor ich mit euch in Verbindung treten konnte, gab es andere Lebewesen, die genauso das Bedürfnis nach Austausch und Kommunikation hatten.
Ameisen und Bienen wären da als Beispiel zu nennen. Sie sind übrigens eine Art Vorreiter der Handelsunternehmen.
Für meine Lieblinge der Lüfte wie Brieftauben und Zugvögel habe ich mir ein besonderes Navigationssystem einfallen lassen; der Code wurde von euch bis heute nicht geknackt! *kicher*
Auch die Wesen der Ozeane und der Flussläufe benutzen seit Jahrtausenden meine Verbindungsrouten. Zur Zeit arbeite ich an einem System, das euch alle miteinander verbinden wird: Steine, Pflanzen, Tiere und Menschen. Eigentlich existiert es schon, aber oft seid ihr nicht bei, sondern von Sinnen und das bringt euch um den Verstand. Ihr habt ihn erhalten, damit ihr euch nicht fehlLEITEN lasst, aber jetzt habt ihr Angst, vom Weg abzukommen, daher könnt ihr das alte System nicht spüren oder gar sehen. Nicht alle Völker haben es verlernt, iwo! In dieser Ära MERKe ich, wie sehr sich eines meiner Lieblingssysteme als Stolperstein herausstellt: meine Erfindung der Sprachen!
Ich wollte euch soviel wie mögliche, unterschiedlich abstrakte Formen von Direktverbindungen schenken, nicht um euch zu ärgern, sondern um euch dadurch andere vielfältige Möglichkeiten von Ausdruck zur Verfügung zu stellen. Und so erhielten die Menschen innerhalb der Völker und der Kulturen eine eigene Sprache. Es ist so lustig, ihr habt dann gleich noch mehr Sprachen daraus gemacht, indem ihr eure eigenen Dialekte mit eingebracht habt. Einige Auserkorene wurden so wortgewandt, dass sie sich fortan lyrisch durch die Welt bewegten. Wie herrlich es in meinen Ohren klingt, ich kann es euch gar nicht sagen! Manchmal lausche ich dem Stimmengewirr und dann werde ich einem einzigen Ton gewahr, der erst durch das Chaos der Stimmen entsteht – es ist der Urton des Lebens. Die eigentliche Verbindung von Raum und Zeit. Auf diesem einen wahren Ton reite ich durch die unendlichen Weiten, Höhen und Tiefen.
Übrigens, am quicklebendigsten seid ihr, wenn ihr euch für all das durchlässig macht! Werdet wie ein Gefäß, das den Inhalt aufnimmt und wieder ab- und weitergibt. Lasst nichts an euch haften, dann seid ihr in meinem Element! Damit ihr immer daran DENKT, habe ich mich in einem eurer Metalle verewigt, dem Quecksilber. Es dient euch auch heute noch zum Messen von Temperaturen und Luftdruckverhältnissen. Es wird auch in der Medizin eingesetzt, kann aber nur heilend wirken, wenn es als Informationsträger (wie in der Homöopathie) eingesetzt wird. Ansonsten macht es krank und ist giftig. Zu viele Informationen, wenn sie nicht weitergeleitet werden, kumulieren und stauen sich, dann machen sie krank; also gebt sie weiter und lasst sie los!
Nun, ihr seht, ihr habt wunderbare Gaben von mir erhalten! Damit ihr ihnen immer geDENKEN könnt, habe ich euch einen MERKwürdigen Wochentag geschenkt, den Mittwoch. Immer wenn ihr mir einen Gedanken an diesem MERKURtag widmet, dann preist und ehrt ihr mich auf besondere Art und Weise.
Viele Tageszeitungen, Handels- und Versicherungsgesellschaften und Hotelketten tragen meinen Namen, das ist für mich eine intelligente Form, einer Hommage Ausdruck zu verleihen. Wer trägt schon den Namen Plutos in sich? Selbst berühmte Persönlichkeiten unter euch wählen lieber eines meiner Synonyme, wie Freddie Mercury zum Beispiel.
Ja, verpasst mir noch mehr solche DENKzettel! Dann seid ihr sicher, dass ich mich euch zur Verfügung stelle und euch zu Diensten bin…. meep…. meeep….. Huch, habe mich schon viel zu lange hier aufgehalten! Es gibt schließlich noch mehr zu tun, als Geschichten aus Merkurien zu erzählen
. Ich schau’ mal noch eben auf’s Oktoberfest vorbei und sorge dort für Bewegung! Meep…. meep…. Keine Sorge, wir bleiben in Verbindung! Tschüüüss!…..
© 2006 Dagmar Wäscher @ 25. September 2006
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Schlagwörter: Austausch, Bewegung, Blitzableiter, Fortbewegungsmittel, Kommunikation, Merkur, Mitteilung, Mittwoch, Pluto, Quecksilber, Sonne, Sprache, Verbindung, Verbindungssysteme, Verstand, Verständigung
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Liebe Dagmar,
wunderschön geschrieben – Du solltest ein Buch daraus machen – und ich finde Pluto aber für mich faszinierender – dunkel und schön!!
Aber hier noch ein Gedicht was ich aus meinem Hexenbuch entnommen habe:
Hymne an Merkur
Hoher Geist des Intellekts,
spielerischer Narr der Diebe:
gibts uns Wissen um das Wissen,
flinkes Spiel des Worts und denkens.
Wirst gerufen schon seit Zeiten
von den Ahnen unsrer Zunft:
Denker, Magier und Gaukler
heischen stehts nach Deiner Gunst.
Gibts uns spottend deine Gaben,
schnell gewonnen, schnell verloren:
silbern scheint Mercurius,
scheint und blitzt nur kurz im Auge,
bricht das starre denken auf.
Gib mir, ach, Ideen zum Leben,
mach mich reich in deinem Wissen,
lehr mich suchen, lehr mich Streben-
zeig die Fugen in den Rissen!
die zahl 8 wird mit ihm assoziiert.
Liebe Grüße
Ines
Liebe Ines,
gerade hat mich Merkur per SMS erreicht
Ich soll dir sagen, die Hymne gefällt ihm wahnsinnig gut!
“Hoher Geist des Intellekts”… da ist er dahin geschmachtet
Die Zahl 8 waagrecht geschrieben, ergibt eine Lemniskate! Wie schön! Ich danke dir für deine Gedanken.
Liebe Grüße
Dagmar
Liiiebe Dagmar, ggg
Ich mag es ja auch gerne praktisch mit meinem Jungfraumerkur und schaue mich glegentlich um wie , wo und ob sich die Themen spiegeln im AUssen und auch Aktivitäten.
Da passt doch diese interessante INiative und Meldung
Die wichtigsten Fragen unserer Zeit
Am 9. September 2006 trafen sich in Berlin 112 Persönlichkeiten am grössten Tisch der Welt um auf die subjektiv wichtigsten Fragen unsere Zeit zu antworten.
Die gemeinnützige Organisation
http://www.droppingknowledge.org
hat diese wohl einzigartige Veranstaltung ins Leben gerufen.
Ist es doch auch der Merkur der eben auch dafür sorgt ob mir mit oder nur nebeneinander kommunizieren.
Ein hoffnungsvoller Ansatz finde ich und es könnte auch jeder im Kleinen umsetzen an einem Runden Tisch.
Merkur, der Götterbote…ggg
Barbara
Hallo Dagmar,
ich finde deine Gesichte unglaublich schön!!!!!!
Habe sie mit Spannung und Freude gelesen.
Danke dafür!
Liebe Grüße Nici
Da denk ich heut an Horus-den ägyptischen Falkengott
Merkur im Fiederkleid.
Und was passiert, ein Helikopter kreiselt laut kreischend um die Burg.
Denn eine freche Merkuria hat die hiesige Bank vorhin ausgeraubt-und ihr Geliebter ist gleichzeitig aus dem Gericht geflohen..
Bonny und Clyde in Meissen?
Synchrone Wirklichkeit im deutschen Osten?
Wo es an Reichtum und Chic fehlt?
*g*
Aufregend war es schon.
Rauh-unästhetisch-einfache underdogs
Es lebt der Punk
auch Merkur?
In my Way Mood
Sun:-
Hallo ihr Lieben!
Habe zusammen mit Merkur eine kleine Reise unternommen – herzliche Grüße aus den Niederlanden! Dank dem Internet können wir hier trotzdem zusammen klönen, das ist doch eine tolle Sache!
Mit dem Merkur-Artikel – tja, das sollte so eine Hommage auch an unseren Verstand und Intellekt sein. Ich habe so im Allgemeinen das Gefühl, dass wir ihn “verteufeln”, weil er uns eben von unserer inneren Stimme entfernt hat. Das glauben wir doch irgendwie alle, oder? Entweder ist es uns egal und wir hängen uns an ihn auf, oder wir sehen in ihm das “Schlechte” uns suchen nach dem “Guten” oder nach Erleuchtung oder was auch immer.
Zuckt ihr nicht auch zusammen, wenn jemand zu euch sagt, du wärst ganz schön verkopft? Klar, immer wenn man einen Pol extrem lebt und den anderen vergißt oder verdrängt, dann wird es problematisch. Aber wieso sollten wir so etwas Kostbares wie “Merkur” “geschenkt” bekommen haben, wenn er fatal für uns wäre? Manchmal ist es eben auch gut, einen “kühlen” Kopf zu bewahren. Wir brauchen eben beides, Yin und Yang. Und wie ich schon geschrieben habe: ohne Merkur erreichen wir die anderen Prinzipien nicht!
Aber keine “Sorge”, die anderen Planeten werden sich auch noch melden. Schließlich gehören sie alle zum System
Es grüßt euch alle recht herzlich aus Merkurien
Dagmar
Hallo liebe Dagmar
“Und das man sich hüten solle seinen
Geist zu entfliehen, wenn man so glücklich sei einen zu haben.
Dies sagte Theresa von Avila.
“Sie war mitnichten ein klösterliches Geschöpf wie man sich das so vorstellte, weder dem Leibe, noch der Seele , noch dem Geiste nach, was alles auf höchste Aktivität gestellt war.”
Alle grossen Einsiedler und MÖnche waren mächtige und heroische Liebhaber der Wirklichkeit , welche die Fackel des Lebens weitergaben, nie vom Leben flüchtende Feiglinge und selbstiche Visionäre.
Aus dem Vorwort zu
Teresa von Avila,
Die innere Burg, Diogenes Verlag
Mit Hilfe eines kraftvollen und geschulten Verstandes können so manche aussichtslos erscheinenden Situationen gemeistert werden und es hilft in jenen Momenten wo uns schon mal auch die Angst überwältigen kann.
Der Verstand ist ein guter Kumpel, wenn er nicht das alleinige Hausrecht hat. gg
Gruss nach den Niederlanden zu den vernünfigen Holländern ggg
Barbara
Männer von der Dichterfront
” Sehnsuche
Lange Schatten fallen
Auf die Erde. Weit und breit
Dunkelheit. Und wir
Haben keine Zeit.
Sie ging verloren
In der grossen Eile,
Fassade der Langeweile.
Sehn-
Suchend nach der Zeit
Am Rand der Ewigkeit
Merke ich: Schatten sind
Nur oberflächlich.
Denn im Innern
Strahlt immer
Ein Licht.
Und durch Zuversicht
Zeigt sich mir:
Wer sehnsucht,
Der findet.
— Armin Risi
in: “Nationalbibliothek des deutschsprachigen Gedichts”: Ausgewählte Gedichte Band III (München 2000)
http://www.armin-risi.ch/html/Poetry_National.htm
A.Risis Seite ist für Merkurianerinnen ein Gedicht;-
Sun ,mit flyingDutch im Gepäck