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	<title>astrophoenix - Das Phoenix Astrologie Online-Journal &#187; Finanzkrise</title>
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		<title>astrophoenix - Das Phoenix Astrologie Online-Journal &#187; Finanzkrise</title>
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		<title>Finanzcrash und Weltwirtschaftskrise &#8211; Prognose zur totalen Sonnenfinsternis vom 22.07.2009 und zur Neumondphase vom 22.07. &#8211; 20.08.2009eitere</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 17:04:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Hamann</dc:creator>
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Inhalt: Astrologisches &#8211; Pers&#246;nliches &#8211; Das wahre Ausma&#223; der Krise &#8211; Neue Weltleitw&#228;hrung gefordert  &#8211; Staatsverschuldung und der Anstieg der Arbeitslosigkeit &#8211; Inflation oder Deflation? &#8211; USA, China, Europa &#8211; EU &#8211; Deutschland &#8211; Israel &#8211; Iran &#8211; Ausblick
Wo aber Gefahr ist, w&#228;chst das Rettende auch! Friedrich H&#246;lderlin
Astrologisches: Eine herausragende Sonnenfinsternis und ein besonderer Neumond
Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-2655" title="Sun eclipse" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/fotolia_11131343_xs-300x220.jpg" alt="abbildung" width="300" height="220" /></strong></p>
<p><span style="color: #993300;"><strong>Inhalt</strong></span>: Astrologisches &#8211; Pers&#246;nliches &#8211; Das wahre Ausma&#223; der Krise &#8211; Neue Weltleitw&#228;hrung gefordert  &#8211; Staatsverschuldung und der Anstieg der Arbeitslosigkeit &#8211; Inflation oder Deflation? &#8211; USA, China, Europa &#8211; EU &#8211; Deutschland &#8211; Israel &#8211; Iran &#8211; Ausblick</p>
<blockquote><p><em>Wo aber Gefahr ist, w&#228;chst das Rettende auch! Friedrich H&#246;lderlin</em></p></blockquote>
<h3><strong>Astrologisches: Eine herausragende Sonnenfinsternis und ein besonderer Neumond</strong></h3>
<p>Der kommende Neumond ist etwas Besonderes, denn er wird von einer totalen Sonnenfinsternis begleitet, die sich nur alle ein bis zwei Jahre ereignet. Auch <strong>die Sonnenfinsternis ist etwas Besonderes. Mit einer Dauer von 6 Minuten 38 Sekunden ist sie die l&#228;ngste dieses Jahrhunderthunderts. </strong></p>
<p><strong><span id="more-2653"></span><br />
</strong></p>
<p>Sonnenfinsternis und Neumond finden au&#223;erdem auf einem <strong>besonderen Grad</strong> statt, der ebenfalls Mond/Sonne-Qualit&#228;t hat: <strong>29 Grad 26 Bogenminuten Krebs</strong> (0° L&#246;we nach Michael Roscher).  <strong>Die letzte Sonnenfinsternis auf diesem Grad fand 1990 statt. </strong>In diesem Jahr fand der<strong> erste Irakkrie</strong>g statt, f&#252;r dessen Finanzierung die USA ebenso wie f&#252;r die des <strong>Vietnamkrieges</strong> zur Druckerpresse griffen. 1990 ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur heutigen globalen Situation. Dass die Finsternis nun wieder auf diesem Grad stattfindet, zeigt, dass die Inhate nun zumn Abschluss kommen. Die Phase der beliebigen, unkritisierten Geldmengenausweitung, wodurch die <strong>&#8220;Tech-Blase&#8221;</strong>, die  <strong>&#8220;Liquidit&#228;ts-Blase</strong>&#8220;  und die <strong>&#8220;Schulden-Blase&#8221; </strong>entstanden, geht zu Ende.</p>
<p>Der <strong>Existenzkrisengrad 0° Stier</strong> spielt in den Horoskopen von L&#228;ndern mit globaler Bedeutung eine besondere Rolle, jeweils an einer anderen Hausspitze, d. h. mit eigenen, besonderen Auswirkungen. Als Gesamtbild spiegelt sich hier die <strong>globale Umbruchsituation</strong>. Ins Auge f&#228;llt, dass die <strong>USA</strong> die <strong>0°Stier</strong> an der Spitze des 2. Hauses haben w&#228;hrend bei <strong>China</strong> als wirtschaftspolitischem Gegengewicht zu den USA sich die 0° Stier an der  Spitze des 8. Hauses befinden.</p>
<p>Die <strong>Verbindung von Mond und Sonne</strong> tr&#228;gt ebenso den <strong>Keim f&#252;r neue Formen und eine neue Ordnung</strong> in sich, wie auch das <strong>Chaos</strong>, aus dem alle Dinge hervorgehen k&#246;nnen, kreative Krise und Zusammenbruch von &#220;berlebtem und nicht mehr Haltbarem. Was hier ins Leben gerufen wird pr&#228;gt die Zeitqualit&#228;t bis zum <strong>11.07.2010</strong>, dem Datum der darauf folgenden totalen Sonnenfinsternis<br />
<strong></strong></p>
<h3><strong>Pers&#246;nliches</strong></h3>
<p>Seit langem hat <strong>Neptun eine starke Stellung </strong>und pr&#228;gt die Zeitqualit&#228;t entscheidend. Bis zum Jahresende wird er von <strong>Jupiter und Chiron</strong> flankiert und verst&#228;rkt. Seit <strong>Pluto </strong>zum Zwergplaneten degradiert wurde ist der Gasplanet der &#228;u&#223;erste Planet unseres Sonnensystems.<br />
Die Skala seiner Bedeutungen reicht vom Mysteri&#246;sen, von Vernebelung und Verheimlichung bis zur Wahrheit in ihrer reinsten Form. Was bisher unbekannt, verdeckt oder undurchsichtig war, taucht aus dem Nebel auf und nimmt Konturen an, sodass es be-greifbar wird.<br />
<span style="color: #003366;"><em>Noch nie wussten so viele Menschen, was auf der wirtschaftspolitischen B&#252;hne seit Beginn des 20. Jahrhunderts gespielt wird, welche Kr&#228;fte ihre Geschicke und die Macht- und Geldstr&#246;me lenken. Noch nie erkannten so viele, dass die Wirklichkeit, die sie zu sehen glaubten, eine Illusion war, die dringend einer Ent-t&#228;uschung bedurfte.</em></span></p>
<p>Ebenso mag es Ihnen in Ihrem pers&#246;nlichen Leben ergangen sein.Vieles konnten Sie erkennen, &#252;ber sich selbst, den Verlauf Ihres Lebens, Ihre Beziehungen und Ihre Situation wie auch &#252;ber andere Menschen und die Welt an sich. Wir k&#246;nnen unser Leben nur in die Hand nehmen und Heilung erfahren, wenn wir unsere Entscheidungen auf Wahrheit und Wissen aufbauen, dem Wissen des Intellekts und der tiefen, intuitiven Seite in uns.</p>
<h3><strong>Das wahre Ausma&#223; der Krise &#8211; &#220;berblick &#252;ber die Sonnenfinsternisjahr von Juli 2009 bis Juli 2010</strong></h3>
<blockquote><p><em>Alles geht zu Ende, sogar die Nacht. Michel Houellebec</em>q<br />
<strong></strong></p></blockquote>
<p><strong>In diesem Sonnenfinsternisjahr ver&#228;ndert die Welt ihr Gesicht. </strong>Die Sonnenfinsternis zeigt in den Horoskopen aller relevanten Hauptst&#228;dte, die f&#252;r die jeweiligen L&#228;nder stehen, existenzielle Krisen an &#8211; materielle und soziale-, sowie eine definitive Umstrukturierung der W&#228;hrungslandschaft. Ungeachtet der &#8220;green shoots&#8221; (junge Spr&#246;&#223;linge), die <strong>Pr&#228;sident Obama </strong>und andere Staatsoberh&#228;upter sowie verschiedene Institutionen in seinem Gefolge zu sehen vermeinen, ist die Krise in keinster Weise vorbei. Sie tritt in eine neue Phase ein. <strong>In Anlehnung an meine Neumondprognose f&#252;r September 2008, in der ich schrieb, &#8220;die Krise wird etwas von ihrem wahren Ausma&#223; zeigen&#8221; schreibe ich heute: &#8220;Die Krise wird nun ihr wahres Ausma&#223; zeigen&#8221;.</strong><br />
Die Verschuldung der Staaten hat ein Ausma&#223; erreicht, das sich nicht mehr zur&#252;ckdrehen l&#228;sst. In den USA ist das Haushaltsdefizit auf den Rekordwert von &#252;ber 1000 Mrd. $ Dollar gestiegen, genauer gesagt sind es 11,5 Billionen Dollar (knapp 8,3 Billionen Euro. 1000 Milliarden sind ausgeschrieben 10 000 000 000 000&#8230; und 80 Prozent des US-BIP (Bruttoinlandsprodukts). Nach Einsch&#228;tzung von &#214;konomen kann diese Verschuldung der Ausl&#246;ser der n&#228;chsten Phase der Weltwirtschaftskrise werden.<br />
In der <strong>Bundesrepublik</strong> tickt die Schuldenuhr 10mal schneller als im vergangenen Jahr. Im Januar 2009 zeigte sie eine <strong>Pro-Kopf-Verschuldung der B&#252;rger von 18.591 Euro</strong> an. Bis zum Jahr 2013 steuert Deutschland auf einen gigantischen Schuldenberg von mehr als 2000 Milliarden Euro zu.<br />
Wir haben mittlerweile eine Situation erreicht, in der sich die Staaten neu verschulden m&#252;ssen, um &#252;berhaupt nur die Zinsen zahlen zu k&#246;nnen. F&#252;r Sparen ist es l&#228;ngst zu sp&#228;t, die Lawine rollt. Die einzige M&#246;glichkeit besteht darin, die Flucht nach vorn anzutreten: mehr Liquidit&#228;t, mehr Schulden. Das kann den Kollaps hinausz&#246;gern.<br />
Dazu brauchen die Regierenden die Bereitschaft der Bev&#246;lkerung, gute Miene zum b&#246;sen Spiel zu machen. Die USA und Europa reden deshalb bei den Gipfeltreffen von wichtigen Dingen wie dem Klimaschutz oder dem Hunger in der Welt und demonstrieren am Schluss Einigkeit. Die <strong>ins Niemandsland abgedriftete Schuldenspirale</strong> findet keinen wirklichen Platz auf der Agenda, geschweige denn konkrete Ma&#223;nahmen, die im Abschlusskommuniqué vereinbart werden. Die Krise wird zwar &#8220;besprochen&#8221; und es geht darum, wie die enormen Summen &#8220;aus dem Markt zur&#252;ck geholt werden k&#246;nnen&#8221;. Die grunds&#228;tzlichen Missst&#228;nde und die daraus entstehenden Verantwortlichkeiten und zu ziehenden Konsequenzen werden h&#246;chstens wachsweich formuliert. Auch Spiegel Online schreibt dazu:&#8221; Doch als Durchbr&#252;che k&#246;nnen sie (die Beschl&#252;sse) nur gelten, weil die Erwartungen an das Treffen so gering waren.&#8221;</p>
<h3><strong>Neue Weltleitw&#228;hrung gefordert</strong></h3>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2654" title="Saving" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/fotolia_10676401_xs-268x300.jpg" alt="abbildung" width="268" height="300" />Schaut man genauer ist von Einigkeit keine Spur. F&#252;r den Juli-G8-Gipfel in Italien wollten die <strong>USA</strong> und <strong>Europa </strong>im Entwurf der Tagesordnung keinen Platz f&#252;r die Debatte um den <strong>Dollar als Leitw&#228;hrung</strong> vorsehen. Nichtsdestoweniger sprachen sich sowohl China als auch <strong>Frankreich</strong> f&#252;r Reformen beim W&#228;hrungssystem aus und stellten damit die Rolle des US-Dollars erneut in Frage.<br />
Der <strong>russische Pr&#228;sident Dimitri Medwedew</strong> illustrierte seine Forderung nach einer supranationalen W&#228;hrung, die den Dollar ersetzen soll, besonders nachdr&#252;cklich. Er zog eine M&#252;nze aus seiner Tasche, die als Prototyp f&#252;r eine &#8220;gemeinsame zuk&#252;nftige Weltw&#228;hrung&#8221; stehen sollte. Auf der M&#252;nze stehen die Worte &#8220;Einheit in der Vielfalt.&#8221;<br />
Der B&#246;rsenexperte <strong>Michael Mross</strong> schreibt dazu: &#8220;Die Welt soll sich bis zum Jahr 2050 nicht mehr als zwei Grad Celsius erw&#228;rmen. Das ist das gro&#223;e Signal des diesj&#228;hrigen G8-Gipfels. Damit setzten die Staats- und Regierungschefs den Rahmen f&#252;r ein neues weltweites Klimaschutzabkommen am Ende des Jahres. Dies zu erreichen d&#252;rfte allerdings schwierig werden, angesichts der hei&#223;en Luft, welche die G8-Teilnehmer bereits jetzt emittierten.&#8221;</p>
<p><strong>Staatsverschuldung und der Anstieg der Arbeitslosigkeit</strong></p>
<p>Vielfach war zu lesen, die Arbeitslosigkeit sei eine Folge der Krise. Tats&#228;chlich jedoch geht sie der eigentlichen Krise voraus. In USA wird die anzunehmende Zahl laufend nach oben korrigiert, von 9 auf 10 und nun 12 Prozent. In Deutschland rechnet man mit einem Anstieg auf 5 Millionen Arbeitslose. Die wachsende Arbeitslosigkeit erzeugt mehr Insolvenzen, private und unternehmerische, bis hin zu drohenden <strong>Staatspleiten. Griechenland, Spanien, Portugal und Irland, aber auch Russland, Lettland und Kalifornien sind als Kandidaten </strong>bereits im (offiziellen) Gespr&#228;ch. Inoffiziell ist die Risikoverteilung gr&#246;&#223;er. Mittlerweile boomt der Markt f&#252;r die Nachfrage von Investoren nach Versicherungen gegen Staatpleiten. Betroffen ist hier auch generell der Markt f&#252;r Staatsanleihen insbesondere der <strong>USA</strong> und <strong>Gro&#223;britanniens</strong>, f&#252;r die es immer schwieriger wird, K&#228;ufer zu finden.</p>
<p>Der Bankkaufmann und Verm&#246;gensverwalter <strong>Dietmar Siebholz </strong>macht bez&#252;glich der US-Staatsverschuldung anl&#228;sslich der Finanzierung des Vietnamkriegs in seinem Artikel &#8220;Mein Credo: Die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung der n&#228;chsten 2 Jahre&#8221; folgende Rechnung auf:</p>
<p>&#8220;Nehmen wir also einmal einen Musterkredit in Dollar von 1,0 Mrd. US$ an, der seit dem Jahre 1972 nicht getilgt, sondern immer wieder mit neuen Krediten prolongiert wurde und mit einem Durchschnittszinssatz von 6% zu verzinsen war.<br />
Nat&#252;rlich haben die <strong>USA</strong> nach der ersten Festschreibungsperiode dieses Darlehen getilgt, aber nur durch Neuaufnahme eines weiteren Darlehens. Was meinen Sie, ist die heutige Sollstellung dieses 1,0 Mrd.-US$-Kredits von 1971? Heute w&#228;ren inklusive Zins und Zinseszins etwas mehr als 8,6 Mrd. US$ zu tilgen. Unglaublich? Das ist der Zwang der Zinseszinsrechnung.<br />
Rechnen Sie nach! Alle von den Staaten aufgenommenen Darlehen haben das gleiche Schicksal: Sie wurden nie getilgt und erfahren die exponentielle Belastung aus der Zinseszinsrechnung, denn auch die Zinsen werden in den Folgejahren mitfinanziert. Die Regierungen dieser Welt m&#252;ssen daher zwangsl&#228;ufig irgendwann einmal Bankrott anmelden, weil sie die Zins- und Tilgungslasten nicht mehr stemmen k&#246;nnen, aber sp&#228;testens dann, wenn die B&#252;rger des Staates mit den vielen Nullen auf den Banknoten nicht mehr intellektuell zurechtkommen.<br />
Bis dahin werden die Staaten und ihre Notenbanken aber zur Aufrechterhaltung ihrer fehlgeleiteten Systeme Geld in den Umlauf bringen, um den Anschein einer stabilen Konjunktur zu wahren oder um sich &#252;ber eine Wahl zu retten.&#8221;<br />
<strong>Ben Bernanke, der Pr&#228;sident der US-Notenbank Fed </strong>drastisch sprach diesbez&#252;glich Klartext: &#8220;Dann werden wir halt Geld aus Helikoptern abwerfen, um die Konjunktur zu beleben&#8230;&#8221;. Seit diesem Kommentars hei&#223;t er &#252;brigens auch &#8220;<strong>Helikopter-Ben</strong>&#8221;</p>
<h3><strong>Inflation oder Deflation?</strong></h3>
<p>Die Frage ist, ob wir <strong>vor der Hyperinflation eine Deflation</strong> erleben. Da inzwischen selbst die Amerikaner sparen d&#252;nnen sich bereits die Angebote in den Regalen der Gesch&#228;fte aus. Wir haben aktuell kein &#220;berangebot an Geld im Verh&#228;ltnis zu einem Mangel an G&#252;tern, was eine Inflation bedeuten w&#252;rde.</p>
<p><strong>Doch f&#252;r die Regierungen ist eine Deflation ein mindestens so gro&#223;es Schreckgespenst wie f&#252;r Unternehmen und Privatleute. </strong>Fallende Preise bei einem &#220;berangebot an Waren mindern die Einkommen, sodass das Tilgen von Schulden oder auch nur der daf&#252;r anfallenden Zinsen &#8211; auch f&#252;r den Staat &#8211; unerschwinglich wird. Aus diesem Grund tritt man weltweit die Flucht nach vorn an: mehr Geld drucken, mehr Geld ins System, das z&#246;gert den Kollaps hinaus.</p>
<p>Diese expansive Geldpolitik der Zentralbanken, zu der auch der Aufkauf von Staatsanleihen geh&#246;rt, nennt man freundlich Quantitative easing (Quantitative Lockerung). Sie wird angewendet, nachdem der Zinssatz bereits auf null oder fast auf null gesetzt wurde.<br />
<strong>Schulden weginflationieren ist das Motto &#252;berall.</strong> Auch die <strong>Europ&#228;ische Zentralbank (EZB)</strong> kauft nun erstmals die Staatsanleihen von Mitgliedsl&#228;ndern und England hat eine Ausweitung der K&#228;ufe angek&#252;ndigt, obwohl noch vor kurzem von einem Festschreiben der aktuellen H&#246;he war. Die Notenbanken halten die Zinsen f&#252;r Staatsanleihen k&#252;nstlich niedrig. Je mehr das Misstrauen der Anleger gegen&#252;ber der Flut der Neuemissionen w&#228;chst, desto h&#246;her wird jedoch der Druck, h&#246;here Zinsen anzubieten. Eine solche Zinssteigerung f&#252;hrt jedoch zu dem Finanzierungskollaps, der als drohende Wolke &#252;ber vielen Staaten h&#228;ngt.<br />
<strong>In diesem Finsternisjahr (Juli 2009 bis Juli 2010) wird die Grenze der manipulativen Machbarkeit erreicht. </strong>Weder Staaten noch die m&#228;chtige Finanzelite, die selbst Staaten &#252;ber Geldsch&#246;pfung und Lobbyismus kontrollieren kann, sind in der Lage, alles dauerhaft zu kontrollieren.</p>
<h3><strong>USA, China, Europa</strong></h3>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2656" title="sonnenfinsternis-washington-2272009" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/sonnenfinsternis-washington-2272009-300x191.jpg" alt="abbildung" width="300" height="191" />F&#252;r die <strong>USA</strong> ist das Ende der Fahnenstange erreicht. Focus Money schreibt dazu:  &#8220;Die Rating-Agentur Fitch stufte vor Kurzem die langfristigen Anleihen des US-Bundesstaats <strong>Kalifornien</strong> herunter. Im Tempo eines Fallbeils ging es von „A-“ auf „BBB“. Die achtgr&#246;&#223;te Volkswirtschaft der Welt – in den Augen internationaler Geldgeber geschrumpft zum unsicheren Kantonisten.&#8221; Bisher galt Kalifornien als der reichste Staat der USA.</p>
<p>Die wirtschaftliche Misere nimmt zu und wird in Teilen des Landes in soziale Unruhen m&#252;nden, die denen von <strong>Paris </strong>im November 2007 &#228;hneln. Die Kritik an der Regierung w&#228;chst und die Bev&#246;lkerung verlangt konkrete L&#246;sungen f&#252;r ihre konkreten Probleme.<br />
Die Konfrontation zwischen <strong>China</strong> und den <strong>USA</strong> bez&#252;glich der <strong>Frage der Leitw&#228;hrung</strong> wird sich zuspitzen. Seit Jahren hortet China Gold und Rohstoffe und kauft sich &#252;berall in der Welt bei Unternehmen ein, wodurch die enormen Dollarbest&#228;nde des Landes reduziert werden. Der chinesische Yuan wird im Markt attraktiver werden. Chinas Rolle als weltpolitisches Gegengewicht zu den USA wird eindeutig.</p>
<p>Auch die <strong>BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China</strong>) werden die &#8220;Diversifizierung des W&#228;hrungssystems&#8221; noch massiver fordern. Frankreich wird seinen Konfrontationskurs zum Dollar fortsetzen. Der Dollar wird seinen Status verlieren. Eine &#252;berraschende Wende in dieser Angelegenheit steht bevor.<br />
Vorstellbar sind folgende Varianten:<br />
1. eine neue <strong>Weltleitw&#228;hrung</strong> wird definitiv gesucht und die Frage ihrer Deckung wird zum globalen Thema (inhaltliche Aktualisierung des Bretton-Woods-Horoskops)<br />
2. <strong>Peking </strong>wirft gro&#223;e Mengen Dollar auf den Markt und kippt so die amerikanische W&#228;hrung<br />
3. die <strong>US-Regierung wertet den Dollar ab</strong>, um den Export anzukurbeln<br />
4. ein <strong>Skandal ersch&#252;ttert die USA</strong>. Er k&#246;nnte u. a. die Offenlegung des tats&#228;chlich noch vorhandenen Goldbestandes in den Tresoren der Federal Reserve betreffen, bzw. Marktmanipulationen bez&#252;glich von Gold und Dollar, oder neue Informationen bez&#252;glich <strong>9/11</strong>.</p>
<h3>EU</h3>
<p>In der EU steht eine fundamentale Krise bevor. Ausl&#246;ser k&#246;nnte sein:<br />
1. dass <strong>einzelne Staaten aus dem B&#252;ndnis austreten</strong> wollen und/oder einen massiv eigenen Kurs verfolgen<br />
2. aus astrologischer Sicht steht eine &#252;berraschende Wende bez&#252;glich des <strong>Irland-Votums zum Lissabon-Vertrag</strong> in Aussicht. Da <strong>Irland b</strong>esondere Zugest&#228;ndnisse erhalten hat, um eine Ratifizierung zu erm&#246;glichen, ist anzunehmen, dass die &#220;berraschung in einer erneuten Ablehnung der Iren bestehen k&#246;nnte.<br />
3. aufgrund der &#220;berschuldung der L&#228;nder ist auch davon auszugehen, dass eines oder mehrere EU-L&#228;nder vor dem <strong>Staatsbankrott </strong>stehen werden<br />
4. <strong>soziale Unruhen</strong> wie sie um die Jahreswende 2008 bereits stattfanden sind erneut zu erwarten.</p>
<h3>Deutschland</h3>
<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-2657" title="sonnenfinsternis-2272009-berlin" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/sonnenfinsternis-2272009-berlin-300x191.jpg" alt="abbildung" width="300" height="191" />Angela Merkel </strong>war einst unter Helmut Kohl das &#8220;M&#228;dchen&#8221; bis sie pl&#246;tzlich zur Bundeskanzlerin aufstieg. Ihre Strategie ist nicht die der offensichtlichen Konfrontation, sondern eher die des &#8220;Wolfs im Schafspelz.&#8221; Ihren Antrieb zu k&#228;mpfen, zu Revolution und Innovation versteckt sie sorgf&#228;ltig hinter einer freundlich-beruhigenden Art. Hinweise auf ihre tats&#228;chliche Einstellung und Politik, die sich angesichts der Parteienlandschaft nicht einfach so durchsetzen l&#228;sst, gab es in den vergangenen Monaten. Die Kanzlerin kritisierte die Fed, was heftige Gegenreaktionen hervorrief, und anl&#228;sslich des G8-Gipfels &#228;u&#223;erte sie: &#8220;Es gibt zu viele Gipfel.&#8221; Neue Strukturen sollen geschaffen werden.<br />
Die <strong>Sonnenfinsternis </strong>f&#228;llt auf die Spitze des 8. Hauses und in die N&#228;he der Sonne von <strong>Angela Merkel </strong>in Opposition zu <strong>Chiron.</strong> Zusammen mit anderen Ausl&#246;sungen spricht dies daf&#252;r, dass sie die Wahl gewinnt und dass ihre Ideen mehr Geltung finden &#8211; allerdings in einer Weise, die zu einer gro&#223;en Herausforderung und Mutprobe f&#252;r die Kanzlerin werden, die Deckung als haupts&#228;chliche Sicherheits- und L&#246;sungsstrategie bevorzugt.<br />
<strong>Deutschlands Rolle und Wort innerhalb der EU und in der Welt wird an Bedeutung gewinnen</strong>. Vorstellbar ist auch, dass Informationen, die einen neuen Blick auf den Verlauf der Geschichte werfen lassen, Deutschland in ein anderes Licht r&#252;cken.<br />
Die <strong>Bundesrepublik</strong> wird wie alle anderen L&#228;nder mit massiven Problemen, allem voran einem Anstieg der <strong>Arbeitslosigkeit und wachsender Rezession</strong> zu k&#228;mpfen haben. Merkels vielfach verh&#246;hnte Idee, nach der Wahl die Steuern zu senken, erscheint zwar angesichts der Verschuldung der BRD illusorisch, greift jedoch im Kern das f&#252;r ihren Amtsperiode angedachte Steuermodell des Verfassungs- und Steuerrechtlers Paul Kirchhof mit nur noch drei Steuers&#228;tzen und einem Grenzsteuersatz bis 25% auf. Kirchhof sollte 2005 Finanzminister in Merkels Kabinett werden, schied jedoch anl&#228;sslich der Bildung der Gro&#223;en Koalition aus. Wenn man bedenkt, dass die deutsche Staatsverschuldung durch sparen oder gar Steuererh&#246;hungen, die sich nachteilig auf die Konjunktur auswirken w&#252;rden, ohnehin nicht abzutragen ist, ist ein der Vorschlag der Union ein Modell, das zumindest mehr Aussichten bietet, die Wirtschaft anzukurbeln als die umgedrehte Variante. Zu bedenken ist allerdings, dass die Sitte, Wahlversprechen nach der Wahl zu brechen eine lange Tradition in der Bundesrepublik hat &#8211; nicht nur, weil der Bund krampfhaft versucht, Geld in das Staatss&#228;ckel zu bringen.<br />
<span style="color: #993300;"><strong>Wussten Sie &#252;brigens, dass die Krise mitnichten &#252;berraschend f&#252;r die Bundesregierung kam? </strong></span></p>
<p>Udo Ulfkotte zitiert in seinem Buch &#8220;Vorsicht B&#252;rgerkrieg! Was lange g&#228;rt wird endlich Wut&#8221; das renommierte Handelsblatt, das <span style="color: #993300;"><strong>bereits 2003</strong></span> in einer Serie von Artikeln &#252;ber die geheimen Finanzkrisen-Treffen im Kanzleramt (damals unter Gerhard Schr&#246;der) und den f&#252;r sp&#228;ter einmal von der Regierung erwarteten Finanzcrash berichtete. &#220;berschriften waren z. B. &#8220;Oberster Finanzaufseher h&#228;lt nichts von Bad Bank&#8221;, &#8220;Eichel gegen staatliche Absicherung fauler Kredite&#8221;, &#8220;Erfolge beim Management fauler Kredite&#8221;… kommen Sie nun auch ins Gr&#252;beln? Ist der Staat der Freund des Volkes, wenn er in all diesen Jahren nichts getan hat, um diesen erwarteten Crash abzuwenden und sich auch noch beim &#8220;Ausbruch&#8221; der Krise &#252;berrascht gab? Deutschland steht hier nur exemplarisch f&#252;r f&#252;hrenden Nationen.</p>
<h3>Israel</h3>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2658" title="sonnenfinsternis-2272009-tel-aviv" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/sonnenfinsternis-2272009-tel-aviv-300x191.jpg" alt="abbildung" width="300" height="191" />Das Finsternishoroskop f&#252;r Israel spricht entweder f&#252;r die Fehleinsch&#228;tzung einer externen Situation (AC/DC auf einem Neptun/Neptun/Neptun-Grad),  oder f&#252;r eine &#8220;undercover&#8221; Haltung. Mit Uranus im Quadrat zur Achse 6/12 aus Haus 8 weist auf eine Nichtanpassung oder pl&#246;tzliche, unerwartete Reaktion hin, die das &#246;ffentliche Bild Israels ver&#228;ndert. Die IC/MC-Achse auf einem Venus/Mars-Grad deutet auf kriegerische Auseinandersetzungen hin.  Das Thema Pal&#228;stina und die</p>
<h3>Iran</h3>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2659" title="sonnenfinsternis-2272009-teheran" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/sonnenfinsternis-2272009-teheran-300x191.jpg" alt="abbildung" width="300" height="191" />Wie ich schon  Ende Juni in meiner Neumondprognose f&#252;r Juli schrieb, ist die Opposition zwar nicht mehr in dem Ausma&#223; wie vorher in en Medien, sie ist jedoch nach wie vor &#228;u&#223;erst aktiv. Das Sonnenfinsternishoroskop zeigt u. a. mit Mars an der Spitze des 11. Hauses und Pluto im Quadrat im Quadrat zur Achse 3/9 deutlich, dass die Opposition massiv k&#228;mpferisch hervortreten wird und aller Voraussicht nach die amtierende Regierung st&#252;rzen wird.</p>
<h3><span style="color: #993300;">Ausblick</span></h3>
<p>Im kommenden Neumondmonat wird die Krise deutliche Signale auf das Kommende geben. Im <strong>September</strong>, ein Jahr nach dem offiziellen Ausbruch der Finanzkrise, die zur Weltwirtschaftskrise mutierte, finden drastische Ereignisse vor allem mit Konsequenzen f&#252;r die <strong>USA</strong> statt. Die B&#246;rse wird zur Finsternis voraussichtlich noch einmal steigen bevor sie nach unten trudelt.</p>
<p>Weiterf&#252;hrende Artikel:</p>
<p><a href="http://www.brigitte-hamann.de//geo_astrologie_2009_juli_neumond.html#11">www.brigitte-hamann.de//geo_astrologie_2009_juli_neumond.html#11</a></p>
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		<title>Finanzcrash und Weltwirtschaftskrise &#8211; Prognose zur Neumondphase vom 22.06.-22.07.2009</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 10:37:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Hamann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Prognosen f&#252;r
Deutschland, USA, UN-Gipfel, China, Russland, Brasilien, Iran
F&#252;r B&#246;rsenspekulationen ist der Februar einer der gef&#228;hrlichsten Monate. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, M&#228;rz, Juni, Dezember, August und Oktober. Mark Twain

Entscheidende Monate
Nun erleben wir die letzte Neumondphase vor der kommenden totalen Sonnenfinsternis am 22.7.2009, die mit 6 Minuten 38 Sekunden nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2591" title="f&#252;nf vor zw&#246;lf" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/fotolia_2072582_xs-300x210.jpg" alt="abbildung" width="300" height="210" /> <strong>Prognosen f&#252;r</strong><br />
Deutschland, USA, UN-Gipfel, China, Russland, Brasilien, Iran</p>
<p>F&#252;r B&#246;rsenspekulationen ist der Februar einer der gef&#228;hrlichsten Monate. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, M&#228;rz, Juni, Dezember, August und Oktober. Mark Twain</p>
<p><span id="more-2590"></span></p>
<p><strong>Entscheidende Monate</strong></p>
<p>Nun erleben wir die letzte Neumondphase vor der kommenden totalen Sonnenfinsternis am 22.7.2009, die mit 6 Minuten 38 Sekunden nicht nur die l&#228;ngste dieses Jahrhunderts ist. Sie findet auch auf einem besonderen Grad statt: auf 29 Grad 28 Bogenminuten Krebs, einem Bereich, der ebenso wie die Finsternis selbst f&#252;r eine Verbindung von Mond und Sonne steht. Von sch&#246;pferischer Kraft bis zum Zusammenbruch von Strukturen &#8211; dieser Gradbereich enth&#228;lt ein gewaltiges Potenzial, das sich im Laufe des Jahres bis zur n&#228;chsten totalen Sonnenfinsternis am 11.07.2010 mit seinem Spektrum an M&#246;glichkeiten entfalten wird. Das bekannte chinesische Zitat, wonach eine Krise auch immer eine Chance bedeutet, dr&#252;ckt am deutlichsten aus, was der Sonnenfinsternisgrad beinhaltet. Unter den gegebenen globalen Bedingungen wird sich zun&#228;chst das Element der Zerst&#246;rung realisieren.</p>
<p>Die n&#228;chsten drei Monate werden entscheidende Ver&#228;nderungen bringen. Betrachten Sie die B&#246;rsenrallye und “freundlichere Konjunkturdaten” als nat&#252;rliche Krisenbewegungen, so, wie sie z. B. auch nach 9/11 und vor dem darauf folgenden B&#246;rsenabsturz stattfanden.</p>
<p>In dieser Prognose m&#246;chte ich einen ersten &#220;berblick &#252;ber die Entwicklung in einigen wichtigen L&#228;ndern geben. Eine weitere Darstellung, auch zur Entwicklung in der EU, folgt in der Neumond-Prognose zum 22.7.2009.</p>
<p><strong>Deutschland: Mut zum Tabubruch</strong></p>
<p>Laut Umfragen des forsa-Instituts, des Magazins “Stern” und des Fernsehsenders RTL ist Angela Merkel (CDU) bei den Deutschen so beliebt wie nie zuvor in diesem Jahr. 55 % der B&#252;rger w&#252;rden sich bei einer Direktwahl f&#252;r die Kanzlerin entscheiden. Wie zuvor w&#252;rden 23 % der B&#252;rger Frank-Walter Steinmeier (SPD) w&#228;hlen. Angela Merkels Aussichten f&#252;r die Bundestagswahl sind &#8211; wenn auch mit einem deutlichen Wermutstropfen was die Regierungsbildung angeht &#8211; auch aus astrologischer Sicht sehr gut.</p>
<p>Nicht auf dem verschobenen UN-Gipfel (mehr dazu weiter unten), sondern anl&#228;sslich einer Rede nahm Angela Merkel Stellung zur Finanz- und Antikrisenpolitik in den USA und Gro&#223;britannien. In einer Rede sagte sie unter anderem: “Wir m&#252;ssen wieder zu einer unabh&#228;ngigen Notenbankpolitik zur&#252;ckkehren.” Damit brach sie nicht nur das Tabu, eine ausl&#228;ndische Notenbank zu kritisieren, sondern zweifelte auch deren Unabh&#228;ngigkeit an.</p>
<p>Interessant war zu sehen, wie sich emp&#246;rte Stimmen nicht nur international, sondern auch in Deutschland gegen die Kanzlerin erhoben. Von “Anma&#223;ung” bis “Faux-Pas” reichten die Kommentare. Tatsache aber ist: Die Fed ist noch nicht einmal eine staatliche Institution. Sie wurde 1913 von privaten US-Gro&#223;bankern gegr&#252;ndet. Die amerikanische Regierung gab damit die Macht der Geldsch&#246;pfung aus den H&#228;nden &#8211; und einen wesentlichen Teil ihrer Macht. Merkel kritisierte mit diesen Worten also nicht nur die amerikanische Notenbank, sondern auch die Banker, die die USA bis heute indirekt beherrschen. Vor diesem Hintergrund sind die Worte der Kanzlerin nicht nur als korrekt, sondern auch als mutig anzusehen.</p>
<p>Die Verschuldung des deutschen Staates w&#228;chst jedoch sprunghaft, und die Situation in der EU ist dramatisch. Die Europ&#228;ische Zentralbank (EZB) sitzt auf einem Berg toxischer Papiere, die die nationalen Banken bei ihr gegen Kredite hinterlegt haben. Diese “faulen” Papiere sind eine Zeitbombe, die dem Euro einen harten Schlag versetzen wird (Quelle: KOPP Exklusiv Nr. 25/09)</p>
<p>Im kommenden Neumond-Monat wird die Bundesrepublik von eben diesen fast ein Jahrhundert alten Machenschaften und deren Folgen betroffen. Die Finanz- und W&#228;hrungslandschaft &#228;ndert sich. Die franz&#246;sische Tageszeitung Le Monde formuliert dazu: “Die Vorherrschaft des Dollars wird von allen Seiten angegriffen.” Deutschland h&#228;lt einen hohen Anteil an Dollar-Reserven und amerikanischen Staatsanleihen, und der Abschwung der Weltwirtschaft ist bei weitem noch nicht ausgestanden. Die eigentliche Zeit des Schlingerns durch wachsende Arbeitslosigkeit, Inflation und Rezession steht uns noch bevor. Dazu geh&#246;rt auch die gro&#223;e Krise, die die EU im Sonnenfinsternisjahr durchlaufen wird. Doch Deutschlands Rolle in der EU und im Weltgef&#252;ge wird noch weiter wachsen, und wir k&#246;nnen von positiven &#220;berraschungen ausgehen, was die Reputation der Bundesrepublik angeht.</p>
<p><strong>USA: Nach der Krise ist vor der Krise</strong></p>
<p>Amerika zeigt uns wie man f&#252;r Beruhigung der B&#252;rger sorgt. Nachdem die US-Notenbank Fed Anfang des Jahres noch ein Schrumpfen der US-Wirtschaft um maximal 1,3 % vorhergesagt hatte, berichtete Reuters am 20.5., dass die Fed nun mit einem Schrumpfen des Bruttoinlandsprodukts bis zu 2 % rechnet. Nun h&#246;ren wir wieder Anderes: In ihrem Anfang Juni ver&#246;ffentlichten Konjunkturbericht sieht die US-Notenbank wieder “immer deutlichere Anzeichen f&#252;r eine Abschw&#228;chung der Rezession”. Au&#223;erdem ver&#246;ffentlichte die Fed erstmals ihre Bilanz, um der Kritik, sie f&#252;hre eine undurchsichtige Gesch&#228;ftspolitik, entgegen zu wirken.</p>
<p>Im ersten Quartal entstanden der Fed Verluste von 5,3 Mrd. $ aus Wertpapieren, die angeschlagene Finanzinstitute 2008 als Sicherheit hinterlegt hatten. Dem gegen&#252;ber stehen im ersten Quartal 2009 Gewinne von 1,2 Mrd. $ aus den Kreditprogrammen, und 4,6 Mrd. $ aus Zinsertr&#228;gen auf im Besitz der Fed befindliche Staatsanleihen. Das ist eine interessante Rechnung, wenn man bedenkt, dass die Fed gezwungen war, US-Staatsanleihen zu kaufen, um dem hoch verschuldeten Staat weiteres Geld zuzuf&#252;hren. Die offizielle Staatsneuverschuldung f&#252;r 2009 sollte nach bisheriger Auskunft bei 1,8 Billionen $ liegen, erwartet wurden jedoch 2,5 Billionen $. Das entspr&#228;che einem t&#228;glichen Kreditbedarf von 7 Mrd. $. Inzwischen berichtete CNNMoney jedoch, dass das US-Haushaltsdefizit nach Auskunft des Finanzministeriums Anfang Juni im Mai fast 1 Billion $ erreichte! Die Regierung erwarte jedoch Ausgaben in H&#246;he von 3,9 Billion $ bis zum Ende des Fiskaljahres am 30. September… wird Ihnen auch schwindlig?</p>
<p>W&#228;hrend die US-Regierung immer tiefer in das Schuldenloch sinkt, rechnet die Fed ihre Bilanz mit Zinsen auf Gelder sch&#246;n, die sie zum einen aus der Druckerpresse gesch&#246;pft hat, und die sie zum anderen voraussichtlich nie zur&#252;ck erhalten wird. Schon als Kind liebte ich Monopoly. Man konnte das Papiergeld herum schieben wie man mochte… allerdings stand am Ende auch immer die Zahlungsunf&#228;higkeit eines Mitspielers.</p>
<p><strong>Der UN-Gipfel und die Weltwirtschaftskrise</strong></p>
<p>Der seit Monaten f&#252;r den 1.-3. Juni angek&#252;ndigte UN-Gipfel zur Weltwirtschaftskrise, auf dem es um die Abl&#246;sung des Dollars als Reserve-W&#228;hrung gehen soll, wurde kurzfristig auf den 24. bis 26. Juni verschoben. Grund ist der umstrittene Abschluss-Entwurf des Pr&#228;sidenten der UN-Vollversammlung, Manuel D’Escoto. Der im Horoskop sichtbare gro&#223;e, aber wenig erfreuliche Auftritt Obamas fand nicht vor der UNO, sondern vor dem amerikanischen Volk statt. F&#252;r den Pr&#228;sidenten bestand reichlich Erkl&#228;rungsbedarf f&#252;r die &#220;bernahme von GM, wobei er “gl&#228;nzende Aussichten” prognostizierte.</p>
<p>Wie weiter unten ausgef&#252;hrt wird, nimmt die internationale Akzeptanz der wirtschaftlichen Dominanz der USA und des Dollars als Leitw&#228;hrung immer mehr ab. Im kommenden Neumondmonat wird es f&#252;r die USA einen gravierenderen (Er-)Kl&#228;rungsbedarf als den bei GM geben, der einen Kurswechsel einleitet. Etwas Neues steht an, ein weiterer Blick auf die Zukunft unserer politischen und wirtschaftlichen Landschaft, den uns Barack Obama vermitteln wird. Die Jupiter/Neptun/Chiron-Konjunktion im Neumondhoroskop der USA weist darauf hin, dass die Schw&#228;che des Landes und seiner W&#228;hrung un&#252;bersehbar wird. F&#252;r die gesamte Sonnenfinsternisperiode, aber auch kurzfristig f&#252;r den Juni, deutet sie darauf hin. dass streng geh&#252;tete Wahrheiten ans Tageslicht kommen. Neben Wirtschaftsfakten k&#246;nnte dies auch Ereignisse wie “Ground Zero” betreffen.</p>
<p><strong>China: Der Riese reckt sich</strong></p>
<p>China baut seit langem best&#228;ndig seinen Einfluss auf den Weltm&#228;rkten aus. Die weltweite Rezession nimmt Peking als Gelegenheit zu einer Einkaufstour. Die Volksrepublik kaufte so viele Industriemetalle wie noch nie. Bei Aluminium kletterten die Importe um 3500 %. Durch seine K&#228;ufe wurde China zu einer wichtigen Preissetzungsmacht im Rohstoffhandel. Der chinesische Goldbesitz wuchs von Dezember 2002 bis heute von 33,724 Mrd. auf 66,984 Mrd. Yuan an. Dazu kommen Beteiligungen und &#220;bernahmen von Minen, Raffinerien und Firmen weltweit. Au&#223;erdem &#246;ffnet China die T&#252;r f&#252;r B&#246;rseng&#228;nge. Nicht nur in Hongkong stehen solvente Firmen f&#252;r einen B&#246;rsengang bereit und warten nur noch auf gr&#252;nes Licht aus Peking.</p>
<p>Harsche Worte: Ebenso wie Russland &#228;u&#223;erte sich China kritisch zur Finanzpolitik der USA. China hat ein Mitglied der Federal Reserve eindringlich darauf hingewiesen, dass man ziemlich irritiert &#252;ber den Ankauf von Staatsanleihen durch die Fed sei.</p>
<p>Der Pr&#228;sident der chinesischen Notenbank forderte sogar die Einf&#252;hrung einer neuen Leitw&#228;hrung. Zun&#228;chst schlug Peking die Sonderziehungsrechte (SZR) des IWF als neue Leitw&#228;hrung vor. Nun meldet Reuters, dass ein f&#252;hrender chinesischer Banker die US-Regierung und die Weltbank aufgefordert hat, Yuan-Anleihen aufzulegen. Dies ist ein weiterer Schritt in Richtung des chinesischen Yuan als Weltleitw&#228;hrung. Aktuell ist China noch an einem “diversifizierten W&#228;hrungsgef&#252;ge” interessiert, also daran, dass auch andere W&#228;hrungen als der Dollar als Abrechungseinheit verwendet werden. Es ist davon auszugehen, dass Peking im kommenden Neumondmonat die USA durch seine Forderungen in Zugzwang bringen wird.</p>
<p><strong>Russland</strong></p>
<p>Aktuell besitzt Russland die weltweit drittgr&#246;&#223;ten Devisen- und Goldreserven. Etwa 30 Prozent der Reserven &#8211; insgesamt rund 404 Mrd. Dollar &#8211; sind in US-Staatsanleihen angelegt. Am 10. Juni berichtete nun die rum&#228;nische Zeitung Pravda, dass der Dollar aufgrund von Umschichtungen nicht l&#228;nger Russlands Hauptreservew&#228;hrung ist. Der Anteil an Euro-basierten Reserven erreichte 47,5 % und &#252;berstieg damit die Dollar-basierten Reserven. Russland will auch den Anteil von US-Staatsanleihen an seinen W&#228;hrungsreserven reduzieren. Eine Umschichtung in Sonderziehungsrechten (SZR) des IWF ist geplant. Moskau will den Rubel international als Abrechungsw&#228;hrung st&#228;rken.</p>
<p>Russland, das eines der an Rohstoffen reichsten L&#228;nder der Welt ist, ist von dem Preisverfall bei Rohstoffen extrem betroffen. Um die gro&#223;en Haushaltsl&#252;cken zu schlie&#223;en verhandelt der Kreml erstmals seit zehn Jahren wieder &#252;ber einen Milliardenkredit mit der Weltbank. F&#252;r 2010 wird der Finanzbedarf auf bis zu 10 Mrd. $ gesch&#228;tzt. Eine Entscheidung will die Weltbank aktuell erst Anfang 2010 f&#228;llen. Doch die sich zuspitzende Lage im Land wird bereits im Juli neue &#220;berlegungen erfordern.</p>
<p><strong>Brasilien</strong></p>
<p>Dem wirtschaftlich bedeutendsten und an Rohstoffen reichen Land S&#252;damerikas steht ein Aufschwung bevor. In der kommenden Neumondphase steht eine Entscheidung an, die die weitere Entwicklung Brasiliens stark mitbestimmen wird. Gerade ist China der wichtigste Handelspartner des Landes geworden &#8211; und l&#246;ste damit die USA ab, die bisher diesen Platz einnahmen.</p>
<p><strong>Der erste BRIC-Gipfel</strong></p>
<p>Vom 15. und 16. Juni 2009 fand in Ektaterinenburg (Russland) der erste brasilianisch-russisch-indische-chinesische Gipfel statt. Auf der Tagesordnung standen zentrale Themen der Krise, insbesondere die Stellung des Dollars als Weltw&#228;hrung. Im Abschlusskomminiqué wurde eine Abl&#246;sung des Dollars gefordert. Als n&#228;chstes steht der UN-Gipfel mit gleichem Thema an.</p>
<p>Sicher kann eine Abl&#246;sung des Dollars als Reservew&#228;hrung nicht einfach gefordert werden. Aber viele Nationen wollen sich nicht mit der Situation wie sie ist arrangieren &#8211; ein schwacher Dollar, durch nichts gedeckt. Eine Luftnummer.</p>
<p><strong>Iran</strong></p>
<p>Der Aufruhr im Iran wird zu einer Sturz der Regierung Ahmadinedschad f&#252;hren. Im Neunondhoroskop f&#252;t Teheran bildet Uranus ein Quadrat zur Neunmond-Pluto-Opposition und Saturn als Herrscher des elften Hauses ein Quadrat zur IC/MC-Achse. Dem Iran stehen harte Zeiten und b&#252;rgerkriegs&#228;hnliche Zust&#228;nde bevor.</p>
<p><strong>Weiterf&#252;hrende Artikel</strong></p>
<p>Von der unheimlichen Macht der Wall-Street-Manager (<a href="http://info.kopp-verlag.de/news/von-der-unheimlichen-macht-der-wall-street-manager.html">http://info.kopp-verlag.de/news/von-der-unheimlichen-macht-der-wall-street-manager.html</a>)</p>
<p>Superstar Obama &#8211; nur eine Ver&#228;nderung in der Form und wenig Bewegung bei den Inhalten!</p>
<p>USA (i<a href="http://nfo.kopp-verlag.de/news/superstar-obama-nur-eine-vernnnderung-in-den-formen-der-politik-und-wenig-bewegung-bei-den-inhalten.html">nfo.kopp-verlag.de/news/superstar-obama-nur-eine-vernnnderung-in-den-formen-der-politik-und-wenig-bewegung-bei-den-inhalten.html</a>)</p>
<p>Bretton Woods und der Untergang des Dollars</p>
<p>(<a href="http://info.kopp-verlag.de/news/bretton-woods-und-der-untergang-des-dollars-astrologische-prognosen-zum-finanzcrash.html">info.kopp-verlag.de/news/bretton-woods-und-der-untergang-des-dollars-astrologische-prognosen-zum-finanzcrash.html</a>)</p>
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		<title>Finanzcrash und Weltwirtschaftskrise &#8211; Prognose zur Neumondphase vom 24.05. &#8211; 22.06.2009</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 13:16:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Hamann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schein und Sein
Sei vorsichtig da, wo mehr Segel als Ballast vorhanden ist. William Penn
Der letzte Neumond auf einem Jupitergrad hat sich in der Besch&#246;nigung von Tatsachen, einem &#8220;think only positive&#8221; gezeigt.  Die potenziell gewaltvolle Konstellation Venus/Mars/Pluto-Quadrat des Neumondhoroskops brachte vor allem eine Unterdr&#252;ckung wichtiger Informationen. Auf dem G7 Wirtschaftsgipfel in New York zeigten die gro&#223;en [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><img class="alignleft size-medium wp-image-2557" title="istock_000006693339xsmall" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/istock_000006693339xsmall-300x299.jpg" alt="abbildung" width="277" height="277" /><strong>Schein und Sein</strong></p></blockquote>
<p><em>Sei vorsichtig da, wo mehr Segel als Ballast vorhanden ist. William Penn</em></p>
<p>Der letzte Neumond auf einem Jupitergrad hat sich in der Besch&#246;nigung von Tatsachen, einem &#8220;think only positive&#8221; gezeigt.  Die potenziell gewaltvolle Konstellation Venus/Mars/Pluto-Quadrat des Neumondhoroskops brachte vor allem eine Unterdr&#252;ckung wichtiger Informationen. Auf dem G7 Wirtschaftsgipfel in New York zeigten die gro&#223;en Industrienationen Einm&#252;tigkeit, man &#8220;hielt den Ball flach&#8221; und &#8220;sandte vorsichtigen Optimismus aus&#8221;.  Es wurden keine neuen Entscheidungen getroffen, die &#252;ber den &#8220;Gipfel der Versprechungen&#8221; der G20 hinausgehen w&#252;rden, oder Realisierungen n&#228;her gebracht h&#228;tten. <span id="more-2556"></span><br />
Bisher st&#252;tzte die Nationen Amerikas Politik des &#8220;Yes we can&#8221;, dem Slogan, der die Welt verzauberte. Eine amerikanische Farbige kommentierte diesen Satz anl&#228;sslich der Wahlen mit &#8220;No, he can´t&#8221;.  Sieht man nur ein wenig genauer hin und l&#228;sst sich den Blick nicht neptunisch von B&#246;rsenrallye und der Aufbruchsstimmung erzeugenden Politik Obamas vernebeln, bleiben die Fakten: g&#228;hnende schwarze Finanzl&#246;cher, die exorbitante Verschuldung der Staaten und insbesondere der USA, die durch weitere Ma&#223;nahmen davon galoppiert, die &#8220;Finanzsystem-Luftnummer&#8221; in Form von 684 Billionen Derivaten, die man als Wetten auf zuk&#252;nftige Entwicklungen mit komplexen Hintergrund und Verschleierungsm&#246;glichkeiten verstehen kann. So gelang es Fannie Mae und Freddie Mac ihre Ergebnisse mit Hilfe eines gewaltigen Derivativportfolios offenbar jahrelang nach Belieben zu &#8220;gestalten&#8221;, ohne dass ihre Aufsichtsbeh&#246;rde, deren mehr als 100 Mitarbeiter nichts anderes zu tun haben, als diese Agenturen zu kontrollieren, etwas von den Bilanzf&#228;lschungen bemerkt haben.<br />
<strong>Die Aush&#246;hlung des Dollars</strong><br />
Die Ent-t&#228;uschungs-Zeitqualit&#228;t von Jupiter/Neptun/Chiron wird sich auch in dem Bild, das immer noch viele Menschen von der Welt und ihren substanziellen M&#246;glichkeiten haben, bemerkbar machen. Schon jetzt h&#228;ufen sich die Artikel, die Hintergr&#252;nde und Zusammenh&#228;nge ohne Besch&#246;nigung darlegen. Lange Zeit wurden sie nur von einer Anzahl von Enth&#252;llungsjournalisten ver&#246;ffentlicht.<br />
Was sind die Tatsachen? In den 100 Tagen seiner Amtszeit hat Obama die Welt beeindruckt: Er entfachte ein Feuerwerk an politischen Initiativen und Reformen; die &#8220;Obamamania&#8221; herrscht rund um den Globus. Nur wenige h&#246;rten allerdings genau hin, wenn Obama den F&#252;hrungsanspruch der USA hervorhob und sagte, dass nicht nur die USA, sondern &#8220;auch andere sich &#228;ndern m&#252;ssen&#8221;, wenn er das Dollarsystem unbestritten aufrecht erhalten will und Milliardenspritzen f&#252;r die Wall-Street-Banken mobilisiert, die der Ausl&#246;ser der Krise sind. Sie stehen zum Teil hinter der amerikanischen Notenbank Fed, von der sich die US-Regierung das Geld gegen Zinsen leihen muss, das sie dann wieder an diese Banken vergibt .<br />
Obama hat eine neue Weltordnung im Visier, die nicht auf Milit&#228;rkraft, sondern auf Verst&#228;ndigung gegr&#252;ndet sein soll &#8211; unter der Vorherrschaft der USA, versteht sich. Thorsten Schulte (www.silberjunge.de) schreibt im Smart Investor in &#8220;Auf den Deflationsschock folgt der Inflationsschock&#8221;, S. 19: &#8220;Die USA m&#246;chten den bequemsten Weg gehen. &#8220;Weiter so&#8221;, nur in noch gr&#246;&#223;eren Dosierungen. Amerikas Problem ist, dass man den US-B&#252;rgern zu viele Entbehrungen zumuten w&#252;rde, wenn man den Weg des Gesundschrumpfens, der Schuldenreduzierung und des Sparens gehen w&#252;rde. Genau dieser Weg w&#228;re im Interesse Chinas und anderer Gl&#228;ubiger der USA. Obama m&#252;sste dann aber vom Olymp herabsteigen in die Niederungen von Sympathiewerten, die in der N&#228;he der Popularit&#228;t heutiger Investmentbanker liegen w&#252;rden. Der andere Weg der Reflationierung durch Ausweitung der Staatsschulden und direkter Finanzierung durch die Fed verhei&#223;t nichts Gutes f&#252;r die Stabilit&#228;t des Dollars und somit f&#252;r die Werthaltigkeit jeglicher Papiergeldforderungen gegen die USA.&#8221;<br />
W&#228;hrend die L&#228;nder der Welt in Wahlkampf, eigene N&#246;te und L&#246;sungssuche verstrickt sind, sind zwei Nationen das Z&#252;nglein an der Waage: die USA, von denen der Finanztsunami ausging, und deren Entscheidungen oder Nichtentscheidungen dar&#252;ber bestimmen werden, wie heftig und dauerhaft sich die Krise weiter manifestieren wird, und China, das sukzessive aus dem Dollar aussteigt, seine Goldreserven aufstockt und den Renminbi als lokale Leitw&#228;hrung aufbaut.<br />
<strong>UN-Vollversammlung: Abl&#246;sung des Dollars als Leitw&#228;hrung gefordert</strong><br />
Das kommende Neumondhoroskop zeigt, dass die amerikanische Finanzsituation und die Rolle des Dollars als Leitw&#228;hrung weiter Thema der Welt&#246;ffentlichkeit werden. F&#252;r den 1.-3. Juni war eine UN-Konferenz zur Weltwirtschaftskrise geplant, die sich nach dem Willen des Pr&#228;sidenten der UN-Vollversammlung, Miguel d&#8217;Escoto, f&#252;r die Abl&#246;sung des Dollars als Reserve-W&#228;hrung einsetzen soll. In dem bereits abgefassten Entwurf f&#252;r das Abschlussdokument des Gipfeltreffens wird ein neues System der internationalen W&#228;hrungsreserven gefordert.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2558" title="Mann mit Schirm" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/fotolia_9901791_xs-300x199.jpg" alt="abbildung" width="300" height="199" />Nun wurde der Gipfel zur globalen Finanzmarktkrise kurzfristig verschoben.  Als neuen Termin legte die Vollversammlung am Dienstag den 24. bis 26. Juni fest. Als Grund f&#252;r die Verschiebung wurden Termin&#252;berschneidungen mit Konferenzen in Lateinamerika und Asien genannt. Die Konferenz f&#228;llt nun unter den n&#228;chsten Neumond.</p>
<p>Wie weit reicht der Arm der US-Regierung? &#8211; In jedem Fall nicht weit genug, um den Fall des Dollars  auf Dauer zu verhindern. Mehr &#252;ber die Machtstrukturen hinter den Kulissen finden Sie unter</p>
<p>http://info.kopp-verlag.de/news/von-der-unheimlichen-macht-der-wall-street-manager.htm</p>
<p>Wir alle wollen so gern glauben, dass der Retter gekommen ist, ein neuer  Gandhi vielleicht. Die Frage ist, ob die Welt auch die 54 Jahre Zeit hat, die Gandi brauchte, um Indien zu befreien.</p>
<p>Zu dem Artikel &#8220;Von der unheimlichen Macht der Wall-Street-Banker&#8221; (das ist &#252;brigens ein Zitat) habe ich folgende Mail bekommen:</p>
<p>Hallo Brigitte, na das klingt ja spannend das Thema!<br />
Geld regiert die Welt <img src='http://www.astrophoenix.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt="abbildung" class='wp-smiley' title="Finanzcrash und Weltwirtschaftskrise   Prognose zur Neumondphase vom 24.05.   22.06.2009   icon smile" /> </p>
<p>Zum Gl&#252;ck gibt es ja noch andere Werte die unser Leben bestimmen &#8230;</p>
<p>Hoffnung &#8211; Glaube &#8211; Liebe</p>
<p>&#8230; und meine Antwort:</p>
<p>Da hast Du Recht, nur die, die Hoffnung &#8211; Glaube &#8211; Liebe favorisieren sitzen zur Zeit nicht an den Schalthebeln</p>
<p>Am 22. Juli findet die n&#228;chste totale Sonnenfinsternis statt, &#252;ber deren Aussagen zum Weltgeschehen ich in meinen Artikeln immer wieder berichtet habe. In der Zeit bis zur totalen Sonnenfinsternis am 11. Juli 2010 bricht die Stunde der Wahrheit an. Doch wie wir schon von den Chinesen wissen, bedeutet &#8220;Krise&#8221; ja auch Chance&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Finanzkrise: Prognose zur Neumondphase vom 26.03.2009 &#8211; 25.04.2009 und Ausblick</title>
		<link>http://www.astrophoenix.de/berichte/finanzkrise-prognose-260309/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 00:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Hamann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Lust darauf, den Kopf&#8230;?
Was Sie hier lesen k&#246;nnen

Das Szenario heute:  Fakten der Krise
Die Konferenz von Bretton Woods – wie der Dollar die Leitw&#228;hrung wurde
Ein neues Bretton Woods?
Bretton Woods und die totale Sonnenfinsternis vom 22.7.2009
Was erfahren wir von all dem im kommenden Neumond-Monat?
Was wird aus dem Euro?

Das Szenario heute:  Fakten der Krise

Gro&#223;e Ereignisse werfen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2423" title="fotolia_11653311_xs2" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/fotolia_11653311_xs2-200x300.jpg" alt="abbildung" width="200" height="300" /></p>
<p>Lust darauf, den Kopf&#8230;?</p>
<h3><span style="color: #993300;"><strong>Was Sie hier lesen k&#246;nnen</strong></span></h3>
<ul>
<li>Das Szenario heute:  Fakten der Krise</li>
<li>Die Konferenz von Bretton Woods – wie der Dollar die Leitw&#228;hrung wurde</li>
<li>Ein neues Bretton Woods?</li>
<li>Bretton Woods und die totale Sonnenfinsternis vom 22.7.2009</li>
<li>Was erfahren wir von all dem im kommenden Neumond-Monat?</li>
<li>Was wird aus dem Euro?</li>
</ul>
<h3><span style="color: #993300;">Das Szenario heute:  Fakten der Krise</span></h3>
<blockquote>
<p><em><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Gro&#223;e Ereignisse werfen ihre Dementis voraus. Lothar Schmidt</span></em></p>
</blockquote>
<p>Am 26. November 2008 sagte Barack Obama: &#8220;Jetzt geht es nicht um ›big government‹ oder ›small government‹. Mir geht es jetzt darum, eine kl&#252;gere Regierung zu bilden, die sich auf das konzentriert, was funktioniert&#8221;.</p>
<p><span id="more-2422"></span></p>
<p>Markante Worte. Und was funktioniert heute? Immer mehr Banken und Unternehmen sind weltweit zahlungsunf&#228;hig, die Zwangsversteigerungen von H&#228;usern und die Zahlungsausf&#228;lle im amerikanischen Kreditkartengesch&#228;ft nehmen rasant zu. In den USA gibt es seit 2005 eine wachsende Zahl an Zeltlagern, in denen Menschen leben, die ihre H&#228;user verloren haben. Wie das Arbeitsministerium in Washington Anfang Januar 2009 mitteilte, gingen im vergangenen Jahr fast 2,6 Millionen Arbeitspl&#228;tze verloren. Die Arbeitslosenquote stieg von 6,8 Prozent im November auf 7,2 Prozent im Dezember &#8211; der h&#246;chste Stand seit 15 Jahren. Doch wer sich die M&#252;he macht, genau und  ohne Zahlentricks nachzurechnen,  kommt auf 18 %.</p>
<p>Auch in Deutschland sind die Zahlen gesch&#246;nt. Rechnet man die Zahl aller tats&#228;chlich Erwerbslosen zusammen, also alle, die Arbeitslosengeld I und II bekommen, sind es etwa doppelt so viele wie angegeben: Aus 3,268 Millionen im  Jahresdurchschnitt 2008 werden 6,1 Millionen.</p>
<p><span style="color: #888888;"><span style="line-height: 150%;">Ein weiteres Thema ist die Inflation. Am 30.12.2008 schrieb SPIEGEL ONLINE: »</span><strong><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-weight: normal;">Dieses Jahr kam die Deutschen teuer zu stehen: Die Preise sind 2008 so stark gestiegen wie seit 1994 nicht mehr &#8211; um 2,6 Prozent. Erst die Wirtschaftskrise dr&#252;ckt die Kosten jetzt wieder. In seinem Buch &#8220;Crashkurs&#8221; kommt Dirk M&#252;ller allerdings auf etwa 9,8 %, indem er die einfach Formel anwendet: Geldmengenwachstum minus Wirtschaftswachstum = Inflation. Da das Geldmengenwachstum 2007 etwa 12 % betrug, von dem ca. 2,2 % Wirtschaftswachstum abzuziehen sind, ergibt sich eine Inflationsrate von ca. 9,8 %. Einen ausgesprochen aufschlussreichen Artikel dazu hat auch Gerhard Wisnewski geschrieben:  &#8220;Der Inflationsschwindel Teil I und II&#8221; (</span></strong><a href="http://info.kopp-verlag.de/news/der-inflationsschwindel-teil-1/archive/4.html">http://info.kopp-verlag.de/news/der-inflationsschwindel-teil-1/archive///4.html</a><strong><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-weight: normal;">; </span></strong><a href="http://info.kopp-verlag.de/news/der-inflationsschwindel-teil-2/archive/4.html">http://info.kopp-verlag.de/news/der-inflationsschwindel-teil-2/archive///4.html</a><strong><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-weight: normal;"> ).</span></strong></span></p>
<p><span style="line-height: 150%;"><img class="alignleft size-medium wp-image-2425" title="SOS" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/fotolia_12433755_xs-300x299.jpg" alt="abbildung" width="275" height="275" /><br />
</span>Nach einer Studie der Asiatischen Entwicklungsbank (ADB) im M&#228;rz 2009 hat die Finanzkrise weltweit bereits Verm&#246;genswerte von rund 40 Billionen Euro vernichtet. Asien war st&#228;rker betroffen als andere aufstrebende Regionen, wird sich jedoch laut dieser Studie auch schneller wieder erholen.<br />
Auch die Weltbank hat k&#252;rzlich in einer neuen Prognose vor enormen Problemen in diesem Jahr gewarnt: Der Handel wird einbrechen, die globale Wirtschaft zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg schrumpfen: Besonders hart wird es die Entwicklungsl&#228;nder treffen, Armut und Unruhen drohen &#8211; reichere Staaten sollen helfen.
</p>
<p>Doch wie soll das alles gehen? Ungeachtet dessen, was wir zu h&#246;ren bekommen, gibt es nirgendwo ein wirklich solides Fundament, von dem aus Hilfsaktionen, in welche Richtung auch immer, m&#246;glich sind. Der einzige Weg war und ist, die Situation durch &#220;bernahme von Staatsgarantien und Teilverstaatlichungen in einem empfindlichen Gleichgewicht zu halten, das gleichzeitig die Schuldenschraube nach oben schnellen l&#228;sst.</p>
<p>Matthias Warneke, der Mann, der die Schuldenuhr in Berlin mit Zahlen f&#252;ttert, musste fr&#252;her einmal im Jahr auf die Leiter steigen, um neue Zahlen einzugeben. Das hat sich nun ge&#228;ndert. Nach seinen Berechnungen wird die Verschuldung 2009 um 4439 Euro pro Sekunde steigen. 2008 waren es nur 474 Euro gewesen (SPIEGEL Nr. 13, 9.3.2009).</p>
<p>Wie kann es dann sein, dass sich der Dollar recht gut zu halten scheint und der amerikanische Aktienmarkt immer wieder kr&#228;ftig ins Plus dreht, auch ohne entsprechende Nachrichten?  Als Gesamtkurve gesehen trudeln die Aktienm&#228;rkte weltweit nur abw&#228;rts.  Der deutsche Aktienindex hat sich im Verlauf der Krise halbiert, europ&#228;ische Banktitel haben ¾ ihres Wertes verloren. Anderswo sieht es in keiner Weise besser, sondern eher schlechter aus. Dass der Wert des Dollars und die amerikanischen Aktienkurse nicht realistisch sind, sondern durch Marktmanipulation gest&#252;tzt werden, ist mittlerweile f&#252;r jeden, der es wissen will, ein offenes Geheimnis. In diesem Zusammenhang sind in erster Linie die privaten Bankiers zu nennen, die hinter der amerikanischen Notenbank »FED« (Federal-Reserve-System) standen und noch stehen: klingende Namen wie J.P. Morgan Chase, Citibank, Lehman Brothers, Goldman Sachs, Morgan Stanley.</p>
<p><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-weight: normal;">In den Massenmedien werden mittlerweile &#8211; allen immer wieder stattfindenden Verharmlosungen durch Politiker zum Trotz &#8211; die Frage einer Weltw&#228;hrungsreform und eines neuen Bretton-Woods-Systems diskutiert. Am 23. M&#228;rz 2009 fragte nun auch die BILD-Zeitung: &#8220;Kann die Krise den Euro als W&#228;hrung gef&#228;hrden&#8221;?  und sprach &#252;ber die 1 Billion (1000 Milliarden Dollar!), die die US-Notenbank nun insgesamt in die M&#228;rkte pumpen wird:  bis zu 750 Mrd. Dollar (577 Mrd. Euro), um die Banken wieder fl&#252;ssig zu  machen, und bis zu 300 Mrd. Dollar, um langfristige amerikanische Staatsanleihen zu kaufen. Gleich wie dem B&#252;rger das verkauft wird – es ist die »Ultima Ratio«, der letzte Ausweg, da es keinen Spielraum mehr gibt, um die Leitzinsen zu senken. (vergl. Michael Grandt: &#8220;In den USA droht massive Geldentwertung – Gefahr auch f&#252;r europ&#228;ische Sparer&#8221;, </span></p>
<p><a href="http://info.kopp-verlag.de/news/in-den-usa-droht-massive-geldentwertung-gefahr-auch-fuer-europaeische-sparer.html">http://info.kopp-verlag.de/news/in-den-usa-droht-massive-geldentwertung-gefahr-auch-fuer-europaeische-sparer.html</a> ).</p>
<p>Vor nicht allzu langer Zeit galten solche Vermutungen bei vielen noch als Verschw&#246;rungstheorien und ernteten ein sp&#246;ttisches L&#228;cheln von all jenen, die glaubten, es besser zu wissen.</p>
<p>Und nun?</p>
<p>Um zu verstehen, was heute ist und wie es weiter gehen wird, gehen wir in der Geschichte etwas mehr als 60 Jahre zur&#252;ck.</p>
<p><a name="2"></a><span style="color: #993300;"><strong>Die Konferenz von Bretton Woods &#8211; wie der Dollar zur Leitw&#228;hrung in der Welt wurde</strong></span></p>
<p>Noch w&#228;hrend des Zweiten Weltkrieges, am 22. Juli 1944, wurde auf der Konferenz von Bretton Woods in New Hampshire, USA, von 730 Abgeordneten aus 44 alliierten Staaten ein neues W&#228;hrungssystem beschlossen und nach dem Tagungsort benannt. Ziel war eine umfassende Neuordnung der Weltwirtschaft nach dem Krieg. Man vereinbarte feste Wechselkurse gegen&#252;ber dem Dollar, der zur Gold gedeckten Leitw&#228;hrung wurde. Eine Unze Gold hatte den Wert von 35 US-Dollar und die amerikanische Notenbank war verpflichtet, Dollar gegen Gold einzutauschen. Da die W&#228;hrungen der Mitgliedsl&#228;nder zu einem festen Kurs in Dollar tauschbar waren und dieser wiederum in Gold waren diese W&#228;hrungen indirekt ebenfalls Gold gedeckt. Geld konnte folglich nicht einfach gedruckt werden, da die Verpflichtung bestand, ebenso viel wie ausgegeben wurde, an Gold einzulagern. W&#228;hrend die USA jedoch eine autonome W&#228;hrungs- und Geldpolitik betreiben konnten, mussten die anderen Mitgliedsl&#228;nder durch Interventionen auf dem Devisenmarkt sicherstellen, dass sie den vereinbarten Wechselkurs einhielten.</p>
<p>Wie ging es weiter?</p>
<p>Gold ist knapp, seine F&#246;rderung aufwendig. Die Goldmenge w&#228;chst weltweit nur in geringem Umfang. Damals besa&#223;en die USA 90 % der Goldvorr&#228;te, unter anderem, weil sie das im Privatbesitz befindliche Gold enteignet hatten und 40 Jahre lang den Privatbesitz verboten. Da die Staaten gro&#223;e Export&#252;bersch&#252;sse erzielten war der Dollar knapp und hoch im Kurs. Doch Amerika brauchte immer mehr Geld, nicht zuletzt, um den Vietnam- und Koreakrieg zu finanzieren. Also weitete die »FED«  die Geldmenge aus (man nennt das »Geld sch&#246;pfen«), bis es zu einer Dollarschwemme kam, die in keiner Weise mehr Gold gedeckt war, und das Vertrauen der Mitgliedsl&#228;nder des Abkommens in den Dollar sank. Eine sich immer schneller drehende Abw&#228;rtsspirale setzte ein.</p>
<p>Im November 1967 beschloss die britische Regierung, das Pfund, das damals die wichtigste Reservew&#228;hrung nach dem Dollar war, um 14% abzuwerten.  In der Folge setzte an der  Londoner B&#246;rse ein »Run«  auf Gold ein. Im  M&#228;rz 1968 beschloss die US-Regierung, den Dollar nur noch gegen&#252;ber Zentralbanken in Gold zu tauschen. Als dann Frankreich 1969 seine Dollarreserven in Gold einl&#246;sen wollte, waren die USA zahlungsunf&#228;hig. Die US-Goldreserven reichten nicht einmal aus, um die Forderungen eines einzigen Mitgliedslandes zu erf&#252;llen. Am 15. August 1971 k&#252;ndigte Pr&#228;sident Nixon die Verpflichtung der USA, Dollar in Gold einzul&#246;sen, vollst&#228;ndig.</p>
<p>1973 brach das Bretton-Woods-System endg&#252;ltig zusammen. Der Dollar-Gold-Standard war am Ende. Es folgte eine Dollarkrise, die bis in die 1980er Jahre hinein andauerte.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2426" title="flying dollars; with clipping path" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/fotolia_6240559_xs-225x300.jpg" alt="abbildung" width="225" height="300" />Da die Verpflichtung, eine der Geldmenge entsprechende Menge an Gold einzulagern sowie feste Wechselkurse entfielen, konnten die Notenbanken, allen voran die »FED«, Geld sch&#246;pfen wie sie es f&#252;r richtig hielten. »Fiat money« &#8211; Geld, das nicht oder nur teilweise durch reale Verm&#246;genswerte gedeckt ist, beherrschte nun die Welt. Das Wort ist von »fiat lux«, lat. »es werde Licht« abgeleitet. Weniger freundlich ausgedr&#252;ckt bedeutet es, dass das<span style="line-height: 150%;"> Geld, das Sie und ich in H&#228;nden halten, das Papier nicht wert ist, auf das es gedruckt ist. Es ist ein Versprechen, dem, der es &#252;bergibt, etwas zur&#252;ckzugeben. Aber was? Gold oder Silber entfallen zum aktuellen Zeitpunkt. Wie Pr&#228;sident Nixon am 15. August 1971 die Verpflichtung, Dollar gegen Gold einzutauschen schlichtweg k&#252;ndigte, so kann dieses Versprechen jederzeit gek&#252;ndigt bzw. nicht eingel&#246;st werden. In seinem Buch »Das Silberkomplott«, das fundiert und fl&#252;ssig geschrieben verstehen l&#228;sst, was Geld ist und wie es zustande kommt,  spricht Reinhard Deutsch unumwunden von »Falschgeld«. Denn der gr&#246;&#223;te Teil der Geldmenge <em><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-style: normal;">existiert nur auf dem Computer-Bildschirm oder auf Papier-Bankausz&#252;gen, und wird von Banken erzeugt</span></em><strong><em><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-weight: normal;">, </span></em></strong><strong><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-weight: normal;">wenn sie Kredite gew&#228;hren<em>. </em>Mehr dazu finden Sie z. B. in Ellen Browns aufschlussreichem Artikel &#8220;</span></strong>Nachhaltige Regierung: Finanzierung eines &gt;neuen&lt; New Deal<strong>&#8221; </strong><strong><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-weight: normal;"> (</span></strong></span><a href="http://info.kopp-verlag.de/news/nachhaltige-regierung-finanzierung-eines-neuen-new-deal.html"><span style="line-height: 150%;">http://info.kopp-verlag.de/news/nachhaltige-regierung-finanzierung-eines-neuen-new-deal.html</span></a><strong><span style="line-height: 150%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-weight: normal;">).</span></strong></p>
<p>Die Folgen dieser Geldsch&#246;pfung sind bekannt: Immer mehr ungedecktes Geld floss in die Wirtschaft. Die Staaten gaben Staatsanleihen aus, die sie nie zur&#252;ckzahlten, sondern mit neuen Staatsanleihen finanzierten, ebenso wie die anfallenden Zinsen und Zinseszinsen. &#220;ber Jahre hinweg funktionierte dieses System des Konsums auf Pump vor allem in den USA hervorragend, weil &#214;l weltweit in Dollar bezahlt werden musste (Dollar-&#214;l-Standard). Die dadurch entstehenden Schulden in Form von Staatsanleihen und Derivaten wurden in alle Welt, auch nach Deutschland, verkauft. Heute nennt man sie »faule Papiere«.</p>
<p>Das bedeutete, die US Finanz- und Machtelite sicherte sich gezielt ein Pl&#228;tzchen an der Sonne, das die gesamte restliche Welt bezahlte, und trieb obendrein ihre eigenen Staatsb&#252;rger durch unseri&#246;se Kreditvergaben in die Schuldenfalle.</p>
<h3><span style="color: #993300;"><strong>Ein neues Bretton Woods?</strong></span></h3>
<p>Seit Herbst 2008 spricht man nun von einem neuen Bretton-Woods-System, das »Bretton-Woods II« und auch gelegentlich »Bretton-Woods III« genannt wird, da es ein informelles, nicht vertraglich unterzeichnetes Bretton-Woods II schon gegeben hat, bei dem L&#228;nder wie China, Japan, Deutschland, usw. die USA st&#252;tzten.</p>
<p><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-weight: normal;">Wie kommt es zu dieser R&#252;ckwendung zu einem veralteten System, das nicht funktioniert hatte? Dies l&#228;sst sich schnell verstehen, wenn wir bedenken, dass die Schuldenlast der USA (und auch anderer L&#228;nder) nicht mehr zu tilgen ist. F. William Engdahl schreibt in seinem neu erschienenen Buch »Der Untergang des Dollar-Imperiums«: »1910 betrugen die Schulden der USA auf Bundesebene 1 Milliarde Dollar oder 12,40 Dollar pro Kopf. Anfang 2009 lag sie bei &#252;ber 11 Billionen Dollar oder 35 000 Dollar f&#252;r jeden Amerikaner, vom S&#228;ugling bis zum Greis. Allein die Zinsen an die Banken und Gl&#228;ubiger beliefen sich auf &#252;ber 450 Milliarden Dollar pro Jahr. &#220;berg&#228;be man die gesamten Vereinigten Staaten den Bankern zur R&#252;ckzahlung der Schulden, dann betr&#252;gen diese Schulden zwei, drei Amerikas«. Engdahl pr&#228;gte bereits im November 2007 den heute h&#228;ufig verwendeten Begriff eines »financial tsunami« (</span><a href="http://www.financialsense.com/editorials/engdahl/2007/1124.html"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-weight: normal;">http://www.financialsense.com/editorials/engdahl/2007/1124.html</span></a><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-weight: normal;">).</span></p>
<p>Die Artikelserie I – V »Der finanzielle Tsunami« finden Sie auf Deutsch auch hier: <a href="http://info.kopp-verlag.de/news/der-finanzielle-tsunami-teil-i-eine-schmerzhafte-lektion-fuer-die-deutsche-bank.html">http://info.kopp-verlag.de/news/der-finanzielle-tsunami-teil-i-eine-schmerzhafte-lektion-fuer-die-deutsche-bank.html</a>.</p>
<p><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-weight: normal;">Wie Ellen Brown in ihrem Artikel »Klamme US-Bundesstaaten m&#252;ssen sich jetzt im Bankgesch&#228;ft engagieren« zeigt, sind derzeit 46 der 50 US-Bundesstaaten zahlungsunf&#228;hig und m&#252;ssen voraussichtlich innerhalb der n&#228;chsten zwei Jahre Bankrott anmelden </span></p>
<p><span style="line-height: 150%;">(</span><a href="http://info.kopp-verlag.de/news/klamme-us-bundesstaaten-muessen-sich-jetzt-im-bankgeschaeft-engagieren-north-dakota-zeigt-wie-es-g.html"><span style="line-height: 150%;">http://info.kopp-verlag.de/news/klamme-us-bundesstaaten-muessen-sich-jetzt-im-</span>bankgeschaeft-engagieren-north-dakota-zeigt-wie-es-g.html</a>).</p>
<p>Nur ein »Reset«, bei dem alle Zeiger auf Null gestellt werden, kann den Sog dieses schwarzen (Schulden-)Lochs beenden. 1973 wurde der Reset-Knopf mit der Aufgabe des Gold-Standards gedr&#252;ckt. Heute bedeutet das eine W&#228;hrungsreform.</p>
<p><a name="4"></a><span style="color: #993300;"><strong>Bretton Woods und die n&#228;chste totale Sonnenfinsternis vom 22.07.2009</strong></span></p>
<p>Astrologisch wird Bretton Woods mit der kommenden totalen Sonnenfinsternis vom 22.7.2009 f&#252;r den Zeitraum von einem Jahr wieder hochaktuell. Die Auswirkungen dieser Finsternis machen sich schon etwas fr&#252;her, also bereits in den kommen drei Monaten bemerkbar. Die beiden Hauptkomponenten des Abkommens, der Dollar als Leitw&#228;hrung und eine Edelmetalldeckung bzw. eine Form von W&#228;hrungsdeckung, werden zum Hauptthema der weltweiten Suche nach einem neuen Finanzsystem. Wie damals in Bretton Woods muss die Weltwirtschaft neu geordnet werden und wie damals zieht diese Neuordnung unweigerlich eine Verschiebung der Machtbl&#246;cke nach sich, die bereits eingesetzt hat.</p>
<p>Unser Wirtschaftssystem von Zins und Zinseszins, das die Schuldenmenge zur Gigablase aufbl&#228;ht, hat ausgedient. Es wird einen »Reset« geben und die Wiedereinf&#252;hrung einer Edelmetall gedeckten W&#228;hrung. Alternativ kommt als Deckung ein Warenkorb in Frage, der aus bestimmten G&#252;tern und Leistungen ermittelt wird.</p>
<p><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-weight: normal;">Es existieren auch Vorschl&#228;ge, Geld wieder mit einem realen Wert zu versehen wie in den Zeiten, in denen man mit Silber- oder Goldm&#252;nzen bezahlte. In jedem Fall wird Geld nicht mehr frei sch&#246;pfbar sein. Eine Regulierung der Geldmenge &#8211; das war auch das Prinzip, auf dem der Vertrag von Bretton Woods fu&#223;te. Die zunehmenden staatlichen Interventionen,  Not&#252;bernahmen und der Versuch, marktwirtschaftliche Ausw&#252;chse einzud&#228;mmen, sind Ausdruck der bis 1923/24 dauernden Zeitphase, in der Pluto den Steinbock durchl&#228;uft. Hier geht es um mehr Kontrolle, zu der nicht zuletzt neue Ausw&#252;chse wie der »gl&#228;serne Mensch« geh&#246;ren (Udo Ulfkotte: Hallo B&#252;rger: Heute gl&#228;sern – morgen nackt; </span></p>
<p><a href="http://info.kopp-verlag.de/news/informationen-die-helfen-heute-sind-wir-glaesern-morgen-sind-wir-nackt.html">http://info.kopp-verlag.de/news/informationen-die-helfen-heute-sind-wir-glaesern-morgen-sind-wir-nackt.html</a>). Doch all diese Interventionen intensivieren nur das eigentliche Problem: den gigantischen Anstieg der Verschuldung.</p>
<p>Topaktuell ist auch der Plan des Engl&#228;nders John Maynard Keynes. Auf der Konferenz von Bretton Woods wurde er zugunsten des Plans des Amerikaners John White abgelehnt, der den Dollar favorisierte. Keynes´ oberstes Ziel war die Vollbesch&#228;ftigung, die durch eine Mischung aus freier Wirtschaft und staatlichen Interventionen sichergestellt werden sollte. Er sah eine Weltbank vor, die als Zentralbank f&#252;r die gesamte Welt dienen sollte. Eine Weltbank wurde geschaffen, sie stellt jedoch heute haupts&#228;chlich Gelder f&#252;r die Entwicklungshilfe bereit. Keynes` Lehre wird in den Konjunkturprogrammen bereits angewendet. Vor allem die aktuelle US-Regierung, die mit der Absicht angetreten war, den Einfluss des Staates zu verringern, geht nicht mehr davon aus, dass sich die M&#228;rkte selbst regulieren. Sie antwortet auf die Finanzkrise mit der &#220;berzeugung: Der Markt ist hilflos, der Staat muss eingreifen und l&#228;sst die Wirtschaftspolitik von John Maynard Keynes mit Billioneneinsatz wieder aufleben. Die Liste der Staatseingriffe ist inzwischen imposant.</p>
<p><a name="5"></a><span style="color: #993300;"><strong>Was erfahren wir von all dem im kommenden Neumond-Monat?</strong></span></p>
<p style="text-align: center;" align="center"><!--[if gte vml 1]><v :shape id="Bild_x0020_5" o:spid="_x0000_i1026"  type="#_x0000_t75" style='width:171pt;height:113.25pt;visibility:visible;  mso-wrap-style:square'> <v :imagedata src="file:///C:\DOKUME~1\user\LOKALE~1\Temp\msohtmlclip1\01\clip_image011.jpg" mce_src="file:///C:\DOKUME~1\user\LOKALE~1\Temp\msohtmlclip1\01\clip_image011.jpg"   o:title="Fotolia_9901791_XS" /> </v>< ![endif]--><!--[if !vml]--><img class="alignleft size-medium wp-image-2424" title="neumond-washington-26032009" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/neumond-washington-26032009-300x263.jpg" alt="abbildung" width="300" height="263" /><br />
<!--[endif]-->
</p>
<p>Besonders ins Auge f&#228;llt das Horoskop der USA, die weiterhin versuchen werden, sich als Rettungsmotor der Krise und des »Change« zu profilieren. Der kommende Weltfinanzgipfel am 2. April bietet die Plattform daf&#252;r. Von US-Finanzminister Timothy Geithner ist bereits zu h&#246;ren, das amerikanische Finanzsystem brauche einen Komplettumbau, und <strong><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-weight: normal;">Barack Obama hat die internationale Gemeinschaft in einem eindringlichen Appell zur Kooperation aufgerufen. Der US-Pr&#228;sident r&#228;umte in einem Zeitungsbeitrag kurz vor dem G-20-Gipfel ein, sein Land habe Anteil »an dem Chaos« &#8211; unterstrich aber auch seine F&#252;hrungsrolle (Quelle: SPIEGEL ONLINE 24.03.2009). Dass die USA hier noch einem alten Selbstbild nachh&#228;ngen zeigt das kommende Sonnenfinsternishoroskop in aller Deutlichkeit.</span></strong></p>
<p><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-weight: normal;">Aus der Not wird eine Tugend gemacht, denn die Gelder aus dem Ausland flie&#223;en sp&#228;rlicher und auch mehr Forderungen an die USA werden zu vernehmen sein. Vorstellbar ist, dass die USA versuchen, mit einer neuen Verschuldungskampagne die Konsumblase noch einmal aufzupumpen. Eine solche Aktion wird ein Bumerang werden. Die Bereitschaft, Amerika z. B. durch den Kauf von Staatsanleihen zu st&#252;tzen, wird gegen Null gehen. Dies zeigt sich auch darin, dass die »FED«  inzwischen gezwungen ist, selbst amerikanische Staatsanleihen zu kaufen und daf&#252;r die Druckerpresse anzuwerfen (Michael Grandt: In den USA droht massive Geldentwertung – Gefahr auch f&#252;r europ&#228;ische Sparer; </span> <a href="http://info.kopp-verlag.de/news/in-den-usa-droht-massive-geldentwertung-gefahr-auch-fuer-europaeische-sparer.html"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-weight: normal;">http://info.kopp-verlag.de/news/in-den-usa-droht-massive-geldentwertung-gefahr-auch-fuer-europaeische-sparer.html</span></a><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-weight: normal;">).</span></p>
<p><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-weight: normal;"><br />
</span></p>
<p>Wichtig in diesem Zusammenhang ist der Gegensatz in der Wirtschaftspolitik Amerikas und Europas. Er liegt darin, dass die Europ&#228;ische Zentralbank (EZB) laut Statuten vorrangig f&#252;r Geldwertstabilit&#228;t sorgen soll, w&#228;hrend die <span style="line-height: 150%;">»FED«<strong> </strong></span>ebenso das Wirtschaftswachstum im Auge haben muss. Unsummen werden in Form von US-Konjunkturprogrammen ausgegeben, um den Abschwung zu bremsen, w&#228;hrend die EZB und die europ&#228;ischen Regierungen das Geld zusammenhalten, weil sie in der vergleichsweise geringen Inflation die Hauptgefahr sehen. Eine US-Forderung nach weiteren Wirtschaftsprogrammen hat die EU k&#252;rzlich abgelehnt. Auf dem Weltfinanzgipfel im April wird dies erneut diskutiert, denn die USA pochen, wie beschrieben, nach wie vor auf ihre F&#252;hrungsrolle. Aktuell  stemmt sich nur Spanien mit einem milliardenschweren Konjunkturprogramm gegen die Immobilienkrise und folgt damit dem Beispiel der USA, Japans und Taiwans.</p>
<p>Bemerkenswert ist, dass die Horoskope einer Reihe wirtschaftspolitisch wichtiger L&#228;nder und auch f&#252;r Br&#252;ssel als Sitz der EU eine Fokussierung nach au&#223;en, auf Ereignisse, die ganz konkret in einem (USA) oder mehreren L&#228;ndern geschehen, anzeigen. &#220;berall geht es um Schulden, W&#228;hrung und um die Frage nach einem neuen Modell, das die Welt retten soll. Das Neumondhoroskop der USA  zeigt eindeutig massive &#220;berlebens- und Existenzprobleme, gegen die Obama mit einer Mischung aus Kooperationsangeboten und Forderungen um Unterst&#252;tzung ank&#228;mpft.  Die Bundesregierung wird sich weiterhin weigern, das Loch auf amerikanische Weise zu stopfen und ihren eigenen Kurs verfolgen. Es ist von heftigen Ersch&#252;tterungen wie weiteren Exporteinbr&#252;chen auszugehen. M&#246;glich ist auch ein Gewaltakt.</p>
<p>Chinas weltpolitische Position wird weiter an Bedeutung gewinnen. Von Peking sind konkrete Forderungen und Ma&#223;nahmen zu erwarten, da sich auch hier die Inlandsituation zuspitzt und die Regierung eine steigende Masse unzufriedener, arbeitsloser B&#252;rger f&#252;rchtet.  Ein massiveres Auftreten Chinas wird vor allem in der Neumondphase der Fall sein, die am 25.04.2009 beginnt. Aktuell schl&#228;gt China eine neue Leitw&#228;hrung vor, die an die Stelle des Dollars treten soll, und zeigt noch Bereitschaft, amerikanische Staatsanleihen zu kaufen (Quelle: www.n-tv.de, 24.3.2009). Die Frage ist allerdings, was sich wirklich hinter dieser Aussage verbirgt, da die Sonnenfinsternishoroskope 2008/2009 f&#252;r China gr&#246;&#223;ere Probleme anzeigen als bekannt gegeben. Es ist vorstellbar, dass China (und Japan) in einiger Zeit im Gegenteil versuchen  wird, seine 1,95 Billionen an W&#228;hrungsreserven abzusto&#223;en. Schon heute kauft sich Peking global ebenso ein wie der arabische Staatsfonds IPIC  beim Stuttgarter Autobauer Daimler und setzt so Dollar um. Die USA und China k&#246;nnten, was das neue W&#228;hrungskonzept angeht, noch Kontrahenten werden.</p>
<p><span style="line-height: 150%;">&#220;berall in der Welt werden die Ausschreitungen schon in den n&#228;chsten Wochen zunehmen. Die USA bereiten sich auf b&#252;rgerkriegs&#228;hnliche Zust&#228;nde vor, die im Laufe des Jahres zu erwarten sind. Auch innerhalb der EU w&#228;chst die Unzufriedenheit der B&#252;rger. Br&#252;ssel hat nun eine »Beobachtungsstelle« f&#252;r innere Unruhen eingerichtet, in der Erkenntnisse der nationalen Geheimdienste &#252;ber die Unzufriedenheit der Bev&#246;lkerung zusammengef&#252;hrt werden sollen. (Michael Grandt: Wirtschaftskrise: Regierungen haben Angst vor b&#252;rgerkriegs&#228;hnlichen Zust&#228;nden, </span><a href="http://info.kopp-verlag.de/news/wirtschaftskrise-regierungen-haben-angst-vor-buergerkriegsaehnlichen-zustaenden.html">http://info.kopp-verlag.de/news/wirtschaftskrise-regierungen-haben-angst-vor-buergerkriegsaehnlichen-zustaenden.html</a>).</p>
<p>Die Situation in England spitzt sich dramatisch zu. Es herrscht die schlimmste Rezession seit 100 Jahren. Nach Angaben des SPIEGEL (9/2009) verliert alle sieben Minuten jemand auf der Insel sein Haus. Die n&#228;chsten Neumondhoroskope zeigen wachsendes Chaos. Ein Staatsbankrott ist kurzfristig denkbar. Auch die Ma&#223;nahmen Spaniens zur Stabilisierung werden nicht greifen. Die Frage nach einem neuen Finanz- und W&#228;hrungssystem ist virulent.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2427" title="fotolia_7623868_xs" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/fotolia_7623868_xs-300x200.jpg" alt="abbildung" width="300" height="200" />Beim zweiten Weltfinanzgipfel am 2. April 2009 in London soll die Finanzwelt neu geordnet werden. Bereits vor dem ersten Weltfinanzgipfel der G20 im November 2008 hatte Deutschland unter anderem eine »Risikolandkarte« f&#252;r Finanzdienstleister und internationale Krisen empfohlen. Auf dieser Landkarte soll die Situation aller Marktteilnehmer sowie die Lage auf den Finanzm&#228;rkten abgebildet werden. Allerdings, so Angela Merkel, g&#228;be es noch ein ziemliches Wirrwarr bei der Erfassung von Daten. Auch in dieser innovativen Idee zeigt sich die k&#252;nftige F&#252;hrungsrolle Deutschlands, das am deutlichsten auf eine durchgreifende Neuordnung des Welt-Finanzsystems pocht. Zun&#228;chst soll es nur um eine Neuordnung der internationalen Finanzm&#228;rkte gehen, doch dahinter wartet mehr.</p>
<p><span style="color: #993300;"><strong>Was wird aus dem Euro?</strong></span></p>
<blockquote><p><a name="6"></a> <em><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Es ist das Schicksal jeder Generation, in einer Welt unter Bedingungen leben zu m&#252;ssen, die sie nicht geschaffen hat. John F. Kennedy </span></em></p></blockquote>
<p><em><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"> </span></em></p>
<p>Wenn man die Horoskope f&#252;r die Einf&#252;hrung des Euro als Buchgeld und als Bargeldzahlungsmittel betrachtet, ergeben sich interessante Perspektiven: Der Euro wird ungeachtet seiner vor&#252;bergehenden Schw&#228;che eine zentrale Rolle im Weltfinanzgef&#252;ge einnehmen. Das bedeutet, dass wie immer die W&#228;hrungsreform und Neuordnung der W&#228;hrungslandschaft aussehen werden, der Euro nicht verschwindet. M&#246;glich ist, dass die EU auf die Eurozone beschr&#228;nkt wird. Ein Aufgehen des Euro in einer neuen W&#228;hrung wie z. B.  dem »Amero«  ist nicht anzunehmen. Konkret droht eine massive Entwertung des Dollars, die die einzige Form ist, in der der Dollar &#252;berleben kann. Es wird eine neue Leitw&#228;hrung geben sowie eine globale W&#228;hrungsdeckung nach dem Vorbild von Bretton Woods.</p>
<p><strong><span style="color: #993300;">Eine Analyse des Horoskops von Bretton Woods und seiner Ausl&#246;sung durch die totale Sonnenfinsternis vom 22.07.2009 wird im MERIDIAN Ende April erscheinen.</span></strong></p>
<h2><span style="color: #0000ff;">Nachtrag</span></h2>
<p>Am Abend des 25.03.2009 erschien bei <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,615500,00.html">www.spiegel.de</a> die folgende Nachricht:</p>
<p class="spDottedLine" style="margin: 0pt;">REFORM DES IWF</p>
<h3><span style="color: #993300;">Geithner doch offen f&#252;r Chinas W&#228;hrungsvorschlag</span></h3>
<p><strong>&#220;berraschende Wende: US-Finanzminister Geithner hat sich nun doch &#8220;ziemlich offen&#8221; f&#252;r Chinas Vorschlag einer Reform des W&#228;hrungsfonds IWF gezeigt. Der Dollar solle jedoch weiterhin Leitw&#228;hrung bleiben.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuerscheinung: Dirk M&#252;ller: Crashkurs</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 11:28:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Hamann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was wir schon immer &#252;ber die Finanzkrise und ihre Entstehung wissen wollten aber nicht daran dachten, es zu fragen&#8230;  Finanz- Experte Dirk M&#252;ller (genannt »Mister DAX«) r&#252;ckt Unwahrheiten gerade und zeigt, wie wir  mit manipulierten Wirtschaftsdaten gezielt ruhig gestellt werden. Auch ein Buch f&#252;r Anleger w&#228;hrend und nach der Krise.

Wu&#223;ten Sie, dass die Arbeitslosenzahl in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2373" title="crashkurs_112823" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/crashkurs_112823-186x300.jpg" alt="abbildung" width="186" height="300" />Was wir schon immer &#252;ber die Finanzkrise und ihre Entstehung wissen wollten aber nicht daran dachten, es zu fragen&#8230;  Finanz- Experte Dirk M&#252;ller (genannt »Mister DAX«) r&#252;ckt Unwahrheiten gerade und zeigt, wie wir  mit manipulierten Wirtschaftsdaten gezielt ruhig gestellt werden. Auch ein Buch f&#252;r Anleger w&#228;hrend und nach der Krise.</p>
<ul>
<li>Wu&#223;ten Sie, dass die Arbeitslosenzahl in Wirklichkeit etwa doppelt so hoch ist wie angegeben?</li>
<li>Dass die reale Inflationsrate bei &#252;ber 9 % liegt?</li>
<li>Dass der Dollar privates Geld ist, ausgegeben von der amerikanischen Notenbank Federal Reserve, die einer  Gruppe Gro&#223;bankiers geh&#246;rt?</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter:</p>
<p>http://www.cashkurs.com/static/das-buch/</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Prognose zur Neumondphase vom 25.02.- 26.03.2009 und Ausblick</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 09:18:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Hamann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Finanzkrise &#8211; Panikmache oder Realit&#228;t?
Hoffnung ist ein gutes Fr&#252;hst&#252;ck, aber ein schlechtes Abendbrot.
Francis Bacon 
Einigen unter den Lesern mag meine Prognose vom letzten Monat gewagt oder &#252;berzogen erschienen sein. Lassen Sie sich nicht t&#228;uschen: Auch wenn Barack Obama sich anders als George Bush die Diplomatie und nicht den Krieg auf die Fahnen geschrieben hat und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #993300;"><strong>Finanzkrise &#8211; Panikmache oder Realit&#228;t?</strong></span></h2>
<p><span class="italic"><em>Hoffnung ist ein gutes Fr&#252;hst&#252;ck, aber ein schlechtes Abendbrot.<br />
Francis Bacon</em> </span></p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2351" title="Wall street for sale" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/fotolia_9844731_xs1-150x150.jpg" alt="abbildung" width="150" height="150" />Einigen unter den Lesern mag meine Prognose vom letzten Monat gewagt oder &#252;berzogen erschienen sein. Lassen Sie sich nicht t&#228;uschen: Auch wenn <span class="bold">Barack Obama</span> sich anders als <span class="bold">George Bush</span> die Diplomatie und nicht den Krieg auf die Fahnen geschrieben hat und ein Aktionsfeuerwerk der Ma&#223;nahmen entwickelt &#8211;  die in der vorigen und in dieser Prognose beschriebenen Fakten und Zahlen sind Realit&#228;t.</p>
<p><span class="bold">Wir alle m&#252;ssen uns fragen, wie die Regierungen &#8211; auch die europ&#228;ischen &#8211; die zugesagten Summen f&#252;r Schutzschirme, Finanzhilfen, Konjunkturprogramme und B&#252;rgschaften finanzieren wollen.</span></p>
<p><span id="more-2350"></span></p>
<p>Rechnet man alle von der <span class="bold">Bundesregierung</span> garantierten Betr&#228;ge zusammen, kommt man auf 2,1 Billionen Euro. In den <span class="bold">USA</span> sind es 8,5 Billionen Dollar, wenn man alles addiert, was schon geflossen ist und noch flie&#223;en soll. Es gibt langfristige Zusagen der Regierung an die Sozialversicherung und das Gesundheitssystem, die alle noch nicht gedeckt sind, sagte der Ex-Chef des US-Rechnungshofes David Walker. Er spricht von einem 50-Billionen-Dollar-Loch, dass jedes Jahr um zwei bis drei Billionen tiefer werde. Finanzminister Timothy Geithner pr&#228;sentierte im Februar einen neuen <span class="bold">Bankenrettungsplan</span> von aktuell 1,5 Billionen Dollar, an dem die Regierung und private Investoren beteiligt sein sollen. Da der Staat mit einer solchen <span class="bold">&#8220;Bad Bank&#8221;</span> als M&#252;llhalde dient, zeigt sich auch in dieser Ma&#223;nahme, dass die USA sich in einer noch dramatischeren  Krise befinden als angenommen.</p>
<h2><span style="color: #993300;"><strong>Die Finanzkrise ist eine Schuldenkrise</strong></span></h2>
<p>Die Politik der Regierungen, mittels <span class="bold">Konjunkturprogrammen</span> immer mehr <span class="bold">Geld in den Markt zu pumpen</span>, geht am eigentlichen Problem vorbei, das in der Schwindel erregenden Verschuldung der Staaten, insbesondere der USA, liegt. Diese Ma&#223;nahme f&#252;hrt nur dazu, dass der Geldwert immer geringer wird. Die Ursachen der Krise werfen so nicht bek&#228;mpft. Geld ist vorhanden oder wird gedruckt &#8211; aber ihm steht seit langem <span class="bold">keine angemessene Wirtschaftsleistung mehr gegen&#252;ber</span>.</p>
<p>Dieser Prozess verst&#228;rkt sich durch die wachsende Rezession. Das im Umlauf befindliche Geld ist <span class="bold">fiat money</span> &#8211; gesch&#246;pftes Geld ohne reale Deckung. Der Name leitet sich von dem lateinischen Begriff <span class="italic">fiat lux</span> ab:  <span class="italic">&#8220;Es werde Licht&#8221;</span>. Heute, am 24.2. hat <span class="bold">Barack Obama</span> versprochen, dass er die Staatsschulden bis zum Ende seiner Amtszeit halbieren will &#8211; und das trotz Konjunkturpaket von 790 Milliarden (siehe Artikel-Link weiter unten). Eine gewagte Ank&#252;ndigung, die Vertrauen schaffen soll. Wie utopisch sie ist, kann z. B. an den genannten Zahlen ermessen werden. Doch was kann der Pr&#228;sident tun? Wir h&#246;ren beruhigende Worte, denn wenn eine Massenpanik ausbr&#228;che, w&#228;re jede Hoffnung darauf, noch irgend etwas zu bewegen, zu Ende. Der <span class="bold">wirtschaftliche Zusammenbruch der USA</span> und seine globalen Auswirkungen lassen sich jedoch nicht verhindern. Er ist nur eine Frage von Monaten. Auch wenn man das so genannte <span class="bold">Bretton-Woods-System</span>, das den damals goldhinterlegten US Dollar zur Leitw&#228;hrung bestimmte, bzw. Bretton-Woods II (die Aufgabe des Goldstandards) astrologisch untersucht, kommt man zum gleichen Ergebnis.</p>
<h2><span style="color: #993300;"><strong>Change &#8211; Frieden und &#214;ffnung</strong></span></h2>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2353" title="About to shake hand" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/fotolia_11766763_xs2-300x200.jpg" alt="abbildung" width="300" height="200" />Die <span class="bold">allgemeine Friedenspolitik</span> begann schon in der ersten Februarh&#228;lfte. Weil es allen schlecht geht n&#228;hern sich die Staaten an. Bei der <span class="bold">Sicherheitskonferenz in M&#252;nchen</span> streckten die <span class="bold">USA</span> die Hand aus und <span class="bold">Russland</span> schlug ein.  Doch bei n&#228;herer Betrachtung zeigen sich, was die Konkretisierung angeht, gro&#223;e Diskrepanzen zwischen  Moskau und dem Westen. Noch viel w&#228;re f&#252;r einen echten Konsens zu tun. Tatsache ist stattdessen, dass die  Interessen der Staaten, die die Weltpolitik bestimmen, immer st&#228;rker divergieren, ungeachtet dessen, was  nach den Gipfeltreffen der G7 und G20 bekannt gegeben wurde.</p>
<p>Im kommenden Neumondmonat werden die <span class="bold">USA</span> weiterhin st&#228;rker auf andere Staaten zugehen, mit Angeboten, aber auch mit Forderungen. Entscheidungsnotwendigkeiten stehen f&#252;r <span class="bold">Barack Obama</span> an, die eine &#8220;Qual der Wahl&#8221; darstellen, weil sie sich gegen uramerikanische Ziele und Anspr&#252;che wenden,  jedoch  unumg&#228;nglich sind, wenn gerettet werden soll was gerettet werden kann. Auch wird der Pr&#228;sident  versuchen,  Vorstellungen in der <span class="bold">Au&#223;enpolitik</span> zu lancieren, die nicht nur auf  Gegenliebe sto&#223;en.</p>
<h2><span style="color: #993300;"><strong>Das amerikanische und weltweite Desaster</strong></span></h2>
<p><span class="bold">Die Frage, wie das amerikanische Desaster finanziert werden kann, bleibt offen</span>, trotz einem vor&#252;bergehenden  gr&#246;&#223;eren Bestreben nach Einigkeit. Behalten Sie die Situation des Dollars und die W&#228;hrungsthematik aus der  letzten Prognose im Auge. Wenn kein oder zuwenig frisches Geld aus dem Ausland in die USA flie&#223;t, droht der  <span class="bold">Staatbankrott</span>. Und selbst wenn &#8211; die Abw&#228;rtsspiarle der &#220;berschuldung dreht sich  weiter und ist wird dadurch h&#246;chstens etwas verlangsamt.</p>
<p>Insider vermuten, dass namhafte <span class="bold">Rating-Agenturen</span> den Euro durch  ihre Bonit&#228;tsbewertung einiger europ&#228;ischer Staaten k&#252;nstlich niedrig halten w&#228;hrend die <span class="bold">USA  und Gro&#223;britannien</span> in der Bewertung nicht vorkommen. <span class="bold">Bundeskanzlerin Merkel</span> dr&#228;ngt deshalb auf die Schaffung eigener Rating-Agenturen, die verl&#228;&#223;lichere Ergebnisse liefern.<br />
Eine m&#246;glicher Grund f&#252;r dies Abstufung k&#246;nnte sein,  dass sich so Euro und Dollar zu einem Verh&#228;ltnis 1:1   ann&#228;hern k&#246;nnten, sodass die Einf&#252;hrung einer  <span class="bold">Weltw&#228;hrung</span> n&#228;her ins Blickfeld r&#252;ckt.   Das aber w&#228;re mit einer  <span class="bold">Weltw&#228;hrungsreform</span> verkn&#252;pft. In diesem Fall w&#252;rden <span class="bold">Sparguthaben</span> drastisch an Wert verlieren, und <span class="bold">private und staatliche Schulden getilgt</span>.</p>
<p>Zielt die neue Einigkeit der Politiker darauf ab, ein geeignetes Klima zu schaffen? Wir B&#252;rger werden nur  schlecht informiert. In den Massenmedien wurde die Finanzkrise immer wieder herunter gespielt. Wenn wir etwas  lesen oder h&#246;ren, dann ist &#8220;das Kind schon mit dem Bad ausgesch&#252;ttet&#8221;. Denken Sie auch an die z&#228;hen Etappen,  in denen Politiker die Finanzkrise besch&#246;nigten, um dann die Erwartungen &#8220;nach unten zu korrigieren&#8221;.</p>
<h2><span style="color: #993300;"><strong>Europa</strong></span></h2>
<p>Die <span class="bold">europ&#228;ische Misere</span> ist nun nicht mehr zu &#252;bersehen. In DER SPIEGEL, Heft Nr. 5 vom 26.1.2009 kl&#228;rt der <span class="bold">Artikel &#8220;Wann ist der Staat eigentlich pleite?&#8221; </span>&#252;ber europ&#228;ische Zahlen auf &#8211; ein Artikel, der schon viel fr&#252;her h&#228;tte publiziert werden m&#252;ssen.</p>
<p>Weltweit, ob in <span class="bold">China, Russland, Kanada</span> &#8211; die Schulden wachsen, die <span class="bold">Wirtschaftsleistung sinkt</span> und die Unzufriedenheit und  Sorge der B&#252;rger w&#228;chst, z. B. in <span class="bold">China</span>, das zus&#228;tzlich zu steigenden  Arbeitslosenzahlen auch mit einer D&#252;rrekatastrophe k&#228;mpft, oder in <span class="bold">Russland</span>,   dessen Wirtschaft unter den sinkenden Rohstoffpreisen leidet.</p>
<h2><span style="color: #993300;"><strong>Deutschland</strong></span></h2>
<p>Dass die im Februar von den Parteien verf&#252;gte <span class="bold">Schuldenbremse</span>, die sogar im <span class="bold">Grundgesetz verankert</span> werden soll, f&#252;r Bund und L&#228;nder  keine wirklich gl&#252;ckliche Idee ist, zeigt das letzte Neumondhoroskop. Schulden machen ist eine Voraussetzung  f&#252;r Wachstum, die Frage ist nur, in welchem Umfang und mit welchem volkswirtschaftlichen Effekt.  Der Kolumnist Rainer Brichta spricht bei www.teleboerse.de von der &#8220;Volksverdummungskommision&#8221; und  dem &#8220;Schuldenm&#228;rchen&#8221;. Schulden in Schwindel erregende H&#246;he zu machen, die auf Zusagen und Geldsch&#246;pfung ohne realen  Hintergrund, beruhen, kann nicht die L&#246;sung sein.</p>
<p><span class="bold">Dennoch: die Bundesrepublik steht so gut da wie kaum ein anderes Land</span>. Das  zeigen auch die Zahlen.  Als <span class="bold">Investitionsstandort von   US-Unternehmen hat Deutschland den Spitzenplatz in Europa</span> erobert, erstmals vor der Region Osteuropa.</p>
<p>In der kommenden Neumondphase wird <span class="bold">Deutschlands Wort</span> zu Leitlinien, Vertr&#228;gen,    W&#228;hrungsfragen und Sicherheit wieder eine entscheidende Rolle in der Weltpolitik spielen. Nicht dass es    uns wirtschaftlich gut ginge. Die <span class="bold">Rezession</span> ist stark und sie nimmt zu.    Doch die <span class="bold">Bundesrepublik</span> wird in den kommenden Ver&#228;nderungen eine    <span class="bold">Vorbildfunktion </span> erhalten: durch unsere F&#228;higkeit zur Selbstdisziplin,    Ausdauer und dazu, den G&#252;rtel in schwierigen Zeiten enger zu schnallen. Die astrologischen Hintergr&#252;nde    zu dieser Aussage habe ich in meinem Meridian-Artikel dargelegt.</p>
<h2><span style="color: #993300;"><strong>Wie geht es weiter?</strong></span></h2>
<p>Die <span class="bold">gro&#223;en Exportnationen China, Japan, Deutschland und die EU insgesamt</span> werden gezwungen sein, sich auf die <span class="bold">Nachfrage auf dem Binnenmarkt</span> (f&#252;r Europa innerhalb der EU) zu konzentrieren, was zu <span class="bold">Protektionismus</span>, einem R&#252;ckzug auf sich selbst, f&#252;hrt.<br />
Die <span class="bold">gro&#223;en internationalen Organisationen wie der IWF</span> (Internationale W&#228;hrungsfonds), die G7 (genau: G8 Gruppe der Acht, ein Abstimmungsforum, zu dem Deutschland, die USA, Japan, Gro&#223;britannien, Kanada, Frankreich, Italien (= G7) sowie Russland (=G8)geh&#246;ren,  und die G20 (ein informeller Zusammenschluss der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenl&#228;nder, bestehend aus 19 Staaten und der Europ&#228;ischen Union, die OECD und andere werden an Bedeutung verlieren. Das Motto &#8220;Gemeinsam sind wir stark&#8221; findet mit der kommenden Finsternisphase zun&#228;chst sein Ende.</p>
<h2><span style="color: #993300;"><strong>Der n&#228;chste Neumond vom 26.03.3009</strong></span></h2>
<p>Der <span class="bold">n&#228;chste Neumond vom 26.3.2009</span> bringt au&#223;erdem wieder eine andere Zeitqualit&#228;t. Er findet auf einem <span class="bold">Mars/Jupiter/Pluto-Grad</span> statt (6 &#8211; 7 Grad Widder). Meinungen werden wieder h&#228;rter vertreten bis hin zu Fanatismus, auch aus terroristischen Reihen.</p>
<p>Die Details der kommenden Neumond-Monate bis zur <span class="bold">n&#228;chsten totalen Sonnenfinsternis am 22.7.2009</span> zu bestimmen ist nun schwieriger als vorher. Die Weltsituation hat stark an Komplexit&#228;t zugenommen. Die Kan&#228;le, in denen sich die Finanz- und Wirtschaftkrise &#228;u&#223;ert, sind in ihrem weltweiten Zusammenwirken schwer durchschaubar.<br />
<span class="bold">Die Aussagen der totalen Sonnenfinsternis, die den gro&#223;en Zyklus bis zum 11. Juli 2010 bestimmt, sind klar</span>: Die weltweite Finanzbasis, die im Dollar und den globalen Schulden besteht, wird wegbrechen. Die zunehmende staatliche Kontrolle in Banken und Institutionen sowie die wachsender B&#252;rokratisierung werden nicht verhindern k&#246;nnen, dass es <span class="bold">immer schwieriger werden wird, die &#246;ffentliche Ordnung aufrecht zu erhalten</span>. Mit <span class="bold">weltweiten Unruhen</span> ist zu rechnen. In den <span class="bold">USA, in denen viele Schusswaffen im Umlauf sind</span>, kann sich die Situation schon ab der n&#228;chsten Neumondphase dramatisch zuspitzen.</p>
<p>In jedem Fall werden f&#252;r einige Zeit noch scheinbar ruhigere Phasen mit Umbr&#252;chen wechseln. Dies mag den B&#246;rsenanlegern und denen, die noch immer glauben, die Nachrichten zur Finanzkrise seien aufgebauscht,  Hoffnung geben. Wer in diesen Zeiten richtig gesetzt hat, sei es nun ein Steigen oder Sinken der Kurse, kann sich freuen. Er sollte dies aber nicht als langfristiges Zeichen werten. Was wir brauchen ist Mut und eine Neubewertung dessen, was im Leben wirklich z&#228;hlt.</p>
<h2><span style="color: #993300;"><strong>Die B&#246;rse</strong></span></h2>
<p>Der <span class="bold">Eiertanz der B&#246;rsen</span> ist ohnehin inzwischen weitgehend von den Geschehnissen abgekoppelt. Die amerikanische B&#246;rse antwortete auf jedes zentrale Ereignis der bisherigen Pr&#228;sidentenlaufbahn  Obamas &#8211; ob Inauguration oder Ank&#252;ndigung von Konjunkturhilfen &#8211;  mit einem Absturz.</p>
<h2>Das Neumondhoroskop f&#252;r Washington D.C.</h2>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-2354" title="neumond-washington-250220091" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/neumond-washington-250220091-300x262.jpg" alt="abbildung" width="300" height="262" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Prognose zur Neumondphase vom 25.02.- 26.03.2009 und Ausblick</title>
		<link>http://www.astrophoenix.de/berichte/prognose-zur-neumondphase-vom-2502-26032009-und-ausblick/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 17:05:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Der Mond]]></category>
		<category><![CDATA[Fische]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesrepublik]]></category>
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		<category><![CDATA[Prognose]]></category>
		<category><![CDATA[Weltwirtschaftskrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Panikmache oder Realit&#228;t?
Hoffnung ist ein gutes Fr&#252;hst&#252;ck, aber ein schlechtes Abendbrot.
Francis Bacon 
Einigen unter den Lesern mag meine Prognose vom letzten Monat gewagt oder &#252;berzogen erschienen sein. Lassen Sie sich nicht t&#228;uschen: Auch wenn Barack Obama sich anders als George Bush die Diplomatie und nicht den Krieg auf die Fahnen geschrieben hat und ein Aktionsfeuerwerk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #993300;">Panikmache oder Realit&#228;t?</span></h2>
<blockquote><p><span class="italic">Hoffnung ist ein gutes Fr&#252;hst&#252;ck, aber ein schlechtes Abendbrot.<br />
Francis Bacon </span></p></blockquote>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2346" title="Wall street for sale" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/fotolia_9844731_xs-150x150.jpg" alt="abbildung" width="150" height="150" />Einigen unter den Lesern mag meine Prognose vom letzten Monat gewagt oder &#252;berzogen erschienen sein. Lassen Sie sich nicht t&#228;uschen: Auch wenn <span class="bold">Barack Obama</span> sich anders als <span class="bold">George Bush</span> die Diplomatie und nicht den Krieg auf die Fahnen geschrieben hat und ein Aktionsfeuerwerk der Ma&#223;nahmen entwickelt &#8211;  die in der vorigen und in dieser Prognose beschriebenen Fakten und Zahlen sind Realit&#228;t.</p>
<p><span class="bold">Wir alle m&#252;ssen uns fragen, wie die Regierungen &#8211; auch die europ&#228;ischen &#8211; die zugesagten Summen f&#252;r Schutzschirme, Finanzhilfen, Konjunkturprogramme und B&#252;rgschaften finanzieren wollen.</span></p>
<p><span class="bold"><span id="more-2345"></span><br />
</span></p>
<p>Rechnet man alle von der <span class="bold">Bundesregierung</span> garantierten Betr&#228;ge zusammen, kommt man auf 2,1 Billionen Euro. In den <span class="bold">USA</span> sind es 8,5 Billionen Dollar, wenn man alles addiert, was schon geflossen ist und noch flie&#223;en soll. Es gibt langfristige Zusagen der Regierung an die Sozialversicherung und das Gesundheitssystem, die alle noch nicht gedeckt sind, sagte der Ex-Chef des US-Rechnungshofes David Walker. Er spricht von einem 50-Billionen-Dollar-Loch, dass jedes Jahr um zwei bis drei Billionen tiefer werde. Finanzminister Timothy Geithner pr&#228;sentierte im Februar einen neuen <span class="bold">Bankenrettungsplan</span> von aktuell 1,5 Billionen Dollar, an dem die Regierung und private »Investoren beteiligt sein sollen. Da der Staat mit einer solchen <span class="bold">»Bad Bank«</span> als M&#252;llhalde dient, zeigt sich auch in dieser Ma&#223;nahme, dass die USA sich in einer noch dramatischeren  Krise befinden als angenommen.</p>
<h2><span style="color: #993300;"><strong>Die Finanzkrise ist eine Schuldenkrise</strong></span></h2>
<p>Die Politik der Regierungen, mittels <span class="bold">Konjunkturprogrammen</span> immer mehr <span class="bold">Geld in den Markt zu pumpen</span>, geht am eigentlichen Problem vorbei, das in der Schwindel erregenden Verschuldung der Staaten, insbesondere der USA, liegt. Diese Ma&#223;nahme f&#252;hrt nur dazu, dass der Geldwert immer geringer wird. Die Ursachen der Krise werfen so nicht bek&#228;mpft. Geld ist vorhanden oder wird gedruckt &#8211; aber ihm steht seit langem <span class="bold">keine angemessene Wirtschaftsleistung mehr gegen&#252;ber</span>.</p>
<p>Dieser Prozess verst&#228;rkt sich durch die wachsende Rezession. Das im Umlauf befindliche Geld ist <span class="bold">fiat money</span> &#8211; gesch&#246;pftes Geld ohne reale Deckung. Der Name leitet sich von dem lateinischen Begriff <span class="italic">fiat lux</span> ab: <span class="italic">»Es werde Licht«</span>. Heute, am 24.2. hat <span class="bold">Barack Obama</span> versprochen, dass er die Staatsschulden bis zum Ende seiner Amtszeit halbieren will &#8211; und das trotz Konjunkturpaket von 790 Milliarden (siehe Artikel-Link weiter unten). Eine gewagte Ank&#252;ndigung, die Vertrauen schaffen soll. Wie utopisch sie ist, kann z. B. an den genannten Zahlen ermessen werden. Doch was kann der Pr&#228;sident tun? Wir h&#246;ren beruhigende Worte, denn wenn eine Massenpanik ausbr&#228;che, w&#228;re jede Hoffnung darauf, noch irgend etwas zu bewegen, zu Ende. Der <span class="bold">wirtschaftliche Zusammenbruch der USA</span> und seine globalen Auswirkungen lassen sich jedoch nicht verhindern. Er ist nur eine Frage von Monaten. Auch wenn man das so genannte <span class="bold">Bretton-Woods-System</span>, das den damals goldhinterlegten US Dollar zur Leitw&#228;hrung bestimmte, bzw. Bretton-Woods II (die Aufgabe des Goldstandards) astrologisch untersucht, kommt man zum gleichen Ergebnis.</p>
<h2><strong>Change &#8211; Frieden und &#214;ffnung</strong></h2>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2347" title="About to shake hand" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/fotolia_11766763_xs-150x150.jpg" alt="abbildung" width="150" height="150" />Die <span class="bold">neue, offenere Politik Washingtons</span> ist also durchaus auch aus der Not heraus geboren.  Amerika braucht die Unterst&#252;tzung anderer Staaten und ihre Bereitschaft, weiterhin amerikanische Staatanleihen  zu kaufen, aus denen das 790 Milliarden schwere Konjunkturpaket finanziert werden soll.<br />
US-Vizepr&#228;sident Joe  Biden betonte: »Wir sind entschlossen, nicht nur in Washington einen neuen Ton  anzuschlagen, sondern in den amerikanischen Beziehungen mit der gesamten Welt«. Er sagte aber auch:  »Die gute Nachricht ist: Amerika wird mehr tun. Die schlechte Nachricht ist: Amerika wird auch von unseren  Partnern mehr verlangen«. Das ist eine <span class="bold">interessante Aussage</span>, wenn man bedenkt, dass der Rest der Welt zwar von Amerikas  Turbulenzen extrem betroffen wird, Amerika jedoch ohne den Rest der Welt nicht &#252;berleben kann  und in die Bedeutungslosigkeit versinkt.</p>
<p>Die <span class="bold">allgemeine Friedenspolitik</span> begann schon in der ersten Februarh&#228;lfte. Weil es allen schlecht geht n&#228;hern sich die Staaten an. Bei der <span class="bold">Sicherheitskonferenz in M&#252;nchen</span> streckten die <span class="bold">USA</span> die Hand aus und <span class="bold">Russland</span> schlug ein.  Doch bei n&#228;herer Betrachtung zeigen sich, was die Konkretisierung angeht, gro&#223;e Diskrepanzen zwischen  Moskau und dem Westen. Noch viel w&#228;re f&#252;r einen echten Konsens zu tun. Tatsache ist stattdessen, dass die  Interessen der Staaten, die die Weltpolitik bestimmen, immer st&#228;rker divergieren, ungeachtet dessen, was  nach den Gipfeltreffen der G7 und G20 bekannt gegeben wurde.</p>
<p>Im kommenden Neumondmonat werden die <span class="bold">USA</span> weiterhin st&#228;rker auf andere Staaten zugehen, mit Angeboten, aber auch mit Forderungen. Entscheidungsnotwendigkeiten stehen f&#252;r <span class="bold">Barack Obama</span> an, die eine »Qual der Wahl« darstellen, weil sie sich gegen uramerikanische Ziele und Anspr&#252;che wenden,  jedoch  unumg&#228;nglich sind, wenn gerettet werden soll was gerettet werden kann. Auch wird der Pr&#228;sident  versuchen,  Vorstellungen in der <span class="bold">Au&#223;enpolitik</span> zu lancieren, die nicht nur auf  Gegenliebe sto&#223;en.</p>
<h2><span style="color: #993300;"><strong>Das amerikanische und weltweite Desaster</strong></span></h2>
<p><span class="bold">Die Frage, wie das amerikanische Desaster finanziert werden kann, bleibt offen</span>, trotz einem vor&#252;bergehenden  gr&#246;&#223;eren Bestreben nach Einigkeit. Behalten Sie die Situation des Dollars und die W&#228;hrungsthematik aus der  letzten Prognose im Auge. Wenn kein oder zuwenig frisches Geld aus dem Ausland in die USA flie&#223;t, droht der  <span class="bold">Staatbankrott</span>. Und selbst wenn &#8211; die Abw&#228;rtsspiarle der &#220;berschuldung dreht sich  weiter und ist wird dadurch h&#246;chstens etwas verlangsamt.</p>
<p>Insider vermuten, dass namhafte <span class="bold">Rating-Agenturen</span> den Euro durch  ihre Bonit&#228;tsbewertung einiger europ&#228;ischer Staaten k&#252;nstlich niedrig halten w&#228;hrend die <span class="bold">USA  und Gro&#223;britannien</span> in der Bewertung nicht vorkommen. <span class="bold">Bundeskanzlerin Merkel</span> dr&#228;ngt deshalb auf die Schaffung eigener Rating-Agenturen, die verl&#228;&#223;lichere Ergebnisse liefern.<br />
Eine m&#246;glicher Grund f&#252;r dies Abstufung k&#246;nnte sein,  dass sich so Euro und Dollar zu einem Verh&#228;ltnis 1:1   ann&#228;hern k&#246;nnten, sodass die Einf&#252;hrung einer  <span class="bold">Weltw&#228;hrung</span> n&#228;her ins Blickfeld r&#252;ckt.   Das aber w&#228;re mit einer  <span class="bold">Weltw&#228;hrungsreform</span> verkn&#252;pft. In diesem Fall w&#252;rden <span class="bold">Sparguthaben</span> drastisch an Wert verlieren, und <span class="bold">private und staatliche Schulden getilgt</span>.</p>
<p>Zielt die neue Einigkeit der Politiker darauf ab, ein geeignetes Klima zu schaffen? Wir B&#252;rger werden nur  schlecht informiert. In den Massenmedien wurde die Finanzkrise immer wieder herunter gespielt. Wenn wir etwas  lesen oder h&#246;ren, dann ist »das Kind schon mit dem Bad ausgesch&#252;ttet«. Denken Sie auch an die z&#228;hen Etappen,  in denen Politiker die Finanzkrise besch&#246;nigten, um dann die Erwartungen »nach unten zu korrigieren«.</p>
<h2><span style="color: #993300;"><strong>Europa</strong></span></h2>
<p>Die <span class="bold">europ&#228;ische Misere</span> ist nun nicht mehr zu &#252;bersehen. In DER SPIEGEL, Heft Nr. 5 vom 26.1.2009 kl&#228;rt der <span class="bold">Artikel »Wann ist der Staat eigentlich pleite?«</span> &#252;ber europ&#228;ische Zahlen auf &#8211; ein Artikel, der schon viel fr&#252;her h&#228;tte publziert werden m&#252;ssen. Zahlen und Informationen zur europ&#228;ischen Situation finden Sie auch im Artikel von Michael Grandt »Europa am Abgrund« am Ende dieses Artikels.</p>
<p>Weltweit, ob in <span class="bold">China, Russland, Kanada</span> &#8211; die Schulden wachsen, die <span class="bold">Wirtschaftsleistung sinkt</span> und die Unzufriedenheit und  Sorge der B&#252;rger w&#228;chst, z. B. in <span class="bold">China</span>, das zus&#228;tzlich zu steigenden  Arbeitslosenzahlen auch mit einer D&#252;rrekatastrophe k&#228;mpft, oder in <span class="bold">Russland</span>,   dessen Wirtschaft unter den sinkenden Rohstoffpreisen leidet.</p>
<h2><strong>Deutschland</strong></h2>
<p>Dass die im Februar von den Parteien verf&#252;gte <span class="bold">Schuldenbremse</span>, die sogar im <span class="bold">Grundgesetz verankert</span> werden soll, f&#252;r Bund und L&#228;nder  keine wirklich gl&#252;ckliche Idee ist, zeigt das letzte Neumondhoroskop. Schulden machen ist eine Voraussetzung  f&#252;r Wachstum, die Frage ist nur, in welchem Umfang und mit welchem volkswirtschaftlichen Effekt.  Der Kolumnist Rainer Brichta spricht bei www.teleboerse.de von der »Volksverdummungskommision« und  dem »Schuldenm&#228;rchen«. Schulden in Schwindel erregende H&#246;he zu machen, die auf Zusagen und Geldsch&#246;pfung ohne realen  Hintergrund, beruhen, kann nicht die L&#246;sung sein.</p>
<p><span class="bold">Dennoch: die Bundesrepublik steht so gut da wie kaum ein anderes Land</span>. Das  zeigen auch die Zahlen.  Als <span class="bold">Investitionsstandort von   US-Unternehmen hat Deutschland den Spitzenplatz in Europa</span> erobert, erstmals vor der Region Osteuropa.</p>
<p>In der kommenden Neumondphase wird <span class="bold">Deutschlands Wort</span> zu Leitlinien, Vertr&#228;gen,    W&#228;hrungsfragen und Sicherheit wieder eine entscheidende Rolle in der Weltpolitik spielen. Nicht dass es    uns wirtschaftlich gut ginge. Die <span class="bold">Rezession</span> ist stark und sie nimmt zu.    Doch die <span class="bold">Bundesrepublik</span> wird in den kommenden Ver&#228;nderungen eine    <span class="bold">Vorbildfunktion </span> erhalten: durch unsere F&#228;higkeit zur Selbstdisziplin,    Ausdauer und dazu, den G&#252;rtel in schwierigen Zeiten enger zu schnallen. Die astrologischen Hintergr&#252;nde    zu dieser Aussage habe ich in meinem Meridian-Artikel dargelegt.</p>
<h2><span style="color: #993300;"><strong>Wie geht es weiter?</strong></span></h2>
<p>Die <span class="bold">gro&#223;en Exportnationen China, Japan, Deutschland und die EU insgesamt</span> werden gezwungen sein, sich auf die <span class="bold">Nachfrage auf dem Binnenmarkt</span> (f&#252;r Europa innerhalb der EU) zu konzentrieren, was zu <span class="bold">Protektionismus</span>, einem R&#252;ckzug auf sich selbst, f&#252;hrt.<br />
Die <span class="bold">gro&#223;en internationalen Organisationen wie der IWF</span> (Internationale W&#228;hrungsfonds), die G7 (genau: G8 Gruppe der Acht, ein Abstimmungsforum, zu dem Deutschland, die USA, Japan, Gro&#223;britannien, Kanada, Frankreich, Italien (= G7) sowie Russland (=G8)geh&#246;ren,  und die G20 (ein informeller Zusammenschluss der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenl&#228;nder, bestehend aus 19 Staaten und der Europ&#228;ischen Union, die OECD und andere werden an Bedeutung verlieren. Das Motto »Gemeinsam sind wir stark« findet mit der kommenden Finsternisphase zun&#228;chst sein Ende.</p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2348" title="neumond-washington-25022009" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/neumond-washington-25022009-150x150.jpg" alt="abbildung" width="150" height="150" /></p>
<h2><span style="color: #993300;"><strong>Der n&#228;chste Neumond vom 26.03.3009</strong></span></h2>
<p>Der <span class="bold">n&#228;chste Neumond vom 26.3.2009</span> bringt au&#223;erdem wieder eine andere Zeitqualit&#228;t. Er findet auf einem <span class="bold">Mars/Jupiter/Pluto-Grad</span> statt (6 &#8211; 7 Grad Widder). Meinungen werden wieder h&#228;rter vertreten bis hin zu Fanatismus, auch aus terroristischen Reihen.</p>
<p>Die Details der kommenden Neumond-Monate bis zur <span class="bold">n&#228;chsten totalen Sonnenfinsternis am 22.7.2009</span> zu bestimmen ist nun schwieriger als vorher. Die Weltsituation hat stark an Komplexit&#228;t zugenommen. Die Kan&#228;le, in denen sich die Finanz- und Wirtschaftkrise &#228;u&#223;ert, sind in ihrem weltweiten Zusammenwirken schwer durchschaubar.<br />
<span class="bold">Die Aussagen der totalen Sonnenfinsternis, die den gro&#223;en Zyklus bis zum 11. Juli 2010 bestimmt, sind klar</span>: Die weltweite Finanzbasis, die im Dollar und den globalen Schulden besteht, wird wegbrechen. Die zunehmende staatliche Kontrolle in Banken und Institutionen sowie die wachsender B&#252;rokratisierung werden nicht verhindern k&#246;nnen, dass es <span class="bold">immer schwieriger werden wird, die &#246;ffentliche Ordnung aufrecht zu erhalten</span>. Mit <span class="bold">weltweiten Unruhen</span> ist zu rechnen. In den <span class="bold">USA, in denen viele Schusswaffen im Umlauf sind</span>, kann sich die Situation schon ab der n&#228;chsten Neumondphase dramatisch zuspitzen.</p>
<p>In jedem Fall werden f&#252;r einige Zeit noch scheinbar ruhigere Phasen mit Umbr&#252;chen wechseln. Dies mag den B&#246;rsenanlegern und denen, die noch immer glauben, die Nachrichten zur Finanzkrise seien aufgebauscht,  Hoffnung geben. Wer in diesen Zeiten richtig gesetzt hat, sei es nun ein Steigen oder Sinken der Kurse, kann sich freuen. Er sollte dies aber nicht als langfristiges Zeichen werten. Was wir brauchen ist Mut und eine Neubewertung dessen, was im Leben wirklich z&#228;hlt.</p>
<h2><span style="color: #993300;"><strong>Die B&#246;rse</strong></span></h2>
<p>Der <span class="bold">Eiertanz der B&#246;rsen</span> ist ohnehin inzwischen weitgehend von den Geschehnissen abgekoppelt. Die amerikanische B&#246;rse antwortete auf jedes zentrale Ereignis der bisherigen Pr&#228;sidentenlaufbahn  Obamas &#8211; ob Inauguration oder Ank&#252;ndigung von Konjunkturhilfen &#8211;  mit einem Absturz.</p>
<p><strong>Weiterf&#252;hrende Artikel</strong></p>
<p>Im <span class="bold">MERIDIAN Nr. 09/2</span> ist in der M&#228;rz/April-Ausgabe der Artikel »Die Weltwirtschaftskrise und der Untergang des Dollars &#8211; eine Bestandaufnahme und Prognose zur Weltsituation« mit Prognosen zu den Neumonden von Februar bis April 2009 und den astrologischen Deutungen erschienen.</p>
<p>In <span class="bold">ASTROLOGIE HEUTE Nr. 136</span> (Ausgabe Dezember/Januar 2008/2009) ist ein ausf&#252;hrlicher Artikel zur Sonnenfinsternisdeutung mit Prognosen f&#252;r 2009 und einem Ausblick auf die n&#228;chsten Jahre erschienen. Die Finsternisse 2008/2009/2010 bilden den gro&#223;en Rahmen f&#252;r die Neumondprognosen.</p>
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		<title>Nachtrag zur Neumondprognose vom 26.1.2009</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 07:02:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Hamann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus Anlass von Heikes Kommentar zu meinem Artikel m&#246;chte ich noch Folgendes anf&#252;gen: Die Wirtschaftsfakten der Welt sind beeindruckend &#8211; und beunruhigend. Das Ma&#223; an Misswirtschaft auch in Europa kann z. B. im Artikel &#8220;Wann ist ein Staat eigentlich pleite?&#8221;  im aktuellen SPIEGEL-Heft Nr. 5  nachgelesen werden.
Wenn wir aber in der Geschichte zur&#252;ckdenken, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2260" title="mahatma gandhi" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/fotolia_3385644_xs-150x150.jpg" alt="abbildung" width="150" height="150" />Aus Anlass von Heikes Kommentar zu meinem Artikel m&#246;chte ich noch Folgendes anf&#252;gen: Die Wirtschaftsfakten der Welt sind beeindruckend &#8211; und beunruhigend. Das Ma&#223; an Misswirtschaft auch in Europa kann z. B. im Artikel &#8220;Wann ist ein Staat eigentlich pleite?&#8221;  im aktuellen SPIEGEL-Heft Nr. 5  nachgelesen werden.<br />
Wenn wir aber in der Geschichte zur&#252;ckdenken, hat es schon immer Krisen gegeben, die zu ihrer Zeit sicherlich als die &#8220;gr&#246;&#223;te Krise, die es je gegeben hat&#8221; betitelt wurde. Jede Zeit hat ihre Herausforderungen und ihre<br />
<span id="more-2257"></span> Ressourcen, um sie zu meistern. Nur der Wunsch, dass sich alles wie ein Wunder in Luft aufl&#246;st, wird sich nicht erf&#252;llen. Ich m&#246;chte hier noch einmal eines meines bevorzugten Zitate nennen:<br />
Ich wei&#223; nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll.  Georg Christoph Lichtenberg<br />
Insider gehen davon aus, dass nur der Euro, der Yuan und der Yen bestehen bleiben werden. Wir werden sehen. Und Obama ist mit Sicherheit das Beste, was der Welt aktuell passieren konnte. Denken wir an <strong>Mahatma Gandhi</strong>, der durch seine Geisteshaltung die Welt ver&#228;ndert hat. Vergessen wir auch nicht, dass der gro&#223;e Erfolg sseiner  Politik der Gewaltlosigkeit nicht &#252;ber Nacht eintrat und von vielen Ereignissen begeleitet war.</p>
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		<title>Finanzkrise &#8211; Prognose zur Neumondphase vom 26.1.2008 bis 25.2.2009</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 17:21:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Hamann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Niemand h&#228;tte jemals den Ozean &#252;berquert, wenn er die M&#246;glichkeit gehabt h&#228;tte, bei Sturm das Schiff zu verlassen.
 Charles Franklin Kettering, Bauer, Schullehrer, Ingenieur, Wissenschaftler, Erfinder, Philosoph und Inhaber von 300 Patenten
Der Neumond vom 26.01.2009 um 8 Uhr 55 findet auf 6 Grad 29 Wassermann statt. Die Konstellation Uranus+Saturn/Uranus, also eine besonders intensive Form von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #993300;"><em><span style="color: #ff0000;">Niemand h&#228;tte jemals den Ozean &#252;berquert, wenn er die M&#246;glichkeit gehabt h&#228;tte, bei Sturm das Schiff zu verlassen.</span><br />
</em><span style="color: #000000;"> Charles Franklin Kettering, Bauer, Schullehrer, Ingenieur, <span style="color: #000000;">Wissenschaftler</span>, Erfinder, Philosoph und Inhaber von 300 Patenten</span></span><br />
<img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2251" title="slalom géant 2" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/fotolia_366093_xs-150x150.jpg" alt="abbildung" width="150" height="150" />Der Neumond vom 26.01.2009 um 8 Uhr 55 findet auf <strong>6 Grad 29 Wassermann </strong>statt. Die Konstellation Uranus+Saturn/Uranus, also eine besonders intensive Form von Saturn/Uranus, von Sprengkraft und M&#246;glichkeiten pr&#228;gt das Geschehen in der Welt.</p>
<p><span style="color: #993300;"><strong>D<span style="color: #ff0000;">IE WELT IM UMBRUCH UND DIE KUNST DES SLALOMFAHRENS</span></strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Noch </span><strong><span style="color: #000000;">bis Mitte 2010 pr&#228;gt die laufende Saturn/Uranus-Opposition die Z</span>eitqualit&#228;t </strong>in der Welt. Sie bildet den <strong>H&#246;hepunkt des Saturn/Uranus-Zyklus,</strong> der <strong>1988 </strong>mit der Konjunktion begann und <strong>2032 mit der n&#228;chsten Konjunktion endet</strong>, die auch den neuen Zyklus einleitet.<span id="more-2249"></span><br />
Wie ich schon in meiner Dezemberprognose schrieb begann damals, 1988, der Niedergang der UdSSR, die der eine Teil der beiden gro&#223;en Machtbl&#246;cke war, die sich lange Zeit im Kalten Krieg gegen&#252;berstanden. Die Opposition als H&#246;hepunkt und Wendemarke des Zyklus leitet nun Phase zwei der Umgestaltung der politischen und wirtschaftlichen Landschaft in der Welt ein. Nicht nur damals der Sozialismus und heute der Kapitalismus in seiner aktuellen Form sind an ihrem Ende angelangt. Die wirtschaftspolitische Kontinentaldrift, die wir erleben, f&#252;hrt dazu, dass Amerikas Vorherrschaft ihrem Ende entgegen geht. Wie wir weiter unten sehen werden, zeigt sich nun immer deutlicher, dass sich <strong>neue Wirtschaftsbl&#246;cke herausbilden, die beginnen, ihren Handel au&#223;erhalb des Dollars abzuwickeln</strong>. Amerika selbst hat einen Joker in der Tasche, den <strong>Amero</strong>.  Dar&#252;ber hinaus gibt es &#8211; bisher nicht best&#228;tigte &#8211; <strong>Ger&#252;chte &#252;ber die Schaffung eines neuen Dollars </strong>mit ver&#228;ndertem Wert. Beides w&#252;rde eine Art W&#228;hrungsreform mit sich bringen, mit allen Konsequenzen f&#252;r die amerikanischen Staatsb&#252;rger und Amerikas Kreditgeber.</p>
<p><strong>Barack Obama</strong>, der Hoffnungstr&#228;ger f&#252;r eine bessere Zukunft, hat in den wenigen Tagen seiner Amtszeit bereits die ersten Schritte unternommen, um sein <strong>Versprechen eines Change </strong>durch eine deutliche <strong>Abkehr von der Politik der Bush-Regierung </strong>einzul&#246;sen. Anders als Bush hat sich Obama die <strong>Diplomatie und nicht den Krieg </strong>auf die Fahnen geschrieben. Zugleich wurde er an der »Wirtschaftsfront« mit einer Aufstockung des Konjunkturpakets aktiv. Doch auch <strong>Obama ist kein »Regenmacher«</strong>. Wir alle werden Gelegenheit haben, uns in der <strong>Kunst des Slalomfahrens</strong> zu &#252;ben, was, wie wir wissen, eine Sportart ist, bei der wir bei wir zeigen k&#246;nnen, wie achtsam, geschickt und anpassungsf&#228;hig wir sind.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>DER SCHULDENBERG</strong></span></p>
<p>Es ist kein Geheimnis mehr:<strong> die USA sind verschuldet wie nie zuvor.</strong> Am 7. Oktober 2008 belief sich der Schuldenberg auf 10.197.972.396.009,72 Dollar. Er kam durch ein dubioses Finanzsystem zustande, das die Geld- und Schuldenmenge aufbl&#228;hte. Nicht nur<strong> Immobilienblase und Bankencrash</strong> sind das Ergebnis einer Finanzpolitik, bei der es einem nur schwindeln kann. Die US-Industrie schrumpfte so stark wie seit 1980 nicht mehr. Die B&#246;rsen sind auf Talfahrt w&#228;hrend Sie auf und ab schlingern. Der amerikanische <strong>Aktienindex DOW </strong>fiel 2008 um 33.8 Prozent. Das ist der der gr&#246;&#223;te Absturz seit 1931, der Zeit der Gro&#223;en Depression. 3 Bio. USD Verlust machte die <strong>chinesische B&#246;rse</strong>, ganz abgesehen von dem <strong>Wirtschaftseinbruch in China</strong> und den Verlusten bei dollarbasierten Papieren. Diese Verlustsituation gilt weltweit.</p>
<p>Aktuell plant Obama ein <strong>825 Milliarden Dollar schweres Konjunkturpaket,</strong> das bereits eine wichtige H&#252;rde nahm: Ein Ausschuss des Repr&#228;sentantenhauses segnete mit 35 zu 22 Stimmen Ausgabenposten von 358 Milliarden Dollar ab. Dar&#252;ber hinaus betr&#228;gt der <strong>Finanzierungsbedarf der USA f&#252;r dieses Jahr bisher 2.000 Mrd. US-Dollar</strong>. Doch wie soll das alles finanziert werden? Wer kauft dem Staat diese Schulden noch ab? Bislang galten und <strong>gelten die USA (und Deutschland) trotz aller Probleme als die sichersten Schuldner der Welt.</strong> Die Investoren kauften amerikanische Anleihen und lassen sich inzwischen sogar mit Nullzinsen abspeisen. Aktien, Unternehmensanleihen, Immobilien&#8230; der Markt stagniert, doch die Staatsanleihen boomen. Noch, den <strong>das Risiko steigt f&#252;r die Gl&#228;ubiger</strong>. Das Spiel geht nur so lange, wie sich Interessenten f&#252;r die Papiere finden. Die Staatsverschuldung steigt, Rettungspakete m&#252;ssen finanziert werden und alte bzw. neu entstehende Schulden m&#252;ssen beglichen werden. Da das Geld fehlt, um die bestehenden Kredite und die anfallenden Zinsen zur&#252;ckzuzahlen, muss Washington noch mehr Schulden machen. Sollte es einen <strong>Staatsanleihen-Crash in den USA</strong> geben, w&#228;re das der Gau, da Staatstitel allein im Inland einen 5,9 Billionen Dollar Markt bilden.</p>
<p>Inzwischen <strong>sinkt aber die allgemeine Bereitschaft, Anleihen zu kaufen</strong>, vor allem zu den aktuellen Konditionen. Die Zinsen m&#252;ssten steigen, was das Finanzierungsdefizit versch&#228;rfen w&#252;rde. Besonders der <strong>Gro&#223;investor China</strong> l&#228;sst diesbez&#252;glich nichts Gutes verlauten. Wie Insider wissen, haben sich die USA vorbereitet: Im Notfall will die a<strong>merikanische Zentralbank (Federal Reserve)</strong> Staatsanleihen kaufen. Mit anderen Worten: <strong>Zentralbankchef Ben Bernanke wirft die Notenpresse an</strong> oder, genauer gesagt, sie l&#228;uft schon eine ganze Weile. Ger&#252;chten zufolge kauft die »Fed« bereits Papiere. Geld zu drucken ist eine erprobte Ma&#223;nahme, die erfolgreich ist, wenn der Geldmenge eine entsprechende wirtschaftliche Leistung gegen&#252;ber steht, ansonsten f&#252;hrt sie in die <strong>Hyperinflation.</strong></p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">DIE ABW&#196;RTSSPIRALE DER WELTWEITEN ENTWICKLUNG</span> </strong></p>
<p>In fast allen <strong>Sonnenfinsternishoroskopen 2008/2009 </strong>berechnet auf die relevanten Hauptst&#228;dte finden sich Ausl&#246;sungen, die Wirtschaftseinbruch, Existenzkrisen und &#220;bergangssituationen anzeigen bis hin zum Staatsbankrott f&#252;r die USA, die sich nur noch durch einen Krieg oder eine W&#228;hrungsreform aus der Schuldenfalle retten k&#246;nnen.<br />
Verglichen mit der <strong>totalen Sonnenfinsternis vom 1.8.2008</strong> ist in der vom <strong>22.7.2009 weltweit eine Intensivierung </strong>zu sehen. Im Horoskop der <strong>Bundesrepublik </strong>ist eine Handlungsproblematik aus wirtschaftlichen Gr&#252;nden angezeigt, die sich schon heute durch sinkende Exporte und eine wachsende Rezession ank&#252;ndigt. Wir stehen vor einem Finanz-Tsunami, der von den USA ausgeht und dessen h&#246;chste Welle gerade dabei ist, anzurollen.<br />
Aktuell muss mit der Kreditkartenkrise in den USA und einer Dollarschwemme gerechnet werden, die uns alle betreffen werden. <strong>&#220;ber die sich ausdehnende Geldmenge in den Staaten gibt es seit M&#228;rz 2006 keine offiziellen Zahlen mehr</strong>. Das US-Bankensystem ist bankrott.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>GIBT ES ALTERNATIVEN?</strong></span></p>
<p><em>Die Neumondphase vom 26.1.2008 bis 25.2.2009</em><br />
<img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2253" title="neumond-washington-2612009" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/neumond-washington-2612009-150x150.gif" alt="abbildung" width="300" height="300" />Da die <strong>Entwicklung in den USA das Z&#252;nglein an der Waage der globalen Entwicklung ist,</strong> konzentriere ich mich im Wesentlichen darauf, was dort in der Neumondphase geschehen wird. <strong>Die Regierung Obama wird der Welt eine L&#246;sung pr&#228;sentieren</strong>. Eine Ank&#252;ndigung soll Vertrauen schaffen und das gigantische wirtschaftliche Finanzloch und die politische Schw&#228;che kaschieren. Es wird eine eine Idee zur wirtschaftlichen Sicherung sein, die etwas Neues mit sich bringen und das Bestm&#246;gliche aus der Situation machen soll. Gleichzeitig l&#228;sst das Neumondhoroskop pl&#246;tzliche gravierende Ver&#228;nderungen in der wirtschaftlichen Lage und Anpassungszw&#228;nge erkennen, da der Neumond auf einem stark wirkenden Saturn/Uranus-Grad steht. H&#228;ufig ist dieser Grad auch bei Attentaten ausgel&#246;st. <strong>Die Konstellation Saturn/Uranus ist im Positiven auch ein Symbol f&#252;r Barack Obama</strong>, der f&#252;r das Aufbrechen alter Strukturen, den Wandel und die neue Vision steht. Es ist davon auszugehen, dass die Welt&#246;ffentlichkeit etwas h&#246;ren wird, das mit dem Dollar zu haben k&#246;nnte und mit Strategien zur Sicherung des Landes. Darunter f&#228;llt auch die Genehmigung und Ank&#252;ndigung des umfangreicheren Konjunkturpaketes. Gleichzeitig werden weitere massive Verluste bekannt. <strong>Es ist vorstellbar, dass die USA eine W&#228;hrungsidee an die &#214;ffentlichkeit bringen.</strong> An <span style="color: #000000;">der amerikanischen B&#246;rse ist von Kursspr&#252;ngen und einem gravierenden finanziellen Einschnitt auszugehen.</span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>WIE WIRD EIN V&#214;LLIG &#220;BERSCHULDETER STAAT SCHULDENFREI?</strong></span></p>
<p>Zwei schnelle und effektive M&#246;glichkeiten wurden bereits mehrfach erprobt: ein Krieg und eine W&#228;hrungsreform. Der 1. und 2. Weltkrieg brachte den USA wirtschaftlichen Aufschwung, weshalb das gro&#223;e Interesse Amerikas an beiden Kriegen heute ein offenes &#8220;Geheimnis&#8221; ist. Zum besseren Verst&#228;ndnis: <strong>Der Wert des Dollars ist seit 1913, dem Gr&#252;ndungsjahr der US-Notenbank Federal Reserve bis heute um 97 % gefallen.</strong></p>
<p><strong>Die </strong><strong>Irakkriege</strong> waren kein Erfolg sondern ein Desaster. Der immer wieder beschworene Krieg gegen den <strong>Iran</strong> wird nicht stattfinden. Die Alternative ist eine W&#228;hrungsumstellung. Und tats&#228;chlich: Die <strong>USA, Kanada und Mexiko haben eine neue W&#228;hrung geschaffen, den Amero</strong>, &#252;ber den bisher so gut wie nichts in europ&#228;ischen Zeitungen zu lesen ist, jedoch schon viel im Internet. Zun&#228;chst handelte es sich vor allem um Projekte wie eine gemeinsame Terrorismusbek&#228;mpfung. Ziel ist jedoch eine <strong>nordamerikanische, suprantionale W&#228;hrungsunion, die »North American Union«</strong>, mit &#228;hnlichen Kompetenzen wie die EU. Der n&#228;chste Schritt soll dann ein Zusammenschluss mit Europa und dem Euro sein. Gel&#228;nge es, den Amero l&#228;ngerfristig als Weltw&#228;hrung zu etablieren, k&#246;nnte dies Amerika wieder in eine Machtstellung bringen.</p>
<p>Auffallend ist, dass<strong> China </strong>beginnt, die <strong>Landesw&#228;hrung Yuan</strong>, die bislang nicht konvertibel war, f&#252;r den internationalen Handel zuzulassen. Zwischen China, den ASEAN-Staaten und weiteren asiatischen Nachbarn bildet sich eine Handelsunion jenseits des Dollars.<br />
Auch die <strong>&#246;lproduzierenden Golfstaaten</strong> sind dabei, eine gemeinsame W&#228;hrung und eine Zentralbank zu errichten. Wie in meinem Artikel »Finanzcrash und Weltwirtschaftskrise« in ASTROLOGIE HEUTE Nr. 136 beschrieben gibt es wachsende Tendenzen zur globalen Dezentralisierung und zu Wirtschaftsr&#228;umen, die ihren Handel au&#223;erhalb des Dollars abwickeln, sich also auf eine Zeit nach dem Dollar vorbereiten.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>FAZIT</strong></span></p>
<p>In der kommenden Neumondphase sind erste Hinweise auf eine angedachte W&#228;hrungsumstellung in der &#214;ffentlichkeit m&#246;glich. Was immer geschieht, staunen werden wir allemal, denn es ist ein Neumond-Monat der gro&#223;en Ereignisse zu erwarten, die sich in den kommenden Neumondphasen bis zur kommenden totalen Sonnenfinsternis fortsetzen werden.</p>
<p><strong>Dazu m&#246;chte ich noch sagen, dass ein Horoskop, wie alle Astrologen wissen, keine exakten Definitionen, sondern nur prinzipielle Beschreibungen liefert. </strong><br />
Es ist sehr viel einfacher, die gro&#223;en Tendenzen anhand von Sonnenfinsternissen zu erkennen als die Details eines Neumond-Monats. Die von mir angebotenen konkreten Entsprechungen k&#246;nnen wie bei jeder Prognose auch nicht korrekt sein und sich andere Ereignisse manifestieren. Dennoch: In den n&#228;chsten Monaten werden wir sehr viel genauer wissen, wohin sich die Welt bewegt und unsere pers&#246;nliche Position dazu bestimmen.<br />
<strong> Wer den Mut zu verlieren droht sollte sich erinnern, wie viele Krisen die L&#228;nder dieser Erde (und wir alle in unserem Leben) bereits durchlebt haben, und wie stark Deutschland im Durchhalten und Wiederaufbau ist. </strong>Eine Resezzion gab es auch ab 2000, wenn auch nicht in diesem Ausma&#223;. Nun geht es auch um mehr: um eine Neuordnung der Welt, in der wir neue M&#246;glichkeiten vorfinden werden. Lernen wir was wir schon k&#246;nnen: &#252;berwintern und nutzen wir den Schnee zu einer Slalomk&#252;r.</p>
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		<title>Update zum Neumond von heute, 27.12.2008</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Dec 2008 12:13:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Hamann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute ist Neumond. Meine Prognose f&#252;r den Neumond-Monat vom 27.12.2008 bis zum 26.01.2009 habe ich bereits am 14.12.2008  bei Astrophoenix ver&#246;ffentlicht. Inzwischen ist bereits einiges von dem Prognostizierten eingetreten und Weiteres zeichnet sich ab. Da die Welt st&#228;ndig in Bewegung ist und die Ereignisse weltweit nicht nur in rascher Folge geschehen sondern sich oft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2083" title="Nachthimmel" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/fotolia_5154517_xs-150x150.jpg" alt="abbildung" width="150" height="150" />Heute ist Neumond. Meine <a href="http://www.astrophoenix.de/serie/finanzkrise-was-bringt-das-jahr-2009-prognose-zum-neumond-vom-27122008-gueltig-bis-zum-26012009/"><strong>Prognose f&#252;r den Neumond-Monat vom 27.12.2008 bis zum 26.01.2009</strong></a> habe ich bereits am 14.12.2008  bei Astrophoenix ver&#246;ffentlicht. Inzwischen ist bereits einiges von dem Prognostizierten eingetreten und Weiteres zeichnet sich ab. Da die Welt st&#228;ndig in Bewegung ist und die Ereignisse weltweit nicht nur in rascher Folge geschehen sondern sich oft geradezu &#252;berst&#252;rzen, habe ich auf meiner Homepage<span> </span>unter <a href="http://www.brigitte-hamann.de/2009_jan_neumond.html">http://www.brigitte-hamann.de/2009_jan_neumond.html</a> die M&#246;glichkeit eingerichtet, <strong>meine Aussagen anhand von Links zu Artikeln im Internet zu &#252;berpr&#252;fen.</strong> Der jeweilige Neumondartikel wird <strong>laufend aktualisiert</strong>, wenn Nachrichten die Prognosen best&#228;tigen – und auch, wenn sich gravierende Abweichungen ergeben sollten.<span id="more-2072"></span></p>
<p class="MsoNormal">Wer sich &#252;ber die <strong>Chancen, Optimismus und innovative Konzepte f&#252;r das kommende Jahr</strong> informieren m&#246;chte, dem sei die <strong>Wirtschaftswoche Nr. 52 vom 20.12.2008 </strong>empfohlen.</p>
<p class="MsoNormal">In diesem Heft kl&#228;rt uns Roland Tichy in der Rubrik »Einblick« &#252;ber das »Jahr der Nullen« auf – Zahlen &#252;ber die Billionen oder Milliarden, die gebraucht werden oder die in dieser Finanzkrise verloren gingen. »Es gibt sie nicht wirklich, die guten Nachrichten zur Jahreswende« sagte er. Aber auch, dass die Wirtschaftswoche &#252;ber d<strong>ie vielen Keimzellen zuk&#252;nftiger Erfolge</strong> berichten wird, denn »auch wenn das Leben kein Ponyhof ist, geht doch morgen, hinter der Scheune, die Sonne wieder auf.«</p>
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