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	<title>astrophoenix - Das Phoenix Astrologie Online-Journal &#187; Venus</title>
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		<title>astrophoenix - Das Phoenix Astrologie Online-Journal &#187; Venus</title>
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		<title>Mimi &#8211; eine plutonische Liebe unter Regie von Mond/Pluto</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 17:33:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris Apé</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Der Mond]]></category>
		<category><![CDATA[Erleben]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Venus kann stets nur so lieben, wie sie durch den Mond die Vorgabe hierzu erhalten hat. Der Mond steht f&#252;r unser aller elementarstes emotionales Grundbed&#252;rfnis nach N&#228;he, Geborgenheit und Wohlf&#252;hlen. Hat sich, wie in meinem Fall, der Mond in unmittelbarer N&#228;he zu Pluto niedergelassen &#8211; eine Mond/Pluto-Konjunktion &#8211; so bringt er ein immenses Bed&#252;rfnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3545" title="flammende liebe" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/flammende-liebe.jpg" alt="abbildung" width="225" height="225" />Die Venus kann stets nur so lieben, wie sie durch den Mond die Vorgabe hierzu erhalten hat. Der Mond steht f&#252;r unser aller elementarstes emotionales Grundbed&#252;rfnis nach N&#228;he, Geborgenheit und Wohlf&#252;hlen. Hat sich, wie in meinem Fall, der Mond in unmittelbarer N&#228;he zu Pluto niedergelassen &#8211; eine Mond/Pluto-Konjunktion &#8211; so bringt er ein immenses Bed&#252;rfnis nach Geborgenheit mit sich, die emotionale Seite ist alles andere als lau. Das pers&#246;nliche Empfinden ist von &#228;u&#223;erster Intensit&#228;t gepr&#228;gt, ein XXL-tiefer Liebesfaktor mit Tendenz zum „Verschlingen“, sich selbst und/oder den anderen.<br />
Im Folgenden m&#246;chte ich hierzu ein Beispiel geben, welches deutlich zeigt, dass und wie die Anlage bereits in fr&#252;hester Kindheit ihren Ausdruck finden kann.<span id="more-3544"></span><br />
<em><strong>XXL-tiefe  Gef&#252;hle zum Zerbersten</strong></em><br />
Meine fr&#252;hesten bewussten Erinnerungen reichen zur&#252;ck bis zum Alter von etwa 3 – 4 Jahren. Ich lag im Bett und mich zerriss es schier vor Liebe. Es glich dem Gef&#252;hl einer inneren Liebe, die ich tief in mir empfand. Starke Gef&#252;hle machten sich dort breit, begleitet von herzzerrei&#223;endem Gl&#252;cksempfinden, all dies wollte sich seinen Weg bahnen und war auf der Suche nach einem Ventil. Wem galt diese kraftvolle Liebe? Meine Seele hatte sich l&#228;ngst entschieden.<br />
Sie galt einer kleinen Wolldecke. Jene war kariert gemustert, die unterschiedlich gro&#223;en Karos &#252;berschnitten sich, liefen ineinander &#252;ber. Die Decke war in zarten Farben gehalten, ein sanfter Blauton, zartes, pastell&#228;hnliches Rosa, neutrales Wei&#223; sowie ein helles, unaufdringliches Gelb. Es war meine Lieblingswolldecke. Sie hie&#223; Mimi. Ich liebte sie so sehr. Ich durfte sie knuddeln, so lange und so fest ich wollte. Sie, im Gegenzug, lie&#223; all dies zu, lie&#223; mein brennendes Verlangen &#252;ber sich ergehen, erduldete &#8211; scheinbar &#8211; ohne Regung oder Widerspruch und gab mir ihre Liebe in Form von kuscheliger Weichheit, nuancenreichem Farbreichtum und einfacher steter Pr&#228;senz in vollstem  Ma&#223; zur&#252;ck.</p>
<p><em><strong><br />
Hei&#223;geliebt, begehrt – zum Anbei&#223;en gern haben</strong></em><br />
Es gab Momente, da wurden diese Gef&#252;hle in mir, diese &#252;bersch&#228;umende Liebe,  so derart stark, sie dr&#252;ckten eine Intensit&#228;t, eine Unbedingtheit und Dringlichkeit aus, die verstr&#246;mt werden wollte. In solchen Augenblicken, wenn das Liebesgef&#252;hl schon nah an Wogen des Schmerzes heranreichte, biss ich in meine hei&#223;geliebte, weich-wollene Decke. Ich biss mich f&#246;rmlich fest darin, in meiner Mimi. Ich zog, zerrte, gab tier&#228;hnliche Laute von mir. Weil ich sie so unendlich liebte. Dieser starke Impuls tauchte ab und an in mir auf. Nach einer Weile trug Mimi vereinzelte zerrissene Stellen davon. Diese vergr&#246;&#223;erten sich mit der Zeit zu wahren L&#246;chern, Liebesl&#246;chern, in wilder Besessenheit hineingebissen. Es war mein tiefer Liebesbeweis, welcher sich in jenen L&#246;chern offenbarte. Mimi wurde im wahrsten Sinn des Wortes &#8220;durch und durch&#8221; geliebt.</p>
<p><em><strong><br />
Der Verlust einer Liebe</strong></em><br />
Eines Tages war Mimi verschwunden. Ich fragte meine Mutter, wo Mimi sei. Sie sagte mir, sie w&#228;re schon so kaputt gewesen, da sei ihr nichts anderes &#252;brig geblieben, als sie fortzuschaffen. Sie m&#252;sse ausgewechselt, ersetzt werden… Ich vermisste Mimi sehr. Doch nahm ich die Aussage meiner Mutter hin, vielmehr mein Verstand nahm ihre Worte als selbstverst&#228;ndlich, gar logisch hin. Anders als meine Seele. Jene – der kleine Jungfrauenmond  &#8211; vermochte der praktischen Erw&#228;gung sowie dem eigentlich einleuchtenden Pragmatismus nicht zu folgen. Er bekam die plutonische Verlustohnmacht zu sp&#252;ren, &#252;ber die kein Wort verloren wurde. Es sollte danach keine Wolldecke mehr geben, der ich auch nur ann&#228;hernd &#228;hnliche Gef&#252;hle, geschweige denn Liebesbeweise, h&#228;tte entgegenbringen k&#246;nnen. So denke ich noch heute  mit viel Liebe zur&#252;ck an Mimi. Ich trage sie weiterhin in meinem Herzen.</p>
<p><em><strong><br />
Das Zauberwort „Loslassen“ und Energielenkung</strong></em><br />
Ist es nicht paradox, dass man „etwas“, einen simplen Gegenstand, so stark und intensiv lieben kann, dass er seine eigene Substanz einb&#252;&#223;t und in Folge verlustig wird? Eine Liebe aus Leidenschaft, eine vereinnahmende Liebe, die ebenso Leiden schafft. Was man nicht „loslassen“ kann, worin man sich festbei&#223;t,  wird von selbst gehen, oder, wie in diesem Fall, weggenommen. Der Verlust ist zwangsl&#228;ufig. Was f&#252;r eine bittere Erfahrung in Kindheitstagen, wie lehrreich aus heutiger Sicht.<br />
XXL- intensive Gef&#252;hle, &#252;berh&#246;ht-gesteigerte, gleichsam abgrundtiefe Emotionalit&#228;t verlangen aus diesem Grund umso mehr nach zus&#228;tzlichen Ventilen des Ausdrucks. Diese bieten einen Ausgleich zu der sonst geradezu verzehrenden, konzentriert-obsessiven Seite.  Ein „Objekt“  allein vermag eine derartige Intensit&#228;t nicht auszuhalten. Ihm w&#252;rde die Luft abgedreht, es w&#252;rde vergl&#252;hen im Liebesfeuer. Und der Liebende selbst verstr&#246;mt sich bis zum eigenen Untergang, richtet er  sich einzig und allein auf eine Person/Sache.<br />
Die Macht der plutonischen Kr&#228;fte l&#228;sst den Menschen  durch regenerationsbereite Wandlungsf&#228;higkeit aus seiner alten Haut heraus- und &#252;ber sich selbst hinauswachsen, sie verleiht ihm unendliche Kr&#228;fte und die Gabe,  sich einzubringen f&#252;r mehr als f&#252;r sich selbst. Sie h&#228;lt die M&#246;glichkeit f&#252;r ihn bereit, einen &#252;berholten Teil seines Selbst abzustreifen und sich einer neugewonnenen Erkenntnis und Energie zu bedienen, diese bewusst herzugeben, ihre Tiefe gezielt zur Verf&#252;gung zu stellen. Die plutonische Dimension, ist sie das Erfahren von willk&#252;rlicher &#220;bermacht, eines Verlustes, gar eines pers&#246;nlichen Opfers? Oder ist es vielleicht auch Gnade?</p>
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		<title>Planetentipp: Venus Konjunktion Mars</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 05:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Bends</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Mars]]></category>
		<category><![CDATA[Venus]]></category>
		<category><![CDATA[Waage]]></category>

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		<description><![CDATA[
Venus Konjunktion Mars, exakt vom 16.8. bis 7.10.10 
Venus und Mars, die beiden archetypischen Planeten des Eros, der Liebe und Anziehung, der Eroberung und des m&#228;nnlichen Voranschreitens, setzen die Themen unseres „Beziehungsommers 2010“ fort. Und das bis weit in den Herbst hinein. 
Sie tummeln sich derzeit in trauter Zweisamkeit im Zeichen Waage, setzen jedoch ihre gemeinsame Reise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><br />
Venus Konjunktion Mars, exakt vom </strong><strong>16.8. bis 7.10.10</strong> </p>
<p>Venus und Mars, die beiden archetypischen Planeten des Eros, der Liebe und Anziehung, der Eroberung und des m&#228;nnlichen Voranschreitens, setzen die Themen unseres „Beziehungsommers 2010“ fort. Und das bis weit in den Herbst hinein. </p>
<p>Sie tummeln sich derzeit in trauter Zweisamkeit im Zeichen Waage, setzen jedoch ihre gemeinsame Reise bis in den Skorpion fort. So darf es zun&#228;chst leicht prickeln – Waage – bevor es tief unter die Haut geht – Skorpion. F&#252;r alle Singles auf Partnersuche brechen Traumzeiten an: Flirten, sich verabreden, sich n&#228;her kennen lernen – das alles passt jetzt einfach zu gut zur Zeitqualit&#228;t. Doch auch Paare k&#246;nnen Ihre Beziehung deutlich auffrischen, wenn sie sich von der sch&#246;pferischen Energie dieser beiden Planeten ergreifen lassen.</p>
<p>Venus und Mars sind n&#228;mlich in ihrer Kombination nicht nur anregend f&#252;r den Tanz der Geschlechter, sondern sie regen auch die kreativen Kr&#228;fte in dir selbst an. In Venus-Mars-Zeiten ist die Lust gr&#246;&#223;er, etwas zu entdecken, Neues auszuprobieren, etwas zu gestalten oder sch&#246;pferisch t&#228;tig zu sein. Ob Musik, Malen, Bildhauern, Wohnung einrichten, Garten gestalten oder was auch immer ansteht – wir machen es mit Lust und Freude am kreativen Prozess selbst. <span id="more-3276"></span></p>
<p>Im Beziehungsbereich versinnbildlichen Venus und Mars zwei Gegens&#228;tze, die eine magische Anziehung aufeinander aus&#252;ben. Das M&#228;nnliche und das Weibliche vereint bringt einen Zustand von Vollst&#228;ndigkeit, der sich einfach „richtig“ anf&#252;hlt. Dabei k&#246;nnen wir mal wieder viel &#252;ber Beziehungen lernen, aber zugleich auch &#252;ber Erotik und Sexualit&#228;t. Denn das ist das Ursprungsprinzip alles Sch&#246;pferischen: M&#228;nnlich und weiblich kommen zusammen.</p>
<p>Im Folgenden habe ich ein paar Ideen f&#252;r euch gesammelt, worauf ihr derzeit in euren Partnerschaften achten k&#246;nnt:</p>
<p><strong>Zuneigung und Treue sich selbst gegen&#252;ber</strong></p>
<p>Zuneigung und R&#252;cksicht auf die W&#252;nsche des anderen k&#246;nnen uns weit von uns selbst entfernen, das haben wir sicher alle schon erlebt. Wenn jedoch gleichzeitig das Prinzip der Authentizit&#228;t gewahrt wird, wenn der Partner / die Partnerin sich selbst nicht verr&#228;t, sondern ehrlich und aufrichtig bleibt, wird vielleicht nicht jeder Wunsch des anderen erf&#252;llt, doch die Chance, dass sich keine versteckten Animosit&#228;ten in der Psyche entwickeln k&#246;nnen, ist daf&#252;r umso gr&#246;&#223;er.</p>
<p><strong>Bindung und Eigenst&#228;ndigkeit</strong></p>
<p>Wer w&#252;nscht sich das nicht? Eine tragende Beziehung mit gen&#252;gend Freiraum zur eigenst&#228;ndigen Entfaltung? Venus-Mars macht es m&#246;glich und h&#228;lt Abstand, wenn n&#246;tig. Wahrt den Eigenraum, wenn es sein muss. Und bindet, wenn es gut und richtig f&#252;r beide ist.</p>
<p><strong> </strong><strong>N&#228;he und Distanz</strong></p>
<p>Das alte Spiel um das Gleichgewicht! Ein immerw&#228;hrender und notwendiger Wechsel in jeder gesunden Beziehung. Zuviel N&#228;he ist t&#246;dlich und erstickt jede Liebe genauso wie ein stetiges Sichentfremden. Im Schwingen zwischen beiden Polen liegt das Geheimnis.</p>
<p><strong>Passivit&#228;t und Aktivit&#228;t</strong></p>
<p>Es n&#252;tzt nichts, immer etwas zu tun – schon gar nicht in der Zweisamkeit. Wer nicht auch einmal still bleibt, also passiv ist, empf&#228;ngt zu wenig. Er/Sie hat dann schnell das Gef&#252;hl, sich zu verausgaben. Der Wechsel zwischen Handeln und Geschehenlassen macht Beziehung so lebendig und interessant. Und ganz besonders auch die Sexualit&#228;t. Insofern l&#228;dt Venus-Mars dazu ein, mal in die andere Rolle zu schl&#252;pfen.</p>
<p>Sabine Bends</p>
<p>P.S. Du m&#246;chtest regelm&#228;&#223;ig und kostenlos aktuelle Planetentipps per e-mail erhalten? Dann trag dich doch daf&#252;r ein auf <a href="http://www.astrologie-koeln.de">www.astrologie-koeln.de</a>. Scrollen bis zu &#8220;Planetentipps&#8221;, e-mail eintragen &#8211; fertig. <img src='http://www.astrophoenix.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt="abbildung" class='wp-smiley' title="Planetentipp: Venus Konjunktion Mars   icon smile" /> </p>
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		<title>Mars nicht im Orion</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 18:24:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astro-Fox</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sternenhimmel]]></category>
		<category><![CDATA[Mars]]></category>
		<category><![CDATA[Regulus]]></category>
		<category><![CDATA[Saturn]]></category>
		<category><![CDATA[Venus]]></category>

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		<description><![CDATA[ Hallo Himmelsbeobachter und Beobachterinnen, zwischen Saturn und Venus ist am Nachthimmel der Mars zu sehen. Weil er am hellsten Stern des Sternbildes Regulus vorbeiwandert, kann man gut erkennen, mit welcher Geschwindigkeit er sich am Himmel entlang bewegt. 


Auf das Bild klicken und es erscheint im neuen Fenster in gro&#223; &#8230;

Screenshot aus Stellarium.
siehe auch: Mars [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.astrophoenix.de/serie/foxicons/"><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/Mars_Regulus.png" alt="abbildung"  title="Mars nicht im Orion   Mars Regulus" /></a> Hallo Himmelsbeobachter und Beobachterinnen, zwischen Saturn und Venus ist am Nachthimmel der Mars zu sehen. Weil er am hellsten Stern des Sternbildes Regulus vorbeiwandert, kann man gut erkennen, mit welcher Geschwindigkeit er sich am Himmel entlang bewegt. </p>
<p><span id="more-3226"></span></p>
<p><a title="Mars am Regulus" href="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/Mars-Regulus.png"><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/Mars-Regulus.png" alt="abbildung"  title="Mars nicht im Orion   Mars Regulus" /></a></p>
<p>Auf das Bild klicken und es erscheint im neuen Fenster in gro&#223; &#8230;<br />
<em><span style="color: #888888;"><br />
Screenshot aus Stellarium.</span></em></p>
<p>siehe auch: <a href="http://www.astrophoenix.de/serie/mars-in-orion/">Mars im Orion</a></p>
<p>* Astro-Fox *</p>
<p>+++ <a href="http://www.astrologie-coburg.de/Astrologie-Coburg.htm">Astrologie-Coburg</a> +++ <a href="http://www.astrologie-coburg.de/astrologische_Geburtszeitkorrektur.htm">astrologische Geburtszeitkorrektur</a> +++   </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Uranus am Deszendenten: Verr&#252;ckte Situationen</title>
		<link>http://www.astrophoenix.de/aus-der-praxis/verrueckte-situationen/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 05:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Weidner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Aszendent Stier]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor mir sitzt eine junge Frau Mitte zwanzig. Sie macht einen etwas unsicheren Eindruck. „Zurzeit geschehen Dinge, die ich nicht einordnen kann. Ich gerate immer wieder in Situationen, in denen ich gegen meine urspr&#252;ngliche Absicht etwas tue. Ich ertappe mich dabei, wie ich mich auf eine mir ungewohnte Weise verhalte.“ Ich bitte sie, mir ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3116" title="wellensittich_kuss" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/wellensittich_kuss-150x150.jpg" alt="abbildung" width="150" height="150" />Vor mir sitzt eine junge Frau Mitte zwanzig. Sie macht einen etwas unsicheren Eindruck. „Zurzeit geschehen Dinge, die ich nicht einordnen kann. Ich gerate immer wieder in Situationen, in denen ich gegen meine urspr&#252;ngliche Absicht etwas tue. Ich ertappe mich dabei, wie ich mich auf eine mir ungewohnte Weise verhalte.“ Ich bitte sie, mir ein Beispiel zu nennen. „Ich bin in einer festen Beziehung, die mir sehr wichtig ist. Wir sind schon lange zusammen und ich bin eigentlich sehr gl&#252;cklich. Doch letzthin habe ich auf einer Feier einen Mann kennen gelernt, eigentlich gar nicht mein Typ. Wir haben uns lange gut unterhalten. Pl&#246;tzlich hatte ich spontan das Bed&#252;rfnis – ihn zu k&#252;ssen.“ Sie unterbricht f&#252;r einen Augenblick ihre Erz&#228;hlung. „Und ich habe es dann einfach getan. Ich war sehr erschrocken &#252;ber mich hinterher. Das ist so gar nicht meine Art.“<span id="more-3115"></span></p>
<p>Ich blicke in ihr Horoskop: Ein Stieraszendent mit der Venus genau darauf. Menschen mit dieser Konstellation ist Sicherheit sehr wichtig. Sie brauchen Best&#228;ndigkeit in ihrem Leben, wollen sich darauf verlassen k&#246;nnen, dass das Leben morgen auch noch so ist wie heute. Klar, dass dieses &#252;berraschende Verhalten sie aus der Bahn wirft: es gef&#228;hrdet in ihren Augen das, was sie sich aufgebaut hat.</p>
<p>Doch was ist geschehen? Wieso reagiert sie auf einmal so unberechenbar? Ein zweiter Blick ins Horoskop zeigt mir, wo der Hase im Pfeffer liegt: Sie hat Uranus am Deszendenten, genau gegen&#252;ber der Venus. Diese Konstellation verk&#246;rpert eine entgegengesetzte Kraft in ihrem Leben: die Sehnsucht nach Ver&#228;nderung, Freiheit, Befreiung. Diese beiden inneren Anteile wirken in ihr: Venus will Sicherheit, Uranus sucht Spontaneit&#228;t. Wie kann sie beides unter einen Hut bringen?</p>
<p>Zun&#228;chst gilt: Wenn sich ein Planetenprinzip so drastisch &#228;u&#223;ert, dann hat es seinen guten Grund. Es will uns mitteilen: „Hallo, mich gibt es auch noch!“ Und wenn wir dann diese Botschaft nicht h&#246;ren, kann es sein, dass sich dieser innere Anteil einen drastischen Weg w&#228;hlt, um auf dich aufmerksam zu machen. Die Spezialit&#228;t von Uranus dabei: uns zu verunsichern. Genau das ist geschehen. Aber es ist wichtig zu verstehen, dass er es gut mit uns meint – auch wenn wir es als unangenehm empfinden.<br />
Ich frage meine Klientin, was sie gerne in ihrem gegenw&#228;rtigen Leben &#228;ndern m&#246;chte. Spontan antworte sie: „Ich h&#228;tte gerne mehr Zeit f&#252;r mich.“ Was w&#252;rde sie denn in dieser Mehrzeit tun wollen? Sie &#252;berlegt kurz. „Eigentlich ist mein Leben ganz sch&#246;n gleichf&#246;rmg geworden. Ich tue jeden das Gleiche, auf die gleiche Weise. Tagein, tagaus. ich sehne mich nach mehr Abwechslung, mehr &#220;berraschungen in meinem Leben. Doch auf der anderen Seite m&#246;chte ich meine Sicherheiten nicht aufgeben.“</p>
<p>Ich erfahre, dass sie sich immer schon nach einem geregelten Alltag gesehnt hat. Jetzt ist sie diesen Aussichten ganz nahe: in der Beziehung l&#228;uft alles gut, der Job macht ihr Spa&#223;. Nun wird mir klar, was Uranus von ihr will: er steht f&#252;r den Anteil in ihr, dem es wichtig ist, dass sie sich weiter entwickelt, nicht stehen bleibt. Da er in Haus 7 steht, macht er durch „verr&#252;ckte Begegnungen“ auf sich aufmerksam.</p>
<p>Ich schlage ihr vor, sich ihr Bed&#252;rfnis nach Freiheit zu Herzen zu nehmen. Es geht nicht darum irgendwo anzukommen, sondern sich immer wieder der eigenen W&#252;nsche und Sehns&#252;chte bewusst zu werden. Sicherheit kann nicht darin gewonnen werden, das Unvorhersehbare und Verr&#252;ckte aus dem Leben verbannen zu wollen. Sie kann nur das Ergebnis sein, sich immer wieder aufs Neue zu fragen, ob man mit dem, was man erreicht hat wirklich zufrieden ist. &#220;ber sich hinaus zu wachsen und dem, was dem eigenen Leben die ungew&#246;hnliche Note gibt, was uns einzgartig macht – das ist die Botschaft von Uranus.</p>
<p><em>In meiner langj&#228;hrigen Beratungspraxis habe ich schon viele   interessante Menschen kennen gelernt. Immer wieder verbl&#252;fft mich die   Vielfalt der Anliegen und wie deutlich sie sich in den Horoskopen   widerspiegeln. In dieser Serie m&#246;chte ich Ihnen einige Beispiele f&#252;r   L&#246;sungsorientierte Astrologie vorstellen. Sie werden merken, dass ich   immer wieder nach einem &#228;hnlichen Muster vorgehe: Ich versuche genau zu   verstehen, worum es dem Menschen geht, und suche dann die Konstellation   im Horoskop, die mir am geeignetsten erscheint, das Anliegen zu   verk&#246;rpern. Ich gehe davon aus, dass jede Konstellation, die uns als   Problem begegnet, die L&#246;sung bereits in sich tr&#228;gt. Gemeinsam mit meinem   Klienten begebe ich mich auf die Suche nach dieser L&#246;sung.</em></p>
<p><em><strong>Mehr zu meinem Beratungsangebot unter: <a href="http://www.astrologie-muenchen.de/">www.astrologie-muenchen.de</a></strong></em></p>
<p><em><strong>Bildnachweis:</strong> www.pixelio.de – Fotografin: Theodora Kessoglou</em></p>
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		<title>Merkur ist sichtbar!</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 18:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astro-Fox</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kepler]]></category>
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		<description><![CDATA[Hallo Astronomen, der Merkur ist ab sofort f&#252;r ca. 10 Tage sichtbar. Wenn ich richtig unterrichtet bin, hat der Astronom Johannes Kepler den Merkur selbst nie gesehen. Nutzen Sie nun die M&#246;glichkeit &#8230;.

Das Schwierige ist: Wo ist er denn? Es ist mir bisher einmal gelungen ihn zu sehen, weil er eine Konjunktion zum Jupiter hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.astrophoenix.de/serie/foxicons/"><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/Venus-Merkur.png" alt="abbildung"  title="Merkur ist sichtbar!   Venus Merkur" /></a><strong>Hallo Astronomen, </strong>der Merkur ist ab sofort f&#252;r ca. 10 Tage sichtbar. Wenn ich richtig unterrichtet bin, hat der Astronom Johannes Kepler den Merkur selbst nie gesehen. Nutzen Sie nun die M&#246;glichkeit &#8230;.</p>
<p><span id="more-3079"></span></p>
<p>Das Schwierige ist: Wo ist er denn? Es ist mir bisher einmal gelungen ihn zu sehen, weil er eine Konjunktion zum Jupiter hatte und Jupiter wegen seiner Gr&#246;&#223;e deutlich zu sehen ist. Als innerer Planet ist Merkur sehr nahe an der Sonne. Man kann ihn also &#8220;nur kurz &#8221; nach Sonnenuntergang oder vor Sonnenaufgang sehen. Es mu&#223; schon dunkel genug sein, dass seine Leuchtst&#228;rke sich gegen den Abendhimmel abhebt. Zu lange darf man aber auch nicht warten, weil er sonst am Horizont untergeht. D.h. ca. 0.5 bis 1h.<br />
Er ist in den n&#228;chsten 10 Tagen sichtbar &#8220;zwischen&#8221; Venus und Sonne. Venus als &#8220;Abendstern&#8221; ist im Westen relativ schnell und deutlich wegen ihrer Helligkeit zu sehen.  &#8220;Richtung Sonne&#8221; ist dann der Merkur zu sehen.<br />
<a title=" Merkur am Abendhimmel.jpg" href="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/Venus-Merkur.jpg"><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/Venus-Merkur.jpg" alt="abbildung"  title="Merkur ist sichtbar!   Venus Merkur" /></a><br />
Wenn Sie noch ein paar Stunden warten, sp&#228;testens bis Mitternacht, dann k&#246;nnen Sie auch den Mars sehen. Es ist nicht Betelgeuse vom Sternbild Orion. Sie sehen ihn hellr&#246;tlich links oberhalb des Sternbildes Orion.<br />
(siehe auch: <a href="http://www.astrophoenix.de/serie/mars-in-orion/">Mars in Orion</a>)</p>
<p><a title=" Mars am Nachthimmel.jpg" href="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/Mars-Orion.jpg"><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/Mars-Orion.jpg" alt="abbildung"  title="Merkur ist sichtbar!   Mars Orion" /><br />
</a></p>
<p>Kopf hoch!</p>
<p>* Astro-Fox *</p>
<p>+++ <a href="http://www.astrologie-coburg.de/Astrologie-Coburg.htm">Astrologie-Coburg</a> +++ <a href="http://www.astrologie-coburg.de/astrologische_Geburtszeitkorrektur.htm">astrologische Geburtszeitkorrektur</a> +++   </p>
<p><span style="color: #888888;">Bilder: Screenshots aus Stellarium</span></p>
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		<title>Kummerkasten Oktober 2009</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 05:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Bends</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sabines Kummerkasten]]></category>
		<category><![CDATA[Erdhäuser]]></category>
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		<category><![CDATA[Saturn]]></category>
		<category><![CDATA[Saturn in Haus 6]]></category>
		<category><![CDATA[Saturn Opposition Venus]]></category>
		<category><![CDATA[Uranus Konjunktion Venus]]></category>
		<category><![CDATA[Venus]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Anliegen: Ich war bisher immer beruflich erfolgreich, habe zuletzt einen Betrieb (Hotel) geleitet, den ich jedoch aufgrund der Wirtschafts-krise unerwartet schlie&#223;en musste. Nun bin ich seit 1.7.09 arbeitslos. Ich habe eine gute kaufm&#228;nnische Ausbildung und k&#246;nnte in diesem Bereich (Rechnungswesen) am ehesten Arbeit finden. Gef&#252;hlsm&#228;&#223;ig w&#252;rde ich jedoch gerne in den Sozialbereich wechseln, wovon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignleft size-full wp-image-2816" title="10-2009" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/10-2009.jpg" alt="abbildung" width="400" height="421" />Mein Anliegen: Ich war bisher immer beruflich erfolgreich, habe zuletzt einen Betrieb (Hotel) geleitet, den ich jedoch aufgrund der Wirtschafts-krise unerwartet schlie&#223;en musste. Nun bin ich seit 1.7.09 arbeitslos. Ich habe eine gute kaufm&#228;nnische Ausbildung und k&#246;nnte in diesem Bereich (Rechnungswesen) am ehesten Arbeit finden. Gef&#252;hlsm&#228;&#223;ig w&#252;rde ich jedoch gerne in den Sozialbereich wechseln, wovon mir aber alle abraten. Da ich im n&#228;chstem Jahr im Sommer sehr heftige Transite habe, bin ich mir sehr unsicher, wir ich mich in beruflicher Hinsicht verhalten bzw. entscheiden soll. F&#252;r eine Antwort w&#228;re ich sehr dankbar.<br />
Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en aus Wien<br />
Lisa</em></p>
<p> Liebe Lisa,</p>
<p>haben Sie vielen Dank f&#252;r Ihre Anfrage und Ihr Vertrauen. Ich habe mich Ihrem Anliegen sehr gern gewidmet.</p>
<p><span id="more-2815"></span> </p>
<p>Zun&#228;chst einmal kann ich Ihre &#196;ngste gut nachvollziehen, ich kenne die Situation, die Sie schildern, selbst gut. Etwas Altes geht, das Neue ist noch nicht da. Die W&#252;nsche scheinen unerreichbar, die innere Stimme sagt „tu dies“, andere Menschen sagen „tu das“. Gut ist es vielleicht, sich daran zu erinnern, dass solche &#220;bergangssituationen sich zwar seltsam anf&#252;hlen, aber im Grunde die eigentliche W&#252;rze des Lebens sind. Nur so geschieht Entwicklung: Wenn wir uns etwas Neues w&#252;nschen und noch nicht „da“ sind.</p>
<p>An Ihrem Horoskop ist Ihre derzeitige Situation auch eindeutig nachvollziehbar: Der transitierende (laufende) Saturn durchl&#228;uft gerade Ihr sechstes Haus und steht Venus gegen&#252;ber. Saturn stellt uns auf seiner Reise durchs Horoskop gern Aufgaben, in Ihrem Fall sicher gern berufliche Aufgaben, denn Ihr Radix-Saturn steht in Haus zehn, dem Bereich &#246;ffentlichen Wirkens. In Haus sechs wiederum geht es auch um die Arbeit, um den Alltag, um genau zu sein. Und die betroffene Venus herrscht bei Ihnen unter anderem &#252;ber das zweite Haus, das Haus der Finanzen und des Einkommens. Hier schlie&#223;t sich ein Kreis, denn Sie sehen: Alle sogenannten Erdh&#228;user sind aktuell bei Ihnen von Ver&#228;nderung betroffen:</p>
<ul>
<li>Haus zwei, &#252;ber dessen Herrscherin Venus</li>
<li>Haus sechs &#252;ber den Transit-Saturn direkt und</li>
<li>indirekt auch Haus zehn, wo Ihr Radix-Saturn steht.</li>
</ul>
<p>Und alle Erdh&#228;user haben mit der irdischen Verwirklichung in Form von Arbeit, Sicherheit und Einkommen zu tun. Aber vor allem Saturn und das zehnte Haus haben auch mit den <strong>Ergebnissen</strong> zu tun, die wir im Leben hinterlassen, das, was von uns sozusagen „am Ende“ &#252;brig bleibt, was wir der Welt geben.</p>
<p>Wenn ein langsamlaufender Transitplanet wie Saturn diese drei H&#228;user direkt oder indirekt gleich alle drei ber&#252;hrt, dann ist es ganz normal, dass sich beruflich oder an der Einnahmesituation etwas &#228;ndert. Der eine hat zu viel Arbeit, die andere zu wenig, der n&#228;chste die falsche Arbeit. Es tut gut, das einfach mal festzustellen! Dazu verschafft Ihnen Saturn gerade die n&#246;tige Verschnaufpause. Denn im Alltagstrott merken wir es oft gar nicht.</p>
<p>Wenn Sie nun merken, dass die Entscheidungen, die Sie in der Vergangenheit in Bezug auf Arbeit und Verpflichtungen getroffen haben, nicht mehr f&#252;r Sie stimmig sind, dann ist es nun die richtige Zeit, neu zu planen. Das sechste Haus ist n&#228;mlich das Haus der <strong>Vervollkommnung</strong>. Bei Transiten d&#252;rfen wir uns hier fragen:</p>
<ul>
<li>Welche Fertigkeiten besitze ich und welche (noch) nicht?</li>
<li>Welche n&#252;tzlichen Fertigkeiten m&#246;chte ich noch erlernen?</li>
</ul>
<p>Erlernen hei&#223;t dabei nicht, dass wir etwas ganz von vorn studieren m&#252;ssen. Das Erlernen im sechsten Haus ist oft eher praktischer Art. </p>
<p>Es gibt eine Art roten Faden durch die Erdh&#228;user. Das sechste Haus ist aus dieser Perspektive eine <strong>Vorbereitung</strong> auf das zehnte Haus. Saturn fordert uns im sechsten Haus auf, uns f&#252;r etwas Bestimmtes zu entscheiden, damit wir es beim Saturntransit durch Haus zehn (oder auch schon fr&#252;her) zur Bl&#252;te gebracht haben.</p>
<p>Schauen wir uns des Weiteren Ihre Venus an – diese steht als Herrscherin von Haus zwei (Talente und Einkommensquellen) in Fische im zw&#246;lften Haus. Au&#223;erdem herrscht sie auch &#252;ber Haus sieben, den Kontaktbereich. Wie kann und m&#246;chte so eine Venus gern Geld verdienen? Mit direkten Kontakten zu anderen Menschen, denen man die eigene Hilfe anbieten kann. Fische und Haus zw&#246;lf machen aus Venus einen sehr mitf&#252;hlenden, wohlwollenden, liebevollen Wesensanteil. Und mit genau diesen Eigenschaften k&#246;nnen und sollen Sie Ihr Geld verdienen, sonst w&#228;re Venus nicht die Herrin von Haus zwei!</p>
<p>Was immer andere Menschen auch sagen m&#246;gen, wozu sie Ihnen raten oder wovon sie Ihnen abraten (mich eingeschlossen): Lassen Sie Ihre innere Stimme nicht in dem &#228;u&#223;eren Stimmengewirr untergehen. Ihre Venus wei&#223; genau, was Sie sich f&#252;r Sie und Ihr Leben w&#252;nscht. Und diese Venus erlebt in dem n&#228;chsten Jahr ihre gro&#223;e Stunde und m&#246;chte sich so entfalten, wie es zu ihr passt. Denn nicht nur Saturn bildet derzeit eine Opposition zur Venus, in K&#252;rze kommen auch Uranus und Jupiter in Fische mit dazu.</p>
<p>Was Sie als „heftige Transite“ bezeichnet haben, w&#252;rde ich gern in „Unterst&#252;tzung f&#252;r Venus“ umbenennen. Denn das sind Transite und nichts anderes: Geburtshelfer f&#252;r Wesensanteile, die sich noch mehr entfalten m&#246;chten. Kurz gesagt: Ihre Venus meldet sich zu Wort. Lassen Sie sie sprechen und geben Sie sich und ihr Zeit, einen guten Weg zu finden.</p>
<p>Die Transite dauern bis in das Jahr 2011 hinein an, was zeigt, dass dieser Prozess nicht eilig ist, sondern schrittweise vonstatten geht. Eines wird durch die Horoskopbetrachtung in jedem Fall klar: In einem nicht mehr geliebten Beruf wird es nicht f&#252;r Sie weitergehen, da ist die Endstation erreicht. Das „Neue“ wird unterst&#252;tzt durch expansive (Jupiter) und vision&#228;re (Uranus) Kr&#228;fte. Schieben Sie &#196;ngste und Sorgen weitgehend beiseite und lassen Sie sich inspirieren von dem, was da kommt.</p>
<p>Ich bin mir ganz sicher, es wird etwas sein, das Ihr Herz (noch) mehr erfreut als bisher.</p>
<p>Ich w&#252;nsche Ihnen auf diesem Weg alles Gute!</p>
<p>Sabine Bends</p>
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		<title>Astronomische Uhren: in M&#252;nster hinkt der Mars hinterher</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 04:45:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yamuna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Serie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenskiste]]></category>
		<category><![CDATA[astronomische Uhr; Stundenherrscher]]></category>
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		<description><![CDATA[Jede astronomische Uhr ist eine einmalige Kombination von Elementen, die in meisterhafter Pr&#228;zision und mit grossem Wissen zu einem Gesamtkunstwerk verbunden wurden. Das macht sie f&#252;r mich so faszinierend, dass ich lange Wege auf mich nehme. Mit der astronomischen Uhr im Dom zu M&#252;nster m&#246;chte ich meine Artikelserie fortsetzen. 
Wie die L&#252;becker Uhr zeigt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/munsteruhr-213x300.jpg" alt="abbildung" title="munsteruhr" width="213" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-2727" />Jede astronomische Uhr ist eine einmalige Kombination von Elementen, die in meisterhafter Pr&#228;zision und mit grossem Wissen zu einem Gesamtkunstwerk verbunden wurden. Das macht sie f&#252;r mich so faszinierend, dass ich lange Wege auf mich nehme. Mit der astronomischen Uhr im Dom zu M&#252;nster m&#246;chte ich meine Artikelserie fortsetzen. </p>
<p>Wie die L&#252;becker Uhr zeigt die Uhr von M&#252;nster eine Kalenderscheibe mit Tageseinteilung und Schl&#252;ssel zur Berechnung, auf welchen Wochentag der Heiligabend fiel oder auf welches Datum der Ostersonntag. Mit dem  &#8220;Zytglogge&#8221; in Bern hat sie das Astrolabium gemeinsam. Wie in Bern und Solothurn gibt es Figuren, die die Glocke schlagen, das Stundenglas umdrehen und an die Verg&#228;nglichkeit gemahnen. <span id="more-2726"></span><br />
Und doch hat die Uhr von M&#252;nster einige Besonderheiten: die &#8220;bewegliche&#8221; Sonne, f&#252;nf Planetenzeiger f&#252;r die Planeten bis Saturn und die beiden S&#228;ulen der sog. &#8220;Stundenherrscher&#8221;.<!--more--></p>
<p><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/planetenfahnen-300x237.jpg" alt="abbildung" title="planetenfahnen" width="300" height="237" class="alignleft size-medium wp-image-2730" />Mit der beweglichen Sonne hat es folgende Bewandnis: auf dem grossen Stundenzeiger wandert die Sonne im Jahreslauf t&#228;glich ein St&#252;cken weiter, wie zwischen den Wendekreisen des Krebses und des Steinbockes. Zur Tag- und Nachtgleiche am 21. M&#228;rz und 21. September befindet sich die Sonne (die durch ein Gewicht immer aufrecht bleibt!) in der Mitte des Zeigers zwischen Innen- und Aussenkreis, am 21. Juni steht sie innen, am 21. Dezember aussen <img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/planetenstand-300x269.jpg" alt="abbildung" title="planetenstand" width="300" height="269" class="alignleft size-medium wp-image-2729" />Dabei ist zu beachten, dass sich in M&#252;nster (wie in Solothurn) die Zeiger im umgekehrt angeordneten Tierkreis gegen den Uhrzeigersinn bewegen. F&#252;r Astrologen ein ungewohntes Bild, bei dem man erstmal umdenken muss! Die Zeiger f&#252;r Merkur bis Saturn sind durch Namens-Fahnen gekennzeichnet, und zwar so versetzt, dass sie sich nicht gegenseitig verdecken. Dabei f&#228;llt auf, dass der Zeiger f&#252;r Mars hinter der tats&#228;chlichen Position des Planeten im Tierkreis hinterherhinkt: w&#228;hrend Mars derzeit im Krebs steht, zeigt ihn das Astrolabium von M&#252;nster zwischen Stier und Zwillinge &#8211; ob da wohl ein paar Zahnr&#228;der im sonst pr&#228;zise laufenden Uhrwerk klemmen? Die Grafik zeigt die Planetenst&#228;nde zum Zeitpunkt der Aufnahme, so gespiegelt, dass die Anordnung der im Astrolabium entspricht.<img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/astroskop-gespiegelt-296x300.jpg" alt="abbildung" title="astroskop-gespiegelt" width="296" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-2732" /> </p>
<p><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/stundenherrscher-124x300.jpg" alt="abbildung" title="stundenherrscher" width="124" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-2734" /><br />
Links und rechts des Astrolabiums sind zwei S&#228;ulen mit drehbaren Scheiben angebracht, die die Namen der sieben klassischen Planeten tragen. Jeweils um Mitternacht wechselt die Anzeige der Stundenherrscher. Dahinter steht die Idee, dass &#252;ber jede Stunde ein bestimmter Planet herrscht. Alle Inschriften sind auf Latein: &#8220;IN 1 HO REGIT SOL&#8221; &#8211; &#8220;in der ersten Stunde herrscht die Sonne&#8221; an einem Sonn(!)tag, an einem Mon(d)tag der Mond, an einem Dienstag (Mars-Tag, frz. mardi) der Mars.  </p>
<p>Was f&#252;r eine unglaubliche Mechanik hinter diesem technischen Wunderwerk wirkt, wie viele R&#228;dchen dort wohl ineinandergreifen, was f&#252;r ein Wissen daf&#252;r erforderlich ist&#8230; all das beeindruckt mich immer wieder. Wie sehr hat der Mensch sich seit Jahrtausenden bem&#252;ht, das Ph&#228;nomen Zeit zu begreifen und bildlich darzustellen&#8230; und was eignet sich dazu augen-scheinlicher als der f&#252;r alle wahrnehmbare Lauf der Gestirne?</p>
<p>Mein n&#228;chster Besuch gilt daher dem Thema Zeitmessung im Laufe der Geschichte: dem gr&#246;ssten Uhrenmuseum der Welt in La-Chaux-de-Fonds im Schweizer Jura, der Geburtsst&#228;tte der Schweizer Uhrmacherkunst <img src='http://www.astrophoenix.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="abbildung" class='wp-smiley' title="Astronomische Uhren: in Münster hinkt der Mars hinterher   icon wink" /> )</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die Astrologie der Intimit&#228;t</title>
		<link>http://www.astrophoenix.de/aus-der-redaktion/die-astrologie-der-intimitaet/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 05:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Bends</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Flirten]]></category>
		<category><![CDATA[Intimität]]></category>
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		<description><![CDATA[Autor: Jeff Jawer
&#220;bersetzung: Sabine Bends 
Liebe und Beziehungen stehen ganz oben auf der Wunschliste der meisten Menschen. Es gibt zwar ein paar wenige Seelen, die ganz zufrieden damit sind, nicht in einer engen Beziehung zu leben, aber die meisten von uns verfolgen den Weg intimer Partnerschaft aus verschiedene Gr&#252;nden. Ein liebender Partner hilft uns dabei, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-2594" title="intimit&#228;t" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/sex.jpg" alt="abbildung" width="100" height="76" />Autor: Jeff Jawer<br />
&#220;bersetzung: Sabine Bends</strong> </p>
<p>Liebe und Beziehungen stehen ganz oben auf der Wunschliste der meisten Menschen. Es gibt zwar ein paar wenige Seelen, die ganz zufrieden damit sind, nicht in einer engen Beziehung zu leben, aber die meisten von uns verfolgen den Weg intimer Partnerschaft aus verschiedene Gr&#252;nden. Ein liebender Partner hilft uns dabei, die K&#228;lte fernzuhalten, nicht nur, indem er unser Bett anw&#228;rmt, sondern indem er unsere Tr&#228;ume unterst&#252;tzt und sich unsere &#196;ngste anh&#246;rt. Enge Partnerschaft ist ein Ziel f&#252;r die Mehrheit aller Menschen, aber die moderne Gesellschaft macht es zu einem extrem komplexen Vorgang.</p>
<p> <span id="more-2593"></span></p>
<p><strong>Herausforderungen an eine moderne Partnerschaft</strong></p>
<p>In traditionellen Kulturen, als die Rollen von Mann und Frau noch eindeutiger (wenn auch ungleich) definiert waren, gab es in der Gemeinde und in der Familie Unterst&#252;tzung f&#252;r Paare. Aber in der heutigen Welt sind die meisten von uns weit von ihrer Ursprungsfamilie entfernt. Und selbst, wenn wir in ihrer N&#228;he wohnen, sind Gro&#223;familien selten geworden, und Unterst&#252;tzung f&#252;r Paare aus der Gemeinde ist praktisch nicht existent. Ein modernes Paar erwartet mehr von einer Beziehung als es Paare in vorindustriellen Gesellschaften taten. Sie sind nicht nur Liebende und manchmal auch Eltern, sie sind auch Gesch&#228;ftspartner und beste Freunde. Es ist nicht l&#228;nger ausreichend, seinen Partner zu lieben und die gemeinsame Arbeit im Haushalt zu verrichten, man muss einander auch verstehen und die Kluft zwischen M&#228;nnlichem und Weiblichem &#252;berwinden, da f&#252;r beide Geschlechter st&#228;ndig neue Rollen im Entstehen sind. Paare gleichen Geschlechts haben noch ganz andere Themen &#8211; Individualit&#228;t z&#228;hlt hier mehr als reine Geschlechtszugeh&#246;rigkeit.</p>
<p>Liebe ist nicht genug. Um in einer intimen Beziehung miteinander zu leben, m&#252;ssen noch andere Kriterien erf&#252;llt werden. Liebe bedeutet in der Realit&#228;t f&#252;r verschiedene Menschen etwas ganz Unterschiedliches. Feurige Liebe bedeutet, dass ich mich gro&#223;artig f&#252;hle, wenn ich an dich denke. Es ist eine l&#246;wem&#228;&#223;ige Projektion des Egos, das sich im Glanze romantischer Liebe sonnt. Meine Liebe zu dir kommt aus meinem Herzen. Du magst sie zwar hervorrufen, aber sie ist meine Kreation. Zuzuh&#246;ren geh&#246;rt nicht unbedingt ins Bild. W&#228;ssrige Liebe ist mehr wie der Mond, hier geht es darum, auf die Bed&#252;rfnisse des anderen zu reagieren, selbst auf die unausgesprochenen. Der feurige Liebende ist vielleicht &#252;berrascht, wenn er merkt, dass sein Partner unzufrieden ist. „Aber ich liebe dich doch, Schatz,&#8221; k&#246;nnte ich sagen und damit meinen, dass mir das Herz aufgeht beim Gedanken an dich. Energie flie&#223;t von mir zu dir. Doch der andere braucht es, dass man ihm zuh&#246;rt, mit ihm f&#252;hlt, dass er angenommen wird&#8230;eben geliebt wird wie der Mond.</p>
<p><strong>Venus &#8211; der Planet der Liebe</strong></p>
<p>Unter Astrologen gilt Venus generell als der Liebesplanet. Dies ist jedoch etwas irref&#252;hrend. Venus beschreibt die Form, in der ein Individuum Liebe und Anerkennung erkennen kann. Das Zeichen und Haus, in dem sie steht, sowie die Aspekte, die sie empf&#228;ngt, sind Beschreibungen f&#252;r die Art und Weise, in der der Horoskopeigner Anerkennung innerhalb seiner Familie erhielt. Eine Frau mit Venus im Steinbock wird vielleicht besonders f&#252;r ihre Disziplin gesch&#228;tzt, w&#228;hrend eine andere mit Venus im Krebs wegen ihrer sensiblen und f&#252;rsorglichen Art gemocht wurde. Venus ist ein hochsozialisierter Planet, einer, dessen Ausdruck nicht notwendigerweise mit unseren tiefsten Bed&#252;rfnissen korrespondiert, sondern sie ist ein erlernter Wert.</p>
<p>Venus ist ein Schritt in Richtung Intimit&#228;t, sie ist die s&#252;&#223;e Anziehung, die uns zu einem anderen Menschen treibt (bzw. ihn oder sie zu uns). Magnetismus ist jedoch nicht gleichbedeutend mit Intimit&#228;t, er ist nicht einmal gleichbedeutend mit Liebe. Er ist jedoch notwendig, von essentieller Wichtigkeit sogar, wenn sich eine bedeutende Beziehung entwickeln soll. Beziehungen allerdings, die im wesentlichen auf Venus-Kontakten aufgebaut sind, halten nicht unbedingt lang oder sind nicht besonders tiefgehend. Venus ist ein „horizontaler&#8221; Planet. Er hat damit zu tun, wie wir einen anderen Menschen oder ein Objekt, das uns anzieht, zu erreichen versuchen. Er reflektiert jedoch nicht unbedingt unsere tiefsten Bed&#252;rfnisse. Diese Bed&#252;rfnisse, dieser Weg zur Intimit&#228;t, f&#228;llt in die Dom&#228;ne des Mondes.</p>
<p><strong>Der Mond als Schl&#252;ssel zu Intimit&#228;t</strong></p>
<p>Der Mond ist der prim&#228;re weibliche Archetyp in der Astrologie. Die Beziehung zur Mutter ist die Grundlage f&#252;r alle sp&#228;teren Beziehungen. Es war eine Beziehung mit totaler Abh&#228;ngigkeit, die einzig k&#246;rperlich notwendige Beziehung im Leben. Ohne die Anwesenheit der Mutter k&#246;nnen wir nicht existieren (zumindest bis zur Geburt). V&#228;ter sind zwar notwendig f&#252;r eine Empf&#228;ngnis, danach sind sie jedoch entbehrlich, wenn auch w&#252;nschenswert.</p>
<p>N&#228;he kommt also durch den Mond. Sie entsteht durch eine Verbindung zu unseren tiefsten Bed&#252;rfnissen, indem wir sie anerkennen und das Risiko auf uns nehmen, sie dem Menschen, den wir lieben, mitzuteilen. Diese Verletzlichkeit ist ein Schl&#252;sselelement der Intimit&#228;t. Wenn wir unseren Partner nicht an uns heranlassen, leben wir nebeneinander her anstatt in wirklicher Intimit&#228;t miteinander zu leben. Nun haben wir nat&#252;rlich nicht alle die gleichen Bed&#252;rfnisse. </p>
<p>Jemand mit dem Mond in Krebs hat wahrscheinlich eine ganz andere Vorstellung von N&#228;he als jemand mit dem Mond in Wassermann. Jeder von beiden hat lunare Bed&#252;rfnisse, m&#246;chte gen&#228;hrt und erh&#246;rt werden, die gew&#252;nschten Formen k&#246;nnen jedoch ganz unterschiedlich sein. Der Mond in Krebs braucht es vor allem, dazuzugeh&#246;ren, diese w&#228;ssrige Gef&#252;hlsverbindung zu haben, wenn beide sich im gleichen Kreis befinden. Der Mond im Wassermann jedoch ben&#246;tigt Freiraum und Freiheit und findet Sicherheit innerhalb weniger eng gewobener Partnerschaften. Auf jeden Fall symbolisiert der Mond das, was es uns erlaubt, uns auf einer tiefen emotionalen Ebene zu verbinden.</p>
<p>Wenn wir jedoch auf der Ebene der Venus bleiben, dominiert das Bed&#252;rfnis danach, gemocht zu werden, &#252;ber das Bed&#252;rfnis, erh&#246;rt zu werden. N&#228;he bedarf der Bereitschaft, &#252;ber die reine Ebene der Anerkennung hinauszugehen und die Seele zu ber&#252;hren. Wenn wir unsere tiefsten Gef&#252;hle, &#196;ngste und Geheimnisse miteinander teilen, k&#246;nnen wir uns &#246;ffnen. Den anderen hereinzulassen, ist eine Herausforderung, besonders f&#252;r M&#228;nner und Frauen mit viel Feuer in ihren Horoskopen. Anzunehmen ist eine genauso gro&#223;e Kunst wie zu geben. Mit dem Mond zu arbeiten bedeutet, Ver&#228;nderungen und Inkonsistenz zuzulassen. Wir sprechen hier nicht von einem festen Model einer idealen Partnerschaft, wir suchen nach einer lebendigen Beziehung zwischen wachsenden und sich ver&#228;ndernden Menschen.</p>
<p>Wir k&#246;nnen Venus als das verstehen, was wir m&#246;gen, das, was unserem Geschmack entspricht. Aber wie s&#252;&#223;er Zucker im Mund ist der Genuss wohl ganz sch&#246;n, jedoch vielleicht nicht unbedingt erf&#252;llend. Der Mond beschreibt, was uns wirklich n&#228;hrt. Es ist daher von gro&#223;er Bedeutung, dass wir das Verh&#228;ltnis von Venus und Mond in unserem Geburtshoroskop verstehen. Wenn beide im Konflikt miteinander liegen, m&#252;ssen wir wahrscheinlich besonders darauf achten, dass unsere Vergn&#252;gungen uns wirklich n&#228;hren und uns nicht unerf&#252;llt zur&#252;cklassen. Jemand mit Venus im Krebs beispielsweise sch&#228;tzt vielleicht die f&#252;rsorglichen und trauten Aspekte einer Liebesaff&#228;re. Wenn der Mond allerdings im Widder steht, muss auch Raum f&#252;r Spontaneit&#228;t sein. So ein Mensch kann dem Partner gegen&#252;ber die meiste Zeit extrem aufmerksam sein (wenn die anderen Horoskopfaktoren dem entsprechen), sich dann jedoch pl&#246;tzlich zur&#252;ckziehen, um ihren oder seinen pers&#246;nlichen Raum zu beanspruchen. Das kann f&#252;r beide Partner verwirrend sein. Es geht hier im Prinzip um zwei v&#246;llig verschiedene Bed&#252;rfnisse. Die Schwierigkeit dabei ist, dass Venus und der Mond ihrer Natur nach so verwandt sind, dass wir leicht einmal die eine f&#252;r den anderen halten und umgekehrt. Sich mit jemandem verbinden und ein pers&#246;nliches Bed&#252;rfnis versp&#252;ren ist jedoch nicht das gleiche. Die Form der Liebe (Venus) und die Substanz der Emotion (der Mond) k&#246;nnen bei einem bestimmten Menschen &#228;hnlich oder auch verschieden geartet sein.</p>
<p><strong>Umgang mit Konflikten</strong></p>
<p>Bei Konflikten im Horoskop geht es &#8211; wie bei Konflikten im Leben &#8211; nicht darum, eines dem anderen vorzuziehen. Wenn wir das Bed&#252;rfnis nach N&#228;he des Mondes &#252;ber das Vergn&#252;gen stellen, das Venus symbolisiert, dann erhalten wir h&#246;chstens unangenehme N&#228;he. Beide f&#252;hlen sich dann wie ein einem grimmigen Tanz ums &#220;berleben aneinander gekettet. Wenn die oberfl&#228;chlicheren Aspekte der Venus hingegen dominieren, k&#246;nnen wir zwar am Tisch des Vergn&#252;gens dinieren, uns aber doch innerlich leer f&#252;hlen. Der Schl&#252;ssel liegt darin, unsere miteinander im Konflikt stehenden Bed&#252;rfnisse zu akzeptieren. Zu wissen, welches Bed&#252;rfnis von beiden zu einem bestimmten Zeitpunkt ansteht, ist dabei sehr hilfreich. Das hei&#223;t, dass es wahrscheinlich eher daneben geht, wenn wir das Bed&#252;rfnis nach Intensit&#228;t unseres Skorpionmondes an einem &#246;ffentlichen Ort hervorkramen. Oder dass es schlecht getimt ist, wenn wir die Lust auf Unabh&#228;ngigkeit unserer Widdervenus just dann raush&#228;ngen lassen, wenn unser Partner sich gerade in einer emotionalen Krise befindet. Alles hat seine Zeit und seinen Ort, und ein wesentlicher Schritt, astrologische Spannungen zu bew&#228;ltigen, ist es, den richtigen Fu&#223; zur richtigen Zeit nach vorne zu setzen.</p>
<p>Eine andere Art, mit der Spannung &#8211; bleiben wir bei Venus im Widder und dem Mond im Skorpion &#8211; umzugehen, ist es, die vielen verschiedenen Schritte zwischen ihren anscheinend v&#246;llig widerspr&#252;chlichen Positionen wahrzunehmen. Wir finden uns h&#228;ufig auf halber Strecke zwischen zwei Alternativen wieder, wo wir dann feststecken. Wir sind jedoch ganz, das Universum ist ganz und es gibt Verbindungen zwischen allen m&#246;glichen Elementen, die existieren. Indem wir die vielen subtilen Schritte zwischen widerspr&#252;chlichen Punkten kennen lernen, bauen wir Br&#252;cken zwischen den divergierenden Anteilen in uns selbst.</p>
<p>Astrologie ist sehr hilfreich, weil sie uns in so viele Planeten, Zeichen und H&#228;user einteilt und zerschnipselt. Aber wir m&#252;ssen uns immer daran erinnern, dass keins dieser Teile vom Rest getrennt ist. Selbst ein scheinbar isolierter Planet, der nicht einmal einen Aspekt zu einem anderen Planeten bildet, existiert in dem gleichen Sonnensystem und in der gleichen Person wie der Rest des Horoskops. Der Mangel an Verbindung ist sichtbar, nicht real. Man kann den isolierten Planeten z.B. nehmen und sich vorstellen, wie er sich mit anderen Planeten unterh&#228;lt. Wo &#252;berschneiden sich ihre Interessen? Wenn Sie keine &#220;bereinstimmung finden k&#246;nnen, m&#252;ssen Sie Ihr astrologisches Vokabular erweitern, denn unter den offensichtlichen Unterschieden zwischen den Planeten und den Zeichen liegt eine einheitliche Struktur, die jeden einzelnen Teil mit allen anderen verbindet. Zu verschmelzen lernen und sich dann wieder zu trennen, ist das wirkliche Geheimnis auf dem Weg zur Intimit&#228;t.</p>
<p><strong>Angst vor Intimit&#228;t</strong></p>
<p>So sehr die meisten Menschen die Belohnung f&#252;r N&#228;he sch&#228;tzen, so gro&#223; ist auch ihre Angst davor. Das liegt an der Bedrohung unserer Identit&#228;t, der wir durch ein Sich-Nahe-Kommen, durch N&#228;he, durch verschmelzende Felder und Gef&#252;hle ausgesetzt sind. So sehr wir uns N&#228;he w&#252;nschen, so sehr gibt es auch einen nat&#252;rlichen Widerstand dagegen. Wenn ich dich in das Zentrum meines Wesens hereinlasse, wo bin ich dann? Wo ist mein altes, vertrautes Selbst? Das Unbewusste arbeitet schwer daran, den Status Quo aufrecht zu erhalten, selbst einen Status Quo, mit dem wir nicht gl&#252;cklich waren. Angst, sich selbst zu verlieren, ist eine m&#228;chtige Motivation, um allzu viel N&#228;he zu vermeiden. All dies kann jedoch auch als ein Teil in den Tanz der Liebe integriert werden.</p>
<p>Lebendige Liebe ist nicht konstant. Wir empfinden nicht jeden Tag das gleiche f&#252;reinander, weil wir auch nicht jeden Tag das gleiche f&#252;r uns selbst empfinden. Ich spreche hier jetzt nicht &#252;ber wilde Stimmungswechsel, sondern einfach und allein &#252;ber die nat&#252;rlichen Gezeiten der Anziehung, die Teil des menschlichen Lebens sind. Die venusische Anziehung wird vom marsischen Kampf um Aufrechterhaltung der Individualit&#228;t ausgeglichen. Das ist der Grund, warum Paare sich streiten m&#252;ssen: um einander wegzusto&#223;en, damit jeder seine eigene Individualit&#228;t wiederfinden kann. Wenn dies bewusst geschieht, kann es ein Teil des Tanzes werden, ein normaler Vorgang, f&#252;r den sich keiner sch&#228;men muss.</p>
<p>Ich habe das h&#228;ufig bei mir und meiner Frau festgestellt: wenn wir uns noch ein St&#252;ck weit n&#228;her gekommen sind, wenn wir einen weiteren trennenden Schleier weggeschoben haben, folgt kurz darauf unsere Gegenreaktion, in der wir eine Distanz zwischen uns schaffen. Wir m&#252;ssen uns an diese Vertiefung unserer Partnerschaft erst gew&#246;hnen. Ich muss mich vergewissern, dass irgendwo in der Mitte der immer gr&#246;&#223;er werdenden Intimit&#228;t mit meiner Frau auch wirklich noch Jeff ist. Wenn wir uns das gestatten, verletzt niemand die Gef&#252;hle des anderen, m&#252;ssen wir unsere individuellen Bed&#252;rfnisse nicht dramatisieren und k&#246;nnen im Fluss bleiben, der uns beim n&#228;chsten Mal noch ein St&#252;ck n&#228;her zueinander treibt.</p>
<p><strong>Die H&#228;user sieben und acht</strong></p>
<p>Venus und der Mond bilden im Themenkomplex der Intimit&#228;t ein Paar, das 7. und das 8. Haus bilden ein weiteres. Das 7. ist das traditionelle Haus der Ehe oder engen Partnerschaft. Das 8. jedoch ist der „K&#246;rper&#8221; der Beziehung, der Ort, an dem die im 7. Haus begonnene Begegnung vollzogen wird. Wenn ein Partner zwar mit der Symbolik des 7., aber nicht mit der des 8. Hauses konfrontiert wird, ist es sehr wahrscheinlich, dass die Beziehung keine Tiefe entwickelt. Sie mag nach au&#223;en in Ordnung erscheinen, aber der Kern wird unerf&#252;llt bleiben. Wenn der Kontakt im 8. Haus in Ordnung ist, der im 7. jedoch nicht, werden Sie diese Person wahrscheinlich noch nicht einmal kennen lernen.</p>
<p>Da wir h&#228;ufig verschiedene Zeichen an den H&#228;userspitzen des 7. und 8. Hauses stehen haben, Zeichen, die aufeinander folgen und dadurch nicht gerade miteinander harmonieren (wie z.B. trigonal oder sextilisch aufeinander folgende Zeichen), bedeutet dies f&#252;r eine intime Partnerschaft meist, dass einige verschiedene Umst&#228;nde zusammenkommen m&#252;ssen, damit sie funktioniert. Sich auf einer tiefen Eben miteinander zu verbinden, ist nicht ganz so einfach wie einen Schl&#252;ssel in ein Schl&#252;sselloch zu stecken und ihn umzudrehen. Es ist mehr wie ein Kombinationsschloss, in dem verschiedene Teile zusammenpassen m&#252;ssen, bevor es sich &#246;ffnet.</p>
<p>Da sich die H&#228;user 7 und 8 auf „die anderen&#8221; beziehen, sind sie h&#228;ufig der Projektion ausgesetzt. Das bedeutet, dass wir Partner suchen, die die Qualit&#228;ten der beiden H&#228;user f&#252;r uns ausleben anstatt uns selbst in diesen Horoskopbereichen auszudr&#252;cken. Wenn in Ihrem Horoskop Mars im 7. Haus steht, suchen Sie vielleicht Partner, die dynamisch, unabh&#228;ngig und selbstmotiviert sind. Dagegen spricht ja im Grunde nichts, nur werden Sie in diesem Fall nicht unbedingt selbst dynamisch, unabh&#228;ngig und selbstmotiviert sein. Dies nennt man Projektion: Teile von sich selbst an andere abgeben. Auch im 7. und 8. Haus (wie im ganzen Horoskop) geht es n&#228;mlich um Sie selbst. Die beiden H&#228;user zeigen die Eigenschaften, die Sie in einer Partnerschaft ausleben sollen. Idealerweise unterst&#252;tzt Ihr Partner diese Eigenschaften an Ihnen. Falls er das nicht tut, wird Ihre Beziehung kein Ort des Wachstums sein. Im 7. und 8. Haus geht es um Sie. Geben Sie diese beiden H&#228;user nicht einfach an jemand anderen ab.</p>
<p><strong>Vereinbarkeit</strong></p>
<p>Was ist Vereinbarkeit? &#220;blicherweise sagt man in der Astrologie, dass harmonische Aspekte zwischen den beiden Horoskopen ein signifikantes Zeichen f&#252;r eine positive Beziehung sind. Sicherlich ist ein bestimmter Grad von Harmonie (oder &#196;hnlichkeit) f&#252;r eine erfolgreiche Partnerschaft n&#246;tig. Es kann jedoch hilfreich sein, eine Mischung aus fordernden und f&#246;rderlichen Aspekten zu haben, um das beste Resultat zu erzielen. Venus und Mars zum Beispiel haben eine Menge mit sexueller Vereinbarkeit zu tun. Trigonale und sextilische Interaspekte sorgen sicher f&#252;r einen reibungslosen Energiefluss, allein, es k&#246;nnte auf die Dauer etwas langweilig werden. Ein bisschen Harmonie, angereichert mit einem herausfordernden Aspekt, z.B. Venus im Trigon zum Mars des Partners und Venus des Partners in Opposition zu Ihrer eigenen, k&#246;nnte ein Ma&#223; an Dynamik bereitstellen, das daf&#252;r sorgt, dass Sex immer ein interessantes Thema f&#252;r Sie beide bleibt.</p>
<p>Paare neigen dazu, sich ihr eigenes kleines Universum zu schaffen. Wenn beide zu einem Thema &#252;bereinstimmen, dann muss es wohl stimmen. Das kann die Entwicklung beider Pers&#246;nlichkeiten hemmen, wenn ihre Horoskope oder Teile davon einander zu &#228;hnlich sind. Was Vereinbarkeit genannt wird, mag einfach nur eine geteilte Neurose sein. Es ist daher sinnvoll, dass Paare nicht alle ihre Planeten harmonisch aspektiert haben. Ein bisschen Spannung macht das Leben nicht nur interessant, sondern es hilft dar&#252;ber hinaus dabei, auch innerhalb der Partnerschaft noch offen zu bleiben. Der esoterische Schriftsteller Dion Fortune war der Ansicht, dass in einer idealen Partnerschaft abwechselnd &#196;hnlichkeit und Un&#228;hnlichkeit zwischen den sieben Chakren herrschen sollte. Dieses Muster kann einer Beziehung zu mehr Tiefe verhelfen, indem es die richtige Balance zwischen Altem und Neuem findet, so dass die Partnerschaft wachsen kann anstatt statisch zu bleiben.</p>
<p>Au&#223;erdem brauchen oder m&#246;chten einige Leute gar keine klassische Kompatibilit&#228;tsanalyse. Wenn Uranus in Ihrem 7. oder 8. Haus steht, es ist sehr wahrscheinlich, dass Sie in Beziehungen die Erfahrung von Verschiedenheit machen sollen, um sich f&#252;r neue Strukturen zu &#246;ffnen. Sich jemandem zugetan f&#252;hlen, der ganz anders ist als Sie, muss nicht unbedingt ein Desaster sein. Mit einigen wenigen positiven Verbindungen, die die Beziehung zusammenhalten, kann es genau das Richtige f&#252;r Sie sein. Bei diesen Schl&#252;sselverbindungen spielen wahrscheinlich der Mond, die Sonne, die Achse des 1. und 7. Hauses oder die Mondknoten eine Rolle. Dies sind jene kritische Punkte, die den n&#246;tigen Klebstoff f&#252;r eine Verbindung liefern und einem Paar helfen kann, seine Differenzen zu &#252;berstehen und eine wachsende Partnerschaft aufrecht zu erhalten. Manchmal sieht man ein Horoskop mit phantastischen Venus-Mars-Aspekten, aber wenn keine der Schl&#252;sselfaktoren &#252;bereinstimmen, ist es nicht sehr wahrscheinlich, dass die Beziehung von Dauer sein wird.</p>
<p>Selbstverst&#228;ndlich ist die Dauer einer Partnerschaft nur ein Ma&#223; von vielen f&#252;r ihren Erfolg (oder die Z&#228;higkeit der beteiligten Partner). Wir k&#246;nnen auch erfolgreiche kurzfristige Beziehungen f&#252;hren, wenn wir f&#228;hig sind, aus ihnen zu lernen. Jeder von uns hat seine eigenen Ma&#223;st&#228;be daf&#252;r, ob eine Sache es wert ist, wenn es um die Investition von Zeit, Energie und Gef&#252;hlen geht. Wir k&#246;nnen z. B. jemanden treffen, der uns dabei hilft, eine einzige T&#252;r in uns zu &#246;ffnen, was diesen Kontakt &#228;u&#223;erst wichtig macht, selbst wenn er auf einer anderen Ebene gescheitert ist.</p>
<p><strong>Horoskopvergleich</strong></p>
<p>Wenn ich einen Horoskopvergleich f&#252;r ein Paar erstelle, dann fange ich nicht direkt beim Vergleich beider Horoskope an, sondern beginne mit der Analyse jedes einzelnen Horoskops f&#252;r sich. Dies ist die Basis zum Verst&#228;ndnis des Paares, weil es die Individualit&#228;t jedes einzelnen Partner anerkennt. Das pers&#246;nliche Geburtshoroskop ist der Schl&#252;ssel zur Intimit&#228;t. Es ist sehr schwierig, von jemand anderem Liebe anzunehmen, wenn man sich nicht einmal selbst lieben kann. Die Hauptarbeit bei der Beratung von Paaren liegt darin, jedem einzelnen seine Themen und Bed&#252;rfnisse bewusst zu machen.</p>
<p>Wenn jemand &#252;ber gesunde Selbstachtung und gleichzeitig Bereitschaft zur Verletzlichkeit verf&#252;gt, dann stehen die Tore f&#252;r Intimit&#228;t weit offen. Die Basis einer gesunden Partnerschaft sind zwei gesunde Individuen. Gesundheit hei&#223;t hier nicht Perfektion, v&#246;llige Klarheit oder fehlende Unwissenheit. Gesundheit bedeutet in diesem Zusammenhang, die Bereitschaft zu lernen, sich zu &#246;ffnen, sich zu &#228;u&#223;ern und zuzuh&#246;ren. Wenn diese Art von Lebendigkeit da ist, dann kommt auch die Intimit&#228;t. Und bei kontinuierlicher Pflege und Bew&#228;sserung wird die Beziehung f&#252;r lange, lange Zeit Bl&#252;ten tragen.</p>
<p> <strong>&#220;ber den Autor</strong></p>
<p style="text-align: left;">Jeff Jawer ist einer der Gr&#252;nder von <a href="http://www.stariq.com/">StarIQ.com.</a> Er arbeitet seit 1973 als professioneller Astrologe und ist als Autor, Berater und Dozent in Nordamerika und in Europa bekannt. Dieser Artikel wurde von mit seinem Einverst&#228;ndis von Sabine Bends &#252;bersetzt und ver&#246;ffentlicht.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Themensommer in K&#246;ln bei Sabine Bends:</strong>  <a title="Themensommer: Partnerschaft" href="http://www.astrologie-koeln.de" target="_blank">&#8220;Partnerschaft: In-Kontakt-Sein &#8211; Der Tanz der Geschlechter&#8221;</a></p>
<p style="text-align: left;"> </p>
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		<title>&#8220;Die Planeten&#8221; von Holst &#8211; Augen- und Ohrenschmaus im Planetarium Bochum</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 05:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yamuna</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mich haben die Planeten mit allen Sinnen gepackt, wie meine Bildern zu Jupiter-Chiron-Neptun zeigen. Und da&#223; man die Planeten nicht nur sehen, sondern auch &#8220;h&#246;ren&#8221; und &#8220;f&#252;hlen&#8221; kann, durfte ich im Bochumer Planetarium erleben&#8230; 
Vor Jahren hatte ich das Programm &#8220;Phantastische Sternenreise&#8221; gesehen. Auf der Kassette mit sph&#228;rischer Begleitmusik war auch &#8220;Die Planeten&#8221; des englischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/planetenportrat-300x265.jpg" alt="abbildung" title="planetenportrat" width="300" height="265" class="alignleft size-medium wp-image-2614" />Mich haben die Planeten mit allen Sinnen gepackt, wie meine Bildern zu Jupiter-Chiron-Neptun zeigen. Und da&#223; man die Planeten nicht nur sehen, sondern auch &#8220;h&#246;ren&#8221; und &#8220;f&#252;hlen&#8221; kann, durfte ich im Bochumer Planetarium erleben&#8230; <span id="more-2552"></span></p>
<p>Vor Jahren hatte ich das Programm &#8220;Phantastische Sternenreise&#8221; gesehen. Auf der Kassette mit sph&#228;rischer Begleitmusik war auch &#8220;Die Planeten&#8221; des englischen Komponisten Gustav Holst, entstanden 1914-1916. Inspiriert von den Charakteren der antiken Planeteng&#246;tter setzte Holst die zugeh&#246;rigen Assoziationen und Stimmungen um in eine siebenteilige Orchester-Suite, vertont von der Londonder Philharmonie. Diese Musik wurde im Planetarium mit zahlreichen Bildern aus der Mythologie und aus dem Weltall zu einem einzigartigen Multimedia-Erlebnis verbunden.</p>
<p>Den musikalischen Ausflug durch das Sonnensystem schenkte ich meiner Mutter als Geburtstags-&#220;berraschung. So nahmen wir auf den bequemen, beweglichen Schwingsesseln unter der gro&#223;en Kuppel Platz &#8211; bitte anschnallen, wir heben gleich ab! </p>
<p><img src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/planetarium.jpg" alt="abbildung" title="planetarium" class="alignleft size-full wp-image-2613" />Zun&#228;chst erlebten wir die Abendd&#228;mmerung, langsam traten immer klarer die Sternbilder und die Milchstra&#223;e hervor und begannen zu wandern&#8230;</p>
<p>Der Planetenreigen wurde er&#246;ffnet mit dramatischem Pathos und roter D&#228;mmerung. Bilder vom r&#246;mischen Kriegsgott Mars und seinem Gefolge mit Panzern und Maschinengewehren erschienen &#252;ber uns. Dazwischen schwebte langsam der Planet Mars als oranger Lichtpunkt heran, bis er die ganze Kuppel ausf&#252;llte: nun umgab uns ein Panorama von Aufnahmen, die die Marssonde zur Erde gefunkt hatte. Uns war, als st&#228;nden wir im roten Staub zwischen Kratern und Canyons&#8230;.</p>
<p>Als n&#228;chstes erschien Venus als Friedensbringerin mit wohltuend blauem Licht und harmonischen Kl&#228;ngen. Naturbilder und Gem&#228;lde bes&#228;nftigten das Gem&#252;t nach dem martialischen Auftakt. Der Abendstern n&#228;herte sich uns, bis wir die orangen Wolkenschleierwirbel erkennen konnten.</p>
<p>Der dritte Satz geh&#246;rte dem quecksilbrig-quirligen G&#246;tterboten Merkur: man sah ihn als schnell wandernden Lichtpunkt etliche Schleifen entlang der Ekliptik ziehen &#8211; Diese anschauliche Art, seine h&#228;ufige R&#252;ckl&#228;ufigkeit darzustellen, pr&#228;gt sich dem Ged&#228;chtnis ein. Merkurs Oberfl&#228;che erinnert an die des Mondes, recht narbig und unwirtlich.</p>
<p>Und nun wurde es majest&#228;tisch: erhaben und mit gro&#223;em Orchester n&#228;herte sich G&#246;ttervater Jupiter, der Bringer der Freude. Die Bilder dieses unverwechselbaren Riesenplaneten mit seinem gro&#223;en roten Fleck, seinen Wirbelsturm-G&#252;rteln und seinen kreisenden Monden waren atemberaubend. Er f&#252;llte die ganze Kuppel &#252;ber uns aus&#8230; wahrhaft der Gr&#246;&#223;te!</p>
<p>Wieder kreisten die Sternbilder &#252;ber uns ein St&#252;ck weiter, und wir erreichten Saturn, den H&#252;ter der Zeit, symbolisiert durch Uhren und weise Alte. Dann n&#228;herten wir uns in unserem imagin&#228;ren Raumschiff dem &#8220;Herrn der Ringe&#8221;, durchquerten die fliegenden Trabantentr&#252;mmer, aus denen der Ringg&#252;rtel besteht, und &#252;berholten seine Monde&#8230;</p>
<p>Uranus, der Magier &#252;berraschte uns durch seine Geschichte: wir sahen, wie dieser blau Gasplanet durch den Aufprall eines anderen Himmelsk&#246;rpers getroffen wurde und danach durch  Schwerkraft seine Bestandteile wieder zusammenzog. Die Wucht kippte ihn aus seiner Achse, so da&#223; er als &#8220;Quertreiber&#8221; seine Bahnen zieht: eigen-sinnig andersherum routierend als die anderen Planetengeschwister&#8230;</p>
<p>Der Reigen wurde abgerundet durch Neptun, den Mystiker. Dieser blaugr&#252;nee Riese mit dem t&#252;rkisen Fleck bot ein wundersch&#246;nes Bild, das Sehns&#252;chte weckte und zum Tr&#228;umen einlud&#8230;</p>
<p>Dieser Augen- und Ohrenschmaus war so &#8220;&#252;ber-sinnlich&#8221;, da&#223; wir unter dem kreisenden Himmel das Gef&#252;hl hatten, wir fliegen weite Kurven durch den Raum &#8211; so sehr wirkte das Bild der kreisenden Sterne &#252;ber unseren Seh-Sinn auf unseren Gleichgewichts-Sinn <img src='http://www.astrophoenix.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="abbildung" class='wp-smiley' title="Die Planeten von Holst   Augen  und Ohrenschmaus im Planetarium Bochum   icon wink" /> ) Meine Mutter fragte verwundert: &#8220;Dreht sich hier etwa alles, oder kommt mir das nur so vor?&#8221;</p>
<p>Ein freundlicher, engagierter Mitarbeiter des Planetariums erkl&#228;rte uns anschlie&#223;end faszinierende Details &#252;ber den Planeten-Projektor und Tausende von Glasfaserkabeln, die minuti&#246;s nach Teleskop-Aufnahmen angeordnet den Sternenhimmel abbilden.</p>
<p>Wer nun selber einen Ausflug in den Kosmos unternehmen m&#246;chte, wird im Programm des Planetariums sicher f&#252;ndig &#8211; und es mu&#223; ja nicht immer Holst sein: die Beatles, Jean-Michel Jarre und Pink Floyd sind ebenso im Angebot wie Beethovens Neunte&#8230;</p>
<p>Infos unter: www.planetarium-bochum.de</p>
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		<title>Finanzcrash und Weltwirtschaftskrise &#8211; Prognose zur Neumondphase vom 24.05. &#8211; 22.06.2009</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 13:16:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Hamann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schein und Sein
Sei vorsichtig da, wo mehr Segel als Ballast vorhanden ist. William Penn
Der letzte Neumond auf einem Jupitergrad hat sich in der Besch&#246;nigung von Tatsachen, einem &#8220;think only positive&#8221; gezeigt.  Die potenziell gewaltvolle Konstellation Venus/Mars/Pluto-Quadrat des Neumondhoroskops brachte vor allem eine Unterdr&#252;ckung wichtiger Informationen. Auf dem G7 Wirtschaftsgipfel in New York zeigten die gro&#223;en [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><img class="alignleft size-medium wp-image-2557" title="istock_000006693339xsmall" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/istock_000006693339xsmall-300x299.jpg" alt="abbildung" width="277" height="277" /><strong>Schein und Sein</strong></p></blockquote>
<p><em>Sei vorsichtig da, wo mehr Segel als Ballast vorhanden ist. William Penn</em></p>
<p>Der letzte Neumond auf einem Jupitergrad hat sich in der Besch&#246;nigung von Tatsachen, einem &#8220;think only positive&#8221; gezeigt.  Die potenziell gewaltvolle Konstellation Venus/Mars/Pluto-Quadrat des Neumondhoroskops brachte vor allem eine Unterdr&#252;ckung wichtiger Informationen. Auf dem G7 Wirtschaftsgipfel in New York zeigten die gro&#223;en Industrienationen Einm&#252;tigkeit, man &#8220;hielt den Ball flach&#8221; und &#8220;sandte vorsichtigen Optimismus aus&#8221;.  Es wurden keine neuen Entscheidungen getroffen, die &#252;ber den &#8220;Gipfel der Versprechungen&#8221; der G20 hinausgehen w&#252;rden, oder Realisierungen n&#228;her gebracht h&#228;tten. <span id="more-2556"></span><br />
Bisher st&#252;tzte die Nationen Amerikas Politik des &#8220;Yes we can&#8221;, dem Slogan, der die Welt verzauberte. Eine amerikanische Farbige kommentierte diesen Satz anl&#228;sslich der Wahlen mit &#8220;No, he can´t&#8221;.  Sieht man nur ein wenig genauer hin und l&#228;sst sich den Blick nicht neptunisch von B&#246;rsenrallye und der Aufbruchsstimmung erzeugenden Politik Obamas vernebeln, bleiben die Fakten: g&#228;hnende schwarze Finanzl&#246;cher, die exorbitante Verschuldung der Staaten und insbesondere der USA, die durch weitere Ma&#223;nahmen davon galoppiert, die &#8220;Finanzsystem-Luftnummer&#8221; in Form von 684 Billionen Derivaten, die man als Wetten auf zuk&#252;nftige Entwicklungen mit komplexen Hintergrund und Verschleierungsm&#246;glichkeiten verstehen kann. So gelang es Fannie Mae und Freddie Mac ihre Ergebnisse mit Hilfe eines gewaltigen Derivativportfolios offenbar jahrelang nach Belieben zu &#8220;gestalten&#8221;, ohne dass ihre Aufsichtsbeh&#246;rde, deren mehr als 100 Mitarbeiter nichts anderes zu tun haben, als diese Agenturen zu kontrollieren, etwas von den Bilanzf&#228;lschungen bemerkt haben.<br />
<strong>Die Aush&#246;hlung des Dollars</strong><br />
Die Ent-t&#228;uschungs-Zeitqualit&#228;t von Jupiter/Neptun/Chiron wird sich auch in dem Bild, das immer noch viele Menschen von der Welt und ihren substanziellen M&#246;glichkeiten haben, bemerkbar machen. Schon jetzt h&#228;ufen sich die Artikel, die Hintergr&#252;nde und Zusammenh&#228;nge ohne Besch&#246;nigung darlegen. Lange Zeit wurden sie nur von einer Anzahl von Enth&#252;llungsjournalisten ver&#246;ffentlicht.<br />
Was sind die Tatsachen? In den 100 Tagen seiner Amtszeit hat Obama die Welt beeindruckt: Er entfachte ein Feuerwerk an politischen Initiativen und Reformen; die &#8220;Obamamania&#8221; herrscht rund um den Globus. Nur wenige h&#246;rten allerdings genau hin, wenn Obama den F&#252;hrungsanspruch der USA hervorhob und sagte, dass nicht nur die USA, sondern &#8220;auch andere sich &#228;ndern m&#252;ssen&#8221;, wenn er das Dollarsystem unbestritten aufrecht erhalten will und Milliardenspritzen f&#252;r die Wall-Street-Banken mobilisiert, die der Ausl&#246;ser der Krise sind. Sie stehen zum Teil hinter der amerikanischen Notenbank Fed, von der sich die US-Regierung das Geld gegen Zinsen leihen muss, das sie dann wieder an diese Banken vergibt .<br />
Obama hat eine neue Weltordnung im Visier, die nicht auf Milit&#228;rkraft, sondern auf Verst&#228;ndigung gegr&#252;ndet sein soll &#8211; unter der Vorherrschaft der USA, versteht sich. Thorsten Schulte (www.silberjunge.de) schreibt im Smart Investor in &#8220;Auf den Deflationsschock folgt der Inflationsschock&#8221;, S. 19: &#8220;Die USA m&#246;chten den bequemsten Weg gehen. &#8220;Weiter so&#8221;, nur in noch gr&#246;&#223;eren Dosierungen. Amerikas Problem ist, dass man den US-B&#252;rgern zu viele Entbehrungen zumuten w&#252;rde, wenn man den Weg des Gesundschrumpfens, der Schuldenreduzierung und des Sparens gehen w&#252;rde. Genau dieser Weg w&#228;re im Interesse Chinas und anderer Gl&#228;ubiger der USA. Obama m&#252;sste dann aber vom Olymp herabsteigen in die Niederungen von Sympathiewerten, die in der N&#228;he der Popularit&#228;t heutiger Investmentbanker liegen w&#252;rden. Der andere Weg der Reflationierung durch Ausweitung der Staatsschulden und direkter Finanzierung durch die Fed verhei&#223;t nichts Gutes f&#252;r die Stabilit&#228;t des Dollars und somit f&#252;r die Werthaltigkeit jeglicher Papiergeldforderungen gegen die USA.&#8221;<br />
W&#228;hrend die L&#228;nder der Welt in Wahlkampf, eigene N&#246;te und L&#246;sungssuche verstrickt sind, sind zwei Nationen das Z&#252;nglein an der Waage: die USA, von denen der Finanztsunami ausging, und deren Entscheidungen oder Nichtentscheidungen dar&#252;ber bestimmen werden, wie heftig und dauerhaft sich die Krise weiter manifestieren wird, und China, das sukzessive aus dem Dollar aussteigt, seine Goldreserven aufstockt und den Renminbi als lokale Leitw&#228;hrung aufbaut.<br />
<strong>UN-Vollversammlung: Abl&#246;sung des Dollars als Leitw&#228;hrung gefordert</strong><br />
Das kommende Neumondhoroskop zeigt, dass die amerikanische Finanzsituation und die Rolle des Dollars als Leitw&#228;hrung weiter Thema der Welt&#246;ffentlichkeit werden. F&#252;r den 1.-3. Juni war eine UN-Konferenz zur Weltwirtschaftskrise geplant, die sich nach dem Willen des Pr&#228;sidenten der UN-Vollversammlung, Miguel d&#8217;Escoto, f&#252;r die Abl&#246;sung des Dollars als Reserve-W&#228;hrung einsetzen soll. In dem bereits abgefassten Entwurf f&#252;r das Abschlussdokument des Gipfeltreffens wird ein neues System der internationalen W&#228;hrungsreserven gefordert.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2558" title="Mann mit Schirm" src="http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/fotolia_9901791_xs-300x199.jpg" alt="abbildung" width="300" height="199" />Nun wurde der Gipfel zur globalen Finanzmarktkrise kurzfristig verschoben.  Als neuen Termin legte die Vollversammlung am Dienstag den 24. bis 26. Juni fest. Als Grund f&#252;r die Verschiebung wurden Termin&#252;berschneidungen mit Konferenzen in Lateinamerika und Asien genannt. Die Konferenz f&#228;llt nun unter den n&#228;chsten Neumond.</p>
<p>Wie weit reicht der Arm der US-Regierung? &#8211; In jedem Fall nicht weit genug, um den Fall des Dollars  auf Dauer zu verhindern. Mehr &#252;ber die Machtstrukturen hinter den Kulissen finden Sie unter</p>
<p>http://info.kopp-verlag.de/news/von-der-unheimlichen-macht-der-wall-street-manager.htm</p>
<p>Wir alle wollen so gern glauben, dass der Retter gekommen ist, ein neuer  Gandhi vielleicht. Die Frage ist, ob die Welt auch die 54 Jahre Zeit hat, die Gandi brauchte, um Indien zu befreien.</p>
<p>Zu dem Artikel &#8220;Von der unheimlichen Macht der Wall-Street-Banker&#8221; (das ist &#252;brigens ein Zitat) habe ich folgende Mail bekommen:</p>
<p>Hallo Brigitte, na das klingt ja spannend das Thema!<br />
Geld regiert die Welt <img src='http://www.astrophoenix.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt="abbildung" class='wp-smiley' title="Finanzcrash und Weltwirtschaftskrise   Prognose zur Neumondphase vom 24.05.   22.06.2009   icon smile" /> </p>
<p>Zum Gl&#252;ck gibt es ja noch andere Werte die unser Leben bestimmen &#8230;</p>
<p>Hoffnung &#8211; Glaube &#8211; Liebe</p>
<p>&#8230; und meine Antwort:</p>
<p>Da hast Du Recht, nur die, die Hoffnung &#8211; Glaube &#8211; Liebe favorisieren sitzen zur Zeit nicht an den Schalthebeln</p>
<p>Am 22. Juli findet die n&#228;chste totale Sonnenfinsternis statt, &#252;ber deren Aussagen zum Weltgeschehen ich in meinen Artikeln immer wieder berichtet habe. In der Zeit bis zur totalen Sonnenfinsternis am 11. Juli 2010 bricht die Stunde der Wahrheit an. Doch wie wir schon von den Chinesen wissen, bedeutet &#8220;Krise&#8221; ja auch Chance&#8230;</p>
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