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	<title>astrophoenix - Das Phoenix Astrologie Online-Journal &#187; Jupiter</title>
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		<title>astrophoenix - Das Phoenix Astrologie Online-Journal &#187; Jupiter</title>
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		<title>Ist Uranus sichtbar ?</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 20:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astro-Fox</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sternenhimmel]]></category>
		<category><![CDATA[Jupiter]]></category>
		<category><![CDATA[Uranus]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist der Planet Uranus sichtbar? Mal ja, mal nein &#8211; versuchen Sie Ihr &#8220;Gl&#252;ck&#8221;:
Die Planeten von Merkur bis Saturn kann man mit blo&#223;em Auge erkennen. Ab Neptun nicht mehr. Aber der Uranus hat seine besondere Eigenart:

Es gibt in der Astronomie eine &#8220;Sichtbarkeitsschwelle&#8221;. Der Uranus liegt mal innerhalb, mal au&#223;erhalb dieser Sichtbarkeitsschwelle &#8211; typisch Uranus &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.astrophoenix.de/serie/foxicons/"><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/UrKonjJu.png" alt="abbildung"  title="Ist Uranus sichtbar ?   UrKonjJu" /></a>Ist der Planet Uranus sichtbar? Mal ja, mal nein &#8211; versuchen Sie Ihr &#8220;Gl&#252;ck&#8221;:</p>
<p>Die Planeten von Merkur bis Saturn kann man mit blo&#223;em Auge erkennen. Ab Neptun nicht mehr. Aber der Uranus hat seine besondere Eigenart:<br />
<span id="more-3302"></span></p>
<p>Es gibt in der Astronomie eine &#8220;Sichtbarkeitsschwelle&#8221;. Der Uranus liegt mal innerhalb, mal au&#223;erhalb dieser Sichtbarkeitsschwelle &#8211; typisch Uranus &#8211; mal so, mal so. D.h., mal kann ihn mit blo&#223;em Auge sehen, mal nicht. (Das liegt daran, in welcher Position Erde, Sonne und Uranus zueinander stehen) K&#246;nnen Sie den Uranus momentan am Nachthimmel erkennen? Versuchen Sie Ihr Gl&#252;ck und schauen Sie auf die &#8220;Gl&#252;ckskonstellation&#8221;: Jupiter Konjunktion Uranus. (Der Mond bewegt sich auf diese Konstellation zu.) Mit einem Fernrohr sollten Sie den Uranus erkennen k&#246;nnen. Mit einem Fernrohr mit starker Vergr&#246;&#223;erung auch den Neptun &#8220;unterhalb&#8221; des Mondes.</p>
<p><a title="Jupiter Konjunktion Uranus" href="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/Ju-Konj-Ur.png"><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/Ju-Konj-Ur.png" alt="abbildung"  title="Ist Uranus sichtbar ?   Ju Konj Ur" /></a><br />
Auf das Bild klicken und es erscheint im neuen Fenster in gro&#223; &#8230;<br />
<em><span style="color: #888888;"><br />
Screenshot aus Stellarium.</span></em></p>
<p>Viel Gl&#252;ck</p>
<p>* Astro-Fox *</p>
<p>+++ <a href="http://www.astrologie-coburg.de/Astrologie-Coburg.htm">Astrologie-Coburg</a> +++ <a href="http://www.astrologie-coburg.de/astrologische_Geburtszeitkorrektur.htm">astrologische Geburtszeitkorrektur</a> +++   </p>
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		<title>Jupiter-Transit: Geschenk des Himmels</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 05:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Weidner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Jupiter]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Frau, die mir gegen&#252;ber sitzt, ist Ende vierzig, eine sehr zierliche Erscheinung, blasse Haut, aber mit sehr lebendigen gro&#223;en blauen Augen. Sie machte einen sch&#252;chternen Eindruck, ist leicht nerv&#246;s und l&#228;chelt, w&#228;hrend sie sagt: „Vielleicht ist mein Anliegen etwas merkw&#252;rdig, aber zurzeit f&#252;hle ich mich richtig im Aufwind. Viele Dinge, die ich mich fr&#252;her [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/sonne_wolken-150x150.jpg" alt="abbildung" title="sonne_wolken" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-3251" />Die Frau, die mir gegen&#252;ber sitzt, ist Ende vierzig, eine sehr zierliche Erscheinung, blasse Haut, aber mit sehr lebendigen gro&#223;en blauen Augen. Sie machte einen sch&#252;chternen Eindruck, ist leicht nerv&#246;s und l&#228;chelt, w&#228;hrend sie sagt: „Vielleicht ist mein Anliegen etwas merkw&#252;rdig, aber zurzeit f&#252;hle ich mich richtig im Aufwind. Viele Dinge, die ich mich fr&#252;her nicht getraut habe, funktionieren auf einmal. Ich lasse mir nicht mehr alles gefallen und sage zu meiner eigenen &#220;berraschung oft ausgesprochen deutlich meine Meinung.“ Verwundert denke ich mir: Wo ist das Problem? Sie f&#228;hrt fort: „Mir kommt das alles so komisch vor. Ich war doch sonst nie so. Einerseits macht mich das froh, weil sich viele Dinge f&#252;r mich l&#246;sen, andererseits beginnt sich meine Umwelt langsam zu wundern. Ich habe Angst meine Familie und meine Freunde durch meine neue Art zu verprellen.“<span id="more-3250"></span><br />
Es ist schon erstaunlich. Viele Menschen richten sich lange Jahre immer nur nach den W&#252;nschen der anderen und stecken zur&#252;ck. Dann, wenn sie auf einmal Ihre Bed&#252;rfnisse anmelden, k&#246;nnen Sie sich nicht wirklich freuen, sondern haben Sie Angst, die anderen zu verlieren. Was ist da los? Ich blicke in das Horoskop und entdecke den Transit-Jupiter genau auf der Spitze des 9. Hauses – dem Haus, in dem wir uns unserem Umfeld &#246;ffnen und auf andere Menschen eingehen. Dort zeigen wir das, was wir denken und gehen in den Austausch mit anderen. Jupiter im Transit richtet auf diese Thema ein Vergr&#246;&#223;erungsglas, macht sie gro&#223;, sodass wir nicht mehr an ihnen vorbeikommen. Seine Botschaft: Sieh hin, hier hast du eine Ressource, die du auch n&#252;tzen kannst! Das ist ein Geschenk des Himmels, nimm es an!<br />
Eigentlich befindet sich meine Klientin v&#246;llig im Einklang mit dieser Konstellation. Doch diese kommt so unerwartet auf sie zu, dass sich Zweifel melden. Sie hat Angst, dass die Menschen in ihrer Umgebung einen falschen Eindruck gewinnen. Ich beruhige sie und erkl&#228;re ihr, dass sie durch ihre Vorsicht zeigt, wie verantwortungsvoll sie mit ihren neuen Kr&#228;ften umgehen kann. Das wird auch ihre Umwelt bald merken. Aber auch diese muss sich nat&#252;rlich auch daran gew&#246;hnen. Anstatt zur&#252;ckzurudern, solle sie bei ihrem bisherigen Kurs bleiben und darauf vertrauen, dass sie dieses Geschenk annehmen darf. Sie strahlt: „Das war jetzt sehr wichtig f&#252;r mich. Es ist das erste Mal in meinem Leben, in dem ich mir so viel Freiraum nehme. Ich denke, ich werde es mir einfach g&#246;nnen!“</p>
<p><em>In meiner langj&#228;hrigen Beratungspraxis habe ich schon viele interessante Menschen kennen gelernt. Immer wieder verbl&#252;fft mich die Vielfalt der Anliegen und wie deutlich sie sich in den Horoskopen widerspiegeln. In dieser Serie m&#246;chte ich Ihnen einige Beispiele f&#252;r L&#246;sungsorientierte Astrologie vorstellen. Sie werden merken, dass ich immer wieder nach einem &#228;hnlichen Muster vorgehe: Ich versuche  genau  zu verstehen, worum es dem Menschen geht, und suche dann die Konstellation im Horoskop, die mir am geeignetsten erscheint, das Anliegen zu verk&#246;rpern. Ich gehe davon aus, dass jede Konstellation, die uns als   Problem begegnet, die L&#246;sung bereits in sich tr&#228;gt. Gemeinsam mit meinem Klienten begebe ich mich auf die Suche nach dieser L&#246;sung.</em></p>
<p><em><strong>Mehr zu meinem Beratungsangebot unter: <a href="http://www.astrologie-muenchen.de">www.astrologie-muenchen.de</a></strong><br />
</em></p>
<p><em><strong>Bildnachweis:</strong> www.pixelio.de – Fotograf: Maren Be&#223;ler</em></p>
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		<title>Die Geheimt&#252;r &#246;ffnet sich: Transit durch Haus 8</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 06:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yamuna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben]]></category>
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		<description><![CDATA[M&#228;rchen sind Bilder der Seele, in denen wir oft astrologische Bez&#252;ge finden k&#246;nnen. So auch bei Ritter Blaubart: Im Schlo&#223; von Ritter Blaubart gab es viele R&#228;ume, doch die letzte T&#252;r war f&#252;r seine Braut tabu. Diese d&#252;rfe sie auf gar keinen Fall &#246;ffnen, sonst w&#228;re ihr Leben augenblicklich verwirkt. Nat&#252;rlich war die junge Frau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/T&#252;rgriff-200x300.jpg" alt="abbildung" title="T&#252;rgriff" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-3040" />M&#228;rchen sind Bilder der Seele, in denen wir oft astrologische Bez&#252;ge finden k&#246;nnen. So auch bei Ritter Blaubart: Im Schlo&#223; von Ritter Blaubart gab es viele R&#228;ume, doch die letzte T&#252;r war f&#252;r seine Braut tabu. Diese d&#252;rfe sie auf gar keinen Fall &#246;ffnen, sonst w&#228;re ihr Leben augenblicklich verwirkt. Nat&#252;rlich war die junge Frau schrecklich neugierig, und eines Tages, als Ritter Blaubart zur Jagd ausgeritten war, konnte sie sich nicht mehr zur&#252;ckhalten. &#196;chzend &#246;ffnete sich das Schlo&#223;, und als die T&#252;r knarrend aufsprang und den Blick auf die &#8220;Zeugnisse der Vergangenheit&#8221; freigab, fuhr der Braut eisiger Schrecken in die Glieder&#8230; dort waren die blutigen H&#228;upter ihrer sieben Vorg&#228;ngerinnen aufgereiht, die ebenfalls das Geheimnis hinter dieser T&#252;r ergr&#252;nden wollten und daf&#252;r mit ihrem Leben bezahlen mu&#223;ten.<span id="more-2980"></span></p>
<p>Hat nicht jeder Mensch ganz tief verborgen so eine &#8220;Geheimt&#252;r&#8221;? Die tabu ist und nur selten ge&#246;ffnet werden darf, denn sie f&#252;hrt zu Geschichten, die man nicht gerne mit anderen teilt? Das ist die T&#252;r zum 8. Haus, dem Ort der Schattenthemen und Verstrickungen, der Erfahrungen mit Macht und Ohnmacht in Beziehungen, der Verluste und der &#8220;Todeserfahrungen&#8221;. Manche &#8220;Beziehungs-Leiche&#8221; schlummert dort unbew&#228;ltigt und versteckt im Keller. Manch einer verbirgt dort Teile seiner &#8220;fr&#252;heren Leben&#8221;, an die er nicht mehr erinnert werden m&#246;chte &#8211; zu gro&#223; war der Schmerz des Loslassen-M&#252;ssens. &#8220;Nie sollst du mich befragen, noch Wissens Sorge tragen, woher ich kam der Fahrt!&#8221; hei&#223;t es in der ber&#252;hmten Wagner-Oper Lohengrin. </p>
<p><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/Haus8Transit.jpg" alt="abbildung" title="Haus8Transit" width="178" height="112" class="alignleft size-full wp-image-3038" />Im Febraur war in meinem eigenen 8. Haus viel Bewegung. Die Schnelll&#228;ufer besuchen es jedes Jahr um diese Zeit, doch in diesem Jahr traten Chiron und Neptun gleichzeitig &#252;ber die Schwelle zu meinem 8. Haus und stehen nun meiner Sonne gegen&#252;ber, w&#228;hrend Jupiter sich dort schon l&#228;nger aufh&#228;lt. Rund um Neumond ging es f&#252;r mich &#8220;ans Eingemachte&#8221;, als sich noch Sonne, Mond und Venus hinzu gesellten. </p>
<p>Wie spiegelte sich das aktuell in meinem Leben? In Gestalt von Spurensuche in meiner Vergangenheit. F&#252;r die DAV-Pr&#252;fung befasse ich mich ausf&#252;hrlich mit Geburtszeitkorrektur, und da ich selber mein bestes Versuchskaninchen bin, war es an der Zeit mein &#8220;Lebensarchiv&#8221; nochmals zu sichten. Es konnte ja sein, da&#223; z.B. anhand von Transiten, Progressionen oder kritischen Graden meine Geburtszeit und damit meine H&#228;userachsen einer leichten Verschiebung bedurften, und das wollte ich &#252;berpr&#252;fen (lassen), bevor ich mich bei anderen an dieses Thema wage.</p>
<p><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/Aufstieg-150x150.jpg" alt="abbildung" title="Aufstieg" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3041" />So kam es, da&#223; ich auf der Suche nach m&#246;glichst genauen Daten und Zeiten wichtiger Ereignisse nochmals in die hintersten Winkel hinter meiner &#8220;Geheimt&#252;r&#8221; leuchten mu&#223;te (Sonne und Mond). Auch wenn dort alter Schmerz (Chiron) aus vergangenen Beziehungen (Venus) auf mich wartete, als der Schleier des Vergessens (Neptun) gel&#252;ftet wurde: f&#252;r die Suche nach der Wahrheit war das not-wendig. &#8220;Ich ging durchs Tor der Schatten&#8221;, wie es in einem Lied von Klaus Hoffmann hei&#223;t. Doch aus dem Dunkel geht es wieder ans Licht &#8211; ins 9. Haus, zu neuen Horizonten&#8230;</p>
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		<title>Jupiter am Aszendenten</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 09:03:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Weidner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
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		<category><![CDATA[Jupiter Konjunktion Aszendent]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Klientin kam in meine Beratung. Sie erz&#228;hlte mir: „Es ist wie verhext. Ich f&#252;hle mich sehr schnell angegriffen. Egal, was passiert, ich gehe ziemlich schnell in die Luft, obwohl ich das eigentlich nicht will, denn mir sind gute Beziehungen zu meinen Mitmenschen sehr wichtig. Doch wenn ich dann regelrecht ausflippe, verschrecke ich meine Umwelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2953" title="lama" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/lama-150x150.jpg" alt="abbildung" width="150" height="150" />Eine Klientin kam in meine Beratung. Sie erz&#228;hlte mir: „Es ist wie verhext. Ich f&#252;hle mich sehr schnell angegriffen. Egal, was passiert, ich gehe ziemlich schnell in die Luft, obwohl ich das eigentlich nicht will, denn mir sind gute Beziehungen zu meinen Mitmenschen sehr wichtig. Doch wenn ich dann regelrecht ausflippe, verschrecke ich meine Umwelt und das tut mir sehr leid. Ich bem&#252;he mich, meine Gef&#252;hle unter Kontrolle zu halten, aber das gelingt mir einfach nicht. Neulich hat mein Partner vergessen, einen Teller in den Schrank zur&#252;ckzustellen, eigentlich eine Lappalie – das war schon wieder Anlass f&#252;r mich, auf die Palme zu gehen. Ich m&#246;chte wissen: Was steckt dahinter?“<span id="more-2952"></span></p>
<p>Ein Blick in das Horoskop verriet mir, dass sie unter Anderem den Jupiter sehr genau auf dem Aszendenten hat. Menschen mit dieser Konstellation verf&#252;gen &#252;ber mehr Durchsetzungsenergie als andere. Oft wissen sie allerdings auch nicht, wohin mit dieser Kraft – und dann kann es zu diesen &#252;berschie&#223;enden Reaktionen kommen. Doch dieses Wissen alleine gen&#252;gt nicht. Wenn wir wirklich etwas an unserem Verhalten &#228;ndern wollen, dann ist Selbsterkenntnis zwar der erste Schritt, aber wir wir m&#252;ssen auch unsere Haltung zum Leben pr&#252;fen. Wenn wir w&#252;tend werden, dann ist dies ein wichtiges Alarmsignal. Etwas m&#246;chte uns aufmerksam machen: „Hallo! Hier ist etwas nicht in Ordnung!“ Mit Jupiter am Aszendenten haben Menschen ein gro&#223;es Bed&#252;rfnis nach Freiraum. Sie brauchen Bewegungsfreiheit und Gelegenheit, Ihre Pers&#246;nlichkeit zu entfalten. Ist dies nicht der Fall, wird Jupiter sich auf seine Weise &#228;u&#223;ern, und am Aszendenten zeigt er schnell die Z&#228;hne und geht in den Angriff. Ein Nachfrage bei der Klientin ergab, dass sie sich in vielen Lebensbereichen zurzeit unter Druck gesetzt sieht. Sie hat das Gef&#252;hl, es anderen immer Recht machen und selbst ununterbrochen zur&#252;ckstecken zu m&#252;ssen.</p>
<p>Ich frage sie weiter, was sich denn bei ihr erf&#252;llen w&#252;rde, wenn sie nicht mehr so heftig reagieren w&#252;rde. Was w&#228;re dann anders in ihrem Leben? Sie antwortete spontan: „Dann h&#228;tte ich mehr Kontakt zu meinen Mitmenschen. Ich k&#246;nnte freier mit ihnen umgehen – und vielleicht auch noch andere Seiten von mir zeigen.“ Das ist eine wichtige Erkenntnis! Sie zeigt, was Jupiter am Aszendenten wirklich m&#246;chte: sich auf eine fruchtbare Weise mit der Umwelt in Verbindung setzen, denn er hat viel zu bieten! Ein erster Schritt in die richtige Richtung besteht darin, seinen Bed&#252;rfnissen Luft zu machen. Aber nicht auf eine destruktive Weise, sondern so, dass unsere Mitmenschen verstehen, was wir brauchen. Ich empfahl ihr, bei der n&#228;chsten Gelegenheit ihrem Partner mitzuteilen, wie wichtig es ihr ist, von sich aus etwas geben zu k&#246;nnen, dass sie sich aber eingeschr&#228;nkt f&#252;hlt, wenn sie sich immerzu um Kleinigkeiten k&#252;mmern muss.</p>
<p>Jupiter hat immer auch eine weitere Dimension. Es ist der Planet, der uns mit unsere sozialen Rolle in der Gesellschaft in Kontakt bringt. Er zeigt uns, was wir der Gesellschaft geben k&#246;nnen. Wer Jupiter am Aszendenten hat, der kann seine Durchsetzungskraft und seine ganze Power sehr gut in den Dienst sozialer Projekte stellen. Dort ist er besser aufgehoben, als sich &#252;ber die kleinen Fehltritte im Alltag nutzlos zu echauffieren. Er braucht eine &#252;bergeordnete Perspektive. Meine weitere Empfehlung lautete daher: Suchen Sie sich ein soziales Engagement, in dem Sie ihre Kr&#228;fte sinnvoll und zum Wohle anderer einsetzen k&#246;nnen! Die Klientin reagierte sehr positiv auf meine Empfehlungen und erinnerte sich, dass sie fr&#252;her viel aktiver in ihrer Gemeinde war. Daran wolle sie nun wieder ankn&#252;pfen.</p>
<p>Die Planeten in unserem Horoskop verk&#246;rpern Kr&#228;fte, die uns vom Leben geschenkt wurden, damit wir uns sch&#246;pferisch in dieser Welt verwirklichen k&#246;nnen. Jupiter ist eine Kraft, die uns erm&#246;glicht, die Gesellschaft, in der wir leben, durch unsere Pers&#246;nlichkeit ein St&#252;ck weit zu einem besseren Ort f&#252;r alle Menschen zu machen. Wenn wir diese Kraft in uns lebendig halten, strahlt das Gl&#252;ck, das wir anderen schenken, auf uns zur&#252;ck.</p>
<p><em><strong>Bildnachweis</strong>: www.pixelio.de</em>.<em> Fotograf: Eugen Haug</em></p>
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		<title>Ceres &#8211; M&#252;slibrocken im Weltraum</title>
		<link>http://www.astrophoenix.de/wissenskiste/ceres-mueslibrocken-im-weltraum/</link>
		<comments>http://www.astrophoenix.de/wissenskiste/ceres-mueslibrocken-im-weltraum/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 23:47:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astro-Fox</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sternenhimmel]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenskiste]]></category>
		<category><![CDATA[Asteroid]]></category>
		<category><![CDATA[Asteroidengürtel]]></category>
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		<description><![CDATA[
Eine L&#252;cke im Sonnensystem
Der deutsche Astronom Johann Daniel Titius erstellte 1766 eine Formel, die die Abst&#228;nde der Planeten in einen Zusammenhang bringt. Der deutsche Astronom Johann Elert Bode ver&#246;ffentlichte diese 1772. Die Formel ist seit dem als Titius-Bode-Reihe bekannt. Entsprechend der Reihe h&#228;tte zwischen Mars und Jupiter ein Planet vorhanden sein sollen. 


Die Suche nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.astrophoenix.de/serie/foxicons/"><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/ceres.png" alt="abbildung"  title="Ceres   Müslibrocken im Weltraum   ceres" /></a></p>
<p><strong>Eine L&#252;cke im Sonnensystem</strong><br />
Der deutsche Astronom Johann Daniel Titius erstellte 1766 eine Formel, die die Abst&#228;nde der Planeten in einen Zusammenhang bringt. Der deutsche Astronom Johann Elert Bode ver&#246;ffentlichte diese 1772. Die Formel ist seit dem als Titius-Bode-Reihe bekannt. Entsprechend der Reihe h&#228;tte zwischen Mars und Jupiter ein Planet vorhanden sein sollen. </p>
<p><span id="more-2381"></span><br />
<a title="Horoskopfaktoren" href="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/Lilith-Ceres-Chiron-MoKn.png"><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/Lilith-Ceres-Chiron-MoKn.png" alt="abbildung"  title="Ceres   Müslibrocken im Weltraum   Lilith Ceres Chiron MoKn" /></a></p>
<p><strong>Die Suche nach dem Planeten in der &#8220;L&#252;cke&#8221;</strong><br />
Ihn zu suchen war ab 1800 Aufgabe einer &#8220;Himmelspolizey&#8221;, eine internationale Kooperation europ&#228;ischer Sternwarten. Im Rahmen dieser &#8220;Suche&#8221; sichtete Piazzi in der Neujahrsnacht 1801 ein Objekt, was er zun&#228;chst f&#252;r einen Kometen hielt. Am 7. Dez. 1801 wurde dieses Objekt wiederentdeckt. Piazzi nannte das Objekt zun&#228;chst Ceres Ferdinandae nach Ceres der r&#246;mische G&#246;ttin des Ackerbaus und zu Ehren von K&#246;nig Ferdinand IV. Die Verbindung mit K&#246;nig Ferdinand stie&#223; nicht &#252;berall auf Gegenliebe und wurde deshalb als Namenszusatz weggelassen.<br />
Ceres Umlauf um die Sonne betr&#228;gt 4,6 Jahre.</p>
<p><strong>Wer ist Ceres ?</strong><br />
Der r&#246;mischen G&#246;ttin Ceres entspricht die griechische G&#246;ttin Demeter. Unterschiede der Mythologie sollen wohl sehr gering sein.<br />
Demeter ist als G&#246;ttin zust&#228;ndig f&#252;r die Fruchtbarkeit der Erde, des Getreides, der Saat und der Jahreszeiten. Ihre Beigaben sind Weizen&#228;hren und Mohn(-blumen). Als Zepter tr&#228;gt Demeter eine Doppelaxt.<br />
Hades (=Pluto) entf&#252;hrte Demeters Tochter Persephone in die Unterwelt. Demeters Br&#252;der Zeus und Hades hatten dieses unter sich ausgemacht. Als Demeter ihre Tochter nach neun Tagen der Suche nicht fand, war sie traurig und verbat den Pflanzen zu wachsen und Fr&#252;chte hervorzubringen. Den Tieren verbat sie die Vermehrung. Weil die Menschen zu sterben drohten, handelten die drei folgendes aus: Einen Teil des Jahres sollte Persephone mit ihrer Mutter leben, einen anderen Teil nach der Ernte mit Hades in der Unterwelt. Demeter lie&#223; nach dieser Abmachung die Erde wieder wachsen.</p>
<p><strong>Deutungsm&#246;glichkeiten</strong><br />
Ceres scheint in der Literatur mit folgenden Deutungen in Verbindung gebracht zu werden: M&#252;tterlichkeit, F&#252;rsorge, Fruchtbarkeit, Ern&#228;hrung, aber auch Loslassen.<br />
M&#252;tterlichkeit und F&#252;rsorge ist f&#252;r mich eher ein Mond-Thema und Loslassen auch eine Pluto-Thematik.<br />
Eine Deutungsm&#246;glichkeit scheint f&#252;r mich auch nachvollziehbar:<br />
&#8220;Die F&#228;higkeit, mich und andere zu n&#228;hren.&#8221;*<br />
Als Himmelsobjekt zwischen Mars und Jupiter k&#246;nnte Ceres durchaus f&#252;r ein Balancespiel zwischen Selbst&#228;ndigkeit und Vereinnahmung stehen. </p>
<p><strong>Fr&#252;hst&#252;cksflocken im Weltall</strong><br />
Das Wort Cerealien ist von der r&#246;mischen G&#246;ttin abgeleitet und meint Fr&#252;hst&#252;cksflocken. Im Englischen h&#246;rt sich das Wort cereals noch &#8220;normal&#8221; an. Im Deutschen h&#246;rt sich f&#252;r mich das Wort Cerealien genauso k&#252;nstlich an, wie einige der Produkte die mit dem Begriff beworben werden. </p>
<p><strong>Noch mehr Brocken &#8230;</strong><br />
Weitere Himmelsobjekte wurden auf der &#8220;Bahn&#8221; von Ceres entdeckt: Pallas, Vesta, Juno, &#8230;<br />
Weil es immer mehr wurden, hat man sie Asteroiden genannt. (Asteroid = Stern&#228;hnliche) </p>
<p>450.000 solcher Asteroiden sind bislang erfasst. Man geht von Millionen von existierenden Asteroiden aus. Sie bilden den sogenannten Asteroideng&#252;tel:<br />
eine Ansammlung von Objekten zwischen Mars und Jupiter. Die wenigsten haben einen Durchmesser gr&#246;&#223;er als 100 km. Ceres war eine Zeit lang der gr&#246;&#223;te Asteroid (975km).</p>
<p>Irgendwann ging den Namensgebern die r&#246;mische und griechischen Gottheiten aus.<br />
&#8220;So wurden Asteroiden unter anderem nach den Ehefrauen der Entdecker, zu Ehren historischer Pers&#246;nlichkeiten oder Pers&#246;nlichkeiten des &#246;ffentlichen Lebens, St&#228;dten und M&#228;rchenfiguren benannt. Beispiele hierf&#252;r sind die Asteroiden (21) Lutetia, (216) Kleopatra, (719) Albert, (1773) Rumpelstilz, (5535) Annefrank, (17744) Jodiefoster.&#8221;</p>
<p>siehe auch: &#8220;<a href="http://www.astrophoenix.de/gedankensplitter/pluto-ceres-sedna/">Pluto, Ceres, Sedna</a>&#8221;</p>
<p><em><span style="color: #888888;">*Quelle= Lilith, Chiron und Mondknoten und andere Horoskopfaktoren&#8221;<br />
Seminar vom 21./22.01.2006 von Christopher A. Weidner.<br />
Seminarunterlagen S. 12.<br />
</span></em><br />
siehe auch: <a href="http://www.asys-akademie.de/ausbildung-themen-13">Seminar von Christopher A. Weidner im Januar &#8211; Ceres, Chiron, Mondknoten und Lilith</a></p>
<p>N&#228;chster Artikel am 22. Februar: &#8220;Bahnkreuzer Chiron&#8221;</p>
<p>* Astro-Fox *</p>
<p>+++ <a href="http://www.astrologie-coburg.de/Astrologie-Coburg.htm">Astrologie-Coburg</a> +++ <a href="http://www.astrologie-coburg.de/astrologische_Geburtszeitkorrektur.htm">astrologische Geburtszeitkorrektur</a> +++   </p>
<p>irgendwann: Wie man Ceres, Chiron, Lilith und die Mondknoten im kybernetischen Modell deuten k&#246;nnte &#8230;</p>
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		<title>G&#246;ttinnenzyklus &#8211; Astro-Orakel-Karten der besonderen Art</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 16:33:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yamuna</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Sucht Ihr vielleicht ein sch&#246;nes Geschenk f&#252;r einen lieben Menschen &#8211; oder gar f&#252;r Euch selbst? Dann h&#228;tte ich einen guten Tip: Das astrologische Orakeldeck &#8220;G&#246;ttinnenzyklus &#8211; von weisen Frauen, ihren K&#252;nsten und Wirkst&#228;tten&#8221; von Ulla Janascheck und Cambra Maria Skadé. 
Diese au&#223;ergew&#246;hnlichen Karten mit G&#246;ttinnen vieler Kulturen sah ich in den Rauhn&#228;chten zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/goettinnenzyklus1.JPG" alt="abbildung" title="goettinnenzyklus[1]" width="180" height="260" class="alignleft size-full wp-image-2884" /> Sucht Ihr vielleicht ein sch&#246;nes Geschenk f&#252;r einen lieben Menschen &#8211; oder gar f&#252;r Euch selbst? Dann h&#228;tte ich einen guten Tip: Das astrologische Orakeldeck &#8220;G&#246;ttinnenzyklus &#8211; von weisen Frauen, ihren K&#252;nsten und Wirkst&#228;tten&#8221; von Ulla Janascheck und Cambra Maria Skadé. </p>
<p>Diese au&#223;ergew&#246;hnlichen Karten mit G&#246;ttinnen vieler Kulturen sah ich in den Rauhn&#228;chten zum Jahreswechsel bei einer Freundin, wo jede der Anwesenden ihre Themen-Karte f&#252;r 2009 zog: Amazone, Vestalin oder Muse, Ischtar oder Maat, Kali oder Sophie&#8230; Dann las sie den Deutungstext vor, und alle waren ber&#252;hrt, wie stimmig sich die Worte f&#252;r die Lebensphase jeder einzelnen von uns anf&#252;hlten.<span id="more-2869"></span></p>
<p>Die Astrologin, Therapeutin und Autorin Ulla Janascheck und die vielseitige K&#252;nsterin Cambra Maria Skadé haben gemeinsam ein wundersch&#246;nes Kartendeck geschaffen &#8211; eine runde Sache: die runden Karten zeigen die Kr&#228;fte (Planeten) in Gestalt von G&#246;ttinnen aus verschiedenen Kulturen, ihre K&#252;nste (Tierkreiszeichen) und ihre Wirkst&#228;tten (H&#228;user). </p>
<p>Die Kreisform spiegelt die Idee des Lebens- und Jahreskreises, in dem eine Phase nahtlos in die andere &#252;bergeht. So mu&#223; man beim Ziehen der Karten auch darauf achten, welches Symbol oben ist, denn der Clou der Karten erinnert an das I Ging: sie zeigen f&#252;r jedes Thema drei Wandlungsphasen, n&#228;mlich wei&#223; (Jugend), rot (Erwachsen) und schwarz (Reife), entsprechend den Lebensaltern der Frau sowie den Phasen der Mondin (zunehmend, voll, abnehmend). </p>
<p>So hat jede der 36 Karten drei Deutungsebenen, was die Aussagen individuell verfeinert. Es gibt also 108 M&#246;glichkeiten &#8211; 108 ist eine heilige Zahl; die Mala (Gebetskette) hat 108 Perlen, die sich zum Kreis schlie&#223;en und einen Meditationszyklus bilden&#8230;  </p>
<p>Das Besondere beim G&#246;ttinnenzyklus ist, da&#223; jedem Zeichen sein eigener Planet zugeordnet wurde: die Erde (Erdmutter) nimmt den Platz der Stier-Venus ein, und Vesta ersetzt den Jungfrau-Merkur. Die in warmen Farben gehaltenen Bilder erinnern an steinzeitliche H&#246;hlenmalereien und sind von archaischer Kraft und dynamischem Schwung. Ein bunter Reigen aus Archetyp(inn)en &#8211; frau sieht die G&#246;ttinnen tanzen&#8230;</p>
<p>Die Tierkreiszeichen werden durch die &#8220;K&#252;nste&#8221; der G&#246;ttinnen wiedergegeben, wie jagen (Widder), t&#246;pfern (Stier), Geschichten erz&#228;hlen (Zwillinge) oder bauen (Steinbock). Die Wirkst&#228;tten (H&#228;user) wie z.B. Wildnis, H&#246;hle, Tempel oder Atelier klingen viel anschaulicher als das abstrakte 1., 4., 5. oder 7. Haus.</p>
<p>Das sehr ansprechend gestaltete Begleitbuch enth&#228;lt zu jeder Karte mehrere Seiten Erl&#228;uterungen und die Deutungstexte f&#252;r jede einzelne Phase sowie eine Auswahl an Legemethoden. Die Texte sind so formuliert, da&#223; sie die Erfahrungs- und Bilderebene ansprechen &#8211; astrologische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Schlie&#223;lich haben beide Autorinnen viel Erfahrung im therapeutischen und schamanischen Bereich gesammelt. </p>
<p>Meine Karte f&#252;r 2009 &#8220;Haus XI schwarz &#8211; Luftschlo&#223; &#8211; die Inspiration einladen&#8221; hat mich das ganze Jahr begleitet und sich als zutreffend erwiesen. Nun habe ich mir dieses Orakel selber geschenkt und werde in den Rauhn&#228;chten meine Karten f&#252;r 2010 ziehen&#8230; </p>
<p>Eine Karte, die mich besonders anspricht, weil sie meine Lebensthemen Astrologie und Buddhismus verbindet: Sophia &#8211; erwachen &#8211; Jupiter. Die wei&#223;e Gestalt der Sophia/Wei&#223;en Tara als &#8220;Geb&#228;rerin der Planeten&#8221; h&#228;lt den Tierkreis in ihrem Scho&#223;, dazu hei&#223;t es im Buch: &#8220;Sophia, sowie die Wei&#223;e Tara, ihre buddhistische Entsprechung, oder Prajnaparamita sind Ausdruck des weiblichen, erwachten Weisheitsgeistes.&#8221; </p>
<p>Es ergab sich, da&#223; mir Ulla Janascheck und Cambra Maria Skadé vor kurzem (unabh&#228;ngig voneinander) auf  Seminaren von Ts&#252;ltrim Allione begegneten, f&#252;r die ich &#252;bersetze&#8230; und was war Thema dieser Seminare? Prajnaparamita (entsprechend der westlichen Sophia) in Verbindung mit therapeutischer Arbeit!<br />
Es gibt ja bekanntlich keine Zu-F&#228;lle <img src='http://www.astrophoenix.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="abbildung" class='wp-smiley' title="Göttinnenzyklus   Astro Orakel Karten der besonderen Art   icon wink" />  </p>
<p>Yamuna</p>
<p>Ulla Janascheck und Cambra Maria Skadé: &#8220;G&#246;ttinnenzyklus&#8221;<br />
Arun-Verlag ISBN 3-935581-35-1<br />
N&#228;heres unter www.ulla-janascheck.de und www.cambra-skade.de</p>
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		<title>Astronomische Uhren: in M&#252;nster hinkt der Mars hinterher</title>
		<link>http://www.astrophoenix.de/berichte/astronomische-uhren-in-muenster-hinkt-der-mars-hinterher/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 04:45:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yamuna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Jede astronomische Uhr ist eine einmalige Kombination von Elementen, die in meisterhafter Pr&#228;zision und mit grossem Wissen zu einem Gesamtkunstwerk verbunden wurden. Das macht sie f&#252;r mich so faszinierend, dass ich lange Wege auf mich nehme. Mit der astronomischen Uhr im Dom zu M&#252;nster m&#246;chte ich meine Artikelserie fortsetzen. 
Wie die L&#252;becker Uhr zeigt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/munsteruhr-213x300.jpg" alt="abbildung" title="munsteruhr" width="213" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-2727" />Jede astronomische Uhr ist eine einmalige Kombination von Elementen, die in meisterhafter Pr&#228;zision und mit grossem Wissen zu einem Gesamtkunstwerk verbunden wurden. Das macht sie f&#252;r mich so faszinierend, dass ich lange Wege auf mich nehme. Mit der astronomischen Uhr im Dom zu M&#252;nster m&#246;chte ich meine Artikelserie fortsetzen. </p>
<p>Wie die L&#252;becker Uhr zeigt die Uhr von M&#252;nster eine Kalenderscheibe mit Tageseinteilung und Schl&#252;ssel zur Berechnung, auf welchen Wochentag der Heiligabend fiel oder auf welches Datum der Ostersonntag. Mit dem  &#8220;Zytglogge&#8221; in Bern hat sie das Astrolabium gemeinsam. Wie in Bern und Solothurn gibt es Figuren, die die Glocke schlagen, das Stundenglas umdrehen und an die Verg&#228;nglichkeit gemahnen. <span id="more-2726"></span><br />
Und doch hat die Uhr von M&#252;nster einige Besonderheiten: die &#8220;bewegliche&#8221; Sonne, f&#252;nf Planetenzeiger f&#252;r die Planeten bis Saturn und die beiden S&#228;ulen der sog. &#8220;Stundenherrscher&#8221;.<!--more--></p>
<p><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/planetenfahnen-300x237.jpg" alt="abbildung" title="planetenfahnen" width="300" height="237" class="alignleft size-medium wp-image-2730" />Mit der beweglichen Sonne hat es folgende Bewandnis: auf dem grossen Stundenzeiger wandert die Sonne im Jahreslauf t&#228;glich ein St&#252;cken weiter, wie zwischen den Wendekreisen des Krebses und des Steinbockes. Zur Tag- und Nachtgleiche am 21. M&#228;rz und 21. September befindet sich die Sonne (die durch ein Gewicht immer aufrecht bleibt!) in der Mitte des Zeigers zwischen Innen- und Aussenkreis, am 21. Juni steht sie innen, am 21. Dezember aussen <img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/planetenstand-300x269.jpg" alt="abbildung" title="planetenstand" width="300" height="269" class="alignleft size-medium wp-image-2729" />Dabei ist zu beachten, dass sich in M&#252;nster (wie in Solothurn) die Zeiger im umgekehrt angeordneten Tierkreis gegen den Uhrzeigersinn bewegen. F&#252;r Astrologen ein ungewohntes Bild, bei dem man erstmal umdenken muss! Die Zeiger f&#252;r Merkur bis Saturn sind durch Namens-Fahnen gekennzeichnet, und zwar so versetzt, dass sie sich nicht gegenseitig verdecken. Dabei f&#228;llt auf, dass der Zeiger f&#252;r Mars hinter der tats&#228;chlichen Position des Planeten im Tierkreis hinterherhinkt: w&#228;hrend Mars derzeit im Krebs steht, zeigt ihn das Astrolabium von M&#252;nster zwischen Stier und Zwillinge &#8211; ob da wohl ein paar Zahnr&#228;der im sonst pr&#228;zise laufenden Uhrwerk klemmen? Die Grafik zeigt die Planetenst&#228;nde zum Zeitpunkt der Aufnahme, so gespiegelt, dass die Anordnung der im Astrolabium entspricht.<img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/astroskop-gespiegelt-296x300.jpg" alt="abbildung" title="astroskop-gespiegelt" width="296" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-2732" /> </p>
<p><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/stundenherrscher-124x300.jpg" alt="abbildung" title="stundenherrscher" width="124" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-2734" /><br />
Links und rechts des Astrolabiums sind zwei S&#228;ulen mit drehbaren Scheiben angebracht, die die Namen der sieben klassischen Planeten tragen. Jeweils um Mitternacht wechselt die Anzeige der Stundenherrscher. Dahinter steht die Idee, dass &#252;ber jede Stunde ein bestimmter Planet herrscht. Alle Inschriften sind auf Latein: &#8220;IN 1 HO REGIT SOL&#8221; &#8211; &#8220;in der ersten Stunde herrscht die Sonne&#8221; an einem Sonn(!)tag, an einem Mon(d)tag der Mond, an einem Dienstag (Mars-Tag, frz. mardi) der Mars.  </p>
<p>Was f&#252;r eine unglaubliche Mechanik hinter diesem technischen Wunderwerk wirkt, wie viele R&#228;dchen dort wohl ineinandergreifen, was f&#252;r ein Wissen daf&#252;r erforderlich ist&#8230; all das beeindruckt mich immer wieder. Wie sehr hat der Mensch sich seit Jahrtausenden bem&#252;ht, das Ph&#228;nomen Zeit zu begreifen und bildlich darzustellen&#8230; und was eignet sich dazu augen-scheinlicher als der f&#252;r alle wahrnehmbare Lauf der Gestirne?</p>
<p>Mein n&#228;chster Besuch gilt daher dem Thema Zeitmessung im Laufe der Geschichte: dem gr&#246;ssten Uhrenmuseum der Welt in La-Chaux-de-Fonds im Schweizer Jura, der Geburtsst&#228;tte der Schweizer Uhrmacherkunst <img src='http://www.astrophoenix.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="abbildung" class='wp-smiley' title="Astronomische Uhren: in Münster hinkt der Mars hinterher   icon wink" /> )</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Im Fluss sein &#8211; mit Jupiter-Neptun-Chiron</title>
		<link>http://www.astrophoenix.de/event/im-fluss-sein/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 17:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yamuna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Erleben]]></category>
		<category><![CDATA[8. Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Chiron]]></category>
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		<category><![CDATA[Konjunktion. 2. Haus]]></category>
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		<description><![CDATA[Man spricht manchmal davon: &#8220;ganz im Fluss zu sein&#8221;. Was das heissen kann, habe ich immer wieder bei meiner letzten Reise in die Schweiz erlebt. Einmal sogar unerwartet w&#246;rtlich. Und diese Erfahrung hat mich ver&#228;ndert.
Abends spazierte ich in Bern das Ufer der Aare entlang. Der Fluss hat in den Alpen tiefe Schluchten geformt und t&#252;rkise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/aare-300x225.jpg" alt="abbildung" title="aare" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-2714" />Man spricht manchmal davon: &#8220;ganz im Fluss zu sein&#8221;. Was das heissen kann, habe ich immer wieder bei meiner letzten Reise in die Schweiz erlebt. Einmal sogar unerwartet w&#246;rtlich. Und diese Erfahrung hat mich ver&#228;ndert.</p>
<p>Abends spazierte ich in Bern das Ufer der Aare entlang. Der Fluss hat in den Alpen tiefe Schluchten geformt und t&#252;rkise Seen gef&#252;llt, und in seinen gro&#223;en Schleifen um die historische Berner Altstadt hat er noch recht starke Str&#246;mung.<span id="more-2711"></span></p>
<p>An einer Br&#252;cke flussaufw&#228;rts bleib ich erstaunt stehen: ganze V&#246;lkerscharen in Bikini und Badehose, mit Wasserball oder &#8220;Wassersack&#8221; f&#252;r ihre Kleidung unter dem Arm, kamen zielstrebig zur Ufertreppe und auf die Br&#252;cke marschiert. Die Mutigsten darunter stiegen &#252;ber das Br&#252;ckengel&#228;nder in Richtung Stadt, warfen ihren Wasserball hinter sich &#252;ber das andere Gel&#228;nder und sprangen dann selbst ins Wasser. Sie griffen ihren Ball oder Kleidersack auf und lie&#223;en sich damit unter dem Bauch oder zwischen den F&#252;ssen bequem von der Str&#246;mung forttragen&#8230; </p>
<p>Die weniger Mutigen, doch nicht minder Schwimmbegeisterten stiegen von der Treppe aus in den Fluss, irgendwann gab es kein Halten mehr, es zog ihnen die Beine weg, und auch sie wurden von den Wassermassen mitgenommen. Manchen folgten sogar ihre Hunde in den Fluss, und zwar mit offensichtlichem Vergn&#252;gen. </p>
<p><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/brucke2-300x299.jpg" alt="abbildung" title="brucke2" width="300" height="299" class="alignleft size-medium wp-image-2725" />Fasziniert sah ich eine Weile zu &#8211; war ich doch von Kindesbeinen an &#228;ngstlich und wasserscheu gewesen! Als ich mit vier Jahren das erste Mal im Schwimmbad war, konnte man mich absolut nicht ins Wasser locken. Ich klammerte mich ans Gel&#228;nder oder Jahre sp&#228;ter an meinen verhassten Schwimmlehrer, der mir auf dem Beckenrand die F&#252;sse wegzog und mich kopf&#252;ber ins Wasser stiess &#8211; ohne systematische Desensibilisierung. Was uns nicht umbringt, macht uns ja nur h&#228;rter! Oder ich versteckte mich w&#228;hrend der Schwimmstunde auf dem Klo!</p>
<p>Das war 40 bis 45 Jahre her&#8230; nun war ich in Bern und folgte dem Lauf der Aare. Etwa alle 100 m waren Treppen ans Ufer gebaut als Einstieg, und dann tauchten Schilder auf: &#8220;Achtung, letzter Ausstieg 140 m&#8221; &#8211; wie Ausfahrtschilder auf der Autobahn?  </p>
<p><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/exit-193x300.jpg" alt="abbildung" title="exit" width="193" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-2716" />Am Marzilli-Bad mit der Ausstiegstreppe und den Haltegriffen, die man im rechten Moment erwischen musste (bevor man vorbeitrieb ohne Chance, gegen die Str&#246;mung anzukommen), sah ich den Grund: erst kamen die Strudel rund um die Pfeiler der gro&#223;en Br&#252;cke, dann die gischtenden Stromschnellen des breiten Wehrs am Schwellenm&#228;tteli. Wenn man da hineinger&#228;t! Selbst die Bootsf&#252;hrer hatten M&#252;he, in waagemutigen Wendeman&#246;vern ans Ufer zu lenken. Eine Frau beobachtete ich, die vergeblich an einer Treppe landen wollte, doch nicht rechtzeitig zugriff, so musste sie den n&#228;chsten Ausstieg anvisieren.</p>
<p>Dieses Bild von den vergn&#252;gten Wasserratten lie&#223; mich nicht mehr los. Ich sp&#252;rte Lust, selbst ins k&#252;hle Nass einzutauchen und zu erleben, wie sich das anf&#252;hlte. Es war es sehr heiss, und nichts schien verlockender als ein Bad. Nach der Arbeit holte ich meinen Badeanzug und ging zum Fluss. Keine Ahnung, woher der Mut kam, denn mit einem Swimmingpool hat die Aare nichts gemein &#8211; ausser der Tatsache, dass Wasser nass ist.</p>
<p>Aber die Verlockung war f&#252;r mich zu gross, wenn sie auch von mir verlangte, den sicheren Boden unter meinen F&#252;ssen und die Kontrolle aufzugeben, darauf vertrauend, dass meine Kr&#228;fte und meine Erfahrung ausreichten, dass ich alle meine Sinne beisammen hatte, um im rechten Moment im richtigen Winkel aus der Str&#246;mung heraus zum Gel&#228;nder zu steuern und zuzupacken. </p>
<p>Mit klopfendem Herzen tastete ich mich Stufe um Stufe auf der Treppe nach unten, sp&#252;rte die glitschigen Felsbrocken unter meinen F&#252;ssen, die wohltuende K&#252;hle des Wassers, die immer st&#228;rker ziehende Str&#246;mung. Als es zu schwierig wurde, mich auf den Beinen zu halten, lie&#223; ich los, legte mich aufs Wasser und vertraute mich der Str&#246;mung an, die mich wie ein F&#246;rderband forttrug &#8230; Ein unglaubliches Gef&#252;hl, diese Geschwindigkeit, mit der ich die Jogger auf dem Uferweg &#252;berholte. Jetzt gab es kein Zur&#252;ck mehr, nur noch den Blick nach vorne. </p>
<p><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/treppe-300x187.jpg" alt="abbildung" title="treppe" width="300" height="187" class="alignleft size-medium wp-image-2712" />Sobald hinter der Flussbiegung mein Ziel, das Gel&#228;nder des Ausstiegs, auftauchte, lie&#223; ich es nicht mehr aus den Augen. Schnell trieb ich darauf zu, und es war gar nicht so leicht, den richtigen Winkel anzupeilen. Ich packte zu und musste mich mit aller Kraft festhalten. Es musste klappen, denn eine zweite Chance gab es nicht. Dann sp&#252;rte ich Felsen unter den F&#252;ssen und konnte mich die Stufen heraufziehen&#8230;</p>
<p>Was f&#252;r ein Erlebnis! Ich hatte eine Grenze &#252;berwunden und meinen Horizont erweitert &#8211; erleichtert und gl&#252;cklich, diesen Schritt gewagt zu haben, schloss ich mich den anderen Wasserratten in Bikini und Badehose an und marschierte das Ufer entlang flussaufw&#228;rts Richtung Br&#252;cke&#8230; es hatte etwas so Wohltuendes, Heilsames f&#252;r meine &#196;ngste aus der Vergangenheit.</p>
<p>Ja, es war wie im richtigen Leben: je &#228;ngstlicher wir uns festhalten und versuchen, gegen den Strom der Ereignisse zu stemmen, desto mehr Kraft kostet es uns, und desto mehr wirft es uns um, wenn der Fluss des Lebens st&#228;rker ist und unseren Widerstand &#252;berwindet &#8211; und wieviel leichter ist es, loszulassen und die Arme auszubreiten, wach und offen f&#252;r die sich neu bietenden Wege, um im rechten Moment wieder Boden zu gewinnen&#8230;</p>
<p>Vielleicht sollte ich als astrologischen Hintergrund meines Erlebnisses erg&#228;nzen, dass die Konjunktion von Jupiter, Chiron und Neptun 2009 auf der Spitze meines 8. Hauses stattfindet, genau gegen&#252;ber meiner Sonne auf der Spitze meines auf Sicherheit bedachten randvollen 2. Hauses&#8230; im einzelnen:</p>
<p>Jupiter &#8211; Er&#246;ffnung von gro&#223;er Weite, M&#246;glichkeit f&#252;r Ausdehnung innen wie aussen, das Kennenlernen von Neuem, den Blick &#252;ber meinen bisherigen Tellerrand</p>
<p>Neptun &#8211; die Aufl&#246;sung meiner al(t)en Grenzen innen wie aussen, meine Verbindung mit dem gro&#223;en Ganzen, &#8220;in Fluss kommen&#8221;</p>
<p>Chiron &#8211; meine eigenen Schwachstellen sehen, damit umgehen lernen, sie verstehen und annehmen k&#246;nnen </p>
<p>Auf meiner H&#228;userachse 2-8 hei&#223;t das ganz klar: anstatt Festhalten an (vermeintlichen) Sicherheiten ist Vertrauen und Loslassen angesagt &#8211; wie man so sch&#246;n sagt &#8220;in Fluss kommen&#8221; <img src='http://www.astrophoenix.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="abbildung" class='wp-smiley' title="Im Fluss sein   mit Jupiter Neptun Chiron   icon wink" /> )</p>
<p><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/chiron-225x300.jpg" alt="abbildung" title="chiron" width="225" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-2717" />Oben am Br&#252;ckenkopf vor den Stromschnellen wartete eine &#220;berraschung auf mich, die nicht passender h&#228;tte sein k&#246;nnen: eine ungew&#246;hnliche Statue des am Boden knieenden Chiron. Auf seinem R&#252;cken tr&#228;gt er einen Sch&#252;ler, der mit zweifelndem, ratsuchendem Gesichtsausdruck zu ihm aufschaut. Chiron legt ihm seinen starken Arm um die Schulter und h&#228;lt beruhigend seine Hand. Der weise Lehrer Chiron vermittelt ihm Verst&#228;ndnis, Wissen und R&#252;ckhalt. Dieses Bild hat mich sehr ber&#252;hrt, und lange stand ich sinnend davor &#8211; dort am m&#228;chtigen Fluss.</p>
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		<title>&#8220;Die Planeten&#8221; von Holst &#8211; Augen- und Ohrenschmaus im Planetarium Bochum</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 05:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yamuna</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mich haben die Planeten mit allen Sinnen gepackt, wie meine Bildern zu Jupiter-Chiron-Neptun zeigen. Und da&#223; man die Planeten nicht nur sehen, sondern auch &#8220;h&#246;ren&#8221; und &#8220;f&#252;hlen&#8221; kann, durfte ich im Bochumer Planetarium erleben&#8230; 
Vor Jahren hatte ich das Programm &#8220;Phantastische Sternenreise&#8221; gesehen. Auf der Kassette mit sph&#228;rischer Begleitmusik war auch &#8220;Die Planeten&#8221; des englischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/planetenportrat-300x265.jpg" alt="abbildung" title="planetenportrat" width="300" height="265" class="alignleft size-medium wp-image-2614" />Mich haben die Planeten mit allen Sinnen gepackt, wie meine Bildern zu Jupiter-Chiron-Neptun zeigen. Und da&#223; man die Planeten nicht nur sehen, sondern auch &#8220;h&#246;ren&#8221; und &#8220;f&#252;hlen&#8221; kann, durfte ich im Bochumer Planetarium erleben&#8230; <span id="more-2552"></span></p>
<p>Vor Jahren hatte ich das Programm &#8220;Phantastische Sternenreise&#8221; gesehen. Auf der Kassette mit sph&#228;rischer Begleitmusik war auch &#8220;Die Planeten&#8221; des englischen Komponisten Gustav Holst, entstanden 1914-1916. Inspiriert von den Charakteren der antiken Planeteng&#246;tter setzte Holst die zugeh&#246;rigen Assoziationen und Stimmungen um in eine siebenteilige Orchester-Suite, vertont von der Londonder Philharmonie. Diese Musik wurde im Planetarium mit zahlreichen Bildern aus der Mythologie und aus dem Weltall zu einem einzigartigen Multimedia-Erlebnis verbunden.</p>
<p>Den musikalischen Ausflug durch das Sonnensystem schenkte ich meiner Mutter als Geburtstags-&#220;berraschung. So nahmen wir auf den bequemen, beweglichen Schwingsesseln unter der gro&#223;en Kuppel Platz &#8211; bitte anschnallen, wir heben gleich ab! </p>
<p><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/planetarium.jpg" alt="abbildung" title="planetarium" class="alignleft size-full wp-image-2613" />Zun&#228;chst erlebten wir die Abendd&#228;mmerung, langsam traten immer klarer die Sternbilder und die Milchstra&#223;e hervor und begannen zu wandern&#8230;</p>
<p>Der Planetenreigen wurde er&#246;ffnet mit dramatischem Pathos und roter D&#228;mmerung. Bilder vom r&#246;mischen Kriegsgott Mars und seinem Gefolge mit Panzern und Maschinengewehren erschienen &#252;ber uns. Dazwischen schwebte langsam der Planet Mars als oranger Lichtpunkt heran, bis er die ganze Kuppel ausf&#252;llte: nun umgab uns ein Panorama von Aufnahmen, die die Marssonde zur Erde gefunkt hatte. Uns war, als st&#228;nden wir im roten Staub zwischen Kratern und Canyons&#8230;.</p>
<p>Als n&#228;chstes erschien Venus als Friedensbringerin mit wohltuend blauem Licht und harmonischen Kl&#228;ngen. Naturbilder und Gem&#228;lde bes&#228;nftigten das Gem&#252;t nach dem martialischen Auftakt. Der Abendstern n&#228;herte sich uns, bis wir die orangen Wolkenschleierwirbel erkennen konnten.</p>
<p>Der dritte Satz geh&#246;rte dem quecksilbrig-quirligen G&#246;tterboten Merkur: man sah ihn als schnell wandernden Lichtpunkt etliche Schleifen entlang der Ekliptik ziehen &#8211; Diese anschauliche Art, seine h&#228;ufige R&#252;ckl&#228;ufigkeit darzustellen, pr&#228;gt sich dem Ged&#228;chtnis ein. Merkurs Oberfl&#228;che erinnert an die des Mondes, recht narbig und unwirtlich.</p>
<p>Und nun wurde es majest&#228;tisch: erhaben und mit gro&#223;em Orchester n&#228;herte sich G&#246;ttervater Jupiter, der Bringer der Freude. Die Bilder dieses unverwechselbaren Riesenplaneten mit seinem gro&#223;en roten Fleck, seinen Wirbelsturm-G&#252;rteln und seinen kreisenden Monden waren atemberaubend. Er f&#252;llte die ganze Kuppel &#252;ber uns aus&#8230; wahrhaft der Gr&#246;&#223;te!</p>
<p>Wieder kreisten die Sternbilder &#252;ber uns ein St&#252;ck weiter, und wir erreichten Saturn, den H&#252;ter der Zeit, symbolisiert durch Uhren und weise Alte. Dann n&#228;herten wir uns in unserem imagin&#228;ren Raumschiff dem &#8220;Herrn der Ringe&#8221;, durchquerten die fliegenden Trabantentr&#252;mmer, aus denen der Ringg&#252;rtel besteht, und &#252;berholten seine Monde&#8230;</p>
<p>Uranus, der Magier &#252;berraschte uns durch seine Geschichte: wir sahen, wie dieser blau Gasplanet durch den Aufprall eines anderen Himmelsk&#246;rpers getroffen wurde und danach durch  Schwerkraft seine Bestandteile wieder zusammenzog. Die Wucht kippte ihn aus seiner Achse, so da&#223; er als &#8220;Quertreiber&#8221; seine Bahnen zieht: eigen-sinnig andersherum routierend als die anderen Planetengeschwister&#8230;</p>
<p>Der Reigen wurde abgerundet durch Neptun, den Mystiker. Dieser blaugr&#252;nee Riese mit dem t&#252;rkisen Fleck bot ein wundersch&#246;nes Bild, das Sehns&#252;chte weckte und zum Tr&#228;umen einlud&#8230;</p>
<p>Dieser Augen- und Ohrenschmaus war so &#8220;&#252;ber-sinnlich&#8221;, da&#223; wir unter dem kreisenden Himmel das Gef&#252;hl hatten, wir fliegen weite Kurven durch den Raum &#8211; so sehr wirkte das Bild der kreisenden Sterne &#252;ber unseren Seh-Sinn auf unseren Gleichgewichts-Sinn <img src='http://www.astrophoenix.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="abbildung" class='wp-smiley' title="Die Planeten von Holst   Augen  und Ohrenschmaus im Planetarium Bochum   icon wink" /> ) Meine Mutter fragte verwundert: &#8220;Dreht sich hier etwa alles, oder kommt mir das nur so vor?&#8221;</p>
<p>Ein freundlicher, engagierter Mitarbeiter des Planetariums erkl&#228;rte uns anschlie&#223;end faszinierende Details &#252;ber den Planeten-Projektor und Tausende von Glasfaserkabeln, die minuti&#246;s nach Teleskop-Aufnahmen angeordnet den Sternenhimmel abbilden.</p>
<p>Wer nun selber einen Ausflug in den Kosmos unternehmen m&#246;chte, wird im Programm des Planetariums sicher f&#252;ndig &#8211; und es mu&#223; ja nicht immer Holst sein: die Beatles, Jean-Michel Jarre und Pink Floyd sind ebenso im Angebot wie Beethovens Neunte&#8230;</p>
<p>Infos unter: www.planetarium-bochum.de</p>
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		<title>Finanzcrash und Weltwirtschaftskrise &#8211; Prognose zur Neumondphase vom 24.05. &#8211; 22.06.2009</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 13:16:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben]]></category>
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		<description><![CDATA[Schein und Sein
Sei vorsichtig da, wo mehr Segel als Ballast vorhanden ist. William Penn
Der letzte Neumond auf einem Jupitergrad hat sich in der Besch&#246;nigung von Tatsachen, einem &#8220;think only positive&#8221; gezeigt.  Die potenziell gewaltvolle Konstellation Venus/Mars/Pluto-Quadrat des Neumondhoroskops brachte vor allem eine Unterdr&#252;ckung wichtiger Informationen. Auf dem G7 Wirtschaftsgipfel in New York zeigten die gro&#223;en [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><img class="alignleft size-medium wp-image-2557" title="istock_000006693339xsmall" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/istock_000006693339xsmall-300x299.jpg" alt="abbildung" width="277" height="277" /><strong>Schein und Sein</strong></p></blockquote>
<p><em>Sei vorsichtig da, wo mehr Segel als Ballast vorhanden ist. William Penn</em></p>
<p>Der letzte Neumond auf einem Jupitergrad hat sich in der Besch&#246;nigung von Tatsachen, einem &#8220;think only positive&#8221; gezeigt.  Die potenziell gewaltvolle Konstellation Venus/Mars/Pluto-Quadrat des Neumondhoroskops brachte vor allem eine Unterdr&#252;ckung wichtiger Informationen. Auf dem G7 Wirtschaftsgipfel in New York zeigten die gro&#223;en Industrienationen Einm&#252;tigkeit, man &#8220;hielt den Ball flach&#8221; und &#8220;sandte vorsichtigen Optimismus aus&#8221;.  Es wurden keine neuen Entscheidungen getroffen, die &#252;ber den &#8220;Gipfel der Versprechungen&#8221; der G20 hinausgehen w&#252;rden, oder Realisierungen n&#228;her gebracht h&#228;tten. <span id="more-2556"></span><br />
Bisher st&#252;tzte die Nationen Amerikas Politik des &#8220;Yes we can&#8221;, dem Slogan, der die Welt verzauberte. Eine amerikanische Farbige kommentierte diesen Satz anl&#228;sslich der Wahlen mit &#8220;No, he can´t&#8221;.  Sieht man nur ein wenig genauer hin und l&#228;sst sich den Blick nicht neptunisch von B&#246;rsenrallye und der Aufbruchsstimmung erzeugenden Politik Obamas vernebeln, bleiben die Fakten: g&#228;hnende schwarze Finanzl&#246;cher, die exorbitante Verschuldung der Staaten und insbesondere der USA, die durch weitere Ma&#223;nahmen davon galoppiert, die &#8220;Finanzsystem-Luftnummer&#8221; in Form von 684 Billionen Derivaten, die man als Wetten auf zuk&#252;nftige Entwicklungen mit komplexen Hintergrund und Verschleierungsm&#246;glichkeiten verstehen kann. So gelang es Fannie Mae und Freddie Mac ihre Ergebnisse mit Hilfe eines gewaltigen Derivativportfolios offenbar jahrelang nach Belieben zu &#8220;gestalten&#8221;, ohne dass ihre Aufsichtsbeh&#246;rde, deren mehr als 100 Mitarbeiter nichts anderes zu tun haben, als diese Agenturen zu kontrollieren, etwas von den Bilanzf&#228;lschungen bemerkt haben.<br />
<strong>Die Aush&#246;hlung des Dollars</strong><br />
Die Ent-t&#228;uschungs-Zeitqualit&#228;t von Jupiter/Neptun/Chiron wird sich auch in dem Bild, das immer noch viele Menschen von der Welt und ihren substanziellen M&#246;glichkeiten haben, bemerkbar machen. Schon jetzt h&#228;ufen sich die Artikel, die Hintergr&#252;nde und Zusammenh&#228;nge ohne Besch&#246;nigung darlegen. Lange Zeit wurden sie nur von einer Anzahl von Enth&#252;llungsjournalisten ver&#246;ffentlicht.<br />
Was sind die Tatsachen? In den 100 Tagen seiner Amtszeit hat Obama die Welt beeindruckt: Er entfachte ein Feuerwerk an politischen Initiativen und Reformen; die &#8220;Obamamania&#8221; herrscht rund um den Globus. Nur wenige h&#246;rten allerdings genau hin, wenn Obama den F&#252;hrungsanspruch der USA hervorhob und sagte, dass nicht nur die USA, sondern &#8220;auch andere sich &#228;ndern m&#252;ssen&#8221;, wenn er das Dollarsystem unbestritten aufrecht erhalten will und Milliardenspritzen f&#252;r die Wall-Street-Banken mobilisiert, die der Ausl&#246;ser der Krise sind. Sie stehen zum Teil hinter der amerikanischen Notenbank Fed, von der sich die US-Regierung das Geld gegen Zinsen leihen muss, das sie dann wieder an diese Banken vergibt .<br />
Obama hat eine neue Weltordnung im Visier, die nicht auf Milit&#228;rkraft, sondern auf Verst&#228;ndigung gegr&#252;ndet sein soll &#8211; unter der Vorherrschaft der USA, versteht sich. Thorsten Schulte (www.silberjunge.de) schreibt im Smart Investor in &#8220;Auf den Deflationsschock folgt der Inflationsschock&#8221;, S. 19: &#8220;Die USA m&#246;chten den bequemsten Weg gehen. &#8220;Weiter so&#8221;, nur in noch gr&#246;&#223;eren Dosierungen. Amerikas Problem ist, dass man den US-B&#252;rgern zu viele Entbehrungen zumuten w&#252;rde, wenn man den Weg des Gesundschrumpfens, der Schuldenreduzierung und des Sparens gehen w&#252;rde. Genau dieser Weg w&#228;re im Interesse Chinas und anderer Gl&#228;ubiger der USA. Obama m&#252;sste dann aber vom Olymp herabsteigen in die Niederungen von Sympathiewerten, die in der N&#228;he der Popularit&#228;t heutiger Investmentbanker liegen w&#252;rden. Der andere Weg der Reflationierung durch Ausweitung der Staatsschulden und direkter Finanzierung durch die Fed verhei&#223;t nichts Gutes f&#252;r die Stabilit&#228;t des Dollars und somit f&#252;r die Werthaltigkeit jeglicher Papiergeldforderungen gegen die USA.&#8221;<br />
W&#228;hrend die L&#228;nder der Welt in Wahlkampf, eigene N&#246;te und L&#246;sungssuche verstrickt sind, sind zwei Nationen das Z&#252;nglein an der Waage: die USA, von denen der Finanztsunami ausging, und deren Entscheidungen oder Nichtentscheidungen dar&#252;ber bestimmen werden, wie heftig und dauerhaft sich die Krise weiter manifestieren wird, und China, das sukzessive aus dem Dollar aussteigt, seine Goldreserven aufstockt und den Renminbi als lokale Leitw&#228;hrung aufbaut.<br />
<strong>UN-Vollversammlung: Abl&#246;sung des Dollars als Leitw&#228;hrung gefordert</strong><br />
Das kommende Neumondhoroskop zeigt, dass die amerikanische Finanzsituation und die Rolle des Dollars als Leitw&#228;hrung weiter Thema der Welt&#246;ffentlichkeit werden. F&#252;r den 1.-3. Juni war eine UN-Konferenz zur Weltwirtschaftskrise geplant, die sich nach dem Willen des Pr&#228;sidenten der UN-Vollversammlung, Miguel d&#8217;Escoto, f&#252;r die Abl&#246;sung des Dollars als Reserve-W&#228;hrung einsetzen soll. In dem bereits abgefassten Entwurf f&#252;r das Abschlussdokument des Gipfeltreffens wird ein neues System der internationalen W&#228;hrungsreserven gefordert.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2558" title="Mann mit Schirm" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/fotolia_9901791_xs-300x199.jpg" alt="abbildung" width="300" height="199" />Nun wurde der Gipfel zur globalen Finanzmarktkrise kurzfristig verschoben.  Als neuen Termin legte die Vollversammlung am Dienstag den 24. bis 26. Juni fest. Als Grund f&#252;r die Verschiebung wurden Termin&#252;berschneidungen mit Konferenzen in Lateinamerika und Asien genannt. Die Konferenz f&#228;llt nun unter den n&#228;chsten Neumond.</p>
<p>Wie weit reicht der Arm der US-Regierung? &#8211; In jedem Fall nicht weit genug, um den Fall des Dollars  auf Dauer zu verhindern. Mehr &#252;ber die Machtstrukturen hinter den Kulissen finden Sie unter</p>
<p>http://info.kopp-verlag.de/news/von-der-unheimlichen-macht-der-wall-street-manager.htm</p>
<p>Wir alle wollen so gern glauben, dass der Retter gekommen ist, ein neuer  Gandhi vielleicht. Die Frage ist, ob die Welt auch die 54 Jahre Zeit hat, die Gandi brauchte, um Indien zu befreien.</p>
<p>Zu dem Artikel &#8220;Von der unheimlichen Macht der Wall-Street-Banker&#8221; (das ist &#252;brigens ein Zitat) habe ich folgende Mail bekommen:</p>
<p>Hallo Brigitte, na das klingt ja spannend das Thema!<br />
Geld regiert die Welt <img src='http://www.astrophoenix.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt="abbildung" class='wp-smiley' title="Finanzcrash und Weltwirtschaftskrise   Prognose zur Neumondphase vom 24.05.   22.06.2009   icon smile" /> </p>
<p>Zum Gl&#252;ck gibt es ja noch andere Werte die unser Leben bestimmen &#8230;</p>
<p>Hoffnung &#8211; Glaube &#8211; Liebe</p>
<p>&#8230; und meine Antwort:</p>
<p>Da hast Du Recht, nur die, die Hoffnung &#8211; Glaube &#8211; Liebe favorisieren sitzen zur Zeit nicht an den Schalthebeln</p>
<p>Am 22. Juli findet die n&#228;chste totale Sonnenfinsternis statt, &#252;ber deren Aussagen zum Weltgeschehen ich in meinen Artikeln immer wieder berichtet habe. In der Zeit bis zur totalen Sonnenfinsternis am 11. Juli 2010 bricht die Stunde der Wahrheit an. Doch wie wir schon von den Chinesen wissen, bedeutet &#8220;Krise&#8221; ja auch Chance&#8230;</p>
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