Die Zuordnung der Tierkreiszeichen zum menschlichen Körper
Wissenskiste | (4) Kommentare |
Liebe Leserinnen und Leser von astropheonix,
ist relativ einfach:
Der Kopf kommt bei der Geburt üblicherweise zuerst zuerst aus dem Mutterleib.
Also wird dem Kopf der Widder zugeordnet.
Dann führt man die Reihenfolge der Tierkreiszeichen fort:
Widder: Kopf
Stier: Hals (und oberen Schultern)
Zwillinge: Arme, Luftröhre, Lunge
Krebs*: Brust und Herz
Löwe*: Magen
Jungfrau: Darm
Waage: Blase und Nieren
Skorpion: Geschlechtsorgane und After
Schütze: Oberschenkel und Gesäß
Steinbock: Knie
Wassermann: Waden
Fische: Füße
*: Krebs und Löwe sind teilweise vertauscht.
Krebs: Magen
Löwe: Herz und Solar-Plexus
Viele Zuordnungen erscheinen auch sehr nachvollziehbar.
Widder: “Mit dem Kopf durch die Wand”.
Stier: “Stiernacken”
Der Wassermann ist schon etwas interessanter:
Wo legen sich die Katzen (=Uranus+x=Wassermann+…) hin?
Genau, zwischen die Unterschenkel – es sei denn man hat woanders gerade keine Spannungen ![]()
Wenn man Krämpfe bekommt, bekommt man sie häufig in den Waden. Dagegen hilft Magnesium, was nach Michael Roscher dem Uranus (=Wassermann) zugeordnet ist.
Steinbock und Fische sind mir nicht ganz nachvollziehbar.
Der Astro-Fox im Bild ist von Heike …
Viel Spaß beim astrologischen Entdecken des Körpers!
* Astro-Fox *
© 2008 Astro-Fox @ 1. März 2008
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Schlagwörter: Körper, Mensch, Tierkreiszeichen
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Hallo Du Fux!
Ich versuche mal, Dir rudimentär auf die Sprünge zu helfen bei Steinbock und Fische.
Knie sind die größte Ansammlung von Knochenmasse auf einem Haufen im Körper, AAAABER als Gelenk beweglich. AAAABER nur in eine Richtung! Die Entscheidung für die Richtung Deines Schrittes zeigt sich in der Richtung des Knies. Das Beugen der Knie symbolisiert die Anerkenntnis von “Kleinheit” gegenüber Größe.
Soll nur kurz sein hier, deshalb nicht mehr…
Füße: DIE Verbindung zum “Urgrund”. Kulturen, die barfuß laufen, haben meistens eine bessere Verbindung zu “Spiritualität” im weitesten Sinne… Der Fuß ist gleichzeitig beweglich und fragil wie er in seiner Komplexität und seiner Ausgleichsfähigkeit stabil ist. Reflexzonen in den Füßen als Abbild für “alles” im Körper und Kitzligkeit kommen noch dazu… von den stinkenden Schweißfüßen will ich garnicht erst anfangen, meist, wenn man sich ein zu zementiertes Weltbild schafft, mit dem man den Kontakt zum Grund verliert (Schuhe…)
Der Pilz zwischen den Zehen…
Und der Pilz ist auch ein gutes Beispiel, wie gut die Vernetzung des Tierkreises im Körper zu sehen ist und umgekehrt… die Jungfrau-Darm-Pilze zeigen sich nämlich meist auch in Fußpilz… und damit hörts noch lannnnnge nicht auf.
Übrigens ist die Sache mit Krebs und Löwe in meiner Sicht etwas anders und dann viel klarer… nehme mir jetzt nicht die Zeit dazu, das ist einen ganzen Vortrags-Abend wert…
Ach, noch zum Wassermann: Luft: Zweiheit, Fix: Standkraft. Schienbein und Wadenbein agieren als fast untrennbar, aber doch als kommunizierende Zweiheit… UND: Zum “über den Tellerrand schauen” muß man die Wadenmuskeln anspannen, wenn man auf die Zehenspitzen will…
Also, dies nur in Kürze
Viele Grüße aus Bonn!
Axel
Hallo Axel,
da sind ein paar Sachen in Deinem Kommentar, mit denen ich mich gut anfreunden kann.
Schönen Dank
* Astro-Fox *
Hallo ihr Zwei!
Ich bin jetzt mit dabei
und bitte im Vorfeld um “Vergebung”, dass ich mich einmische, aber als eine, die aus dem medizinschen Kontext kommt, kann ich nicht die Sache mit den Knien so einfach stehen lassen
Alex, du schreibst “Knie sind die größte Ansammlung von Knochenmasse auf einem Haufen im Körper” – wo hast du das her???? Dann wohl noch nie ein Hüftgelenk gesehen?
ein Schultergelenk?
eine Wirbelsäule? ein Becken? ein Schädel????
Alternativ könnte ich euch Folgendes als Erklärung anbieten (stammt auch aus meiner werten Erfahrung aus dem Krankenhaus): Die Knie verköpern für mich STAND im Leben zu haben, wie stabil und fest wir uns im Leben fortbewegen. Menschen, die länger bettlägrig waren und die wieder die ersten Male aus dem Bett aufstehen, brechen mit ihren Knien ein – und ach Gott! – dann sind sie total schwer… sie können einfach nicht stehen. Dann kann man sich auch nicht fortbewegen.
Die schwersten Körpermassen befinden sich oberhalb der Körpermitte.
Wenn man es ganz logisch betrachtet, dann können Knie nicht eine große Masse haben, denn dann würde es uns permanent nach unten ziehen. Die schwersten Sachen packt man als Bergsteiger auch nach oben, nicht an unterster Stelle. Probiert es mal aus, ihr werdet euch schnell umentscheiden
Da gefällt mir das mit den Füßen und den Reflexzonen schon viiiiiiiiieeeeeeeeeell besser ;>)
Füße sind so mit eines der sensibelsten Körperteile. Wieso schützen wir sie denn so mit unseren Schuhen?
Auch hier möchte ich euch zu einem kleinen fischigen Experiment einladen: Spürt mal nach, ob ihr jetzt im Augenblick euren linken vierten Zeh spürt.
Na? Klappt’s? Ganz schön schwierig was? So ist es auch mit den Fischen. In der Einheit alles spüren, aber es nicht oder nur schwer orten können.
Hugh, das war das Wort zum Dienstag
Ganz liebe Grüße nach Coburg und Bonn
Dagmar
… einen Monat später …
Hallo Dagmar,
das Knie ist für mich auch nicht die größte Ansammlung von Knochenmasse.
Eher das Becken.
Die Sache mit dem Stehen bettlägeriger Menschen ist interessant.
Als Bergsteiger packe ich schwere Sachen aber schon nach unten, oder ???
Allerdings, das Große ist im Kleinen wie das Kleine im Großen. Die Fußreflexzonen sind im Ohr doch auch, nochmal oder?
Nur hat man am Fuß eine größere Fläche.
Ich meine Schienenbein und Wadenbein hat man auch bei Elle und Speiche, die müßten dann auch Wassermann sein, zählen aber zu den Zwillingen.
Das Knie ist dann auch ähnlich dem Scharniergelenk Ellenbogen.
Gelenkige Grüße aus dem Fuchsbau …
* Astro- Fox *