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	<title>astrophoenix - Das Phoenix Astrologie Online-Journal &#187; Pluto</title>
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		<title>astrophoenix - Das Phoenix Astrologie Online-Journal &#187; Pluto</title>
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		<title>Mimi &#8211; eine plutonische Liebe unter Regie von Mond/Pluto</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 17:33:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris Apé</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Venus kann stets nur so lieben, wie sie durch den Mond die Vorgabe hierzu erhalten hat. Der Mond steht f&#252;r unser aller elementarstes emotionales Grundbed&#252;rfnis nach N&#228;he, Geborgenheit und Wohlf&#252;hlen. Hat sich, wie in meinem Fall, der Mond in unmittelbarer N&#228;he zu Pluto niedergelassen &#8211; eine Mond/Pluto-Konjunktion &#8211; so bringt er ein immenses Bed&#252;rfnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3545" title="flammende liebe" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/flammende-liebe.jpg" alt="abbildung" width="225" height="225" />Die Venus kann stets nur so lieben, wie sie durch den Mond die Vorgabe hierzu erhalten hat. Der Mond steht f&#252;r unser aller elementarstes emotionales Grundbed&#252;rfnis nach N&#228;he, Geborgenheit und Wohlf&#252;hlen. Hat sich, wie in meinem Fall, der Mond in unmittelbarer N&#228;he zu Pluto niedergelassen &#8211; eine Mond/Pluto-Konjunktion &#8211; so bringt er ein immenses Bed&#252;rfnis nach Geborgenheit mit sich, die emotionale Seite ist alles andere als lau. Das pers&#246;nliche Empfinden ist von &#228;u&#223;erster Intensit&#228;t gepr&#228;gt, ein XXL-tiefer Liebesfaktor mit Tendenz zum „Verschlingen“, sich selbst und/oder den anderen.<br />
Im Folgenden m&#246;chte ich hierzu ein Beispiel geben, welches deutlich zeigt, dass und wie die Anlage bereits in fr&#252;hester Kindheit ihren Ausdruck finden kann.<span id="more-3544"></span><br />
<em><strong>XXL-tiefe  Gef&#252;hle zum Zerbersten</strong></em><br />
Meine fr&#252;hesten bewussten Erinnerungen reichen zur&#252;ck bis zum Alter von etwa 3 – 4 Jahren. Ich lag im Bett und mich zerriss es schier vor Liebe. Es glich dem Gef&#252;hl einer inneren Liebe, die ich tief in mir empfand. Starke Gef&#252;hle machten sich dort breit, begleitet von herzzerrei&#223;endem Gl&#252;cksempfinden, all dies wollte sich seinen Weg bahnen und war auf der Suche nach einem Ventil. Wem galt diese kraftvolle Liebe? Meine Seele hatte sich l&#228;ngst entschieden.<br />
Sie galt einer kleinen Wolldecke. Jene war kariert gemustert, die unterschiedlich gro&#223;en Karos &#252;berschnitten sich, liefen ineinander &#252;ber. Die Decke war in zarten Farben gehalten, ein sanfter Blauton, zartes, pastell&#228;hnliches Rosa, neutrales Wei&#223; sowie ein helles, unaufdringliches Gelb. Es war meine Lieblingswolldecke. Sie hie&#223; Mimi. Ich liebte sie so sehr. Ich durfte sie knuddeln, so lange und so fest ich wollte. Sie, im Gegenzug, lie&#223; all dies zu, lie&#223; mein brennendes Verlangen &#252;ber sich ergehen, erduldete &#8211; scheinbar &#8211; ohne Regung oder Widerspruch und gab mir ihre Liebe in Form von kuscheliger Weichheit, nuancenreichem Farbreichtum und einfacher steter Pr&#228;senz in vollstem  Ma&#223; zur&#252;ck.</p>
<p><em><strong><br />
Hei&#223;geliebt, begehrt – zum Anbei&#223;en gern haben</strong></em><br />
Es gab Momente, da wurden diese Gef&#252;hle in mir, diese &#252;bersch&#228;umende Liebe,  so derart stark, sie dr&#252;ckten eine Intensit&#228;t, eine Unbedingtheit und Dringlichkeit aus, die verstr&#246;mt werden wollte. In solchen Augenblicken, wenn das Liebesgef&#252;hl schon nah an Wogen des Schmerzes heranreichte, biss ich in meine hei&#223;geliebte, weich-wollene Decke. Ich biss mich f&#246;rmlich fest darin, in meiner Mimi. Ich zog, zerrte, gab tier&#228;hnliche Laute von mir. Weil ich sie so unendlich liebte. Dieser starke Impuls tauchte ab und an in mir auf. Nach einer Weile trug Mimi vereinzelte zerrissene Stellen davon. Diese vergr&#246;&#223;erten sich mit der Zeit zu wahren L&#246;chern, Liebesl&#246;chern, in wilder Besessenheit hineingebissen. Es war mein tiefer Liebesbeweis, welcher sich in jenen L&#246;chern offenbarte. Mimi wurde im wahrsten Sinn des Wortes &#8220;durch und durch&#8221; geliebt.</p>
<p><em><strong><br />
Der Verlust einer Liebe</strong></em><br />
Eines Tages war Mimi verschwunden. Ich fragte meine Mutter, wo Mimi sei. Sie sagte mir, sie w&#228;re schon so kaputt gewesen, da sei ihr nichts anderes &#252;brig geblieben, als sie fortzuschaffen. Sie m&#252;sse ausgewechselt, ersetzt werden… Ich vermisste Mimi sehr. Doch nahm ich die Aussage meiner Mutter hin, vielmehr mein Verstand nahm ihre Worte als selbstverst&#228;ndlich, gar logisch hin. Anders als meine Seele. Jene – der kleine Jungfrauenmond  &#8211; vermochte der praktischen Erw&#228;gung sowie dem eigentlich einleuchtenden Pragmatismus nicht zu folgen. Er bekam die plutonische Verlustohnmacht zu sp&#252;ren, &#252;ber die kein Wort verloren wurde. Es sollte danach keine Wolldecke mehr geben, der ich auch nur ann&#228;hernd &#228;hnliche Gef&#252;hle, geschweige denn Liebesbeweise, h&#228;tte entgegenbringen k&#246;nnen. So denke ich noch heute  mit viel Liebe zur&#252;ck an Mimi. Ich trage sie weiterhin in meinem Herzen.</p>
<p><em><strong><br />
Das Zauberwort „Loslassen“ und Energielenkung</strong></em><br />
Ist es nicht paradox, dass man „etwas“, einen simplen Gegenstand, so stark und intensiv lieben kann, dass er seine eigene Substanz einb&#252;&#223;t und in Folge verlustig wird? Eine Liebe aus Leidenschaft, eine vereinnahmende Liebe, die ebenso Leiden schafft. Was man nicht „loslassen“ kann, worin man sich festbei&#223;t,  wird von selbst gehen, oder, wie in diesem Fall, weggenommen. Der Verlust ist zwangsl&#228;ufig. Was f&#252;r eine bittere Erfahrung in Kindheitstagen, wie lehrreich aus heutiger Sicht.<br />
XXL- intensive Gef&#252;hle, &#252;berh&#246;ht-gesteigerte, gleichsam abgrundtiefe Emotionalit&#228;t verlangen aus diesem Grund umso mehr nach zus&#228;tzlichen Ventilen des Ausdrucks. Diese bieten einen Ausgleich zu der sonst geradezu verzehrenden, konzentriert-obsessiven Seite.  Ein „Objekt“  allein vermag eine derartige Intensit&#228;t nicht auszuhalten. Ihm w&#252;rde die Luft abgedreht, es w&#252;rde vergl&#252;hen im Liebesfeuer. Und der Liebende selbst verstr&#246;mt sich bis zum eigenen Untergang, richtet er  sich einzig und allein auf eine Person/Sache.<br />
Die Macht der plutonischen Kr&#228;fte l&#228;sst den Menschen  durch regenerationsbereite Wandlungsf&#228;higkeit aus seiner alten Haut heraus- und &#252;ber sich selbst hinauswachsen, sie verleiht ihm unendliche Kr&#228;fte und die Gabe,  sich einzubringen f&#252;r mehr als f&#252;r sich selbst. Sie h&#228;lt die M&#246;glichkeit f&#252;r ihn bereit, einen &#252;berholten Teil seines Selbst abzustreifen und sich einer neugewonnenen Erkenntnis und Energie zu bedienen, diese bewusst herzugeben, ihre Tiefe gezielt zur Verf&#252;gung zu stellen. Die plutonische Dimension, ist sie das Erfahren von willk&#252;rlicher &#220;bermacht, eines Verlustes, gar eines pers&#246;nlichen Opfers? Oder ist es vielleicht auch Gnade?</p>
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		<title>Die dritte Dimension</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Dec 2010 10:24:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yamuna</dc:creator>
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		<description><![CDATA[K&#252;rzlich sah ich eine Dokumentation &#252;ber den Bau von Hochh&#228;usern; immer wurde der Grundriss des Geb&#228;udes gezeigt, das 3D-Modell und die reale Umsetzung. Der Unterschied zwischen dem zweidimensionalen Plan und dem fertigen Bauwerk erinnerte mich an meine Situation beim Deuten eines Geburtshoroskopes: es zeigt den abstrakten Entwurf eines Lebens-Geb&#228;udes, seine Grundstruktur aus tragenden S&#228;ulen, Versorgungsleitungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/hundertwasserkuppel-150x150.jpg" alt="abbildung" title="hundertwasserkuppel" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-3332" />K&#252;rzlich sah ich eine Dokumentation &#252;ber den Bau von Hochh&#228;usern; immer wurde der Grundriss des Geb&#228;udes gezeigt, das 3D-Modell und die reale Umsetzung. Der Unterschied zwischen dem zweidimensionalen Plan und dem fertigen Bauwerk erinnerte mich an meine Situation beim Deuten eines Geburtshoroskopes: es zeigt den abstrakten Entwurf eines Lebens-Geb&#228;udes, seine Grundstruktur aus tragenden S&#228;ulen, Versorgungsleitungen und Verbindungen zwischen den Bauabschnitten (Lebensbereichen). Doch wie das Lebens-Geb&#228;ude von au&#223;en aussieht, wenn es von seinem &#8220;Eigent&#252;mer&#8221; bewohnt und gestaltet wird, das l&#228;&#223;t sich aus dem Horoskop-Grundriss alleine nicht erkennen.<span id="more-3331"></span></p>
<p>Selbst wenn sich zwei Lebens-Entw&#252;rfe auf den ersten Blick in der zweidimensionalen Ebene der Horoskopzeichnung gleichen, kann sich der Anblick der darauf entstehenden realen &#8220;Lebens-Geb&#228;ude&#8221; in der dritten Dimension deutlich unterscheiden, je nach den &#228;u&#223;eren Umst&#228;nden und dem Umgang mit den Ressourcen, die der einzelne vorfindet.<br />
So mag ein Fundament f&#252;r bestimmte Gestaltungsm&#246;glichkeiten vorhanden sein, doch der eine &#8220;Bauherr&#8221; fristet sein Leben &#8220;im Keller&#8221; und kommt nicht an die Oberfl&#228;che, der n&#228;chste bel&#228;&#223;t es beim Erdgeschoss, w&#228;hrend der dritte die verf&#252;gbaren Ressourcen kreativ zu nutzen weiss und im Laufe der Zeit mehrere Stockwerke anf&#252;gt und zum kr&#246;nenden Abschlu&#223; einem Dachgarten anlegt.</p>
<p><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/hochhauskubus-150x150.jpg" alt="abbildung" title="hochhauskubus" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-3333" />Manche Menschen wollen die einmal errichtete Strukturen in ihrem Lebensgeb&#228;ude aufrecht erhalten, denn sie bieten Sicherheit und Halt (auch wenn sie die Flexibilit&#228;t beschr&#228;nken und zur Erstarrung f&#252;hren k&#246;nnen). Dies w&#228;ren eine Saturn-Thematik. Andere bauen ihr Haus st&#228;ndig um, reissen Trennw&#228;nde heraus oder setzen Fenster ein &#8211; deren Lebens-Geb&#228;ude gleicht einer ewigen Baustelle. Sie r&#252;cken M&#246;bel oder werfen sie schlie&#223;lich ganz raus, sie experimentieren und setzen neue Ideen um. F&#252;r uranisch gepr&#228;gte Menschen ist der Wunsch nach Freiheit und Abwechslung gr&#246;&#223;er als der nach Halt und Sicherheit. &#8220;Meine Freundin Urania&#8221; zum Beispiel r&#228;umt gerade ihre Wohnung leer und pendelt k&#252;nftig zwischen zwei Welten. Ihr wahres Zuhause befindet sich ja schliesslich im eigenen Herzen und ist immer da, wo sie selber ist;-)</p>
<p>Wie uns Bauwerke im erdbeben-erprobten Asien zeigen, liefert eine Kombination beider Pole bestm&#246;gliche Sicherheit gegen &#8220;Erdbeben&#8221; und Verwerfungen im eigenen Lebenslauf: eine Verbindung von saturnisch stabilisierenden und uranisch flexiblen Strukturen, die Ersch&#252;tterungen auf unserem Weg abzufedern und freiwerdende Energie kreativ umzulenken verm&#246;gen.</p>
<p>Bei der Arbeit mit Horoskopen beeindruckt und ber&#252;hrt es mich immer wieder, wie unterschiedlich die einzelnen Lebenspl&#228;ne aussehen oder umgesetzt werden &#8211; welchen Weg Menschen gehen, ob eher im Verborgenen oder deutlich sichtbar nach au&#223;en:<br />
Von Ernst Ott h&#246;rte ich z.B. den Vortrag &#252;ber Kaspar Hauser, der 2 Wochen nach seiner Geburt entf&#252;hrt wurde und erst mit 16 aus dem Kerker auftauchte. Nach wenigen Jahren in Freiheit wurde er ermordet &#8211; was f&#252;r ein Schicksal&#8230; Auch Willy Brandt hatte eine sehr entbehrungsreiche Kindheit, doch doch war er danach &#252;ber Jahrzehnte auf der politischen B&#252;hne aktiv. Die Dokumentation &#252;ber sein Leben inspirierte mich, gleich sein Horoskop anzusehen &#8211; welche inneren Spannungen ihn wohl gepr&#228;gt haben! </p>
<p><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/hundertwasserecke-150x150.jpg" alt="abbildung" title="hundertwasserecke" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-3336" />Jedes Lebens-Geb&#228;ude ist in seiner &#8220;dritten Dimension&#8221; einmalig &#8211; das wird mir umso deutlicher, je mehr Menschen ich mit ihren Lebensgeschichten und Horoskope kennenlerne. Gerade bei der schriftlichen Hausarbeit f&#252;r die DAV-Pr&#252;fung war mir bewu&#223;t, wie vorsichtig ich mit Deutungen (dem Lesen der Grundriss-Zeichnung) bin, wenn mir dieser Mensch nicht selber gegen&#252;ber sitzt und ich ihm keine Fragen zur tats&#228;chlichen Gestaltung seines pers&#246;nlichen Lebens-Geb&#228;udes stellen kann. Dann bin ich allein mit meinen Vermutungen, ob an seinen Fenstern wohl Gardinen h&#228;ngen, ob die Fassade aus nacktem Beton, bunt bemalt oder mit Pflanzen begr&#252;nt ist.</p>
<p><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/hundertwasserkuppel-300x264.jpg" alt="abbildung" title="hundertwasserkuppel" width="300" height="264" class="alignleft size-medium wp-image-3332" />&#8220;Pluto am IC&#8221; ist eben nicht gleich &#8220;Pluto am IC&#8221;, die eine Sonne im 12. Haus bleibt im Verborgenen, doch eine andere &#8220;Sonne in 12&#8243; steht im Rampenlicht. Eine Konstellation ist wie ein Prisma, durch die das wei&#223;e Licht, die Energie im Horoskop hindurch tritt. Doch ob wir dann auf der Projektionsfl&#228;che unseres pers&#246;nlichen Lebens eher den gr&#252;nen, blauen oder roten Anteil des Lichtes wahrnehmen, darin liegt eine unglaubliche Vielfalt, die unser Leben so reich und einzigartig macht&#8230; </p>
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		<title>Pluto am Deszendenten &#8211; „Ich komme nicht von ihm los!“</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 04:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Weidner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Venus-Pluto]]></category>

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		<description><![CDATA[J&#252;ngst hatte ich in meiner Praxis den Fall einer sehr erfolgreichen Gesch&#228;ftsfrau, die sich in einen wesentlich j&#252;ngeren Mann verliebt hatte. Es bestand nicht die geringste Aussicht darauf, dass etwas daraus werden k&#246;nnte. Sie h&#228;tte es am liebsten als eine harmlose Schw&#228;rmerei abgetan, aber die Gedanken an diesen Mann verfolgten sie bis in den Schlaf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-3204" title="verzweiflung" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/verzweiflung-150x150.jpg" alt="abbildung" width="150" height="150" />J&#252;ngst hatte ich in meiner Praxis den Fall einer sehr erfolgreichen Gesch&#228;ftsfrau, die sich in einen wesentlich j&#252;ngeren Mann verliebt hatte. Es bestand nicht die geringste Aussicht darauf, dass etwas daraus werden k&#246;nnte. Sie h&#228;tte es am liebsten als eine harmlose Schw&#228;rmerei abgetan, aber die Gedanken an diesen Mann verfolgten sie bis in den Schlaf hinein. „Ich ertappe mich dabei, wie ich immer &#246;fter an dem Restaurant, in dem er arbeitet, vorbeifahre, nur um zu sehen, ob er da ist, was er macht und mit wem er sich trifft. Ich f&#252;hle mich nicht gut dabei. Ich merke, dass meine anderen Lebensbereiche darunter leiden, zum Beispiel bin ich v&#246;llig unkonzentriert in der Arbeit. Ich erkenne mich gar nicht wieder! Ich bin doch sonst ein so kontrollierter Mensch!“<span id="more-3202"></span></p>
<p>Ein Blick in das Horoskop zeigt mir: Sie hat den Planeten Pluto genau auf der Spitze des Deszendenten. Da der Deszendent eine Venus-Entsprechung ist, handelt es sich hier um eine  Venus/Pluto-Kombination: diese kann Menschen anf&#228;lliger daf&#252;r machen, sich mit Haut und Haaren auf einen Menschen einzulassen – und sich am Ende dabei selbst zu verleugnen.</p>
<p>Zun&#228;chst einmal erkl&#228;re ich meiner Klientin, dass ihr Verhalten zwar merkw&#252;rdig ist, aber nichts Schlimmes ist. Vielmehr dr&#252;ckt sich in diesem Verhalten ein bestimmtes Bed&#252;rfnis in ihrem Leben aus, das m&#246;glicherweise zuvor nicht richtig zur Geltung gekommen ist. Menschen mit Venus/Pluto neigen dazu, alles in ihrem Leben im Griff haben zu wollen: sie m&#246;chten, dass die Welt sich genau so dreht, wie sie es sich vorgestellt haben. Daher organisieren sie sich ihr Leben so, dass jedes Durcheinander gebannt werden kann. Wir w&#252;rden sagen: diese Menschen sind Perfektionisten. Doch das Leben ist nicht perfekt. So kommt es, dass sich dieser Perfektionsdrang irgendwann gegen uns selbst richtet, wie in dem Fall meiner Klientin: Sie sieht sich mit einer Situation konfrontiert, in der sie keine Chance hat, ihre Vorstellungen durchzusetzen – und schon ger&#228;t ihr Leben aus den Fugen. Derselbe Drang, alles perfekt zu machen, der sie in ihren &#252;brigen Lebensbereichen sehr weit gebracht hat, wird nun zum Fallstrick.</p>
<p>Doch wie k&#246;nnte eine L&#246;sung gelingen? Es n&#252;tzt nichts, wenn wir uns mit aller Gewalt gegen diesen Drang stemmen – dadurch wird er vermutlich nur noch st&#228;rker. Stattdessen ist es wichtig, sich zu fragen, wie ich diese Energie, die sich dahinter zeigt, konstruktiver nutzen kann. Anstatt die Leidenschaft zu unterdr&#252;cken, sollten wir sie akzeptieren und ihre Kraft f&#252;r etwas anderes einsetzen. Ich empfehle daher meiner Klientin, in dieser Lebensphase sich zu fragen, welche anderen unerf&#252;llten Lebensw&#252;nsche es gibt – und ob nicht einer davon realistisch genug ist, um jetzt getragen von dieser gro&#223;en Kraft endlich Wirklichkeit zu werden.</p>
<p><em>In meiner langj&#228;hrigen Beratungspraxis habe ich schon viele     interessante Menschen kennen gelernt. Immer wieder verbl&#252;fft mich die     Vielfalt der Anliegen und wie deutlich sie sich in den Horoskopen     widerspiegeln. In dieser Serie m&#246;chte ich Ihnen einige Beispiele f&#252;r     L&#246;sungsorientierte Astrologie vorstellen. Sie werden merken, dass ich     immer wieder nach einem &#228;hnlichen Muster vorgehe: Ich versuche genau zu     verstehen, worum es dem Menschen geht, und suche dann die   Konstellation   im Horoskop, die mir am geeignetsten erscheint, das   Anliegen zu   verk&#246;rpern. Ich gehe davon aus, dass jede Konstellation,   die uns als   Problem begegnet, die L&#246;sung bereits in sich tr&#228;gt.   Gemeinsam mit meinem   Klienten begebe ich mich auf die Suche nach   dieser L&#246;sung.</em></p>
<p><em><strong>Mehr zu meinem Beratungsangebot unter: <a href="http://www.astrologie-muenchen.de">www.astrologie-muenchen.de</a></strong><br />
</em></p>
<p><em><strong>Bildnachweis:</strong> www.pixelio.de – Fotograf:</em> <em>Petra Dreiling-Schewe</em></p>
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		<title>Pluto am Deszendenten &#8211; „Ich kann mich nicht abgrenzen“</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 05:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Weidner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pluto in 7]]></category>
		<category><![CDATA[Pluto Konjunktion Deszendent]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Teilnehmerin einer Ausbildung kommt in der Pause zu mir. In meinem Unterricht habe ich von Pluto gesprochen, dem Planeten, der im Horoskop f&#252;r unsere Kraft steht, uns selbst zu wandeln. Dieser Planet versorgt uns immer dann mit Energie, wenn wir glauben, dass es nicht mehr weiter geht. Pluto hilft uns, im Zweifelsfalle &#252;ber uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3074" title="stacheldraht" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/stacheldraht-150x150.jpg" alt="abbildung" width="150" height="150" />Eine Teilnehmerin einer Ausbildung kommt in der Pause zu mir. In meinem Unterricht habe ich von Pluto gesprochen, dem Planeten, der im Horoskop f&#252;r unsere Kraft steht, uns selbst zu wandeln. Dieser Planet versorgt uns immer dann mit Energie, wenn wir glauben, dass es nicht mehr weiter geht. Pluto hilft uns, im Zweifelsfalle &#252;ber uns selbst hinaus zu wachsen. Pluto k&#246;nnen wir aber nicht kontrollieren. Wenn er in unserem Leben aktiv wird, dann erleben wir das oft als  etwas, das gegen unseren Willen geschieht. Darum gibt es so viele negative Berichte &#252;ber ihn und nicht selten wird Angst gesch&#252;rt – v&#246;llig unn&#246;tig, wie ich meine.<span id="more-3073"></span><br />
Einen solchen Bericht hatte die Teilnehmerin gelesen und nun war sie verwirrt, denn in ihrem Horoskop steht Pluto am Deszendenten. Der Deszendent ist der Gegenpol zum Aszendenten: der Aszendent steht f&#252;r das, was wir schon gut k&#246;nnen, der Deszendent steht f&#252;r das, was uns begegnet. Er verk&#246;rpert das, was wir noch lernen m&#252;ssen, oft in der Gestalt von Herausforderungen.</p>
<p>Ich frage sie, was genau sie beunruhigt bei dieser Konstellation. „Ich bringe Pluto in Verbindung mit meinen Beziehungen. Ich opfere mich fast auf – und merke zugleich, wie ich meine eigenen Bed&#252;rfnisse aus den Augen verliere. Ich kann mich einfach nicht abgrenzen, sondern gehe hoffnungslos in einer Beziehung auf. Das kann doch nur an Pluto liegen.&#8221;</p>
<p>Jeder Planet im Horoskop verk&#246;rpert eine Kraft in uns, die es gut mit uns meint, davon bin ich &#252;berzeugt. Auch Pluto. Doch es bedeutet Kontrolle aufzugeben und sich dem Leben bedingungslos anzuvertrauen. Im Gegensatz dazu gelten plutonische Tugenden wie Demut und Hingabe heute wenig. F&#252;r einen Menschen, der Pluto am Deszendenten hat, ist die Bereitschaft, f&#252;r andere bedingungslos da zu sein, eine gro&#223;e Lernaufgabe – und zugleich ein gro&#223;es Talent.</p>
<p>Ich erkl&#228;re ihr, dass sie diese Gabe entdecken wird, wenn sie ihr vermeintliches Fehlverhalten anders betrachtet. Anstatt zu sagen: „Ich kann mich nicht abgrenzen“, kann sie sich bewusst machen, dass dahinter etwas sehr Wertvolles steckt, n&#228;mlich die F&#228;higkeit, sich ohne Wenn und Aber auf andere einzulassen. Anstatt in den Vordergrund zu stellen, was ich alles nicht kann, sollte ich herausfinden, was ich dank dessen sehr gut kann!</p>
<p>Die Frage ist: Was w&#252;rde passieren, wenn sie diese F&#228;higkeit k&#252;nftig unterdr&#252;cke? W&#252;rde sie gl&#252;cklicher sein, wenn sie von jetzt an v&#246;llig egoistisch die Bed&#252;rfnisse anderer mit F&#252;&#223;en treten k&#246;nnte? Die Teilnehmerin lacht. „Nat&#252;rlich nicht! Mir wird jetzt auch klar, dass mein Horoskop kein Schicksal ist, sondern etwas, das mir zeigt, welche F&#228;higkeiten ich besitze, um etwas zu dieser Welt beizutragen.“ Ich nicke mit dem Kopf – genau darum geht es! Der Blick in unserer Horoskop sollte uns freudig stimmen, weil er uns zeigt, dass wir etwas ganz Einzigartiges sind.</p>
<p>Wir sind einzigartig. Jeder von uns bringt besondere F&#228;higkeiten in diese Welt – F&#228;higkeiten, die in dieser Welt gebraucht werden! Das lehrt uns unser Horoskop.</p>
<p><em>In meiner langj&#228;hrigen Beratungspraxis habe ich schon viele  interessante Menschen kennen gelernt. Immer wieder verbl&#252;fft mich die  Vielfalt der Anliegen und wie deutlich sie sich in den Horoskopen  widerspiegeln. In dieser Serie m&#246;chte ich Ihnen einige Beispiele f&#252;r  L&#246;sungsorientierte Astrologie vorstellen. Sie werden merken, dass ich  immer wieder nach einem &#228;hnlichen Muster vorgehe: Ich versuche genau zu  verstehen, worum es dem Menschen geht, und suche dann die Konstellation  im Horoskop, die mir am geeignetsten erscheint, das Anliegen zu  verk&#246;rpern. Ich gehe davon aus, dass jede Konstellation, die uns als  Problem begegnet, die L&#246;sung bereits in sich tr&#228;gt. Gemeinsam mit meinem  Klienten begebe ich mich auf die Suche nach dieser L&#246;sung.</em></p>
<p><em><strong>Bildnachweis: </strong>www.pixelio.de &#8211; Fotograf: Engelbogen<br />
</em></p>
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		<title>Das Comeback der Generation X</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 08:52:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Wäscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Generation X]]></category>
		<category><![CDATA[Neptun]]></category>
		<category><![CDATA[Pluto]]></category>
		<category><![CDATA[Uranus]]></category>
		<category><![CDATA[Uranus Konjunktion Pluto]]></category>

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		<description><![CDATA[HERAUSFORDERUNGEN, AUFGABEN UND DER SCHATZ DER URANUS-KONJUNKTION-PLUTO-GENERATION DER 60ER JAHRE
Dieses Essay ist Allen gewidmet, die in den Sechziger Jahren das Licht der Welt erblickten. Diese Generation, die alles anders machen wollte als ihre Eltern, sieht sich im Augenblick mit ihren Scherben ihrer Tabula-Rasa-Aktionen konfrontiert.
Was die geburtenreichsten Jahrg&#228;nge der BRD in die Hand nehmen, bleibt nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2946" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-2946" title="Buch: Das Comeback der Generation X; Gestaltung Judith Hamann" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/4277-Generation_X.jpg" alt="abbildung" width="180" height="287" /><p class="wp-caption-text">Buch: Das Comeback der Generation X; Gestaltung Judith Hamann</p></div>
<p><span style="color: #993300;"><strong>HERAUSFORDERUNGEN, AUFGABEN UND DER SCHATZ DER URANUS-KONJUNKTION-PLUTO-GENERATION DER 60ER JAHRE</strong></span></p>
<p>Dieses Essay ist Allen gewidmet, die in den Sechziger Jahren das Licht der Welt erblickten. Diese Generation, die alles anders machen wollte als ihre Eltern, sieht sich im Augenblick mit ihren Scherben ihrer Tabula-Rasa-Aktionen konfrontiert.<span id="more-2945"></span></p>
<p>Was die geburtenreichsten Jahrg&#228;nge der BRD in die Hand nehmen, bleibt nicht heil. Wieso ist das so? Geschieht dies aus einer b&#246;sartigen absichtsvollen Motivation heraus? Zuviele Ph&#228;nomene warten auf Handlungsbedarf: Aufarbeitung des „M&#252;lls“ der Vorgenerationen plus die Scherbenh&#228;ufchen der pers&#246;nlichen Tabula-Rasa-Aktionen plus die Einbr&#252;che der wirtschaftlichen Misere plus der kollektive Desorientierungszustand plus Klimaver&#228;nderung plus marodes Gesundheitssystem plus Arbeitslosigkeit plus Integration der ausl&#228;ndischen Mitb&#252;rger plus Schul- und Bildungswesen plus Erziehung plus Schaffung von humanen Arbeitspl&#228;tzen plus der Auf- und Umbruch, der jetzt ansteht.</p>
<p>Ein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken? Gibt es eine oder mehr M&#246;glichkeiten, die eigene Unzufriedenheit in ein aktives gesellschaftliches Miteinander zu verwandeln? Und vor allem, welcher Schatz verbirgt sich hinter dieser kollektiven Uranus-Konjunktion-Pluto-Konstellation?</p>
<p>Freuen Sie sich mit mir auf meine erste Verlagspublikation! Sie wurde mitunter durch viele Gespr&#228;che oder Bemerkungen<br />
inspiriert, die ich mit Freunden und KollegInnen<br />
f&#252;hrte. Ich m&#246;chte mich f&#252;r diese Inspirationen ganz herzlich<br />
bei Susanne Gro&#223;, Sabine Bends, Markus Jehle und Christopher<br />
A. Weidner bedanken! Und nat&#252;rlich bei allen Leserinnen und Lesern, die mich &#252;ber die letzten schwierigen Jahre mit ihren herzlichen Zuspr&#252;chen ermutigt haben, weiter zu machen. Sie sind f&#252;r mich ein wahrer Ansporn, meinen Weg weiter zu gehen, mit allen Tiefen und H&#246;hen. DANKE!</p>
<p>Nur direkt zu beziehen &#252;ber:<br />
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		<title>&#8220;Ge-fa&#223;-t bleiben!&#8221; Astro-Kabarett mit Holger Fa&#223;</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 06:33:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yamuna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Erleben]]></category>
		<category><![CDATA[Sehen & Hören]]></category>
		<category><![CDATA[DAV-Tagung]]></category>
		<category><![CDATA[IC]]></category>
		<category><![CDATA[Pluto]]></category>
		<category><![CDATA[Saturn]]></category>
		<category><![CDATA[Schattenthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Uranus]]></category>
		<category><![CDATA[Wassermann]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass der Umgang mit Astrologie nicht immer todernst sein muss, zeigte Holger A. L. Fa&#223; in seinem Astro-Kabarett &#8220;Gefa&#223;t bleiben&#8221; auf der DAV-Tagung in Bonn. Holger ist bekannt als strukturierter Ausbilder, als Pr&#252;fer sowie als seri&#246;ser Berater. Klingt nach Saturn. Nun kamen seine uranischen Facetten zum Vorschein. Aber ist das nicht die andere Seite derselben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/tief-in-der-radix-kl-150x150.jpg" alt="abbildung" title="tief in der radix kl" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2802" />Dass der Umgang mit Astrologie nicht immer todernst sein muss, zeigte Holger A. L. Fa&#223; in seinem Astro-Kabarett &#8220;Gefa&#223;t bleiben&#8221; auf der DAV-Tagung in Bonn. Holger ist bekannt als strukturierter Ausbilder, als Pr&#252;fer sowie als seri&#246;ser Berater. Klingt nach Saturn. Nun kamen seine uranischen Facetten zum Vorschein. Aber ist das nicht die andere Seite derselben Medaille? Saturn als klassischer und Uranus als neuzeutlicher Herrscher &#252;ber das Zeichen Wassermann, die Zeit des Karnevals und der Narren, die aus der Reihe tanzen und alle Regeln auf den Kopf stellen?<span id="more-2800"></span></p>
<p><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/harlekinhell-150x150.jpg" alt="abbildung" title="harlekinhell" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2813" />Mit Harlekin-Hut voll astrologischer Symbole begann Holger seine Kabaretteinlage. Er proklamierte &#8211; von hinten durch das Publikum kommend &#8211; nachdenklich stimmende Verse &#252;ber Narren und den Umgang mit ihnen. Dann verwandelte er sich im null-komma-nix und schmetterte mit biederer Silber-Per&#252;cke &#8220;Tief in der Radix&#8221; &#8211; auf Reinhard Mey&#8217;s Melodie von &#8220;&#220;ber den Wolken&#8221;. Holger hat mir freundlicherweise seine Texte zur Verf&#252;gung gestellt, so da&#223; ich etwas zitieren darf (danke, Holger!;-)):</p>
<p>&#8220;Wenn ich in die Radix seh&#8217; finde ich meine Bestimmung.<br />
Doch steht Pluto am IC verlier ich gleich die Besinnung.<br />
Opfer, T&#228;ter, Tod und Wahn liegen tief in mir verborgen&#8230;.&#8221;</p>
<p>Refrain:<br />
&#8220;Tief in der Radix liegen Unheil, Bedr&#228;ngnis und Angst.<br />
Astrologen st&#246;hnen &#8220;oh je, wenn ich diesen Pluto da seh&#8217;<br />
wird mir &#252;bel und ich sage dir klar: dein Ende ist nah!&#8221;</p>
<p><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/tief-in-der-radix2-kl-273x300.jpg" alt="abbildung" title="tief in der radix2 kl" width="273" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-2803" />Einfach k&#246;stlich, wie Holger die d&#252;steren Deutungen mancher B&#252;cher oder Zeitungshoroskope auf die Schippe nahm. &#8220;Opfer, T&#228;ter, Tod und Wahn&#8221; griff das Thema einer Tagung 2005 in K&#246;ln auf, n&#228;mlich: &#8220;Raus aus der Opferrolle&#8221;. Mit seinen Erfahrungen als Berater von Kriminalit&#228;tsopfern kennt er sich mit diesen Schattenthemen aus &#8211;  denen er sich zur Abwechslung mal auf humorvolle Weise zuwandte. Es gibt genug Leid auf dieser Welt, wie sch&#246;n, wenn man &#252;ber so todernste Themen aus Narrensicht mal schmunzeln kann&#8230;</p>
<p><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/washatdie2-kl-284x300.jpg" alt="abbildung" title="washatdie2 kl" width="284" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-2804" />Nach einem von bunten Wahlplakaten untermalten R&#252;ckblick auf die Bundestagswahl am letzten Wochenende wandte sich Holger der Zukunft der Astrologie zu: deren zunehmende Integration in die Gesellschaft zeige sich an der steigenden Popularit&#228;t der Fernseh-Beratungen im Minutentakt &#8211; die Stopuhr l&#228;uft!</p>
<p>Mit schwarzer Lockenm&#228;hne und beleidigter Miene wies Holger schmollend auf die virtuelle Konkurrenz, mehr oder minder hellsichtige Fernseh-Damen mit 0900er-Nummern, und fragte seine abtr&#252;nnig geworden Klienten zu Katja Ebsteins Melodie vorwurfsvoll: </p>
<p>&#8220;Was hat SIE, was ich nicht habe? Was hat SIE, was hat SIE, was hat SIE! </p>
<p>Wir waren &#252;ber lange Zeit ein eingespieltes Team:<br />
ich als Astrologe, du als Klient.<br />
Doch neuerdings scheint etwas dich zur Astro‐Fee zu zieh&#8217;n.<br />
Habe ich da einen neuen Trend verpennt?&#8221;</p>
<p><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/washatdie-kl-203x300.jpg" alt="abbildung" title="washatdie kl" width="203" height="300" class="alignright size-medium wp-image-2805" /></p>
<p>Dieser Song war f&#252;r mich das absolute Highlight seines Programms: Holger zeigte gro&#223;e Wandlungsf&#228;higkeit, Ausdruckskraft und lebendige K&#246;rpersprache. Wen wundert&#8217;s, schlie&#223;lich hei&#223;t seine Homepage &#8220;lebendige Astrologie&#8221;, und was pr&#228;gt sich besser ein als Bilder, Lieder und Melodien&#8230; ich summ schon den ganzen Tag &#8220;Was hat SIE&#8230;&#8221; und &#8220;Tief in der Radix&#8221; und mu&#223; immer wieder lachen <img src='http://www.astrophoenix.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="abbildung" class='wp-smiley' title="Ge faß t bleiben! Astro Kabarett mit Holger Faß    icon wink" /> )</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lilith &#8211; der schwarze Mond</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 07:20:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astro-Fox</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenskiste]]></category>
		<category><![CDATA[Lilith]]></category>
		<category><![CDATA[Mars]]></category>
		<category><![CDATA[mystisches Lenormand]]></category>
		<category><![CDATA[Pluto]]></category>
		<category><![CDATA[schwarzer Mond]]></category>

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		<description><![CDATA[
In einer Form der Sch&#246;pfungsgeschichte der hebr&#228;ischen Rabbiner wurde Lilith aus dem gleichen Lehm geschaffen wie Adam. Lilith verweigerte sich Gottes Anweisung, Adam Untertan zu sein.
Entweder ist es Bestandteil der Legende oder hieraus abgeleitete Deutung: Lilith verweigerte sich beim k&#246;rperlichen Akt der Liebe &#8220;unten&#8221; zu liegen.

Nach einem Streit mit Adam verlie&#223; Lilith das Paradies. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.astrophoenix.de/?p=2641"><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/lilith1.png" alt="abbildung"  title="Lilith   der schwarze Mond   lilith1" /></a></p>
<p>In einer Form der Sch&#246;pfungsgeschichte der hebr&#228;ischen Rabbiner wurde Lilith aus dem gleichen Lehm geschaffen wie Adam. Lilith verweigerte sich Gottes Anweisung, Adam Untertan zu sein.</p>
<p>Entweder ist es Bestandteil der Legende oder hieraus abgeleitete Deutung: Lilith verweigerte sich beim k&#246;rperlichen Akt der Liebe &#8220;unten&#8221; zu liegen.<br />
<span id="more-2154"></span></p>
<div id="attachment_2189" class="wp-caption alignleft" style="width: 232px"><img class="size-full wp-image-2189" title="lilith_gemaelde" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/lilith_gemaelde.jpg" alt="abbildung" width="222" height="418" /><p class="wp-caption-text">Lilith Gem&#228;lde von John Collier</p></div>
<p>Nach einem Streit mit Adam verlie&#223; Lilith das Paradies. In der W&#252;ste verkehrte Lilith des Nachts mit Mischwesen und gebar tausend Kinder pro Tag. Diese wurden allerdings alle get&#246;tet, weil sich Lilith dem Willen Gottes entzogen hat. Als Rache soll Sie nachts die Kinder der Menschen get&#246;tet haben.</p>
<p>Eva wurde nicht aus dem gleichen Lehm wie Lilith erschaffen, sondern aus seiner Rippe.</p>
<p>In der Bibel wird Lilith nur einmal erw&#228;hnt. Die Erw&#228;hnung bezieht sich auf die W&#252;ste, in der Sie ruhen m&#246;ge.</p>
<p><strong>Lilith der Nachtd&#228;mon</strong></p>
<p>Wegen Ihres Widerstandes wird Lilith als eine Symbolfigur der Emanzipation verwendet.</p>
<p>In der Deutung wird Lilith mit archaischen und patriarchalen Themen in Verbindung gebracht, ebenso wie mit Unterdr&#252;ckung der Weiblichkeit, etwas, was in das Bewu&#223;tsein zur&#252;ckdr&#228;ngt oder mit Macht, Verdr&#228;ngung und Aufbegehren.</p>
<p>In der Mythologie tritt Lilith auch als Nachtd&#228;mon oder Racheengel &#252;ber triebhafte Gel&#252;ste in Erscheinung, wie es auf der Karte Nr. 11 der mystischen Lenormand Karten zu sehen ist. (Online Kurse zum mystischen Lenormand gibt es &#8211; gab es jedenfalls &#8211; hier auf <strong><span style="color: #ff0000;">astro</span><span style="color: #ff6600;">phoenix</span></strong>.)</p>
<div id="attachment_2190" class="wp-caption alignleft" style="width: 162px"><img class="size-full wp-image-2190" title="lilith_myst_lenormand" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/lilith_myst_lenormand.jpg" alt="abbildung" width="152" height="239" /><p class="wp-caption-text">mystische Lenormandkarte 11 Lilith*</p></div>
<p>*= Mit freundlicher Genehmigung des K&#246;nigsfurt-Urania Verlag, Krummwisch, © AGM&#252;ller Urania, Neuhausen</p>
<p>Bei meinen Recherchen, bin ich darauf gesto&#223;en, dass die Sage um Lilith und die Deutungen unterschiedlich sind. Ich denke, das ich den Kern jedenfalls richtig wiedergegeben habe. Eine Mythologie zu Lilith gibt es in vielen Kulturen der Antike.</p>
<p><strong>Lilith contra Mars und Pluto</strong><br />
Weiterhin habe ich mich allerdings die ganze Zeit gefragt, worin besteht die deutliche Abgrenzung der Deutung von Lilith zu den Deutungen von Mars und Pluto? Gibt es oder gab es Frauenbewegung immer oder nur zu bestimmten Epochen? Was zeigt dann Lilith in Horoskopen von M&#228;nnern an? Und wenn &#8220;Emanzipation vollzogen ist&#8221;, was mache ich dann mit Lilith in meinem Horoskop?</p>
<p>Alle gelesenen Deutungen w&#252;rde ich auch &#252;ber Mars, Pluto, Haus 4 und 5 mit oder auch ohne entsprechende Planetenkonstellationen herleiten k&#246;nnen und wollen.<br />
So erscheint mir es sinnvoll zu sein, einen Deutungsansatz in Betracht zu ziehen, wie es Christopher A. Weidner in &#8220;Das Arbeitsbuch zum Horoskop&#8221; (S. 271 bis 279) vorschl&#228;gt. Aufgrund astronomischer Gegebenheiten bef&#228;higt  Lilith, sich unabh&#228;ngig (von der Abh&#228;ngigkeit losgel&#246;st) &#8220;in einem anderen Licht&#8221; zu sehen.</p>
<p><strong>Lilith astronomisch</strong><br />
Um Lilith zu erkennen, mu&#223; ich die &#8220;Perspektive wechseln&#8221;. Nur wenn mein Blickwinkel die Erde verl&#228;sst, kann ich Lilith astronomisch erkennen. Der Mond uml&#228;uft die Erde auf einer Ellipse. Lilith ist die Richtung von der Erde, die im 1. Brennpunkt steht, auf oder durch den 2. Brennpunkt auf den erdfernen Punkt der Mondumlaufbahn. F&#252;r einen Umlauf durch den Tierkreis ben&#246;tigt Lilith etwas weniger als 9 Monate.</p>
<div id="attachment_2191" class="wp-caption alignleft" style="width: 475px"><img class="size-full wp-image-2191" title="lilith_astronomisch" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/lilith_astronomisch.gif" alt="abbildung" width="465" height="277" /><p class="wp-caption-text">Lilith astronomisch</p></div>
<p><strong>Der schwarze Mond</strong><br />
1989 behauptete der Wissenschaftler Dr. Georg Waltemath, er h&#228;tte einen zweiten Mond entdeckt. Dieses konnte von keinem Wissenschaftler best&#228;tigt werden. 1918 griff Walter Gornold (auch Sepharal genannt) die Existenz des zweiten Mond auf und nannte ihn Lilith. Er behauptete, er sei nur im Durchgang bei Vollmond oder vor der Sonne erkennbar. So mag wohl die Legende des &#8220;schwarzen Mondes&#8221; zu Stande gekommen sein, der zu dunkel f&#252;r die Sichtbarkeit ist. Astronomische Gesetzm&#228;&#223;igkeiten hingegen lassen die Existenz eine zweiten Mondes nicht zu.</p>
<p><strong>Der Asteroid Lilith</strong><br />
Der Vollst&#228;ndigkeit halber: Im Asteroideng&#252;rtel gibt es einen Asteroid,  der 1927 entdeckt wurde.</p>
<p><em><span style="color: #808080;">In einem sp&#228;teren Artikel &#8220;das kyberntische Modell 2.0&#8243; gebe ich einen Vorschlag, eine Deutung von Lilith, Ceres und Chiron in das kybernetische Modell zu integrieren.</span></em></p>
<p><span style="color: #993366;">&gt; 2009 ist der 22. eines Monats &#8220;Astro-Fox-Tag&#8221;<br />
&gt; n&#228;chster Artikel: 22. Oktober:  &#8220;Happy Halloween&#8221;<br />
</span></p>
<p>Bis dahin &#8230;</p>
<p>* Astro-Fox *</p>
<p>+++ <a href="http://www.astrologie-coburg.de/astrologische_Geburtszeitkorrektur.htm">astrologische Geburtszeitkorrektur</a> +++</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Finanzcrash und Weltwirtschaftskrise &#8211; Prognose zur Neumondphase vom 24.05. &#8211; 22.06.2009</title>
		<link>http://www.astrophoenix.de/aus-dem-leben/finanzcrash-und-weltwirtschaftskrise-prognose-zur-neumondphase-vom-2405-22062009/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 13:16:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Serie]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Barack]]></category>
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		<description><![CDATA[Schein und Sein
Sei vorsichtig da, wo mehr Segel als Ballast vorhanden ist. William Penn
Der letzte Neumond auf einem Jupitergrad hat sich in der Besch&#246;nigung von Tatsachen, einem &#8220;think only positive&#8221; gezeigt.  Die potenziell gewaltvolle Konstellation Venus/Mars/Pluto-Quadrat des Neumondhoroskops brachte vor allem eine Unterdr&#252;ckung wichtiger Informationen. Auf dem G7 Wirtschaftsgipfel in New York zeigten die gro&#223;en [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><img class="alignleft size-medium wp-image-2557" title="istock_000006693339xsmall" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/istock_000006693339xsmall-300x299.jpg" alt="abbildung" width="277" height="277" /><strong>Schein und Sein</strong></p></blockquote>
<p><em>Sei vorsichtig da, wo mehr Segel als Ballast vorhanden ist. William Penn</em></p>
<p>Der letzte Neumond auf einem Jupitergrad hat sich in der Besch&#246;nigung von Tatsachen, einem &#8220;think only positive&#8221; gezeigt.  Die potenziell gewaltvolle Konstellation Venus/Mars/Pluto-Quadrat des Neumondhoroskops brachte vor allem eine Unterdr&#252;ckung wichtiger Informationen. Auf dem G7 Wirtschaftsgipfel in New York zeigten die gro&#223;en Industrienationen Einm&#252;tigkeit, man &#8220;hielt den Ball flach&#8221; und &#8220;sandte vorsichtigen Optimismus aus&#8221;.  Es wurden keine neuen Entscheidungen getroffen, die &#252;ber den &#8220;Gipfel der Versprechungen&#8221; der G20 hinausgehen w&#252;rden, oder Realisierungen n&#228;her gebracht h&#228;tten. <span id="more-2556"></span><br />
Bisher st&#252;tzte die Nationen Amerikas Politik des &#8220;Yes we can&#8221;, dem Slogan, der die Welt verzauberte. Eine amerikanische Farbige kommentierte diesen Satz anl&#228;sslich der Wahlen mit &#8220;No, he can´t&#8221;.  Sieht man nur ein wenig genauer hin und l&#228;sst sich den Blick nicht neptunisch von B&#246;rsenrallye und der Aufbruchsstimmung erzeugenden Politik Obamas vernebeln, bleiben die Fakten: g&#228;hnende schwarze Finanzl&#246;cher, die exorbitante Verschuldung der Staaten und insbesondere der USA, die durch weitere Ma&#223;nahmen davon galoppiert, die &#8220;Finanzsystem-Luftnummer&#8221; in Form von 684 Billionen Derivaten, die man als Wetten auf zuk&#252;nftige Entwicklungen mit komplexen Hintergrund und Verschleierungsm&#246;glichkeiten verstehen kann. So gelang es Fannie Mae und Freddie Mac ihre Ergebnisse mit Hilfe eines gewaltigen Derivativportfolios offenbar jahrelang nach Belieben zu &#8220;gestalten&#8221;, ohne dass ihre Aufsichtsbeh&#246;rde, deren mehr als 100 Mitarbeiter nichts anderes zu tun haben, als diese Agenturen zu kontrollieren, etwas von den Bilanzf&#228;lschungen bemerkt haben.<br />
<strong>Die Aush&#246;hlung des Dollars</strong><br />
Die Ent-t&#228;uschungs-Zeitqualit&#228;t von Jupiter/Neptun/Chiron wird sich auch in dem Bild, das immer noch viele Menschen von der Welt und ihren substanziellen M&#246;glichkeiten haben, bemerkbar machen. Schon jetzt h&#228;ufen sich die Artikel, die Hintergr&#252;nde und Zusammenh&#228;nge ohne Besch&#246;nigung darlegen. Lange Zeit wurden sie nur von einer Anzahl von Enth&#252;llungsjournalisten ver&#246;ffentlicht.<br />
Was sind die Tatsachen? In den 100 Tagen seiner Amtszeit hat Obama die Welt beeindruckt: Er entfachte ein Feuerwerk an politischen Initiativen und Reformen; die &#8220;Obamamania&#8221; herrscht rund um den Globus. Nur wenige h&#246;rten allerdings genau hin, wenn Obama den F&#252;hrungsanspruch der USA hervorhob und sagte, dass nicht nur die USA, sondern &#8220;auch andere sich &#228;ndern m&#252;ssen&#8221;, wenn er das Dollarsystem unbestritten aufrecht erhalten will und Milliardenspritzen f&#252;r die Wall-Street-Banken mobilisiert, die der Ausl&#246;ser der Krise sind. Sie stehen zum Teil hinter der amerikanischen Notenbank Fed, von der sich die US-Regierung das Geld gegen Zinsen leihen muss, das sie dann wieder an diese Banken vergibt .<br />
Obama hat eine neue Weltordnung im Visier, die nicht auf Milit&#228;rkraft, sondern auf Verst&#228;ndigung gegr&#252;ndet sein soll &#8211; unter der Vorherrschaft der USA, versteht sich. Thorsten Schulte (www.silberjunge.de) schreibt im Smart Investor in &#8220;Auf den Deflationsschock folgt der Inflationsschock&#8221;, S. 19: &#8220;Die USA m&#246;chten den bequemsten Weg gehen. &#8220;Weiter so&#8221;, nur in noch gr&#246;&#223;eren Dosierungen. Amerikas Problem ist, dass man den US-B&#252;rgern zu viele Entbehrungen zumuten w&#252;rde, wenn man den Weg des Gesundschrumpfens, der Schuldenreduzierung und des Sparens gehen w&#252;rde. Genau dieser Weg w&#228;re im Interesse Chinas und anderer Gl&#228;ubiger der USA. Obama m&#252;sste dann aber vom Olymp herabsteigen in die Niederungen von Sympathiewerten, die in der N&#228;he der Popularit&#228;t heutiger Investmentbanker liegen w&#252;rden. Der andere Weg der Reflationierung durch Ausweitung der Staatsschulden und direkter Finanzierung durch die Fed verhei&#223;t nichts Gutes f&#252;r die Stabilit&#228;t des Dollars und somit f&#252;r die Werthaltigkeit jeglicher Papiergeldforderungen gegen die USA.&#8221;<br />
W&#228;hrend die L&#228;nder der Welt in Wahlkampf, eigene N&#246;te und L&#246;sungssuche verstrickt sind, sind zwei Nationen das Z&#252;nglein an der Waage: die USA, von denen der Finanztsunami ausging, und deren Entscheidungen oder Nichtentscheidungen dar&#252;ber bestimmen werden, wie heftig und dauerhaft sich die Krise weiter manifestieren wird, und China, das sukzessive aus dem Dollar aussteigt, seine Goldreserven aufstockt und den Renminbi als lokale Leitw&#228;hrung aufbaut.<br />
<strong>UN-Vollversammlung: Abl&#246;sung des Dollars als Leitw&#228;hrung gefordert</strong><br />
Das kommende Neumondhoroskop zeigt, dass die amerikanische Finanzsituation und die Rolle des Dollars als Leitw&#228;hrung weiter Thema der Welt&#246;ffentlichkeit werden. F&#252;r den 1.-3. Juni war eine UN-Konferenz zur Weltwirtschaftskrise geplant, die sich nach dem Willen des Pr&#228;sidenten der UN-Vollversammlung, Miguel d&#8217;Escoto, f&#252;r die Abl&#246;sung des Dollars als Reserve-W&#228;hrung einsetzen soll. In dem bereits abgefassten Entwurf f&#252;r das Abschlussdokument des Gipfeltreffens wird ein neues System der internationalen W&#228;hrungsreserven gefordert.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2558" title="Mann mit Schirm" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/fotolia_9901791_xs-300x199.jpg" alt="abbildung" width="300" height="199" />Nun wurde der Gipfel zur globalen Finanzmarktkrise kurzfristig verschoben.  Als neuen Termin legte die Vollversammlung am Dienstag den 24. bis 26. Juni fest. Als Grund f&#252;r die Verschiebung wurden Termin&#252;berschneidungen mit Konferenzen in Lateinamerika und Asien genannt. Die Konferenz f&#228;llt nun unter den n&#228;chsten Neumond.</p>
<p>Wie weit reicht der Arm der US-Regierung? &#8211; In jedem Fall nicht weit genug, um den Fall des Dollars  auf Dauer zu verhindern. Mehr &#252;ber die Machtstrukturen hinter den Kulissen finden Sie unter</p>
<p>http://info.kopp-verlag.de/news/von-der-unheimlichen-macht-der-wall-street-manager.htm</p>
<p>Wir alle wollen so gern glauben, dass der Retter gekommen ist, ein neuer  Gandhi vielleicht. Die Frage ist, ob die Welt auch die 54 Jahre Zeit hat, die Gandi brauchte, um Indien zu befreien.</p>
<p>Zu dem Artikel &#8220;Von der unheimlichen Macht der Wall-Street-Banker&#8221; (das ist &#252;brigens ein Zitat) habe ich folgende Mail bekommen:</p>
<p>Hallo Brigitte, na das klingt ja spannend das Thema!<br />
Geld regiert die Welt <img src='http://www.astrophoenix.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt="abbildung" class='wp-smiley' title="Finanzcrash und Weltwirtschaftskrise   Prognose zur Neumondphase vom 24.05.   22.06.2009   icon smile" /> </p>
<p>Zum Gl&#252;ck gibt es ja noch andere Werte die unser Leben bestimmen &#8230;</p>
<p>Hoffnung &#8211; Glaube &#8211; Liebe</p>
<p>&#8230; und meine Antwort:</p>
<p>Da hast Du Recht, nur die, die Hoffnung &#8211; Glaube &#8211; Liebe favorisieren sitzen zur Zeit nicht an den Schalthebeln</p>
<p>Am 22. Juli findet die n&#228;chste totale Sonnenfinsternis statt, &#252;ber deren Aussagen zum Weltgeschehen ich in meinen Artikeln immer wieder berichtet habe. In der Zeit bis zur totalen Sonnenfinsternis am 11. Juli 2010 bricht die Stunde der Wahrheit an. Doch wie wir schon von den Chinesen wissen, bedeutet &#8220;Krise&#8221; ja auch Chance&#8230;</p>
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		<title>Planet X jenseits von Pluto</title>
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		<pubDate>Sat, 16 May 2009 04:20:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astro-Fox</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Astronomen vermuten einen &#8220;Planeten X&#8221; jenseits von Pluto. Nicht nur die Herkunft der Kuiper-G&#252;rtel Objekte gibt den Astronomen R&#228;tsel auf, auch ihre Umlaufbahn. Eigentlich m&#252;&#223;ten einige der Objekte auf die Anziehungskraft Neptuns reagieren, was sie aber offensichtlich nicht tun. Ein weiterer Planet X, dessen Masse halb so schwer ist wie die der Erde, aber 200-mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2316" title="planet-x" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/planet-x.png" alt="abbildung" width="127" height="98" />Astronomen vermuten einen &#8220;Planeten X&#8221; jenseits von Pluto. Nicht nur die Herkunft der Kuiper-G&#252;rtel Objekte gibt den Astronomen R&#228;tsel auf, auch ihre Umlaufbahn. Eigentlich m&#252;&#223;ten einige der Objekte auf die Anziehungskraft Neptuns reagieren, was sie aber offensichtlich nicht tun. Ein weiterer Planet X, dessen Masse halb so schwer ist wie die der Erde, aber 200-mal den Abstand Erde-Sonne als Umlaufbahn um die Sonne aufweist, w&#252;rde die Umlaufbahn der KBO&#8217;s erkl&#228;ren.</p>
<p><span id="more-2152"></span> Planet-X w&#228;re also drei- bis viermal so weit von der Sonne entfernt wie Pluto. Er h&#228;tte sich zwischen Uranus und Neptun befinden k&#246;nnen aber von eben diesen aus seiner urspr&#252;nglichen Umlaufbahn auf eine um 40° zur Ekliptik geneigten hinausgeschleudert worden sein. Die starke Abweichung zur  Ekliptik k&#246;nnte der Grund sein, weshalb er noch nicht entdeckt worden ist.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Quelle: &#8220;Die Welt&#8221;, 03.07.08</span></em></p>
<p>Es bleibt spannend &#8230;</p>
<p>Mehr zum Sonnensystem und dem Kuiperg&#252;rtel <a href="http://www.astrophoenix.de/gedankensplitter/pluto-ceres-sedna/">&gt;hier&lt;</a>.</p>
<p>So, das war &#8220;Weltraumwissen vom Weltraumfuchs&#8221; Nr.4 auf <strong><span style="color: #ff0000;">astro</span></strong><span style="color: #ff6600;"><strong>phoenix</strong></span> zum Jahr der Astronomie</p>
<p><span style="color: #993366;">&gt; &#8220;Astro-Fox-Tag&#8221; f&#252;r 2009 auf astrophoenix verschiebt sich vom 16. auf den 22.!<br />
&gt; also: n&#228;chster Artikel am 22. Juni: &#8220;Schwerelosigkeit in der ISS&#8221;<br />
&gt; Fragen, W&#252;nsche, Anmerkungen ???</span></p>
<p>* Astro-Fox *<br />
Die hier auf astrophoenix ver&#246;ffentlichte &#8220;Die lu(i)sten Sternzeichenf&#252;chse &#8211; 1. Staffel &#8211; &#8221; <a href="http://www.astrologie-coburg.de/astro-fox/1te_Staffel.htm">hier</a> zum Nachklicken &#8211; eine Comic-Witz-Serie, die die Sternzeichen &#8211; &#228;h, pardon &#8211; Tierkreiszeichen als Cartoon parodiert, verulkt, &#252;berspitzt,  &#252;bertreibt  &#8230;<br />
Au&#223;er den Skorpion &#8211; so bin ich &#8211; kann da  gar nicht dr&#252;ber lachen &#8211; <img src='http://www.astrophoenix.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt="abbildung" class='wp-smiley' title="Planet X jenseits von Pluto   icon smile" /> </p>
<p>+++ <a href="http://www.astrologie-coburg.de/astrologische_Beratung.htm">Astrologische Beratung</a> +++ <a href="http://www.astrologie-coburg.de/Astrologie-Coburg.htm">Astrologie in Oberfranken</a> +++</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die r&#252;ckl&#228;ufige Venus: aufgeschoben ist nicht gleich aufgehoben</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 07:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris Apé</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben]]></category>
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		<description><![CDATA[Nichts und niemand wird je vergessen&#8230;
Nichts und niemand geht je verloren&#8230;
&#8230;eine Erfahrung, die man insbesondere unter der r&#252;ckl&#228;ufigen Venus machen kann. Wobei es f&#252;r Venus unerheblich ist, ob es sich um einige Jahre oder gar mehrere Jahrzehnte handelt. Zeitliche &#220;berbr&#252;ckung ist f&#252;r sie wie ein Katzensprung. Sie wirkt dimensions&#252;bergreifend, ihre Kraft ist zeitlos und grenz&#252;berschreitend. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Nichts und niemand wird je vergessen&#8230;<br />
Nichts und niemand geht je verloren&#8230;</em></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2487" title="katzensprung" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/katzensprung.jpg" alt="abbildung" width="116" height="116" />&#8230;eine Erfahrung, die man insbesondere unter der r&#252;ckl&#228;ufigen Venus machen kann. Wobei es f&#252;r Venus unerheblich ist, ob es sich um einige Jahre oder gar mehrere Jahrzehnte handelt. Zeitliche &#220;berbr&#252;ckung ist f&#252;r sie wie ein Katzensprung. Sie wirkt dimensions&#252;bergreifend, ihre Kraft ist zeitlos und grenz&#252;berschreitend. Sie verbindet uns mit Altem, Vergangenem, Vetrautem. Sie macht keinen Unterschied dabei, ob es sich um Lebende oder von uns Gegangene handelt.<span id="more-2478"></span></p>
<p>Als unser Beziehungsplanet erinnert sie in Zeiten der alle 19 Monate stattfindenden R&#252;ckl&#228;ufigkeit gerne an Dinge, Projekte oder Menschen, mit denen man einst zu tun hatte, die aus irgendwelchen Gr&#252;nden in die Ferne „gerutscht“ sind. Man hat jemanden aus den Augen verloren, der Kontakt hat sich verlaufen, man wurde durch unvorhergesehene Ereignisse auseinandergerissen oder ein Vorhaben wurde vor langer Zeit auf Eis gelegt. Die Vorg&#228;nge oder  Personen sind jedoch nicht aus unserem Ged&#228;chtnis oder gar unseren Herzen verschwunden. Gerade in den Phasen, wo Venus r&#252;ckl&#228;ufig ist, ergibt es sich h&#228;ufig wie durch Zufall, dass man solchen Menschen wieder &#252;ber den Weg l&#228;uft oder l&#228;nger zur&#252;ckliegende Projekte unterschiedlichster Art (Hobby, Fortbildung, Beruf&#8230;) erneut aufgreift. Man wird aufgefordert, gewisse Ecken seines Daseins erneut zu durchforsten, um brachliegende F&#228;den wieder aufzunehmen. Wie bei den r&#252;ckl&#228;ufigen Merkurphasen kann auch hier eine Art Korrektur vorgenommen werden. Einzig und allein die „Vorzeichen“ und Themen sind venusentsprechend anders geartet. Bei  ihrem verst&#228;rkten Augenmerk auf den zwischenmenschlichen Bereich sowie Wertethemen bietet sich hierbei auch Gelegenheit, einen Ausgleich in der Gewichtung der venustypischen polaren Gegens&#228;tze zu schaffen. M&#246;gliche Fragen, die zu diesem Zeitpunkt gut beobachtet werden k&#246;nnen und zur Bearbeitung bereit stehen, w&#228;ren beispielsweise: wie steht es um mein Verh&#228;ltnis bez&#252;glich</p>
<ul>
<li>Hingabe und Abgrenzung: „verschenke“ ich mich im gleichen Ma&#223;e wie ich „nein“ sage und f&#252;r meine eigenen Bed&#252;rfnisse einstehe?</li>
</ul>
<ul>
<li> Offenheit und Distanzierung: wieviel N&#228;he/Gemeinsamkeit brauche ich? Oder brauche ich bei bestimmten Beziehungen evtl. mehr R&#252;ckzug/Abstand/Alleinsein?</li>
</ul>
<ul>
<li> Genussf&#228;higkeit und Verzicht: esse/trinke ich gleichsam ausgewogen?</li>
</ul>
<ul>
<li> lebe ich meinen eigenen Geschmack in ausgeglichenen Ma&#223;e? Wie steht es um meinen gestalterischen Ausdruck? Wie binde ich &#196;sthetik in mein Leben ein?</li>
</ul>
<ul>
<li> nimmt der Pol „Sicherheit“ &#252;berhand in meinem Leben? Ist er vernachl&#228;ssigt und &#252;berarbeitungsbed&#252;rftig? Oder gehe ich zuviel/zuwenig Risiken in verschiedenen Situationen ein?</li>
</ul>
<ul>
<li> wie steht es um mein K&#246;rpergef&#252;hl? Bin ich damit zufrieden oder gibt es hier evtl. „Nachholbedarf“?</li>
</ul>
<ul>
<li> wie ist es um meinen Selbstwert bestellt? Ist er &#252;bersteigert oder gibt es hier ein Manko?</li>
</ul>
<p><strong>Die Phasen der Venus </strong></p>
<p>Alle 8 Jahre ber&#252;hrt die laufende Venus im Zuge ihrer R&#252;ckl&#228;ufigkeit ann&#228;hernd mit nur geringf&#252;giger Verschiebung dieselben Tierkreisgrade. So lassen sich die individuellen Themen je nach H&#228;userdurchlauf gut verfolgen. Nicht selten kommt es zu Wiederholungen der angesprochenen Thematik auf anderen Ebenen. Mit einbezogen in die anstehenden Entwicklungen geh&#246;ren u.U. auch das Haus, welches von der Radixvenus grunds&#228;tzlich angesprochen ist sowie die H&#228;user, &#252;ber die sie herrscht.</p>
<p>1. Phase (Rechtl&#228;ufigkeit): Vertrautwerden mit dem Thema</p>
<p>2. Phase (R&#252;ckl&#228;ufigkeit):  tieferer Einstieg/intensive Auseinandersetzung mit dem Thema</p>
<p>3. Phase (Rechtl&#228;ufigkeit): Vervollkommnung des Themas/es zum Abschluss, zur Ganzheit bringen</p>
<p>Aktuell befinden wir uns in der „Postr&#252;ckl&#228;ufigkeitsphase“, also dem station&#228;ren Moment, wo Venus im Begriff des Wendens ist und sich kaum von der Stelle bewegt. Dem voran gegangen war die eigentliche R&#252;ckl&#228;ufigkeitsphase (7. 3. bis 17.4.09). Hierbei handelt sich aus zeitlicher Sicht um eine mittlere Phase des Gesamtablaufs, die uns je nach pers&#246;nlicher Entwicklungsebene mehr oder weniger tief in die angesprochenen Prozesse einsteigen l&#228;sst. Der dabei durchlaufene Bereich wurde jedoch bereits in ihrer Rechtl&#228;ufigkeit vom 2. Februar bis 6. M&#228;rz 09 energetisch aufgeladen. Man wurde hierbei mit den anstehenden Themen vertraut gemacht.  Auch nach der R&#252;ckl&#228;ufigkeit wird, nach einem kurzen station&#228;ren Moment, der Bereich ein letztes Mal rechtl&#228;ufig durchquert (18.4. bis 21. 5. 09). Die angeklungenen Themen werden vervollkommnet und finden dann auch ihren Abschluss. Das neue Gleichgewicht ist nun hergestellt, je nach den individuell angesprochenen Hausthemen. Zeichenbezogen pendelt die Venus zur Zeit in s&#228;mtlichen 3 Phasen zwischen Widder und Fisch hin und her.</p>
<p><strong>Erfahrungsgeschichten der r&#252;ckl&#228;ufigen Venus im 4. und 5. Haus</strong></p>
<p>Seit geraumer Zeit ist die Venus am westlichen Abendhimmel einfach nicht zu &#252;bersehen. So manches Mal fragte ich mich beim Betrachten, was sie mir wohl diesmal bei ihrem R&#252;ckgriff auf schon da Gewesenes zutragen w&#252;rde und auf welche neue Ebene des Erlebens dies nun gehoben werden sollte. In ihrer R&#252;ckl&#228;ufigkeit bestrahlte sie anfangs einen Teil meines 5. Hauses. Gr&#246;&#223;tenteils h&#228;lt sie sich im 4. Haus auf. Die damit verbundenen Themen lie&#223;en etwaige Richtungen vermuten, jedoch &#252;bertraf das, was kommen sollte, v&#246;llig mein urspr&#252;ngliches Vorstellungsverm&#246;gen.</p>
<p>Nun klang dieses Jahr f&#252;r mich bereits mit verst&#228;rkten Gedanken an meinen vor 15 Jahren verstorbenen Vater an. Es war, als schliche er sich ganz dezent, aber doch unaufhaltsam in meine t&#228;gliche Gedankenwelt ein. Offensichtlich wurde es f&#252;r mich bereits ca. Mitte Januar. Anlass hierf&#252;r war die Einf&#252;hrung der Umweltzone sowie fast zeitgleiche Ank&#252;ndigung der Abwrackpr&#228;mie, welche mich aus praktischen &#220;berlegungen heraus dazu bewegten, mich schweren Herzens von meinem 24 Jahre alten Auto zu trennen. Ich hing mit Leib und Seele daran, zudem war es ein Geschenk meines Vaters (<strong>5. Haus</strong>). Dass das neue Auto auch noch mit einer Pr&#228;mie belohnt wurde, kam meiner Radixvenus im 2. Haus der eigenen Werte sicherlich entgegen, sie hat dabei auf alle F&#228;lle mit entschieden, aber Vorrang vor dem Wertethema und der finanziellen Belohnung hatte in dieser Sache eindeutig die Herzensbindung an das alte Auto, welches wie ein &#220;bergang zu meinem Vater erschien. So brach es mir auch zeitweise das Herz, als ich es abgeben musste. Zwar hatte mein Vestand  bereits s&#228;mtliche Gedankeng&#228;nge vollzogen, alles theoretisch durchgespielt. Die rationelle Seite hatte verstanden, als ich nicht nur den Kaufvertrag des Neuen unterzeichnete, sondern gleichzeitig ein Siegel unter die Verschrottung des Alten setzte. Nur mein Herz konnte nicht so schnell folgen. Der Loslassschmerz erreichte einen ersten H&#246;hepunkt,  als zeitgleich der laufende Pluto auf meiner 2.Hausvenus stand. Aber dies sei trotz aller Heftigkeit nur am Rande erw&#228;hnt, denn die Geschichten dieses Artikels m&#246;chte ich schlicht <strong>Venus</strong> widmen, die in der diesmaligen R&#252;ckl&#228;ufigkeit noch einiges bereit halten sollte.</p>
<p>Es erfolgte der r&#252;ckw&#228;rtige &#220;bergang der Venus in mein <strong>4. Haus</strong>. Eingel&#228;utet wurde der Bereich der eigenen Wurzeln, der Herkunfts- und Familienbindung durch unvorhergesehene Briefkontakte mit entfernten Verwandten. Schrieb man sich sonst gewohnheitsm&#228;&#223;ig 1-2 mal im Jahr eher Oberfl&#228;chliches, vorwiegend um den Jahreswechsel herum, so ergab sich diesmal ein reger und intensiver Austausch von gegenseitigen Informationen, Erinnerungen und nie gekannten Sichtweisen.<br />
Des weiteren kramte ich irgendwann spontan (Venus im Widder gr&#252;&#223;t) alte Kartons mit Familienfotos hervor. Schon lange wollte ich dies tun, sie angucken, sinnieren, ordnen usw. Dies geschah dann in der Tat mit einem enormen Tatendrang (der laufende Mars durchschritt zeitgleich in Pioniermanier mein 4. Haus, machte &#228;&#252;&#223;erst „mobil“ und sorgte f&#252;r einen kr&#228;ftigen inneren Motivationsschub samt forcierten Nachforschungen auf dem famili&#228;ren Sektor). Beim Betrachten der Bilder fiel mir ein altes Vorhaben ein, x &#8211; Male auf die lange Bank geschoben, nicht vergessen, aber in der Priorit&#228;t eben auf einer anderen Ebene oder anderen Zeitqualit&#228;t angesiedelt. Stets war es mein Herzenswunsch, f&#252;r ein paar Tage in eine Stadt zu verreisen, in der die Familie meines Vaters mehrere Jahrzehnte gelebt hatte, um die sich unz&#228;hlige Geschichten und Erinnerungen rankten. Zweimal war ich bislang in meiner Kindheit dort gewesen. Aber etwas zog mich nun innerlich stark dort hin. Mit jedem Bild, welches ich in H&#228;nden hielt, kehrten weitere Erinnerungsbruchst&#252;cke zur&#252;ck. Ich hatte das Gef&#252;hl, vor einem riesigen Familienpuzzle zu sitzen, in das sich nun St&#252;ck f&#252;r St&#252;ck einf&#252;gte und ein immer konkreteres Bild erkennbar war. All dies lie&#223; mir keine Ruhe mehr. So fasste ich, als Venus sich noch in den letzten Atemz&#252;gen im Widder aufhielt den Entschluss, mir einfach eine Hinfahrt zu buchen, teils aus dem starken inneren Seelenwunsch heraus und um mich nun selbst vor vollendete Tatsachen zu stellen, nicht mehr nur davon zu tr&#228;umen oder zu reden, sondern das „Ding“ ein f&#252;r alle Mal durchzuziehen. Die Dauer der Reise blieb vorerst offen. Ich musste erstmal dort hin, manche altvertrauten Pl&#228;tze wiedersehen,   auch das mir nur von Bildern bekannte Grab meiner Gro&#223;eltern besuchen.  Seelenheil und famili&#228;re R&#252;ckbindung dr&#228;ngten gen Ganzheit.</p>
<p><strong>Venus und die stimmige Atmosph&#228;re bei Vorhaben&#8230;</strong></p>
<p>Die Fahrkarte in der Hand gab mir ein richtiges Hochgef&#252;hl. Venus-R gab mir zu verstehen, ich sei genau auf dem richtigen Weg. Am darauffolgenden Tag erfolgte ein weiterer Impuls. Mir fiel eine  fr&#252;here Bekannte meiner Eltern und Gro&#223;eltern ein, die ebenso in der Stadt gelebt hatte. Als ich sie das letzte Mal sah, war ich 5 Jahre alt, aber ich hatte alles haarscharf im Ged&#228;chtnis. Schlie&#223;lich lernte ich in ihrer Wohnung meinen Gro&#223;vater kennen. Und es sollte die einzige Begegung sein, er verstarb kurze Zeit sp&#228;ter. Nur was war aus der Frau geworden? Sie musste, falls nicht l&#228;ngst verstorben, hochbetagt sein. Schon vor Jahren war sie mir in den Kopf gekommen, ich hatte ihre Telefonnummer in einem alten Adressbuch meiner Eltern gefunden, stie&#223; beim Anw&#228;hlen entt&#228;uscht auf „Kein Anschluss unter dieser Nummer“. Damals dachte ich, zu sp&#228;t, das kannst du vergessen und hakte die Angelegenheit ab. Bis sie sich irgendwann wieder in den Kopf dr&#228;ngte und ich mich entschloss, &#252;ber das Einwohnermeldeamt zu versuchen, eventuell eine neue Adresse zu erlangen. Zu meinem gro&#223;en Erstaunen gab es diese in einem Stift f&#252;r Senioren, die Dame war also noch nicht verstorben. Da ich auf einen vorsichtigen Brief – ich konnte schlie&#223;lich nicht wissen, wie es um ihre Gesundheit bestellt war und wollte sie auch keineswegs vor den Kopf sto&#223;en – keine Antwort erhielt, hakte ich die Sache wieder ab.<br />
Nun lie&#223; eine Stimme in mir urpl&#246;tzlich die Ohren klingeln. Sie sagte mir, da ist noch was, probier weiter, gib nicht auf. So erkundigte ich mich nach der Nummer des Stifts und rief dort kurzerhand an, wurde in die Pflegeabteilung durchgestellt. Ein Sprung ins Ungewisse. Ich hatte keine  Ahnung, was da auf mich zukam. Was passierte danach? Ich wurde mit ihr verbunden, innerhalb weniger Sekunden, wusste sie, wer ich war. Sie erinnerte sich sofort (nach 40 Jahren! Die Zahl 8 der wiederkehrenden Venuszyklen passt genau 5 Mal in die 40) Wir sprachen &#252;ber 2 Stunden angeregt miteinander, ich dankte dem Himmel, dass Kommunikation m&#246;glich war, k&#252;ndigte ihr meine Reise in ihre Stadt an. Sie freute sich sehr, teilte mir mit, sie sei vor kurzem 90 Jahre alt geworden. Venus-R machte auch ihr mit diesem Telefonat ein Geschenk und gab ihr in diesen Minuten St&#252;ck f&#252;r St&#252;ck Teile ihres Ged&#228;chtnisses zur&#252;ck, holte sie &#252;bergangslos in die Gegenwart und Vergangenheit. Ihr fielen erstaunlich viele Dinge ein, so, als sei alles gerade gestern gewesen. Wir vereinbarten einen Besuch bei ihr, ein Wiedersehen nach 40 Jahren! Der Zeitraum f&#228;llt, ohne je vorher zur Planungszeit dar&#252;ber nachgedacht zu haben, in die Endphase, wenn Venus ihren jetzigen energetisch bereits aufgeladenen Bereich erneut ein letztes Mal vorw&#228;rts durchl&#228;uft.</p>
<p><strong>Die eigenen W&#252;nsche und die Geschenke der r&#252;ckl&#228;ufigen Venus&#8230;</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2486" title="present" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/present.gif" alt="abbildung" width="75" height="75" />Die „Was w&#252;nscht du dir?“ &#8211; Venus hatte mir zu dem Zeitpunkt bereits viele Geschenke gemacht. Neben den erw&#228;hnten, befindet sich mein Arbeits- und R&#252;ckzugspavillon im Bau (das <strong>4. Haus</strong> winkt heftigst neben Zaunpf&#228;hlen auch mit anderen holzigen Utensilien), auch hatte ich zwischenzeitlich zwei weitere Personen, eine fr&#252;here Freundin sowie eine Bekannte aus Kursen, die wir gleichzeitig besucht hatten, nach wie es schien einer halben Ewigkeit wiedergetroffen (die Radixvenus herrscht &#252;ber mein 7. Beziehungs- und 11. Gesinnungsgenossenhaus). Nach Jahren der Suche tat sich eine langersehnte geeignete Massagem&#246;glichkeit f&#252;r mich auf und gab mir so Gelegenheit, den Wohlf&#252;hl- und Gesundheitsfaden von vor Jahren wieder aufzunehmen (die Radixvenus kommt auch aus Haus 6). Auf einem Konzert gab es ein Wiederh&#246;ren mit einer Rockgruppe, die ich das erste Mal w&#228;hrend einer weiteren R&#252;ckl&#228;ufigkeitsphase der Widdervenus im Jahr 1985 gesehen hatte. Es war stets ein Wunsch des Herzens gewesen, die Gruppe mit den altbekannten Liedern noch einmal live zu erleben (Spiel-, Spa&#223;, Hobbyschiene des 5. (Freuden-)Hauses). F&#252;r all dies war ich unendlich dankbar. Aber ein Herzst&#252;ck hatte sie, Venus, noch in ihrer Tasche f&#252;r mich. Es sollte bereits wenige Tage nach dem Telefonat auf mich zukommen.</p>
<p><strong>Das Herzst&#252;ck der Venus&#8230;</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2489" title="herzen1" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/herzen1.jpg" alt="abbildung" width="130" height="123" />Mein Vater klopfte indes noch st&#228;rker an meine Seelent&#252;r. Er schien mir zu sagen: „Nun sieh, hier steht bei dir schon lange eine alte Holzkiste herum. Sie hat Staub angesetzt, aber der Inhalt ist dem Zeitlichen nicht anheim gefallen. Du wei&#223;t, sie geh&#246;rte mir. Sie enth&#228;lt mein Innerstes. All das, was tief in mir verborgen und mir am allerwichtigsten war, bewahrte ich darin auf. Nun nimm diese Kiste und beginne zu lesen. Brief um Brief, Zeile f&#252;r Zeile, Wort f&#252;r Wort. Und du wirst alles finden, auch meine geh&#252;teten Geheimnisse. Du wirst verstehen. Und auch verzeihen k&#246;nnen. Du wirst hierin all das finden, was ich weder dir noch sonst jemandem je sagen konnte. Die Zeit ist nun reif daf&#252;r.<br />
So nahm ich diese schlichte, recht unscheinbare Holzkiste, bereit, tief in die Vergangenheit meiner Vorfahren und meines Vaters einzutauchen und begann zu lesen. Venus erschien in ihrer ganzen  strahlenden Sch&#246;nheit im silbrigen Glanz, winkte mich best&#228;ndig mit einer anmutigen, gleichm&#228;&#223;igen Handbewegung heran, lockte mich immer weiter hinein in das Meer an Erinnerungssch&#228;tzen, das Labyrinth der Vergangenheit meines 4. Hauses. Und w&#228;hrend ich so las, sagte ihre sanfte, wohlklingende Stimme zu mir: „Sieh, hier ist eine &#220;berraschung f&#252;r dich. Sie wartet auf dich in diesem Brief aus Kriegszeiten. Paris, im Jahre 1942. Es wird f&#252;r dich wie ein gro&#223;es Geschenk sein, auf das du lange, sehr lange gewartet hast, welches du nun nachtr&#228;glich erh&#228;ltst. Wei&#223;t du noch, was du dir seit fr&#252;hester Kindheit schon als kleines M&#228;dchen sehnlichst gew&#252;nscht hast?“<br />
Und langsam f&#228;llt mir alles ein. Ich hatte es nicht vergessen. Aber ich hatte mich damit abgefunden, dass etwas, was f&#252;r andere selbstverst&#228;ndlich ist, bei mir nicht so war. Ich hatte mir stets eine Schwester gew&#252;nscht, &#252;ber Jahre davon taggetr&#228;umt. Das Wort „Schwester“ aus dem Mund anderer kam f&#252;r mich in jungen Jahren und lange dar&#252;ber hinaus einem steten, schmerzenden Nadelstich gleich. Irgendwann akzeptierte ich mein Einzelkinddasein, lernte zu verstehen, dass man im Grunde nie alleine ist. Man mag einsam sein, nicht aber alleine. Das Universum h&#228;lt f&#252;r jeden von uns Seelengef&#228;hrten bereit. Es gibt eine Verbundenheit, die zeit- und grenzenlos ist und &#252;ber alles Irdische hinausgeht. Venus sieht das genauso, nicht nur, wenn sie wie im Moment dem verschmelzungswilligen Fischezeichen erneut einen letzten Kurzbesuch abstattet.<br />
Auch sie hatte nicht vergessen, so hielt ich nun in tiefem Gl&#252;ck die Information in H&#228;nden, dass ich eine Halbschwester habe. Die Suche nach ihr, das wird nun mein Part sein. Und es kommt alles so, wie es kommen muss und stets dann, wenn es sein soll.</p>
<p><strong>Dank </strong></p>
<p>Mein innigster Dank gilt an dieser Stelle Venus selbst, die mir ihre Kraft zur Verf&#252;gung stellte. Aber auch all den Sternen-, Herzens- und Seelengeschwistern, die sich bislang in meinem Leben gezeigt haben, die ich an meiner Seite f&#252;hle und die mich auf meinem Wege begleiten.<br />
Eine von ihnen, Sabine, die k&#252;rzlich unsere kleine, harmonische Astrologiegruppe mit liebevollem Feingef&#252;hl durch den Venusr&#252;ckl&#228;ufigkeitskurs f&#252;hrte und uns f&#252;r weitere detaillierte Zusammenh&#228;nge sensibilisierte. So m&#246;chte ich auch mit ihren letzten Worten zum Ausklang des Kurses meine Geschichte beenden:</p>
<p><em>„Ich w&#252;nsche uns allen, dass wir das, was kommt, kreativ gestalten. Das zu uns einladen, was wir uns w&#252;nschen. Doch auch das Unerw&#252;nschte als Geschenk entgegen nehmen und es unter Venus in etwas Sch&#246;nes und Erw&#252;nschtes verwandeln.“</em></p>
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